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Liebe, Mord und ein Glas Wein

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„Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“
So lautet der Anfang einer Geschichte, von dem die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg ausgegangen sind, um zwei ganz unterschiedliche Geschichten zu schreiben. Struckmeyer lässt eine Frau den Mann suchen, dem sie seit Jahren bittere Rache schwört. Doch im letzten Moment passiert etwas Unerwartetes. Bei Gregg wagt die Frau aus dem Bahnhof das erste reale Date mit einer Internetbekanntschaft. Was sie dabei vorfindet, hatte sie sich nicht erträumt.
Sie haben es nicht bei diesem einen Anfang belassen und haben sich weitere Anfänge zur Vorlage gemacht.
Ein Anfang mit zwei Enden – das ist das originelle Prinzip dieser zwanzig meisterhaften Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Die kleinen, literarischen Miniaturen erzählen über große und kleine Leidenschaften, über Liebe, Rache, Wut und Mord. – Ein Lesegenuss!
Portrait
Ingeborg Struckmeyer ist ein Kind des Ruhrgebiets. Nach Abschluss ihres Studiums in Münster und Köln war sie als Diplom-Bibliothekarin tätig. Seit 2004 lebt sie in München. In den letzten Jahren erhielt sie mehrere Kurzgeschichten- und Kurzkrimipreise. Sie hat das Märchen ‘Die gläserne Prinzessin’ sowie drei Kurzkrimibände veröffentlicht: ‘Tödliche Rache’, ‘Todesschreie’ und ‘Todesängste, alle im Geest Verlag. Gemeinsam mit Friedlind Lipsky schrieb sie unter dem Pseudonym Frida Mey die beiden schwarzhumorigen Kriminalromane ‘Manchmal muss es eben Mord sein’ und ‘Radieschen von unten’ (Aufbau Taschenbuch Verlag).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95813-078-4
Verlag Edition Oberkassel
Maße (L/B/H) 193/118/17 mm
Gewicht 169
Auflage 1. Auflage 2016
Verkaufsrang 57.320
Buch (Taschenbuch)
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Liebe, Mord und ein Glas Wein
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 30.10.2016

Meine Meinung: Zwei unterschiedliche Geschichten, die den gleichen Anfang haben. Eine sehr schöne Idee von den Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer. Jede von diesen 20 Geschichten handelt sich entweder um Mord oder um Liebe. Sie sind spannend und fesselnd zu gleich. Man kann nicht sagen welche von diesen Geschichten... Meine Meinung: Zwei unterschiedliche Geschichten, die den gleichen Anfang haben. Eine sehr schöne Idee von den Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer. Jede von diesen 20 Geschichten handelt sich entweder um Mord oder um Liebe. Sie sind spannend und fesselnd zu gleich. Man kann nicht sagen welche von diesen Geschichten die Beste ist. Denn alle sind auf ihre Art sehr gut geschrieben und interessant zu lesen. Die Hauptpersonen in jeweils der Geschichten kommen gut herüber. Das Buch ist flüssig geschrieben und läßt sich sehr gut lesen. Ein wirklich tolles Buch, was einen unterhalten kann und wird nicht langweilig,

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Liebe, Mord und ein Glas Wein von Stefanie Gregg & Ingeborg Struckmeyer erschienen 2016 edition-oberkassel Der Versuch der beiden Autorinnen Gregg & Struckmeyer aus zehn Anfängen zwanzig verschiedene Geschichten zu schreiben ist mehr als geglückt. Es ist ein spannendes und fesselndes Buch mit 20 kuriosen Geschichten geworden. Egal ob es sich um eine mörderische, traurige oder auch... Liebe, Mord und ein Glas Wein von Stefanie Gregg & Ingeborg Struckmeyer erschienen 2016 edition-oberkassel Der Versuch der beiden Autorinnen Gregg & Struckmeyer aus zehn Anfängen zwanzig verschiedene Geschichten zu schreiben ist mehr als geglückt. Es ist ein spannendes und fesselndes Buch mit 20 kuriosen Geschichten geworden. Egal ob es sich um eine mörderische, traurige oder auch humorvolle Erzählung handelt sie haben mich am Ende alle überrascht. Die Leser begeben sich auf eine Reise in der Liebe, Hass, Rache und auch Leidenschaft eine große Rolle spielt. Obwohl es sich um Kurzgeschichten handelt, ist es den Autorinnen gelungen die Protagonisten sehr lebensecht und präzise zu beschreiben. Ein Sammelsurium der Extraklasse. Der Schreibstil ist sehr ansprechend und macht dieses Buch zu einem Lesegenuss. Unbedingte Leseempfehlung

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Morderische Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 09.10.2016

Die beiden Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer haben ein witziges Experiment gewagt. Ein Anfang mit zwei verschiedenen Enden. Aus zehn Anfängen sind zwanzig Kurzgeschichten entstanden die von Liebe und Hass erzählen, von Leidenschaft und so manchen Mord. Als Mitglieder der Vereinigung der ,, Mörderischen Schwestern``,... Die beiden Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer haben ein witziges Experiment gewagt. Ein Anfang mit zwei verschiedenen Enden. Aus zehn Anfängen sind zwanzig Kurzgeschichten entstanden die von Liebe und Hass erzählen, von Leidenschaft und so manchen Mord. Als Mitglieder der Vereinigung der ,, Mörderischen Schwestern``, kann man sich auf das eine oder andere Gustostückerl kriminalistischer Erzählkunst freuen. Während eine Frau nach jahrelangen Rachengedanken zur Tat schreitet, erlebt eine andere eine freudige Überraschung. Dass eine Dreiecksgeschichte ebenfalls ihre Tücken haben kann, müssen die Protagonisten in beiden Geschichten schmerzhaft erfahren. Es ist als Leser immer interessant, wie die beiden Autorinnen aus einem Beginn zwei ganz unterschiedliche Geschichten darüber schreiben. Während es bei der einen vielleicht ein Happy End gibt, beschert uns die andere eine Leiche. Es sind oft Geschichten dabei, die zum Nachdenken anregen und nach der Lektüre hat man immer wieder ein beklemmendes Gefühl, weil man erschüttert oder auch einfach ergriffen ist. Man kann in die Abgründe der menschlichen Seele blicken und selbst bei Mördern empfindet man so manches Mal Mitleid. So manches Engelchen entwickelt sich zu einem Teufelchen und dass Träume sogar den Tod bringen, würde man auch nicht erwarten. Dass man sich vor einer Selbsthilfegruppe in Acht nehmen muss, wird auch nicht jedem bekannt sein. Aber spätestens nach der Geschichte, wird so manche Ehefrau vorsichtig sein. Kulinarische Mordgeschichten dürfen natürlich auch nicht fehlen. Obwohl die meisten Geschichten tödlich enden, gibt es aber auch die eine oder andere Kurzgeschichte, die romantisch und gefühlvoll ist und sogar ein Happy End hat. Es ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Vor allem kann man bei ,, Liebe, Mord und ein Glas Wein´´ wunderbar unterhalten.

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Zehn Anfänge, zwanzig tolle Geschichten
von Everett am 01.10.2016

Zwei Autorinnen, zehn gleiche Anfänge einer Geschichte und zwanzig verschiedene Geschichten. Bei jedem neuen Anfang fand ich es wieder erstaunlich, was für unterschiedliche Handlungen aus dem gleichen Anfang entstehen können. Es geht um Mord und Rache, Liebe, Wut und Schicksalsschlägen. Immer wieder überraschend entwickeln sich die Geschichten. Oft endet... Zwei Autorinnen, zehn gleiche Anfänge einer Geschichte und zwanzig verschiedene Geschichten. Bei jedem neuen Anfang fand ich es wieder erstaunlich, was für unterschiedliche Handlungen aus dem gleichen Anfang entstehen können. Es geht um Mord und Rache, Liebe, Wut und Schicksalsschlägen. Immer wieder überraschend entwickeln sich die Geschichten. Oft endet es unvermutet in Liebe, oder eben auch Mord in den verschiedenen Varianten, gewollt, oder ungewollter Tod. Einige Taten kann ich gut nachvollziehen, bei anderen ist die Handlung der Täter vielleicht etwas zu viel. Aber das ist eindeutig Geschmacks- und Ansichtssache und es macht die Geschichten interessanter. Bisher war ich nicht unbedingt ein Fan von Kurzgeschichten, doch diese zwanzig Kurzgeschichten haben mir rundum gut gefallen. Die Geschichten beider Autorinnen ließen sich gut lesen und vermittelten auch auf wenigen Seiten Spannung und waren oft überraschend. Die gleichen Geschichtsanfänge auf jeden Fall eine tolle Idee. Genauso wie das Coverbild.

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20 wunderbare Kurzgeschichten
von gaby2707 am 30.09.2016

Liebe, Mord und ein Glas Wein ist der Versuch der beiden Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer aus einem kurzen Anfang jeweils eine andere Geschichte zu schreiben. Aus diesem Versuch ist ein spannendes, fesselndes Buch mit 20 Geschichten geworden – eine besser als die andere. Ich bin begeistert von der... Liebe, Mord und ein Glas Wein ist der Versuch der beiden Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer aus einem kurzen Anfang jeweils eine andere Geschichte zu schreiben. Aus diesem Versuch ist ein spannendes, fesselndes Buch mit 20 Geschichten geworden – eine besser als die andere. Ich bin begeistert von der Vielfalt, die sich hieraus ergeben hat. Geschichten, die zu Herzen gehen, die von mordenden Frauen erzählen, vom Neuanfang und vom Ende, von Rache und von Selbstmord. Obwohl es sich um Kurzgeschichten handelt, sind die Protagonisten sehr liebevoll und farbig gezeichnet, haben alle ihre Stärken und Schwächen, und vor allem sind sie sehr lebensecht. Die Geschichten selbst haben mich immer wieder überrascht, weil sie so ganz anders ausgingen, als ich es erwartet hatte. Ich habe mit diesem Buch ein paar wunderbare Lesestunden verbringen dürfen und kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Absolut lesenswert!

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Mordsgeschichten
von Anyah Fredriksson aus Hannover am 07.09.2016

„Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“ So lautet der Anfang einer Geschichte, von dem die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg ausgegangen sind, um zwei ganz unterschiedliche Geschichten zu schreiben. Struckmeyer lässt eine Frau den Mann suchen,... „Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“ So lautet der Anfang einer Geschichte, von dem die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg ausgegangen sind, um zwei ganz unterschiedliche Geschichten zu schreiben. Struckmeyer lässt eine Frau den Mann suchen, dem sie seit Jahren bittere Rache schwört. Doch im letzten Moment passiert etwas Unerwartetes. Bei Gregg wagt die Frau aus dem Bahnhof das erste reale Date mit einer Internetbekanntschaft. Was sie dabei vorfindet, hatte sie sich nicht erträumt. Sie haben es nicht bei diesem einen Anfang belassen und haben sich weitere Anfänge zur Vorlage gemacht. Ein Anfang mit zwei Enden – das ist das originelle Prinzip dieser zwanzig meisterhaften Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Die kleinen, literarischen Miniaturen erzählen über große und kleine Leidenschaften, über Liebe, Rache, Wut und Mord. – Ein Lesegenuss! (Original-Klappentext) Schon die Idee und Herangehensweise der Autorinnen an ihrer beider Projekt hat mich fasziniert, ein Satz wird vorgegeben und am Ende gibt es zwei Geschichten – einzigartig. Der Schreibstil beider Autorinnen gefällt mir ausnehmend gut, sie verwenden eine gute Sprache und ihr verwendetes Tempo ist angenehm. Manche ihrer Kurzgeschichten bringen mich zum Schmunzeln, einige sind gemein, manche gefühlvoll, doch eines haben sie alle neben der Spannung gemeinsam: sie haben einen Überraschungsmoment, eine Wendung im Plot oder das Ende einer Geschichte, das ich als Leserin so nicht erwartet hatte. Ihre Charaktere sind gut strukturiert und trotz der Kürze der Storys authentisch und glaubwürdig. Von mir gibt es für dieses Buch fünf von fünf möglichen Sternen und ich empfehle es natürlich weiter. Mich konnten beide Autorinnen mit ihrem Werk voll und ganz überzeugen und vor allen Dingen in ihrem Bann ziehen. Die Erzählungen sind wie im Klappentext bereits erwähnt, wahrlich ein Lesegenuss für jeden Krimiliebhaber.

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Super Konzept und tolle Storys. Bitte mehr davon!
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 05.11.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB 3)

Die beiden Krimi-Autorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg haben für ihr Buch ein ungewöhnliches Konzept gewählt. Sie haben abwechselnd den Anfang einer Geschichte geschrieben und daraus hat jede von ihnen eine Geschichte entwickelt. So interessant dieser Ansatz klingt, so verschieden sind die Geschichten, die dabei heraus gekommen sind. Ein Anfang... Die beiden Krimi-Autorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg haben für ihr Buch ein ungewöhnliches Konzept gewählt. Sie haben abwechselnd den Anfang einer Geschichte geschrieben und daraus hat jede von ihnen eine Geschichte entwickelt. So interessant dieser Ansatz klingt, so verschieden sind die Geschichten, die dabei heraus gekommen sind. Ein Anfang mit zwei Enden – zwanzig spannende, schockierende und herzergreifende Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Flüssig und angenehm flott zu lesen, kann man nicht aufhören bevor man nicht alle Geschichten gelesen hat. Dabei weiß man zu Beginn nie was einen erwartet. Liebe? Mord? Oder etwas ganz anderes? Einige Geschichten sind geradezu schockierend, andere sind fast traumhaft schön. Die Vielfalt an Themen, die auf einem kurzen Anfang (zwei bis fünf Sätze etwa) entstehen kann ist faszinierend. Man muss immer wieder innehalten um über die Protagonisten nachzudenken. In manchen Geschichten findet sich sogar Gesellschaftskritik, ohne dass die Moralkeule geschwungen wird. Für Fans von Kurzgeschichten und jene die sich gerne von einem Buch überraschen lassen, ist dieser Band perfekt. Ich hatte großen Spaß beim lesen, habe mich hin und wieder etwas gegruselt und würde mich sehr freuen, wenn die beiden Autorinnen (oder auch zwei andere Autoren) diesem Projekt eine zweite Runde spendieren!

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