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Leons Erbe

(13)
Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit - nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet ...



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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 300, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732525102
Verlag BeTHRILLED by Bastei Entertainment
Verkaufsrang 30.870
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Gut konstruiertes Familiendrama mit Krimielementen
von Kerstin Thieme aus Zittau am 07.07.2016

Katja Helmke verliert auf tragische Weise ihren erst 16jährigen Sohn Leon bei einem Autounfall. Nicht der erste Schicksalsschlag, der ihre Familie trifft, denn vor einem halben Jahr ist ihre Schwester Nicole spurlos verschwunden. Noch tief in ihrem Leid gefangen, erhält sie einen Anruf von einem Notar. Ihr Sohn hat... Katja Helmke verliert auf tragische Weise ihren erst 16jährigen Sohn Leon bei einem Autounfall. Nicht der erste Schicksalsschlag, der ihre Familie trifft, denn vor einem halben Jahr ist ihre Schwester Nicole spurlos verschwunden. Noch tief in ihrem Leid gefangen, erhält sie einen Anruf von einem Notar. Ihr Sohn hat ihr eine mysteriöse Kiste hinterlassen. Darin das Armband, welches ihre Schwester stets getragen hat. Tags darauf wird der Anwalt ermordet. Katja versucht all die Rätsel zu entwirren, doch es werden nur immer mehr. Lebt Nicole noch? Was hat ihr offenbar psychisch kranker Schwager mit ihrem Verschwinden zu tun, warum wird Katjas Mann brutal zusammengeschlagen und war Leons Tod am Ende gar kein Unfall? Meine Meinung: „Leons Erbe“ ist Roman Nummer 18 in der Reihe „Hochspannung“ von Bastei Entertainment und das Thriller-Debüt von Michael Theißen. Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt. Es beginnt mit dem Tod von Leon und seit dem Besuch von Katja beim Notar jagt ein Rätsel das nächste. In kurzen, prägnanten Sätzen begleitet der Leser die Ich-Erzählerin bei der Aufdeckung von immer mehr Geheimnissen, die ihren Glauben an ihre Familie zutiefst erschüttern. Die nicht allzu langen Kapitel enden oft mit einem gemeinen Cliffhanger, der zum sofortigen Weiterlesen animiert. Viele bemängeln das ja, aber ich muss zugeben, ich bin ein Fan davon. Die Geschichte nimmt immer wieder unerwartete Wendungen, sodass der Leser sehr lange, eigentlich fast bis zum Schluss, im Unklaren bleibt, wie alles zusammenhängt. Die Auflösung ist stimmig, wenn auch am Ende alles ein wenig schnell geht. Mich hat dieser Psychothriller definitiv gut unterhalten und ich kann ihn daher Fans des Genres guten Gewissens weiterempfehlen.

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Was ist wirklich passiert?
von anke3006 am 25.05.2016

Katja erlebt einen furchtbaren Schicksalsschlag nach dem anderen. Erst verschwindet ihre Schwester spurlos und dann erleidet ihr Sohn einen tödlichen Autounfall. Bei einem Notar hat Leon für seine Mutter ein "Erbe" hinterlegt. Michael Theißen hat hier einen Thriller geschrieben der mich von Anfang an gefesselt hat. Geschickt führt der... Katja erlebt einen furchtbaren Schicksalsschlag nach dem anderen. Erst verschwindet ihre Schwester spurlos und dann erleidet ihr Sohn einen tödlichen Autounfall. Bei einem Notar hat Leon für seine Mutter ein "Erbe" hinterlegt. Michael Theißen hat hier einen Thriller geschrieben der mich von Anfang an gefesselt hat. Geschickt führt der Autor seine Leser durch die Geschichte. Immer wieder werden Spuren gelegt, die die Spannung steigern und neue Geheimnisse enthüllen. Der Erzählstil und die Figuren haben mit gut gefallen. Das Ende ist geschickt gewählt, sehr überraschend und schlüssig. Ich bin neugierig auf mehr.

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Fesselnd
von mabuerele am 16.05.2016

„...Vor dieser Tür fühlte ich mich wie vor einer unsichtbaren Wand, die ich nicht durchbrechen konnte...“ Katja erlebt einen Alptraum. Ihr 16jähriger Sohn Leon wurde bei einem Autounfall mit Fahrerflucht getötet. Das ist aber schon der zweite Schicksalsschlag, denn seit einem halben Jahr ist ihre jüngere Schwester Nicole verschwunden. Der... „...Vor dieser Tür fühlte ich mich wie vor einer unsichtbaren Wand, die ich nicht durchbrechen konnte...“ Katja erlebt einen Alptraum. Ihr 16jähriger Sohn Leon wurde bei einem Autounfall mit Fahrerflucht getötet. Das ist aber schon der zweite Schicksalsschlag, denn seit einem halben Jahr ist ihre jüngere Schwester Nicole verschwunden. Der Anruf eines Notars stellt Katja vor ein weiteres Rätsel. Er zeigt ihr ein Kästchen, das er angeblich von Leon erhalten hat. Als sie es öffnet, liegt Nicoles Armband darin. Der Autor hat einen vielschichtigen und fesselnden Thriller geschrieben. Die Geschichte wird von Leons Mutter erzählt. Schon zu Beginn zeigt sich, dass die Eheleute völlig unterschiedlich mit dem Tod des Sohnes umgehen. Während der Vater unbedingt den Unfallfahrer finden will, interessiert die Mutter, warum und wohin ihr Sohn an dem Abend unterwegs war. Die daraus resultierenden Spannungen sorgen dafür, dass die Mutter selbst Nachforschungen anstellt. Der Schriftstil sorgt für einen hohen Spannungsbogen. Die Geschichte verdichtet sich von Kapitel zu Kapitel mehr. Das liegt an den unterschiedlichen Signalen, die die Mutter bei ihren Gesprächen empfängt. Mit wem sie auch spricht, jede hat Leon anders wahrgenommen. Hinzu kommt, dass sie sich permanent beobachtet fühlt. Von besonderer Brisanz ist, die Mutter Dinge über ihren Sohn erfährt, die ihr völlig unverständlich sind. Sehr gut werden die Emotionen der Ich-Erzählerin wiedergegeben. Ihre Angst, ihre Unsicherheit, ihre Fluchtgedanken in die häusliche Abgeschlossenheit, aber auch ihr Bestreben, nicht aufzugeben, durchziehen permanent die Geschichte. Obiges Zitat steht für die Trauer der Mutter. Sie äußert es vor Leons Zimmertür. Emotional geschickt werden die Gespräche in der Familie gestaltet. Es ist mehr ein Nebeneinander als ein Miteinander. Gekonnt werden vom Autor falsche Spuren gelegt. Zeitweise scheint fast jeder verdächtig zu sein. Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick wirkt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu hat nicht zuletzt das überraschende Ende beigetragen.

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Spannend und fesseln, mit einem überraschenden Ende
von janaka aus Rendsburg am 14.05.2016

Der Tod seines Kindes ist das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Vor einigen Tagen mussten Katja und Markus diese Erfahrung machen. Ihr Sohn Leon starb bei einem Verkehrsunfall. Das ist der zweite schwere Schicksalsschlag innerhalb von sechs Monaten, Katjas Schwester Nicole verschwand spurlos und es gibt bis heute kein... Der Tod seines Kindes ist das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Vor einigen Tagen mussten Katja und Markus diese Erfahrung machen. Ihr Sohn Leon starb bei einem Verkehrsunfall. Das ist der zweite schwere Schicksalsschlag innerhalb von sechs Monaten, Katjas Schwester Nicole verschwand spurlos und es gibt bis heute kein Lebenszeichen. Beide verarbeiten den Verlust sehr unterschiedlich und geraten deshalb oft aneinander. Katja ist in eine Art Starre gefallen, während ihr Mann sogar einen Privatdetektiv engagiert, um die Unfallverursacherin zu finden Dann erhält Katja einen Anruf und ihr Leben gerät komplett aus der Bahn… nun will sie genau wissen, was mit Leon passiert ist und ob er etwas mit dem Verschwinden seiner Tante zu tun hat. Katja versucht die letzten Tage ihres Sohnes zu rekonstruieren und entdeckt, dass sie ihn eigentlich gar nicht gekannt hat. Warum hat sich Leon im letzten halben Jahr so verändert? "Leons Erbe" von Michael Theißen hat mich mit den ersten Worten mitgerissen und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Der Spannungsbogen wird kontinuierlich auf einem hohen Level gehalten. Immer wieder legt der Autor falsche Fährten aus, erst zum Schluss werden alle Fäden geschickt zusammengeführt. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, dies und die kurzen Sätze erhöhen zusätzlich mein Lesetempo. Die Geschichte wird aus Katjas Sicht erzählt, so bin ich als Leser ganz nah an der Hauptfigur. Das ist hier auch sehr passend, denn ich habe Katja gleich ins Herz geschlossen. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, ich habe ihre Traurigkeit und ihre Hoffnungslosigkeit gespürt und mit ihr mitgelitten. Aber auch die anderen Charaktere sind gut gezeichnet, sie sind lebendig und mit den unterschiedlichsten Eigenschaften ausgestattet. Das überwiegend schwarz-weiße Cover mit der roten Schrift finde ich wunderschön und das Armband ist die Verbindung zum Buch, echt passend. Fazit: Dieses spannende Buch kann ich nur jeden Thriller-Fan empfehlen und es bekommt 5 Sterne von mir.

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Leons Erbe
von nellsche am 10.05.2016

Katja muss innerhalb kurzer Zeit zwei schwere Schicksalsschläge verarbeiten. Vor sechs Monaten verschwand ihre Schwester Nicole spurlos. Seitdem fehlt jede Spur von ihr. Und dann stirbt ihr Sohn Leon, als er nachts von einem Auto erfasst und überfahren wird. Der Fahrer begeht Fahrerflucht. Nach der Trauerfeier erhält Katja einen... Katja muss innerhalb kurzer Zeit zwei schwere Schicksalsschläge verarbeiten. Vor sechs Monaten verschwand ihre Schwester Nicole spurlos. Seitdem fehlt jede Spur von ihr. Und dann stirbt ihr Sohn Leon, als er nachts von einem Auto erfasst und überfahren wird. Der Fahrer begeht Fahrerflucht. Nach der Trauerfeier erhält Katja einen mysteriösen Anruf. Ein Notar hat eine kleine Kiste von Leon für sie. Als sie die Kiste öffnet, entdeckt sie Nicoles Armband, dass sie ihr vor etlichen Jahren geschenkt hatte und das Nicole stets trug. Diese Entdeckung wirft sie komplett aus der Bahn. Wie kam Leon an das Armband? Und welche Verbindung hatte Leon zu dem Notar? Katja beginnt eigene Nachforschungen anzustellen und stößt auf Geheimnisse, die sie zutiefst schockieren. Die Geschichte war von Anfang bis Ende spannend und hat mich total gefesselt. Sie wird in der Ich-Form aus Katjas Sicht erzählt, wodurch ich einen sehr guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle bekam. Ihre Handlungen waren für mich verständlich und nachvollziehbar. Die Erfahrungen und Erlebnisse während ihrer Nachforschungen ließen mich rätseln, inwiefern dies mit von Belang ist und wie die verschiedenen Dinge zusammenhängen könnten. Von ihrem Sohn Leon erfährt sie Dinge, die sie sich nicht erklären kann. Ihr wird bewusst, dass sie keinen Einblick mehr in die Gedanken, die Gefühle und das Tun ihres Sohnes hatte. Sie hatte das Gefühl, als wenn sie ihn nicht mehr kannte. Der Autor hat gekonnt verschiedene Fährten gelegt, denen ich natürlich erstmal verfiel. So soll es sein. Bis zum Schluss waren für mich die Zusammenhänge nicht offensichtlich oder erklärbar. Das hat mir außerordentlich gut gefallen. Das Ende hat mich dann sehr überrascht - im positiven Sinne! Die geschickt gesponnenen Fäden wurden alle zusammengeführt und ergaben ein schlüssiges Ende. Ich bin von diesem Debüt sehr begeistert und vergebe fünf Sterne.

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Überzeugend
von Sabrina aus Dresden am 09.05.2016

Das Buch beginnt Spannend, und bleibt auch bis zum Ende Spannend. Mir hat es viel Spaß gemacht, und habe von der ersten Seite an mitgefiebert. Katrin, die Hauptprotagonistin, verlor ihren einzigen Sohn durch einen Autounfall. Doch der Vater glaubt nicht an einen Unfall. Ich finde die Geschichte sehr traurig,... Das Buch beginnt Spannend, und bleibt auch bis zum Ende Spannend. Mir hat es viel Spaß gemacht, und habe von der ersten Seite an mitgefiebert. Katrin, die Hauptprotagonistin, verlor ihren einzigen Sohn durch einen Autounfall. Doch der Vater glaubt nicht an einen Unfall. Ich finde die Geschichte sehr traurig, aber dennoch fesselnd. Es bleiben dennoch ein zwei Fragen offen, und hätte mir gewünscht, dass da noch wenig mehr eingegangen wird. Das Ende hat mich doch sehr überrascht, und fand ich auch in Ordnung. Was ich dann nicht so toll fand war, das dass Ende sehr schnell runter gerattert wurde. Aber hat nichts von der Magie genommen. Kann es jedem ans Herz legen, der auf Rätsel und bittere Spannung bis zum Ende mag.

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Leons Erbe
von Xanaka aus Berlin am 08.05.2016

Das Leben von Katja Helmke ist an einem Punkt, wo sie denkt, es geht nicht mehr weiter. Ihr Sohn Leon ist gerade bei einem Unfall mit Fahrerflucht ums Leben gekommen. Ihre Schwester Nicole ist seit einem halben Jahr verschwunden. Es gibt nicht mehr viel, was sie an den Sinn... Das Leben von Katja Helmke ist an einem Punkt, wo sie denkt, es geht nicht mehr weiter. Ihr Sohn Leon ist gerade bei einem Unfall mit Fahrerflucht ums Leben gekommen. Ihre Schwester Nicole ist seit einem halben Jahr verschwunden. Es gibt nicht mehr viel, was sie an den Sinn des Lebens glauben lässt. Und doch ist es ein Ereignis, welches sie aus ihrer Lethargie herausreißt. Sie erhält einen Anruf von einem Notar, der ihr unbedingt etwas von ihrem Sohn geben muss. Diese kleine Holzkiste setzt Ereignisse in Gang, mit denen niemand gerechnet hatte. Denn in dieser befindet sich das Lieblingsarmband von Nicole, von der es bis dato keine Spur gab. Auf der Suche nach weiteren Spuren setzt sich Katja intensiver mit dem Leben von Leon auseinander und erfährt Dinge von ihm, die sie weder gewusst noch vorher wahrgenommen hat. Ihr geliebter Sohn hatte scheinbar viele Geheimnisse vor ihr und war offensichtlich doch anders als sie bisher gedacht hatte. Jedoch setzt Katja mit ihren eigenen Ermittlungen Ereignisse in Gang, mit denen vorher niemand gerechnet hatte. Als Leser gelingt es sehr schnell sich in der Handlung zurecht zu finden. Die Protagonistin Katja aus deren Sicht alle Geschehnisse geschildert werden, tut ein Übriges dafür. Man empfindet beim Lesen sofort Sympathie für diese Frau und kann ihre Handlungen als Mutter sehr gut nachvollziehen. Michael Theißen gelingt es durch eine äußerst angenehme Schreibweise die Geschehnisse auf den Punkt zu bringen und dabei den Spannungsbogen nicht nur zu halten, sondern auch noch zu steigern. Ich war angenehm überrascht von diesem spannenden Buch und kann es unbedingt weiter empfehlen. Von mir dafür verdiente 5 Lesesterne.

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Ein spannender Thriller, dessen Ende zu rasant herbeigeführt wird
von Book-addicted am 30.07.2016

"Leons Erbe" ist der Debüt-Roman des Autors Michael Theißen. Nachdem ich das Buch angefangen hatte zu lesen, konnte ich schon recht schnell nicht mehr aufhören, denn es war nicht nur spannend, sondern zog mich förmlich in seinen Bann. Die Geschichte von Katja, die versucht herauszufinden, was mit ihrer Schwester... "Leons Erbe" ist der Debüt-Roman des Autors Michael Theißen. Nachdem ich das Buch angefangen hatte zu lesen, konnte ich schon recht schnell nicht mehr aufhören, denn es war nicht nur spannend, sondern zog mich förmlich in seinen Bann. Die Geschichte von Katja, die versucht herauszufinden, was mit ihrer Schwester Nicci geschah und weshalb ihr Sohn Leon Kontakt zu einem Notar aufnahm, ist wahrlich fesselnd und mit jedem merkwürdigen Detail, das ans Licht kommt, will man umso mehr wissen, was mit Nicci und Leon geschah. Katjas Not, ihre Gefühlswelt und ihre verzweifelten Versuche der Wahrheit ein Stückchen näher zu kommen sind berührend und die ganze Zeit über möchte man nur zu ihr ins Buch kriechen und sie bei ihren Nachforschungen unterstützen. Dies wird dadurch noch unterstützt, dass das Buch aus Katjas Sicht verfasst ist und wir quasi hautnah dabei sind. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, was das kurzweilige Lesen vereinfacht und Gelegenheit bietet, eine kurze Pause einzulegen - sofern gewünscht. Die Sprache ist gut verständlich, ohne allzu lange Sätze oder weitschweifigen Erklärungen. Die Charaktere, neben Katja, gefielen mir zwar recht gut, allerdings hätte ich mir ein paar mehr Informationen über sie gewünscht, mehr Tiefgang und vor allem auch mehr Interaktion mit der Protagonistin. Die Geschichte an sich ist spannend, gefühlsslastig und voller irreführender Hinweise, die dazu führen, dass sich der Leser ziemlich aufs Glatteis führen lässt. Die Auflösung des Ganzen ist nämlich nicht nur absolut unvorhersehbar, sondern sorgt schlichtweg für einen totalen Überraschungsmoment. Leider ist es jedoch auch das Ende, welches mich nicht ganz überzeugen konnte: während der Rest des Buches stimmig, spannend und aufeinander aufbauend war, so kam das Ende recht abrupt und schnell, sodass man sich am Ende des Buches fragte... "äääh... wars das jetzt?". Die Idee als solches ist zwar eigentlich ganz gut, die Umsetzung wirkt jedoch eher etwas hastig, hier wäre eine vermehrte Ausarbeitung wahrlich wünschenswert gewesen. Schade! Dennoch kann ich dieses Werk jedem Thriller-Fan empfehlen. Wertung: 4 von 5 Sterne!

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Thriller-Überraschung
von NiWa aus Euratsfeld am 22.07.2016

Leon ist tot und damit ist Katjas Welt nun endgültig zusammengebrochen. Bei einem Autounfall hat sie ihren Sohn verloren, dabei hat die Familie mittlerweile den zweiten Schicksalsschlag binnen weniger Monate zu verkraften. Denn erst vor einem halben Jahr ist ihre Schwester Nicole spurlos verschwunden. Leon hat seiner Mutter aber... Leon ist tot und damit ist Katjas Welt nun endgültig zusammengebrochen. Bei einem Autounfall hat sie ihren Sohn verloren, dabei hat die Familie mittlerweile den zweiten Schicksalsschlag binnen weniger Monate zu verkraften. Denn erst vor einem halben Jahr ist ihre Schwester Nicole spurlos verschwunden. Leon hat seiner Mutter aber auf geheimnisvollem Weg ein Erbe hinterlassen. Bei einem Notar nimmt sie eine kleine Holzkiste in Empfang, die ausgerechnet Nicoles Armband enthält! Anfangs taucht man in Katjas unfassbare Trauer ein. Ich glaube, man kann sich gut vorstellen, wie sehr man als Mutter leidet, wenn das einzige Kind bei einem Autounfall ums Leben kommt. Erinnerungen an glücklichere Tage halten sie zunächst aufrecht, bis sie diese geheimnisvolle Kiste bei einem Notar in ihren Händen hält. Warum hat Leon Nicoles Armband an den Notar geschickt? Man begleitet Katja und ist mit ihr gemeinsam dem seltsamen Vermächtnis ihres Sohnes auf der Spur. Woher hatte Leon Niccis Armband? Warum hat er es an diesen Notar geschickt? Und wo ist Nicci überhaupt? Die gesamte Handlung ist bis auf kleinere Details packend, spannend und glaubhaft aufgebaut und kommt ganz ohne übertriebene Action und unnötige Konstruktionen aus. Sehr spannend geht man Leons Erbe und Nicoles Verschwinden auf den Grund, beschäftigt sich mit den letzten Monaten des Teenagers, wobei die Mutter erst merkt, wie fremd ihr der eigene Sohn geworden ist, und kommt dabei manch pikantem Geheimnis auf die Spur. Ich habe ständig damit gerechnet, dass die plausible Handlung in eine überkonstruierte Abenteuerfahrt abdriftet, weil es gar so fesselnd war und ich mir keine einleuchtenden Erklärungen zurechtlegen konnte. Irgendwas ist doch faul, denkt man die ganze Zeit, und erwartet eigentlich, dass gleich die CIA aus dem nächsten Gebäude prescht oder die Aliens vor Katjas Haus landen. Doch weit daneben! Michael Theißen hat einen sehr einfach gehaltenen Plot in ein mitreissendes Glanzstück von einem Thriller gepackt, dass mir zum Ende hin schon fast der Mund offen blieb. Sehr fesselnd erzählt, sehr schön aufgelöst und bis zur letzten Seite hin hat mich der Autor tatsächlich durchgehend bei der Stange gehalten. Kleinere Nörgeleien meinerseits, die aber dem Thriller-Vergnügen keinerlei Abbruch tun, betreffen zum Beispiel manche Details bei der Auflösung, die ich mir persönlich nicht ganz erklären kann beziehungsweise hat mir die eine oder andere Person zu sehr überreagiert, wobei man natürlich auch diese emotionale Ausnahmesituation aus Trauer, Verlust und Angst bedenken muss. Für mich persönlich ist Michael Theißens „Leons Erbe“ jedenfalls die Thriller-Überraschung im bisherigen Lesejahr. Ohne Blut und grausige Szenen, ohne überkonstruierte Rahmenbedingungen, dafür aber mit umso mehr Spannung, hat der Autor einen Roman geschaffen, der mich zuerst gepackt und dann gefesselt hat, und den ich auf jeden Fall empfehlen kann.

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Auf der Suche nach der Wahrheit
von Tina Bauer aus Essingen am 14.07.2016

Für Katja steht die Welt nach dem Tod ihres geliebten Sohnes still. Während ihr Ehemann selbst nach dem Unfallflüchtigen und dessen Fahrzeug sucht, kann Katja sich aus der Wolke des Trauers nur schwer befreien. Erst als sie einen mysteriösen Anruf eines Notars erhält, lichtet sich für die trauernde Mutter... Für Katja steht die Welt nach dem Tod ihres geliebten Sohnes still. Während ihr Ehemann selbst nach dem Unfallflüchtigen und dessen Fahrzeug sucht, kann Katja sich aus der Wolke des Trauers nur schwer befreien. Erst als sie einen mysteriösen Anruf eines Notars erhält, lichtet sich für die trauernde Mutter der Nebel ein wenig. Doch anstatt Anworten zu finden, bleiben Katja nur noch mehr Fragen, denn ausgerechnet das Lieblingsarmband ihrer vermissten Schwester wird ihr durch den dubiosen Notar übergeben. Spätestens jetzt ist klar, das etwas mit ihrer eigenen Familie nicht stimmt und vielleicht die vor Wochen bereits vermisste Schwester noch lebt? Die Hoffnung keimt auf und Katja gräbt tiefer und gerät dabei auf einen Pfad der Wahrheit, von dem sie nicht mehr zurücktreten kann. Jeder Mensch neigt zur Lüge, doch in dem von Michael Theißen geschaffenen Werk baut die gesamte Familiengeschichte auf Lügen auf und man hofft inständig, das die dunkle Wahrheit ans Licht kommt obwohl dem Leser bewusst ist, dass diese eine Wahrheit einem nicht gefallen wird. Spannend, ehrlich und mit vielen Wendungen!

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Wie gut kennt man die Menschen, die man liebt?
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 12.07.2016

"Leons Erbe" ist der Debütroman des Sozialwissenschaftlers Michael Theißen, und passenderweise geht es in diesem Thriller eben nicht nur darum, den Täter zu finden, sondern auch darum, was die Hauptfigur motiviert - was sie denkt und fühlt, fürchtet und hofft, und vor allem auch, wie sie in einer Zeit... "Leons Erbe" ist der Debütroman des Sozialwissenschaftlers Michael Theißen, und passenderweise geht es in diesem Thriller eben nicht nur darum, den Täter zu finden, sondern auch darum, was die Hauptfigur motiviert - was sie denkt und fühlt, fürchtet und hofft, und vor allem auch, wie sie in einer Zeit persönlicher Tragödie mit anderen Menschen umgeht. Die Geschichte beginnt damit, dass Katja über die Albträume spricht, die sie plagen, seit ihre Schwester verschwunden und ihr Sohn gestorben ist. Doch auch ihr waches Leben ist geplagt von lähmender Trauer, aus der sie sich nicht lösen kann. Bestürzt und hilflos beobachtet sie, wie ihr Mann sich mehr und mehr verändert, getrieben von rasendem Hass auf den unbekannten Unfallfahrer, der ihren Sohn einfach sterbend am Straßenrand zurückgelassen hat. Doch dann rütteln sie eine Reihe unerwarteter, dramatischer Ereignisse aus ihrer Lethargie und sie macht sich auf, den Tod ihres Sohnes aufzuklären - und dabei stellt sie fest, dass sie die Menschen, die ihr am nächsten stehen, vielleicht nicht so gut kennt, wie sie dachte. Mehr und mehr zweifelt sie an ihrer eigenen Wahrnehmung. Der Autor beschreibt Katjas Emotionen bestürzend lebensecht und authentisch. Wer schon einmal einen geliebten Menschen auf gewaltsame Weise verloren hat, kennt dieses Gefühl, dass die Welt sich auf grundlegende Art und Weise verändert hat und aus dem Takt geraten ist, dass sich alles irgendwie falsch anfühlt - fast so, als wären Glück und Sicherheit immer schon eine Lüge gewesen und es könnte deswegen niemals wieder besser werden. Zitat: "Überall wurde ich an ihn erinnert, und jedes Mal versetzte es mir einen furchtbaren Stich ins Herz. (...) Was aber noch viel weniger zu begreifen war: Es würden keine neuen Erinnerungen mehr hinzukommen. Niemals mehr." Die anderen Charaktere bleiben zum größten Teil blasser als Katja, aber im Grunde passt das auch - wie sollen wir durch Katjas Augen die Menschen um sie herum wirklich im tiefsten Inneren kennenlernen, wenn sie selber immer mehr hinterfragt: was weiß ich denn überhaupt über ihn/sie? Dennoch ist das Buch nicht nur ein Psychodrama, sondern auch ein Psychothriller, und diese Mischung fand ich erfrischend originell, emotional berührend und dabei sehr spannend. Michael Theißen legt viele Fährten für den Leser, darunter viele falsche, und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt und mich dabei mehr als einmal aufs Glatteis führen lassen. Die Auflösung am Schluss erschien mir zwar schlüssig und glaubhaft, wurde aber für meinen Geschmack ein wenig zu schnell abgehandelt. Ich hätte mir gewünscht, letztendlich doch mehr über die Motive der Menschen zu erfahren, die auf die ein oder andere Art an Leons Tod beteiligt waren. Auch, wie es mit Katja und den Menschen in ihrem Leben weitergeht, hätte mich noch weitergehend interessiert! Der Schreibstil ist klar und dabei eindringlich, oft beklemmend und voll unterschwellig bedrohlicher Atmosphäre, aber immer ganz nahe dran an Katjas Emotionen. Mir sind immer mal wieder Kleinigkeiten aufgefallen, wie zum Beispiel dreimal das Wort "wieder" in nur zwei aufeinanderfolgenden Sätzen, aber ansonsten fand ich das Buch sehr professionell, da hätte ich nicht auf Debütroman getippt! Fazit: Katja erlebt ein persönliches Drama nach dem anderen: erst verschwindet ihre Schwester, dann wird ihr Sohn nachts auf einer abgelegenen Landstraße überfahren und stirbt. Auf der Suche nach Antworten findet sie erstmal nur noch mehr Fragen - darunter die, wie gut sie ihren Sohn eigentlich kannte... "Leons Erbe" ist ein beeindruckender Debütroman irgendwo zwischen Psychodrama und Psychothriller, mit einer glaubhaften Protagonistin, deren Gefühle ich gut nachempfinden konnte. Die Aufklärung von Leons Tod (Mord? Unfall?) wird spannend geschildert, mit vielen unerwarteten Wendungen und falschen Fährten.

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Ein toller Thriller der leider etwas Verwirrend ist
von Lisa's Büchereck aus Voerde am 08.08.2016

[REZENSION] Leons Erbe | Michael Theissen Verlag: Bastei Entertainment | Erschienen: 02.05.2016 | Seiten: 300 | Reihe//Teil: Hochspannung/ 18 Klapptext: Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre... [REZENSION] Leons Erbe | Michael Theissen Verlag: Bastei Entertainment | Erschienen: 02.05.2016 | Seiten: 300 | Reihe//Teil: Hochspannung/ 18 Klapptext: Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit – nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet ... Meine Meinung: Ich muss sagen die Geschichte fängt ziemlich wirr an und ich habe meine Zeit gebraucht rein zu kommen. Nach ein zwei Kapiteln ging es dann aber. Die Story nimmt sehr schnell fahrt auf und entwickelt sich sehr Spannend. Man wird so oft in die Irre geführt, dass man echt nicht weiß was Sache ist. Leider war es aber etwas too much. Ich meine ein Thriller lebt ja von so was, aber es war einfach zu viel Reales. Mhmm wie soll ich das erklären. Katja ist sehr viel Passiert und es kommt immer mehr oben drauf, dass fand ich etwas zu viel. Es gibt der Geschichte ihren Hintergrund und wenn man weiter Liest versteht man es auch, aber trotzdem. Das Ende muss ich sagen, was sehr überraschend. Es kam etwas Raus damit hab ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich hatte alle möglichen Ideen aber nicht das und das fand ich richtig gut. So muss dass sein. Die Charaktere waren echt gut ausgearbeitet, man Lernt sie wirklich gut kennen. Katja fand ich ziemlich merkwürdig. Klar hat sie viel erlebt und ist dadurch sehr Weinerlich, aber dennoch handelt sie sehr unüberlegt und macht dinge die ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Trotzdem war sie mir sehr Sympathisch. Man konnte richtig den Schmerz einer Mutter Spüren, die ihr Kind verloren hat. Markus ist Katjas Ehemann und total Komisch. Irgendwie hatte ich von Anfang an ein Komisches Gefühl bei ihm. Er hat sich ziemlich daneben benommen und sich echt nicht nett verhalten. Dennoch konnte man auch bei Ihm einfach den Schmerz merken den ein Vater hat, wenn er sein Kind begraben muss. Was ich sehr gut fand ist, dass man Leon sehr gut kennen lernt, auch wenn er Tot ist. Man kann erfahren was er für ein Junge war und wie er so getickt hat. Man erfährt auch dass er ein Geheimnis hatte dem Katja jetzt auf die Spur gehen muss. Der Schreibstil des Autor war echt klasse. Man konnte das Buch wirklich leicht und schnell Lesen. Es ist flüssig und Spannend Geschrieben. Er konnte es schaffen einen zu fesseln und das ist mir sehr wichtig. Das Cover ist Passend zur Geschichte. Anfangs fand ich es einfach nur Schlicht und ok. Doch jetzt nach dem Lesen verstehe ich den Sinn des Covers und finde es Topp. Es passt einfach Perfekt und ist super gelungen. Bewertung: Ein toller Thriller der Leide etwas verwirrt und ein bisschen was verliert weil es einfach zu viel ist. Dennoch lohnt es sich zu Lesen. 3 Sterne von mir.

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Leons Erbe
von Mel aus Hiddenhausen am 26.06.2016

Katja ist nervlich am Ende. Vor kurzem haben sie und ihr Mann Marcus ihren Sohn Leon bei einem Autounfall verloren. Marcus glaubt, dass es kein Unfall gewesen ist und setzt einen Privatdetektiv auf die Recherchen an. Auch Katja gerät ins Grübeln und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Das Buch... Katja ist nervlich am Ende. Vor kurzem haben sie und ihr Mann Marcus ihren Sohn Leon bei einem Autounfall verloren. Marcus glaubt, dass es kein Unfall gewesen ist und setzt einen Privatdetektiv auf die Recherchen an. Auch Katja gerät ins Grübeln und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Das Buch fing sogleich spannend an. Man wird in die Gefühlswelt von Katja hineinkatapultiert und sieht sich konfrontiert mit dem Tod ihres Sohnes und ihrer seit mehreren Monaten verschwundenen Schwester. Der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen. Kurze prägnante Sätze erhöhten die Spannung zusätzlich. Doch nach der Hälfte des Buches wurden mir die zufälligen Begegnungen und die Handlungsumsprünge zu abstrus und zu wirr. Das Ende wurde dem Leser dann allzu schnell bereitet, die Vorgänge zu schnell erklärt und abgehandelt. Mein Fazit Spannung bestand für mich nur zu Anfang des Buches, der Rest war mir leider zu wirr und zu unglaubwürdig.

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Ein überaus empfehlenswerter Psychothriller!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 03.12.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Das Buch handelt von einer liebenden Mutter, die ihr Kind im Jugendalter durch einen Autounfall mit Fahrerflucht verliert. Als sei es noch nicht schlimm genug, dass ihre Schwester seit einem halben Jahr verschwunden ist, so verliert sie ihr einziges Kind und es beginnt eine schwer zu überwindende Zeit... Inhalt: Das Buch handelt von einer liebenden Mutter, die ihr Kind im Jugendalter durch einen Autounfall mit Fahrerflucht verliert. Als sei es noch nicht schlimm genug, dass ihre Schwester seit einem halben Jahr verschwunden ist, so verliert sie ihr einziges Kind und es beginnt eine schwer zu überwindende Zeit für die Hauptprotagonistin Katja. Schreibstil: Von der ersten Seite an war ich total Mitgerissen von dem Buch. Der Autor zeigt von den ersten Kapiteln an, dass es sich hierbei um einen Psychothriller handelt. Allgemein ist der Thriller in mehrere kleinere Kapitel gegliedert, dies hat für den Leser den Vorteil, dass durch die vielen Perspektivenwechsel es nie langweilig wird (die vielen Wendungen verstärkt dies) und die Spannung geht nicht verloren. Der Schreibstil, oder auch die Schreibart, war sehr flüssig zu lesen und ich hatte nie den Eindruck, etwas nicht zu verstehen. Wir erleben die Geschehnisse aus Katjas Sicht, was dem Autor sehr gelungen ist. Der Autor fesselt den Leser erfolgreich und entführt ihn in die Welt von "Leons Erbe". Meine Meinung: Selten konnte mich ein Buch so gut unterhalten. Die Spannung verflog nie und die Aufregung hat mich regelrecht verfolgt. Ich war und bin absolut begeistert. Es war erstaunlich zu lesen, wie die Protagonistin auf diese Situationen reagiert und ihre Charakterentwicklung war angenehm zu erlesen. Das Thema war eher traurig und ernst, dennoch hatte ich viele schöne Lesestunden. Sehr gut fand ich auch, dass das Cover eine wichtige, schöne und dennoch traurige Bedeutung hat. Ich als Leser wurde immer wieder überrascht mit neuen Fakten, die ich mir nie hätte erdenken könne. Grandios, genial und empfehlenswert sag ich nur. Fazit: Ein überaus empfehlenswerter Psychothriller!

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"Leons Erbe" von Michael Theißen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 29.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Debütroman von den deutschen Autoren Michael Theißen erschienen im Juli 2016 bei Bastei Entertainment. Klappentext: Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja... Der Debütroman von den deutschen Autoren Michael Theißen erschienen im Juli 2016 bei Bastei Entertainment. Klappentext: Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit - nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet ... Meine Meinung: Eine spannende Geschichte, die mich von Anfang an in ihren Bann zog und mich gefesselt hat. Der Schreibstil von Michael Theißen ist sehr flüssig und locker. Die Handlung ist gut durchdacht und der Spannungsbogen wurde im Verlaufe der Geschichte stetig gesteigert. Mit der Hauptprotagonistin hat der Autor eine Figur erschaffen, mit der man einfach nur mitfühlen und mitfiebern konnte. Ein wirklich gelungener Debütroman, den ich nur weiter empfehlen kann. Mein Fazit: Sehr lesenswert!

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spannender Thriller, aber teilweise unglaubwürdig
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 25.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist... Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit - nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet ... Das Cover des Buches fällt sofort ins Auge und passt perfekt zum Inhalt, da das Armband mit dem Anhänger eine große Rolle in diesem Buch spielt. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, ebenso wie die Sätze, was mir sehr gut gefiel. Ebenso überzeugen konnte mich, dass die Geschcihte in der Ich-Form - aus der Sicht von Katja (Leons Mutter) - geschrieben ist, was sehr gut zur Story passt. Teilweise war allerdings eine holprige Satzstellung vorhanden, die mich etwas irritierte ("Sie übergab mir ihn wortlos."). Was ich unglaubwürdig und unlogisch fand ist, dass Katja sich nie bei der Polizei meldete, obwohl sie "Zeugin" eines Mordes war und auch die Polizei sich erst sehr spät bei ihr meldete (Fingerabdrücke???). Fazit: Trotz einiger Ungereimtheiten in der Handlung und in der Satzstellung ein sehr spannender Thriller mit überraschender Auflösung (obwohl man eigentlich dahinter kommen könnte). Lesempfehlung für Thriller-Fans, die kleine Fehler nicht stören. 4,5 Sterne.

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Vielverheißendes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Inhalt: Als ihr Sohn Leon von einem Auto überfahren wird und stirbt, bricht für Katja eine Welt zusammen. Erst vor kurzem verschwand ihre Schwester Nicci spurlos , jetzt trifft ein neuer Schicksalsschlag ihre Familie. Während ihr Mann einen Detektiv beauftragt, nach dem Unfallfahrer zu suchen, ist sie selbst in einer... Zum Inhalt: Als ihr Sohn Leon von einem Auto überfahren wird und stirbt, bricht für Katja eine Welt zusammen. Erst vor kurzem verschwand ihre Schwester Nicci spurlos , jetzt trifft ein neuer Schicksalsschlag ihre Familie. Während ihr Mann einen Detektiv beauftragt, nach dem Unfallfahrer zu suchen, ist sie selbst in einer tiefen Schockstarre gefangen. Erst als ein Notar sie um ein Gespräch bittet, weil er ihr etwas von ihrem Sohn überreichen will,wird sie tätig. Sie erhält eine Kiste, in welcher sich das Armband ihrer verschwundenen Schwester befindet, voller Panik verlässt sie die Kanzlei. Als sie kurz darauf die Kiste abholen will, trifft sie auf die Leiche des Notars, die Kiste samt Inhalt ist verschwunden. Bei ihrem Besuch in der Schule von Leon findet sie in dessen Spind einen großen Geldbetrag, dessen Herkunft sie sich nicht erklären kann. Bei ihrer Recherche stößt sie auf immer mehr Ungereimtheiten und eine Wahrheit, die sie lieber nicht entdeckt hätte. Meine Meinung: In seinem Debütroman ist es dem Autor gelungen, eine spannende Geschichte mit immer neuen Wendungen, zu schreiben. Die Abgründe einer Familie wurden sehr gut durchleuchtet. Auch wenn einige Details etwas konstruiert wirkten, habe ich die Geschichte mit großem Interesse gelesen. Ich spreche eine Leseempfehlung aus und vergebe vier Sterne. Ein besonderes Lob gebührt dem sehr passenden , schönen Cover.

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Sehr lesenswert!
von Gabriele Bessen am 22.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Katjas Leben gerät gerade völlig aus den Fugen. Ihr sechszehnjähriger Sohn Leon ist durch einen Autounfall mit Fahrerflucht ums Leben gekommen. Seit einem halben Jahr ist ihre Schwester Nicci spurlos verschwunden. Obwohl Katja keinen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen sieht, reißt sie die Mitteilung eines Notars aus ihrer Trauer. Leon hat... Katjas Leben gerät gerade völlig aus den Fugen. Ihr sechszehnjähriger Sohn Leon ist durch einen Autounfall mit Fahrerflucht ums Leben gekommen. Seit einem halben Jahr ist ihre Schwester Nicci spurlos verschwunden. Obwohl Katja keinen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen sieht, reißt sie die Mitteilung eines Notars aus ihrer Trauer. Leon hat diesem Notar ein Päckchen für seine Mutter geschickt, das ein Armband der verschollenen Schwester enthält. Katja setzt alle Hebel in Bewegung, die näheren Umstände von Leons Unfall zu beleuchten und den Unfallfahrer zu finden. Dabei stellt sie fest, dass sie vieles in ihrer Familie, die sie immer als eine glückliche Familie gesehen hatte, nicht mitbekommen hat. Katjas Bemühungen stellen sie immer wieder vor neue Herausforderungen, sich spontan auf unerwartete Situationen einzustellen und darauf angemessen zu reagieren. Sie beleuchtet nicht nur die letzten Tage in Leons Leben, sei es in der Schule oder seine Beziehung mit Tessa. Die Tatsache, dass ihr Mann von ihrem Schwager zusammengeschlagen wird, spannt immer wieder den Bogen zu ihrer verschwundenen Schwester. Letztendlich führen alle Fäden zusammen. Sie gehen von der Familie aus und landen auch wieder bei der Familie, die sich neu formieren muss, um das Geschehene zu begreifen und zu verarbeiten. Der Roman baut gleich am Anfang Spannung auf, die bis zur Auflösung bleibt. Der Erzählstil aus Katjas Sicht als Ich-Erzählerin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Obwohl der Roman ein Psychothriller ist, entwickelt er sich langsam im Aufbau und lässt bis zum Ende alle Optionen offen bleiben. Michael Theißen hat einen spannenden Debütroman geschrieben, den ich sehr gerne gelesen habe und der mir gut gefallen hat.

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