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Liebste Tess

Thriller

(4)

Schwesternliebe, die den Tod überdauert
Unterschiedlicher können zwei Schwestern nicht sein: Bee, Mitte zwanzig, ist eine zielstrebige Karrierefrau, deren Leben bis ins Detail geplant ist, die jüngere Tess studiert Kunst und lebt jeden Tag, als könnte es ihr letzter sein. Als Tess plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist und wenig später mit aufgeschnittenen Pulsadern in einer Toilette im Hyde Park gefunden wird, ist Bee die Einzige, die nicht an Selbstmord glaubt. Sie ist fest entschlossen, herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Und sie beginnt, einen Brief an ihre tote Schwester zu schreiben ...

Portrait
Rosamund Lupton studierte in Cambridge und arbeitete als Werbetexterin sowie Rezensentin für die Literary Review. Sie schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.
Barbara Christ studierte Literatur- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Dramaturgin und Verlagslektorin. Seit 1997 übersetzt sie aus dem Englischen, unter anderem Werke von David Greig, Doris Lessing, Rosamund Lupton, Anthony Neilson, Bruce Norris, Jane Smiley und Simon Stephens.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21401-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 195/123/27 mm
Gewicht 282
Originaltitel ›Sister‹ (Piatkus, London 2010)
Verkaufsrang 23.302
Buch (Taschenbuch)
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„Rätselhaft“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Spannend bis zur letzten Seite! Zwei Schwestern, obwohl weit voneinander entfernt lebend, haben sich immer vertraut und alles anvertraut. Und als plötzlich die Jüngere, Tess, Suizid begangen haben soll, kann dies ihre Schwester nicht glauben und hinnnehmen. So tut die Ältere alles, um Gewissheit zu bekommen... Spannend bis zur letzten Seite! Zwei Schwestern, obwohl weit voneinander entfernt lebend, haben sich immer vertraut und alles anvertraut. Und als plötzlich die Jüngere, Tess, Suizid begangen haben soll, kann dies ihre Schwester nicht glauben und hinnnehmen. So tut die Ältere alles, um Gewissheit zu bekommen...

„Abschied von Tess“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Bee,die ihre Schwester länger nicht gesehen hat,muß erfahren,daß Tess im Londoner Hyde Park tot aufgefunden wurde.Die Polizei geht von Selbstmord aus,woran Bee keine Sekunde glaubt.Auf eigene Faust,macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder.Bee schreibt in diesem Buch in Briefform an ihre tote Schwester,und erzählt ihr alles über Bee,die ihre Schwester länger nicht gesehen hat,muß erfahren,daß Tess im Londoner Hyde Park tot aufgefunden wurde.Die Polizei geht von Selbstmord aus,woran Bee keine Sekunde glaubt.Auf eigene Faust,macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder.Bee schreibt in diesem Buch in Briefform an ihre tote Schwester,und erzählt ihr alles über ihre Nachforschungen,wobei sie gleichzeitig eine schwierige Schwesternbeziehung aufarbeitet.Nachdem man sich schnell an den Briefstil gewöhnt hat,ist das Buch einfach nur total spannend zu lesen.

„"Spannung pur!" “

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Coburg

Liebste Tess... Der Beginn eines Briefes an eine Selbstmörderin, die
keine ist. Und ein Handlungsstrang, der ohne viel Action, lautes Getöse
und Hollywoodeffekten eine Spannung aufbaut, die einen einfach immer
weiterlesen und doch noch eine Seite umblättern läßt. Die düstere
Stimmung im verregneten London, die richtig gut wiedergegeben
Liebste Tess... Der Beginn eines Briefes an eine Selbstmörderin, die
keine ist. Und ein Handlungsstrang, der ohne viel Action, lautes Getöse
und Hollywoodeffekten eine Spannung aufbaut, die einen einfach immer
weiterlesen und doch noch eine Seite umblättern läßt. Die düstere
Stimmung im verregneten London, die richtig gut wiedergegeben wird und
einem Schluß, mit dem man ganz und gar nicht gerechnet hat. Ich war
wirklich einfach nur überrascht von diesem Roman, der den Wert eines
menschlichen Lebens und die heutigen Mittel der Gentechnik in ein neues
Licht rückt. Lassen auch Sie sich gefangen nehmen und von diesem Buch
überzeugen. Wie gesagt, ich bin es schon.

„Tess und Beatrice“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein langer, langer Brief als Roman,eigentlich eher ein spannender Krimi...denn hier kommt eine Menge zusammen, was einen als Leser gefangen hält ! Mehrmals meint man, jetzt ist man dem Mörder auf der Spur und dann entpuppt sich die Fährte doch wieder nur als ein Puzzleteilchen im großen Geschehen. Auch die Figuren selbst und ihre Beziehung Ein langer, langer Brief als Roman,eigentlich eher ein spannender Krimi...denn hier kommt eine Menge zusammen, was einen als Leser gefangen hält ! Mehrmals meint man, jetzt ist man dem Mörder auf der Spur und dann entpuppt sich die Fährte doch wieder nur als ein Puzzleteilchen im großen Geschehen. Auch die Figuren selbst und ihre Beziehung muss man sich selbst zusammensetzen und das erhöht die Spannung bis zur letzten Seite, bis genau dahin, wo man das Buch mit einem tiefen Seufzer weglegt !

„Gefangen im Spannungsbogen“

Heike Reuther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Briefroman, dachte ich zunächst, ist nicht das, was ich gern lese. Wenige Seiten genügten, und ich wurde eines Besseren belehrt. Gefangen im Spannungsbogen taucht man ein in das vergangene Leben von Tess und deren unmittelbarer Umgebung. So kann Beatrice einfach nicht glauben, dass ihre Schwester Selbstmord beging.
Denken Sie
Ein Briefroman, dachte ich zunächst, ist nicht das, was ich gern lese. Wenige Seiten genügten, und ich wurde eines Besseren belehrt. Gefangen im Spannungsbogen taucht man ein in das vergangene Leben von Tess und deren unmittelbarer Umgebung. So kann Beatrice einfach nicht glauben, dass ihre Schwester Selbstmord beging.
Denken Sie nicht, das sei banal und nicht neu! Die Autorin führt Sie in einen Irrgarten der Geschehnisse, durch ein Wechselbad der Gefühle ganz nah an die Hauptfiguren. Sie geraten in den gleichen Strudel, bis zum völlig umwerfenden Ende.

„Kriminalroman der Spitzenklasse“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

...denn er ist "ruhig" aber absolut spannend, weglegen fast nicht möglich.
Er kommt ohne grausames Gemetzel daher, er baut seine Spannung eher aus den Briefen, Gefühlen und den Aussagen auf.
Worum geht es in diesem Buch?
Eine junge Frau Namens Tess wird als vermisst gemeldet. Ihre Schwester Bee macht sich auf den Weg zu ihrer Wohnung
...denn er ist "ruhig" aber absolut spannend, weglegen fast nicht möglich.
Er kommt ohne grausames Gemetzel daher, er baut seine Spannung eher aus den Briefen, Gefühlen und den Aussagen auf.
Worum geht es in diesem Buch?
Eine junge Frau Namens Tess wird als vermisst gemeldet. Ihre Schwester Bee macht sich auf den Weg zu ihrer Wohnung um dort zu warten, die Ereignisse vor Ort zu erfahren.
Tess wird gefunden tot- alles deutet auf einen Suizid hin jedoch glaubt Bee dies nicht, zu keiner Sekunde.
Ihre Schwester Tess würde nie ihr Leben selbst beenden denn sie liebte das Leben.
Bee findet keine Ruhe, solange dieses Bauchgefühl, das etwas nicht stimmt, sie gefangen hält.
Ihr Kampf gegen "Kriminal-Logik" und "bequemen Offensichtlichkeiten" beginnt.
Das einzige was Ihr hilft, sind die tagebuchähnlichen Briefe an ihre verstorbene Schwester, die Ihr Klarheit, Stärke und auch Struktur geben.

Lesen Sie die Briefe an Tess, die Geschichte und lassen Sie sich von der Spannung einfangen....

Liebe Grüße
Heike Fischer

„Selbstmord? Mord? Ein etwas anderer Krimi mit völlig unerwartetem Ende...“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Beatrice, in den USA lebende, erfolgreiche große Schwester der künstlerisch veranlagten, geliebten Optimistin Tess, kehrt nach London zurück, weil die chaotische kleine Schwester verschwunden ist. Leider findet man bald ihre Leiche und Bee, die der Selbstmordtheorie nicht glaubt, schlüpft mehr und mehr in das Leben der Schwester mit Beatrice, in den USA lebende, erfolgreiche große Schwester der künstlerisch veranlagten, geliebten Optimistin Tess, kehrt nach London zurück, weil die chaotische kleine Schwester verschwunden ist. Leider findet man bald ihre Leiche und Bee, die der Selbstmordtheorie nicht glaubt, schlüpft mehr und mehr in das Leben der Schwester mit unvorhersehbaren, gefährlichen Konsequenzen.Bee erfährt viel über ihre tote Schwester und ganz viel über sich selbst.

Die Geschichte ist in Briefform verfasst – eine ungewöhnliche Perspektive; Vergangenheit, Gefühle, Gegenwart werden verwischt; faszinierend und fesselnd. Ungewöhnlich, spannend, unerwartet – klasse.

„Abschiedsbrief“

Martina Frötsch, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Erzählt wird die Geschichte der Schwestern Tess und Beatrice. Tess verschwindet und wird nach einiger Zeit tot aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Beatrice glaubt nicht daran. In einem langen Abschiedsbrief an ihre Schwester schreibt sie über ihre Trauer, Schuldgefühle und ihre Ermittlungen. Langsam kommt sie der Wahrheit Erzählt wird die Geschichte der Schwestern Tess und Beatrice. Tess verschwindet und wird nach einiger Zeit tot aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Beatrice glaubt nicht daran. In einem langen Abschiedsbrief an ihre Schwester schreibt sie über ihre Trauer, Schuldgefühle und ihre Ermittlungen. Langsam kommt sie der Wahrheit näher. Tolles Buch mit einem überraschenden Ende. Absolut lesenswert!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
3
1
0
0
0

Psychokrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2013

Mord oder Selbstmord? Ein sehr spannender Krimi der in Briefform geschrieben ist. Man rätselt als Leser die ganze Zeit, was ist da nun wirklich passiert? Sehr spannend und flüssig zu lesen!!!!

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eine alles überdauernde Geschwisterliebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 15.01.2013

Rosamund Lupton hat mit Ihrem Debüt "Liebste Tess ", etwas erreicht, was nicht vielen gelingt. Über 380 Seiten schafft es die Autorin den Leser miträtsel zu lassen, wer Tess, Beatrice`s Schwester, umgebracht hat und dies durch so geschickte ,subtile Spannung und eine lebhafte und anschauliche Sprache,dass sich der Leser... Rosamund Lupton hat mit Ihrem Debüt "Liebste Tess ", etwas erreicht, was nicht vielen gelingt. Über 380 Seiten schafft es die Autorin den Leser miträtsel zu lassen, wer Tess, Beatrice`s Schwester, umgebracht hat und dies durch so geschickte ,subtile Spannung und eine lebhafte und anschauliche Sprache,dass sich der Leser bestens unterhalten fühlt. Beatrice und Tess sind ein sehr ungleiches Geschwisterpaar, Tess , sehr lebenshungrig,optimistisch und wenig ängstlich, lebt in London und studiert Kunst. Beatrice hat sich für Sicherheit entschieden und lebt in New York, ist verlobt mit einem zuverlässigen Mann und überlässt nichts dem Zufall. Eher verzichtet sie auf Spass, als dass sie Gefahr geht , ihren sicheren Lebensweg zu verlassen. Die beiden Schwestern sind sich sehr nahe,vielleicht auch deshalb, weil sie ihren Bruder früh durch Mucovizcidose verloren haben und die Ehe der Eltern dadurch zerbrach.Beatrice fühlte und fühlt sich immer noch für Tess verantwortlich.Um in ständigem Kontakt zu bleiben, mailen und telefonieren sie täglich. Als ihre Mutter eines Tages bei Beatrice anruft und ihr sagt, dass Tess verschwunden ist,fliegt Beatrice sofort nach London,um sich an der Suche nach Tess zu beteiligen. Als Tess nach Tagen tot in einem Toilettenhaus im Hyde Park gefunden wird und alle Zeichen auf Suizid hindeuten, will Beatrice dies nicht glauben. Sie macht sich selbst auf die Suche nach dem vermeintlichen Mörder. Rosamund Lipton hat für ihren Roman die Briefform gewählt, den Beatrice an ihre Schwester schreibt, um ihr zu erzählen, was von ihrer Ankunft in London bis zu ihrem Ende ihrer Suche alles geschah. Und diese Art der Erzählweise ermöglicht es Beatrice, nicht nur dem Leben ihrer Schwester nachzuspüren, sie erfährt auch sehr viel über sich selbst und ist am Ende des Briefes Tess noch näher gekommen, als es alle Liebe, die schon immer zwischen den beiden vorhanden war, es möglich machte. Die Briefform, die die Autorin für dieses Buch gewählt hat, hat es geschafft, die Geschichte noch lebendiger werden zu lassen und mit ihrem anrührenden und bildhaften, teilweise auch poetischen Schreibstil das Lesen zu einem Erlebnis zu machen.Man hat als Leser das Gefühl, immer mitten im Geschehen zu sein. Die Spannung in diesem Buch ist von Anfang an spürbar, obwohl man schnell weiß, dass Tess tot ist. Aber die Suche nach dem Mörder und seinem Motiv, die Beatrice nicht ruhen lässt, weil sie sich mit Aussage der Polizei, dass Tess Suizid begangen hat, nicht abfinden will, wird von Kapitel zu Kapitel größer und erreicht, dass das überraschende Ende noch mehr nachwirkt. Rosamund Lupton hat mich mit ihrem Debüt überzeugt und ich werde ihr neues Buch "Außer sich" auf jeden Fall lesen.

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Thriller in Briefform
von MissRichardParker am 07.06.2013

Ein flüssig geschriebener Thriller in Briefform der unter die Haut geht. Es werden viele falsche Fährten gelegt und man weis nie so genau ob es nun wirklich Selbstmord oder Mord war. Dieses ungewisse macht das Buch sehr spannend.

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Ein Brief als Krimi
von S21_VielLeserin aus Geesthacht am 03.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Ein Brief als Krimi, geht das überhaupt? Ich bekam dies Buch geschenkt und war erst skeptisch, es hat sich aber als echtes Geschenk bewahrheitet. Von Anfang bis Ende spannend, wohl auch weil es so ruhig erzählt wird. Gerne mehr in dieser Art.

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Mord oder Selbstmord?
von Beatrice Peter aus Schaffhausen am 14.05.2011
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Ein Krimi in Briefform? Ich war sehr kritisch und wurde 100% positiv überrascht – unerwartet ist übrigens auch das Ende.

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Liebste Tess
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2011
Bewertetes Format: Buch

Ich habe die Hörbuchvariante dem gedruckten Buch vorgezogen und wurde nicht enttäuscht. Ein literarischer Kriminalroman in Briefform, geschrieben von Beatrice an ihre jüngere Schwester Tess. Der Leser muss sich mit Selbstanalysen und Reflexionen in Geduld üben. Ganz langsam nur rollt die Autorin ein Verbrechen auf. Spannend wird es erst... Ich habe die Hörbuchvariante dem gedruckten Buch vorgezogen und wurde nicht enttäuscht. Ein literarischer Kriminalroman in Briefform, geschrieben von Beatrice an ihre jüngere Schwester Tess. Der Leser muss sich mit Selbstanalysen und Reflexionen in Geduld üben. Ganz langsam nur rollt die Autorin ein Verbrechen auf. Spannend wird es erst am Schluss, welcher mich erschütternd und aufgewühlt zurückließ. Wasser in den Augen, Kälte im Körper. Beatrice muss sich durch ein Labyrinth des Unglaubens kämpfen, um die Polizei von Mord zu überzeugen. Und sie kämpft auch mit Erinnerungen und Schuld. Meisterlich versteht es die Autorin, ein anrührendes und starkes Band der Liebe zwischen zwei Schwestern zu knüpfen. Lange ist nicht klar, wer der Mörder ist. Beatrice verdächtigt wahllos jeden, der den Weg ihrer Schwester kreuzte. Und die Motive für den Mord sind komplex, dies ist kein 0/8/15-Kriminalfall. Das Leben ist ein Geschenk - bitte lesen Sie dieses Buch!

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Wie ein langer Abschiedsbrief,
von Birgitt Schweren-Wolters aus Krefeld am 09.08.2010
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

so kommt mir dieser Roman vor, den Beatrice an ihre tote Schwester Tess schreibt. Sie will nicht glauben, dass ihre Schwester, die in England lebte, Selbstmord beging, obwohl alles darauf hin deutet. Sie kehrt aus Amerika, wo sie arbeitet, zurück, um die letzten Monate ihrer Schwester, in denen sie... so kommt mir dieser Roman vor, den Beatrice an ihre tote Schwester Tess schreibt. Sie will nicht glauben, dass ihre Schwester, die in England lebte, Selbstmord beging, obwohl alles darauf hin deutet. Sie kehrt aus Amerika, wo sie arbeitet, zurück, um die letzten Monate ihrer Schwester, in denen sie sich nicht wie sonst um sie kümmern konnte, nochmal nachzuvollziehen. Sie lernt ihr Leben, ihre Freunde und Kontakte kennen und so rutschen wir hinein in einen raffinierten Kriminalroman, der langsam superspannend wird.

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Kriminalroman oder doch... Roman?
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Beatrice beschreibt sehr ambitioniert das Verhältnis zu ihrer kleinen Schwester von Kindheit an. Nur sie glaubt nicht an den Selbstmord von Tess. Der Briefwechsel zwischen den Schwestern wird durch "Hall" hörbar gemacht..man bleibt dran, doch zu lange für den erwarteten Kriminalroman wird die Geschichte aufgebaut. Wenn man eine ambitionierte... Beatrice beschreibt sehr ambitioniert das Verhältnis zu ihrer kleinen Schwester von Kindheit an. Nur sie glaubt nicht an den Selbstmord von Tess. Der Briefwechsel zwischen den Schwestern wird durch "Hall" hörbar gemacht..man bleibt dran, doch zu lange für den erwarteten Kriminalroman wird die Geschichte aufgebaut. Wenn man eine ambitionierte Familiengeschichte mit geradezu tragischer Vorgeschichte sucht, dann ist man dagegen goldrichtig!

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