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Liebe vertagen, Mörder jagen

Ein Fall für Biene Hagen

(7)
Eigentlich hat sich Biene auf eine heiße Liebesnacht in Paris gefreut. Die kommt aber nicht. Dafür erreicht sie eine folgenschwere Nachricht: In ihrer Heimat wurde ein Mann ermordet. Ausgerechnet Jochen, ihr Ex-Freund und überkorrekter Polizist, soll in den Mord verwickelt sein. Das kann Biene nicht glauben und sie entschließt sich zur Rückkehr. Schließlich prickelt eine Mörderjagd doch mindestens so sehr wie eine Liebesnacht. Auf eigene Faust stürzt sie sich in die Ermittlungen und steckt nicht nur bald mittendrin in einem Netz aus Vorurteilen und Vorlieben, sondern erfährt auch Dinge; die sie lieber nicht erfahren hätte. Wird Biene den wahren Mörder finden und damit Jochen entlasten? Kann Biene eine wichtige Entscheidung für ihre eigene Zukunft treffen? Und was ist eigentlich mit der Liebe?
Portrait
Vera Nentwich ist lustig und irgendwie ungewöhnlich. Ob das daran liegt, dass das Jahr 1959, in dem sie geboren wurde, ein ganz besonders gutes Weinjahr war? Die Autorin ist Entertainerin durch und durch; sie eroberte die Theaterbühne, macht Musik und schreibt seit Jahren erfolgreich humorvolle Krimis und Romane. Lesungen können da schon mal zu einer wahren Bühnenshow ausarten und Gästen zahlreiche neue Lachfalten bescheren. Vera Nentwich lebt intensiv. Mit ihren Büchern will sie inspirieren, Hoffnung geben und Traumschlösser bauen. Und sie liebt Eierkuchen. Eierkuchen steht für den Spaß und für all die Dinge, die nicht in ein festes Raster passen. Also Themen, die so sind wie sie. Anders eben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 290
Erscheinungsdatum September 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-00-053851-3
Verlag Nentwich, Vera
Maße (L/B/H) 190/124/22 mm
Gewicht 310
Auflage 1. September 2016
Verkaufsrang 53.562
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Kundenbewertungen


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humorvoller Krimi mit einer herrlich chaotischen Ermittlerin
von janaka aus Rendsburg am 22.10.2016

*Inhalt* Sabine Hagen und Jago Diaz Fernandez sind in Paris, der Stadt der Liebe und es passiert…. nichts. Echt frustrierend!!! Dann erreicht Biene eine schreckliche Nachricht, ihr guter Freund Jochen steht unter Verdacht in einem Mord verwickelt zu sein, und das als Polizist. Da so schnell mit einer prickelnden Liebesnacht... *Inhalt* Sabine Hagen und Jago Diaz Fernandez sind in Paris, der Stadt der Liebe und es passiert…. nichts. Echt frustrierend!!! Dann erreicht Biene eine schreckliche Nachricht, ihr guter Freund Jochen steht unter Verdacht in einem Mord verwickelt zu sein, und das als Polizist. Da so schnell mit einer prickelnden Liebesnacht in Paris nicht zu rechnen ist, bricht Sabine den Urlaub ab und fängt in Grefrath gleich mit ihren Ermittlungen an. Und dann taucht Jago auch in Grefrath auch und bringt die Gefühlswelt von Biene erneut durcheinander. Kann sie Jochen helfen? Und wird sie endlich eine Entscheidung fällen, wie sie ihr Leben weiterführen will? Ihre Recherchen bringt sie aber auch in Lebensgefahr… *Meine Meinung* Mit "Liebe vertagen, Mörder jagen" hat die Autorin Vera Nentwich einen wunderbar spannenden und humorvollen Krimi geschrieben. Es ist zwar bereits der zweite Band um Biene Hagen, aber mein erster. Trotzdem bin ich schnell in die Geschichte eingetaucht. Mit dem Abschnitt in Paris hat sie mein Kopfkino starten lassen. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und fesselnd. Die Spannung steigt langsam aber stetig an und das Ende ist schlüssig aber überraschend. Die Charaktere sind facettenreich und lebendig, Biene hat mein Herz im Sturm erobert. Ihre herrlich chaotische Art hat mich gleich angesprochen, sie lässt kaum ein Fettnäpfchen aus, was meist zur Erheiterung der Leser führt. Sie wohnt bei ihrer Oma, die ebenfalls diese Geschichte mit ihrem Humor und ihren guten Kochkünsten bereichert. Und immer wieder schlichtet sie zwischen Jochen und Jago. Auch wenn in diesem Krimi Humor eine große Rolle spielt, wird die Thematik der Transsexualität nicht ins Lächerliche gezogen. Das gefällt mir sehr gut. *Fazit* Dieses spannende und humorvolle Buch kann ich nur jeden Krimi-Fan empfehlen, der nicht nur blutige Krimis mag. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Tolle Fortsetzung - spritziger und erfrischender Krimi mit tollen Charakteren.
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 18.10.2016

iebe vertagen, Mörder jagen Inhaltsangabe: Eigentlich hat sich Biene auf eine heiße Liebesnacht in Paris gefreut. Die kommt aber nicht. Dafür erreicht sie eine folgenschwere Nachricht: In ihrer Heimat wurde ein Mann ermordet. Ausgerechnet Jochen, ihr Ex-Freund und überkorrekter Polizist, soll in den Mord verwickelt sein. Das kann Biene nicht glauben... iebe vertagen, Mörder jagen Inhaltsangabe: Eigentlich hat sich Biene auf eine heiße Liebesnacht in Paris gefreut. Die kommt aber nicht. Dafür erreicht sie eine folgenschwere Nachricht: In ihrer Heimat wurde ein Mann ermordet. Ausgerechnet Jochen, ihr Ex-Freund und überkorrekter Polizist, soll in den Mord verwickelt sein. Das kann Biene nicht glauben und sie entschließt sich zur Rückkehr. Schließlich prickelt eine Mörderjagd doch mindestens so sehr wie eine Liebesnacht. Auf eigene Faust stürzt sie sich in die Ermittlungen und steckt nicht nur bald mittendrin in einem Netz aus Vorurteilen und Vorlieben, sondern erfährt auch Dinge; die sie lieber nicht erfahren hätte. Wird Biene den wahren Mörder finden und damit Jochen entlasten? Kann Biene eine wichtige Entscheidung für ihre eigene Zukunft treffen? Und was ist eigentlich mit der Liebe? Meine Meinung: Es war wieder richtig schön mit Biene Hagen auf Mörderjagt zu gehen. Der locker, flockige Schreibstil passte unglaublich gut zu der Geschichte, aber auch zu Biene Hagen die selbst ein locker, flockiges Leben führt und dabei, wieder einmal, kein Fettnäpfchen auslässt. Man muss sie einfach ins Herz schließen. Biene hat es im Moment nicht leicht - sie muss Jochen wieder aufrichten und nebenbei ihre Ermittlungen durchführen. Einfach ist das alles nicht zumal Jago ihr unbedingt helfen möchte und sie somit zwischen den beiden Männern hockt. Beide haben ein Auge auf sie geworfen und beide wollen bei ihr punkten. Man spürt das Biene sich nach wie vor zu Jochen hingezogen fühlt, aber auch das sie Angst vor einer weiteren Beziehung mit ihm hat. Ihr Privatleben ist genauso verzwickt wie ihr Berufsleben bei dem im Moment auch nicht alles rund läuft. Wird sie den Mörder finden, wird sie privat ihr Glück finden??? Der zweite Band rund um Biene Hagen hat es in sich und Biene gibt ihr bestes. Mir gefällt das sie sich weiter entwickelt hat und man spürt das sie zum ersten Mal über ihr bisheriges Leben nachdenkt. Sie ist definitiv reifer geworden, auch wenn sie sich vom Wesen her nicht verändert hat. Es macht richtig Spaß mit ihr auf Ermittlungstour zu gehen, es bleibt kein Auge trocken und ich musste oftmals laut lachen. Bereichert hat dieser zweite Band auch wieder Bienes Oma die der Brüller schlechthin ist. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck und hilft Biene manches klarer zu sehen. Man spürt die enge Verbindung die zwischen Biene und ihrer Oma besteht. Oma ist einfach die Beste. Aber auch Jochen lernt man dieses Mal von einer ganz anderen Seite kennen. Jochen, der immer so korrekt ist und keiner Fliege was zu Leide tun kann steht auf einmal unter Mordverdacht. E r lässt sich gehen, man kennt ihn kaum wieder und man fragt sich ob das wirklich nur mit dem Mord zusammenhängt oder ob noch etwas anderes ihm zusetzt!??? Komplett macht das Ganze dann noch Jago der unbedingt mit Biene auf Mörderjagt gehen will und ganz nebenbei führen die beiden Männer dann noch einen kleinen privaten Krieg aus bei dem es um Biene geht. Mein Fazit: "Liebe vertagen, Mörder jagen" Band 2 der Krimi-Reihe rund um Biene Hagen hat mir sogar noch besser gefallen wie der erste. Das Buch war spannend, lustig und regte auch zum Nachdenken an. Vera Nentwich hat tolle und interessante Themen in ihren Krimi eingearbeitet mit dem so nicht zu rechnen war. Ich fühlte mich von Anfang bis Ende gut unterhalten und vergebe daher eine absolute Leseempfehlung inklusive fünf Sterne. Obwohl die Bände in sich abgeschlossen sind empfehle ich allen die neugierig auf das Buch sind mit Band eins zu beginnen. Ich hoffe auf eine Fortsetzung der Reihe, denn ich bin sehr gespannt wie es beruflich und privat mit Biene Hagen weiter geht.

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Krimi mit Humor
von mabuerele am 07.10.2016

„...Du wolltest immer alles, aber im Leben gibt es selten alles. Zumeist geht es darum, Kompromisse zu machen. Diese Kompromisse sind es, die einem im Leben neue Perspektiven geben und es bereichern...“ Nach ihrem letzten Fall ist Biene mit Jago nach Paris gegangen. Sie träumt von einer heißen Liebesnacht. Doch... „...Du wolltest immer alles, aber im Leben gibt es selten alles. Zumeist geht es darum, Kompromisse zu machen. Diese Kompromisse sind es, die einem im Leben neue Perspektiven geben und es bereichern...“ Nach ihrem letzten Fall ist Biene mit Jago nach Paris gegangen. Sie träumt von einer heißen Liebesnacht. Doch dann erscheint Kimberley, Model und gute Freundin von Jago. Wütend verschwindet Biene. Als sie beim Telefongespräch mit ihrer Oma erfährt, dass Jochen, Polizist und ein Freund von ihr, suspendiert wurde, weil man ihn die Beteiligung an einem Mord vorwirft, fährt sie kurzerhand zurück nach Hause. Die Autorin hat einen spannenden und humorvollen Krimi geschrieben. Ich kenne den Vorgängerband nicht, hatte aber kein Problem, in den Handlungsablauf zu folgen. Die kurzen Bemerkungen zu Fall 1 verraten nicht viel, wecken aber Interesse. Die Personen sind gut charakterisiert. Biene ist eine selbstbewusste junge Frau. Allerdings ist sie zur Zeit arbeitslos, da das Steuerbüro, in dem sie gearbeitet hat, nicht mehr existiert. Sie hat so ihre eigenen Vorstellungen, wie es weitergehen soll. Bienes besonderes Kennzeichen ist, dass sie erst handelt, dann nachdenkt. Außerdem fällt es ihr schwer, sich zwischen Jochen und Jago zu entscheiden. Jochen, der als penibel gilt, lässt sich neuerdings gehen. Daran scheint nicht nur der Kriminalfall schuld zu sein. Eine außergewöhnliche Protagonistin ist Bienes Oma. Nach dem Tod der Eltern hat sie Biene aufgezogen. Sie steht nach wie vor mit beiden Beinen im Leben und nimmt kein Blatt vor den Mund, egal ob sie Jochen, Jago oder Biene die Meinung sagt. Einige sehr humorvolle Szenen gehen auf ihr Konto. Der Sprachstil des Buches ist lockerleicht. Ernste Abschnitte wechseln mit humorvollen Episoden. Bienes Ermittlungsarbeit wird detailliert mit allem Auf und Ab beschrieben. Erfolg und Misserfolg bestimmen auch Bienes Gemütszustand. Ein Blick in die Vergangenheit weist auf die mögliche Wurzel von Bienes mangelndem Entscheidungsvermögen in Liebesdingen hin. Gut gestaltete Dialoge bringen die Handlung voran. Zu den emotionalen Höhepunkten gehört das Gespräch zwischen Jochen und Biene, aus dem obiges Zitat stammt. Dort legt Jochen gekonnt die Finger in die Wunde. Natürlich bleiben Eifersucht und Imponiergehabe zwischen den beiden Herren nicht aus. Zum Kriminalfall möchte ich mich nicht weiter äußern. Den möge der zukünftige Leser selbst inhaltlich auf sich wirken lassen. Das Cover mit dem Trick gegen den Eiffelturm wirkt humorvoll und ist für einen Krimi ungewöhnlich. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich hoffe auf weitere spannende Fälle mit Biene.

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Liebe vertagen, Mörder jagen
von nellsche am 05.10.2016

Eigentlich hat Biene sich auf eine schöne Zeit in Paris mit Jago gefreut. Doch dann bekommt sie die Nachricht, dass ihr Freund Jochen Zuhause in Grefrath des Mordes beschuldigt wird. Das bedarf Bienes Hilfe und so macht sie sich sofort auf den Heimweg. Jochen soll einen jungen Mann auf... Eigentlich hat Biene sich auf eine schöne Zeit in Paris mit Jago gefreut. Doch dann bekommt sie die Nachricht, dass ihr Freund Jochen Zuhause in Grefrath des Mordes beschuldigt wird. Das bedarf Bienes Hilfe und so macht sie sich sofort auf den Heimweg. Jochen soll einen jungen Mann auf dem Gewissen haben, mit dem er kurz vor dessen Tod aneinander geriet. Doch Biene kann das nicht glauben und will Jochen helfen, und so beginnt sie mit ihren Ermittlungen auf ihre ganz eigene Art. Neben diesem Fall soll sie auch noch für eine Nachbarin ermitteln, die den Verdacht hegt, dass ihr Mann sie betrügt. Biene ist also auf ganzer Linie gefordert. Doch sie hat tatkräftige Unterstützung von Jago, der ihr aus Paris gefolgt ist, weil ihm ohne Biene irgendwie langweilig ist … Dies war mein erster Roman von Vera Nentwich – aber definitiv nicht mein letzter! Ich habe die Lesezeit mit diesem Buch einfach genossen. Der Schreibstil ist passend zur Geschichte sehr locker-leicht und spritzig. Die Hauptprotagonistin Biene ist herrlich schräg und auch ein wenig chaotisch. Sie lebt bei ihrer Oma, die immer ein Auge auf sie hat und sie umsorgt. Und nebenbei mehr Sex hat als Biene. Einfach klasse. Es gab etliche Szenen, bei denen ich laut lachen musste. Überhaupt lief das Buch wie ein Film vor meinen Augen ab. Neben Biene gibt es noch viele weitere Charaktere, die ich absolut ins Herz geschlossen habe, vorneweg Bienes Oma. Alle Personen werden liebevoll und sympathisch beschrieben und wirken einfach natürlich. Ich habe mich in deren Kreis wie Zuhause gefühlt. In Bienes Alltag passiert so einiges, was sich sehr unterhaltsam liest. Biene bringt sich auch in so manch vergnügliche Situation, die sie mit einem witzigen Spruch und trockenem Humor meistert. Auch der Plot war gelungen. Es war für mich nicht erkennbar, wer der Täter ist und was sein Motiv sein könnte. Es gibt durchaus auch Aspekte in der Geschichte, die mich nachdenklich und betroffen machten. Also eine wirklich gute Mischung. Dies ist ein toller Roman, den ich sehr gerne gelesen habe. Ich vergebe fünf Sterne.

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Mörderjagd in Grefrath
von einer Kundin/einem Kunden aus Marzling am 03.10.2016

Inhalt: Seit vier Wochen ist Biene jetzt mit Jago in Paris, genug Zeit für Jago um sich vom Mord an seiner Verlobten zu erholen,denkt Biene und freut sich auf eine heisse Liebesnacht mit ihm. Daraus wird leider nichts, stattdessen kommt ein Anruf von Oma, die ihr mitteilt das das Bienes... Inhalt: Seit vier Wochen ist Biene jetzt mit Jago in Paris, genug Zeit für Jago um sich vom Mord an seiner Verlobten zu erholen,denkt Biene und freut sich auf eine heisse Liebesnacht mit ihm. Daraus wird leider nichts, stattdessen kommt ein Anruf von Oma, die ihr mitteilt das das Bienes Exfreund Jochen in einen Mord verwickelt sein soll. Das kann Biene nicht glauben und macht sich auf den Heimweg, Mörderjagen ist ja immerhin fast so spannend wie Sex. Meine Meinung: "Liebe vertagen, Mörder jagen" ist das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe und ich bin ehrlich gesagt begeistert. Die Protagonistin Biene ist eine sympatische Hobbyermittlerin, die auf der Suche nach dem Täter kaum ein Fettnäpfchen auslässt in das man stolpern könnte, trotzdem stellt sie mit viel Gespür die richtigen Fragen..Der Krimi, der in Grefrath spielt, ist mit sehr viel Humor in einem flüssigem Schreibstil erzählt, ein richtiger Pageturner eben.Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und kanns kaum erwarten das Biene wieder ermittelt. Fazit: Ein spannender Krimi mit viel Humor den ich sehr gerne weiterempfehle.

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Ein Krimi, der es in sich hat, und eine Protagonistin, der die Herzen einfach zufliegen müssen!
von Nina W. aus Eppelborn am 28.09.2016

Biene hat mich ziemlich umgehauen - da hat sich die Autorin Vera Nentwich wirklich ins Zeug gelegt, eine solche sympathische Protagonistin zu erschaffen. Ich denke, Biene und ich wären ein perfektes Gespann! *g* Aber nun zum Buch: Biene ist dem feurigen Argentinier Jago nach Paris gefolgt und hofft dort, seine amourösen... Biene hat mich ziemlich umgehauen - da hat sich die Autorin Vera Nentwich wirklich ins Zeug gelegt, eine solche sympathische Protagonistin zu erschaffen. Ich denke, Biene und ich wären ein perfektes Gespann! *g* Aber nun zum Buch: Biene ist dem feurigen Argentinier Jago nach Paris gefolgt und hofft dort, seine amourösen Gefühle für sie wecken zu können. Doch der Argentinier, der erst kürzlich seine Verlobte durch einen Mord verloren hat, denkt nicht daran, mit Biene anbandeln zu wollen, sondern sieht sie als nette Abwechslung, ganz zum Missfallen von Biene. Als dann auch noch ein langbeiniges und dünnes Modelexemplar in das romantische Essen platzt, platzt auch Biene der Kragen und sie flüchtet. Und eben diese Flucht kommt genau recht, denn ihre Oma erzählt ihr, dass ihr Jugendfreund Jochen mit einem weiteren Mord in dem beschaulichen Ort Grefrath in Verbindung gebracht wird und sich seitdem verkrochen hat. Was tut Biene also? Richtig, packt ihre Sachen und fährt geradewegs nach Grefrath zurück, um den alkoholisierten und dem in Selbstmitleid versunkenen Jochen zu helfen. Dass sie auch noch teilweise Schuld an seinem Zustand trägt, kann sie gar nicht glauben. Doch es steckt immer mehr dahinter. Denn das Mordopfer soll sich kurz vor seinem Tod heftig mit Jochen gestritten haben. Soll Jochen tatsächlich der Mörder sein? Biene kann das nicht glauben und nimmt die Ermittlungen in dem Fall selbst in die Hand und die führen sie nicht nur in die unmittelbare Nachbarschaft und zu einer weiteren Klientin, nein, sie führen sie geradewegs zurück zu ihrer ersten große Liebe Frank, bei dem auch der Schein trügen kann ... Mehr möchte ich euch zu dem Inhalt nicht verraten ;) Das Buch müsst (und das müsst ihr wirklich!) schon selbst lesen! Mich hatte Biene direkt von der ersten Seite an gefesselt und ich stand auch voll hinter ihr, als sie ihre Sachen gepackt und Jago und Paris hinter sich gelassen hat. Doch leider hatte ich mich zu früh gefreut, denn der Jago, der in Paris eher zurückhaltend war, steht auf einmal in Grefrath vor der Haustür und möchte Biene zurück ... ist da doch mehr? Ich habe irgendwann nicht mehr durchgeblickt und - hey, ich bin eine Frau! :D Die Männer in Vera Nentwichs Roman kann man aber eher als Frauen bezeichnen ... immerhin zanken sie sich, sind eifersüchtig und streiten sich um die liebe Biene und die bekommt von all dem nichts mit. Oder will es einfach nicht wahrhaben. Dass Biene dann auch noch in einem Mordfall ermitteln möchte und mehr als einmal den Verdächtigen zu nahe kommt, macht es nicht gerade besser. Spannung pur ist angesagt und auch Miträtseln, so ging es mir zumindest während dem Lesen. Ich konnte das Buch keine Minute lang aus der Hand legen und so war es auch kein Wunder, dass ich es innerhalb weniger Stunden (mit einer kurzen Essensunterbrechung) durchgelesen hatte. Die Fettnäpfchen, die Biene immer zu suchen (und leider auch zu finden) scheint, lassen auch nicht lange auf sich warten, doch letzten Endes führen eben diese zur Lösung des Rätsels und treiben Biene in eine gefährliche Situation. Während dem Lesen habe ich mit Biene gelacht, geweint, meinen Rausch ausgeschlafen, nur manchmal musste ich mir die Hand gegen die Stirn schlagen und laut ausrufen "Biene, das ist doch SO OFFENSICHTLICH!" - dabei ging es aber nicht um den Mörder, sondern eher um die beiden Männer, die um ihre Gunst buhlten. Ich sage ja, Biene und ich wären tolle Freundinnen geworden und ich habe mich vollends in der Geschichte wiederfinden können. Nicht zuletzt auch, da man einen so guten und tiefen Einblick in Bienes Leben und Alltag hat und Biene eine richtige Powerfrau ist und sich durch nichts und niemanden aufhalten lässt. Da sehen sogar die Männer alt neben ihr aus, wenn Biene mal so richtig loslegt ;) Man merkt: ich bin sichtlich begeistert von dem Buch und auch von der Protagonistin. Also, worauf wartet ihr? Wollt ihr mal versuchen, euch den Fängen von Vera Nentwich zu befreien und ihrer tollen Protagonistin Biene und deren Charme zu widerstehen? Oder aber möchtet ihr gemeinsam mit Biene in ein Abenteuer starten, das ihr so bald nicht mehr vergessen werdet? Ich rate euch zu letzterem! Denn hier handelt es sich nicht nur um einen Krimi und einen Mordfall, den es aufzuklären gilt, sondern auch um eine satte Portion Humor, vielen "Och nein!"-Momenten und garantiert einem großen Lesevergnügen! Ich freue mich schon auf Vera Nentwichs nächsten Roman rund um Biene!

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Biene auf Mörderjagd
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 20.10.2016

,,Liebe vertagen, Mörder jagen´´ ist ein neuer Fall, wo die leicht chaotische Biene frustriert aus Paris zurückkehrt, nachdem sie erfolglos auf eine heiße Liebesnacht mit Jago gehofft hatte. Da kommt es ihr gerade recht, dass es einen neuen Mordfall gibt. Leider ist ihr Ex- Freund Jochen darin verwickelt.... ,,Liebe vertagen, Mörder jagen´´ ist ein neuer Fall, wo die leicht chaotische Biene frustriert aus Paris zurückkehrt, nachdem sie erfolglos auf eine heiße Liebesnacht mit Jago gehofft hatte. Da kommt es ihr gerade recht, dass es einen neuen Mordfall gibt. Leider ist ihr Ex- Freund Jochen darin verwickelt. Sie kann es nicht glauben, dass er als überkorrekter Polizist dazu fähig wäre, also sind ihre detektivischen Spürsinne gefragt, sehr zum Leidwesen ihrer Oma, die plötzlich in Liebesdingen sehr aktiv ist. Die selbsternannte Detektivin legt sich voll ins Zeug und versucht Licht in die ganze Sache zu bekommen. Doch sie merkt, dass es gar nicht so einfach ist auf die richtige Spur zu kommen, wenn sie mit Vorurteilen und seltsamen Vorlieben ihrer Mitmenschen zu kämpfen hat. Wäre da nicht auch noch der andere Fall der sie beschäftigt. Nämlich die akribische Verfolgung von Hr. Törschen, der sich sehr verdächtig verhält und es wahrscheinlich mit der ehelichen Treue nicht sehr ernst nimmt. Gemeinsam mit Jago versucht sie nun Tim´s Mörder zu finden. Ein unerwarteter Mordanschlag auf Andrea, die früher ein Mann war, erschüttert alle und Biene spürt, dass sie langsam an ihre Grenzen stößt. Längst ist der Fall nicht nur eine Abwechslung für Biene sondern eine wirklich Aufgabe, die sie erfolgreich zu Ende bringen möchte. Dass sie sich dabei selbst in Gefahr gibt, wird ihr fast zu spät klar. Vera Nentwich hat einen humorvollen und mit Situationskomik gespickten Roman geschrieben. Im Kopfkino kann man witzige Szenen miterleben, die bildhafter nicht sein können. Wenn man sich Biene als Rambo vorstellt, die mit einer Wasserpumpgung, einen vermeintlichen Verbrecher überwältigen möchte, muss man einfach zu schmunzeln beginnen. Die Autorin lässt ihre Protagonistin von einem Hoppala ins nächste stolpern und man wundert sich als Leser, wie sie es schafft, immer wieder auf die richtige Spur zu kommen. Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen, es gibt keine unnötigen Szenen. Man kann lange Zeit selbst mit rätseln und kommt lange nicht auf die richtige Spur. Trotz Unterhaltung wird aber auch aufgezeigt, welch verheerende Auswirkungen Vorurteile haben können. Wenn man selbst in der eigenen Familie keinen Halt und seelische Unterstützung hat. Biene & Co werden sicher noch auf weitere Verbrechensjagden gehen, worauf man sich als Leser wieder freuen kann.

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