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Leda & Silas, Band 1: Regenbogenzeit

(12)
**Wenn sich hinter einem idyllischen Sommerflirt ein dunkles Geheimnis verbirgt…** Maisfelder bis zum Horizont und kein Hochhaus weit und breit. Ihre Sommermonate mitten im Nirgendwo Deutschlands zu verbringen, hätte die 17-jährige Leda unter normalen Umständen niemals in Erwägung gezogen. Doch genau hier ist ihre Mutter vor einem Jahr ums Leben gekommen und Leda ahnt, dass sich hinter der Idylle ein düsteres Geheimnis verbirgt. Erst als sie dem jungen Amerikaner Silas über den Weg läuft, bekommt der Sommer einen Hauch flirrender Romantik. Aber auch der attraktive Silas trägt ein Geheimnis mit sich und zwar ein nicht weniger dunkles als Ledas… //Textauszug: »Wenn ich so lange warten muss, bis wir uns küssen können, darf es keine Jahre mehr dauern. Mehr als ein paar Tage schaffe ich nicht mehr. Ich warte schließlich schon eine ganze lange Woche. Ich wusste schon am ersten Abend, dass ich dich berühren möchte. Dies war vielleicht die längste Woche, die ich je erlebt habe. Aber du hast Recht. Das ist ja nur die animalische Ebene.« Er machte theatralisch ein schockiertes Gesicht. »Wir machen es so, dass du es auch im neunzehnten Jahrhundert verantworten könntest. Dass wir auch Tolstoi in die Augen schauen könnten. Ich überlege mir jetzt Fragen für dich. Fünf Fragen. Für fünf Tage. Und wenn du sie mir beantwortet hast, kennen wir uns genug, okay? Das ist unsere persönliche Teestunde.« Er lehnte sich zu mir herunter und ohne, dass ich es kommen sah, waren seine Lippen direkt vor meinen, so dass wir die gleiche Luft atmeten. Er schloss die Augen und atmete langsam tief ein und aus. Dann atmete er ein und kam noch ein winziges bisschen näher. Er schob sein Gesicht langsam an meinem entlang, so dass seine Lippen ganz leicht meine Wange berührten. Er ließ seine Lippen bis zu meinen Mundwinkeln wandern und atmete in meine Haut. Er küsste mich nicht. Er machte mich verrückt.//
Portrait
Julia K. Stein wuchs in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet auf, bis sie mit achtzehn zum Studieren nach Berkeley in Kalifornien zog. Sie studierte Literatur und Philosophie und promovierte später in Deutschland. Sie liebt Poetry Slams und schreibt neben Romanen für Erwachsene und Jugendliche auch Gedichte. Heute lebt sie in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 230, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 07.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646601923
Verlag Carlsen
Verkaufsrang 27.229
eBook (ePUB)
3,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Spannender Jugendthriller mit einer perfekten Würze an Lovestory.
von Lielan am 21.01.2016

Julia K. Steins "Regenbogenzeit" ist der Reihenauftakt ihrer Leda & Silas Reihe, die im Impress Verlag erscheint. Nachdem ich mich vollkommen in das wunderschön Cover verliebt habe und der Klappentext auch voll und ganz nach meinem Geschmack ist, wusste ich gleich, dass mir dieses eBook gefallen wird. Allerdings... Julia K. Steins "Regenbogenzeit" ist der Reihenauftakt ihrer Leda & Silas Reihe, die im Impress Verlag erscheint. Nachdem ich mich vollkommen in das wunderschön Cover verliebt habe und der Klappentext auch voll und ganz nach meinem Geschmack ist, wusste ich gleich, dass mir dieses eBook gefallen wird. Allerdings hätte ich nach dem Lesen des Klappentextes und dem Beurteilen des Covers eher mit einer Jugendbuch Liebesgeschichte gerechnet, als mit einem Jugendthriller mit Liebesgeschichtenanteil. Der Titel "Regenbogenzeit" passt perfekt, da Regenbögen nur entstehen bei einer von der Sonnen beschienen Regenwand, was sehr gut mit dem Inhalt harmoniert. Die weibliche, 17-jährige Protagonistin Leda hat keinen leicht Start in dieser Geschichte. Aufgrund dem tragischen Tod ihrer Mutter, den sie einfach nicht akzeptieren kann und mag und dem sie nachgehen will, beginnt sie im Sommer ein Praktikum im Schlachthof. Mitten auf dem Land, Felder weit und breit, kein Partyleben, sondern nur schräge, argwöhnische Dorfbewohner, die Fremden gegenüber alles andere als freundlichen eingestellt sind. Dann begegnet sie Silas. Ein junger, amerikanischer, charmanter, äußerst schmackhafter Fremder, der ebenfalls Schlachthof arbeitet. Ein definitiver Lichtblick für Leda! Die Liebesgeschichte ist für mich, wie oben bereits beschrieben, nicht der vorrangige Part der Handlung. Julia K. Stein legt mehr Wert auf die Hintergründe, die Recherchen, die Spannung und die Glaubwürdigkeit ihrer Geschichte. Unfassbar komplex und gut durchdacht präsentiert sie uns hier einen ausgefeilten Jugendthriller, dunkle Geheimnisse aus Forschungsbereichen, die für Laien schon ziemlich tiefgehend sind. Zusätzlich verfeinert sie diese bereits runde Geschichte mit einer würzigen Liebesgeschichte, die mir mehrfach ein romantisches Prickeln verschafft hat. Leda und Silas haben es wirklich nicht leicht und müssen für ihre Zuneigung mehr als einmal kämpfen. Aber was im Leben ist schon leicht, besonders, wenn die Vergangenheit einem grundlegend riesige Steinbrocken in den Weg schaufelt. Super spannend ist das Thema von Ledas Nachforschungen: Das Schlachten von Tieren für die Lebensmittelindustrie. Wahnsinnig detailliert und gut recherchiert präsentiert uns die Autorin konkrete Fakten zu diesem Thema. Mehr als einmal hat sich mir der Magen umgedreht und mich würde es nicht wundern, wenn Julia K. Stein nach dem Schreiben dieses Buches zur Vegetarierin mutiert ist, wenn es nicht schon vorher war. Aber für mich persönlich sind besonders die Entwicklungen der Nachforschung interessant. Mit und mit erfährt Leda immer mehr über und durch den Schlachthof. Dinge die eigentlich gar nicht mehr mit dem Schlachten an sich zu tun haben und viel tiefgängiger sind. Plötzlich habe ich mich in einem Molekular-Genetik-Fall wieder gefunden, hätte am Liebsten gleich selbst mein Laborjournal gezückt und mich mit Leda gemeinsam in die Nachforschungen gestürzt. Gut, ich meine klar, als angehende Biotechnologin fühlt man sich im Labor der Molekulargenetik gleich wie zu Hause und würde am Liebsten selbst zu den Gerätschaften greifen. Grandios-starke Idee! Der Hintergrund und der Verlauf der Geschichte sind so perfekt durchdacht und harmonieren perfekt.

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ein rundum gelungener Auftakt der Jugendthriller-Trilogie
von Manja Teichner am 20.01.2016

Kurzbeschreibung **Wenn sich hinter einem idyllischen Sommerflirt ein dunkles Geheimnis verbirgt…** Maisfelder bis zum Horizont und kein Hochhaus weit und breit. Ihre Sommermonate bei einem Schlachthauspraktikum mitten im Nirgendwo Deutschlands zu verbringen, hätte die 17-jährige Leda unter normalen Umständen niemals in Erwägung gezogen. Doch genau hier ist ihre Mutter vor einem... Kurzbeschreibung **Wenn sich hinter einem idyllischen Sommerflirt ein dunkles Geheimnis verbirgt…** Maisfelder bis zum Horizont und kein Hochhaus weit und breit. Ihre Sommermonate bei einem Schlachthauspraktikum mitten im Nirgendwo Deutschlands zu verbringen, hätte die 17-jährige Leda unter normalen Umständen niemals in Erwägung gezogen. Doch genau hier ist ihre Mutter vor einem Jahr ums Leben gekommen und Leda ahnt, dass sich hinter der Idylle ein düsteres Geheimnis verbirgt. Erst als sie dem jungen Amerikaner Silas über den Weg läuft, bekommt der Sommer einen Hauch flirrender Romantik. Aber auch der attraktive Silas trägt ein Geheimnis mit sich und zwar ein nicht weniger dunkles als Ledas… (Quelle: Impress) Meine Meinung Bei einem Autounfall verliert Leda ihre Mutter. Sie hat ihn überlebt und das macht sie fertig. Vor allem auch weil sie nicht glaubt das es ein Unfall war. In den Notizen ihrer Mutter findet Leda Dinge über die Firma Interfector. Leda ist sich sicher diese Firma hat etwas damit zu tun. Damit sie ungehindert nach Hinweisen suchen kann beginnt sie dort ein Praktikum. Während ihrer Suche trifft sie auf Silas, ein junger Amerikaner, der bereits zum zweiten Mal ein Praktikum bei Interfector macht. Zuerst kann Leda mit Silas nichts anfangen, das ändert sich aber rasch. Beide aber haben Geheimnisse, die der Liebe immer im Weg stehen. Haben die beiden eine Chance? Und kann Leda herausfinden ob es wirklich ein Unfall war? Der Impress-Roman „Leda & Silas, Band 1: Regenbogenzeit“ stammt aus der Feder von Julia K. Stein. Es ist der Auftakt einer Trilogie und für mich war dies das erste Buch der Autorin. Wie ich aber gerade bemerkt habe, ein weiteres schlummert noch auf meinem SuB. Ich war wirklich gespannt was mich hier wohl erwarten würde. Leda ist 17 Jahre alt und bei einem Autounfall hat sie ihre Mutter verloren. Sie selbst saß auch mit im Auto und hat den Unfall überlebt. Sie ist ziemlich willensstark und glaubt nicht an einen Unfall. Also beschließt sie Nachforschungen anzustellen. Ich mochte Leda, sie wirkte auf mich sehr glaubhaft und authentisch dargestellt. Bemerkenswert fand ich, dass sie Leda durch nichts und niemanden von ihrem Vorhaben abbringen lässt. Bei Silas war ich mir zu Anfang nicht sicher was ich von ihm halten soll. Er wirkte sehr arrogant und eingebildet auf mich, was ihn ziemlich unsympathisch erscheinen lässt. Das änder sich aber und Silas wird zu jemand der genau richtig ist für die Geschichte. Und für Leda. Neben den beiden Protagonisten gibt es noch weitere Charaktere, die Julia K. Stein ebenso toll gezeichnet hat. Zu diesen Nebenfiguren gehört beispielsweise Joanne, ein Mädchen das sich im Verlauf der Handlung zu einer Freundin für Leda entwickelt. Sie steht ihr bei, hilft ihr, ist einfach für sie da. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich absolut angenehm und locker leicht lesen. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen, war gefesselt von der Handlung und den Charakteren. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Leda. Man lernt sie so als Leser sehr gut kennen und kann sich so gut in sie hineinversetzen. Diese Sichtweise passt hier bei dieser Geschichte sehr gut. Die Handlung hat sich komplett anders entwickelt als ich es erwartet habe. Wer hier eine einfache Liebesgeschichte erwartet, den muss ich enttäuschen. Es handelt sich hier um eine Mischung aus Liebe, Romantik und Thriller. Es passt hier einfach zusammen, wird ein stimmiges Ganzes. Die Spannung war von Anfang an direkt da und sie hält sich auch das komplette Buch über. Man wird zunächst ins Geschehen eingeführt, dann aber kommt rasch Fahrt auf. Man will als Leser die ganze Zeit über wissen wie alles ausgeht, wie sich alles zusammenfügt. Das Ende dieses ersten Bandes ist gelungen. Man beliebt aber als Leser neugierig zurück und ich möchte nun unbedingt wissen wie es im zweiten Teil weitergeht. Fazit Kurz gesagt ist „Leda & Silas, Band 1: Regenbogenzeit“ von Julia K. Stein ein rundum gelungener Auftakt der Jugendthriller-Trilogie. Die authentisch wirkenden Charaktere, der flüssig und angenehm lesbare Stil der Autorin und eine spannende Handlung, die den Leser ans Buch fesselt, haben mich hier einfach begeistert und machen Lust auf mehr. Ganz klar zu empfehlen!

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Spannend, intensiv und emotional, ein Jugenthriller der es versteht zu begeistern
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 17.01.2016

Über den Inhalt möchte ich gar nicht so viel verraten. Eins sei aber gesagt, es geht umso viel mehr, als der Klappentext vermuten lässt. Im Zentrum steht Leda, die einen schmerzlichen Verlust erleben musste. Dieser Schmerz prägt sie und führt sie zu dem , was sie nun tut. Sie möchte einem Geheimnis auf... Über den Inhalt möchte ich gar nicht so viel verraten. Eins sei aber gesagt, es geht umso viel mehr, als der Klappentext vermuten lässt. Im Zentrum steht Leda, die einen schmerzlichen Verlust erleben musste. Dieser Schmerz prägt sie und führt sie zu dem , was sie nun tut. Sie möchte einem Geheimnis auf den Grund gehen, einfach um zu wissen, was hinter alledem steckt. Doch dann lernt sie Silas kennen... Die beiden verlieben sich ineinander, doch auch Silas trägt ein Geheimnis mit sich herum. Wird das die beiden auseinander bringen? Gleich am Anfang lernt man Leda kennen. Ich mochte sie unheimlich gern und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Die Verzweiflung und den Schmerz den sie in sich trägt, ist förmlich greifbar. Ich habe sehr mit ihr mitgelitten und ging quasi mit ihr zusammen auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei bleibt es nicht aus, daß man sich einigen Gefahren und Abenteuern stellen muss. Wie man richtig vermuten wird, kommen unvorhergesehene Gefühle ins Spiel. Doch können sie alles verändern? Silas hat mir auch sehr gut gefallen. Oftmals kam er mir jedoch etwas unnahbar und geheimnisvoll vor. Ich konnte ihn nie wirklich ergründen und man wusste auch nicht was er als nächstes tun würde. Das hat mir recht gut gefallen, denn das verlieh ihm doch einen gewissen Charme, dem man sich nicht entziehen konnte. Ledas Freundin, Joanna fand ich ebenfalls sehr interessant. Mit ihrer Art hat sie mich oft zum schmunzeln gebracht. Was das ganze doch ziemlich aufgelockert hat. Sie nimmt das Leben so wie es kommt und macht dabei einen doch recht lebensfrohen Eindruck. Aber ich denke in ihr steckt noch so viel mehr. Zu gerne würde ich noch mehr über sie erfahren, denn ich finde sie doch recht faszinierend. Der Kern des Buches ist recht interessant, komplex und auch ernst gehalten. Durch den doch sehr intensiven und lebendigen Schreibstil, hat die Autorin es geschafft, mich immer weiter ins Buch hineinzuziehen. Im Laufe des Geschehen konnte ich mich dem Ganzen nicht mehr entziehen. Ich konnte mich wunderbar fallenlassen und einfach jede Sekunde mitfiebern und mitzittern. Durch die guten Beschreibungen konnte man sich auch alles sehr gut vorstellen und letztendlich fand man sich in einem Kopfkino wieder, das es in sich hat. Der Verlauf war recht abwechslungsreich gestaltet, blieb jedoch von der Spannung her in etwa gleich. Gegen Ende wurde es dann jedoch richtig explosiv und emotional. Dabei brachen die Emotionen ihren Bahn. Obwohl ich es doch sehr vorhersehbar fand, hat es mir dennoch recht gut gefallen. Ich bin nun gespannt wie es mit den beiden weitergeht. Hierbei erfahren wir größtenteils die Perspektive von Leda, was ihr mehr Raum und Tiefe verschafft. Auch die anderen Charaktere sind authentisch und liebevoll gestaltet. Über einige hätte ich jedoch gern noch mehr erfahren. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gestaltet. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein interessanter und facettenreicher Auftakt zur Leda und Silas Reihe. Spannend, intensiv und emotional. Ein Jugenthriller, der es versteht zu begeistern. Bitte mehr davon. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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Wenn ein Hinweis, erst der Anfang ist...
von Solara300 aus Contwig am 14.01.2016

Cover Das Cover sieht für mich nicht nur passend zum Inhalt aus. Sondern eigentlich recht friedlich. Das einzige das auf einen Sturm hindeutet ist das sich der Himmel dunkel färbt, als wolle ein Unwetter aufziehen über die beiden die sich an den Händen halten und gefunden haben. Schreibstil Die Autorin Julia... Cover Das Cover sieht für mich nicht nur passend zum Inhalt aus. Sondern eigentlich recht friedlich. Das einzige das auf einen Sturm hindeutet ist das sich der Himmel dunkel färbt, als wolle ein Unwetter aufziehen über die beiden die sich an den Händen halten und gefunden haben. Schreibstil Die Autorin Julia K. Stein hat einen sehr spannenden und flüssigen Schreibstil der mich in eine trostlose Einöde mitgenommen hat wo Leda sich hinbegeben muss um den Tod ihrer Mutter aufzuklären. In diesem Jugendthriller hat es die Autorin geschafft Lust auf mehr zu machen und ich bin schon gespannt. Meinung Wenn ein Hinweis, erst der Anfang ist... Die 17 Jährige Leda könnte uhren Sommer in Deutschland genießen. Aber der Tod ihrer Mutter vor einem Jahr geistert ihr immer wieder im Kopf rum und macht sie Neugierig und zwar auf die Frage. War es wirklich ein Unfall wobei ihre Mutter verstarb oder wurde sie umgebracht? Nun laut der Polizei handelt es sich hier um einen Unfall. Aber laut Ledas Gefühl und der Tatsache einer Karte mit markierten Punkten die eingezeichnet auf die Kleine Farm führen, einer Schlachterei im Nirgendwo machen Leda Neugierig. Denn Leda glaubt dass ihre Mutter bei ihrem Nebenjob als Verhaltensforscherin die Schlachthöfe auf das Einhalten der Tierschutzauflagen zu kontrollieren jemanden gehörig Angst gemacht hat und dies unweigerlich zu ihrem Todeurteil führte. Kaum mitten im Nirgendwo angekommen um genauer zu ein in Wözen. Wird Leda zu mindestens was die Unterkunft angeht fündig beim Heimatheim des Färbers und kann das Zimmer der Wirtstochter ihr Eigen nennen für ein paar Wochen. Mit was sie aber bei all ihren Nachforschungen nicht gerechnet hat ist der Umstand das sie außer vielleicht auf lug und Trug, auf einen jungen Mann namens Silas treffen könnte, der ihr Herz verdächtig durcheinander bringt. Silas hat einen Sommerjob bei der kleinen Farm und scheint wie Leda etwas zu verbergen. Leda hat sich für ein Tierarztpraktikum angemeldet und bereut es in dem Moment wo es zur Sache geht und Silas macht den Sommerjob im Merketingbereich des Vertriebes. Während beide sich kennen lernen und versuchen mehr über den anderen zu erfahren. Versucht Leda auch die Umstände in der kleinen Farm aufzudecken und gerät dabei immer mehr in ein Netz aus Intrigen... Für mich ein sehr gelungert Jugendthriller der mich bis zur letzten Seite spannend mitgenommen hat in eine Geschichte die einen in Ihren Bann zieht. Fazit Sehr gut umgesetzt und ich freu mich auf mehr!!! 5 von 5 Sternen

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Ein absolut gelungener und kurzweiliger Jugendthriller, der auch für ältere Leser spannende Unterhaltung bietet
von Gwynny's Lesezauber aus Nüdlingen am 08.01.2016

Wenn Deine Intuition Dich in gefährliche Bahnen lenkt und nicht einmal die Liebe Dich von Deinem Weg abringen kann? FAKTEN Das Buch Leda & Silas: Regenbogenzeit von Julia K. Stein ist der erste Band der geplanten Jugendthriller Trilogie. Er ist erstmals bei Carlsen Impress am 07.06.2016 erschienen und derzeit nur als... Wenn Deine Intuition Dich in gefährliche Bahnen lenkt und nicht einmal die Liebe Dich von Deinem Weg abringen kann? FAKTEN Das Buch Leda & Silas: Regenbogenzeit von Julia K. Stein ist der erste Band der geplanten Jugendthriller Trilogie. Er ist erstmals bei Carlsen Impress am 07.06.2016 erschienen und derzeit nur als eBook erhältlich. INHALT Die junge Leda hat ein schweres Schicksal hinter sich. Ihre Mutter kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben, den sie selbst nur knapp überlebt hat. Doch etwas daran bereitet Ihr seit Langem Kopfzerbrechen. Sie kann und will einfach nicht an einen wirklichen ?Unfall? glauben. Ihre Intuition und Ihr Gefühl lenken sie in eine Richtung, deren Gefahr sie noch gar nicht abschätzen kann. Ein Praktikum soll ihr Aufschluss darüber geben, was mit ihrer Mutter wirklich geschehen ist. Doch ehe sie sich versieht, trifft sie den charmanten Silas, er verdreht ihr den Kopf, so sehr sie sich auch dagegen wehrt. Doch er verheimlicht ihr etwas, will es nicht preis geben. Soll ihr genau das zum Verhängnis werden? Auf der Suche nach Antworten zu ihrer Mutter, stolpert sie auch darüber, dass sie Antworten zu Silas braucht. Sie gerät immer mehr in Gefahr und merkt es erst, als es schon fast zu spät ist. War der Tod ihrer Mutter vielleicht wirklich nur ein Unfall? Kann sie Silas vertrauen? Auf dem Weg zu Wahrheit lauert Bedrohung, Leid und Schmerz. Kann sie das alles verkraften und herausfinden, was wirklich geschehen ist? SCHREIBSTIL/FORM Julia Stein lässt die meiste Zeit über Leda selbst die Geschichte erzählen. So wirkt es authentisch und bringt den Leser sehr schnell in die Geschichte und ihre ganz eigene Stimmung. Kaum hatte ich begonnen zu lesen, war ich auch schon bei 30%. Die Autorin pflegt einen sehr flüssigen Schreibstil. Sehr ausgewogen und toll ausgearbeitet war die Spannungskurve in diesem ersten Band. Leider habe ich nun auch ein allzu deutliches Bild einer Schlachterei vor Augen. Aber das spricht für das Talent der Autorin, Umgebungen gut und bildlich zu beschreiben. Die Atmosphäre war genial, immer spannend, geheimnisvoll und ein Hauch Romantik. CHARAKTERE Leda Eine sehr willensstarke und etwas zu erwachsene 17-jährige. Aber nach ihrem Lebensweg ist das nachvollziehbar. Besonders gut gefallen hat mir ihre innere Zerrissenheit. Das war einfach lebensecht. So hätte ich mich auch gefühlt. Hin- und hergerissen zwischen meiner Aufgabe und dem Menschen, den ich liebe. Und doch war sie stark genug an ihren Prinzipien fest zu halten, den vorgesehenen Weg nicht zu verlassen. Eine Hauptprotagonistin, die ihre Geschichte wunderbar trägt und bereichert. Silas Zuerst wirkte er ein wenig arrogant, dann eher unsicher und traurig. Jedoch hat sich das alles passend in die Geschehnisse gefügt. Seine anfängliche Gelassenheit ging von seinem inneren Vertrauen aus. Kein Wunder also, dass ihm eben jene Gelassenheit später eher verlassen hat. Auch hier hat Julia K. Stein ein Händchen für Charaktere bewiesen, die aus dem echten Leben stammen könnten. Joanne Eine solche beste Freundin wünscht sich wohl jeder an seine Seite. Egal ob Teenager oder erwachsen. Mit ihr kann man Pferde stehlen und sie ist für Leda eine wichtige Stütze auf diesem steinigen Weg. Eine gelungene Nebendarstellerin. Allgemein sind die Charaktere gut durchdacht und lesernah. Man kann sich mit ihnen identifizieren. Und das, obwohl ich fast 15 Jahre älter bin. MEIN FAZIT Ich durfte hier den wirklich gelungenen Auftakt einer Jugendthriller Trilogie lesen. Ich habe noch nie ein Buch aus diesem Genre zu Hause gehabt, aber ich bin Fan der ersten Stunde von diesem Werk hier. Ich freue mich sehr auf die Folgebände und werde jetzt sicher öfter einen Jugendthriller in die Hand nehmen. Julia K. Stein hat es geschafft, mich für ein neues Genre zu erwärmen. Chapeau! Wer Spannung, Geheimnisse, Gefahr und eine Spur Romantik sucht, der ist hier an der richtigen Adresse. Ich empfehle dieses Buch gerne ab ca. 14 Jahren. Nach oben ist keine Grenze gesetzt. MEINE BEWERTUNG Hier gibt es 5 von 5 Sternchen

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Regenbogenzeit Leda & Silas Teil 1 - ein spannender Jugendbuchthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.08.2016

Regenbogenzeit Leda & Silas Teil 1 hat mir gut gefallen und ich bin schon auf Teil 2 gespannt.

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[REZENSION] "LEDA & SILAS - REGENBOGENZEIT" VON JULIA K. STEIN
von time.for.nele aus Greiz am 30.01.2016

FAZIT Auf dieses Buch bin ich bereits letztes Jahr neugierig geworden, als mir die Autorin einen Flyer als Vorankündigung geschickt hat. Generell muss ich ja gestehen, dass ich auf alle Bücher, die bei Carlsen Impress erscheinen, sehr neugierig bin. Also habe ich Julia K. Stein daraufhin eine Mail geschrieben... FAZIT Auf dieses Buch bin ich bereits letztes Jahr neugierig geworden, als mir die Autorin einen Flyer als Vorankündigung geschickt hat. Generell muss ich ja gestehen, dass ich auf alle Bücher, die bei Carlsen Impress erscheinen, sehr neugierig bin. Also habe ich Julia K. Stein daraufhin eine Mail geschrieben und ihr mitgeteilt, dass ich ihr Buch sehr gerne lesen würde. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als es mir von ihr zur Verfügung gestellt wurde. Zu Beginn des Buches war ich wirklich wahnsinnig gespannt, was mich wohl erwarten würde, da aus dem Klappentext nicht wirklich hervorging, um welche Art böses Geheimnis es sich wohl handeln könnte und welche Richtung das Buch einschlägt. Dann begann ich zu lesen und bin geradezu durch die Seiten geflogen. Der Einstieg in Ledas und Silas Geschichte fiel mir wirklich einfach und ich war wirklich gespannt. Einen Großteil dazu beigetragen hat vor allem der Schreibstil der Autorin. Diesen empfand ich als locker-leicht und gut verständlich. Die ganze Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Leda beschrieben, was mir bei Büchern immer ziemlich gut gefällt, da man so einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt des Hauptprotagonisten bekommt. Hin und wieder trat auch mal ein Rechtschreibfehler auf, die aber unwesentlich waren. Was Julia K. Stein ganz besonders gut gelungen ist, sind die einzelnen Charaktere. Hier im besonderen der "Bösewicht" Damian. Selbst nachdem ich die Geschichte beendet habe läuft mir noch ein Schauer über den Rücken wenn ich an ihn denke, so angeekelt war ich von ihm. Es ist fast schon unheimlich, was für ein genaues Bild ich vor Augen hatte. Auch alle anderen Haupt- und Nebenprotagonisten waren wirklich toll beschrieben, wofür ich ein großes Lob aussprechen möchte. Den Verlauf der Geschichte fand ich zum größten Teil mitreißend und spannend. Leda kam immer weiter vorran, was diverse Entdeckungen angeht, auch wenn es anfänglich so aussah als wären alle Vermutungen von ihr nur Hirngespinste. Auch über die Beschreibung der Örtlichkeit in der sie unterkam bzw. dessen Bewohner musste ich sehr schmunzeln. Gibt es heute wirklich noch so verkorkste Leute? Da hat mich die ein oder andere Begebenheit wirklich zum schmunzeln gebracht. Kritisieren muss ich allerdings, dass ich einige Passagen als etwas zäh und langweilig empfand. Oder Details die mich etwas verwirrt haben und die ich im Nachhinein betrachtet, weggelassen hätte. Wirklich überraschen oder schockieren konnte mich dann das Ende der Geschichte nicht mehr, was allerdings nicht negativ ist. Ich habe als Leser schon viel früher als Leda erfahren welches Geheimnis Silas mit sich trägt, sodass mir viele Zusammenhänge sofort klar waren bzw. sich leicht schlussfolgern ließen. Tatsächlich bin ich schon unfassbar gespannt wie es wohl im nächsten Band weitergehen wird, wobei ich mehr daran interessiert wird, was für perfide Sachen sich Damian wohl als nächstes einfallen lässt. Das Ende der Geschichte lässt nämlich durchaus darauf schließen, dass ich diesem nicht das letzte Mal begegnet bin. Zusammenfassend kann ich nur sagen, das ich von Julia K. Stein's Buch mehr als positiv angetan bin. Normalerweise trifft die Richtung, in die die Geschichte von Leda und Silas geht, nicht ganz meinen Lesegeschmack, aber dieses Buch bildet da eine tolle Ausnahme. Hier ist vor allem für Leute etwas geboten, die auf Vertuschungen, ein bisschen Kriminalität und eine kleine Liebesgeschichte stehen.

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Denk nach
von Nicole aus Nürnberg am 17.01.2016

Meine Meinung zum Buch: Regenbogenzeit Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Stell dir vor, du überlebst einen Auto Unfall, deine Mutter nicht. Stell dir vor, du weißt mehr, als das dir gut tut, und du willst unbedingt noch mehr erfahren und landest... Meine Meinung zum Buch: Regenbogenzeit Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Stell dir vor, du überlebst einen Auto Unfall, deine Mutter nicht. Stell dir vor, du weißt mehr, als das dir gut tut, und du willst unbedingt noch mehr erfahren und landest bei Berlin in einem komischen kleinen Kuhdorf, wie würdest du dich fühlen? Dann kommt auch noch ein echt attraktiver junger Mann auf dich zu, und du wirst komplett vor Herausforderungen gestellt, wie wirst du dich schlagen, und was wirst du erleben? Wie fand ich das gelesene? Ich finde es toll,dass es kein "typischer" Impress Titel ist, sondern einfach mal anders. Ein Thriller der wirklich unter die Haut geht. Geschichte: Finde ich spannend, weil es aufmerksam macht, was Schlachthöfe treiben. Aber auch was da alles dahinter stehen kann. Das man eben nicht alles sinnlos und ohne nachdenken, essen sollte. Sondern sich mit der Ernährung bewusster auseinander setzen sollte. Dabei ist noch eine packende Geschichte, die bewegt, tolle Charaktere und vor allem ein klein wenig Humor, mehrere Prisen Spannung und ein bisschen Stadtführung durch Berlin dabei. Charaktere: Sind spannend geformt worden, jedoch sind mir manche Situationen zu blauäugig, zu unnahbar. Dafür gibt es Szenen, wo ich einfach nur gerne wirklich dabei wäre und mit gehen würde. Eine Protagonisten fand ich etwas anstrengend und sie war mir auch zu schnell aus dem Buch verschwunden. Eine andere Protagonistin wurde mir nicht klar genug ihr Problem aufgeklärt, diese wurde auch nur ganz kurz angeschnitten, vielleicht gibt es von ihr noch mal mehr im nächsten Teil zu lesen? Der Bad und der Sunny Boy sind interessant und voller Gefühl gespickt, sind mir teilweise aber zu sehr ähnlich mit anderen Charakteren, die man so treffen kann. Hier hätte ich mir mehr individuelle Änderungen gewünscht. Spannung: Wird langsam dafür aber konstant aufgebaut. Erst am Ende des Buches geht es sehr schnell und rasant zur Sache. Das klingt jetzt vielleicht negativ, doch ich finde es sehr gut, wie die Autorin mit ihrer Spannung vorangegangen ist. Lehrreich? Nun teilweise schon. Ich finde es gut, dass die Autorin hier in ihrem Buch, über Missstände in der Ernährung aufmerksam macht und bewusst dem Leser die Wahl lässt wie er mit seiner Ernährung umgeht. Sind mir Dinge noch unklar? Leider ja. Es gibt zu viele offene Baustellen im Buch noch. Sei es die verschwundene Tochter, dass der Vater überhaupt nicht kapiert wo seine Tochter ist, aber auch so andere Dinge, sind für mich einfach nicht klar beantwortet. Vielleicht wird darauf im zweiten Buch noch mal etwas mehr Bezug aufgebaut? Fazit: Ein Gesellschaftskritischer Jugend Thriller mit einer Spannung Romantik und dem Wunsch, Wahrheiten an das Licht zu führen. Sterne: Ich gebe diesem Buch vier.

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Eine Reise ins Schlachthaus, die nicht vollkommen überzeugt
von eclipse888 am 04.02.2016

Maisfelder bis zum Horizont und kein Hochhaus weit und breit. Ihre Sommermonate bei einem Schlachthauspraktikum mitten im Nirgendwo Deutschlands zu verbringen, hätte die 17-jährige Leda unter normalen Umständen niemals in Erwägung gezogen. Doch genau hier ist ihre Mutter vor einem Jahr ums Leben gekommen und Leda ahnt, dass sich... Maisfelder bis zum Horizont und kein Hochhaus weit und breit. Ihre Sommermonate bei einem Schlachthauspraktikum mitten im Nirgendwo Deutschlands zu verbringen, hätte die 17-jährige Leda unter normalen Umständen niemals in Erwägung gezogen. Doch genau hier ist ihre Mutter vor einem Jahr ums Leben gekommen und Leda ahnt, dass sich hinter der Idylle ein düsteres Geheimnis verbirgt. Erst als sie dem jungen Amerikaner Silas über den Weg läuft, bekommt der Sommer einen Hauch flirrender Romantik. Aber auch der attraktive Silas trägt ein Geheimnis mit sich und zwar ein nicht weniger dunkles als Ledas… Erstmal, bevor ich irgendetwas anderes sage: Dicke, fette Warnung vor dem Schlachthaus!! Ein kleines Wörtchen, dass ich irgendwie überlesen hatte. Deshalb will ich jeden von euch warnen, dass das ernst gemeint ist. Teilweise wird es ZIEMLICH blutig. Am Anfang war das wie ein Klotz am Bein, durch den ich eine ganze Weile brauchte, um die Geschichte überhaupt richtig anzufangen. Nach einer Weile rückt das Schlachthaus jedoch in den Hintergrund und sorgt „nur“ noch für eine angespannte, bedrohlich Atmosphäre. Was ich an Jugendthrillern mag, ist, dass man da so schön mit grübeln kann, ohne dass gleich aus jeder Seite das Blut trieft. Das erfüllt Regenbogenzeit voll und ganz. Teile des großen Ganzen werden recht früh aufgedeckt, andere nicht und eigentlich die ganze Zeit über kann man zusammen mit Leda ein Puzzlestück neben das andere setzen. Leda ist ein Charakter irgendwo zwischen sympathisch, tough und unerschrocken. Auf eine Vermutung hin, dass der Unfall, bei dem ihre Mutter gestorben ist, geht sie ein Risiko nach dem anderen ein, um nach dem Mörder zu suchen und auch nach Gründen, wieso sie sterben musste. Auf gewisse Weise bewundere ich diese Eigenschaft an ihr. Andererseits war über ihrem Handeln auch immer dieses Gefühl des Zwangs, sie hatte nicht wirklich eine andere Wahl, als immer weiter zu suchen und konnte nicht einfach akzeptieren, dass ihre Mutter tot ist und ihr eigenes Leben weiterleben. Silas ist der geheimnisvolle Bad Boy, der Leda sofort verfällt. Ihn fand ich relativ klischeehaft, gleichzeitig ist er aber auch die interessanteste Figur der Geschichte, da man eben nicht weiß, wer er ist und was seine Motive sind. Er war eines dieser Puzzlestücke, die man mit Leda irgendwo unterbringen musste. Die Liebesgeschichte fand ich, ehrlich gesagt, nicht so super. Für meinen Geschmack passiert da nicht genug zwischen Leda und Silas. Gerade, weil die Reihe schon so heißt, habe ich eine große, romantische Liebesgeschichte erwartet, aber da ist von Anfang an einfach eine Verbindung zwischen ihnen und man wird als Leser vor diese Tatsache gestellt. Da, sie sind ein Paar und werden nun zusammen kommen. Ich hätte mir gewünscht, etwas mehr von den Gefühlen sehen zu können. Generell fand ich die Geschichte spannend und die Thematik interessant und unverbraucht. Nach dem etwas holprigen Start war ich drin in der Geschichte und wollte auch immer wieder wissen, wie es weiter geht. Lediglich das Ende fand ich SEHR abrupt und unpassend, auch wenn man im Kopf hat, dass es noch eine Fortsetzung geben wird. Über die Autorin: Julia K. Stein wuchs in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet auf, bis sie mit achtzehn zum Studieren nach Berkeley in Kalifornien zog. Sie studierte Literatur und Philosophie und promovierte später in Deutschland. Sie liebt Poetry Slams und schreibt neben Romanen für Erwachsene und Jugendliche auch Gedichte. Heute lebt sie in München. Fazit Eine spannende Geschichte mit einer echt interessanten Kulisse, die es in sich hat. Leider konnten die Charaktere mich aber nicht überzeugen, sodass ich das Buch zwar ganz gut fand, aber nicht völlig überzeugt bin.

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Ein Buch, das zwiespältige Gefühle in mir hervorrief...
von Book-addicted am 21.01.2016

"Regenbogenzeit" ist ein Roman der Autorin Julia K. Stein. Vor einiger Zeit bekam ich Post, in der die Autorin dazu einludt, an einer Aktion zur Veröffentlichung ihres neuen Buches teilzunehmen. Dies wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen, besonders, weil mich das Buch nach erstem lesen der Inhaltsangabe doch... "Regenbogenzeit" ist ein Roman der Autorin Julia K. Stein. Vor einiger Zeit bekam ich Post, in der die Autorin dazu einludt, an einer Aktion zur Veröffentlichung ihres neuen Buches teilzunehmen. Dies wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen, besonders, weil mich das Buch nach erstem lesen der Inhaltsangabe doch zu interessieren begann. Liest man so die Inhaltsangabe, dann erwartet man einen romantischen Jugendthriller, der sich im Rahmen eines Schlachthofpraktikums abspielt, das dunkle Geheimnis eines/mehrerer Protagonisten zu Tage fördert und spannende Action. So oder so ähnlich stecke ich meine Erwartungen, als ich "Regenbogenzeit" zu lesen begann. Etwa die ersten 100 Seiten flogen nur so dahin und gaben nicht nur einen guten Einblick in das Leben und Wirken auf einem Schlachthof - für zartbesaitete Nerven allerdings eine kleine Herausforderung - sondern gaben uns auch einen kleinen Einblick auf das Leben der Hauptprotagonistin Leda. Gerade was die Szenen im Schlachthaus angeht, so muss ich sagen, dass ich damit nicht nur kein Problem hatte, sondern das ganze auch recht interessant fand, immerhin bekommen ja nicht jeden Tag berichtet, wie das alles ganz genau vonstatten geht. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass sich der ein oder andere Magen umdreht, wenn man liest, wie genau die Schweine verarbeitet werden - sowas will ja auch gar nicht jeder wissen. Was Leda's Leben und ihren Charakter angeht, so muss ich leider sagen, dass ich so meine Probleme mit ihr hatte. Wäre sie ein echter Mensch, so würde ich sagen, dass ich sie zwar sympathisch finde, aber keinen echten Zugang zu ihr finden kann, weil sie sich einem immer ein wenig entzieht und dafür sorgt, dass keiner allzu genau hinter die Kulisse schaut. Dennoch scheint es offensichtlich, dass Leda ein hartnäckiges und mutiges Mädchen ist, das unbedingt herausfinden will, ob der Tod ihrer Mutter ein Unfall war, oder ob doch mehr dahintersteckt. Dazu scheut sie weder Kosten noch Mühen und hält es lange Zeit im Umfeld des Schlachthofes (mit seinen äußerst seltsamen Gestalten) aus, als so manch einer von uns das geschafft hätte. Für ihren starken Willen und ihren Mut muss man sie dann doch ein wenig bewundern und kommt ihr ein wenig näher. Als Silas schließlich auftaucht, ist Leda direkt vom ersten Moment an hin und weg von ihm, doch der aufmerksame Leser bleibt erstmal skeptisch. Diese Skepsis verfliegt dann aber auch nicht so schnell, denn auch wenn er Leda gehörig den Kopf verdreht, hat er phasenweise etwas seltsames und geheimnisvolles an sich, was Leda in ihrem Liebestaumel jedoch nicht wirklich auffällt. Später im Buch kommt es zu einer Situation, die dazu führt, dass Leda ihr Praktikum auf dem Schlachthof abbricht und ab da beginnt die Story meiner Meinung nach zu kippen. Auch wenn sie nicht weniger interessant ist, als es der erste Teil war, hat sie dennoch ein paar Schwächen und wirkt stellenweise, als ob sie eine ganz neue Geschichte wäre. Nicht dass es nicht zueinander passt, aber es wirkt fast ein wenig aufgesetzt und dramatisiert und genau da hätte ich mir gewünscht, dass der Charme der ersten Geschichte wieder auftaucht. Zu Beginn dieser Rezension sprach ich von den Erwartungen, die ich an dieses Buch gestellt hatte. Wenn ich nun noch einmal darüber nachdenke, so muss ich sagen, dass diese Erwartungen zum Teil erfüllt wurden, zum Teil war ich aber auch ein wenig enttäuscht, weil ich ein wenig mehr / etwas anderes erwartet hätte. Natürlich werden die Erwartungen eines Lesers meist nicht erfüllt (das ist ja auch gar nicht Sinn und Zweck), aber gewisse Entwicklungen in Büchern passen dann einfach nicht ins Schema, was natürlich zum Gefallen oder nicht-gefallen eines Buches beiträgt. Im Falle von "Regenbogenzeit" hätte ich mir etwas mehr Romantik gewünscht und eine Protagonistin, die gerade wegen ihrer mutigen und taffen Art, ein wenig mehr den Durchblick behält und sich nicht so sehr von ihrer rosaroten Brille ablenken lässt, außerdem etwas mehr Action und der Abgang von Leda vom Schlachthof ging mir persönlich auch einfach viel zu schnell, was leider Gottes auch der Wendepunkt der ganzen Geschichte war. Dennoch muss ich die Idee der Story an sich als wirklich gut bewerten und die Beschreibungen des Schlachthauses und deren Vorgänge konnten mich wirklich überzeugen.

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Miss Foxy rezensiert...
von Julia Lotz aus Aßlar am 18.01.2016

Inhalt: **Wenn sich hinter einem idyllischen Sommerflirt ein dunkles Geheimnis verbirgt…** Maisfelder bis zum Horizont und kein Hochhaus weit und breit. Ihre Sommermonate bei einem Schlachthauspraktikum mitten im Nirgendwo Deutschlands zu verbringen, hätte die 17-jährige Leda unter normalen Umständen niemals in Erwägung gezogen. Doch genau hier ist ihre Mutter... Inhalt: **Wenn sich hinter einem idyllischen Sommerflirt ein dunkles Geheimnis verbirgt…** Maisfelder bis zum Horizont und kein Hochhaus weit und breit. Ihre Sommermonate bei einem Schlachthauspraktikum mitten im Nirgendwo Deutschlands zu verbringen, hätte die 17-jährige Leda unter normalen Umständen niemals in Erwägung gezogen. Doch genau hier ist ihre Mutter vor einem Jahr ums Leben gekommen und Leda ahnt, dass sich hinter der Idylle ein düsteres Geheimnis verbirgt. Erst als sie dem jungen Amerikaner Silas über den Weg läuft, bekommt der Sommer einen Hauch flirrender Romantik. Aber auch der attraktive Silas trägt ein Geheimnis mit sich und zwar ein nicht weniger dunkles als Ledas… (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich weiß nicht, ob ich das Buch gelesen hätte, wenn ich einfach so in der impress Vorschau darüber gestolpert wäre. Dann hat mich vor einiger Zeit jedoch ein toller Brief der Autorin erreicht, in dem sie mir das Buch vorgestellt hat. Ich habe mich genauer mit dem Buch befasst und letztendlich hat meine Neugier gesiegt. Für mich schien dieses Buch eine gute Mischung aus Contemporary und Spannung zu sein und am Ende kamen sogar noch Kriminalelemente dazu, was mir dann auch von der Mischung hier sehr gefallen hat. Anfangs kam ich aber noch nicht sehr gut in die Geschichte rein. Allein schon durch ihre Art war mir Leda zwar sehr sympathisch aber mich haben schlicht und einfach das Setting und die Hintergründe für Ledas Praktikum abgeschreckt. Dieses kleine, triste Dorf und besonders die Schlachterei und die Szenen, die von dort aus beschrieben werden haben nicht gerade bewirkt, dass ich mich in der Geschichte wohl fühle und gut einsteigen kann. Ich bin keine Vegetarierin und möchte das auch nie sein. Allerdings achte ich beim Einkauf wirklich darauf, woher es kommt und solche Massenschlachtereien vermeide ich konsequent. Umso schlimmer war es natürlich für mich die teilweise zu detaillierten Szenen zu lesen, da es leider nicht möglich war sie zu überspringen. Nach ca. der Hälfte des Buches erst verändert sich aber am Setting entscheidendes und ich kam dann besser klar. Leider erst sehr spät. Wie oben schon erwähnt habe ich Leda sofort in mein Herz geschlossen. Ihre Art ist toll und sehr gut beschrieben und auch ihren Lesegeschmack kann man einfach nur lieben. Sie hat schöne Moralvorstellungen und ist so ein herzensguter Mensch. Auf der anderen Seite steht das, was sie schon so früh erleben musste und ich hatte großes Mitleid mit ihr. Auf Silas trifft sie schon sehr früh und ich muss sagen, dass es mir bei ihm nicht so ging, wie bei Leda. Ich konnte mich einfach nicht in ihn herein versetzen ganz zu schweigen davon ihn wenigstens teilweise so anziehend zu finden, wie Leda es tut. Für mich hat er einen zweifelhaften Charakter, der ihn aber nicht zum Bad Boy macht sondern zu irgendetwas Undefinierbarem dazwischen. Er war leider für mich ein schwacher Charakter und eine Enttäuschung des Buches. Ich bin bei ihm allerdings sehr gespannt, wie er sich weiter entwickelt. Die Handlung des Buches hat mir im Gegensatz zu den anderen Punkten sehr gefallen. Von vorne herein war es sehr spannend und man konnte als Leser super mit rätseln und eigene Theorien aufstellen. Nebenbei spielt sich natürlich auch die Liebesgeschichte zwischen Leda und Silas ab und auch Ledas Freundin Joanna sorgt für das eine oder andere Problem. So bleibt die Geschichte abwechslungsreich und ist für mich sehr gelungen. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen. Alles ging sehr flüssig und ich konnte mich teilweise gar nicht vom Buch losreißen. Man merkt, dass Julia K. Stein schon mehrere Bücher geschrieben hat und diese Professionalität zeichnet sich in ihrem ersten Jugendbuch nun ganz deutlich ab. Ich bin gespannt auf Band 2! Bewertung: Mit Regenbogenzeit war es nicht immer leicht. Anfangs kam ich nicht besonders gut rein, da ich das Setting sehr trist fand. Auch Silas konnte mich einfach nicht für sich gewinnen. Gepunktet haben bei mir allerdings ganz klar Julia K. Steins Schreibstil, Leda und Joanna und die ganze Geschichte an sich. Regenbogenzeit bekommt von mir 3,5 Füchschen, die ich auf 3 von 5 Füchschen abrunden werde. Ich erhoffe mir eine tolle Steigerung im zweiten Band. Vielen herzlichen Dank an den Carlsen Verlag für das schöne *Rezensionsexemplar.

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Ein wichtiges Thema wird aufgegriffen...
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 16.01.2016

Die Schreibweise von Julia K. Stein ist angenehm ruhig und lässt sich leicht und flüssig lesen. Man kann der Geschichte soweit gut folgen und bekommt einen guten Überblick. Trotz allem hat mir etwas gefehlt, denn ich wurde von Beginn an nicht richtig gefangen genommen, sondern wurde stückchenweise immer wieder auf... Die Schreibweise von Julia K. Stein ist angenehm ruhig und lässt sich leicht und flüssig lesen. Man kann der Geschichte soweit gut folgen und bekommt einen guten Überblick. Trotz allem hat mir etwas gefehlt, denn ich wurde von Beginn an nicht richtig gefangen genommen, sondern wurde stückchenweise immer wieder auf der Strecke gelassen, was für mich persönlich das Lesen sehr schwierig gemacht hat. Erzählt wird die Geschichte von einem Erzähler, sodass man einen Blick von „oben“ erhält und dadurch natürlich auch vieles mitbekommt. Die Hauptprotagonistin im Buch ist Leda, welche dem Geheimnis ihrer verstorbenen Mutter auf die Spur kommen möchte. Aus diesem Grund beginnt sie ein Praktikum in einem großen Schlachthof und begibt sich auf eine schwierige und auch gefährliche Suche. Leider kam mir Leda als Charakter sehr blass rüber und konnte mich einfach nicht so wirklich für sich begeistern. Auch wenn ich ihre Stärke und Hartnäckigkeit gegenüber der Aufklärung gut wahrnehmen konnte, haben mir so ein bisschen ihre weiteren Gefühle oder Hintergründe zu ihrer Person bzw. Geschichte gefehlt. Alle weiteren Charaktere konnte ich mir gut vorstellen, aber irgendwie hat mir auch zu diesen so ein bisschen der Bezug gefehlt. Egal wie sehr ich mich angestrengt habe, sie blieben für mich einfach zu weit entfernt. Die Umgebung, in welcher die Geschichte spielt wurde sehr einsam, traurig und unglaublich langweilig beschrieben. Man hatte so ein bisschen das Gefühl Leda ist am Ende der Welt angekommen und muss dort nun ein tristes Praktikum führen. Irgendwie hat mir so ein bisschen das Quäntchen gefehlt, dass dem Ort dennoch einen gewissen ländlichen Charme gibt. Durch die Beschreibungen blieb er in meinem Kopf sehr trist und ganz so, als ob ich dort niemals hinwollen würde. ^^° Die Story im Gesamten fing erstmal etwas informativ an, in dem man genauer aufgezeigt bekommt wie es in solch einem Schlachthaus abläuft. Darüber informiert bin ich natürlich schon, wie es immer mal wieder läuft oder laufen sollte doch es auch noch zu lesen finde ich persönlich nicht so angenehm. Aber es gehört zur Geschichte und wurde gut rüber gebracht. Dazu ist es gerade in der heutigen Zeit ein sehr wichtiges Thema, mit welchem man sich schon auseinander setzen sollte. Insgesamt wurde ich in dieser Geschichte gut unterhalten, wenn ich aber gerade in der ersten Hälfte des Buches doch des öfteren hängen gelassen wurde. Es kam keine Spannung auf und so hatte ich meine Schwierigkeiten dran zu bleiben. Aber da ich natürlich neugierig war, sodass ich weitergelesen habe und schlussendlich doch belohnt wurde. Etwas über der Hälfe geht es dann endlich etwas spannender zu und es hat mich bis zum Schluss freudig mitlesen lassen. Mein Gesamtfazit: Eine interessante Geschichte, die gerade in unserer heutigen Zeit mit einem wichtigen Thema auftrumpft und eine zwar vorerst sehr ruhige, aber schlussendlich doch eine greifende Spannung aufbaut.

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