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Lea

Novelle. Ausgezeichnet mit dem Prix Michel Tournier 2011

(10)
Mit einem Nachwort des Autors.


Die achtjährige Lea hat sich nach dem Tod der Mutter in eine eigene Welt zurückgezogen, zu der auch der Vater keinen Zutritt hat. Erst der Klang einer Geige holt sie ins Leben zurück. Lea erweist sich als außerordentliche musikalische Begabung, und schon bald liegen ihr Publikum und Musikwelt zu Füßen. Doch während Lea von Erfolg zu Erfolg eilt, treibt es ihren anfangs überglücklichen Vater Martijn van Vliet immer tiefer in die Einsamkeit. Bei dem verzweifelten Versuch, die Liebe und Nähe seiner Tochter zurückzugewinnen, verstrickt er sich in ein Verbrechen, das alles verändert …



Portrait
Pascal Mercier, geboren 1944 in Bern, heißt im richtigen Leben Peter Bieri und ist Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin. 2006 wurde ihm der "Marie Luise Kaschnitz-Preis" verliehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 255
Erscheinungsdatum 06.07.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-73746-8
Verlag btb
Maße (L/B/H) 188/118/22 mm
Gewicht 244
Verkaufsrang 42.799
Buch (Taschenbuch)
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„Pascal Mercier - Lea“

D. Knichel, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

In einem kleinen Café lernen sich Adrian Herzog und Marjin van Vliet kennen. Beide wollen nach Bern. Martjin bietet Adrian an ihn mitzunehmen. Unterwegs erzählt er dann seinem neuen Reisegefährten, die Geschichte seiner Tochter Lea. Das kleine Mädchen, dessen Mutter früh an Krebs stirbt, lauscht auf einem Bahnhof, dem Geigenspiel einer In einem kleinen Café lernen sich Adrian Herzog und Marjin van Vliet kennen. Beide wollen nach Bern. Martjin bietet Adrian an ihn mitzunehmen. Unterwegs erzählt er dann seinem neuen Reisegefährten, die Geschichte seiner Tochter Lea. Das kleine Mädchen, dessen Mutter früh an Krebs stirbt, lauscht auf einem Bahnhof, dem Geigenspiel einer Straßenmusikerin. In ihr wird der Wunsch wach, ebenso virtuos dieses Musikinstrument zu beherrschen. Martjin bestrebt danach seiner Tochter den Wunsch zu erfüllen, kauft ihr eine Geige und schon bald stellt er sein ganzes Leben auf Leas Spiel ein. Er vernachlässigt in den nächsten Jahren seine Arbeit und lebt nur für ihre Karriere. Für sie wird er sogar straffällig: er veruntreut Gelder des Instituts, um Lea eine Guarneri del Gesu zu kaufen, eine dieser besonders wertvollen und seltenen Instrumente aus dem 17. Jahrhundert.
Die ersten Anzeichen einer geistigen Entrückung kann oder will er einfach nicht sehen, bis es zu spät ist und er sie in ein Sanatorium einweisen muss. Adrian Herzog lernt durch die Geschichte und deren mehr als tragischem Ende einen anderen Blickwinkel auf sein eigenes Leben zu werfen und die Beziehung zu seiner eigenen Tochter zu hinterfragen. Für ihn wird das Treffen mit diesem Fremden zu Welt erschütternden Erfahrung.

Klein, aber fein kommt die Novelle "Lea" daher und hatte es nach dem großen Erfolg des "Nachtzug nach Lissabon" nicht einfach, weil die vorherrschenden Themen keine einfachen sind: Fremdheit und Entfremdung von Menschen, hier speziell Vater und Tochter; das Abgleiten eines Menschen in einen Wahn, der Verlust der Bodenhaftung; das Aufstauen von Ungesagtem und Missverständnissen bis zur Explosion.
Kein "gewichtiges", aber ein "richtiges" Buch, nämlich richtig, um diese Thematik zu bearbeiten. Ein Buch, auf welches man sich einlassen muss... und dafür belohnt wird. Ganz große Klasse - Danke Herr Mercier!

„Lea“

Steffi Peters, Thalia-Buchhandlung Rostock

Pascal Mercier erzählt die Geschichte der achtjährigen Lea, die sich aus Schmerz über den Verlust der Mutter in die innere Emigration flüchtet. Auch ihr Vater Martijn, der seine Tochter über alles liebt, kann sie nicht aus dieser Lethargie zurückholen.
Bei der Begegnung mit einer Straßenmusikantin entflammt das Mädchen für das Geigenspiel.
Pascal Mercier erzählt die Geschichte der achtjährigen Lea, die sich aus Schmerz über den Verlust der Mutter in die innere Emigration flüchtet. Auch ihr Vater Martijn, der seine Tochter über alles liebt, kann sie nicht aus dieser Lethargie zurückholen.
Bei der Begegnung mit einer Straßenmusikantin entflammt das Mädchen für das Geigenspiel. Die verzaubernde Macht der Musik zieht Lea in ihren Bann. Durch diese Begegnung scheint sie wieder zu erwachen und ihr Vater entdeckt einen neuen Lebenswillen. Er ermöglicht Lea Geigenunterricht und unterstützt und fördert seine Tochter bei ihrer musikalischen Ausbildung. Sie hat eine außergewöhnliche Begabung und entwickelt sich zu einer erfolgreichen und ehrgeizigen Geigerin. Ihr Leben dreht sich fortan nur noch um die Musik. Doch ihr Ehrgeiz ist grenzenlos, unkontrollierte Handlungen und Aggression wechseln sich mit depressiver Verstimmung ab.
Dem Vater verschließt sich zusehends der Weg, seine Tochter in ihrem Universum zu erreichen, in dem die Musik die Regie führt. In seiner Verzweiflung setzt er seine eigene Existenz aufs Spiel und begeht eine folgenschwere Straftat, von der er schon früh ahnt, dass sie in eine Katastrophe führen wird.
Pascal Mercier schreibt sehr spannend, tief und anspruchsvoll. Die aufwühlende Dramatik der Geschichte lässt einen bis zur letzten Seite mitfühlen und mitleiden. Das Besondere ist die warme Melancholie, die sich durch das ganze Buch zieht.
Immer wieder regt der Autor zum tiefen Nachdenken an, wenn er Fragen des menschlichen Seins und des Miteinanders aufwirft.
Ich habe diesen Roman ohne Unterbrechungen gelesen. Wunderbar.

„Ein atmosphärisch dichtes, dramatisches und spannendes Buch.“

Sibylle Herwig, Thalia-Buchhandlung Magdeburg, Allee-Center

Die Verwandtschaft von Genie und Wahnsinn, manchmal nur ein klischeehafter, romantisch angehauchter Begriff, ist ein Thema in Pascal Merciers Novelle Lea. Sie handelt von einer begabten Geigerin, deren maßloser Ehrgeiz ins Verhängnis führt und kann zugleich als Geschichte einer tragischen Vater-Tochter-Bindung gelesen werden. Ein atmosphärisch Die Verwandtschaft von Genie und Wahnsinn, manchmal nur ein klischeehafter, romantisch angehauchter Begriff, ist ein Thema in Pascal Merciers Novelle Lea. Sie handelt von einer begabten Geigerin, deren maßloser Ehrgeiz ins Verhängnis führt und kann zugleich als Geschichte einer tragischen Vater-Tochter-Bindung gelesen werden. Ein atmosphärisch dichtes, dramatisches und spannendes Buch mit einer von Ausweglosigkeit kündenden Story.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Vater-Tochter Drama, psychologisch Einfühlsam und mit wunderschöner Sprachkunst. Lea - eine talentierte Geigerin - wir von ihrem Vater in den Selbstmord getrieben. Ein Vater-Tochter Drama, psychologisch Einfühlsam und mit wunderschöner Sprachkunst. Lea - eine talentierte Geigerin - wir von ihrem Vater in den Selbstmord getrieben.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr lesenswerter Roman !! Sehr lesenswerter Roman !!

Lars Wellhöner, Thalia-Buchhandlung Münster

Tolles Buch, sehr gute Unterhaltung. Tolles Buch, sehr gute Unterhaltung.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Philosophie als Roman. Beeindruckend, fesselnd und nachhaltig. Philosophie als Roman. Beeindruckend, fesselnd und nachhaltig.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mercier ist ein großer Literat.... allerdings ist "Lea" ein sehr viel schwächeres Buch als "Der Nachtzug nach Lissabon" oder "Perlmanns Schweigen". Eher literarisches Mittelmaß. Mercier ist ein großer Literat.... allerdings ist "Lea" ein sehr viel schwächeres Buch als "Der Nachtzug nach Lissabon" oder "Perlmanns Schweigen". Eher literarisches Mittelmaß.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Ein weiteres Meisterwerk vom Schweizer Pascal Mercier (eigentlich Peter Bieri)
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2011

Es isit die traurig-schöne Vater Tochter Beziehung eines Vaters einer berühmten Geigenspielerin Frankreichs. Die Geschichte spielt in Frankreich der heutigen Zeit. Der Vater erzählt einem für ihn fremden die Lebensgeschichte seiner Tochter. Tragisch, schön, und liebevoll.

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Eindrucksvoller Vater-Tochter-Roman
von Sylvi Hörtz aus Berlin am 17.09.2010

Pascal Mercier erzählt die bewegende Geschichte eines talentierten Mädchens, das in jungen Jahren mit dem Tod der Mutter konfrontiert wird und daraufhin Freude und Erfüllung in der Musik sucht. Doch Lea's anfängliche Euphorie im Umgang mit der Geige schlägt mit zunehmendem Erfolg in Perfektionsmus und Obsession um. Obwohl ihr... Pascal Mercier erzählt die bewegende Geschichte eines talentierten Mädchens, das in jungen Jahren mit dem Tod der Mutter konfrontiert wird und daraufhin Freude und Erfüllung in der Musik sucht. Doch Lea's anfängliche Euphorie im Umgang mit der Geige schlägt mit zunehmendem Erfolg in Perfektionsmus und Obsession um. Obwohl ihr Vater die Gefahr zu sehen scheint, gelingt es ihm nicht, die Notbremse zu ziehen. Aus Angst sich seiner Tochter weiter zu entfremden, fördert er stattdessen mit allen Mitteln ihre musikalische Begabung. Doch das scheint genau der falsche Weg zu sein ... Der Autor beschreibt auf sehr eindrucksvolle Weise, wie ein Vater um jeden Preis versucht, seine Tochter gücklich zu machen und sie nicht zu verlieren. Ein sehr emotionaler und stilistisch gut geschriebener Roman, der den Leser voll und ganz in den Bann zieht. Sehr empfehlenswert.

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Gut gemeint?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hückeswagen am 30.05.2010

Während einer langen Zugreise erzählt ein Vater einem Mitreisenden die Geschichte von sich und seiner Tochter. Als seine Tochter acht Jahre alt ist, stirbt die Mutter und er versucht mit allen Mitteln, seiner Tochter zu helfen und ihr ein glückliches Leben zu ermöglichen. Der Leser sieht sich mit... Während einer langen Zugreise erzählt ein Vater einem Mitreisenden die Geschichte von sich und seiner Tochter. Als seine Tochter acht Jahre alt ist, stirbt die Mutter und er versucht mit allen Mitteln, seiner Tochter zu helfen und ihr ein glückliches Leben zu ermöglichen. Der Leser sieht sich mit der Frage konfrontiert, ob es möglich ist, alles für sein Kind zu tun, immer in dem Bestreben, das für das Kind Richtige zu machen und am Ende bewirkt möglicherweise das vermeintlich Richtige exakt das Falsche. Ein Buch, mit dessen Inhalt man sich auseinandersetzt und das lange Stoff zum Nachdenken bietet!

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Lea
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2009

Wunderbar diese Präzision der Sprache! Wunderbar, wie der Autor einerseits den qualitativen Ausdruck der Musik - des sich steigernden Geigenspiels - auch die Qualität der Geige selbst als Musikinstrument beschreibt, andererseits die psychische Verfassung des Vaters und dessen, was er in seiner Tochter an psychischen Vorgängen von außen wahrnimmt!... Wunderbar diese Präzision der Sprache! Wunderbar, wie der Autor einerseits den qualitativen Ausdruck der Musik - des sich steigernden Geigenspiels - auch die Qualität der Geige selbst als Musikinstrument beschreibt, andererseits die psychische Verfassung des Vaters und dessen, was er in seiner Tochter an psychischen Vorgängen von außen wahrnimmt! Pascal Mercier versteht es, den Leser in diese schwer zu verstehende Welt mit hineinzunehmen und ihm das Gefühl zu geben, er versteht diese Welt voller Einsamkeit, Hoffnungen und Enttäuschungen. Dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es fast in einem durchgelesen habe. Und es macht Lust auf mehr von Pascal Mercier!

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Fremdheit als Thema der Novelle
von Annemarie Schiemann aus Siegburg am 29.09.2009

Die Musik einer unbekannten Geigerin auf offener Straße gibt der durch den frühen Tod der Mutter traumatisieren achtjährigen Lea wieder eine Lebensperspektive – sie nimmt Geigenunterricht und erweist sich als hochbegabte Musikerin. Aber das Musizieren wird zur Besessenheit. Leas Vater leidet unter der wachsenden Entfremdung zu seiner Tochter, unterstützt... Die Musik einer unbekannten Geigerin auf offener Straße gibt der durch den frühen Tod der Mutter traumatisieren achtjährigen Lea wieder eine Lebensperspektive – sie nimmt Geigenunterricht und erweist sich als hochbegabte Musikerin. Aber das Musizieren wird zur Besessenheit. Leas Vater leidet unter der wachsenden Entfremdung zu seiner Tochter, unterstützt dennoch mit allen Mitteln ihr musikalisches Engagement, um sie nicht völlig zu verlieren. Beide schlingern auf die unabwendbare Katastrophe zu. Fremdheit, die nach Ansicht des Autors zwischen einander verbundenen Personen, aber auch als eigene, innere Fremdheit entstehen kann, ist das Thema dieses Romans. Aus Sicht des Vaters beschreibt Pascal Mercier die unheilvolle Entwicklung bewegend, bedrückend und sprachlich wie stilistisch wunderbar ausgefeilt. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.

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Lea
von K. Voß aus Limburg am 12.08.2009

Die achtjährige Lea zieht sich nach dem Tod ihrer Mutter komplett in eine eigene Welt zurück und wird erst durch den Klang einer Geige wieder ins Leben zurück geholt. Es zeigt sich ein außergewöhnliches musikalische Talent und Lea spielt sich mit ihrer Geige ganz nach oben. Auf dem Weg zum Erfolg... Die achtjährige Lea zieht sich nach dem Tod ihrer Mutter komplett in eine eigene Welt zurück und wird erst durch den Klang einer Geige wieder ins Leben zurück geholt. Es zeigt sich ein außergewöhnliches musikalische Talent und Lea spielt sich mit ihrer Geige ganz nach oben. Auf dem Weg zum Erfolg rutscht ihr Vater immer tiefer in die Welt der Einsamkeit ab. Sein letzter Versuch sich seiner Tochter wieder zu nähern, endet in einem folgenschweren Verbrechen.Eine traumhafte Novelle voll tiefer Gefühle und versehen mit ergreifenden psychologischen Aspekten.Ein sprachlicher Leckerbissen!

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Tiefgründige Geschichte
von J.G. aus Berlin am 27.07.2009

Die Novelle „Lea“ von Pascal Mercier wird in der Ich-Perspektive aus Sicht einer dritten Person, Adrian Herzog, geschrieben. Dieser Adrian Herzog trifft eines Tages Martijn van Vliet. Beide wollen ein Stück einer Reise nach Bern gemeinsam ablegen. Auf dieser Reise erzählt Martijn, seine und Leas Geschichte. Nach dem Tod... Die Novelle „Lea“ von Pascal Mercier wird in der Ich-Perspektive aus Sicht einer dritten Person, Adrian Herzog, geschrieben. Dieser Adrian Herzog trifft eines Tages Martijn van Vliet. Beide wollen ein Stück einer Reise nach Bern gemeinsam ablegen. Auf dieser Reise erzählt Martijn, seine und Leas Geschichte. Nach dem Tod ihrer Mutter, zieht sich die achtjährige Lea immer mehr zurück. Eines Tages hört sie das Geigenspiel einer Straßenmusikerin und ist vollends begeistert. Sie entwickelt den Wunsch selbst Geige spielen zu lernen und erweist sich als großes Talent. Der Vater verliert dabei immer mehr den Zugang zu seiner Tochter. Er tut alles, um die Begabung zu fördern, um damit die Liebe seiner Tochter zu gewinnen, die niemandem außer ihren Geigenlehrern Zugang zu sich gestattete. Bis er einen verhängnisvollen Fehler begeht… Mercier hat mit dieser Novelle eine besonders traurige Vater- Tochter- Geschichte mit großer Erzählkraft geschaffen, eine Geschichte von Nähe und Fremdheit zueinander. Seine Sprache ist mitfühlend und äußerst tiefgründig, ohne kitschig zu sein. Einfach wunderschön.

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Die Zwangsläufigkeit des Schicksals
von Segler und Bücherfan am 31.05.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Pascal Mercier wählt für seine Geschichte die Form der Novelle -(Goethe sah im Zentrum der Novelle "eine sich ereignete unerhörte Begebenheit" Gespräch mit Eckermann vom 25.1.1827)- um in brillianter Weise die Zwangsläufigkeit des Schicksals zu beschreiben. Ein junges Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter alle Lebenslust verloren hat,... Pascal Mercier wählt für seine Geschichte die Form der Novelle -(Goethe sah im Zentrum der Novelle "eine sich ereignete unerhörte Begebenheit" Gespräch mit Eckermann vom 25.1.1827)- um in brillianter Weise die Zwangsläufigkeit des Schicksals zu beschreiben. Ein junges Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter alle Lebenslust verloren hat, wird durch den Vater wieder aufgebaut,der aufgrund eines Zufall mitbekommt, wie seine Tochter durch ein Geigenspiel wieder am Leben teilzunehmen beginnt. Doch die große Karriere als Geigenvirtuosin wird ihr letztlich nur zu einem noch größeren Verhängnis. Nach meiner Auffasung hat Pascal Mercier sich nach dem Nachtzug nach Lissabon noch einmal gesteigert und es diesmal geschafft die Spannung bis zum Schluß hochzuhalten. Die Stilwahl der französichen Zitate macht die Geschichte noch authentischer und lebendiger. Ich habe das Buch in einem 8 Stunden Flug über den Altlantik durchgelesen und war gefesselt.

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8 4
Einfach fantastisch
von Alex am 10.03.2008
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch ist einfach klasse!Die Geschichte des verzweifelten Vaters ist erschreckend, jedoch ist es interessant etwas über die Karriere der Virtuosin zu erfahren. Da ich selbst Geige spiele kann ich die Liebe zu Niccolò Paganini auch besonders nachvollziehen und mich mit ihrem Wahn nach dem geliebten Instrument identifizieren. Es... Dieses Buch ist einfach klasse!Die Geschichte des verzweifelten Vaters ist erschreckend, jedoch ist es interessant etwas über die Karriere der Virtuosin zu erfahren. Da ich selbst Geige spiele kann ich die Liebe zu Niccolò Paganini auch besonders nachvollziehen und mich mit ihrem Wahn nach dem geliebten Instrument identifizieren. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen und besonders Musikern kann ich es sehr empfehlen, aber auch Anderen, die der Musik gegenüber(besonders der Klassischen) aber keine keine große Abneigung zeigen sollten. Pascal Mercier hat sich selbst übertroffen!!!

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1 0
Große Klasse!
von raubkatzal aus Wien am 05.09.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ist mein erstes Buch von Mercier, und selbst für einen musikalischen Laien ist es ein Vernügen in die Welt von Geigenvirtuosin Lea van Vliet einzutauchen, die mit ihrem exzessiven Lebenstil nicht nur sich selbst, sondern auch ihren aufopferungsvollen Vater Martijn an den Rand der Existenz, und sich sogar in... Ist mein erstes Buch von Mercier, und selbst für einen musikalischen Laien ist es ein Vernügen in die Welt von Geigenvirtuosin Lea van Vliet einzutauchen, die mit ihrem exzessiven Lebenstil nicht nur sich selbst, sondern auch ihren aufopferungsvollen Vater Martijn an den Rand der Existenz, und sich sogar in den Tod treibt. Man kann sich diese "Kathedrale aus Tönen", wie der Autor so schön schreibt, im Kopf erbauen und darin versinken. Absolut lesenswert!

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1 0
Phänomenal - eigentlich 6 Sterne !
von Bernhard Watermann aus Singen (Hohentwiel) am 24.06.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schade, dass es keine 6 Sterne gibt, denn auch die wären angemessen gewesen. Es gibt Bücher,da stimmt einfach alles: Das Thema, der Schreibstil, der Umfang. Die Schilderung des Vaters, der als Alleinerziehender für seine Tochter wirklich ALLES tut, die dramatische Handlung, die Psyche von Lea und ihrem Vater, die Veränderungen... Schade, dass es keine 6 Sterne gibt, denn auch die wären angemessen gewesen. Es gibt Bücher,da stimmt einfach alles: Das Thema, der Schreibstil, der Umfang. Die Schilderung des Vaters, der als Alleinerziehender für seine Tochter wirklich ALLES tut, die dramatische Handlung, die Psyche von Lea und ihrem Vater, die Veränderungen bei beiden im Lauf der geschilderten 13 Jahre - die einfühlsamen Worte des Erzählers, dem sich der Vater anvertraut - selten hat mich ein Buch derart berührt. Jedes Buch bekommt die Leser, die es verdient - eigentlich sollten alle es lesen.

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1 0
Reinhard von der Heide / Das Buch: Reini der Junge
von Reinhard von der Heide aus Hamburg am 15.05.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Werk "LEA" von Pascal Mercier ist nicht die erste Probe seiner unglaublichen Schreibkunst, die das Prädikat "phänomenal" zu erhalten hat. Für den Leser öffnet sich die verzwickte Welt der zwischenmenschlichen Beziehungen, die in diesem Falle Vater und Tochter betrifft. Wie im wirklichen Leben ist der Erfolg des einen... Das Werk "LEA" von Pascal Mercier ist nicht die erste Probe seiner unglaublichen Schreibkunst, die das Prädikat "phänomenal" zu erhalten hat. Für den Leser öffnet sich die verzwickte Welt der zwischenmenschlichen Beziehungen, die in diesem Falle Vater und Tochter betrifft. Wie im wirklichen Leben ist der Erfolg des einen nicht unbedingt das Glück für den Anderen. Und liegt am Ende nicht eine Trägödie nahe? Das Buch liest sich dermaßen gut, wie das Prädikat es zu bezeichnen versucht. Unbedingt kaufen und lesen!

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3 2
Gefühle eines verzweifelten Vaters....,
von D. Möhrke am 21.04.2008
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

... genau diese werden in "Lea" von Pascal Mercier dargestellt und mit einer so beeindruckenden Sprache, dass man mitgerissen wird und immer weiter lesen muss. Nach dem Tod ihrer Mutter zieht sich Lea komplett zurück und ihr Vater weiß nicht, was er noch machen soll, um seine "alte" Tochter zurückbekommen könnte. Dann... ... genau diese werden in "Lea" von Pascal Mercier dargestellt und mit einer so beeindruckenden Sprache, dass man mitgerissen wird und immer weiter lesen muss. Nach dem Tod ihrer Mutter zieht sich Lea komplett zurück und ihr Vater weiß nicht, was er noch machen soll, um seine "alte" Tochter zurückbekommen könnte. Dann entdeckt Lea auf einem Bahnhof eine Geigenspielerin und erwacht zum ersten Mal wieder aus ihrer Trance. Logisch, dass ihr Vater ihr alles ermöglichen möchte, wenn sie doch endlich wieder etwas gefunden hat, das ihr so viel bedeutet und sie von ihrer Trauer ablenkt. Doch es kommt anders als gedacht. Leas ganzes Leben besteht nur noch aus dem Geigenspiel. Die Gefühle von Leas Vater werden so eindrücklich beschrieben und die Figuren so beeindruckend dargestellt, dass ich einfach nur restlos begeistert bin. Es braucht gar nicht viel Handlung - das Buch ist sprachlich einfach gelungen. Auch wenn man sich nicht für Musik interessiert, kann ich mir gut vorstellen, dass dieses Buch begeistert!

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einfach nur schön
von Katrin aus Aachen am 19.05.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wunderbarer Schreibstil, tolle Charaktere und eine Geschichte über zwischenmenschlichen Beziehungen, dem Leben so nah. Unbedingt kaufen!

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Besser als "Nachtzug nach Lissabon"
von Eberhard Landes am 29.08.2010
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zwei Männer treffen sich zufällig in der Provence. Verbindendes ist zunächst nur, dass sie beide aus Bern kommen. Der Eine von Ihnen, der gebürtige Holländer Martijn van Vliet, erzählt - nachdem bei Beiden die ansonsten zwischen Fremden zunächst zu erwartenden Distanz schnell verfliegt - dabei dem Anderen, Adrian Herzog,... Zwei Männer treffen sich zufällig in der Provence. Verbindendes ist zunächst nur, dass sie beide aus Bern kommen. Der Eine von Ihnen, der gebürtige Holländer Martijn van Vliet, erzählt - nachdem bei Beiden die ansonsten zwischen Fremden zunächst zu erwartenden Distanz schnell verfliegt - dabei dem Anderen, Adrian Herzog, seine tragische Lebensgeschichte. Herzog hört zu; geduldig, interessiert, teilnehmend, gepackt. Der Bericht erstreckt sich über Tage! Van Vliet kommt ihm dabei immer näher. Herzog nimmt im Buch ausschließlich die Rolle des Erzählers ein. Er erzählt van Vliets Geschichte; er ist nicht der Redner gegenüber van Vliet. Nur hie und da entlässt ihn Pascal Mercier aus dieser Rolle; dann darf er kurz von sich selbst erzählen und der Leser bemerkt, dass auch Herzog eine Biographie, ein Leben vor diesen Gesprächen mit van Vliet hat und dass auch er seine Problemsituationen durchlebt hat und es nicht immer einfach hatte. Aber im Mittelpunkt stehen van Vliet und dessen Verzweiflung über das Schicksal seiner Tochter Lea und das damit so eng verbundene Eigene. Die Tochter, die er nicht wollte, weil er die Verantwortung scheute, die mit dem Vatersein verbunden ist, weil er sich dieser Verantwortung nicht gewachsen fühlte. Lea, deren Mutter früh starb, wird Violinistin, zunächst begeistert, dann besessen; sie erreicht Berühmtheit und dann zerbricht sie, an sich und an ihrer unerfüllten Liebe zu ihrem Lehrer, nach van Vliets Meinung möglicherweise auch an ihm, an ihrem sie so liebenden Vater, der alles für sie tut, der seine Existenz für sie ruiniert. Und doch muss er erkennen, dass er ihr nicht helfen kann. Und Adrian Herzog? Wird er zumindest van Vliet noch helfen können? Das Ende ist zwangsläufig. Und das Buch ist .. brillant erzählt. Für meinen Geschmack: eindeutig fesselnder und damit besser als "Nachtzug nach Lissabon".

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ein sich steigernder mercier
von lesender aus luzern am 24.06.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

ich habe alle bücher von pascal mercier gelesen, perlmanns schweigen war und ist dabei noch immer mein absoluter favorit. das neue buch steigert sich von seite zu seite, was auch nötig ist. ungenaue angaben zu musikalischen fragen, schattenriss-artige beschreibungen der musikalischen welt; bach, violin-spiel und - bau, äusserungen über musik... ich habe alle bücher von pascal mercier gelesen, perlmanns schweigen war und ist dabei noch immer mein absoluter favorit. das neue buch steigert sich von seite zu seite, was auch nötig ist. ungenaue angaben zu musikalischen fragen, schattenriss-artige beschreibungen der musikalischen welt; bach, violin-spiel und - bau, äusserungen über musik in einer zu wenig verdichteten und dem dichter wirklich eigenen sprache, sind für einen musiker, der ich nun mal bin, ärgerlich. uund trotzdem gelingt es mercier, die bedrängende sezenerie immer dichter aufzubauen und der schluss wird wirklich bedrängend und emotional. dies ist ein meisterstück: ein buch dermassen zu steigern. nicht das beste buch von mercier, aber bestimmt lesenswert und berührend.

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Kitschig bis zum Abwinken
von Christian Loosli aus Bern am 16.08.2007
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Mit dem Nachtzug bin ich ganz gern nach Lissabon gefahren, aber Lea ist wirklich von Kitch zugekleistert. Es ist zum Teil nur schwer auszuhalten. Die Figuren sind mir völlig fremd geblieben und diesen Pathos konnte ich irgendwann fast nicht mehr ertragen. Irgendwie hat es mich aber dann doch interessiert... Mit dem Nachtzug bin ich ganz gern nach Lissabon gefahren, aber Lea ist wirklich von Kitch zugekleistert. Es ist zum Teil nur schwer auszuhalten. Die Figuren sind mir völlig fremd geblieben und diesen Pathos konnte ich irgendwann fast nicht mehr ertragen. Irgendwie hat es mich aber dann doch interessiert wie es ausgeht. Ingesamt aber enttäuschend.

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Leider ein Fehlgriff
von Annika am 28.08.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das war das erste Buch von Pascal Mercier das ich gelesen habe und zu meinem bedauern musste ich feststellen das es absolut nicht für mich geeignet war. Leider war es eine komplette Enttäuschung und für meinen Geschmack eigentlich eher langweilig. Zum Glück sind Geschmäcke verschieden denn meiner Meinung nach sollte... Das war das erste Buch von Pascal Mercier das ich gelesen habe und zu meinem bedauern musste ich feststellen das es absolut nicht für mich geeignet war. Leider war es eine komplette Enttäuschung und für meinen Geschmack eigentlich eher langweilig. Zum Glück sind Geschmäcke verschieden denn meiner Meinung nach sollte jeder der durch die Kurzbeschreibung auf das Buch aufmerksam geworden ist das Buch lesen und sich selbst eine Meinung bilden.

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Schicksal oder Zufall
von Tripwolf am 20.04.2008
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Pascal Mercier wählt für seine Geschichte die Form der Novelle -(Goethe sah im Zentrum der Novelle "eine sich ereignete unerhörte Begebenheit" Gespräch mit Eckermann vom 25.1.1827)- um in brillianter Weise die Zwangsläufigkeit des Schicksals zu beschreiben. Ein junges Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter alle Lebenslust verloren hat,... Pascal Mercier wählt für seine Geschichte die Form der Novelle -(Goethe sah im Zentrum der Novelle "eine sich ereignete unerhörte Begebenheit" Gespräch mit Eckermann vom 25.1.1827)- um in brillianter Weise die Zwangsläufigkeit des Schicksals zu beschreiben. Ein junges Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter alle Lebenslust verloren hat, wird durch den Vater wieder aufgebaut,der aufgrund eines Zufall mitbekommt, wie seine Tochter durch ein Geigenspiel wieder am Leben teilzunehmen beginnt. Doch die große Karriere als Geigenvirtuosin wird ihr letztlich nur zu einem noch größeren Verhängnis. Nach meiner Auffasung hat Pascal Mercier sich nach dem Nachtzug nach Lissabon noch einmal gesteigert und es diesmal geschafft die Spannung bis zum Schluß hochzuhalten. Die Stilwahl der französichen Zitate macht die Geschichte noch authentischer und lebendiger. Ich habe das Buch in einem 8 Stunden Flug über den Altlantik durchgelesen und war gefesselt.

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