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Lichter setzen über grellem Grund

Roman

(2)

Renate Feyls Erfolgsroman über die bedeutendste Porträtmalerin des 18. Jahrhunderts
Elisabeth Vigée, Tochter eines Pastellmalers und einer Friseuse, ist 1767 gerade zwölf Jahre alt, als der berühmte Seemaler Claude Joseph Vernet ihr Talent entdeckt. Binnen kürzester Zeit wird aus der kleinen Liz eine gefeierte Porträtmalerin, die für ihren frischen, natürlichen Stil verehrt wird. Bald gehört auch Königin Marie Antoinette zu ihren Bewunderern und lässt sich gleich mehrfach malen.
Als die Revolution ausbricht und Versailles gestürmt wird, flieht Vigée mit ihrer Tochter nach Italien. Was als Kunstreise getarnt ist, wird zum langjährigen Exil. Während sie im Rest Europas und in Russland Triumphe feiert, bleibt in ihrer Heimat nichts, wie es war.
Raffiniert und geistreich erzählt Renate Feyl die Geschichte einer faszinierenden Frau, die in ihren Bildern einen neuen, freien Gesellschaftston anschlägt. Meisterhaft beleuchtet sie den europäischen Kunstmarkt und die geschichtlichen Umbrüche und liefert zugleich ein flirrend lebendiges, atmosphärisch beeindruckendes Zeitporträt.

Rezension
" Lichter setzen über grellem Grund ist einfallsreich und flott geschrieben und ebenso flott zu lesen." Nürnberger Zeitung 20111108
Portrait
Renate Feyl wurde 1944 in Prag geboren. Nach dem Studium der Philosophie begann sie, sich mit Essays und Romanen einen Namen zu machen. Bekannt wurde sie durch ihr 1981 in der DDR, 1983 in der BRD erschienenes Buch "Der lautlose Aufbruch. Frauen in der Wissenschaft". Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr Spezialgebiet sind biografische Romane über bedeutende historische Persönlichkeiten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 18.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04490-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 190/125/27 mm
Gewicht 330
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 75.286
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„ Elisabeth Vigee-Lebrun?“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Renate Feyl hat ein Gespür für außergewöhnliche Frauenbiographien.
In ihrem neuen Buch schildert das Leben der französischen Portraitmalerin Elisabeth Vigee-Lebrun, welche im 18. Jh. Triumphe feierte. Aber auch ein selbstbewusstes Leben führte. Von der Revolution ins Exil getrieben eroberte sie Europa. Perfekte Lektüre zum Wünschen
Renate Feyl hat ein Gespür für außergewöhnliche Frauenbiographien.
In ihrem neuen Buch schildert das Leben der französischen Portraitmalerin Elisabeth Vigee-Lebrun, welche im 18. Jh. Triumphe feierte. Aber auch ein selbstbewusstes Leben führte. Von der Revolution ins Exil getrieben eroberte sie Europa. Perfekte Lektüre zum Wünschen und Verschenken!!

„Wissenswertes spannend erzählt“

Andrea Hofmann, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Ein Roman, der das Leben der Elisabeth Vigée-Lebrun spannend und farbenfroh erzählt.
Man erfährt den künsterlischen Aufstieg Elisabeths, Ihre Verbannung wegen der französischen Revolution und schließlich Ihre Rückkehr nach Frankreich. Doch nicht nur über Ihr Leben erfährt man sehr viel, sondern auch von Ihren Kunstwerken, was wirklich
Ein Roman, der das Leben der Elisabeth Vigée-Lebrun spannend und farbenfroh erzählt.
Man erfährt den künsterlischen Aufstieg Elisabeths, Ihre Verbannung wegen der französischen Revolution und schließlich Ihre Rückkehr nach Frankreich. Doch nicht nur über Ihr Leben erfährt man sehr viel, sondern auch von Ihren Kunstwerken, was wirklich sehr, sehr interessant ist. Wie nebenbei werden noch die Auslöser der französischen Revolution erklärt und welche harten Bedingungen und Gnadenlosigkeit während dieser herrschten. Der Schreibstil Renate Feyls ist sehr flüssig, der einem klaren roten Faden folgt und keine langen Ausschweifungen enthält, die den Leser eventuell langweilen oder aus der Geschichte werfen könnten. Klare Empfehlung!

„Starke Frau in turbulenten Zeiten!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Elisabeth Vigée-Lebrun, Tochter eines Pastellmalers und einer Frisörin malte schon mit 15 Portraits. Nach dem Tode ihres Vaters übernahm sie den Unterhalt der Familie. Portraits waren für sie ein Spiegel der Seele und keine Prestigeobjekte auf denen man verklärt erschien und doch waren ihre Bilder die Gefragtesten ihrer zeit. Während Elisabeth Vigée-Lebrun, Tochter eines Pastellmalers und einer Frisörin malte schon mit 15 Portraits. Nach dem Tode ihres Vaters übernahm sie den Unterhalt der Familie. Portraits waren für sie ein Spiegel der Seele und keine Prestigeobjekte auf denen man verklärt erschien und doch waren ihre Bilder die Gefragtesten ihrer zeit. Während der Wirren der Revolution mußte sie ins Exil und eroberte die Welt.
Renate Feyl zeigt hier das Portrait einer starken Frau, in einer spannenden Zeit, die sich durch nichts beirren lässt in ihrem Streben nach Perfektion. Zeitgemälde und Biografie in einem. Lesenswert!

„Die Farbe des Lebens!“

Silvia Heß, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Dieser historische Schmöker wird Ihnen gemütliche Stunden auf dem Sofa bereiten.
Tauchen Sie ein in die Welt der Farben und lassen Sie sich von Elisabeth Vigée-Lebrun, der bedeutensten Proträtmalerin des 18. Jahrhunderts, verzaubern.
Erleben Sie zusammen mit ihr das Paris der französischen Revolution und entdecken Sie dabei die Farbe
Dieser historische Schmöker wird Ihnen gemütliche Stunden auf dem Sofa bereiten.
Tauchen Sie ein in die Welt der Farben und lassen Sie sich von Elisabeth Vigée-Lebrun, der bedeutensten Proträtmalerin des 18. Jahrhunderts, verzaubern.
Erleben Sie zusammen mit ihr das Paris der französischen Revolution und entdecken Sie dabei die Farbe des Lebens.
Faszinierend und packend zugleich.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Wie sieht die "Farbe des Lebens" aus?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 16.02.2015

Renate Feyl schreibt auf ihre unnachahmliche Art über die französische Portraitmalerin Elisabeth Vigée-Lebrun (1755 - 1842). Mit diesem Roman werden wir tief hinein gezogen in das Frankreich Marie Antoinettes, der Revolution und begleiten Vigée-Lebrun auf eine 12 Jahre andauernde "Studienreise" durch Italien, Österreich, Deutschland und Russland. Mit dieser "Flucht"... Renate Feyl schreibt auf ihre unnachahmliche Art über die französische Portraitmalerin Elisabeth Vigée-Lebrun (1755 - 1842). Mit diesem Roman werden wir tief hinein gezogen in das Frankreich Marie Antoinettes, der Revolution und begleiten Vigée-Lebrun auf eine 12 Jahre andauernde "Studienreise" durch Italien, Österreich, Deutschland und Russland. Mit dieser "Flucht" entzieht sie sich der Verfolgung als Malerin der Aristokratie. Gleichzeitig begreifen wir beim Lesen, wie unglaublich selbstbewusst und talentiert diese Künstlerin von früher Jugend an war, wie eigenwillig sie ihren ganz eigenen Weg ging. Alleine alle Gedanken zu Farben, Grundierung der Leinwand und Suche nach der "Farbe des Lebens" macht Feyl so spannend nachvollziehbar, dass es ein Genuss ist, diesen historisch biografischen Roman zu lesen! Versuchen Sie am besten noch irgendwo die "Erinnerungen der Vigée-Lebrun = Der Schönheit Malerin . . . " aufzutreiben, dann wird Sie die Leistung dieser Autorin (Renate Feyl) restlos überzeugen.

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ein frauenleben im 18.jhd
von Bianca Dobler aus Wien am 06.12.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Raffiniert, geistreich und mit großem sprachlichen Feingefühl wird hier die Geschichte einer Frau erzählt, die mit ihren Bildern STandesgrenzen einzureißen versucht. zusätzlich erhält man Einblick in den europäischen Kunstmarkt und die geschichtlichen Umbrüche. ein buch über eine Frau im 18.jahrhundert, die sich durchsetzen musste. spannend

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