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Liebe auf drei Pfoten

Roman

(4)
Das ideale Geschenk für alle Büchernarren, Rom-Liebhaber und Katzenfreunde.
Eine schüchterne junge Frau, die versucht, sich hinter Büchern und Geschichten zu verstecken und dem Leben aus dem Weg zu gehen. Ein herrenloser Kater, der das letzte seiner sieben Leben schon aufgegeben hatte, als ihn ein Geruch unversehens in die Welt zurückholt. Zwei Kinder, deren Mutter ihre Tage unter einem Tisch zubringt, um der Angst zu entfliehen, und eine verrückte alte Frau, die ein großes Geheimnis hütet. Sie alle treffen während eines glühend heißen Sommers aufeinander, in Rom, dieser lauten, staubigen Stadt, deren unvergleichliche Schönheit sich nur demjenigen erschließt, der morgens um vier den Steinen zuhört und nicht an Zufälle glaubt.
Rezension
"Fiona Blum berührt mit einem Roman über Selbstfindung und kluge Kater." Für Sie
Portrait
Fiona Blum ist Jahrgang 1968. Sie studierte Rechtswissenschaften und Italienisch in Passau und Rom und arbeitete als Anwältin in Verona sowie in einer internationalen Anwaltskanzlei in München, bevor sie sich selbständig machte. Heute lebt sie als Schriftstellerin mit ihrem Mann, ihrer Tochter und einer Katze in einem alten Bauernhaus in Oberbayern. Unter ihrem richtigen Namen Veronika Rusch schreibt sie Kriminalromane, Theaterstücke und Dinnerkrimis. Für Ihren Roman "Liebe auf drei Pfoten" erhielt sie den begehrten DeLia-Literaturpreis 2016.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 23.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-20447-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 208/134/24 mm
Gewicht 331
Verkaufsrang 53.893
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Buch, das glücklich macht“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Manchmal muss man doch dem Schicksal danken. Wenn ich nicht im April 2016 bei der Preisverleihung der DeLiA in Iserlohn gewesen wäre, hätte ich dieses Buch nie gelesen. Alleine das Cover und der Klappentext ließen mich denken, dass es sich um einen ganz schrecklichen Schmachtfetzen handeln müsste. Doch dann hat ausgerechnet dieser Roman Manchmal muss man doch dem Schicksal danken. Wenn ich nicht im April 2016 bei der Preisverleihung der DeLiA in Iserlohn gewesen wäre, hätte ich dieses Buch nie gelesen. Alleine das Cover und der Klappentext ließen mich denken, dass es sich um einen ganz schrecklichen Schmachtfetzen handeln müsste. Doch dann hat ausgerechnet dieser Roman von Fiona Blum gewonnen. Und als die Autorin dann daraus vorgelesen hat, war klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Trotzdem hat es noch bis zum Herbst gedauert. Irgendwie hatte ich Angst vor dem Buch. Völlig unbegründet, denn es ist einer der schönsten Romane, die ich in der letzten Zeit gelesen habe!

Wie man dem kurzen Lebenslauf der Autorin entnehmen kann, kennt sie Italien, weil sie dort sowohl studiert als auch eine Zeit gelebt hat. Ihre Geschichte spielt in der Gegenwart in Rom. Aber nicht in einem Viertel, welches für die Touristen interessant ist, sondern im Testaccio, einem in die Jahre gekommenen Viertel, wo ehemals der Schlachthof war. Die Hauptperson, die die ganze Geschichte am Laufen hält, ist Federica, eine junge Frau, die aus einem kleinen Dorf südöstlich von Rom kommt. Federica ist anders als die anderen Römer oder Italiener. Sie ist hellhäutig, zart und hellblond. Und sehr schüchtern und zurückhaltend. Ihre Liebe gilt den Büchern und den Geschichten. Und so versucht sie in ihrem Stadtteil eine kleine Bücherei ganz privat, nur mit Hilfe von Freunden in Gang zu bekommen. Dies klappt mehr schlecht als recht, denn es kommt niemand zu ihr, um Bücher auszuleihen. Dies ändert sich erst, als eines Tages eine alte Katzenlady völlig unterwartet ein schwerverletztes, dreibeiniges Kätzchen bei ihr lässt. Da Federica an die Macht des Schicksals glaubt, nimmt sie sich dieses Würmchens an. Und so ändert ein Sommer plötzlich ein ganzes Leben. Und das nicht nur für Federica, sondern auch für einige andere Bewohner des Viertels.

Fiona Blum hat einen ganz wunderbar warmherzigen Roman geschrieben, der mich im Laufe der Geschichte an Nina Georges „Das Lavendelzimmer“ und Joane Harris Buch „Chocolat“ erinnert. Bücher haben Kraft. Bücher spenden Freude. Und Bücher können Leben verändern. Doch damit dies klappt, braucht man Autoren, die sie schreiben, Verlage, die sie verlegen und Leser. Und damit die richtigen Geschichten bei den richtigen Menschen ankommen, braucht man Buchhändler, Bibliothekare und andere bibliophile Menschen. Und wie Jean Perdu im Lavendelzimmer ist Federica so eine Person. Beiden gemein ist auch, dass sie etwas Angst vor Menschen haben und manchmal einfach den richtigen Moment brauchen, um im Leben so richtig anzukommen.

Der Roman spielt in den Monaten Juni bis Ende August. In dieser Zeit ist es in Rom so heiß, dass jeder, der es sich leisten kann, Rom verlässt. Und mit einem Unwetter ist es denn vorbei. Und so endet auch dieses Buch mit einem Unwetter. Aber seit diesem Sommer ist für viele Menschen etwas anders geworden im Testaccio. Und daran ist ein kleiner Kater nicht ganz unschuldig. Und das erinnerte mich an Chocolat, denn als der Wind dreht, verließen Viviane und ihre Töchter den Ort Lansquenet-sous-Tannes, in dem sie vorher magisches bewirkt haben.

Manchmal ist es etwas ganz kleines, was dem Leben eine ganz andere Richtung bringt. Wie der Schmetterling in dem Schmetterlingseffekt, der mit seinem Flügelschlag einen Tornado auslösen kann, so ändert in diesem Roman eine kleine, halbtote Katze das Leben von vielen, ganz verschiedenen Personen, die nicht alle etwas mit dieser Katze zu tun haben. Es ist kein klassischer Katzenroman. Und es ist auch ein klassischer Liebesroman. Es ist vielmehr so eine Art Märchen, die eine ganz wunderbare Geschichte erzählt. Mich hat dieses Buch total verzaubert. Ich war so glücklich, dass ich es nun doch endlich gelesen habe. Und am Ende musste ich fast weinen, weil es einfach so schön ist. Auch wenn es in einem heißen Sommer spielt, ist es eine wunderbare Lektüre für den Herbst und Winter, denn sie wärmt das Herz!

Kundenbewertungen


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Eine Geschichte, die verzaubert!
von Monika Schulte aus Hagen am 22.04.2016

Rom. Es ist heiß. Es ist staubig. Die junge Federica geht wie jeden Tag ihren zwei Jobs nach. Mitten in der Nacht steht sie auf, um Post zu sortieren, um dann später auch noch als Frühstücksmädchen zu arbeiten. Als sie durch ihr Viertel läuft, entdeckt sie eine verlassene Bücherei.... Rom. Es ist heiß. Es ist staubig. Die junge Federica geht wie jeden Tag ihren zwei Jobs nach. Mitten in der Nacht steht sie auf, um Post zu sortieren, um dann später auch noch als Frühstücksmädchen zu arbeiten. Als sie durch ihr Viertel läuft, entdeckt sie eine verlassene Bücherei. Federica möchte diese Bücherei wieder zum Leben erwecken. Es sieht so aus, als würde dies ein Traum bleiben, denn niemand interessiert sich wirklich für ihre Bücherei. Dann eines Tages kommt eine verrückt aussehende alte Frau bei ihr vorbei. Bevor sich Federica richtig um die alte Frau kümmern kann, ist diese auch schon wieder verschwunden. Zurückgelassen hat sie einen verletzten dreibeinigen Kater. Federica versucht alles ihn zu retten. Sie nennt ihn kurzerhand Bruno, wie den Philosophen Giordano Bruno, mit dessen Skulptur sie öfter Zwiesprache hält. Der kleine Kater schafft es ins Leben zurückzukommen. Eines Tages beschließt er, in Federicas Bücherei zu wohnen. Schnell geht die Geschichte umher, dass er die Bücher bewachen würde. Und so kommt es, dass die Bücherei immer mehr Besucher erhält. Erst ist es die alte Frau, Flavia Buonacuore, die Katzenfrau, die ein Geheimnis umgibt. Dann sind es die beiden Kinder, erst sehr verschüchtert, deren Mutter die meiste Zeit unter einem Tisch verbringt. Doch immer mehr Menschen kommen, um sich Bücher auszuleihen, um zu reden, um sich zu treffen. "Liebe auf drei Pfoten" - eine Geschichte mit einer ganz besonderen Anziehungskraft. Eine Geschichte zum Verlieben! Jede einzelne beschriebene Figur ist mir umgehend ans Herz gewachsen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, auf dem Platz vor der Bücherei zu stehen, das Geschehen mitanzusehen. Die Geschichte hat mich gepackt und ist doch von einer mitreißenden Leichtigkeit. Ein Sommerroman vom Feinsten, den man sich nicht entgehen lassen sollte! Das Cover lässt eine vollkommen andere Geschichte vermuten. Ich gebe zu, im Buchladen hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen, doch dann war ich in Iserlohn bei der Delia-Literaturpreis-Verleihung. Fiona Blum hat den ersten Preis mit ihrem Roman "Liebe auf drei Pfoten" gemacht. Ich war etwas verwundert, doch dann begann die Autorin zu lesen und ich von der ersten Zeile an verzaubert. Ich wusste, ich "muss" dieses Buch kaufen und alle guten Vorsätze an diesem Abend kein Buch zu kaufen, waren dahin. Ich habe es nicht bereut. Diesen Roman muss man unbedingt lesen.

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Lassen Sie sich verzaubern!
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 02.04.2015

Man vergisst alles um sich herum, man taucht sofort ein in die Welt der Federica, die ihr Leben mit Büchern verbringt . Das wundervolle, poetische Buch spielt in Rom, im Sommer, es ist sehr heiß. Doch nach diesem Sommer ist alles anders, dieser Sommer ist voller Überraschungen und... Man vergisst alles um sich herum, man taucht sofort ein in die Welt der Federica, die ihr Leben mit Büchern verbringt . Das wundervolle, poetische Buch spielt in Rom, im Sommer, es ist sehr heiß. Doch nach diesem Sommer ist alles anders, dieser Sommer ist voller Überraschungen und Magie! Unbedingt lesen und sich verzaubern lassen.

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Eine Katzengeschichte aus Rom – wie ein Gedicht.
von einer Kundin/einem Kunden aus Haan am 25.05.2016

Die junge Frau Frederica harrt den heißen Sommer in Rom aus. Sie kümmert sich um einen dreibeinigen, kranken Kater, lässt eine verlassene Bücherei wieder aufleben und hat ein paar schicksalshafte Begegnungen. Die Sprache passt zu der wundervollen Atmosphäre der Geschichte. Die Figuren sind lebendig, Rom wird farbenprächtig geschildert. Man bekommt... Die junge Frau Frederica harrt den heißen Sommer in Rom aus. Sie kümmert sich um einen dreibeinigen, kranken Kater, lässt eine verlassene Bücherei wieder aufleben und hat ein paar schicksalshafte Begegnungen. Die Sprache passt zu der wundervollen Atmosphäre der Geschichte. Die Figuren sind lebendig, Rom wird farbenprächtig geschildert. Man bekommt Fernweh nach Italien. Allerding dauerte es 50 (von 200) Seiten, bis die Geschichte in Fahrt kommt. Die ersten Seiten waren bloß eine Beschreibung des Lebens in Rom zur heißesten Zeit des Jahres. Die Geschichte beginnt erst als Frederica die Bücherei eröffnet und die Katze zu ihr gebracht wird. Das ist sehr schade! Fazit: Ein gelungenes Buch über Liebe, Rom und Katzen, das um 50 Seiten gekürzt werden könnte.

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Was ein Kater bewirken kann
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 23.03.2015

Federica ist eine junge Frau, die sehr zurückgezogen lebt. Sie hat drei Jobs, die sie bewältigen muss. Ihr großer Traum war es immer, eine Bücherei zu betreiben. Diesen Traum erfüllte sie sich auch, als sie durch Zufall die passenden Räume dazu fand. Nur leider wird die Bücherei so gar nicht... Federica ist eine junge Frau, die sehr zurückgezogen lebt. Sie hat drei Jobs, die sie bewältigen muss. Ihr großer Traum war es immer, eine Bücherei zu betreiben. Diesen Traum erfüllte sie sich auch, als sie durch Zufall die passenden Räume dazu fand. Nur leider wird die Bücherei so gar nicht von den Leuten angenommen. Das ändert sich erst, als sie einen kleinen, kranken, dreibeinigen Kater bei sich aufnimmt, der mehr tot als lebendig ist ... Flavia Buonacuore, eine alte Frau, die sich der herrenlosen Katzen angenommen hat, findet eines Tages ein kleines Häufchen Katze, das nur noch 3 Beine hat. Der Kater wurde zuvor von Kindern gejagt und ist in ein Auto hineingelaufen. Nun lag er am Straßenrand und hatte sich selbst aufgegeben, er wollte sein 7. Leben auch noch verlieren, es lohnte sich für ihn nicht mehr, weiterzuleben. Flavia nimmt ihn behutsam hoch und will ihn mit nach Hause nehmen, als ihr wieder einfällt, dass sie das nicht kann, denn wenn sie noch einmal eine Katze mitbringt, wird sie ihre Wohnung verlieren. So bringt sie den schwer verletzten Kater, der fast schon tot ist, zu der Frau, die die Bücherei betreibt. Sie lässt ihn einfach da mit einem Zettel "Kümmere dich". Federica tut genau das, obwohl sie nicht glauben kann, dass der Kater das überleben wird. Auch der Tierarzt macht ihr nicht viel Hoffnung, aber Federica hat zum ersten Mal für irgendjemanden Verantwortung übernommen und tut alles, um den Kater, der jetzt Bruno heißt, am Leben zu erhalten. Als Bruno merkt, dass da zum ersten mal in seinem Leben jemand ist, der sich um ihn sorgt, besinnt auch er sich und will um sein letztes Leben kämpfen. Eine Geschichte um einen Kater, der das Leben einiger Menschen nachhaltig verändert. Als Folge darauf, dass Federica Bruno aufgenommen hat, verändert sich auch Federica. Ihr Chef bemerkt eine Veränderung an ihr, hat aber keine Ahnung, was die Ursache sein könnte. Als Bruno sich entschieden hatte, fortan in der Bücherei zu wohnen, wird er die gute Seele der Bücherei. Aber er ist nicht zu allen freundlich, fährt er doch ab und an auch mal seine Krallen aus. Die Geschichte machte auf mich den Eindruck, als würde sie von einem Erzähler wiedergegeben. Ein Erzähler, die sie eher nüchtern und emotionslos erzählt. Das soll jetzt nicht heißen, dass sie mir nicht gefallen hat, aber sie hatte schon den Eindruck hinterlassen, dass der Erzähler gern Monologe von sich geben würde. Das machte es für mich besonders deutlich in den zum Teil unendlich langen Absätzen, die auch mal über mehrere Seiten gingen. Das fand ich anstrengend zu lesen. Auf die Art und Weise wurde der Roman an einigen Stellen künstlich gestreckt, was ihn langatmig erscheinen ließ. Die Story ist gut durchdacht und hat mir gefallen. Die Verstrickung der einzelnen Personen untereinander und die Wirkung, die Bruno auf sie hatte, waren glaubwürdig und es machte Spaß, die Story zu verfolgen. Die Gestaltung des Covers gefällt mir gut, wenn auch die abgebildete Katze so gar nichts mit dem schwarzfelligen Bruno aus dem Buch zu tun hat, was ich sehr schade finde. Mit seinen 221 Seiten hat man das Buch recht schnell durchgelesen und doch hätte ich gern noch ein wenig von Bruno erfahren. Aber auch so ist es eine unterhaltsame kurzweilige Lektüre, die mal wieder zeigt, was Katzen so bewirken können.

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