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Liebe unter Fischen

Roman

(3)
Eine alpine Liebesgeschichte – erfrischend und herrlich komisch.


Fred Firneis, Lyriker mit sensationellen Auflagen, leidet nach langen alkoholdurchtränkten Jahren an der Literaturfront an einem Burnout. Verlegerin Susanne Beckmann, die ihr Zugpferd in seiner Wohnung in Berlin-Kreuzberg aufspürt, schickt Firneis in eine Holzhütte in den österreichischen Alpen. In Grünbach am See gibt es weder Strom noch Handyempfang, und mit Hilfe des Revierförsters August und dessen klarer Weltsicht kommt Fred langsam wieder zu Kräften. Doch dann taucht Mara auf, eine junge Biologin aus der Slowakei, die ihre Doktorarbeit über einen spannenden kleinen Schwarmfisch namens Elritze schreibt. Bald interessiert sich Fred für sämtliche Details aus Biologie und Verhaltensforschung – und für Mara. Er beginnt wieder zu dichten, und alles entwickelt sich ganz prächtig, bis die idylle plötzlich von düsteren Wolken getrübt wird: Mara ist verschwunden ...



Portrait
René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde. 1990 hängte er seinen Job als Dramaturg am Wiener Theater in der Josefstadt an den Nagel und veröffentlicht seitdem regelmäßig Hörspiele, Sachbücher, Theaterstücke und Romane.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 19.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47994-8
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 188/125/24 mm
Gewicht 190
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Abtauchen“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Im Klappentext wird "Liebe unter Fischen" mit Glattauers "Gut gegen Nordwind" verglichen. Der Vergleich trifft. Eine ebenso moderne wie vergnügliche Liebesgeschichte, die man kaum aus der Hand legen mag. Ein wirklich nettes Buch, unbedingt empfehlenswert. Optimal zur Ablenkung bei schlechtem Wetter oder mieser Stimmung. Im Klappentext wird "Liebe unter Fischen" mit Glattauers "Gut gegen Nordwind" verglichen. Der Vergleich trifft. Eine ebenso moderne wie vergnügliche Liebesgeschichte, die man kaum aus der Hand legen mag. Ein wirklich nettes Buch, unbedingt empfehlenswert. Optimal zur Ablenkung bei schlechtem Wetter oder mieser Stimmung.

„Der Lyriker, die Verlegerin und die Wasserbiologin! “

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Alfred Firneis, erfolgreicher Lyriker,(Ja, die gibt es auch!) leidet unter einer Schreibblockade gepaart mit einem handfesten Burnout: Da das Überleben des Verlages von seinem nächsten Buch abhängt, beschließt Susanne Beckmann, seine Verlegerin ihn in den Urlaub zu schicken, und zwar in ihre Berghütte, ohne fließendes Wasser und ohne Alfred Firneis, erfolgreicher Lyriker,(Ja, die gibt es auch!) leidet unter einer Schreibblockade gepaart mit einem handfesten Burnout: Da das Überleben des Verlages von seinem nächsten Buch abhängt, beschließt Susanne Beckmann, seine Verlegerin ihn in den Urlaub zu schicken, und zwar in ihre Berghütte, ohne fließendes Wasser und ohne Strom aber mit einer tollen Aussicht auf den See und viel Zeit zum Nachdenken und hoffentlich auch zum Schreiben. Nach einigen Tagen taucht Mara, die Wasserbiologin mit Forschungsgebiet: das Liebesleben der Elritze, auf und eine zarte Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf.

Wie auf dem Buchcover verkündet erinnert die Geschichte an "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen". Sie ist zum Teil in Briefen und zum Teil erzählerisch verfasst und gespickt mit Humor, feiner Ironie und jede Menge Lebensweisheiten.

Die perfekte kleine feine Lektüre für zwischendurch!

„Die perfekte Urlaubslektüre!“

Silke Buckow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der unter einer Schreibblockade leidende und ein wenig eigenbrötlerische Autor Fred Firneis landet in einer einsamen Berghütte mit See irgendwo in Österreich und seine geldklamme aber sehr geschäftstüchtige Verlegerin hofft, dass er ihr bald mit einem Bestseller aus der Misere hilft. Ganz so einfach scheint das mit Fred aber nicht Der unter einer Schreibblockade leidende und ein wenig eigenbrötlerische Autor Fred Firneis landet in einer einsamen Berghütte mit See irgendwo in Österreich und seine geldklamme aber sehr geschäftstüchtige Verlegerin hofft, dass er ihr bald mit einem Bestseller aus der Misere hilft. Ganz so einfach scheint das mit Fred aber nicht zu funktionieren. Bis irgendwann eine junge "Fischforscherin" die kleine Berghütte und den einsamen Fred entdeckt... Die Kapitel des Buches sind kurz, was ich sehr mag und zum Teil wird die Handlung in Briefen, die sich der Autor und seine Verlegerin schreiben, erzählt, was witzig und charmant ist, weil Fred einfach wunderbar komische Briefe schreiben kann. Alles in allem eine leichte, beschwingte Sommerkomödie mit lustigen und pointierten Dialogen, die ich nur empfehlen kann!

„Zurück zur Natur“

M. Brandt, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Autor Fred Firneis hatte sich verloren, findet aber Dank seiner Verlegerin - der das Wasser bis zum Hals steht - nicht nur sich, sondern auch die Liebe wieder. Försterweisheiten, Dorfpublikum und Biologie-Exkurse in die (einstudierte) Welt der Elritzen inklusive. Herrlich!
Wenn es manchmal auch sehr hilfreich sein kann, bin ich trotzdem
Autor Fred Firneis hatte sich verloren, findet aber Dank seiner Verlegerin - der das Wasser bis zum Hals steht - nicht nur sich, sondern auch die Liebe wieder. Försterweisheiten, Dorfpublikum und Biologie-Exkurse in die (einstudierte) Welt der Elritzen inklusive. Herrlich!
Wenn es manchmal auch sehr hilfreich sein kann, bin ich trotzdem kein Freund von vergleichenden Empfehlungen, schon gar nicht als (oft einziges) Verkaufs- bzw. Lesargument (der Verlage). Wer es sich aber einfach machen möchte, stößt ins selbe Horn und sagt einfach "für alle Gut-gegen-Nordwind-Leser". Ich jedoch finde die Charaktere interessanter und charmanter - weil kauziger - und Story wie Stil wesentlich kurzweiliger und überraschender als den viel zitierten Bestseller!

„Willkommen in der Natur“

Sina Eckleder

Fred Firneis steckt in einer Krise. Er trinkt, raucht und geht nicht mehr aus dem Haus. Kurzerhand verdonnert seine verzweifelte Verlegerin ihn zum Zwangsurlaub in einer kleinen, abgelegenen Waldhütte in Österreich, damit Fred endlich einen neuen Gedichtband schreibt und so den Verlag vor der Insolvenz rettet. Und obwohl er sich zunächst Fred Firneis steckt in einer Krise. Er trinkt, raucht und geht nicht mehr aus dem Haus. Kurzerhand verdonnert seine verzweifelte Verlegerin ihn zum Zwangsurlaub in einer kleinen, abgelegenen Waldhütte in Österreich, damit Fred endlich einen neuen Gedichtband schreibt und so den Verlag vor der Insolvenz rettet. Und obwohl er sich zunächst sträubt, findet er doch nach und nach Gefallen an der Hütte, an dem nahegelegenen See und beginnt wieder zu schreiben. Als dann noch die junge Biologin Mara auftaucht, scheint das Glück perfekt zu sein...

Eine wunderschöne, humorvolle Geschichte, die viel Gelegenheit zum Schmunzeln gibt.

„Herrlich schräg“

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Unterhaltsame Liebesgeschichte, die durch ihren Erzählstil in Briefform ein wenig an Glattauer´s „Gut gegen Nordwind“ erinnert, allerdings nicht dessen Tiefgang hat. Trotzdem macht diese Geschichte viel Spaß, ist schnell und überraschend erzählt und Fred – der tragische Held – wächst einem schnell ans Herz. Ebenso aber seine verzweifelte Unterhaltsame Liebesgeschichte, die durch ihren Erzählstil in Briefform ein wenig an Glattauer´s „Gut gegen Nordwind“ erinnert, allerdings nicht dessen Tiefgang hat. Trotzdem macht diese Geschichte viel Spaß, ist schnell und überraschend erzählt und Fred – der tragische Held – wächst einem schnell ans Herz. Ebenso aber seine verzweifelte Verlegerin, die so gut wie insolvent ist, da ihr Starautor Fred nicht mehr schreiben will und daher zu schwerwiegenden Mitteln greifen muss, um sich selbst und ihren kleinen Verlag– und ganz nebenbei auch noch Fred (vor sich selbst) - zu retten…

„Liebe unter Fischen“

D. Knichel, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ich bin eigentlich kein Liebes-Roman-Leser, aber dieses Buch hat mich dennoch irgendwie gefesselt :-)

Lyriker Fred Firneis leidet nach einem Beziehungsende schwer und entwickelt eine riesengroße Schreibblockade. Seine Verlegerin schickt ihn zum Schreiben in die familieneigene Berghütte ... und ihre beste Freundin als Liebesengel
Ich bin eigentlich kein Liebes-Roman-Leser, aber dieses Buch hat mich dennoch irgendwie gefesselt :-)

Lyriker Fred Firneis leidet nach einem Beziehungsende schwer und entwickelt eine riesengroße Schreibblockade. Seine Verlegerin schickt ihn zum Schreiben in die familieneigene Berghütte ... und ihre beste Freundin als Liebesengel hinterher.
Das Gefühlschaos ist irgendwie vorprogrammiert; aber dennoch nett und unterhaltsam.

Für alle Leser von "Guten gegen Nordwind".

„Eine humorvolle Liebesgeschichte“

Nadine Lehnert, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Um den Lyriker Fred Firneis ist es still geworden. Er steckt in einer Schaffenskrise und zerfließt in Selbstmitleid. Seine Verlegerin setzt alles daran, den in sich gekehrten Autor wieder zum Schreiben zu bewegen – allerdings nicht nur aus reiner Nächstenliebe. Als nichts mehr hilft, schickt sie ihn kurzerhand auf eine Berghütte in Um den Lyriker Fred Firneis ist es still geworden. Er steckt in einer Schaffenskrise und zerfließt in Selbstmitleid. Seine Verlegerin setzt alles daran, den in sich gekehrten Autor wieder zum Schreiben zu bewegen – allerdings nicht nur aus reiner Nächstenliebe. Als nichts mehr hilft, schickt sie ihn kurzerhand auf eine Berghütte in den österreichischen Alpen. Ohne Strom, ohne Handyempfang und nahezu völlig abgeschottet findet er nach anfänglicher Skepsis gefallen an der Einsamkeit. Und dann kommt Mara ins Spiel ...

René Freund ist eine herrliche, kurzweilige Geschichte gelungen. Ohne Kitsch und mit viel Humor erzählt der Autor eine Liebesgeschichte inmitten herrlicher Natur. Ein perfekter Lese-Nachmittag ist garantiert!

„Für Ihren eReader!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Das ist eine wirklich unterhaltende, witzige und spritzige Liebesgeschichte zwischen dem Lyriker Fred und der angeblichen Biologin Mara, die "zufällig" in der Almhütte von Verlegerin Susanne zusammentreffen. Lustig und ablenkend! Auf jeden Fall: Lesenswert! Das ist eine wirklich unterhaltende, witzige und spritzige Liebesgeschichte zwischen dem Lyriker Fred und der angeblichen Biologin Mara, die "zufällig" in der Almhütte von Verlegerin Susanne zusammentreffen. Lustig und ablenkend! Auf jeden Fall: Lesenswert!

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Witziges Buch. Hat mich aber nicht so in den Bann gezogen wie "Gut gegen Nordwind". Witziges Buch. Hat mich aber nicht so in den Bann gezogen wie "Gut gegen Nordwind".

Entspannte Unterhaltung für Zwischendurch - zum Abtauchen. Entspannte Unterhaltung für Zwischendurch - zum Abtauchen.

„Jodeln auf der Goldelse“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine sommerlich leichte Liebesgeschichte - gespannt vom Herzen Berlins in die monumentale Erhabenheit der österreichischen Bergwelt. Der ausgebrannte Autor Alfred nimmt sich notgedrungen eine Auszeit in der weltabgeschiedenen Hütte seiner Verlegerin, lernt hanfanbauende Jodler, faszinierende Fisch-Frauen und die Ruhe in sich selbst Eine sommerlich leichte Liebesgeschichte - gespannt vom Herzen Berlins in die monumentale Erhabenheit der österreichischen Bergwelt. Der ausgebrannte Autor Alfred nimmt sich notgedrungen eine Auszeit in der weltabgeschiedenen Hütte seiner Verlegerin, lernt hanfanbauende Jodler, faszinierende Fisch-Frauen und die Ruhe in sich selbst kennen - um wieder im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens anzukommen. Dies alles locker, ironisch, sprachgewitzt und liebevoll verpackt in einem kleinen feinen Roman.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Wer nicht unter seinem Niveau lacht, dem empfehle ich diese Buch. Wer nicht unter seinem Niveau lacht, dem empfehle ich diese Buch.

„Nachmittagslektüre“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Fred Firneis, ehemals erfolgreicher Lyriker, soll nach dem Willen seiner Verlegerin endlich einen neuen Lyrikband schreiben. Zur Erholung und Inspiration wird er von ihr in die Berge geschickt.
Herrlich zu lesen, wie Fred auf dem Weg in die Berghütte an vermeintlich kauzigen Bergbewohnern vorbeikommt, er gleich nach der ersten Nacht
Fred Firneis, ehemals erfolgreicher Lyriker, soll nach dem Willen seiner Verlegerin endlich einen neuen Lyrikband schreiben. Zur Erholung und Inspiration wird er von ihr in die Berge geschickt.
Herrlich zu lesen, wie Fred auf dem Weg in die Berghütte an vermeintlich kauzigen Bergbewohnern vorbeikommt, er gleich nach der ersten Nacht aufgrund eines Unwetters von der Außenwelt abgeschnitten wird und beim verzweifelten Versuch, den Rückweg zu finden, fast ums Leben kommt (das passiert natürlich nicht).
Doch dann geht es aufwärts; er wird vom Förster gerettet, lernt das Jodeln, fängt wieder an zu putzen, pflegt das Haschisch-Feld des Försters und lernt die Biologin Mara kennen.
Klasse die Szene, als eigentlich alles schön ist und Fred nichts besseres zu tun hat, sich auf den Verfall der Welt, des Menschen und sich im Speziellen zu konzentrieren. Ja, ja, alles geht den Bach runter. Aber darauf hat Peter Freund eine gute Antwort.
Nett zu lesen, viel zu schmunzeln und auch die eine oder andere Weisheit verbirgt sich in dem Buch.

„Mal wiede was anderes.“

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Coburg

Was macht man mit einem Autor, der nicht mehr schreiben will oder kann und die eigene Existenz auf dem Spiel steht? Man schickt diesen Wahlberliner in eine einsame Berghütte in sein Heimatland Österreich und hofft, dass er dort was ordentliches zu Papier bringt.
Ein kurzweiliges Buch mit Originalen besetzt, die aber jeder für sich
Was macht man mit einem Autor, der nicht mehr schreiben will oder kann und die eigene Existenz auf dem Spiel steht? Man schickt diesen Wahlberliner in eine einsame Berghütte in sein Heimatland Österreich und hofft, dass er dort was ordentliches zu Papier bringt.
Ein kurzweiliges Buch mit Originalen besetzt, die aber jeder für sich äußerst sympathisch sind und das Buch zu einer durch und durch runden Sache machen. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht und ich kann es jedem, der ein leichtes Buch, das nicht in die total seichte Schiene einzuordnen ist, wärmstens empfehlen. Nicht zuletzt wegen der unvorhersehbaren Wendungen, die die Handlung nimmt.

„Liebe unter Fischen“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein Lyriker mit Burnout, eine Verlegerin die in Schulden badet, eine einsam gelegene Hütte in den Bergen Österreichs...
Eine etwas andere Liebesgeschichte!
Ein Lyriker mit Burnout, eine Verlegerin die in Schulden badet, eine einsam gelegene Hütte in den Bergen Österreichs...
Eine etwas andere Liebesgeschichte!

Unsere Buchhändler-Tipps

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    Gut gegen Nordwind
    von Daniel Glattauer
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    Alle sieben Wellen
    von Daniel Glattauer
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    Du findest mich am Ende der Welt
    von Nicolas Barreau
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    Geschenkt
    von Daniel Glattauer
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    Paris ist immer eine gute Idee
    von Nicolas Barreau
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    Pinguinwetter
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    von Nicolas Barreau
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    von Nicolas Barreau
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    Die Frau meines Lebens
    von Nicolas Barreau
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  • 17450189
    Treffen sich zwei
    von Iris Hanika
    (21)
    Buch
    8,99

Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
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0

Charmanter, witziger Liebesroman.
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 14.01.2015

Berliner Lyriker, der einen Bestseller nach dem anderen schreibt (Moment mal, Lyrik? Bestseller?) leidet nicht nur am Alkohol, sondern an einem Burn-out. Seine Verlegerin, die finanziell in der Klemme steckt, verfrachtet ihn in eine einsame Berghütte an einem Alpensee. Sie hofft so seine Schreibblockade ohne Handyempfang in der stillen... Berliner Lyriker, der einen Bestseller nach dem anderen schreibt (Moment mal, Lyrik? Bestseller?) leidet nicht nur am Alkohol, sondern an einem Burn-out. Seine Verlegerin, die finanziell in der Klemme steckt, verfrachtet ihn in eine einsame Berghütte an einem Alpensee. Sie hofft so seine Schreibblockade ohne Handyempfang in der stillen Einsamkeit lösen zu können. Dort taucht zuerst ein Mann mit einem besonderen Hund auf und dann eine Fischforscherin, die über Fische in besagtem See forscht. Das Ganze entwickelt sich zu einem sehr charmanten und witzigen Liebesroman mit einem überaus verblüffenden Ende!

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0 0
ein kluges Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Lyriker mit Burnout, eine Verlegerin, die um das Weiterbestehen ihres Verlages kämpft. Der Lyriker Alfred Firneis hat die moderne Welt so satt und tränkt seinen Kummer in Alkohol, doch seine Verlegerin braucht ein neues Buch, sonst kann sie Konkurs anmelden. Nachdem sie Fred Firneis in seiner Wohnung aufgesucht... Ein Lyriker mit Burnout, eine Verlegerin, die um das Weiterbestehen ihres Verlages kämpft. Der Lyriker Alfred Firneis hat die moderne Welt so satt und tränkt seinen Kummer in Alkohol, doch seine Verlegerin braucht ein neues Buch, sonst kann sie Konkurs anmelden. Nachdem sie Fred Firneis in seiner Wohnung aufgesucht hat, schafft sie es irgendwie, ihn zu überreden eine Auszeit zu nehmen, in einer einsamen Berghütte, die ihrem Vater gehörte und jetzt praktisch seit Jahren unbewohnt ist. Also bricht er auf, in die Hütte, irgendwo ganz einsam am See. Schon die Anreise entwickelt sich schwieriger als erwartet. René Freund erzählt so leicht und doch so klug von einsamen und überforderten Seelen, von Lügen und Geheimnissen. Alle Leser, die Glattauers Bücher gemocht haben, werde René Freund lieben.

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1 0
Das ist ein Buch für " Glattauer Fans"
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Lyriker mit Burnout, der von seiner Verlegerin (Lektorin) um wieder eine Bestseller zu schreiben, (dringend für den Verlag) in eine einsame, abgeschiedene Hütte geschickt wird. Ohne Strom. Er schreibt Briefe, mit Entwürfen etc. zurück. Eines Tages taucht eine schöne junge Frau auf. Wer ist Sie, woher... Ein Lyriker mit Burnout, der von seiner Verlegerin (Lektorin) um wieder eine Bestseller zu schreiben, (dringend für den Verlag) in eine einsame, abgeschiedene Hütte geschickt wird. Ohne Strom. Er schreibt Briefe, mit Entwürfen etc. zurück. Eines Tages taucht eine schöne junge Frau auf. Wer ist Sie, woher kommt Sie? Die beiden verlieben sich in einander. Tolles Buch, wirklich sehr empfehlenswert, bitte vorbestellen und lesen!!!

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1 0
Unterhaltsamer Liebesroman
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 15.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein unterhaltsamer Roman über die Kraft der Liebe u. das zu sich selbst finden. Die frischen u. lebendigen Dialoge u. der feinsinnige Humor, aber auch die vier unterschiedlichen Charaktere haben mich so gefesselt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Dieser kurzweilige u. unterhaltsame Roman... Ein unterhaltsamer Roman über die Kraft der Liebe u. das zu sich selbst finden. Die frischen u. lebendigen Dialoge u. der feinsinnige Humor, aber auch die vier unterschiedlichen Charaktere haben mich so gefesselt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Dieser kurzweilige u. unterhaltsame Roman regt zum Nachdenken an u. lässt einem mit dem Gefühl zurück etwas schönes erlebt zu haben. Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen.

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1 0
Spiel mit Klischees
von einer Kundin/einem Kunden aus Düren am 14.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Liebe unter Fischen“ ist ein humorvoller Roman, der mit Übertreibungen von Persönlichkeitsmerkmalen und Klischees spielt und durch eben diese einen besonderen Reiz ausübt. Der Lyriker Fred Firneis ist nach dem fulminanten Erfolg seines Gedichtbandes ausgebrannt. Von dem Druck, diese Leistung zu wiederholen, und daraus resultierenden Selbstzweifeln geplagt, verschanzt er sich... „Liebe unter Fischen“ ist ein humorvoller Roman, der mit Übertreibungen von Persönlichkeitsmerkmalen und Klischees spielt und durch eben diese einen besonderen Reiz ausübt. Der Lyriker Fred Firneis ist nach dem fulminanten Erfolg seines Gedichtbandes ausgebrannt. Von dem Druck, diese Leistung zu wiederholen, und daraus resultierenden Selbstzweifeln geplagt, verschanzt er sich in seiner Wohnung und isoliert sich von der Umwelt. Die Zukunft seiner Verlegerin und des Verlags hängt von einem weiteren Lyrikband aus Firneis` Feder ab, sodass sie ihn regelrecht belagert. Doch Firneis behaart stur auf seiner Schreibblockade und geht auf ihre Motivationsversuche nicht ein. Nach einem Nervenzusammenbruch nimmt er schließlich ihr Angebot an, in seiner Heimat Österreich in einer einsamen Hütte zur Ruhe zu kommen. Besonders interessant ist das Spiel mit Klischees. Da wäre die Hauptfigur Fred Firneis, der an einem Burnout leidet, sich aber dennoch an seinem Zustand labt, ihn geradezu zelebriert und sich, obwohl er sich doch total von den Menschen isolieren möchte, von seiner Verlegerin Beckmann hofieren lässt. Damit entspricht er so ziemlich dem exzentrischen Bild eines Dichters, der von Selbstzweifeln geplagt wird und ständig an der Schwelle des Wahnsinns balanciert. Ebenso gelungen sind die gewiefte wie verzweifelte Verlegerin, die alles tun würde, um Fred zum Schreiben zu bringen und damit ihren Verlag vor dem Ruin zu retten, und der Naturbursche/Hinterwäldler August, der mit beiden Beinen auf der Erde steht und mit sich und der Welt im Einklang steht. Einzig die Biologin Mara, ist schwerer einzuordnen, da sie, so glitschig wie ein Fisch, nicht nur Fred immer entgleitet, sondern auch dem Leser, weil man sie und ihre Bewegründe nicht einschätzen kann. Der Roman kommt ohne Action aus und besticht durch allein durch die Charakterzeichnungen, die bis an die Grenzen überspitzt sind und schon fast an Karikaturen verschiedener Typen Mensch erinnern. Auch die witzigen und bissigen Schlagabtausche zwischen Fred und seiner Verlegerin sind sehr unterhaltsam. Dabei ist die Abwechslung in der Textgestaltung ein schöner Anreiz, da er so nicht eintönig und langweilig wird. Langsam verändert sich das wandelnde Klischee „der Lyriker Alfred Firneis“ in einen „normalen“ Menschen, der zwar gerne zu Übertreibungen greift, nun aber keine Rolle mehr ausüben muss und damit zu sich selbst findet. Und nicht nur Fred hält Überraschungen parat, auch die anderen Charaktere sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Leider verliert der Roman, der stark anfängt, im Laufe der Handlung an Fahrt und Biss, und wird meines Erachtens leider zunehmend schlechter, bis hin zu einem Ende, das schlichtweg enttäuschend ist. Kaum etwas ist von den markanten Charakteren übrig, die sich in den langweiligen Einheitsbrei einreihen und ein massentaugliches und wenig geistreiches Ende erleben. Trotz des schwachen Endes ist „Liebe unter Fischen“ ein Roman, den man lesen sollte, wenn man einmal herzhaft lachen möchte und man Spaß an scharfzüngigen Wortwechseln hat. Auch die inneren Konflikte, die Fred mit sich herumträgt und die mit und mit aufgelöst werden sind interessant und laden zum Weiterlesen ein, sodass dies über das Ende hinweg tröstet.

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Bergluft gegen Schreibblockade
von melange aus Bonn am 24.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Zum Inhalt: Alfred Firneis, Lyriker, leidet unter einer Schreibblockade, die ihn seine Freundin gekostet und seine Verlegerin an den Rand des geschäftlichen Ruins gebracht hat. Diese stellt ihm deshalb ihre Hütte in den österreichischen Bergen zur Verfügung, in der er durch die Hilfe des Försters August und der Wissenschaftlerin... Zum Inhalt: Alfred Firneis, Lyriker, leidet unter einer Schreibblockade, die ihn seine Freundin gekostet und seine Verlegerin an den Rand des geschäftlichen Ruins gebracht hat. Diese stellt ihm deshalb ihre Hütte in den österreichischen Bergen zur Verfügung, in der er durch die Hilfe des Försters August und der Wissenschaftlerin Mara wieder zu sich selbst findet. Zum Cover: Ein Angelhaken, der wohl darauf abziehen soll, dass ein Köder einem armen Wesen etwas vorspiegelt, was nicht wirklich ist. Mein Eindruck: Schon der Beginn "Anrufbeantworter, sprechen zwecklos, ich rufe nicht zurück" lässt den Lesenden schmunzeln und die Mundwinkel bleiben praktisch die ganze, leider nur 200 Seiten lange Geschichte, in aufrechter Position. Ein zusätzliches Rezept, keine Langeweile aufkommen zu lassen, ist die Verwendung absolut unterschiedlicher Schauplätze (Berlin, Berghütte) und Erzählperspektiven: Einige Teile sind in Briefform geschrieben, andere in der dritten Person. Der größte Teil des Romans läuft chronologisch ab, ein Zeitsprung zurück irritiert im positiven Sinne und sorgt damit für zusätzliche Spannung in einem Geflecht aus Liebe, Lüge, Natur, Großstadt, Geldsorgen, Freundschaft und - nicht zuletzt - Gedichten. Ein weiteres Instrument dafür ist die Kapitellänge, die von sehr kurzen bis zu mehreren Seiten Dauer differiert, - so erliegt man gerne der Versuchung, doch noch ein Stückchen zu lesen (es könnte ja ein kurzes sein...). Leider beglückt der Autor nicht mit einem echten Firneis'schen Gedicht, - nur einige Fingerübungen sind zu lesen. Für den Epilog wäre das ein nettes Schmankerl gewesen. Fazit: Ein federleichter Roman, bei dem man die wunderschöne Umgebung ganz auf sich wirken lässt. 4 Sterne

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Liebe (nicht nur) unter Fischen
von mrs-lucky am 23.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Bei diesem Buch fällt mir die Bewertung schwer. Der Klappentext vergleicht den Roman mit „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer, was in meinen Augen nicht wirklich passt. Andererseits ist es durchaus gerechtfertigt, mit dieser Geschichte die entsprechende Leserschaft anzusprechen. Ist dies eine Liebesgeschichte? Nicht wirklich. Für mich ist Alfred Firneis... Bei diesem Buch fällt mir die Bewertung schwer. Der Klappentext vergleicht den Roman mit „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer, was in meinen Augen nicht wirklich passt. Andererseits ist es durchaus gerechtfertigt, mit dieser Geschichte die entsprechende Leserschaft anzusprechen. Ist dies eine Liebesgeschichte? Nicht wirklich. Für mich ist Alfred Firneis eher auf der Suche nach sich selbst, nein, er wird auf eine Reise geschickt auf der er zufällig zu sich selbst findet und durch die Befreiung von erdrückenden Lasten auch die Liebe zulassen kann. Am Beginn der Geschichte leidet Alfred, oder Fred, unter dem Erfolg und dem daraus resultierenden Erfolgsdruck seines Gedichtbands. Fred ist ein sehr sensibler Mensch, der einige persönliche Probleme mit sich herum trägt und in sich gefangen ist. Als Verfasser von Gedichten muss man vermutlich so sein.Trotz seiner depressiven Stimmung weist er einen hohen Grad an Selbstironie auf. Aus der Not heraus, Alfred wieder zum Schreiben zu bewegen, verfrachtet seine Verlegerin Fred in ihre einsam gelegene Berghütte in Österreich. Fred ist gebürtiger Österreicher, der aber seit Jahren in Berlin lebt und seine heimatlichen Wurzeln verdrängt zu haben scheint. Entsprechend kann er auf eine erfrischende Art und Weise die Österreicher und ihre Marotten auf die Schippe nehmen. Der Stil des Romans ist schwer einzusortieren. Es wechselt zwischen leichter Erzählung mit ironischen Anspielungen und ernsthaften, philosophischen Gedanken. Ein Teil der Geschichte besteht aus dem Briefwechsel Alfreds mit seiner Verlegerin, wobei in erster Linie Alfred aus Mangel an Gesellschaft und anderen Kommunikationsmöglichkeiten darauf zurück greift, seine Gedanken aufzuschreiben und an seine Verlegerin zu schicken, weil er der ja auch seinen Aufenthalt in der Hütte verdankt. Ansonsten wird der Verlauf der Geschichte passagenweise aus der Sicht von Fred, Susanne und Mara erzählt. Außerdem spielt noch der Revierförster August eine tragende Rolle, der mit seinen simplen Lebensweisheiten sowohl Alfred als auch dem Leser einiges zu Denken gibt. Mir hat die Mischung aus lockerer Unterhaltung und philosophischen Denkanstössen gefallen. Das Buch ist ein kleiner, feiner Band als Lektüre so zwischendurch. Gedichte sind an sich nicht mein Fall, hier hätte es mich durchaus interessiert, womit Fred so große Erfolge feiert. Seine Briefe zumindest fand ich sehr humorvoll und geistreich.

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Toller Roman!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2014
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Fred ist Lyriker mit einer riesigen Fangemeinde, hat aber leider eine Schreibblockade. Seine Verlegerin Susanne schickt ihn deshalb nach Österreich auf eine Holzhütte. Kein Strom und kein Handyempfang. Nur ein Förster und eine junge Biologin aus der Slowakei…. Habe dieses Buch verschlungen. Es ist total witzig. Ein herrliches Buch.

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witzige Liebesgeschichte mit Tiefgang
von Lisam aus Wien am 20.05.2013
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Fred Firneis ist ein erfolgreicher Lyriker und soll seinen Verlag mit einem neuen Werk vor dem Ruin retten. Das einzige Problem dabei ist, dass Fred gerade unter einem Burnout leidet und daher nicht wirklich kooperativ ist. Seine Verlegerin kann ihn zu einem Urlaub auf einer einsamen Waldhütte fernab der... Fred Firneis ist ein erfolgreicher Lyriker und soll seinen Verlag mit einem neuen Werk vor dem Ruin retten. Das einzige Problem dabei ist, dass Fred gerade unter einem Burnout leidet und daher nicht wirklich kooperativ ist. Seine Verlegerin kann ihn zu einem Urlaub auf einer einsamen Waldhütte fernab der Zivilisation überreden. Auf der einsamen Hütte gibt es weder Strom, noch Handyempfang oder warmes Wasser. Die Einsamkeit wird nur durch den Förster August und Mara, die Fischforscherin unterbrochen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist in einzelne Tage unterteil und teilweise in Briefform von oder an Freds Verlegerin. Genossen habe ich vor allem die Unterhaltungen mit August. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und einige Zitate werde ich mir merken. Eine witzige, beeindruckende (Liebes)geschichte, die ich sicher wieder lesen werde. Man bekommt beim Lesen sogar Lust selbst auszusteigen.

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Liebe unter Fischen
von mia-w aus Berlin am 30.03.2013
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Der Klappentext fasst es treffend zusammen: "Eine alpine Screwball-Comedy mit Showdown in Berlin - schnell, überraschend und sehr sehr unterhaltsam." Dem ist prinzipiell nichts mehr hinzuzufügen. Und ähnlich wie eine gute Screwball-Comedy selten länger als 90 Minuten dauert, kommt dieses entzückende Büchlein mit gerade mal 200 Seiten aus. In... Der Klappentext fasst es treffend zusammen: "Eine alpine Screwball-Comedy mit Showdown in Berlin - schnell, überraschend und sehr sehr unterhaltsam." Dem ist prinzipiell nichts mehr hinzuzufügen. Und ähnlich wie eine gute Screwball-Comedy selten länger als 90 Minuten dauert, kommt dieses entzückende Büchlein mit gerade mal 200 Seiten aus. In diesen wird eine relativ komplexe Story vor dem Leser aufgefächert und in bester Screwball-Comedy-Manier auch zu einem glaubhaft guten Ende gebracht. Ein paar Worte zum Inhalt: Ein ausgebrannter Lyriker wird von seiner Verlegerin zwecks literarischer Inspiration (und zur Ausnüchterung) in eine österreichische Berghütte zwangsversetzt. Dort macht er nicht nur Bekanntschaft mit dem einheimischen Förster, sondern lernt auch eine hübsche Fischforschering kennen und lieben. Der versierte Screwball-Fan ahnt es schon: Ein Haken muss dran sein an der ganzen Sache. So auch hier! Es kommt zum Beinahe-Zerwürfnis aller Parteien und das lang ersehnte Buch scheitert am Vernichten im Kamin. Dass trotzdem alles gut ausgeht - und dazu noch in meiner persönlichen Lieblingsstadt Berlin - darf an dieser Stelle durchaus verraten werden. Dieses bezaubernde Büchlein sei allen Menschan wärmstens empfohlen, die zum Kichern nicht in den Keller müssen, denn nicht nur die leicht albernen Passagen, sondern auch der angenehm fatalistisch anmutende Humor des Buches regen durchaus zum Schmunzeln an. Volle Punktzahl für diese - im besten Sinne - leichte Kost für zwischendurch.

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Eine Liebesgeschichte mit Witz, Charme und kantigen Charakteren
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 08.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Zum Inhalt: In "Liebe unter Fischen" von René Freund dreht sich alles um (Al)Fred Firneis, einen Erfolgsautor mit diversen Phobien (u.a. gegen Brokkoli), der nach seinem zweiten Buch mit moderner Lyrik schon von Schreibblockade und Burn-out geplagt wird. Also keine leichte Aufgabe für seine Verlegerin Susanne Beckmann, die ihn dringend... Zum Inhalt: In "Liebe unter Fischen" von René Freund dreht sich alles um (Al)Fred Firneis, einen Erfolgsautor mit diversen Phobien (u.a. gegen Brokkoli), der nach seinem zweiten Buch mit moderner Lyrik schon von Schreibblockade und Burn-out geplagt wird. Also keine leichte Aufgabe für seine Verlegerin Susanne Beckmann, die ihn dringend überreden muss, den nächsten Bestseller abzuliefern, um ihren Verlag vor dem finanziellen Ruin zu retten. Nach einer „Nah-Tod-Erfahrung“ sieht Firneis schließlich selbst ein, dass er etwas unternehmen muss, und lässt sich zu einer Auszeit in einer abgelegenen Berghütte in den österreichischen Alpen überreden. Nach den ersten einsamen Tagen in der Einöde trifft er dort auf die slowakische Studentin Mara… Meine Meinung: Mir hat "Liebe unter Fischen" wirklich gut gefallen, gar nicht mal wegen der Geschichte an sich, sondern eher aufgrund der liebevoll-schrulligen Charaktere, zu denen ich beim Lesen sofort Zugang gefunden und Bilder im Kopf hatte. Auch der Schreibstil ist sehr flüssig und unterhaltsam zu lesen und passt hervorragend zur dargebotenen, in kurze Kapitel aufgeteilten Story. Auch der ein- oder andere zitierwürdige Satz und ein paar Lebensweisheiten waren wie Ostereier in der Geschichte versteckt. Witz, Ironie, Sarkasmus, Zynismus, Liebe und Lyrik, alles dabei! Und natürlich auch ein paar Überraschungen im Plot! Fazit: Ein äußerst kurzweiliges, unterhaltsames Buch, dass ich insbesondere aufgrund der kantigen Charaktere uneingeschränkt empfehlen kann, auch wenn das Ende ein wenig abrupt daher kam.

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Herrlich komische Liebesgeschichte
von Verena Reinalter aus Innsbruck/Sillpark am 22.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der unter Angstzuständen leidende Lyrikautor Alfred Firneis wird von seiner Verlegerin Susanne zur Erholung in eine Holzhütte am Elbsee geschickt. Anfangs ist Fred von den "mittelalterlichen" Zuständen (kein Strom und kein warmes Wasser) sehr entsetzt und möchte gleich wieder abreisen. Doch dann taucht Mara, eine vermeintliche Limonologin auf. Durch... Der unter Angstzuständen leidende Lyrikautor Alfred Firneis wird von seiner Verlegerin Susanne zur Erholung in eine Holzhütte am Elbsee geschickt. Anfangs ist Fred von den "mittelalterlichen" Zuständen (kein Strom und kein warmes Wasser) sehr entsetzt und möchte gleich wieder abreisen. Doch dann taucht Mara, eine vermeintliche Limonologin auf. Durch ihre Anwesenheit wird der Aufenthalt am Elbsee für den zynischen Autor immer erträglicher. Ob Alfred durch diese Begegnung die Kraft findet neue Gedichte zu verfassen und somit Susannes Verlag vor dem sicheren Aus bewahren kann??? Rene Freud ist mit diesem Roman eine wunderbare und abwechslungsreiche Liebesgeschichte gelungen. Wie am Cover angekündigt, ist dieser Roman gleich fesselnd und hinreißend wie Daniel Glattauers "Gut gegen Nordwind".

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Feinsinniger Humor mit einem Hauch Poesie
von Zabou1964 aus Krefeld am 17.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Auf dieses Buch aufmerksam geworden bin ich durch den ungewöhnlichen Titel und das Cover, das sofort mein Interesse geweckt hat. Zu sehen ist ein Angelhaken, der im Wasser schwimmt. Die Leseprobe hat mich dann endgültig überzeugt, dieses Buch lesen zu wollen. Die Geschichte beginnt in Berlin. Alfred Firneis ist ein... Auf dieses Buch aufmerksam geworden bin ich durch den ungewöhnlichen Titel und das Cover, das sofort mein Interesse geweckt hat. Zu sehen ist ein Angelhaken, der im Wasser schwimmt. Die Leseprobe hat mich dann endgültig überzeugt, dieses Buch lesen zu wollen. Die Geschichte beginnt in Berlin. Alfred Firneis ist ein Lyriker, der von seiner Verlegerin Susanne gedrängt wird, endlich ein neues Werk abzuliefern. Doch der Künstler versinkt im Chaos, ist benebelt vom Alkohol und hält seine eigenen Gedichte für Müll. Nach einem Zusammenbruch kann Susanne ihn überzeugen, in ihre einsame Hütte in den Alpen zu fahren, um auf andere Gedanken zu kommen. Nach anfänglichem Sträuben lässt Fred sich schließlich darauf ein und macht sich auf nach Grünbach am See, wo er nicht nur neue Seiten an sich entdeckt, sondern auch auf interessante Menschen trifft. Die Szenen in der Hauptstadt und die Ankunft in Österreich bedienen durchaus einige Klischees, die mich immer wieder zum Schmunzeln brachten. Mit seinem feinen Humor hat der Autor sich direkt in mein Herz geschrieben. Der Aufenthalt am See in den Alpen und die Wandlung Alfreds weisen jedoch eher poetische Züge auf. Hier hat mir ganz besonders die Figur des Revierförsters August gefallen, der mit seiner einfachen und zupackenden Art Fred so manches Mal den richtigen Weg weist. Während der Dichter ins Lamentieren verfällt, stellt August lapidar fest „Es ist, wie es ist!“. Mit der slowakischen Biologin Mara verbindet Alfred schnell eine Freundschaft, die sich zu einer zarten Liebe entwickelt. Doch bevor er das realisiert, ist Mara schon wieder verschwunden. Im letzten Drittel nimmt der Roman eine überraschende Wendung, die die Geschichte noch einmal richtig spannend macht. Was den Vergleich mit den Werken Daniel Glattauers, mit dem der Verlag wirbt, betrifft, so muss ich sagen, dass mich diese normalerweise eher abschrecken, ein Buch zu lesen. Jeder Autor schreibt auf seine Weise und lässt sich nicht mit anderen Autoren vergleichen. In diesem Fall hat es mich zum Glück nicht davon abgehalten, dieses wunderbare Werk von René Freund zur Hand zu nehmen. Fazit: Eine kleine und feine Geschichte voller feinsinnigem Humor und Poesie. © Simone Kühlewind

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Ein wunderbares Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Fred Firneis, Bestseller Autor, leidet an Burn Out. Seine Verlegerin Susanne braucht aber dringend wieder ein Werk von Ferneis, denn nur so kann sie ihren Verlag aus der Krise retten. Und so schickt Susanne Fred auf eine kleine Berghütte in die Alpen Österreichs, und diese Reise wird nicht ohne Hindernisse und... Fred Firneis, Bestseller Autor, leidet an Burn Out. Seine Verlegerin Susanne braucht aber dringend wieder ein Werk von Ferneis, denn nur so kann sie ihren Verlag aus der Krise retten. Und so schickt Susanne Fred auf eine kleine Berghütte in die Alpen Österreichs, und diese Reise wird nicht ohne Hindernisse und Überraschungen vorübergehen... Ein wunderbar humorvolles Buch! Die Art der Geschichte ähnelt stark Daniel Glattauers "Gut gegen Nordwind". Fazit: Einfach lesen und genießen!!!

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Einfach schön!
von Andrea Scheiber aus Innsbruck, Wagnersche am 24.01.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Dieses Buch wird als erstes mit Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“ verglichen und es ist wirklich wahr, bis jetzt war kein vergleichbares Buch am Markt. Wunderbar fein geschrieben mit einer sehr schönen Liebesgeschichte verbunden. Fred Firneis ist Lyriker und soll mit seinen dritten Band den kleinen Verlag retten aber... Dieses Buch wird als erstes mit Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“ verglichen und es ist wirklich wahr, bis jetzt war kein vergleichbares Buch am Markt. Wunderbar fein geschrieben mit einer sehr schönen Liebesgeschichte verbunden. Fred Firneis ist Lyriker und soll mit seinen dritten Band den kleinen Verlag retten aber er will und will so einfach nicht kreativ sein. Bis er in eine kleine Hütte weit abgeschieden vom Alltag seine Muse findet und dann beginnt es erst recht. Herrliche Liebesgeschichte ein Vergnügen zu Lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Leichtfüßig und amüsant erzählt Renè Freund die Geschichte von Fred, Bestseller-Autor mit Burnout, der in der Abgeschiedenheit der Berge wieder zu seinem Glück findet.

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Lyrik, Land und Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus syke am 03.04.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Um ihren Verlag vor dem Konkurs zu bewahren, besinnt sich die Verlegerin Susanne Beckmann ihres früheren Zugpferdes, des erfolgreichen Lyrikers Fred Firneis. Leider ist dieser aufgrund von Alkoholexzessen und Burnouts unproduktiv. Susanne schickt ihn kurzerhand zur Erholung in ihre Holzhütte mit Seelage in Österreich und zieht weitere Fäden im... Um ihren Verlag vor dem Konkurs zu bewahren, besinnt sich die Verlegerin Susanne Beckmann ihres früheren Zugpferdes, des erfolgreichen Lyrikers Fred Firneis. Leider ist dieser aufgrund von Alkoholexzessen und Burnouts unproduktiv. Susanne schickt ihn kurzerhand zur Erholung in ihre Holzhütte mit Seelage in Österreich und zieht weitere Fäden im Hintergrund. Firneis wird langsam wieder er selbst und beginnt tatsächlich zu schreiben, nachdem er die vermeintliche Biologin Mara, die am See Fische erforscht, kennen und lieben lernt. Doch meint sie es ehrlich mit ihm? Ein schon in formeller Hinsicht recht interessanter Roman. Chronologisch ist er nach Tagen geordnet und setzt sich aus wechselseitigen E-Mails, Telefonaten, Briefen, Gesprächen der verschiedenen Romanfiguren zusammen. Zwischendurch ist Erzählung enthalten. Dennoch verliert die Geschichte nie an ihrer logischen Ordnung. Zutreffend weist der Bucheinband auf Glattauers E-Mail-Roman „Gut gegen Nordwind“ hin, an den er ein wenig erinnert. Inhaltlich handelt es sich um eine nette Liebesgeschichte. Es gibt viele amüsante Passagen und genauso viele tiefsinnige Lebensweisheiten. Mich hat das Buch gut unterhalten.

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Liebe unter Fischen
von miss.mesmerized am 01.11.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Alfred Firneis versinkt. In seiner Wohnung herrscht Chaos und ans Schreiben ist nicht zu denken. Seine Verlegerin braucht aber schnell einen Erfolg und nimmt sich des Burnouts ihres Geldesels an: sie schickt ihn auf eine Hütte in die Einsamkeit. Und tatsächlich: Alfred blüht plötzlich inmitten der Natur auf und... Alfred Firneis versinkt. In seiner Wohnung herrscht Chaos und ans Schreiben ist nicht zu denken. Seine Verlegerin braucht aber schnell einen Erfolg und nimmt sich des Burnouts ihres Geldesels an: sie schickt ihn auf eine Hütte in die Einsamkeit. Und tatsächlich: Alfred blüht plötzlich inmitten der Natur auf und findet wieder zu sich selbst. Fernab der Zivilisation taucht plötzlich Mara auf, die eine Doktorarbeit über Fische schreibt und mit den zarten Gefühlen für diese Frau kommt auch die lyrische Ader wieder zum Vorschein. Doch Mara ist nicht, wofür Alfred sie gehalten hat. Ein humorvoller Roman über einen Menschen in Erschöpfung. Die Figuren liebevoll gezeichnet, ein vager Blick nur in ihre Gefühle und das Näherkommen. Kleine Fische als Spiegelung des menschlichen Verhaltens und die Abgeschiedenheit der Alpen, die einen neuen Blick auf das Sein gewährt. Eine überzeugende Mischung aus Amüsement und Ernsthaftigkeit, Erfolgsdruck und Selbstfindung.

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Die Liebe wirft man nicht zurück ins Wasser
von Sarah aus Biel-Bienne am 24.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Fred Firneis ist ein erfolgreicher Lyrik-Schriftsteller und - total am Arsch. Er verkriecht sich in seiner Wohnung und ist nur noch am Trinken und Rauchen. Seine Verlegerin Susanne Beckmann steht am Rande des finanziellen Abgrundes. Sie brauchte unbedingt ein neues Buch, um wieder auf die Beine zu kommen. Nachdem ihre... Fred Firneis ist ein erfolgreicher Lyrik-Schriftsteller und - total am Arsch. Er verkriecht sich in seiner Wohnung und ist nur noch am Trinken und Rauchen. Seine Verlegerin Susanne Beckmann steht am Rande des finanziellen Abgrundes. Sie brauchte unbedingt ein neues Buch, um wieder auf die Beine zu kommen. Nachdem ihre Nachrichten und Anrufe unbeantwortet blieben, begab sie sich auf den Weg zu seiner Wohnung. Was sie dort fand war sowohl erschreckend, als auch recht klischeehaft. Seine Wohnung war zugemüllt, Fred ein Wrack. Sie versucht ihn zu ermutigen, wieder zu schreiben, doch nichts half... Erst als er einen Zusammenbruch hatte, erkannte Fred, dass sich etwas ändern musste. Er packte sofort seine Sachen und fuhr Richtung Österreich, zu der kleinen Hütte am Elbsee, sie Susanne gehört. Am Anfang blieb alles beim Alten, er trank und rauchte wie ein Loch. Doch nach einer gewissen Zeit begann er die Stille und die Natur zu geniessen. Und plötzlich taucht Mara auf. Mara ist eine slowakische Gewässerforscherin, die am Elbsee die Elritzen erforscht. Bald darauf verliebten sie sich. Doch dann kam der Tag, an dem Mara abreisen musste und plötzlich war sie einfach weg... In dieser Nacht begann Fred wieder zu schreiben, verbrannte aber die Gedichte wieder. Nun ich will nicht alles verraten, denn an dieser Stelle des Buches wird alles €žaufgeklärt€œ. Ich sage nur, dass es ein Happy End gibt. Aber lest selber! Das Buch ist im Grossen und Ganzen die Sammlung der Briefe, Nachrichten und Anrufe zwischen Susanne und Fred. Aber so ungefähr in der Mitte des Buches wird zur Erzählform gewechselt. Es ist sehr flüssig und einfach geschrieben. Was mich ein wenig gestört hat, ist, dass die Menschen nicht beschrieben werden. Die Geschichte ist gespickt mit Humor, Gefühlen und einwenig an Verrücktheit. Aber ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Das Liebesleben der Elritze
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Zweifellos interessant der Beruf einer Ichthyologin, vulgo Fischforscherin. Das Zusammentreffen einer solchen Spezies mit einem ausgebrannten Dichterling aus der Großstadt führt zu, vom Autor so gewollten, amüsanten Irrungen und Wirrungen. Wobei die Figur eines Marihuana züchtenden Försters schon auch was hat. Der Verlag spekuliert a bisserle mit dem Erfolg... Zweifellos interessant der Beruf einer Ichthyologin, vulgo Fischforscherin. Das Zusammentreffen einer solchen Spezies mit einem ausgebrannten Dichterling aus der Großstadt führt zu, vom Autor so gewollten, amüsanten Irrungen und Wirrungen. Wobei die Figur eines Marihuana züchtenden Försters schon auch was hat. Der Verlag spekuliert a bisserle mit dem Erfolg von "Gut gegen Nordwind". Der wird zwar nicht erreicht werden, aber gut ist es allemal.

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