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Lauras letzte Party / Palokaski-Trilogie Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe

(23)
„Vermisst. Die 16-jährige Laura Anderson wurde zuletzt am 13.8. um 23 Uhr am Strand von Palokaski gesehen, wo sie mit Freunden eine Party feierte. Laura ist schlank, mittelgroß, hat blaue Augen und schwarz gefärbte Haare. Sie trug eine enge weiße Jeans und eine rosa Karobluse und Turnschuhe.“ +++
„Miia ging auf das weiße f auf blauem Grund. Keine Fotos. Keine neuen Kommentare oder Likes. Aber eine Nachricht. Und im selben Moment wusste sie, dass sie keine Sekunde mehr schlafen würde. Die Nachricht kam von Johanna und war kurz: Laura ist tot.“ +++
Miia Pohjavirta musste ihren Polizei-Job für Ermittlung in sozialen Netzwerken wegen ihrer Internet-Sucht an den Nagel hängen. Als Sonderpädagogin ist sie jetzt an ihre alte Schule und damit in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Es soll endlich Ruhe in ihr Leben einkehren. Aber am ersten Schultag nach den Ferien macht es schnell die Runde: die 16jährige Schülerin Laura Anderson ist verschwunden. Ihre Eltern richten in ihrer Verzweiflung auf der Suche nach ihrer Tochter eine Facebook Seite ein und lösen damit einen wahren Shitstorm aus. Von Satanskult, Drogen und Sadomaso-Spielen ist die Rede, jemand will Laura in Amsterdam gesichtet haben. Jeder hat seine eigene Theorie, wo Laura steckt, aber am meisten scheint Miias Bruder Niklas zu wissen, der als Psychologe an der Schule arbeitet. Der Sommer, der für Miia so strahlend und hoffnungsvoll begann, wird zum düsteren Albtraum. +++
Teil eins der Palokaski-Trilogie. +++
Wenn »Gone Girl« und »Twin Peaks« aufeinandertreffen...
Portrait

J. K. Johansson – das ist eine Gruppe von Autoren und professionellen Drehbuchschreibern für Film und TV mit einem Faible für Suspense, Kriminalroman und Thriller. Lauras letzte Party ist Teil eins der »Trilogie der Verschwundenen«. Noras zweites Gesicht und Venlas dunkles Geheimnis erscheinen im Herbst/Winter 2015.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 266
Erscheinungsdatum 06.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46590-5
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 220/140/27 mm
Gewicht 284
Originaltitel Laura
Auflage 1. Deutsche Erstausgabe
Buch (Taschenbuch)
8,99
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„Laura's letzte Party“

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Dies ist der Auftakt einer Trilogie um die Sonderpädagogin Miia. Von Beginn an liegt Unheil in der Luft, man spürt es auch wenn man es nicht greifen kann. Gänsehaut Gefühl pur. Dies ist der Auftakt einer Trilogie um die Sonderpädagogin Miia. Von Beginn an liegt Unheil in der Luft, man spürt es auch wenn man es nicht greifen kann. Gänsehaut Gefühl pur.

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In letzter Zeit war Laura völlig wesensverändert, hatte vermehrt Konflikte mit ihren Eltern. Steckt da mehr als das übliche pubertäre Verhalten hinter? Gänsehaut! Bald kommt Teil 2 In letzter Zeit war Laura völlig wesensverändert, hatte vermehrt Konflikte mit ihren Eltern. Steckt da mehr als das übliche pubertäre Verhalten hinter? Gänsehaut! Bald kommt Teil 2

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Super spannender Krimi.
Laura verschwindet nach einer Strandparty, zum Ende der Ferien. Die Arbeit für alle Beteiligten startet und eine Suche beginnt.
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Anna-Maria Beck, Thalia-Buchhandlung Fulda

Kein "blutrünstiger Krimi" - und dennoch sehr spannend! In Palokaski verschwinden Mädchen spurlos. Gibt es dabei Zusammenhänge? Teil 1 der neuen Palokaski Trilogie, toll erzählt! Kein "blutrünstiger Krimi" - und dennoch sehr spannend! In Palokaski verschwinden Mädchen spurlos. Gibt es dabei Zusammenhänge? Teil 1 der neuen Palokaski Trilogie, toll erzählt!

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Spannende Unterhaltung. Eine Schülerin verschwindet und Mia, ehem. Internetpolizistin, jetzt an Lauras Schule ,versucht auf eigene Faust zu ermitteln. Beginn einer neuen Reihe. Spannende Unterhaltung. Eine Schülerin verschwindet und Mia, ehem. Internetpolizistin, jetzt an Lauras Schule ,versucht auf eigene Faust zu ermitteln. Beginn einer neuen Reihe.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Den kurzen, knappen Stil des Buches mag ich! Die Spannung mag sich in Grenzen halten, aber den nächsten Teil werde ich trotzdem lesen, schon wegen der Figuren wegen & aus Neugier. Den kurzen, knappen Stil des Buches mag ich! Die Spannung mag sich in Grenzen halten, aber den nächsten Teil werde ich trotzdem lesen, schon wegen der Figuren wegen & aus Neugier.

Alina Hopf, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Mal ein anderer Krimi, mit vielen Geheimnissen, potenziellen Tätern und Mitwissern. Der tolle Beginn einer Trilogie - die Nachfolger kann man dank Cliffhanger kaum erwarten. Mal ein anderer Krimi, mit vielen Geheimnissen, potenziellen Tätern und Mitwissern. Der tolle Beginn einer Trilogie - die Nachfolger kann man dank Cliffhanger kaum erwarten.

Yentl Heinrich, Thalia-Buchhandlung Ulm

Spannend bis zum Schluss. Und das Schlimme ... es ist noch nicht vorbei! Muss unbedingt den zweiten Band lesen. Spannend bis zum Schluss. Und das Schlimme ... es ist noch nicht vorbei! Muss unbedingt den zweiten Band lesen.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eine spannend konstruierte Geschichte mit Potential, die aber durch den Trilogie-Aufbau etwas zu kalkuliert erscheint. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf die Fortsetzung. Eine spannend konstruierte Geschichte mit Potential, die aber durch den Trilogie-Aufbau etwas zu kalkuliert erscheint. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf die Fortsetzung.

Silke Welp, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Sehr, sehr spannend! Konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es durchgelesen hatte. Bin sehr gespannt auf den zweiten Teil dieser Geschichte! Sehr, sehr spannend! Konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen, bis ich es durchgelesen hatte. Bin sehr gespannt auf den zweiten Teil dieser Geschichte!

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Spannender Auftakt mit gut gezeichneten Protagonisten. Achtung, Cliffhanger-der zweite Band sollte gleich bereit liegen. Spannender Auftakt mit gut gezeichneten Protagonisten. Achtung, Cliffhanger-der zweite Band sollte gleich bereit liegen.

Verena Hanns, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Gut ist das Einbeziehen aktueller Themen wie Facebook und Internetsucht. Die vielen Andeutungen machen neugierig auf Teil 2. Für einen Thriller aber nicht düster genug. Gut ist das Einbeziehen aktueller Themen wie Facebook und Internetsucht. Die vielen Andeutungen machen neugierig auf Teil 2. Für einen Thriller aber nicht düster genug.

Melissa Maldonado-Eichelberger, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Laura verschwindet plötzlich und die Stadt ist in Aufruhr. Erinnert die Geschichte doch an das Verschwinden eines Mädchens vor 20 Jahren.
Ich warte gespannt auf die Fortsetzung.
Laura verschwindet plötzlich und die Stadt ist in Aufruhr. Erinnert die Geschichte doch an das Verschwinden eines Mädchens vor 20 Jahren.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
3
8
7
4
1

Ich fands gut
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 22.09.2015

Miia hat ihren Dienst als Polizistin, bei dem sie im Internet Verbrecher gejagt hat, hinter sich gelassen und möchte einen Neustart in ihrer alten Schule als Schulpädagogin wagen. Doch die Freude über ihr neues Leben währt nicht lang, denn bereits an ihrem ersten Arbeitstag erfährt Miia, dass eine der... Miia hat ihren Dienst als Polizistin, bei dem sie im Internet Verbrecher gejagt hat, hinter sich gelassen und möchte einen Neustart in ihrer alten Schule als Schulpädagogin wagen. Doch die Freude über ihr neues Leben währt nicht lang, denn bereits an ihrem ersten Arbeitstag erfährt Miia, dass eine der Schülerinnen nach einer Party spurlos verschwunden ist. Nach und nach beginnt sie, Informationen über das Mädchen zu sammeln und erkennt, dass die Spur, die sie verfolgt unter anderem auch zu ihrem Bruder Nikke führt - dem Schulpsychologen der Schule. Während Miia immer mehr Hinweise verfolgt und bekommt, zieht sich die Schlinge um Nikkes Hals immer mehr zu. Doch da ist dann auch noch die beste Freundin des verschwundenen Mädchens - die Miia kryptische Nachrichten schickt und behauptet, dass Laura tot ist. Und dann gibt es in diesem Fall Parallelen zu einem Fall von vor 20 Jahren, bei dem Miias Schwester verschwand... Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und muss sagen, dass ich es sehr gut fand. Es handelt sich zwar nicht, wie beschrieben, um einen Psychothriller, jedoch um einen guten skandinavischen Kriminalroman. Er ließ sich gut lesen und hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Der Charakter Miia ist ab Seite eins sympathisch. Sie hat einen starken Charakter, doch sie hat auch ihre Ecken und Kanten. So ist sie durch ihre Arbeit - vermute ich - facebookabhängig, gesteht sich diesen Fehler aber auch ein, was meiner Meinung nach wirklich ein feiner Charakterzug ist, denn nicht jeder sieht seine eignen Fehler. Außerdem ist sie bemüht, ihrem Umfeld zu helfen, sei es nun ihre Bruder oder ihre beste Freundin oder ein Schüler. Die Geschichte endet nicht mit diesem Buch, sondern ist der Auftakt zu einer Trilogie. Ich für meinen Teil werde mir die anderen Teile auch noch zu Gemüte führen, denn ich will unbedingt wissen, was hinter dem Verschwinden von Laura und Miias Schwester steckt. Ich habe zwar schon eine Ahnung, aber ich denke, ich werde an so mancher Stelle noch überrascht werden. Das Buch empfehle ich allen, die einen guten Krimi und Skandinavien mögen. Es lohnt sich.

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Was geht vor in Palokaski ?
von Petti am 28.07.2015

Nachdem Miia Pohjavirta ihren Polizeijob an den Nagel gehängt hat, fängt sie an der Schule ihres Heimatstädtchen Palokaski, als Sonderpädagogin an. Kaum hat ihre Arbeit begonnen, wird sie mit dem Verschwinden der Schülerin Laura konfrontiert. Als ehemalige Polizistin kann sie sich natürlich nicht aus den Ermittlungen heraushalten. Dann gerät auch... Nachdem Miia Pohjavirta ihren Polizeijob an den Nagel gehängt hat, fängt sie an der Schule ihres Heimatstädtchen Palokaski, als Sonderpädagogin an. Kaum hat ihre Arbeit begonnen, wird sie mit dem Verschwinden der Schülerin Laura konfrontiert. Als ehemalige Polizistin kann sie sich natürlich nicht aus den Ermittlungen heraushalten. Dann gerät auch noch ihr Bruder Nikke, der Schulpsychloge, in Verdacht etwas mit Laura`s verschwinden zu tun zu haben. Ist Nikke schuldig? Oder hat die Schulband um die Ojantaus Brüder mit ihrem Verschwinden zu tun? J.K.Johannssons hat mit diesem Krimi wirklich ein Meisterwerk vollbracht. Ich war sofort in die Geschichte vertieft. Von Seite zu Seite wurden die Verstrickungen der Charaktere immer verwirrender, so dass man letztendlich gar nicht mehr sagen konnte, wer hat mit dem Verschwinden zu tun hat und wer nicht. Somit blieb das Buch bis zum Schluß spannend. Nur das Ende war dann etwas abrupt, welches aber daran liegen kann, dass es sich um eine Trilogie handelt. Also muss man unbedingt die anderen zwei Teile auch lesen, ich zumindest.

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Mysteriöses Verschwinden einer Jugendlichen
von Jenny Vogler am 06.04.2016

Die ehemalige Polizistin Miia tritt gerade ihren neuen Job an der Schule ihrer Heimatstadt an, als über Nacht eine 16-jährige Schülerin verschwindet. Was zunächst wie eine Ausreißer-Aktion aussieht, entwickelt sich mehr und mehr zum Rätsel, denn es gibt zwar keine Leiche aber die verschwundene Laura wird nirgends gesichtet. Obwohl... Die ehemalige Polizistin Miia tritt gerade ihren neuen Job an der Schule ihrer Heimatstadt an, als über Nacht eine 16-jährige Schülerin verschwindet. Was zunächst wie eine Ausreißer-Aktion aussieht, entwickelt sich mehr und mehr zum Rätsel, denn es gibt zwar keine Leiche aber die verschwundene Laura wird nirgends gesichtet. Obwohl Miia sich eigentlich von der Ermittlungsarbeit distanzieren wollte, greift sie nun doch ins Geschehen ein, vor allem weil sie der Fall an ihre vor fast 20 Jahren verschwundene Schwester erinnert. Mittels Internetrecherche stößt sie auf mehrere Ungereimtheiten, in die auch ihr Bruder Nikke verwickelt zu sein scheint. Als Schulpsychologe kannte er Laura sehr gut und rückt damit schon bald ins Visier der Öffentlichkeit … Die vielversprechende Ausgangssituation dieses Romans, den man wirklich nicht als spannungsgeladenen Thriller bezeichnen kann, wird nur mäßig ausgebaut und dadurch wirkt das geschriebene Wort sehr konstruiert und unglaubwürdig. Im Großen und Ganzen geht es hier nicht nur um ein verschollenes Mädchen sondern in erster Linie um Kompetenzüberschreitung und öffentliche Anfeindungen, die gerade im Internetzeitalter in eine wahre Hetzkampagne ausufern können. Zahlreiche Spekulationen, sehr wenige Fakten und eine Hobby-Ermittlerin, deren Liebesleben die Autoren ganz besonders interessiert, machen das Buch für mich ziemlich uninteressant. Auch die Auflösung des Falls wirkt abrupt herbeigeführt und unbefriedigend, so dass ich mit Sicherheit keinen weiteren Band der „Palokaski-Trilogie“ lesen werde. Fazit: Für mich handelt es sich weder um einen dunklen, psychologischen Thriller noch um ein fesselndes Beziehungsdrama, wie auf dem Einband versprochen wird. Die Story ist nicht schlecht geschrieben, so dass man sie durchaus lesen kann aber der Roman erreicht allerhöchstens das Mittelmaß.

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Teil 1 der Palokaski-Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 30.11.2015

Miia Pohjavirta hat ihren Polizeijob wegen ihrer Internetsucht beendet und tritt eine Stelle an als Sonderpädagogin an ihrer alten Schule in Palokaski. Dort trifft sie außer einigen bekannten Gesichtern, die sie früher als Lehrer hatte, auch ihren Bruder wieder, der als Schulpsychologe arbeitet. Doch noch bevor das Schuljahr startet,... Miia Pohjavirta hat ihren Polizeijob wegen ihrer Internetsucht beendet und tritt eine Stelle an als Sonderpädagogin an ihrer alten Schule in Palokaski. Dort trifft sie außer einigen bekannten Gesichtern, die sie früher als Lehrer hatte, auch ihren Bruder wieder, der als Schulpsychologe arbeitet. Doch noch bevor das Schuljahr startet, werden die Schule und der ganze Ort davon erschüttert, dass eine der Schülerinnen, Laura, verschwunden ist. Viele Gerüchte machen die Runde, die verzweifelten Eltern richten eine Facebook-Seite ein und lösen damit einen wahren Shitstorm aus. Dann erhält Miia eine SMS von Johanna, einer anderen Schülerin: Laura ist tot. Miia bietet sich der Polizei als Hilfe an, arbeitet eng mit ihren ehemaligen Kollegen zusammen. Dann gerät ihr Bruder in den Fokus der Beschuldigungen… „Lauras letzte Party“ ist der erste Teil der Palokaski-Trilogie. Dieser Band wird ausgefüllt von der Suche nach Laura, deren Verschwinden in Zusammenhang mit den vielen Gerüchten nicht zu einem echten Motiv führen. Zugleich wird schon ziemlich zu Anfang des Buches angedeutet, dass bereits vor 20 Jahren ein Mädchen unter ähnlichen Umständen verschwand, Miias Schwester, die nie gefunden wurde. Das lässt die Emotionen bei allen Bewohnern noch mehr aufkochen, und auch Miia leidet unter den Parallelen der beiden Fälle. Aus Miias Sicht erzählt, gelingt es dem Leser leicht, ihr in der Erzählung zu folgen und mit ihr gemeinsam nicht nur die Hintergründe zu Lauras Verschwinden zu entdecken, sondern auch ihre Erinnerungen an Venla in den Griff zu bekommen. Leider flacht die Spannung zum Ende des Buches eher ab, es werden zwar Verdächtige präsentiert, aber so wie die Suche nach Laura und nach den Gründen ihres Verschwindens stagniert, so zäh wurde bei mir auch der Lesefluss, schade eigentlich. Viele Handlungsfäden bleiben offen, sie werden wohl in den nächsten beiden Bänden weitergeführt. Damit bleiben einige der handelnden Personen eher blass, auch Laura selbst, die doch eigentlich sehr bekannt ist im Ort, so dass ein erfahrener Krimi-Leser recht schnell ein Profil von ihr erwarten würde. Manche Handlung wird hingegen so sehr vom Zufall vorangetrieben, dass sie eher unrealistisch erscheint. Da das Buch jedoch wegen der geringen Seitenzahl und dem flüssigen Schreibstil gut lesbar ist, verdanke ich ihm dennoch einiges an Lesevergnügen, und mein Interesse ist durch die Cliffhanger zum Ende des Buches so sehr geweckt, dass ich bereits interessiert auf den zweiten Band warte.

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Lauras letzte Party
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 17.09.2015

Auf den ersten Blick: Das Cover hat aufgrund der Lichtverhältnisse etwas Mysteriöses und Beklemmendes an sich und wirkt sehr gut gewählt. Es zeigt ein Haus an einer Felsküste und könnte der schaurige Ort sein, an dem Laura zuletzt gesehen wurde. Die Kurzbeschreibung ist spannend formuliert und verspricht einen vielversprechenden Einstig... Auf den ersten Blick: Das Cover hat aufgrund der Lichtverhältnisse etwas Mysteriöses und Beklemmendes an sich und wirkt sehr gut gewählt. Es zeigt ein Haus an einer Felsküste und könnte der schaurige Ort sein, an dem Laura zuletzt gesehen wurde. Die Kurzbeschreibung ist spannend formuliert und verspricht einen vielversprechenden Einstig in die Triologie. Am Anfang lernen wir die Sonderpädagogin Miia kennen, die zwar schon Anfang 40 ist, auf mich aber deutlich jünger wirkt. Sie hat den ersten Tag an einer neuen Schule, an der auch die Bruder Nikke als Schulpsychologe arbeitet. Hier erfährt sie, dass eine Schülerin vor wenigen Tagen als vermisst gemeldet wurde. Schnell wird auch klar, dass Nikke auch etwas mit dem Verschwinden des Mädchens zu tun haben könnte. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, detailliert und anregend, sodass man schnell in der Geschichte ist und ein eigenes Bild vor Augen hat. Jedoch habe ich das Gefühl, dass sehr lange einfach nichts passieren will. Wir lernen Miia näher kennen, erfahren von ihrer Internetsucht und nehmen auch an ihrem Sex-Leben teil. Aber der eigentlichen Hauptperson (ich dachte jedenfalls, des es Laura wäre) widmet man eher wenig Zeit. Sie wird zwar von einigen Schülern sehr ins Negative gezogen, aber etwas Genaueres erfährt der Leser zunächst nicht. Auch bleibt die ganze Suchaktion eher nebensächlich und die tragische Geschichte rückt in den Hintergrund. Spannend wird es erst mit Johanna, Lauras Freundin, die etwas über das Verschwinden weiß, aber nicht weiter mit Miia in Kontakt treten möchte. Was ist nur mit Laura passiert und vor wem hat Johanna solch große Angst? Das Buch endet dann, so wie ich es mir von der Geschichte erhofft habe- Spannend! Auf einmal überschlagen sich die Ereignisse und ich habe die letzten Seiten mich angehaltenem Atem verschlungen. Jedoch endet das Buch so abrupt wie in einer „Fortsetzung Folgt“ Serie, wo man bis zur nächsten Folge warten muss und mit vielen offenen Fragen mit dem Buch in der Hand sitzen bleibt. Man hat jetzt das Gefühl, im folgenden Teil geht es dann erst so richtig los. Mein Fazit: Der Autor hat sein Ziel erreicht! Ich bin neugierig und will Antworten auf meine Fragen und werde wohl auch dem nächsten Teil Aufmerksamkeit schenken

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Letzte Party
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 02.09.2015

J.K. Johansson ist eine Gruppe von Drehbuchschreibern für Film und Fernsehen mit einem Faible für Kriminalromane. So ist es nicht verwunderlich das dieser erste Teil einer Trilogie gut als Drehbuch durchgehen kann bei dem die Spannung bis zum letzten Teil aufrecht erhalten wird Miia Pohjavirta kehrt ihrem bisherigen Leben als... J.K. Johansson ist eine Gruppe von Drehbuchschreibern für Film und Fernsehen mit einem Faible für Kriminalromane. So ist es nicht verwunderlich das dieser erste Teil einer Trilogie gut als Drehbuch durchgehen kann bei dem die Spannung bis zum letzten Teil aufrecht erhalten wird Miia Pohjavirta kehrt ihrem bisherigen Leben als Internetexpertin für Soziale Medien bei der Polizei in Helsinki den Rücken um als Sonderpädagogin in ihrer ehemaligen Schule ein dem kleinen Ort Palokaski zu arbeiten. Ihr erster Arbeitstag beginnt damit das Laura, eine 16-jährige Schülerin nach einer Party zum Ferienende spurlos verschwindet und eine große Suchaktion startet. Nach und nach ergeben sich Parallelen zu einem früheren Fall vor 20 Jahren als Venla spurlos verschwunden ist. Da es sich dabei um die ältere Schwester von Miia und ihrem Bruder Niklas handelt der ebenfalls an der Schule als Psychologe arbeitet, will sie natürlich die Polizei unterstützen. Die Eltern erstellen bei facebook eine Seite und dort kommt es bereits nach kurzer Zeit geradezu zu einem Shitstorm mit einer Flut an Hinweisen und Verdächtigungen. Als die Leiche von Laura schließlich gefunden wird die keine Anzeichen einer Ermordung aufweisen wird der Fall recht schnell zu den Akten gelegt. Man spürt jedoch das da doch mehr dahinter steckt. Um das ganze Geheimnis zu erfahren muss man wahrscheinlich bis zum letzten Teil warten. Das Buch ist eher eine Sozialstudie als ein Thriller und beschreibt recht ausführlich das Leben von Miia und ihren Freundinnen. Ihre Schwägerin ist geradezu versessen darauf schwanger zu werden und ihr Leben dreht sich um den Eisprung und Hormonbehandlungen. Eine andere sucht die Männer für ihre Kinder nach der Kopfform auf. Der Schreibstil ist locker und flüssig und doch kommt für mich nicht richtig Spannung auf. Das Buch zeigt jedoch gut wie die Sozialen Medien heute das Leben beherrschen. Miia selbst bekennt sich zu ihrer Internetsucht und versucht nur einmal am Tag nach Likes und Mails zu schauen. Leider ist für mich das Buch irgendwie nicht richtig abgerundet und ich finde es schade wohl bis zum letzten Teil warten zu müssen.

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Es plätschert und es menschelt - gefiel mir insgesamt ganz gut
von kindder80er am 21.08.2015

Der Stil hat mir während der Lektüre eigentlich ganz gut gefallen. Es plätschert tatsächlich vor sich hin, Handlungsstränge und Personen werden aufgegriffen und oft kurze Zeit später wieder lose fallen gelassen, aber das rechne ich jetzt dem Genre Fortsetzungsroman an. Das Ende von "Lauras letzte Party" hat einen Cliffhanger,... Der Stil hat mir während der Lektüre eigentlich ganz gut gefallen. Es plätschert tatsächlich vor sich hin, Handlungsstränge und Personen werden aufgegriffen und oft kurze Zeit später wieder lose fallen gelassen, aber das rechne ich jetzt dem Genre Fortsetzungsroman an. Das Ende von "Lauras letzte Party" hat einen Cliffhanger, obwohl der Fall Laura abgeschlossen scheint. Das Gute ist, dass beide Fortsetzungen der Trilogie noch dieses Jahr erscheinen. Vielleicht werden dann alle Fragen beantwortet und mit Blick auf das große Ganze einiges klarer. Ich weiß auch nicht, weshalb mir das Buch insgesamt ganz gut gefallen hat. Vielleicht lag es an Miia, die sich so gar nicht damenhaft benimmt und ein Internetsuchtproblem hat. Im Prinzip ist sie eine Antiheldin vor dem Herren, gerade deswegen mochte ich sie. Vielleicht lag es aber auch wirklich am Plätschern der Story - manchmal mag ich sowas. Die beiden Folgebände werde ich mir wahrscheinlich besorgen.

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Lauras letzte Party
von Tamaru am 16.08.2015

Miia Pohjavirta beginnt an ihrer alten Schule als Sonderpädagogin, nachdem sie wegen ihrer Internetsucht ihren alten Job als Polizistin aufgeben musste. Doch gleich an ihrem ersten Arbeitstag kehrt Unruhe in ihr Leben. Die 16jährige Laura wird vermisst und ihr Bruder, der einen guten Draht zu der Schülerin hatte, gerät... Miia Pohjavirta beginnt an ihrer alten Schule als Sonderpädagogin, nachdem sie wegen ihrer Internetsucht ihren alten Job als Polizistin aufgeben musste. Doch gleich an ihrem ersten Arbeitstag kehrt Unruhe in ihr Leben. Die 16jährige Laura wird vermisst und ihr Bruder, der einen guten Draht zu der Schülerin hatte, gerät unter Verdacht. In Miia erwacht die Ermittlerin und sie beginnt Nachforschungen über Laura anzustellen. Denn durch Lauras Verschwinden werden bei Miia und Nikke alte Wunden aufgerissen, da ihre Schwester ebenfalls spurlos verschwand. Für die beiden beginnt ein unglaublicher Albtraum. Das Buch hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es nicht so der spannende Thriller war den ich erwartet habe. Das Ende mit einem Cliffhanger macht natürlich neugierig auf die Folgebände. Der flüssige Schreibstil macht es einem leicht der Story zu folgen, lediglich über die finnischen Namen stolpert man am Anfang. Mit den Protagonisten bin ich bisher noch nicht so richtig warm geworden, sie sind mir teilweise etwas zu oberflächlich, aber das kann sich ja in den nächsten Teilen noch ändern. Guter Einstieg in eine Trilogie mit Luft nach oben.

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Spannendes aus Finnland
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2015

Ich war äußerst überrascht von diesem gelungenen finnischen Krimi. Die Spannung bleibt durch die einzelnen Kapitel erhalten und am Ende dachte ich sogar, "Das war's?", bis ich dann im Internet gelesen haben, dass in zwei weiteren Büchern die Handlung weitergeht. Es handelt sich also um eine Trilogie. Zum Plot: Miia... Ich war äußerst überrascht von diesem gelungenen finnischen Krimi. Die Spannung bleibt durch die einzelnen Kapitel erhalten und am Ende dachte ich sogar, "Das war's?", bis ich dann im Internet gelesen haben, dass in zwei weiteren Büchern die Handlung weitergeht. Es handelt sich also um eine Trilogie. Zum Plot: Miia kehrt an ihre alte Schule zurück, um dort als Sonderpädagogin zu arbeiten. Zuvor hat sie für die Polizei in Helsinki gearbeitet. Auch ihr Bruder Nikke ist an der Schule tätig. Als Schulpsychologe hat er bei den Schülern und Kollegen einen guten Ruf und jeder mag ihn. Doch dann verschwindet Laura, eine Schülerin, die sich sehr oft bei ihm Rat geholt hat und immer mehr Hinweise tauchen auf, dass Nikke etwas mit dem Verschwinden des jungen Mädchens zu tun haben könnte. Doch Miia will dem nicht glauben und geht jedem Hinweis nach, um ein bisschen Licht ins Dunkle zu bingen. Jedoch betrachtet sie dadurch auch ihr gesamtes Umfeld skeptischer. Auch ihrer aktuellen Affäre Antti traut sie nicht recht, da sie eine SMS eines Schülers auf seinem Handy findet. Was hat Antti mit der ganzen Sache zu tun? Bestädigt sich ihr unwohles Gefühl? Am Ende des Romanes ergeben sich ein Haufen ungeklärter Fragen, die die Neugierde für den nächsten Roman hochhalten.

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Ende mit Cliffhanger
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 22.07.2015

Inhalt: Miia Pohjavirta musste ihren Polizei-Job für Ermittlung in sozialen Netzwerken wegen ihrer Internet-Sucht an den Nagel hängen. Als Sonderpädagogin ist sie jetzt an ihre alte Schule und damit in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Es soll endlich Ruhe in ihr Leben einkehren. Aber am ersten Schultag nach den Ferien macht es... Inhalt: Miia Pohjavirta musste ihren Polizei-Job für Ermittlung in sozialen Netzwerken wegen ihrer Internet-Sucht an den Nagel hängen. Als Sonderpädagogin ist sie jetzt an ihre alte Schule und damit in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Es soll endlich Ruhe in ihr Leben einkehren. Aber am ersten Schultag nach den Ferien macht es schnell die Runde: die 16jährige Schülerin Laura Anderson ist verschwunden. Ihre Eltern richten in ihrer Verzweiflung auf der Suche nach ihrer Tochter eine Facebook Seite ein und lösen damit einen wahren Shitstorm aus. Von Satanskult, Drogen und Sadomaso-Spielen ist die Rede, jemand will Laura in Amsterdam gesichtet haben. Jeder hat seine eigene Theorie, wo Laura steckt, aber am meisten scheint Miias Bruder Niklas zu wissen, der als Psychologe an der Schule arbeitet. Der Sommer, der für Miia so strahlend und hoffnungsvoll begann, wird zum düsteren Albtraum. Meinung: Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich muss aber zugeben, dass mich Miia am Anfang doch etwas genervt hat. Sich mischt sich ständig ein, obwohl sie nicht mehr bei der Polizei ist und regt sich dann darüber auf, weil sie nicht mithelfen darf. Meiner Meinung nach sollte doch gerade ihr klar sein, wie die Regeln bei der Polizei aussehen. Doch im Laufe des Buches bin ich dann doch warm mit ihr geworden und fand sie schließlich auch sympathisch. Ich habe eine Ahnung, was einige Personen angeht bzw. in was sie verwickelt sind, doch um zu erfahren ob ich richtig liege muss ich noch den zweiten und dritten Band abwarten. Gerade das gefällt mir gut, dass es nämlich schon Hinweise gibt, wie es in den folgenden Bänden weitergehen könnte. Auch, dass das Thema „soziale Netzwerke“ aufgegriffen wird fand ich sehr spannend. Schließlich spielen diese heute eine immer wichtigere Rolle. Ich finde es schrecklich mir vorzustellen, dass manche Menschen nichts Besseres zu tun haben als Gerüchte zu verbreiten anstatt nützliche Hinweise zu geben. Fazit: Ein wirklich gutes Buch das ich gerne gelesen habe und ich bin schon darauf gespannt wie es weiter geht!!!

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Falsches Konzept!
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 05.02.2016

Das Cover ist sehr stimmungsvoll und passt sehr gut zum Buch. Die Geschichte ist gut und flüssig geschrieben, ich finde man merkt dem Buch schon ein bisschen an dass es von Film- bzw- Drehbuchautoren geschrieben wurde. Der Aufbau der Story ist gut gelungen, man hat nie Durchhänger an denen man... Das Cover ist sehr stimmungsvoll und passt sehr gut zum Buch. Die Geschichte ist gut und flüssig geschrieben, ich finde man merkt dem Buch schon ein bisschen an dass es von Film- bzw- Drehbuchautoren geschrieben wurde. Der Aufbau der Story ist gut gelungen, man hat nie Durchhänger an denen man nicht weiterlesen möchte. Auch die Nebenschauplätze wie Suskis unerfüllter Kinderwunsch, Miias Vorgeschichte und ihr dezentes Chaos in ihrem Liebesleben tragen dazu bei das Buch lebhafter wirken zu lassen. Auch die Charaktere mit ihren Stärken und Schwächen sind sehr gut aufgebaut und wirken "realistisch". Warum also nur eine mittelmäßige Bewertung? Weil ich es einfach für Geldschneiderei halte, ein Buch zu veröffentlichen, dass am Ende kaum eine Frage beantwortet. Richtig dreist wird es, wenn die Geschichte quasi einfach aufhört (zugegeben an einem passenden Punkt) und man weiterblättert und dort die Werbung für Teil 2 und 3 sieht. Ich werde hier nicht spoilern, im Interesse aller die das Buch noch lesen möchten, aber: der Fall Laura wird nicht abschließend aufgeklärt werden. Es werden zu ihrem Fall neue Fragen aufgeworfen, die quasi alles verändern könnten, wenn man wissen möchte wie es weitergeht bitte mehr Geld einwerfen. Es ist ja okay, als Autor(enkollektiv) Buchreihen zu schreiben um einen Ermittler, aber normalerweise wird der Fall den man im Buch präsentiert bekommt, einfach aufgeklärt und im nächsten Buch passiert etwas Neues. Es ärgert mich einfach, dass man hier in gedruckter Form umsetzen will, was sonst nur E Book- Autoren tun (und ide verlangen keine 9? für ihre Bücher), das man quasi zum Kauf des Nachfolgebandes "gezwungen" werden soll, statt hier durch eine spannende Story auf Freiwilligkeit beim Leser zu setzen.

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leider ein komplett offenes Ende
von MarTina am 22.01.2016

Miia war früher bei der Polizei. Aufgrund ihrer Internetsucht wechselt sie in den Schuldienst als Sozialpädagogin an ihrer alten Schule. Sie hofft auf einen ruhigen Job. Aber es kommt natürlich anders: Es wird eine Schülerin vermisst: Laura. Bald stehen wilde Verdächtigungen im Raum, warum Laura verschwunden ist. Auch Miias... Miia war früher bei der Polizei. Aufgrund ihrer Internetsucht wechselt sie in den Schuldienst als Sozialpädagogin an ihrer alten Schule. Sie hofft auf einen ruhigen Job. Aber es kommt natürlich anders: Es wird eine Schülerin vermisst: Laura. Bald stehen wilde Verdächtigungen im Raum, warum Laura verschwunden ist. Auch Miias Bruder Nikke, der als Psychologe in der Schule arbeitet, wird verdächtigt. Miia versucht nun selbst herauszufinden, was geschehen ist. Meine Meinung: Durch den flüssigen und fesselnden Schreibstil ist mir der Einstieg in die Geschichte leicht gefallen. Ich fand es richtig spannend, so dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Vom Ende bin ich aber enttäuscht. Es werden bereits so viele Dinge erwähnt, die wohl im zweiten Band „weiterbearbeitet“ werden – hier aber entweder nicht zum Thema passen oder von den Beteiligten völlig ignoriert werden. D. h. eine Aufklärung des Falls erfolgt in diesem Buch nicht. Miia ist mir eigentlich grundsätzlich sympathisch. Ganz verstanden habe ich zwar nicht, dass sie aus dem Polizeidienst zur Schule gewechselt ist, nur um die ganze Zeit zu hoffen, dass die Polizei sie in diesen Fall miteinbezieht. Am Ende war sie mir aber viel zu „blind“, da sie weitere – offensichtliche - Zusammenhänge in diesem Fall einfach nicht sah. Sie hatte eine für sie passende Lösung, wirkt aber nicht einmal dann irritiert, als ein Mädchen zu ihr kommt und Andeutungen macht, die komplett zum Fall Laura passen. Und das, obwohl sie als Sonderpädagogin für die Probleme der Schüler da sein soll. Das finde ich nicht glaubhaft. Einzig für den Ermittler Korohonen ist der Fall noch nicht abgeschlossen. Der Rest ist – wie Miia - mit der seltsamen Begründung am Ende - erst einmal - zufrieden. "J. K. Johansson – das ist eine Gruppe von Autoren und professionellen Drehbuchschreibern für Film und TV". Das erklärt dann schon einiges. Als Serie könnte ich mir die Geschichte sehr gut vorstellen, da passen die ganzen „Cliffhanger“ und das Ende dann auch dazu. Als Buch funktioniert das meiner Meinung nach nicht so gut. Zusammenfassend kann man sagen: Der Anfang war klasse, das Ende schon etwas enttäuschend. Fazit: An sich eigentlich ein spannender Krimi. Aber leider mit einem komplett offenen Ende. Man muss wahrscheinlich alle drei Bände lesen, um alles zu verstehen.

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Das Rätsel um ein verschwundenes Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2015

Die 37-jährige ehemalige Polizistin Miia, beginnt am Ende des Sommers einen neuen Job als Sozialpädagogin an ihrer alten Schule im Ort Palokaski. Doch ihr erster Arbeitstag beginnt anders als erhofft. Die Direktorin eröffent dem Lehrerkollegium, dass sie Schülerin Laura seit wenigen Tagen vermisst wird. Zuletzt soll sie auf einer... Die 37-jährige ehemalige Polizistin Miia, beginnt am Ende des Sommers einen neuen Job als Sozialpädagogin an ihrer alten Schule im Ort Palokaski. Doch ihr erster Arbeitstag beginnt anders als erhofft. Die Direktorin eröffent dem Lehrerkollegium, dass sie Schülerin Laura seit wenigen Tagen vermisst wird. Zuletzt soll sie auf einer Party am Strand gesichtet worden sein. Miia kann ihren alten Job als Polizistin nicht ausblenden, und macht sich sofort auf die Suche nach Anhaltspunkten zum Verschwinden. Mit Hilfe ihres Bruders Nikke, der ebenfalls Vertrauenslehrer an der Schule ist, erfährt sie so einige Sachen über Laura und deren Umfeld. Immer mehr Theorien kommen ans Licht, bis Nikke als Hauptverdächtiger von der Polizei festgenommen wird. Doch was hat Nikke tatsächlich mit dem Fall zu tun? Und warum ist Laura verschwunden? "Lauras letzte Party" ist der Auftakt einer Triologie. Der Schreibstil des Autors (der sich ja scheinbar aus mehreren Personen zusammensetzt) hat mir gut gefallen. Er war wahnsinnig flüssig und flott und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Warum ich nur drei Sterne gebe? Die Story an sich war gut und spannend und in meinen Augen auch gut durchdacht. Aber Miia als Charakter mochte ich nicht so recht. Es ging zu viel um ihr Sexual und Essverhalten (welche Frau schafft alleine zwei Riesesnpizzen fast täglich zu essen?) und auch ihre Arbeit als Sozialpädagogin und Internetpolizistin kamen nicht wirklich realistisch rüber. Im allgemeinen hatten die Charaktere wenig tiefgang und auch über Laura als Person (über die es ja eigentlich im Buch gehen sollte), hat man nur sehr wenig erfahren. Dafür waren dann wiederrum viele Nebengeschichten zu detailliert geschildert, was zum Teil wenig mit der Geschichte zu tun hatte. Dennoch werde ich die beiden Folgeteile lesen, denn der erste Teil endet spannend und ich möchte schon gerne wissen wie sich das alles auflöst. Da ich grundsätzlich nicht so der Krimi oder Thrillerfan bin, war dieses Buch genau die richtige Mischung für mich.

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Das Rätsel um ein verschwundenes Mädchen
von spozal89 am 08.11.2015

Die 37-jährige ehemalige Polizistin Miia, beginnt am Ende des Sommers einen neuen Job als Sozialpädagogin an ihrer alten Schule im Ort Palokaski. Doch ihr erster Arbeitstag beginnt anders als erhofft. Die Direktorin eröffent dem Lehrerkollegium, dass sie Schülerin Laura seit wenigen Tagen vermisst wird. Zuletzt soll sie auf einer... Die 37-jährige ehemalige Polizistin Miia, beginnt am Ende des Sommers einen neuen Job als Sozialpädagogin an ihrer alten Schule im Ort Palokaski. Doch ihr erster Arbeitstag beginnt anders als erhofft. Die Direktorin eröffent dem Lehrerkollegium, dass sie Schülerin Laura seit wenigen Tagen vermisst wird. Zuletzt soll sie auf einer Party am Strand gesichtet worden sein. Miia kann ihren alten Job als Polizistin nicht ausblenden, und macht sich sofort auf die Suche nach Anhaltspunkten zum Verschwinden. Mit Hilfe ihres Bruders Nikke, der ebenfalls Vertrauenslehrer an der Schule ist, erfährt sie so einige Sachen über Laura und deren Umfeld. Immer mehr Theorien kommen ans Licht, bis Nikke als Hauptverdächtiger von der Polizei festgenommen wird. Doch was hat Nikke tatsächlich mit dem Fall zu tun? Und warum ist Laura verschwunden? "Lauras letzte Party" ist der Auftakt einer Triologie. Der Schreibstil des Autors (der sich ja scheinbar aus mehreren Personen zusammensetzt) hat mir gut gefallen. Er war wahnsinnig flüssig und flott und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Warum ich nur drei Sterne gebe? Die Story an sich war gut und spannend und in meinen Augen auch gut durchdacht. Aber Miia als Charakter mochte ich nicht so recht. Es ging zu viel um ihr Sexual und Essverhalten (welche Frau schafft alleine zwei Riesesnpizzen fast täglich zu essen?) und auch ihre Arbeit als Sozialpädagogin und Internetpolizistin kamen nicht wirklich realistisch rüber. Im allgemeinen hatten die Charaktere wenig tiefgang und auch über Laura als Person (über die es ja eigentlich im Buch gehen sollte), hat man nur sehr wenig erfahren. Dafür waren dann wiederrum viele Nebengeschichten zu detailliert geschildert, was zum Teil wenig mit der Geschichte zu tun hatte. Dennoch werde ich die beiden Folgeteile lesen, denn der erste Teil endet spannend und ich möchte schon gerne wissen wie sich das alles auflöst. Da ich grundsätzlich nicht so der Krimi oder Thrillerfan bin, war dieses Buch genau die richtige Mischung für mich.

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Laura letzte Party
von simi159 am 28.09.2015

Miia Pohjavirta kehrt nach knapp 20 Jahren in ihre alte Schule zurück. Dort ist sie die neue Schulpsychologin, vorher war sie als Internetspezialistin und Ermittlerin für die hiesige Polizei tätig. Doch Miias Internetsucht machte einen Jobwechseln notwendig. In ihrer Schule gibt es zur Zeit nur ein Thema das Schüler und... Miia Pohjavirta kehrt nach knapp 20 Jahren in ihre alte Schule zurück. Dort ist sie die neue Schulpsychologin, vorher war sie als Internetspezialistin und Ermittlerin für die hiesige Polizei tätig. Doch Miias Internetsucht machte einen Jobwechseln notwendig. In ihrer Schule gibt es zur Zeit nur ein Thema das Schüler und Lehrer gleichermaßen bewegt. Vor ein paar Tagen ist Laura, eine Schülerin, nach einer Party am Strand verschwunden und bisher nicht wieder aufgetaucht. Alle haben Angst, daß sie nicht mehr am Leben ist. Die Ermittlungen führt Miias ehemaliger Chef, Korhonen, doch so recht voran kommt er nicht. Auch ein Aufruf im Internet über Facebook liefert mehr Gerüchten, als daß harte Fakten heraus kommen. Miias Bruder Nikke, der ebenfalls Schulspychologe an der Schule ist, scheint mehr zu wissen, hatte er doch öfter Kontakt zu Laura, auch außerhalb der Schule. Warum schweigt er? Hat er etwas mit dem Verschwinden von Laura zu tun? Ein paar Freundinnen von Laura haben Angst, dass ihnen ähnlichespassiert und vertrauen sich teilweise Miia an. Kann sie Lauras Verschwinden aufklären und die Anderen Mädchen retten? Fazit: Was im Klappentext und beim Anlesen, sprich den ersten Kapiteln, noch sehr spannend und wie ein Krimi erscheint, ist leider, je weiter die Geschichte geht langweilig und wenig spannend. Denn leider geht es in weiten Teilen des Buches um Miia, mal um ihren Bruder Nikke und selten um das Verschwinden von Laura. auch die Aufklärung, warum sie verschwunden ist und ob sie noch lebt, zieht sich bis ins letzte Drittel des Buches. Einzig der angenehme Schreibstil und die kurzgehaltenen Kapitel lassen einen weiterlesen. Und am Ende bleibt man mit mehr Fragen als Antworten zurück. Dies mag daran liegen, dass "Laura letze Party" der erste Teil einer Trilogie ist. Dennoch fühlt man sich als Leser an der Nase herumgeführt, denn das Verbrechen um Laura wird nicht wirklich aufgeklärt. Die Charakter sind klar gezeichnet, gut beschrieben und sympathisch. Wenn auch so manchen Zusammentreffen und auch teilweise die Dialoge, vor allem im ersten Drittel des Buches etwas sehr ausgedacht wirken, und man sich fragt, ob sich jemand so verhält oder solche Gespräche führt. Von mir gibt es dafür drei STERNE.

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Drei Bücher ergeben einen Krimi
von Wortschätzchen am 17.08.2015

Miia Pohjavirta hatte einen Polizeijob. Aufgrund ihrer Internetsucht musste sie den aufgeben. Jetzt ist sie Sonderpädagogin an ihrer ehemaligen Schule. Statt Ruhe findet Miia einen Extremtrip zurück in ihre Kindheit: damals ist ihre Schwester Venla verschwunden. Und ausgerechnet am ersten Schultag stellt sich heraus, dass Laura verschwunden ist. Und... Miia Pohjavirta hatte einen Polizeijob. Aufgrund ihrer Internetsucht musste sie den aufgeben. Jetzt ist sie Sonderpädagogin an ihrer ehemaligen Schule. Statt Ruhe findet Miia einen Extremtrip zurück in ihre Kindheit: damals ist ihre Schwester Venla verschwunden. Und ausgerechnet am ersten Schultag stellt sich heraus, dass Laura verschwunden ist. Und Laura sieht aus, wie Venla damals! Miia kann aus ihrer Haut nicht wirklich heraus und verfällt immer wieder in alte Verhaltensmuster – die Polizistin in ihr wird nie still … Wie soll man über dieses Buch schreiben, ohne zu viel zu verraten? Fangen wir mal damit an, dass „J.K. Johannson“ kein Autor ist, sondern eine Gruppe von Autoren und professionellen Drehbuchschreibern. Irgendwie merkt man das auch. Aber diesmal meine ich das nicht so positiv, wie sonst. An sich gewinnen Bücher dadurch immer, wenn Drehbuchautoren mit am Werk sind. Hier aber wird aus der ursprünglich interessanten Idee eine Miniserie fürs TV. Denn: es folgen noch zwei weitere Bände, die insgesamt dann den eigentlichen Krimi ergeben. Und insgesamt sind das dann keine 800 Seiten – ich vermute schon jetzt, man hätte daraus einen einzelnen 500-Seiten starken guten Krimi machen können! Es ist klar, dass ein in Finnland spielender Roman sehr viele ungewohnte Namen mit sich bringt. Da hier aber noch dazu sehr viele Protagonisten auftreten, ist das sehr verwirrend und extrem anstrengend. Liest sich das Buch an sich recht flüssig, bremst es mit diesen Namen dann wieder aus. Dann sind alle Protagonisten recht flach, man kann sich mit niemandem recht identifizieren und sympathisiert auch mit niemandem wirklich. Wird die Internetsucht von Miia nur lapidar bemerkt aber nicht viel darüber erzählt, so wird dafür ihr Sexleben umso intensiver ausgebreitet. Das mag manche interessieren, mich hätte dann doch eher interessiert, wie die Ermittlungen damals um Venlas Verschwinden verlaufen sind. Ja, klar, das werden wir im dritten Band erfahren. Aber es liest sich einfach nicht rund, wenn man gewisse Fragen erst kurz vor knapp beantwortet bekommt. Gegen Ende erfährt man ein interessantes Detail, das eigentlich die Ermittlungen vorantreiben müsste – aber außer dem Leser fällt das niemandem auf. Sehr seltsam …! Und natürlich erscheint ganz am Ende die Person, die zur Hauptperson im nächsten Band wird. Sorry, aber das ist mir alles ein wenig zu konstruiert und klischeehaft. Mehr als drei Sterne kann ich dafür nicht geben, auch wenn ich die nächsten beiden Bände vermutlich lesen werde. Ich hoffe nämlich darauf, dass die mich ein wenig mit diesen 267 Seiten versöhnen.

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Drei Bücher ergeben einen Krimi
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 17.08.2015

Miia Pohjavirta hatte einen Polizeijob. Aufgrund ihrer Internetsucht musste sie den aufgeben. Jetzt ist sie Sonderpädagogin an ihrer ehemaligen Schule. Statt Ruhe findet Miia einen Extremtrip zurück in ihre Kindheit: damals ist ihre Schwester Venla verschwunden. Und ausgerechnet am ersten Schultag stellt sich heraus, dass Laura verschwunden ist. Und... Miia Pohjavirta hatte einen Polizeijob. Aufgrund ihrer Internetsucht musste sie den aufgeben. Jetzt ist sie Sonderpädagogin an ihrer ehemaligen Schule. Statt Ruhe findet Miia einen Extremtrip zurück in ihre Kindheit: damals ist ihre Schwester Venla verschwunden. Und ausgerechnet am ersten Schultag stellt sich heraus, dass Laura verschwunden ist. Und Laura sieht aus, wie Venla damals! Miia kann aus ihrer Haut nicht wirklich heraus und verfällt immer wieder in alte Verhaltensmuster – die Polizistin in ihr wird nie still … Wie soll man über dieses Buch schreiben, ohne zu viel zu verraten? Fangen wir mal damit an, dass „J.K. Johannson“ kein Autor ist, sondern eine Gruppe von Autoren und professionellen Drehbuchschreibern. Irgendwie merkt man das auch. Aber diesmal meine ich das nicht so positiv, wie sonst. An sich gewinnen Bücher dadurch immer, wenn Drehbuchautoren mit am Werk sind. Hier aber wird aus der ursprünglich interessanten Idee eine Miniserie fürs TV. Denn: es folgen noch zwei weitere Bände, die insgesamt dann den eigentlichen Krimi ergeben. Und insgesamt sind das dann keine 800 Seiten – ich vermute schon jetzt, man hätte daraus einen einzelnen 500-Seiten starken guten Krimi machen können! Es ist klar, dass ein in Finnland spielender Roman sehr viele ungewohnte Namen mit sich bringt. Da hier aber noch dazu sehr viele Protagonisten auftreten, ist das sehr verwirrend und extrem anstrengend. Liest sich das Buch an sich recht flüssig, bremst es mit diesen Namen dann wieder aus. Dann sind alle Protagonisten recht flach, man kann sich mit niemandem recht identifizieren und sympathisiert auch mit niemandem wirklich. Wird die Internetsucht von Miia nur lapidar bemerkt aber nicht viel darüber erzählt, so wird dafür ihr Sexleben umso intensiver ausgebreitet. Das mag manche interessieren, mich hätte dann doch eher interessiert, wie die Ermittlungen damals um Venlas Verschwinden verlaufen sind. Ja, klar, das werden wir im dritten Band erfahren. Aber es liest sich einfach nicht rund, wenn man gewisse Fragen erst kurz vor knapp beantwortet bekommt. Gegen Ende erfährt man ein interessantes Detail, das eigentlich die Ermittlungen vorantreiben müsste – aber außer dem Leser fällt das niemandem auf. Sehr seltsam …! Und natürlich erscheint ganz am Ende die Person, die zur Hauptperson im nächsten Band wird. Sorry, aber das ist mir alles ein wenig zu konstruiert und klischeehaft. Mehr als drei Sterne kann ich dafür nicht geben, auch wenn ich die nächsten beiden Bände vermutlich lesen werde. Ich hoffe nämlich darauf, dass die mich ein wenig mit diesen 267 Seiten versöhnen.

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Nicht mein Geschmack!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 29.02.2016

Die ehemalige Ermittlerin Miia Pohjavirta arbeitete früher bei der Polizei als Spezialistin für soziale Netzwerke. Aufgrund ihrer Internetsucht musste sie dort aufhören und fängt jetzt bei ihrer alten Schule als Sonderpädagogin an. Dort arbeitet auch ihr Bruder Nikke als Psychologe. Am ersten Schultag wird bekannt, dass die 16jährige Laura... Die ehemalige Ermittlerin Miia Pohjavirta arbeitete früher bei der Polizei als Spezialistin für soziale Netzwerke. Aufgrund ihrer Internetsucht musste sie dort aufhören und fängt jetzt bei ihrer alten Schule als Sonderpädagogin an. Dort arbeitet auch ihr Bruder Nikke als Psychologe. Am ersten Schultag wird bekannt, dass die 16jährige Laura Anderson nach einer Party verschwunden ist. Ihre Eltern richten eine Facebook Seite für die Suche nach ihrer Tochter ein. Doch auch dies bringt kein Licht ins Dunkel. Nikke wird von der Polizei festgenommen, als ein Bild in der Zeitung erscheint, auf dem zu sehen ist, dass Laura aus seinem Auto steigt. Nikke kann erklären, dass er Laura von einer Feier abgeholt hat. Dann wird Laura plötzlich tot aufgefunden. Bei ihrer Obduktion wird entdeckt dass sie ungeheuer hohe Hormonwerte hat, die es so nur bei Frauen gibt, die ihren Körper auf eine Eizellenspende vorbereiten...Der Thriller konnte mich leider überhaupt nicht fesseln. Er war überhaupt nicht spannend geschrieben und war so gar nicht nach meinem Geschmack.

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Lauras letzte Party
von Sylvia Mangl aus Wien am 24.09.2015

Laura Anderson, 16, Schülerin in Palokaski wird nach einer Party vermisst. Das ist das erste was Mia Pojjavirta zu hören bekommt, als sie an ihrer alten Schule in Palokaski als Sonderpädagogin zu arbeiten beginnt, nachdem sie ihren Job bei der Polzei wegen ihrer Internetsucht aufgeben musste. Zunächst wird Lauras... Laura Anderson, 16, Schülerin in Palokaski wird nach einer Party vermisst. Das ist das erste was Mia Pojjavirta zu hören bekommt, als sie an ihrer alten Schule in Palokaski als Sonderpädagogin zu arbeiten beginnt, nachdem sie ihren Job bei der Polzei wegen ihrer Internetsucht aufgeben musste. Zunächst wird Lauras Verschwinden an der Schule keine große Bedeutung beigemessen, doch schon nach kurzer Zeit taucht die Polizei auf – Mias früherer Kollege und Mia wittert ein Verbrechen. Besonders dann, als sie – allen guten Vorsätzen zum Trotz – sich doch wieder auf Facebook einlogt und dort eine Nachricht vorfindet „Laura ist tot“. Es ist ihr nicht mlöglich, zu der Absenderin Kontakt aufzunehmen und so beginnt eine Recherche auf eigene Faust. Aber auch die Polzei ist nicht untätig und der Kreis der Verdächtigen wird immer größer und schließt irgendwann auch Mias Bruder Niklas ein, der als Schulpsychologe viel Zeit mit Laura verbracht hat. Die Geschichte zieht sich ein wenig in die Länge und kann keine richtige Spannung aufbauen. Manchmal hat man den Eindruck, dass die verschwundene Laura nur irgendeine Nebenfigur ist und am Ende lässt man die Geschichte halt irgendwie auslaufen – noch dazu recht unspektakulär. Wenn das hier der Beginn einer Trilogie ist , werde ich den Rest eher nicht lesen

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Enttäuschender Trilogie-Auftakt
von Badeamsel aus Traunstein am 10.09.2015

„Lauras letzte Party“ ist der erste Teil einer Trilogie, die im finnischen Palokaski spielt. Geschrieben wurde die Trilogie von einer Gruppe von Autoren und Drehbuchschreibern für Film und TV unter dem Namen J.K. Johansson. Darum geht’s: Im finnischen Palokaski tritt Miia Pohjavirta ihren neuen Job als Sonderpädagogin am dortigen Gymnasium an.... „Lauras letzte Party“ ist der erste Teil einer Trilogie, die im finnischen Palokaski spielt. Geschrieben wurde die Trilogie von einer Gruppe von Autoren und Drehbuchschreibern für Film und TV unter dem Namen J.K. Johansson. Darum geht’s: Im finnischen Palokaski tritt Miia Pohjavirta ihren neuen Job als Sonderpädagogin am dortigen Gymnasium an. Miia ging selbst einst dort auch zur Schule und hat die letzten Jahre bei der Polizei gearbeitet, als Spezialistin für Ermittlungen in sozialen Netzwerken. Wegen ihrer Internetsucht hat sie den Polizeijob allerdings an den Nagel gehängt. Am letzten Sommerferien-Wochenende, an dem die Schüler traditionell eine Strandparty feiern, verschwindet Laura, eine 16-jährige Schülerin, spurlos. Miia tut sich schwer, zu den Schülern Kontakt aufzubauen, da die alle der Meinung sind, dass Miia als Polizeispitzel eingeschleust wurde. Die Polizei ist jedoch der Meinung, dass Laura sich irgendwo versteckt hält und irgendwann wieder auftauchen wird. Lauras Eltern richten eine facebook-Seite ein, aber dort werden nur alle möglichen Theorien über Lauras Verschwinden gepostet, und unter anderem wird auch Miias Bruder Nikke, der als Schulpsychologe an der gleichen Schule arbeitet, beschuldigt, an Lauras Verschwinden beteiligt zu sein Dann erfährt man auch noch, dass vor 20 Jahren bereits eine Schülerin verschwunden ist. Diese Schülerin, deren Verschwinden nie geklärt wurde, ist die Schwester von Miia und Nikke. Miia beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Meine Meinung: „Lauras letzte Party“ ist ein Roman, der nur durchschnittlich ist. Meine Erwartungen waren aufgrund der Leseprobe höher als das, was tatsächlich dabei herausgekommen ist. Mit sämtlichen Charakteren des Buches konnte ich nicht warm werden, weder mit Miia noch mit ihren Freundinnen, die mir allesamt viel zu überzogen beschrieben waren. Mit keiner davon würde ich befreundet sein wollen. Die Handlung plätschert für mich so dahin, immer wieder wird ein weiteres Puzzlestück eingeworfen, das das Buch der Lösung näherbringt. Am Ende des Buches weiß man zwar, dass Laura tot ist. Was dahinter steckt, wird angedeutet, weiter geht es dann in Band 2 und 3. Für mich ziemlich unbefriedigend, zumal das Buch mit 267 Seiten auch nicht besonders dick ist. Meiner Meinung nach hätte man besser EIN Buch geschrieben, das alle diese Fälle beschreibt und löst. Ich war von „Lauras letzte Party“ enttäuscht und vergebe 2 Sterne. Die Folgebände werde ich wohl nicht mehr lesen.

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