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Lesereise in den Tod

(10)
Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman "Passwort Hurensohn" und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat im Netz zahlreiche Freunde und Fans, die sie täglich über ihre Verkaufszahlen, die Tour und private Neuigkeiten informiert. Nach erfolgreichem Start der Lesetournee stellt Mona am Aschermittwoch ihr Buch in Bad Münstereifel vor. Am folgenden Tag soll die ehrgeizige Autorin in Nettersheim lesen. Sie ahnt nicht, dass es dazu nicht mehr kommen wird …
Portrait
Was heute nach Weitsicht aussieht, war in der Hauptschule die eindeutig falsche Antwort, als der 10-Jährige "Schriftsteller" sagte. Auf die Frage nach seinem Berufswunsch hätte er "Schriftsetzer" antworten müssen. Diese Begriffe verwechselte er. Da die Autoren an ihren Schreibtischen saßen, während die Leute mit den Winkelhaken und Bleibuchstaben in den Händen bei der Arbeit stehen mussten, erschien es dem Jungen logisch, dass dieser Beruf nur Schriftsteher oder -steller heißen konnte.
Geboren in Geldern, erlernte Jürgen Schmidt dann doch lieber den Beruf des Buchdruckers. Später besuchte er die Fachoberschule für Sozialpädagogik und arbeitete anschließend in verschiedenen Druckereien. Seit 2009 ist er als Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung in Euskirchen beschäftigt. Der Verfasser der Romane "Die Nebelfrau" und "Chiliherzen" wohnt in Grevenbroich und Bad Münstereifel.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB 3 i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 200, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958130814
Verlag Edition Oberkassel
Verkaufsrang 49.217
eBook
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Bücherlesen mörderisch
von Caroas aus Zell am See am 19.02.2017

In diesem Krimi geht es um den Mord an eine junge Autorin. Wer war sie und warum musste sie sterben? Der Autor lässt seine Protagonisten real erscheinen. Man erfährt viel über deren privaten Hintergrund und kann sich dadurch ein gutes Bild machen. Mücke, der Privatdetektiv, ermittelt nachvollziehbar, Mona die tode... In diesem Krimi geht es um den Mord an eine junge Autorin. Wer war sie und warum musste sie sterben? Der Autor lässt seine Protagonisten real erscheinen. Man erfährt viel über deren privaten Hintergrund und kann sich dadurch ein gutes Bild machen. Mücke, der Privatdetektiv, ermittelt nachvollziehbar, Mona die tode Autorin hat einige sich selber angedichtete und zurechtgelegte Ungereimtheiten im Leben, nicht nur einen falschen Namen mit dem sie sich als Urenkelin eines früher bekannten Autors ausgibt, sondern auch die Lesereise wurde von ihr inszeniert. Auch die Familie, Freunde und Bekannte sind nicht immer so sauber wie sie vorgeben. Fazit, ein Krimi der mich gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Bis zum Schluss ist man sich nicht sicher wer der Mörder ist. Man hat keinen ist doch klar oder hat man schon vorher gewusst Effekt und daher finde ich das Buch wirklich sehr gut gelungen.

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Andreas Mücke's erster Fall
von anke3006 am 16.02.2017

Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman „Passwort Hurensohn“ und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat... Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman „Passwort Hurensohn“ und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat im Netz zahlreiche Freunde und Fans, die sie täglich über ihre Verkaufszahlen, die Tour und private Neuigkeiten informiert. Nach erfolgreichem Start der Lesetournee stellt Mona am Aschermittwoch ihr Buch in Bad Münstereifel vor. Am folgenden Tag soll die ehrgeizige Autorin in Nettersheim lesen. Sie ahnt nicht, dass es dazu nicht mehr kommen wird … Jürgen Schmidt hat hier einen Krimi geschrieben, der es mir sofort angetan hat. Es ist spannend und man kann mit dem engagierten Privatdetektiv Andreas Mücke zusammen die Spuren verfolgen. Die Figuren sind gut dargestellt und glaubwürdig. Die Geschichte ist gut durchdacht und baut sich geschickt auf. Ich hoffe das ich demnächst mehr von Jürgen Schmidt und seinem Privatdetektiv Andreas Mücke lesen darf.

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Das kurze Leben einer Autorin
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2017
Bewertetes Format: Taschenbuch

Dies ist der erste Krimi des Autors Jürgen Schmidt und das fühlt man während des Lesens auch. Was ich aber nicht als negativ bezeichnen möchte, denn in der Story und vor allem im Zusammenspiel mit dem Privatermittler Andreas Mücke steckt noch viel Potenzial. Sehr gut gelungen und hervorheben möchte... Dies ist der erste Krimi des Autors Jürgen Schmidt und das fühlt man während des Lesens auch. Was ich aber nicht als negativ bezeichnen möchte, denn in der Story und vor allem im Zusammenspiel mit dem Privatermittler Andreas Mücke steckt noch viel Potenzial. Sehr gut gelungen und hervorheben möchte ich, das es keine langweilige Einleitung über einige Seiten gibt, denn es geht gleich los und man ist mittendrin in der Geschichte. Die Charaktere, allen voran Andreas Mücke, sind authentisch, echt, normal und könnten im Haus nebenan wohnen. Mücke erlebt den alltäglichen Wahn, wie wir ihn alle erleben und das macht ihn so menschlich, sympathisch und realitätsnah. Außer man lässt Mona de la Mare mal außen vor, denn sie ist so übertrieben selbstbewusst, das ich oftmals lachen musste. Die privaten Einblicke in das Leben von Mücke und seiner Freundin Jess haben bei mir das Gefühl hervorgerufen, das es weitere Bücher geben wird, denn am Ende der Geschichte blieb ich als Leserin etwas im Ungewissen zurück. Die Geschichte lebt hauptsächlich davon, das Andreas Mücke den Leser an die Hand und mit auf seine Ermittlungsreise nimmt. Die Polizei findet kaum Erwähnung und wenn, dann kamen sie mir ziemlich tapsig daher. Plötzliche Wendungen haben immer wieder meine Gedanken verworfen, wer denn nun der Übeltäter ist und bis zum Ende begleitete mich diese Spannung. Was mich manchmal etwas irritierte waren die sprunghaften Kapitelwechsel. Den Schreibstil würde ich als sehr gut lesbar beschreiben und auch wenn ich noch nie in Bad Münstereifel und Co. war, hatte ich alles bildlich gut vorstellbar vor meinem inneren Auge. "Lesereise in den Tod" ist jetzt kein Krimi der den Leser atemlos von einer Seite zur nächsten treibt, aber allemal ein lesenswertes Debüt des Autors in diesem Genre. Sollten weitere Bücher mit Mücke folgen, ich würde sie auf alle Fälle lesen.

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Lokalkolorit mit einer Portion Humor
von Novalis Erben aus Mechernich am 04.02.2017
Bewertetes Format: Taschenbuch

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Vielleicht lenkt das Privatleben von Detektiv A.Mücke etwas vom Mord ab, aber das finde ich sogar gut und es stört auch gar nicht. Im Gegenteil ich würde gern wissen, wie es mit Mücke und Jessica weiter geht. Es gibt auch viele Stellen... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Vielleicht lenkt das Privatleben von Detektiv A.Mücke etwas vom Mord ab, aber das finde ich sogar gut und es stört auch gar nicht. Im Gegenteil ich würde gern wissen, wie es mit Mücke und Jessica weiter geht. Es gibt auch viele Stellen mit Humor im Buch. Zum Beispiel der Anruf im Supermarkt als jeder dachte, dass Andreas Mücke jetzt wirklich ein Alibi braucht. Monas ehemaliger Freund war wirklich ein Chaot und Mücke kann richtig witzig sein, aber nicht so übertrieben. Auch die Dialoge fand ich gut beschrieben, meine Meinung. Die waren schon so wie im wirklichen Leben!

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1 0
Eine Lesereise die mit dem Tod endet
von claudi-1963 aus Schwaben am 12.02.2017
Bewertetes Format: Taschenbuch

"Das Singen meiner Mutter hat verhindert, das ich Sänger wurde...." (von Peter Handke / Ausschnitt aus dem Buch) Die taffe selbstbewusste Autorin Mona de la Mare, hat gerade ihre selbstorganisierte vierwöchige Lesereise begonnen. Mona der jedes Mittel recht ist um ihre Karriere voran zu bringen, nimmt es auch mit der... "Das Singen meiner Mutter hat verhindert, das ich Sänger wurde...." (von Peter Handke / Ausschnitt aus dem Buch) Die taffe selbstbewusste Autorin Mona de la Mare, hat gerade ihre selbstorganisierte vierwöchige Lesereise begonnen. Mona der jedes Mittel recht ist um ihre Karriere voran zu bringen, nimmt es auch mit der Wahrheit nicht immer so ernst. Durch Lügen und Übertreibungen in den sozialen Medien baut sie sich so eine kleine Scheinwelt auf. Nach ihrer Lesung in Bad Münstereifel, sollte Nettersheim folgen, doch dazu wird es nicht mehr kommen, den sie wird getötet und anschließend in der Erft entsorgt. Alles spricht erst einmal für ihren Bruder Frank, den sie erpresst hatte. Doch Monas Vater will das nicht glauben und engagiert deshalb den Privatermittler Andreas Mücke. Für Mücke den zweifach geschiedenen Ermittler und Vater zweier Kinder, kommt dieser interessante Auftrag gerade recht. Seine Ermittlungen gehen am Anfang etwas schleppend voran, ehe er dann mit mehreren Puzzlestücken der Lösung immer näher kommt. Meine Meinung: Für mich war es das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe, aber sicher nicht das letzte. Ich liebe Privatermittler, die so ganz anders agieren dürfen und müssen wie ansonsten die Kripobeamten. Eine Geschichte, die am Anfang noch ein wenig konfus und verwirrend für mich war, ehe ich dann voll eintauchte und das Buch förmlich verschlang. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, flüssig und so flog ich nur so über die Seiten hinweg. Man merkt das der Autor schon einiges an Erfahrung hat, was das Thema Bücher schreiben anbelangt, auch wenn es sein erster Krimi war. Ich fühlte mich bestens unterhalten und hatte den Roman im Nu gelesen. Das Buch das nicht nur Spannung, sondern auch die nötige Prise Humor mitbringt, hat mich überzeugt. Der Ermittler und seine Familie kommt erfrischend natürlich herüber, er ist auf seine Art sympathisch und gefällt mir. Ich jedenfalls würde gerne wieder von Andreas Mücke und seiner Freundin Jessica lesen. Das einzige was mich verwunderte, war das nur der Ermittler dem Täter auf die Schliche kam, aber das gehört sehr wahrscheinlich einfach so zum Konzept des Autors dazu. Trotzdem fand ich das Buch gelungen und kann es nur jedem Krimifan weiterempfehlen und gebe gute 4 von 5 Sterne.

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Mord in Bad Münstereifel
von mabuerele am 15.02.2017
Bewertetes Format: Taschenbuch

„...Ein Buch wird für mich durch die ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ideen und Gedanken des Schriftstellers gut oder nicht gut. Je stärker diese Gedanken von meinen eigenen Vorstellungen abweichen, desto spannender und nachdrücklicher ist für mich die Lektüre...“ Mona de la Mare möchte sich als Schriftstellerin etablieren. Deshalb hat... „...Ein Buch wird für mich durch die ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ideen und Gedanken des Schriftstellers gut oder nicht gut. Je stärker diese Gedanken von meinen eigenen Vorstellungen abweichen, desto spannender und nachdrücklicher ist für mich die Lektüre...“ Mona de la Mare möchte sich als Schriftstellerin etablieren. Deshalb hat sie eine Lesereise zu ihrem Buch „Hurensöhne“ organisiert. Noch weiß sie nicht, dass Bad Münstereifel die letzte Station ihrer Reise ist. Dort sonnt sie sich am Abend in ihrem angeblichen Erfolg. Vierzehn Tage später erhält der Privatdetektiv Andreas Mücke von dem Arzt Herbert Töpfer einen Anruf. Sein Sohn Frank wird beschuldigt, Mona getötet zu haben. Der Autor hat einen spannenden Kriminalroman geschrieben. Ich darf als Leser nicht nur detailgenau die Arbeit eines Privatdetektivs verfolgen, sondern erhalte gleichzeitig ab und an Einblicke in den heutigen Literaturbetrieb. Kurze Kapitel sorgen mit dafür, dass sich das Buch zügig lesen lässt. Andreas Mücke ist ein sympathischer Ermittler mit Ecken und Kanten. Er hat zwei Scheidungen hinter sich, hält noch guten Kontakt zu seinen Exfrauen und kümmert sich um die beiden Kinder. Mona de la Mare, eigentlich Ramona Töpfer, wird mir im ersten Kapitel durch ihr Tun und Handeln vorgestellt. Schon minimale Verkaufszahlen wertet sie als Erfolg. Mit der Wahrheit nimmt sie es nicht sehr genau. Facebook ist ihre Plattform, auf der sie auch gestellte Rezensionen erhält. Der Schriftstil des Buches ist ausgewogen. Das zeigt sich schon bei der Auswahl der möglichen Täter. Sie kommen aus unterschiedlichen Verhältnissen und haben demzufolge völlig verschiedenes Auftreten. Andreas` Dialoge mit ihnen reichen von amüsant bis ernsthaft. Die Gespräche dienen nicht nur dazu, die Handlung voranzubringen. Sie verfeinern auch das Bild der Toten und lassen mögliche Motive ahnen. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehört der Besuch bei Sabine Kulik. Obiges Zitat stammt von der Literaturkritikerin. Dass Frank Töpfer ausgerechnet Ramonas Bruder ist, gibt dem Fall eine besondere Brisanz. Der Autor versteht es, gekonnt humorvolle Szenen in die Geschichte einzubauen. Auch für Andreas` Privatleben bleibt genug Raum. Er hat die Hoffnung auf eine passende Partnerin noch nicht aufgegeben. Als besonderes Stilmittel lässt mich der Autor in wenigen kurzen Kapiteln einen Blick in die Psyche des Täters werfen. Dass hat beim Mitraten den Vorteil, dass ich manchen Verdächtigen danach ausschließen kann, macht das Verwirrspiel aber trotzdem nicht einfacher. Gut gefallen hat mir, das die Zusammenarbeit von Andreas mit der Polizei, speziell einer Kommissarin, ein bisschen mit Augenzwinkern erzählt wird. Gut beschrieben werden die Handlungsorte. Bad Münstereifel kann ich mir nun vorstellen. Das Cover mit den Blick in das abendliche Bad Münstereifel wirkt ansprechend. Der Krimi hat mir ausgezeichnet gefallen. Er hat mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch zum Miträtseln animiert.

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Privatdedektiv Andreas Mücke
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 18.02.2017
Bewertetes Format: Taschenbuch

Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman "Passwort Hurensohn" und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat... Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman "Passwort Hurensohn" und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat im Netz zahlreiche Freunde und Fans, die sie täglich über ihre Verkaufszahlen, die Tour und private Neuigkeiten informiert. Nach erfolgreichem Start der Lesetournee stellt Mona am Aschermittwoch ihr Buch in Bad Münstereifel vor. Am folgenden Tag soll die ehrgeizige Autorin in Nettersheim lesen. Sie ahnt nicht, dass es dazu nicht mehr kommen wird … Fazit zum Buch: Der Autor schreibt flüssig und so-das es mich gleich gefesselt hat!Mann lernt den Privatdedektiv Andreas Mücke kennen.Ein Dedektiv der auch Privatleben hat.Was in dem Buch beschrieben wird-das fand ich prima,lockert das Ganze schön auf. Die Autorin Maria de la Mare ist auf Lesereise und wird ermordet. Aber nicht nur der Name der Autorin ist falsch-sie veröffendlich auch einen Roman auf eigene Faust. Privatdedektiv Andreas Mücke ermittelt auf seine Weise-so das auch er anscheinend unter Mordverdacht steht.Der Roman bekommt von mir 4 Sterne,mal ein anderer Krimi der gut geschrieben ist und der nicht wie manch anderer in einer Großstadt spielt.Auch ein kleines Städchen hat seine Reitze,vielen Dankdas ich ihn lesen durfte.Ich freue mich auf noch mehr Fälle vom Privatdedektiven Andreas Mücke.

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Der erste Fall von Andreas Mücke
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 18.02.2017
Bewertetes Format: Taschenbuch

"Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman „Passwort Hurensohn“ und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat... "Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman „Passwort Hurensohn“ und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat im Netz zahlreiche Freunde und Fans, die sie täglich über ihre Verkaufszahlen, die Tour und private Neuigkeiten informiert. Nach erfolgreichem Start der Lesetournee stellt Mona am Aschermittwoch ihr Buch in Bad Münstereifel vor. Am folgenden Tag soll die ehrgeizige Autorin in Nettersheim lesen. Sie ahnt nicht, dass es dazu nicht mehr kommen wird …" Jürgen Schmidt hat die Romane "Die Nebelfrau" und "Chiliherzen" geschrieben, dies ist sein erster Kriminalroman. Er wohnt in Grevenbroich und Bad Münstereifel, die auch Schauplätze des Krimis sind. Auf dem Cover finden wir ein Foto, das einen Ausschnitt aus einer Straße mit Wohn- und Geschäftshäusern zeigt, aufgenommen vom Autor selbst in Bad Münstereifel. Sehr passend und sehr stimmungsvoll. Jürgen Schmidt schreibt einen flüssigen und gut lesbaren Stil, so dass die Geschichte den Leser sofort fesselt. Die Charaktere und Schauplätze sind sehr gut beschrieben, so dass sehr schnell das "Kopfkino" läuft. Dies gilt ganz besonders für Andreas Mücke, der sich nach seiner zweiten gescheiterten Ehe als Privatdetektiv selbständig gemacht hat. Die Mischung zwischen Ermittlungen und Privatleben von Andreas Mücke gelingt Jürgen Schmidt ausgezeichnet. Endlich einmal ein Ermittler, der neben der Arbeit auch Privatleben hat und sich Zeit für seine beiden Kinder nimmt. Eine neue Frau darf in seinem Leben nicht fehlen, diese Beziehung steht jedoch erst in ihren Anfängen und wird behutsam aufgebaut. So "ganz nebenbei" erfährt der Leser auch einiges aus dem hart umkämpften Buchmarkt und was sich Autoren so einfallen lassen müssen, um erfolgreich zu werden (oder zumindest so zu tun). Die Spannung wird sehr schnell aufgebaut und durch eine Wendungen bis zum Schluss aufrecht erhalten. Ich würde gern 4,5 Sterne geben, was leider nicht möglich ist. Fazit: ein lesenswerter Krimi. Auf weitere Fälle von Andreas Mücke freue ich mich.

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Fall gelöst
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 13.02.2017
Bewertetes Format: Taschenbuch

Die Jungautorin Mona del la Mare (alisa Ramona Töpfer) starte ihre selbsorganisierte Lesereise und landet in Bad Münstereifel. Allerdings sollte dieser Ort auch der letztesein, den sie besucht. Mona wird tot mit sechs Messerstichen aufgefunden. Ihr Vater engagiert Andreas Mücke - Privatdetektiv - um den Fall aufzuklären. Mit Humor und... Die Jungautorin Mona del la Mare (alisa Ramona Töpfer) starte ihre selbsorganisierte Lesereise und landet in Bad Münstereifel. Allerdings sollte dieser Ort auch der letztesein, den sie besucht. Mona wird tot mit sechs Messerstichen aufgefunden. Ihr Vater engagiert Andreas Mücke - Privatdetektiv - um den Fall aufzuklären. Mit Humor und einem von Ramona erstelltem Manuskript kommt Mücke dem Täter auf die spur. Der erste Krimi den ich von Jürgen Schmidt gelesen habe und er hat mir auf anhieb gefallen. Der Schreibstil ist sehr gefällig undwie schon gesagt mit einer Prise Humor versehen. Auch kommen einige autobiografische Stellen mit im Buch vor. Einen kleinen Mangel habe ich, die Verhaftung von dem Täter hätte eventuell noch etwas ausführlicher beschrieben bzw. überhaupt auftauchen können. Trotdem ist mir dieser erste Fall von Andreas Mücke 4 Lesersterne wert.

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Rezension zu "Lesereise in den Tod"
von Zsadista am 25.01.2017
Bewertetes Format: Taschenbuch

Mona de la Mare ist eine junge Autorin die sich ihren Durchbruch erhofft. Sie schreibt Krimis und ist gerade auf Lesereise. Dann wird sie ermordet aufgefunden. Andreas Mücke, seines Zeichens Privatdetektiv, wird von Frank Töpfer beauftrag, dem Fall nachzugehen. Schnell stellt sich heraus, dass nicht nur der Name der... Mona de la Mare ist eine junge Autorin die sich ihren Durchbruch erhofft. Sie schreibt Krimis und ist gerade auf Lesereise. Dann wird sie ermordet aufgefunden. Andreas Mücke, seines Zeichens Privatdetektiv, wird von Frank Töpfer beauftrag, dem Fall nachzugehen. Schnell stellt sich heraus, dass nicht nur der Name der Autorin falsch war. Schnell stehen bei Andreas so einige Verdächtige auf dem Plan. Und Mona war auch nicht die nette Person, die sie öffentlich gerne spielte. „Lesereise in den Tod“ der erste Krimi aus der Feder des Autors Jürgen Schmidt. Der Schreibstil selbst ist flott und sehr gut zu lesen. Die Kapitel des Buches waren recht kurz und man flog richtig hindurch. Der Krimi selbst, hat mir leider nicht sehr gefallen. Zum einen habe ich schon etwas gegen Privatschnüffler. Ich finde diese Personen als Ermittler etwas unglaubwürdig. In Bücher plaudern jede angesprochenen Personen direkt ihren kompletten Lebenslauf aus. Ich schätze, in Real würde so gut wie keiner einem Privatdetektiv etwas sagen. Sie haben keinerlei Befugnisse oder Rechte auf Auskunft. Zum anderen war das Privatleben des Ermittlers einfach zu ausschweifend beschrieben. Mich interessierte wirklich nicht, welcher Spruch auf seinem Zuckertütchen zum Kaffee stand. Ebenso fand ich die Ausflüge mit seinen Kindern nicht relevant für einen Krimi. Das sind jetzt nur zwei Punkte von vielen in der Richtung. Die Aufklärung des Krimis finde ich auch sehr an den Haaren herbei gezogen. Ich kann hier leider nicht näher darauf eingehen, sonst würde ich spoilern und zu viel verraten. Leider, denn der Tötungsgrund finde ich einfach unlogisch. Wegen so etwas bringt man keinen um, das hätte sich nämlich ganz einfach vor Gericht klären lassen und die Autorin ziemlich dämlich dastehen lassen. Ich kann für den Krimi hier leider nur zwei Sterne vergeben. Für einen Krimi war es mir zu wenig Inhalt und das Ende zu erfunden. Wer gerne mehr über das Privatleben der Ermittler lesen mag, ist das Buch genau das richtige.

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