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Portrait
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universitäten und landete schließlich als Redakteurin bei einem medizinischen Fachverlag. Nach dem fulminanten Erfolg ihres Jugendromans "Erebos" widmet sie sich dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 17.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8230-5
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 217/141/43 mm
Gewicht 644
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 2.621
Buch (Taschenbuch)
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„Wem kannst du trauen?“

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Dorian lebt auf der Straße, weil er es zu Hause nicht mehr ausgehalten hat. Er kommt schon klar, aber wenn er eines Morgens neben einem ermordeten Obdachlosen aufwacht, bekommt er Panik. Völlig unerwartet bekommt er Hilfe. Er kommt in der Bornheim Villa unter, wo ihm Hilfe geboten wird. Natürlich ist Dorian dankbar, aber schon bald Dorian lebt auf der Straße, weil er es zu Hause nicht mehr ausgehalten hat. Er kommt schon klar, aber wenn er eines Morgens neben einem ermordeten Obdachlosen aufwacht, bekommt er Panik. Völlig unerwartet bekommt er Hilfe. Er kommt in der Bornheim Villa unter, wo ihm Hilfe geboten wird. Natürlich ist Dorian dankbar, aber schon bald bekommt er Zweifel. Was hat es mit der Farben der Kleidung auf sich? Und was befindet sich in den Päckchen, die er abliefern soll? Er freundet sich mit Stella an, weiß aber auch nicht, ob er sie trauen kann. Soll er bleiben oder soll er lieber wieder abhauen?
Wiederum erzählt Ursula Poznanski eine wahnsinnig spannende Geschichte. Ich liebe ihre Bücher, auch dieses ist wieder wunderbar!

„Die Wahrheit“

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Die Autorin legt uns einen spannungsreichen Thriller vor, in dem die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen. Ursula Poznanski weiß einfach, wie man Spannung erzeugt und wer ihre Jugendbücher kennt, der weiß, welche großartige Unterhaltung er erwarten kann. Ich habe mich hervorragend unterhalten und warte heute schon voller Freude Die Autorin legt uns einen spannungsreichen Thriller vor, in dem die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen. Ursula Poznanski weiß einfach, wie man Spannung erzeugt und wer ihre Jugendbücher kennt, der weiß, welche großartige Unterhaltung er erwarten kann. Ich habe mich hervorragend unterhalten und warte heute schon voller Freude auf das nächste Buch von Ursula Poznanski.

„Die Wahrheit ist vielschichtig“

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Dorian lebt seit einiger Zeit auf der Straße, als er eines nachts neben der Leiche eines Obdachlosen wach wird, in einer Blutlache liegt Dorians Messer und er erinnert sich an nichts. Ein unbekannter Junge, plötzlich(?) zur Stelle verspricht ihm Hilfe und nimmt ihn mit in eine Institution, in der viele Jugendliche mit traurigen Lebens-Geschichten Dorian lebt seit einiger Zeit auf der Straße, als er eines nachts neben der Leiche eines Obdachlosen wach wird, in einer Blutlache liegt Dorians Messer und er erinnert sich an nichts. Ein unbekannter Junge, plötzlich(?) zur Stelle verspricht ihm Hilfe und nimmt ihn mit in eine Institution, in der viele Jugendliche mit traurigen Lebens-Geschichten wie der seinen leben und Versorgung und Unterricht erhalten. Die kleinen Aufgaben als Gegenleistung wirken zunächst harmlos, doch Dorian gerät durch seine Aufgabe in eine wesentlich schlimmere Situation, als es das Leben auf der Straße für ihn war. Dabei wird der Leser unentwegt auf eine falsche Spur geführt- genau wie Dorian.
Diesen Roman habe ich mit atemloser Spannung verschlungen, das Thema "Datenbrille- Nutzung und Missbrauch" finde ich ohnehin sehr brisant und U. Poznanski hat einen hervorragenden Thriller dazu geschrieben. Große Klasse und sehr empfehlenswert ab 14 J.

„Wie weit kannst du gehen?“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der 17jährige Dorian leidet unter einem lieblosen Elternhaus und einem schlagenden Vater. Da diese Situation für ihn unerträglich ist, reißt er kurzerhand aus, um als Obdachloser auf der Straße zu leben. Das Leben auf der Straße ist hart und gefährlich, aber besser zu ertragen als das Leben bei ihm zuhause. Als er nach einem vorangegangenen Der 17jährige Dorian leidet unter einem lieblosen Elternhaus und einem schlagenden Vater. Da diese Situation für ihn unerträglich ist, reißt er kurzerhand aus, um als Obdachloser auf der Straße zu leben. Das Leben auf der Straße ist hart und gefährlich, aber besser zu ertragen als das Leben bei ihm zuhause. Als er nach einem vorangegangenen Streit morgens neben dem toten Obdachlosen Emil und einem Messer aufwacht, befürchtet Dorian, dass er diesen im Affekt getötet hat. Aber Dorian hat keinerlei Erinnerung an diesen Vorfall. Er ist verzweifelt und klammert sich, trotz Skepsis an den einzigen Strohhalm, der greifbar ist:Raoul Bornheim, ein, wie es scheint, großzügiger Millionär, der Kindern von der Straße eine zweite Chance bietet. In seiner Villa werden die Jugendlichen mit allem Notwendigen ausgestattet. Aber alles hat eine Kehrseite und das bekommt Dorian bald sehr schmerzhaft zu spüren.

Lana Rothenstein, Thalia-Buchhandlung Ibbenbüren

Spannender Jugendroman! Fesselnd geschrieben und mit vielen Wendungen bis zur letzten Seite. Spannender Jugendroman! Fesselnd geschrieben und mit vielen Wendungen bis zur letzten Seite.

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Nichts im Leben wird einem geschenkt und das muss Dorian auch recht schnell erfahren. Ein atemberaubender Jugendkrimi, der bis zur letzten Seite spannend bleibt. Nichts im Leben wird einem geschenkt und das muss Dorian auch recht schnell erfahren. Ein atemberaubender Jugendkrimi, der bis zur letzten Seite spannend bleibt.

Dennis Krause, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein wirklich atemraubendes Buch, das bis zuletzt Spannung und Tempo hochhält und die Grenzen zwischen Gut und Böse bewusst verschwinden lässt: Einfach nur toll! Ein wirklich atemraubendes Buch, das bis zuletzt Spannung und Tempo hochhält und die Grenzen zwischen Gut und Böse bewusst verschwinden lässt: Einfach nur toll!

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Superspannend, unvorhersehbar, schnell, viele Wendungen und ein Ende, dass man so nicht erwartet hätte. Und alles beginnt mit einem kleinen Kästchen ... Superspannend, unvorhersehbar, schnell, viele Wendungen und ein Ende, dass man so nicht erwartet hätte. Und alles beginnt mit einem kleinen Kästchen ...

Susanne Brückner, Thalia-Buchhandlung Bonn

Die neue Poznanski - das Warten hat ein Ende!
Gewohnt packend und mit überraschenden Wendung beschreibt sie das Schicksal eines obdachlosen Jungen. Lesen!
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Wem kannst du trauen? Was ist real und was nur Schein? Und wer steckt hinter der ganzen Verwirrung? Eine wilde Jagd und Suche nach der Wahrheit beginnt - spannend! Wem kannst du trauen? Was ist real und was nur Schein? Und wer steckt hinter der ganzen Verwirrung? Eine wilde Jagd und Suche nach der Wahrheit beginnt - spannend!

Augmented Reality kann toll sein - und in den falschen Händen fatal. Diese Erfahrung muss Dorian machen, der als Straßenjunge in einer noblen Villa Zuflucht findet. Augmented Reality kann toll sein - und in den falschen Händen fatal. Diese Erfahrung muss Dorian machen, der als Straßenjunge in einer noblen Villa Zuflucht findet.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein spannender Jugend-Thriller, der immer wieder seine Richtung ändert. Futuristisch, unvorhersehbar, aktuell und unglaublich spannend! Ein spannender Jugend-Thriller, der immer wieder seine Richtung ändert. Futuristisch, unvorhersehbar, aktuell und unglaublich spannend!

Isabel Meiert, Thalia-Buchhandlung Varel

Spannung pur. Spannung pur.

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein absolut genialer Jugend-Thriller! Dorian ist obdachlos. Eines Tages bietet ihm ein Unbekannter Unterkunft, Essen und Bildung. Doch was verlangt er als Gegenleistung? Spannend! Ein absolut genialer Jugend-Thriller! Dorian ist obdachlos. Eines Tages bietet ihm ein Unbekannter Unterkunft, Essen und Bildung. Doch was verlangt er als Gegenleistung? Spannend!

Victoria Richter, Thalia-Buchhandlung Gotha

Eine sehr spannende Grundidee, hatte jedoch seine Längen. 250 - 300 Seiten hätten für die Geschichte auch gereicht. Empfehlenswert ab 15 Jahren. Eine sehr spannende Grundidee, hatte jedoch seine Längen. 250 - 300 Seiten hätten für die Geschichte auch gereicht. Empfehlenswert ab 15 Jahren.

Meike Kastl, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Ein sehr spannender und gut durchdachter Plot mit einem liebenswürdigen und vielschichtigen Protagonisten. Geschrieben im typischen Poznanski-Stil regt das Buch zum Nachdenken an. Ein sehr spannender und gut durchdachter Plot mit einem liebenswürdigen und vielschichtigen Protagonisten. Geschrieben im typischen Poznanski-Stil regt das Buch zum Nachdenken an.

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Augmented Reality in spannender Form, mit moralischen Fragen gemixt. Vielleicht nicht das beste Buch, aber definitiv lesenswert. Spannend bis zum überraschenden Schluss! Augmented Reality in spannender Form, mit moralischen Fragen gemixt. Vielleicht nicht das beste Buch, aber definitiv lesenswert. Spannend bis zum überraschenden Schluss!

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Ein neuer Cyber-Krimi von der Autorin des Jugendbuch-Hits "Erebos". Was wäre, wenn es Teile der Realität gibt, die nur ausgewählte Menschen mit Hightech-Hilfsmittel sehen können? Ein neuer Cyber-Krimi von der Autorin des Jugendbuch-Hits "Erebos". Was wäre, wenn es Teile der Realität gibt, die nur ausgewählte Menschen mit Hightech-Hilfsmittel sehen können?

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

"Layers" ist zwar kein schlechtes Buch, aber leider auch keines, das wahre Begeisterung auszulösen vermag und den Leser so an die Seiten fesselt wie andere Romane der Autorin. "Layers" ist zwar kein schlechtes Buch, aber leider auch keines, das wahre Begeisterung auszulösen vermag und den Leser so an die Seiten fesselt wie andere Romane der Autorin.

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

Mal ein neues Thema. Allerdings hatte die Geschichte meiner Meinung nach einige Längen. Für Poznanski-Fans, allerdings weniger für Nicht-so-gerne-Leser. Mal ein neues Thema. Allerdings hatte die Geschichte meiner Meinung nach einige Längen. Für Poznanski-Fans, allerdings weniger für Nicht-so-gerne-Leser.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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5
8
0
0

Beginnt spannend, enttäuscht dann aber zunehmend
von PMelittaM aus Köln am 28.08.2015

Dorian ist vor seinem schlagenden Vater von zu Hause geflohen und lebt nun auf der Straße. Das Leben dort ist nicht immer leicht, Schlafplätze nicht immer sicher, andere Obdachlose nicht immer ungefährlich – eines Tages wacht Dorian ohne Erinnerung neben dem toten Emil auf, mit dem er kurz vorher... Dorian ist vor seinem schlagenden Vater von zu Hause geflohen und lebt nun auf der Straße. Das Leben dort ist nicht immer leicht, Schlafplätze nicht immer sicher, andere Obdachlose nicht immer ungefährlich – eines Tages wacht Dorian ohne Erinnerung neben dem toten Emil auf, mit dem er kurz vorher noch aneinander geraten war. Bevor er noch richtig zur Besinnung kommt, wird er von einem unbekannten Mann eingeladen, mit ihm in eine Einrichtung für obdachlose Jugendliche zu kommen, dort sei er sicher, dort werde für ihn gesorgt und dort hätte er eine Chance, seinem bisherigen Leben zu entkommen. Dorian willigt ein. In der Villa des reichen Bornheim leben weitere Jugendliche, die von der Straße geholt wurden, sie erhalten neben Unterkunft und Verpflegung auch Unterricht, dafür sollen sie an einigen Tagen in der Woche Flugblätter verteilen. Nach einiger Zeit des Flugblattverteilens erhält Dorian eine andere Aufgabe: Er soll Werbegeschenke übergeben, allerdings unter recht merkwürdigen Bedingungen. Eines Tages gelingt es ihm nicht, die Lieferung zu übergeben und von da an ändert sich alles: Nicht nur, dass er nicht mehr in die Villa zurück kann, er wird auch noch gejagt und muss um sein Leben fürchten. Dies ist mein erster Jugendroman der Autorin, bisher hatte ich nur einen ihrer Kriminalromane gelesen, der mir sehr gut gefallen hatte. So war ich extrem neugierig auf diesen Roman, der meine Erwartungen jedoch nicht erfüllen konnte. Erzählt wird durchgehend aus Dorians Perspektive, das bedeutet, dass der Leser nie mehr erfährt als Dorian. Aus dieser Tatsache bezieht der Roman einen Großteil der Spannung. Ich finde dies sehr passend, denn es geht in erster Linie darum, Hintergründe aufzudecken. Der Roman startet so auch extrem spannend, man mag ihn zunächst gar nicht aus der Hand legen und rätselt fleißig mit, es gibt schnell eine ganze Reihe unbeantworteter Fragen. Leider geht dem Roman ab etwa der Hälfte zunehmend die Puste aus, es gibt hier bereits eine wesentliche Antwort, das Folgende dreht sich vor allem um Dorians Flucht. Das könnte durchaus trotzdem spannend sein, ist es aber nicht, die Geschichte dreht sich um sich selbst, es wiederholt sich Vieles und das Geschehen wird immer kurioser und unglaubwürdiger. Das Ganze lässt sich zwar weiterhin recht zügig lesen, packt einen aber nicht mehr wirklich. Vor allem zum Ende hin wird es so abstrus und unnötig in die Länge gezogen, dass es nur noch nervt. Dorian als Protagonist gefällt mir gut, man muss seine Hintergrundgeschichte bedenken, er hat nicht nur einen gewalttätigen Vater sondern auch seine Mutter verloren, er musste sich auf der Straße durchbeißen und hat trotzdem noch Hoffnungen und Träume. Ich konnte sein Denken und Handeln größtenteils gut nachvollziehen, allerdings fragt man sich im Laufe des Romans immer mehr, wie er erreichen will, was er vorhat. Die weiteren Charaktere fand ich weniger gut gelungen, was aber wohl auch darin liegt, dass die Autorin sie möglichst undurchschaubar gestalten wollte. Gelungen ist ihr das nicht immer, am interessantesten ist noch Bornheim selbst, dessen Gründe man von Anfang an hinterfragt. Im Ethikunterricht in der Villa wird die Frage angesprochen, wie weit man für einen guten Zweck gehen kann, dies wird in mehr als einer Situation des Romans wieder aufgegriffen, jedoch bleibt die Autorin die Antwort schuldig. Das ist schade, denn gerade Jugendromane eignen sich gut dafür, moralische Werte nicht nur zu diskutieren, sondern auch zu vermitteln. Die Auflösung ist nicht unlogisch konstruiert, zum Teil konnte ich mir auch schon denken, was dahinter steckt, wirklich überraschend war sie somit nicht. Vom Ende hätte ich mir, wie oben schon ausgeführt, jedoch mehr erwartet. Sehr gut gefallen hat mir übrigens das Cover, das eine Besonderheit zu bieten hat – und wunderbar zum Roman passt. Insgesamt ein Roman, der sehr spannend startet, aber zunehmend enttäuscht. Ich vergebe gerade noch 3 Sterne, aber keine Leseempfehlung.

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Die Wahrheit hinter der Wahrheit
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 26.06.2016

Meine Meinung: Die Wahrheit hinter der Wahrheit Ein neuer Poznanski, das war klar, dass ich mich da drauf stürze! Und ich habe mich sehr gefreut, als ich bei der Aktion vom Loewe-Verlag zu den Glücklichen gehörte, die ein Exemplar bekamen :) Im Netz hatte ich schon bei einigen das Cover... Meine Meinung: Die Wahrheit hinter der Wahrheit Ein neuer Poznanski, das war klar, dass ich mich da drauf stürze! Und ich habe mich sehr gefreut, als ich bei der Aktion vom Loewe-Verlag zu den Glücklichen gehörte, die ein Exemplar bekamen :) Im Netz hatte ich schon bei einigen das Cover bewundern dürfen und auch mitbekommen, wie sehr es polarisiert hat. Manche konnten gar nichts damit anfangen, andere waren -so wie ich- total fasziniert und haben wahrscheinlich genau wie ich das Ding in einer Tour befühlt, die einzelnen Schichten aufgeklappt... doch, das hat was! Bei mir hat es etwas gedauert, bis ich wirklich erkannt habe, was da auf dem Cover überhaupt drauf ist ;-) Es lässt aber auch wieder einen Blick auf den Inhalt zu, hat wirklichen Bezug dazu. Das machte mich noch neugieriger, als eh schon die ganzen Ankündigen, der Trailer (siehe oben) und alles, was über das Buch zu lesen und zu hören war. Ich finde, man ist gleich ganz bei Dorian, schlüpft wirklich in seine Haut und erlebt diesen Alptraum (ja, das kann ich wohl verraten, dass es genau das ist!) mit und hat auch Fragezeichen im Kopf, je weiter die Geschichte voranschreitet. Aber man möchte ihm auch manchmal laut zurufen, nein, mach das nicht, ihn aufhalten, doch da macht er denn doch das, was er will. Und die Folgen... Nun ja, lest einfach, dann wisst Ihr, was ich meine! Auch hier ist die Autorin wieder sehr nah an der Realität geblieben. Ob es das Thema jugendliche Ausreißer und ihr hartes Leben oder besser Überleben auf der Straße ist, Organisationen, die sich ihrer annehmen, mehr oder weniger rechtschaffen (geht ja alles durch die Presse, dass auch Jugndliche Ausreißer für eigene Zwecke missbraucht werden!), bis hin zum manchmal fragwürdigen technischen Fortschritt. Alles das sind Dinge, die uns jeden Tag begegnen, uns beschäftigen, schockieren manchmal. Und es zeigt auch, welche Nachteile unsere heutige Gesellschaft hat, wie wichtig es ist, jungen Menschen beizustehen, dass viele Faktoren dazu beitragen, dass die jungen Menschen, die ja unsere Zukunft sind, nicht allein gelassen werden und gar verstoßen werden. Mich hat das schon aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit mitgenommen und es hat mir zum Teil das Herz geblutet. Aber keine Angst, ich konnte trotzdem das Können der Autorin genießen, denn es klärt sich ja schon was auf, aber ich würde dieses Buch schon als Warnung irgendwo verstehen. Ich denke, wenn Jugendliche dieses Buch lesen, sollten sie auch mal darüber nachdenken, nicht jedem, der ihnen in doofen Momenten genau das bietet, wonach sie verlangen, gleich bedingungslos zu vertrauen, sondern erst mal hinterfragen, mit welchen Motiven derjenige an sie herantritt. Und wenn man das ernsthafte mal kurz abgehandelt hat, kann ich sagen, steckt auch ein wirklich gutes Buch mit hohem Thrillfaktor dahinter :) Fazit: Sehr realitätsnaher Jugendthriller, der aber auch sehr gut für Alt und Jung geeignet ist, da die Thematik jugendliche Ausreißer beide berühren sollte! Bewertung: 5 von 5 Nilpferden

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Super spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Detmold am 11.03.2016

Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, was dazu geführt hat das ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durch hatte. Die Geschichte um Dorian ist faszinierend und sie ist so geschrieben, das man teilweise sich selbst, anstelle Dorian gesehen hat. Die Autorin macht zunehmend Anspielungen wie schnell... Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, was dazu geführt hat das ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durch hatte. Die Geschichte um Dorian ist faszinierend und sie ist so geschrieben, das man teilweise sich selbst, anstelle Dorian gesehen hat. Die Autorin macht zunehmend Anspielungen wie schnell man, selbst in so jungem Alter auf der Straße landen kann und das es immer noch Menschen gibt die ihre Kinder schrecklich behandeln. Ich habe mich in vollen Zügen in dieses Buch verliebt und es zählt eindeutig zu einer meiner Lieblinge.

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Layers
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 20.02.2016

Ich mag den Schreibstil und lese alle Bücher gleichgern. Layers war nicht ganz so spannend wie die anderen Bücher, aber durchaus lesenswert. Deshalb volle Punktzahl

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Abenteuerliche Verfolgungsjagd
von Büchersüchtig am 14.09.2015

INHALT: Der 17-jährige Dorian lebt seit einigen Monaten auf der Straße und will nie mehr zu seinem prügelnden Vater zurückkehren. Als er eines Morgens neben dem toten Obdachlosen Emil erwacht und sich nicht an die vergangene Nacht erinnern kann, weiß Dorian nicht, was er tun soll. Unerwartet erhält der Junge... INHALT: Der 17-jährige Dorian lebt seit einigen Monaten auf der Straße und will nie mehr zu seinem prügelnden Vater zurückkehren. Als er eines Morgens neben dem toten Obdachlosen Emil erwacht und sich nicht an die vergangene Nacht erinnern kann, weiß Dorian nicht, was er tun soll. Unerwartet erhält der Junge Hilfe von Nico, der ihn in eine Villa für obdachlose Jugendliche bringt. In der Villa Bornheim bekommen die Teenager neben einer Unterkunft auch Kleidung, Essen und Unterricht. Doch so viel Herzensgüte macht Dorian misstrauisch - völlig zurecht, wie sich bald herausstellt... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Ich wollte wissen, ob es "Layers" mit "Erebos", meinem Lieblingsbuch von Ursula Poznanski, aufnehmen kann. Der aufklappbare Buchumschlag wurde interessant gestaltet und passt zum Inhalt bzw. Buchtitel (heißt auf Deutsch "Schichten"). Reihe: Nein, zur Abwechslung mal ein Einzelbuch. Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wurde in eine namenlose Stadt verlegt und wartet mit lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen auf. Handlungsdauer: Die Handlungsdauer umfasst schätzungsweise mehrere Wochen. Hauptperson: Dorian Roger ist 17 Jahre jung und vor einigen Monaten von zu Hause abgehauen. Seitdem schlägt sich der Junge auf der Straße durch, bis er aufgelesen und in die Villa Bornheim gebracht wird. Doch sein neues Leben birgt auch Tücken und könnte Dorian das Leben kosten... Mit Dorian hat Ursula Poznanski einen sympathischen und facettenreichen Protagonisten mit einem ungewöhnlichen Vornamen sowie einigen Ecken & Kanten erschaffen, der eine beachtliche Weiterentwicklung durchlebt. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Nicolas "Nico" Korte (der junge Mann liest im Namen der Organisation von Raoul Bornheim gestrandete Jugendliche auf), Raoul Bornheim (der Mittfünfziger ist Besitzer der wunderschönen Villa und ein wahrer Wohltäter), die knapp 17-jährige Stella Haffner (das hübsche Mädchen mit den karamellfarbenen Locken wohnt ebenfalls in der Villa und Dorian mag sie auf Anhieb) sowie diverse Villenbewohner sind reizvoll gestaltete Nebencharaktere. Romanidee: Interessante Grundidee mit hervorragender Umsetzung. Erzählperspektiven: Die temporeichen Geschehnisse werden aus dem Blickwinkel von Dorian (in der 3. Person) geschildert, der schon bald nicht mehr weiß, wem er trauen kann und was real bzw. fiktiv ist. Handlung: "Layers" wartet mit einer spannungsgeladenen Geschichte voller Irrwege & Turbulenzen sowie Rätsel und Fragen auf, die einige allzu detaillierte Schilderungen, was allerdings nicht weiter stört. Das neueste Werk von Ursula Poznanski zieht einen sofort in seinen Bann und sorgt so für packende Unterhaltung auf 448 Seiten, auf denen wir Dorians Überlebenskampf begleiten. Schreibstil & Co: Abgerundet wird der Jugendthriller durch die mitreißende Schreibweise der österreichischen Autorin, die jugendliche Sprache und die lebendigen Beschreibungen. FAZIT: "Layers" nimmt uns auf eine abenteuerliche Verfolgungsjagd mit Spezialeffekten mit und birgt einen geglückten Mix aus Spannung, Abenteuer & Action. Angesichts des abwechslungsreichen Plots, des sympathischen Protagonisten und des emotionsgeladenen Schreibstils macht dieser Jugendthriller süchtig, weshalb ich "Layers" in einem Rutsch ausgelesen habe. "Layers" reicht zwar nicht ganz an "Erebos" heran und erhält wegen der klitzekleinen Längen bescheidene 5 STERNE sowie eine klare Leseempfehlung!

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Mein erstes Buch von der Wienerin Poznanski..
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2015

..und mich hat es sofort gepackt! Immer tiefer gelangt man mit Dorian in ein Labyrinth aus Lügen und Fallen! Für mich war es Spannung pur - denn nur Stück für Stück gelangt man an des Rätsels Lösung und das Ende ist dann doch ganz anders als gedacht. Spitzen Jugendbuch!!... ..und mich hat es sofort gepackt! Immer tiefer gelangt man mit Dorian in ein Labyrinth aus Lügen und Fallen! Für mich war es Spannung pur - denn nur Stück für Stück gelangt man an des Rätsels Lösung und das Ende ist dann doch ganz anders als gedacht. Spitzen Jugendbuch!! Bitte unbedingt lesen!

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Spannender Jugendthriller
von Lilli33 am 30.08.2015

Inhalt: Dorian ist von zu Hause abgehauen und lebt auf der Straße. Als er eines Morgens aufwacht, liegt ein Obdachloser mit aufgeschlitzter Kehle neben ihm, und auch Dorians blutverschmiertes Taschenmesser. Der Junge kann sich an nichts erinnern. Hat er etwa einen Mord begangen? In seiner Panik nimmt Dorian das Angebot von... Inhalt: Dorian ist von zu Hause abgehauen und lebt auf der Straße. Als er eines Morgens aufwacht, liegt ein Obdachloser mit aufgeschlitzter Kehle neben ihm, und auch Dorians blutverschmiertes Taschenmesser. Der Junge kann sich an nichts erinnern. Hat er etwa einen Mord begangen? In seiner Panik nimmt Dorian das Angebot von Nico an, in der Villa Bornheim unterzukommen. Doch damit beginnen seine Probleme erst richtig … Meine Meinung: layer, englisch für Schicht, Lage, Ebene - aber auch Wohltäter Der Titel ist perfekt gewählt, denn genau darum geht in diesem Jugendbuch. Einerseits gibt sich Raoul Bornheim als ein Wohltäter, der sich jugendlicher Obdachloser annimmt und die Welt verbessern will. Andererseits begegnen uns in diesem Roman verschiedene Schichten der Realität. Auch das Cover ist perfekt. Während ich es auf dem Bild noch relativ unscheinbar fand, hat es in der Realität mehr Effekt zu bieten. Es spiegelt das Leitthema des Romans genau wider. Schon mit dem ersten Satz ist es Ursula Poznanski gelungen, mich wieder einmal in ihren Bann zu ziehen: „Er befand sich noch im Halbschlaf, trotzdem spürte er genau, dass der Hauch, der sein Gesicht streifte, kein Wind war.“ (S. 5) Da merkt man doch schon gleich, dass etwas Übles im Busch ist und Dorian auf der Hut sein muss. Und so ist es dann auch den ganzen Roman durch. Dorian ist den größten Teil der Handlung auf der Flucht und versucht dabei, zum einen am Leben zu bleiben, zum anderen, seine Freunde zu retten und ein Verbrechen aufzuklären. Ganz dicht an Dorians Seite führt uns die Autorin durch eine spannende Handlung. Man bekommt seine Gedanken und Gefühle hautnah mit und kann sich gut in diesen Protagonisten hineinversetzen. Er ist hin- und hergerissen zwischen seiner Angst, von der Polizei geschnappt zu werden wegen eines Mordes, den er vielleicht, vielleicht aber auch nicht begangen hat, und seiner Angst, dass Bornheim etwas ganz Übles plant und seiner Hoffnung, dass er das verhindern kann. Dabei hat er manchmal Helfer auf seiner Seite, aber im Endeffekt weiß er nie, wem er wirklich vertrauen kann, womöglich nicht mal seinen eigenen Augen. So steckt auch manche Überraschung in der Geschichte. Der Schreibstil ist, wie von Ursula Poznanski gewohnt, einfach mitreißend und fesselnd. Ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Fazit: „Layers“ ist spannend, aktuell, jugendlich. Wieder mal ein Jugendbuch von Ursula Poznanski, das ich gerne weiterempfehle.

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ein erstklassiger Jugendthriller
von Manja Teichner am 27.08.2015

Kurzbeschreibung Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er jedoch eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, der offensichtlich ermordet wurde, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit... Kurzbeschreibung Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er jedoch eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, der offensichtlich ermordet wurde, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun? In dieser Situation bietet ihm ein Fremder unverhofft Hilfe an und Dorian ergreift die Gelegenheit beim Schopf – denn das ist seine Chance, sich vor der Polizei zu verstecken. Der Unbekannte engagiert sich für Jugendliche in Not und bringt Dorian in eine Villa, wo er neue Kleidung, Essen und sogar Schulunterricht erhält. Doch umsonst ist nichts im Leben, das erfährt Dorian recht schnell. Die Gegenleistung, die von ihm erwartet wird, besteht im Verteilen geheimnisvoller Werbegeschenke – sehr aufwendig versiegelt. Und als Dorian ein solches Geschenk nach einem unerwarteten Zwischenfall behält, wird er von diesem Zeitpunkt an gnadenlos gejagt. (Quelle: Loewe) Meine Meinung Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist lebt er auf der Straße. Alles ist besser als von seinem Vater verprügelt zu werden. Eines Tages nun gibt es ein paar kleiner Probleme mit einem der anderen Obdachlosen. Als Dorian aber am nächsten Morgen erwacht liegt genau dieser Obdachlose neben ihm in einer Blutlache und Dorians Taschenmesser liegt neben der Leiche. Dorian ist geschockt, doch ehe er irgendetwas machen kann wird er von einem Mann angesprochen, der ihn zu Bornheims Villa bringt. Dort erhält Dorian frische Kleidung, etwas zu Essen und er kann am Unterricht teilnehmen. Alles scheint leicht und harmlos zu sein, doch in Wahrheit verbirgt sich dahinter ein Geheimnis. Auf eben dieses stößt Dorian durch Zufall und ab da wird er zum Gejagten… Der Jugendthriller „Layers“ stammt aus der Feder der bekannten Autorin Ursula Poznanski. Für mich war dies nicht das erste Buch der Autorin und ich gebe zu ich hatte ziemlich hohe Erwartungen, haben mir doch die Bücher von Ursula Poznanski bisher immer sehr gut gefallen. Dorian ist 17 Jahre alt und ein sympathischer Junge. Er lebt auf der Straße, ist vor seinem prügelnden Vater abgehauen. Dorian schlägt sich so durch, es ist zwar nicht leicht aber er schafft es immer, irgendwie. In der Villa lernt er ein Mädchen kennen und verliebt sich in sie. Er ist ziemlich gutgläubig und vielleicht auch ein wenig naiv. Ab dem Zeitpunkt als er erfährt was alles dahinter steckt aber ändert sich Dorian. Er wirkte in meinen Augen glaubhaft und authentisch gestaltet. Auch die Nebenfiguren, egal ob man nun Nico, der Dorian gefunden hat, nimmt, oder Stella, das Mädchen in das sich Dorian verliebt, oder auch Bornheim selbst, sie alle sind nicht nur so einfach gestaltet, nein auch sie können den Leser für sich gewinnen. Der Schreibstil der Autorin ist, wie schon in anderen ihrer Bücher, unverwechselbar toll. Ursula Poznanski konnte mich von Beginn an fesseln. Sie schreibt jugendlich leicht und locker, es ist einfach im Buch abzutauchen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Dorian. Die Autorin hat hierfür die personale Perspektive verwendet. Man schaut also von außen aufs Geschehen, wahrt eine gewisse Distanz und behält zudem den Überblick. Die Handlung ist spannend. Der Einstieg gelingt mühelos, man ist sofort mittendrin, erlebt wie Dorian auf der Straße klarkommt. Dann geht es Schlag auf Schlag. Es gibt Irrungen und Wirrungen, man weiß nicht was wahr ist und was falsch. Immer wenn man als Leser geglaubt hat jetzt weiß man was dahinter steckt muss man im nächsten Schritt feststellen, dass man doch noch immer nicht schlauer ist. Es gibt genug Spuren, manche sind richtig und manche führen ins Leere. Doch je weiter man vorankommt desto klarer wird alles nach und nach. Das Ende kam für mich vollkommen überraschend. Ich war ehrlich schockiert darüber, auch wenn ich durch die vielen Informationen total erschlagen wurde. Es wird alles aufgelöst, Fragen bleiben keine offen. Fazit Kurz gesagt ist „Layers“ von Ursula Poznanski ein wirklich erstklassiger Jugendthriller. Ein sympathischer Protagonist, der fesselnde unverwechselbare Stil der Autorin und eine spannende Handlung, die den Leser oftmals an der Nase herumführt, haben mich hier begeistert und auf ganzer Linie überzeugt. Absolut zu empfehlen!

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Wem kannst du trauen?
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 22.03.2016

Der 17-jährige Dorian Roger hat es Zuhause nicht mehr ausgehalten und ist abgehauen. Lieber lebt er auf der Straße und schlägt sich so, mehr schlecht als recht, durch, als dass er weiterhin im elterlichen Haushalt lebt. Einer seiner Schlafplätze ist in einer Nische in einem U-Bahnhof, doch diese ist... Der 17-jährige Dorian Roger hat es Zuhause nicht mehr ausgehalten und ist abgehauen. Lieber lebt er auf der Straße und schlägt sich so, mehr schlecht als recht, durch, als dass er weiterhin im elterlichen Haushalt lebt. Einer seiner Schlafplätze ist in einer Nische in einem U-Bahnhof, doch diese ist begehrt. Nicht selten kommt es vor, dass andere Obdachlose Streit miteinander beginnen und auch Dorian selbst hat einen solch "speziellen Freund". Zwar versucht er, dessen Weg so wenig wie möglich zu kreuzen, doch wirklich vermeiden lässt es sich nicht. Doch eines Morgens wacht Dorian auf - sein Messer ist blutig und eben jener Obdachlose, Emil mit Namen, mit dem er zuvor in Streit geraten ist, ist augenscheinlich tot. Dorian jedoch hat Glück im Unglück und wird kurz nach der "Tat" von einem Unbekannten angesprochen, der ihm helfen will. Da Dorian an sich nichts zu verlieren hat, entschließt er sich, dem Mann zu vertrauen und dieser bringt den Jungen in die Villa Bornheim, die etwas außerhalb der Stadt liegt. Hier leben mehrere Jugendliche, die in einer ähnlichen Situation wie Dorian waren - sie alle eint, dass es Ausreißer sind, die sich freiwillig für ein Leben auf der Straße entschieden haben. Dorian bekommt dort sein eigenes Zimmer, neue Kleidung, Essen und sogar Unterricht wird dort abgehalten. Auch steht es den jugendlichen Mitbewohnern frei, selbst dort zu unterrichten. Der Betreiber dieser Villa, Raoul Bornheim, ein erfolgreicher Unternehmer, hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Jugendlichen zu helfen. Das jedoch nichts im Leben umsonst ist, erfährt Dorian recht zeitnah, denn die Jugendlichen müssen Arbeiten verrichten. Neben den Pflichten im Haushalt, besteht ihre Aufgabe darin, in Fußgängerzonen Flugblätter zu verteilen. Die Order hier lautet: sich niemals von seinem Standpunkt wegbewegen. Dorian fügt sich, auch wenn er wenig Sinn darin sieht, Flugblätter zu verteilen, die niemanden ernsthaft interessieren und von denen die meisten im Müll landen werden. Tatsächlich gelingt es ihm, eine andere Arbeit zugeteilt zu bekommen. Zukünftig soll er kleine Botengänge für Bornheim erledigen, alles im Geheimen und sehr verschwiegen. Es gelingt ihm erstaunlich gut, dieser Aufgabe gerecht zu werden - bis zu dem einen Tag, an dem er eine Sendung nicht zustellen kann. Als er, von Neugierde getrieben, das Päckchen öffnet und den Inhalt erblickt, wird nichts mehr so sein, wie es war. Ab diesem Zeitpunkt ist er ein Gejagter ... Wem kannst du trauen? Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders beeindruckt hat mich hier, wie der Protagonist in den unterschiedlichen Situationen agierte, um seinen Jägern immer wieder zu entkommen - ich muss sagen, für einen 17-Jährigen eine reife Leistung. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Ans Herz gewachsen ist mir Protagonist Dorian, denn obwohl er sich in einer wirklich misslichen Lage befindet, weiß er, was er will und tatsächlich gelingt es ihm mit Hilfe seiner Cleverness, immer wieder zu entkommen und nach und nach dem Geheimnis der Lieferung auf die Spur zu kommen. Den Schreibstil empfand ich als sehr spannend zu lesen, sodass ich abschließen sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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Alles hat seinen Preis
von Lisa S. am 28.12.2015

Es ist wirklich schwer, bei diesem Buch nicht zu spoilern, aber ich versuche mein Bestes. ;) Dorian ist ein schlauer 17-jähriger Teenager, bei dessen Familie leider ziemlich viel schief gelaufen ist, weshalb er auf der Straße lebt. Als er nach einem augenscheinlichen Mord von einem Mann namens Nico in die... Es ist wirklich schwer, bei diesem Buch nicht zu spoilern, aber ich versuche mein Bestes. ;) Dorian ist ein schlauer 17-jähriger Teenager, bei dessen Familie leider ziemlich viel schief gelaufen ist, weshalb er auf der Straße lebt. Als er nach einem augenscheinlichen Mord von einem Mann namens Nico in die Villa einer Hilfsorganisation gebracht wird, erscheint das Leben zunächst so gut, wie lange nicht. Er findet Freunde unter den anderen Jugendlichen, der Leiter der Organisation scheint extrem freundlich zu sein und die einzigen Gegenleistungen, die für das Leben dort erwartet werden, sind zwar merkwürdige, aber keine schlimmen Aufträge. Nach und nach beginnt das perfekte Antlitz von Dorians Aufenthaltsort jedoch etwas zu bröckeln. Wenn er sich in der Stadt aufhält wird er zunehmend von fremden Menschen angestarrt, die seinen Namen kennen, ohne dass er ihn ihnen jemals gesagt hätte. Hinzu kommt, dass die tatsächlichen Geschäfte, die die Organisation in riesigen Rechenzentren unternimmt, komplett geheimgehalten werden. Dorian muss inzwischen kleine Päckchen, deren Inhalt streng geheim ist, an verschiedene Personen verteilen, ohne dass er seinen Namen nennen, deren Fragen beantworten oder das Päckchen selbst öffnen darf. Doch dann gibt es einen Zwischenfall und Dorian ist auf sich allein gestellt. Er hat zunächst keine Möglichkeit, in die Villa zurückzukehren, nicht einmal ihren Aufenthaltsort kennt er. Auf sich allein gestellt öffnet er nach ein paar Stunden das Päckchen, das er nicht abliefern konnte. Doch von da an wird er von seinen neuen Bekanntschaften erbarmungslos verfolgt, und steckt mitten in einer Jagd nach der Wahrheit, die sich unter vielen Schichten verbirgt. Ich habe selten ein so spannendes Buch gelesen. Es hat mich so unglaublich gefesselt, dass ich gefühlt einen Puls von 350 hatte - mit Hintergrundradio und hell erleuchtetem Zimmer ;). Ursula Poznanski ist wirklich ein Genie, wenn es darum geht, die Spannung über die ganze Geschichte hinweg nie zu verlieren und schafft es auch diesmal, mit relativ wenigen Sätzen ein vollständiges Bild im Kopf des Lesers zu erschaffen. Die Geschichte wird vor allem ab der Hälfte relativ komplex, weshalb mir die Auflösung am Ende auch ein kleines bisschen zu kurz vorkam. Das ist auch so ziemlich mein einziger Kritikpunkt, da der Plot zwar überraschend und durchdacht, aber eine meiner Fragen gerne etwas ausführlicher erklärt hätte werden können. Aber ich jammere hier eindeutig auf höchstem Niveau. Die Auflösung des Buches hat mich komplett überrumpelt, da man zu Beginn der Geschichte erstmal wenig versteht, dann denkt, es verstanden zu haben, und dann doch noch etwas anderes vor sich geht .Einige Charaktere legen in diesem Buch eine wirklich überraschende Verwandlung hin, doch es sind meist die, von denen man es nicht vermutet. "Layers" behandelt zudem auch das Thema neuer Technologien und welche Gefahren sie womöglich bergen, auf eine extrem spannende Art. Für alle, die Bücher wie "EREBOS" von Ursula Poznanski kennen und lieben, ist dieses Buch ein absolutes MUSS! Und für alle, die noch nie etwas von ihr gelesen haben, auch. Kurzum: Ein unglaublich spannender, vielschichtiger Jugendthriller, der nicht nur Jugendliche komplett in ihren Bann ziehen wird. Absolute Leseempfehlung! Spannung: 5/5 Schreibstil: 4/5 Idee: 4/5 Charaktere: 4/5 Aufmachung: 5/5

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futuristische Verfolgungsjagd
von Favola am 15.11.2015

"Layers" ist eine Klappenbroschur, die es in sich hat, denn auch sie passt perfekt zum Titel und besteht somit aus mehreren Lagen, mehreren Schichten. Sie lädt zum Durchgucken und Erkunden ein, denn schliesslich möchte man dem Geheimnis auf den Grund gehen. Gleich zu Beginn lernen wir Dorian kennen, der bewusst... "Layers" ist eine Klappenbroschur, die es in sich hat, denn auch sie passt perfekt zum Titel und besteht somit aus mehreren Lagen, mehreren Schichten. Sie lädt zum Durchgucken und Erkunden ein, denn schliesslich möchte man dem Geheimnis auf den Grund gehen. Gleich zu Beginn lernen wir Dorian kennen, der bewusst das harte Leben auf der Strasse gewählt hat. Nach und nach erfahren wir auch seine Gründe dafür und begleiten ihn ein Stück auf seiner Suche nach Essbarem und einem warmen Platz für die Nacht. Nachdem eine Situation eskaliert, wird ihm Hilfe angeboten. Aber wie ist es möglich, dass ihm in einer Villa Kleidung, Essen und Schulbildung geboten wird und er dafür nur ein paar Flugblätter verteilen muss? Dorian hat von Anfang an ein mulmiges Gefühl dabei und ist sich sicher, dass irgend etwas nicht stimmt ... Ursula Poznanski versteht es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln und mit ihm ihr Spiel zu treiben. Doch das geht ein wenig ungerecht zu und her, denn weder der Protagonist noch der Leser kennt ihre Regeln und wird so ein ums anderes Mal überrascht - zum Teil sehr böse ... Wir werden zu Dorians Komplizen, versuchen herauszufinden, wem wir trauen können, was die Wahrheit ist und hetzten mit gesenktem Kopf durch die Strassen, äh Seiten. Dorian ist ein sympathischer und facettenreicher Protagonist. Die Autorin erzählt die Geschichte in der dritten Person, transportiert seine Ratlosigkeit und seine Zweifel jedoch sehr gut, die sich mit denen des Lesers decken. So fühlen wir uns ihm schnell verbunden und fiebern und rätseln mit ihm mit. Trotz vielen Ungereimtheiten stellt er sich seinen Ängsten und tut alles dafür, um sein Ziel zu erreichen. Die Nebencharaktere hätten hier meiner Meinung nach gerne etwas kräftiger skizziert werden können, sie blieben mir oft etwas zu blass. Mit "Layers" halten wir einen sehr modernen und aktuellen Jugendthriller in den Händen. Ursula Poznanski zeigt uns ein Zukunftsvision auf, die sie geschickt mit einer Verfolgungsjagd verknüpft. So spielt sie mit unserem Vertrauen, verstrickt sich in Lügen und lässt die Skepsis wachsen. Die technischen Details im Buch sind sehr spannend und auch glaubwürdig, da sie in naher Zukunft schon Realität sein könnten. Dazu werden einige fiese und gruselige Elemente eingebaut, so dass bestimmt keine Langeweile aufkommt und auch Jungs auf ihre Kosten kommen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Sätze sind meistens klar und schlicht und laden ein, die verschiedenen Schichten von "Layers" freizulegen. Fazit: Ursula Poznanski zeigt uns in "Layers" ein Zukunftsvision auf, die sie geschickt mit einer Verfolgungsjagd verknüpft. Sie spielt mit ihrem Protagonisten und dem Leser, mit Vertrauen, Intrigen, den Gefühlen. Ein Jugendthriller, der bei mir punkten konnte.

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Endlich neuer Lesestoff..
von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2015

Dorian ist von zu Hause abgehauen und lebt auf der Straße. Eines Morgens wacht er neben einen toten Obdachlosen auf. Dorian kann sich aber an nichts erinnern. Ein Fremder taucht auf und bietet ihm Hilfe an. Dorian kommt in eine Villa wo er ein Luxusleben führen kann. Er muss... Dorian ist von zu Hause abgehauen und lebt auf der Straße. Eines Morgens wacht er neben einen toten Obdachlosen auf. Dorian kann sich aber an nichts erinnern. Ein Fremder taucht auf und bietet ihm Hilfe an. Dorian kommt in eine Villa wo er ein Luxusleben führen kann. Er muss nur ab und zu „Werbegeschenke“ verteilen. Doch als er eines Tages so ein Paket öffnet, wird er von einer Sekunde zur anderen zum Gejagten! Sehr spannend und fesselnd. Tolle Idee! Idealer Lesestoff für Burschen.

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Technologiethriller
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2016

Cool, modern und spannend! Der neue Thriller von Ursula Poznanski spricht Jugendliche auf vielen Ebenen an. Ich mag es wie die Autorin in ihren Geschichten mit modernen Medien und umstrittenen Technologien spielt.

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Layers
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2016

Klappentext: Seit Dorian von zu Hause, wegen seinen gewalttätigen Vater, abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er eines Morgens jedoch neben einem toten Obdachlosen aufwacht, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit... Klappentext: Seit Dorian von zu Hause, wegen seinen gewalttätigen Vater, abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er eines Morgens jedoch neben einem toten Obdachlosen aufwacht, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun? In dieser Situation bietet ihm ein Fremder unverhofft Hilfe an und Dorian ergreift die Gelegenheit beim Schopf – denn das ist seine Chance, sich vor der Polizei zu verstecken. Der Unbekannte engagiert sich für Jugendliche in Not und bringt Dorian in eine Villa. Anfangs kann Dorian sein Glück kaum fassen und bleibt misstrauisch. Doch als er dann auch noch wie ein Botengänger unbekannte Objekte, die er in keinem Fall selbst auspacken darf, zu einflussreichen Menschen bringen muss, verstärkt sich sein Gefühl, bis schließlich seine Neugier siegt. Und die Jagd beginnt. Meine Meinung: Da ich schon einiges von Ursula Poznanski gelesen habe, hatte ich hohe Erwartungen von Layers. Leider muss ich gestehen, dass mich das Buch etwas enttäuscht hat. Die Handlung und auch die technische Thematik, mit der sich Frau Poznansik wieder befasst hat, sind gut umgesetzt worden und konnte man sich auch gut vorstellen. Ich habe das Buch auch gerne gelesen, da eine gewisse Spannung immer „spürbar“ gewesen ist, und sich zum Ende hin noch einmal gesteigert hat. Doch finde ich es schade, dass so gut wie keine Charakterentwicklung, bei der Hauptfigur, vorhanden ist. Von Anfang bis Ende hatte ich das Gefühl, ein und dieselbe Schablone vor mir zu haben, die furchtbar paranoid (was meiner Meinung nach auch verständlich ist) ist und an nichts anderes als an die Villa und Stella -ein Mädchen das er in der Villa kennengelernt hat und sich als seine wahre Liebe entpuppt- denkt. Gedanken an seinen Vater und sein altes Leben kommen kaum vor, was für mich etwas unmenschlich wirkt. Schlussendlich finde ich es dennoch gelungen, auch wenn ich schon bessere Bücher von Ursula Poznanski gelesen habe.

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Es war nicht ganz so wie die anderen Bücher von ihr.
von Nicole aus Nürnberg am 08.11.2015

Inhalt in meinen Worten: Dorian ist im Besitz einer kostbaren Brille. Doch damit geschieht vor seinen Augen etwas, dass unfassbar ist. Wird er den Lauf der Zeit gewinnen und entdecken, was die Wahrheit ist, die Vielschichtiger ist, als man es am Anfang erahnen möchte. Wirkung und Gedanken zum Buch: Vorsicht... Inhalt in meinen Worten: Dorian ist im Besitz einer kostbaren Brille. Doch damit geschieht vor seinen Augen etwas, dass unfassbar ist. Wird er den Lauf der Zeit gewinnen und entdecken, was die Wahrheit ist, die Vielschichtiger ist, als man es am Anfang erahnen möchte. Wirkung und Gedanken zum Buch: Vorsicht hier könnte der ein oder andere Spoiler sitzen. Ich muss zu erst einmal sagen, dass mich dieses Buch nicht ganz so in seine Spannung ziehen konnte, wie ich es von den anderen Büchern von der Autorin gewöhnt war und bin. Es baute sich sehr langsam die Spannung auf, und hin und wieder war die Geschichte etwas wirr. Was mich etwas traurig stimmte, war das Ende. Mit dem ich einerseits nicht so gerechnet habe, andererseits war mir das ganze dann zu schnell und zu "heile Welt" aufgebaut. Das passte nicht so ganz zu der Geschichte. Und lässt auch irgendwie noch das ein oder andere offen. Was ich aber genial fand, wie Ursula mal wieder mit meinen Gefühlen spielte. Einerseits durch die Tragik und auch Weite der Geschichte, andererseits aber auch weil Freund nicht gleich Freund und Feind nicht gleich Feind war. Doch bis ich da als Leserin dahinter schaute, hat die Autorin es geschafft, mich zu verwirren und auch mit zu ziehen, in die Welt von Dorian. Mitfiebern war also angesagt. Dorian, ist für mich ein kleiner Naiver Junger Mensch, der von zu Hause weggelaufen ist, und erst einmal obdachlos war. Als eines nachts etwas geschah, was er selbst nicht verstanden hat, was ihm kurz die Füße weggezogen hat, fängt die Geschichte richtig an. Denn seltsamerweise, ist da eine Gruppe die ihm ein zu Hause geben möchte, und ihm auch Aufgaben und Pflichten anvertraut, die skurril und doch auch interessant gestaltet werden. Dass er sich auch noch in ein Mädchen Namens Stella verliebt, macht das Abenteuer noch riskanter und auch gefühlsvoller. Wenn auch gleichzeitig die Liebesgeschichte mich nicht ganz überzeugen konnte. Als Dorian dann einen Fehler begeht, wo er die Wärme der Gruppe verliert und um sein Leben rennen und laufen muss, wird es rasanter, wenn auch hier die Geschichte leider langatmig wird. Datenbrille: Das faszinierende ist, wie Ursula die Datenbrille einsetzt. Die einerseits ein Gewinn ist, doch andererseits auch Gefahr bedeutet. Und auch mich viele Fragen stellen lässt. Ist so eine Datenbrille wirklich nur von Vorteil? Wie geh ich am besten mit so einer Brille um? Hier ist auch Bezug zu ihrem ersten Buch, wo es ja um ein Computerspiel geht, auch diese Datenbrille schleust mehr oder minder Dorian in eine Fantasiewelt. Wird er es aber selbst schaffen aus diesem Sumpf raus zu finden, und die Wahrheiten aufdecken? Mehr mag ich euch nicht verraten zu diesem Buch. Fazit: Ursula schafft es leider nicht ganz, mich in diese Abenteuer hinein zu werfen, wie sie es bei den anderen Büchern schaffte. Und ich hoffe, es kommen noch viel mehr spannende und bewegende Bücher von ihr. Sterne: Ich gebe dieses mal nur drei. Ps.: Auf meinem Original Beitrag auf meinem Blog, findet ihr meine Erwartung an das Buch und welche Bücher ich bisher von Ursula Poznanski gelesen habe.

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Die Wahrheit hat viele Schichten!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2015

Dorian lebt auf der Straße, weil er keine andere Wahl hat: seine Mutter ist tot und sein Vater gewalttätig. Abgesehen davon geht es ihm eigentlich recht gut – er geht dumpstern (Def. „auch Mülltauchen oder Containern genannt, bezeichnet die Mitnahme weggeworfener, meist noch sehr erhaltener, Lebensmittel aus Abfallcontainern.“), er holt... Dorian lebt auf der Straße, weil er keine andere Wahl hat: seine Mutter ist tot und sein Vater gewalttätig. Abgesehen davon geht es ihm eigentlich recht gut – er geht dumpstern (Def. „auch Mülltauchen oder Containern genannt, bezeichnet die Mitnahme weggeworfener, meist noch sehr erhaltener, Lebensmittel aus Abfallcontainern.“), er holt sich regelmäßig Kleidung aus Altkleidercontainern und er kennt die wärmsten Plätze in den Straßen Londons. Eines Tages ist sein Leben auf einen Schlag ganz anders – Dorian erwacht und findet einen scheinbar toten Obdachlosen vor sich liegen, daneben sein eigenes Taschenmesser. Hat er diesen Mord begangen? Und auch wenn nicht, wer würde ihm je glauben? Plötzlich steht bereits der erste Zeuge des Blutbads neben ihm, jedoch bietet dieser ihm Hilfe, in Form eines verlockenden Angebots, an: er kann ihn zu einem Ort bringen, wo ihn die Polizei niemals finden wird und wo er sein altes Leben in Armut hinter sich lassen kann. Bei jedem Menschen würden bei so einem Angebot die Alarmglocken bimmeln, doch hat man in so einer Situation eine Chance? Nachdem ich Erebos gelesen hatte, habe ich mich schon sehr auf ein neues Buch dieser Autorin gefreut. Auch dieses Mal dauert es sehr lange, bis die Wahrheit ans Licht kommt und auch hier ist es eine sehr überraschende Wende, die man sich nicht erwartet hätte!

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Spannend aber ennttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 06.09.2015

Ich möchte mich recht kurz halten: Die Personen waren recht gut herausgearbeitet, am besten natürlich Dorian, aus dessen Sicht der Leser der Geschichte folgt. Allerdings bemerkte ich von Anfang an, dass ich nicht so stark mitgerissen wurde, wie in den gesamten anderen Romanen der Autoren. Die Layers waren anschaulich beschrieben, wurden zuletzt... Ich möchte mich recht kurz halten: Die Personen waren recht gut herausgearbeitet, am besten natürlich Dorian, aus dessen Sicht der Leser der Geschichte folgt. Allerdings bemerkte ich von Anfang an, dass ich nicht so stark mitgerissen wurde, wie in den gesamten anderen Romanen der Autoren. Die Layers waren anschaulich beschrieben, wurden zuletzt allerdings etwas stark konstruiert. Insgesamt fehlt dem Roman aus meiner Sicht die Seele, deshalb nur 3 Sterne

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Nicht so wie es scheint
von NiWa aus Euratsfeld am 04.09.2015

Dorian lebt auf der Straße. Von seinem Vater misshandelt, hat sich der Junge für ein Leben als Obdachloser entschieden, weil ihm keine andere Wahl zu bleiben scheint. Kalte Nächte in U-Bahn-Stationen, Raubtieren durch Supermärkte und das Füttern der Trauben im Park prägen seinen Tagesablauf. Bis zu jener Nacht, in... Dorian lebt auf der Straße. Von seinem Vater misshandelt, hat sich der Junge für ein Leben als Obdachloser entschieden, weil ihm keine andere Wahl zu bleiben scheint. Kalte Nächte in U-Bahn-Stationen, Raubtieren durch Supermärkte und das Füttern der Trauben im Park prägen seinen Tagesablauf. Bis zu jener Nacht, in der er plötzlich neben Emil aufwacht. Emil - ein weiterer Obdachloser, dessen Hals aufgeschlitzt ist und in Dorians blutigen Händen das passende Messer zur durchtrennten Kehle liegt. Wie dienlich, dass Dorian genau in diesem Moment von der Straße aufgegabelt wird. Ein reicher Mann hat ein Herz für obdachlose Jugendliche und bietet Dorian ein neues Zuhause, aber nicht, ohne auf eine Gegenleistung zu verzichten. Dorian kommt also zu diesem reichen Mann, der sich neben ihm auch anderer fehlgeleiteter Jugendlicher annimmt und an sie aber auch gewisse Erwartungen richtet: sie müssen sich bilden, voneinander lernen und Aufgaben für gemeinnützige Organisationen erfüllen, dabei gilt es jedoch Regeln zu beachten, die nicht nur in Dorians Augen absolut sinnlos sind. Und dann unterläuft ihm ein Fehler, der ihn als Beute für eine gewissenlose Jagd freigibt. Bisher habe ich alle Bücher von Ursula Poznanski gemocht und sehr, sehr gern gelesen. Da stand es außer Frage, dass ich auch zu diesem Werk greife. Zu Beginn hat die Autorin gleich wieder in ihrem typischen ?Poznanski-Stil? geglänzt. Die Stärke ihrer Schreibweise ist meiner Meinung nach diese ?Griffigkeit? - alles wirkt echt, real, als ob man tatsächlich mittendrin stecken würde. Anfangs war es sehr traurig, mehr über Dorian und sein Leben auf der Straße zu erfahren. Man schlägt sich mit ihm durch, greift in den Supermärkten nach den Gratiskostproben und saust mit der U-Bahn quer durch die Stadt, um irgendwie irgendwo einen einigermaßen trockenen Schlafplatz zu finden, nur um am nächsten Tag erneut alles durchzustehen. Dann wird es richtig spannend, als er in der Obhut dieses reichen Unternehmers ist, bis sich die Ereignisse zuspitzen und auf einmal in einen Trott abdriften, der mich leider nur mehr gelangweilt hat. Denn seitenweise passiert eigentlich gar nichts, außer, dass Dorian durch die Stadt läuft, mal links abbiegt, mal rechts lang geht, auf Wände, Wälder und den Boden starrt und dabei nicht einmal seinen Hausverstand gebraucht, der ihn hier in mancher Situation das Leben erleichtert hätte. Zudem kommen ziel- und planlose U-Bahn-Fahrten und von Zeit zu Zeit ist zur Abwechslung mal die Straßenbahn dran. Zum Ende hin wird es noch einmal spannend, obwohl es mich auch nicht mehr gänzlich überzeugen konnte. Zu sehr hat mich die Wanderung durch die Innenstadt Wiens ermüdet, da bin ich zum Showdown hin auch nicht mehr richtig aufgewacht. Die Themen, die hier im Vordergrund stehen, sind aber durchaus lesenswert. Obdachlose Jugendliche, die Risiken neuester Technologien und vor allem deren Missbrauch bilden die Grundlage dieses Jugendthrillers, der mich trotz des gewohnt guten Schreibstils diesmal leider nicht ganz überzeugen konnte. NiWa

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Hin- und hergerissen
von Cowardly Lion am 03.09.2015

Das Erste was mir bei Layers, dem aktuellen Werk von Ursula Poznanski, auffällt, ist das toll designte Cover. Der "Lagenlook" passt super zu Titel und Inhalt; dafür also schon mal das erste Plus. Diesmal geht es um einen 17-jährigen Jungen namens Dorian. Und ja, als ich "Dorian" gelesen habe, dachte... Das Erste was mir bei Layers, dem aktuellen Werk von Ursula Poznanski, auffällt, ist das toll designte Cover. Der "Lagenlook" passt super zu Titel und Inhalt; dafür also schon mal das erste Plus. Diesmal geht es um einen 17-jährigen Jungen namens Dorian. Und ja, als ich "Dorian" gelesen habe, dachte ich erstmal an den guten Dorian Pavus aus Dragon Age. Sorry, konnte ich mir echt nicht helfen, hab da 'nen fetisch :) Ich mag den Namen irgendwie (allerdings nur die englische Aussprache). Jedenfalls beginnt die Geschichte quasi damit, dass Dorian neben einem ermordeten Obdachlosen aufwacht und sein eigenes Taschenmesser in dessen Blutlache vorfindet. Erinnern kann er sich an nichts, ausschließen, dass er eventuell Schuld am Tod des Mannes hat jedoch auch nicht. Zum Glück ist ein junger Typ namens Nico zu Stelle, der Dorian einen Ausweg aus seiner eigenen Obdachlosigkeit bietet. Er landet in einer Villa mit anderen Jugendlichen, lernt seinen "Gönner", einen netten alten Herren namens Bornheim, kennen und beginnt sein neues Leben mit Bildung, genügend zu essen und einem Dach über den Kopf. Als Gegenleistung sollen Dorian und die anderen lediglich Flyer in der Fußgängerzone verteilen, bei denen es sich um Spendenaufrufe für wohltätige Organisationen handelt. Mysteriös wird es, als er "aufsteigt" und einen neuen Job bekommt. Nun muss Dorian geheimnisvolle Pakete bei Kunden abgeben und zwar unter sehr strengen Auflagen. Unter anderem hat er natürlich ein absolutes Verbot, in eine dieser Boxen hineinzusehen. Als dann einer seiner Aufträge schief läuft, wird Dorian zum Gejagten. Layers ist wirklich spannend. Stellenweise konnte ich es gar nicht aus der Hand legen. Dorian war mir sympathisch, tat mir sehr leid und gelegentlich wollte ich ihn auch mal schütteln und zur Vernunft bringen. Warum vergebe ich trotzdem nur 3 Sterne? Erstmal ist da das Ende, welches ich natürlich nicht verrate. ;) Überrascht hat mich da gar nichts, ich war eher etwas enttäuscht, weil sich alles so abrupt (in Wohlgefallen) aufgelöst hat. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, Frau Poznanski hat beim Schreiben plötzlich festgestellt, dass ihr Buch bereits über 400 Seiten hat und wollte das Ganze dann schnell zuende bringen. Das Zweite ist die obligatorische Liebesgeschichte. Dorian lernt Stella ziemlich am Anfang während seines ersten Tages in der Villa kennen- und zack, die beiden sind sofort verliebt. Und der wichtigste Mensch in seinem Leben ist sie von Tag 1 an sowieso... Man kann das jetzt auf die schlechte Vergangenheit/Kindheit schieben, die beide haben und sich deshalb sofort so aneinander klammern. Oder darauf, dass sie sehr jung sind. Mir persönlich reicht das nicht aus. Wenn Dorian an Stella gedacht hat, hatte ich manchmal nicht das Gefühl, er wäre ein verliebter 17-jähriger, sondern vielmehr eine 13-jährige, die total in den Sänger einer angesagten Band verknallt ist. Spoilerfreier Ausschnitt: "Stella. Du bist so wichtig für mich. Ich habe jeden einzelnen Tag an dich gedacht und Sehnsucht nach dir gehabt (...) Ich will, dass wir zusammen sind." Stella war mir übrigens zu naiv, fast schon dusselig. Ich wollte 4 Sterne vergeben, merke aber beim Schreiben dieser Rezension, dass es über 3 einfach nicht hinausgehen kann. Vor allem mit Blick auf Erebos und Saeculum. Trotzdem ist und bleibt Ursula Poznanski eine großartige (und nette!) Autorin, der ich auch weiterhin treu bleibe. Ich freue mich übrigens jetzt schon wahnsinnig auf Fremd.

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Layers
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 09.04.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ursula Poznanski hat mit diesem Buch wiedermal ein Prachtexemplar geschaffen. Von Anfang bis Ende spannend und unvorhersehbar! Dieses Buch ist sensationell geschrieben. Interessante Geschichte. ACHTUNG! SUCHTGEFAHR!

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