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Leiche zum Dessert

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Eine Einladung zum Dinner - und die Andeutung über einen kleinen Mord - damit will Lionel Twain, ein exzentrischer Millionär, fünf weltberühmte Detektive auf seinen einsamen, düsteren Landsitz in Nordkalifornien holen. Alle kommen, und das fröhliche Mörderspiel beginnt. James Coco, Peter Falk, Elsa Lanchester, David Niven, Peter Sellers und Maggie Smith sind zum Dinner versammelt, als der heuchlerische Twain mitteilt, dass einer der Anwesenden um Mitternacht ermordet wird ... Alec Guinness spielt den blinden Butler. Die Türen sind verschlossen, die Fenster gesichert. Die Uhr schlägt zwölf und ...
Portrait
Truman Capote wurde am 30. September 1924 in New Orleans geboren; er wuchs in den Südstaaten auf, bis ihn seine Mutter als Achtjährigen zu sich nach New York holte. Mit neunzehn Jahren veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte "Miriam in Mademoiselle"; für die Erzählung "Die Tür fällt zu" wurde ihm 1948 der »O Henry Award« verliehen. Im selben Jahr erschien sein Roman Andere Stimmen, andere Räume, der als das sensationelle Debüt eines literarischen Naturtalentes gefeiert wurde. Es folgten 1949 die Kurzgeschichtensammlung "Baum der Nacht", 1950 die Reisebeschreibung "Lokalkolorit", 1951 der Roman "Die Grasharfe". Das 1958 veröffentlichte "Frühstück bei Tiffany" erlangte auch dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn große Berühmtheit. 1965 erschien der mehrmals verfilmte Tatsachenroman "Kaltblütig", 1973 "Die Hunde bellen (Reportagen und Porträts)", 1980 "Musik für Chamäleons (Erzählungen und Reportagen)". Postum wurden 1987 - unvollendet - der Roman "Erhörte Gebete" und 2005 das neuentdeckte Debüt "Sommerdiebe" veröffentlicht. Truman Capote starb 1984 in Los Angeles.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 08.04.2003
Regisseur Robert Moore
Sprache Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch, Französisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch)
EAN 4030521100077
Genre Kriminalfilm/Thriller
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Originaltitel Murder by Death
Spieldauer 91 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono, Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono, Spanisch: Dolby Digital 1.0 Mono, Italienisch: Dolby Digital 1.0 Mono, Französisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verkaufsrang 5.451
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„Ein Detektivspaß auf DVD“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Was passiert, wenn sich das größte Genie sich mit den besten Detektiven dieser Zeit messen will. In einem abgelegenen Haus sollen die Detektive auf die Probe gestellt werden.

Bei einem Dinner erklärt der exzentrische Hausherr Twain den Anwesenden, dass um Mitternacht jemand ums Leben kommt. So beginnt ein humorvolles und fröhliches
Was passiert, wenn sich das größte Genie sich mit den besten Detektiven dieser Zeit messen will. In einem abgelegenen Haus sollen die Detektive auf die Probe gestellt werden.

Bei einem Dinner erklärt der exzentrische Hausherr Twain den Anwesenden, dass um Mitternacht jemand ums Leben kommt. So beginnt ein humorvolles und fröhliches Rätselraten, wer der vermeintliche Mörder sein sollte.

Dieser Film ist humorvoll und witzig. Die Szenen sind mit vielen Wortspielen gespickt.
Ein sehenswerte Parodie über die leicht eingebildeten Detektiven.

Kundenbewertungen


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Geniale Parodie
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2014

Der Exzentriker Lionel Twain lädt die fünf größten lebenden Detektive zu einem Mörder-Dinner auf seinem unheimlichen Landsitz ein. Als zusätzlichen Anreiz, verspricht er demjenigen eine große Summe, der den im Laufe des Abends verübten Mord aufklären kann. Wohlweislich verschwiegen hat er in der Einladung jedoch, dass es die Detektive... Der Exzentriker Lionel Twain lädt die fünf größten lebenden Detektive zu einem Mörder-Dinner auf seinem unheimlichen Landsitz ein. Als zusätzlichen Anreiz, verspricht er demjenigen eine große Summe, der den im Laufe des Abends verübten Mord aufklären kann. Wohlweislich verschwiegen hat er in der Einladung jedoch, dass es die Detektive bald Höchstselbst sind, die um ihr Leben fürchten müssen… Was passiert, wenn man die Crème de la crème der größten kriminalistischen Köpfe auf einen Haufen versammelt? Sie versuchen, sich gegenseitig mit ihren deduktiven Fähigkeiten zu übertrumpfen, was unweigerlich zu einigen Blamagen führt. Das aber wiederum ist für den Zuschauer sehr erheiternd. Hier wird alles durch den Kakao gezogen, was dem Krimifan lieb und teuer ist. Da gibt es den coolen, Sprüche klopfenden Amerikaner, den britischen Gentleman mit tadellosen Manieren und einem Hang zum weiblichen Geschlecht, den französischen, pardon belgischen Genießer, die schrullige, ältere Engländerin und die wandelnde chinesische Weisheit. Natürlich darf auch ein undurchsichtiger Butler nicht fehlen. Und dann ist da noch das Verbrechergenie, das glaubt, mehr im Hirn zu haben, als die versammelten Ermittlergrößen – und zeitweise ist man da mit ihm auch durchaus einer Meinung.

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Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden aus Kronshagen am 28.12.2011

Peter Falk in seiner besten Rolle:-) Super Sprüche! Kann den Film nur weiter empfehlen. Wer Filme wie"Da warens nur noch 9" kennt und diese mochte macht bei diese Film nichts falsch.

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Eine Leiche zum Dessert
von Nouri Streichert aus Hildesheim am 17.10.2011

Definitiv ein Film, den man gesehen haben muß und dann immer wieder sehen will. Die Schauspieler sind Klasse. Besonders hervorheben möchte ich David Niven, Peter Falk und Sir Alec Guinness als blinder Butler. Truman Capote hiermit posthum danke für ein großartiges Drehbuch und eine grandiose Leistung in seinem einzigen Film, den er... Definitiv ein Film, den man gesehen haben muß und dann immer wieder sehen will. Die Schauspieler sind Klasse. Besonders hervorheben möchte ich David Niven, Peter Falk und Sir Alec Guinness als blinder Butler. Truman Capote hiermit posthum danke für ein großartiges Drehbuch und eine grandiose Leistung in seinem einzigen Film, den er als Schauspieler drehte. Geniale Handlung und ein absolut geniales Ende. Schade, daß solche Filme heute nicht mehr gedreht werden!

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Jamessir Bensonmam
von Daniel Erni aus Basel am 22.02.2011

„Eine Leiche zum Dessert“ ist eine köstliche Krimikomödie, die allerdings voraussetzt, dass man die im Film parodierten Charakteren (Charlie Chan, Sam Spade, Miss Marple, Hercule Poirot usw.) kennt. Grossartig spielen Sir Alec Guiness und David Niven. Und Szenen, wie zum Beispiel diejenige, in der der blinde Butler und die... „Eine Leiche zum Dessert“ ist eine köstliche Krimikomödie, die allerdings voraussetzt, dass man die im Film parodierten Charakteren (Charlie Chan, Sam Spade, Miss Marple, Hercule Poirot usw.) kennt. Grossartig spielen Sir Alec Guiness und David Niven. Und Szenen, wie zum Beispiel diejenige, in der der blinde Butler und die taubstumme Küchenhilfe das Diner zubereiten sollen, sind grossartig. Freuen Sie sich auch auf den Dialog „Mein Name ist Jamessir Bensonmam“. Mehr sei hier nicht verraten.

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Herrliche Krimi-Satire mit Star-Besetzung!
von Armin K. aus Stuttgart am 07.12.2010

Eine Einladung zu einem Dinner (mit angekündigtem Mord) bei einem exzentrischen Millionär auf seinem abgelegenen Landsitz in Nordkalifornien ergeht an einige der berühmtesten Detektive (beiderlei Geschlechts), die es sich auch nicht nehmen lassen, zu diesem Anlass mit Begleitung zu erscheinen. Dabei sind alle Figuren gnadenlos überzeichnet und man verfolgt... Eine Einladung zu einem Dinner (mit angekündigtem Mord) bei einem exzentrischen Millionär auf seinem abgelegenen Landsitz in Nordkalifornien ergeht an einige der berühmtesten Detektive (beiderlei Geschlechts), die es sich auch nicht nehmen lassen, zu diesem Anlass mit Begleitung zu erscheinen. Dabei sind alle Figuren gnadenlos überzeichnet und man verfolgt interessiert die Versammlung aller Gäste auf de Landsitz. Letztlich erscheint der Gastgeber, kündigt den Mord an und stirbt dann (tatsächlich? oder auch nicht?), woran sich die Detektive den Kopf zerbrechen. Letztlich wird sogar jeder von ihnen selbst verdächtig, da plötzlich alle eine Verbindung zu dem vermeintlich vorher unbekannten Gastgeber haben, sei es eine familiäre oder geschäftliche Beziehung. Einige davon sind geradezu grotesk, aber darum geht es diesem Film und Regisseur Robert Moore hat da wirklich das Skript m. E. gut umgesetzt. In Star-Besetzung (Sir Alec Guiness, Truman Capote, James Coco, Peter Falk, Elsa Lanchester, David Niven, Peter Sellers und Maggie Smith) zieht diese böse, aber gut gemachte Satire auf das Krimi-Genre den Zuschauer in seinen Bann. Teilweise grenzt diese Satire an Klamauk, fängt sich jedoch in den jeweiligen Szenen stets kurz davor ab. Das Ende des Films ist stellvertretend für die Thematik selbst – viele Interpretationen sind möglich und die Vorgehensweise mancher Krimi-Autoren wird deutlichst damit ad absurdum geführt. Man muss es selbst sehen. Bereits während des Films wird aber auch tatsächlich der Vorwurf verbalisiert, dass viele Krimis nur künstlich ihre Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten, indem dem Leser wichtige Hinweise verschwiegen oder erst am Ende in unglaubwürdiger Form präsentiert werden, damit der jeweilige “Detektiv-Held” sein Genie unter Beweis stellen kann. Dies wird hier kräftigst durch den Kakao gezogen und man hat Freude daran, wie die Schauspieler ihre Figuren mal an den Rand der Lächerlichkeit und wieder zurück spielen. Nur zu oft sind es die Assistenten/Begleiter der Detektive, die Hinweise liefern, nicht in Panik verfallen oder die Situation retten, indem sie ihren Kopf (und andere Körperteile) hinhalten, während die “Genies” durch ihr exzentrisches Verhalten und ihr teils absonderlichen Äußerungen zu Beobachtungen und gedanklichen Schlüssen auffallen. Kurz: Die vermeintlichen Stars “glänzen” durch nur allzu menschliches Auftreten statt nüchterner und nachvollziehbarer Logik, die zur (korrekten) Lösung des Falles führt. Bild- und Tonqualität sind für einen Film der 1970er Jahre durchaus in Ordnung, eine Überarbeitung wäre aber auch nicht schädlich gewesen. Die DVD ist stabil untergebracht und gut zu entnehmen. Grundsätzlich ist dies ein Film, den man immer wieder anschauen kann. Er bietet gute Unterhaltung, wenn man keine typische Krimi-Verfilmung, sondern eine Satire zu akzeptieren bereit ist. Schauspielerisch ist das auf jeden Fall ganz großes Kino und so eine Zusammenstellung von Stars potenziert das Ganze noch.

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