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Limit

Roman

(10)
Frank Schätzing LIMIT als eBook - das Digitalbuch mit dem gewissen Extra!
Mai 2025: Die Energieversorgung der Erde scheint gesichert, seit die USA auf dem Mond das Element Helium-3 fördern. Bahnbrechende Technologien des Konzerngiganten Orley Enterprises haben die Raumfahrt revolutioniert, in einem erbitterten Kopf-an-Kopf-Rennen versuchen Amerikaner und Chinesen, auf dem Trabanten ihre Claims abzustecken.
Während der exzentrische Konzernchef Julian Orley mit einer Schar prominenter Gäste zu einer Vergnügungstour ins All aufbricht, soll Detektiv Owen Jericho, den eine unglückliche Liebe nach Shanghai verschlagen hat, die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, ist tatsächlich der Auftakt zu einer alptraumhaften Jagd von China über Äquatorialguinea und Berlin bis nach London und Venedig. Denn auch andere interessieren sich für Yoyo, die offenbar im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher ist. Jericho muss sich mit der bildschönen, aber ziemlich anstrengenden Chinesin zusammentun, um den phantomgleichen Gegnern auf die Spur zu kommen. In einer Zeit, in der multinationale Konzerne der Politik zunehmend das Zepter aus der Hand nehmen, führen beide einen verzweifelten Kampf ums Überleben, gehetzt von einer Übermacht hochgerüsteter Killer. Die Suche nach den Drahtziehern führt mitten hinein in die Wirren afrikanischer Söldnerkriege, Machtkämpfe um Öl und alternative Energien, Vorherrschaftsträume im Weltraum – und zum Mond, auf dem sich Orleys Reisegruppe unvermittelt einer tödlichen Bedrohung gegenüber sieht. Das LIMIT Digitalbuch erscheint mit Zusatzmaterial: Die gegenüber dem gedruckten Buch erweiterte Digitalbuchversion erscheint als sogenanntes Enhanced eBook und enthält Zeichnungen sowie Bonus-Texte von Frank Schätzing. Darunter eine Erläuterung der zentralen Handlungsschauplätze auf Erde und Mond, eine Charakterisierung der wichtigsten Romanfiguren, Frank Schätzings persönliche Lektüretipps sowie zehn Zeichnungen aus der Hand des Autors, die während der Arbeit am Roman entstanden sind. Das LIMIT eBook für das iPhone bzw. für iPodTouch zeigt zudem einen Videoclip mit Ausschnitten der LIMIT live-Bühnenshow.
Portrait
Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, studierte Kommunikationswissenschaften, war Creative Director in internationalen Agenturen-Networks und ist Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi. Anfang der Neunziger begann er Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 einen historischen Roman. Es folgten weitere Romane und ein Band mit Erzählungen. Viele seiner Bücher sind Bestseller, wurden teilweise weltweit in zalreichen Sprachen übersetzt und auch verfilmt. 2004 erhielt Frank Schätzing den Corine-Preis und 2005 den Deutschen Science-Fiction-Preis. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 1328, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783462300512
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 3.194
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannend“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Schwarm“ war toll – wie würde der neue Roman von Schätzing sein? Meiner Meinung ist der Thriller in bester Gesellschaft mit Romanen von Michael Crichton, der wie Schätzing mögliche gesellschaftliche und technologische Entwicklungen so handfest wie möglich recherchiert und untermauert hat. Grob gesagt, geht es in „Limit“ um die Nutzung Der Schwarm“ war toll – wie würde der neue Roman von Schätzing sein? Meiner Meinung ist der Thriller in bester Gesellschaft mit Romanen von Michael Crichton, der wie Schätzing mögliche gesellschaftliche und technologische Entwicklungen so handfest wie möglich recherchiert und untermauert hat. Grob gesagt, geht es in „Limit“ um die Nutzung der Bodenschätze des Mondes als alternative und viel effektivere Energiequelle als Gas und Öl. Auf der einen Seite der Geschichte der erfolgreiche Unternehmer Julian Orley, der mögliche Geldgeber für seinen Weltraumfahrstuhl auf den Mond einlädt und auf der anderen Seite ein Cyberdetektiv, der in China bei einem Auftrag zufällig auf eine Verschwörung stösst, mit dem Ziel eine Atombombe auf dem Mond explodieren zu lassen. Beide Handlungsstränge beginnen immer schneller aufeinander zuzulaufen, bis man am Ende der Auflösung fasst atemlos entgegenfiebert. Allerdings, auch wenn Daten und Fakten sehr gut von Schätzing recherchiert und aufbereitet wurden (z.B. wie entwickelt sich China, was passiert mit dem Öl in Entwicklungsländern etc), war es mir doch manchmal etwas zu viel des Guten. Besonders spannend war für mich besonders der Teil der Geschichte, der in China spielt! Dieses Buch ist etwas für Leser, die sich für viel Hintergrundinfos interessieren und es richtig spannend mögen... im Notfall die Datensammlungen überspringen; das tut der Spannung keinen Abbruch

„Großes Kino auf dem Mond“

Dunja Reiling, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Die Welt im Jahr 2025, der nächste Wettlauf zum Mond, Helium-3, eine Energiequelle,die alle Sorgen der Menschheit beenden könnte, Konkurrenzkämpfe der Supermächte und Privatkonzerne - wer sich auf all das einlassen möchte, hat mit LIMIT sein Buch gefunden.

Ein brilliant recherchierter Science-Fiction-Thriller.
Das Warten hat sich
Die Welt im Jahr 2025, der nächste Wettlauf zum Mond, Helium-3, eine Energiequelle,die alle Sorgen der Menschheit beenden könnte, Konkurrenzkämpfe der Supermächte und Privatkonzerne - wer sich auf all das einlassen möchte, hat mit LIMIT sein Buch gefunden.

Ein brilliant recherchierter Science-Fiction-Thriller.
Das Warten hat sich gelohnt.
Übrigens startet Schätzing im Februar 2010 seine Deutschland-Tour
LIMIT live.
Wer die Möglichkeit hat - unbedingt hingehen.
Die Lesungen von Frank Schätzing sind ein Highlight.



„Ein Buch mit Nebenwirkungen“

Hendrikje Adriani, Thalia-Buchhandlung Berlin, Eastgate

Lieber Frank Schätzing, Sie sind schuld! Seit ich begonnen hatte, "Limit" zu lesen, habe ich meine sozialen Kontakte extrem vernachlässigt, weil ich immer schnell nachhause wollte - ich musste ja wissen, ob Owen Jericho und Yoyo endlich die Drahtzieher der Verschwörung gefunden haben. Ich bin auch kaum noch Rad gefahren,weil ich die Lieber Frank Schätzing, Sie sind schuld! Seit ich begonnen hatte, "Limit" zu lesen, habe ich meine sozialen Kontakte extrem vernachlässigt, weil ich immer schnell nachhause wollte - ich musste ja wissen, ob Owen Jericho und Yoyo endlich die Drahtzieher der Verschwörung gefunden haben. Ich bin auch kaum noch Rad gefahren,weil ich die Zeit in der Straßenbahn zum lesen brauchte - schließlich konnte ich kaum erwarten, zu erfahren wie es auf dem Mond weitergeht. Und wenn ich morgens nicht aus dem Bett kam, lag das daran, dass ich mal wieder bis spät in der Nacht weiterlesen musste. "Limit" ist wirklich ein tolles Buch, das einen sofort fesselt. Es spielt abwechselnd auf dem Mond und auf der Erde. Sowohl die geschilderten technischen Details sind beeindruckend, als auch die raffinierte Story an sich: selbst kurz vor Schluss gibt es noch Überraschungen. Was soll ich sagen - nachdem ich den 1300-Seiten-Wälzer nun zuende gelesen habe, fehlt mir richtig was. Herr Schätzing, schreiben sie bloß weiter!

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Ein extrem spannender Trip in unsere mögliche Zukunft. Was haben ein Energieprobleme lösendes Element und eine untergetauchte Dissidentin miteinander zu tun? Fesselnd bis zum Ende Ein extrem spannender Trip in unsere mögliche Zukunft. Was haben ein Energieprobleme lösendes Element und eine untergetauchte Dissidentin miteinander zu tun? Fesselnd bis zum Ende

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Rasanter und unglaublich spannender Thriller. Action pur. Rasanter und unglaublich spannender Thriller. Action pur.

Marlies Steiner, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Mein Lieblingsbuch von Frank Schätzing. Zukunftsroman auf dem Mond. Toller Schmöker für Sci-Fi-Begeisterte Mein Lieblingsbuch von Frank Schätzing. Zukunftsroman auf dem Mond. Toller Schmöker für Sci-Fi-Begeisterte

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bonn

Den Mond bewohnbar machen, Intrigen auf der Erde aufdecken und nervenaufreibende Detektivarbeit. Alles vereint in diesem Thriller. Für Fans spannender und komplexer Geschichten. Den Mond bewohnbar machen, Intrigen auf der Erde aufdecken und nervenaufreibende Detektivarbeit. Alles vereint in diesem Thriller. Für Fans spannender und komplexer Geschichten.

Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Ein super Science-Fiction-Thriller in naher Zukunft auf der Erde. Politische Krisen und Intrigen schüren die packende Spannung und ein cooler Held schlägt sich tapfer hindurch. Ein super Science-Fiction-Thriller in naher Zukunft auf der Erde. Politische Krisen und Intrigen schüren die packende Spannung und ein cooler Held schlägt sich tapfer hindurch.

Wem gehört der Mond? Und die Ressourcen darauf? Megaspannend. Wem gehört der Mond? Und die Ressourcen darauf? Megaspannend.

„An seine Grenzen gehen“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Wer bis an sein Limit geht, kann alles erreichen. Doch wer sein Limit überschreitet, kann ganz schnell eine Bruchlandung erleiden. In Frank Schätzings LIMIT findet nicht nur auf der Erde, sondern sogar auf dem Mond eine Bruchlandung statt.

Mit diesem gewaltigen Opus zieht der Autor nicht nur den gewöhnlichen Krimiliebhaber in seinen
Wer bis an sein Limit geht, kann alles erreichen. Doch wer sein Limit überschreitet, kann ganz schnell eine Bruchlandung erleiden. In Frank Schätzings LIMIT findet nicht nur auf der Erde, sondern sogar auf dem Mond eine Bruchlandung statt.

Mit diesem gewaltigen Opus zieht der Autor nicht nur den gewöhnlichen Krimiliebhaber in seinen Bann. Denn er verbindet beliebte Thrillerelemte mit Science Fiction – und der Mörtel hierbei ist Realismus. Mit seinen extrem detaillierten Beschreibungen erschafft Schätzing ein Bild seiner Fiktion, als würde er es persönlich direkt in die Netzhaut des Lesers malen, und bleibt dabei weiterhin auf dem Boden der Tatsachen. Er verliert sich nicht in Raumschiffen mit Warp-Antrieb oder Lichtschwerten, sondern baut sich eine Welt aus fundierter Technologie auf. Durch Verfolgunsjagten auf Airbikes, Ressourcenabbau auf dem Mond, Spione, Söldner und neurotische Auftragskiller hält er den Leser trotz ausschweifender Rückblicke in die Vergangheit – oder auch in die vergangene Zukunft – dennoch auf Trab.

Die Gestaltung seiner Charaktere gewährt dem Leser, sich seine Sympathien selbst auszusuchen und aus der Vielzahl von Protagonisten und Nebenfiguren seinen Held, seinen mürrischen Konzernmagnat oder sein naives, dummes Model als Liebling zu wählen. Dennoch verirrt man sich nicht in diesem riesigen Geflecht aus Personen, was man einem regelmäßigen Szenenwechsel zu verdanken hat (auch wenn für mein Sci-Fi-Herz meiner Meinung nach der Mond etwas zu knapp gekommen ist).

In der Tat eines der Besten Bücher, die ich gelesen habe. Eine absolute Kaufempfehlung!

„Kein frohes neues Jahr“

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Über den Jahreswechsel sind die reichsten Männer der Welt im exclusiven Jefferson-Club in Montana versammelt, als bei der Silvesterparty schwer bewaffnete und vermummte Gestalten den Club stürmen und die Firmenbosse als Geiseln nehmen. Der Sicherheitschef Mickey Hennesy kann schwer verwundet entkommen und versucht die Gefangenen zu Über den Jahreswechsel sind die reichsten Männer der Welt im exclusiven Jefferson-Club in Montana versammelt, als bei der Silvesterparty schwer bewaffnete und vermummte Gestalten den Club stürmen und die Firmenbosse als Geiseln nehmen. Der Sicherheitschef Mickey Hennesy kann schwer verwundet entkommen und versucht die Gefangenen zu befreien. Seine 14jährigen Drillinge nehmen indessen in der Lodge den Kampf gegen die Eindringlinge auf.
Wieder super spannend von der ersten Seite an.

„„Planet Earth is blue and there's nothing I can do““

Verena Hoffmeister, Thalia-Buchhandlung Worms

Ein visionärer Thriller, der nicht nur Spannung und reichlich Action bietet, sondern auch sprachlich beeindrucken kann. Schätzing hat wie immer hervorragend recherchiert und schafft es in diesem komplexen Werk über die Zukunft der Raumfahrt, Wirtschaft und Weltpolitik auch immer wieder Anspielungen auf bekannte Sciencefiction-Klassiker Ein visionärer Thriller, der nicht nur Spannung und reichlich Action bietet, sondern auch sprachlich beeindrucken kann. Schätzing hat wie immer hervorragend recherchiert und schafft es in diesem komplexen Werk über die Zukunft der Raumfahrt, Wirtschaft und Weltpolitik auch immer wieder Anspielungen auf bekannte Sciencefiction-Klassiker einzubauen.
Wer zu Beginn ein wenig Durchhaltevermögen beweist, wird definitiv mit einer faszinierenden Geschichte belohnt, die bis zum Schluss für Schlafentzug sorgt...

„Der Weltraum...unendliche Spannung“

Philipp Schlosser, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ich muss gestehen dass ich sehr skeptisch war ob Schätzing nach seinem "Schwarm" noch einmal so ein Glanzstück gelingen würde. Aber er hat es geschafft. Irgendwie schreibt er so dass seine Begeisterung für Technik, und seine Vision der Zukunft einen nicht mehr loslässt. Ein sehr spannender Roman, bei dem es auch nicht schlimm ist, dass Ich muss gestehen dass ich sehr skeptisch war ob Schätzing nach seinem "Schwarm" noch einmal so ein Glanzstück gelingen würde. Aber er hat es geschafft. Irgendwie schreibt er so dass seine Begeisterung für Technik, und seine Vision der Zukunft einen nicht mehr loslässt. Ein sehr spannender Roman, bei dem es auch nicht schlimm ist, dass manchmal etwas genauer ins Detail gegangen wird. Man ist immer wie gefesselt und kann nicht mehr aufhören, auch wenn die Arme bei dem Gewicht des Buches schwer werden. Trauen sie sich ihn zu lesen, er wird sie nicht entäuschen.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein detaillierter Science-Fiction-Thriller mit interessanter Grundidee. Zwar etwas zäh zu Anfang, das Durchhalten lohnt sich aber, denn schon bald nimmt Schätzing Fahrt auf. Ein detaillierter Science-Fiction-Thriller mit interessanter Grundidee. Zwar etwas zäh zu Anfang, das Durchhalten lohnt sich aber, denn schon bald nimmt Schätzing Fahrt auf.

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Etwas langatmig, aber die SF Fantasien sind atemberaubend und doch denkbar. Qualitativ nicht wirklich mit dem "Schwarm" gleichzusetzen. Etwas langatmig, aber die SF Fantasien sind atemberaubend und doch denkbar. Qualitativ nicht wirklich mit dem "Schwarm" gleichzusetzen.

„Eher Science FACTion“

Simon Marshall, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Wenn man einfach alles andere außen vor lässt, dann ist „Limit“ schlicht und ergreifend ein richtig guter Thriller. Aber natürlich greift ein solches Urteil viel zu kurz. Dafür ist auch alles, was Frank Schätzing drum herum konstruiert hat viel zu beeindruckend. „Limit“ spielt in der nahen Zukunft und entwirft dabei ein Bild von der Wenn man einfach alles andere außen vor lässt, dann ist „Limit“ schlicht und ergreifend ein richtig guter Thriller. Aber natürlich greift ein solches Urteil viel zu kurz. Dafür ist auch alles, was Frank Schätzing drum herum konstruiert hat viel zu beeindruckend. „Limit“ spielt in der nahen Zukunft und entwirft dabei ein Bild von der Zukunft, das gleichzeitig kaum vorstellbar und doch (erschreckend) realistisch erscheint. Das geopolitische Bild, als auch die wirtschaftlichen Entwicklung, die Schätzing entwirft, sind von großer Überzeugungskraft und offenbaren eine umfangreiche Recherche. Man muss diesem Buch ein paar hundert Seiten geben, da der Autor einige Zeit benötigt, um uns Leser in die Zukunft zu entführen. Diese Seiten sind zwar weniger spannend, dafür aber umso faszinierender, da Schätzing hier seine Zukunft schafft. Mich hat Frank Schätzing sehr zum Nachdenken angeregt. Ich finde seine Vision überzeugend und gelungen. Und schlussendlich ist es einfach ein sehr spannendes Buch.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Sehr gute Idee, faszinierendes Thema. Leider verliert Schätzung sich in Details. Sehr gute Idee, faszinierendes Thema. Leider verliert Schätzung sich in Details.

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Teilweise deutlich zu lang geraten. Was man Frank Schätzing beim Schwarm noch verziehen hat, aber bei Limit Ausdauer beim Lesen erfordert. Teilweise deutlich zu lang geraten. Was man Frank Schätzing beim Schwarm noch verziehen hat, aber bei Limit Ausdauer beim Lesen erfordert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Och, nein! Hier stecken einfach zu viele Ideen drin. Irgendwie macht es keinen Spaß. Och, nein! Hier stecken einfach zu viele Ideen drin. Irgendwie macht es keinen Spaß.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
6
1
2
1
0

enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bösdorf am 01.01.2011

Der Schwarm, war ein tolles Buch. Aber "Limit" war zäh und langweilig. Hätte man auch gerne auf die Hälfte kürzen können. Kein überraschendes Ende. Habe ewig gebraucht um mich durch die 1400 Seiten zu quälen.

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2 0
Kluges, intelligente Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2012

Öko-, Krimi-, Verschwörung, SiFi - alles drin. Das Buch ist sehr schwer zu beschreiben. Ich hab mich am Anfang schwer getan und mehrmals an Abbruch gedacht. Doch je tiefer man in die Geschichte eindringt, desto mehr fesselt sie einen. Das ist ein ganz ausgeklügeltes, intelliegentes Buch. Meine Empfehlung: Durchhalten, dran... Öko-, Krimi-, Verschwörung, SiFi - alles drin. Das Buch ist sehr schwer zu beschreiben. Ich hab mich am Anfang schwer getan und mehrmals an Abbruch gedacht. Doch je tiefer man in die Geschichte eindringt, desto mehr fesselt sie einen. Das ist ein ganz ausgeklügeltes, intelliegentes Buch. Meine Empfehlung: Durchhalten, dran bleiben - es lohnt sich wirklich!

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1 0
Das Weltall verzeiht keine Fehler
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2011

Das Weltall verzeiht keine Fehler, auch wenn der technologische Stand sich verbessert hat und die Geschichte rund um den Abbau von Helium³ in einer nahen Zukunft spielt, ist es doch zu einem gewissen Teil menschliches Versagen, das der erste beschriebene Charakter stirbt. Eine illustre Reisegruppe macht sich kurz danach... Das Weltall verzeiht keine Fehler, auch wenn der technologische Stand sich verbessert hat und die Geschichte rund um den Abbau von Helium³ in einer nahen Zukunft spielt, ist es doch zu einem gewissen Teil menschliches Versagen, das der erste beschriebene Charakter stirbt. Eine illustre Reisegruppe macht sich kurz danach auf, um den Mond und das dazugehörige Mondhotel Gaja zu besichtigen. Julian Orley, der Besitzer der Mondbasis, versucht seinen Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Eine Journalistin untersucht den versuchten Mord an einem Sprecher einer großen Ölgesellschaft. Der Sprecher ist knapp mit dem Leben davon gekommen, aber der Täter ist nicht auffindbar. Während die Untersuchungen der Polizei im Sand verlaufen, ist die Journalistin auf einer heißen Spur. Ein Privatdetektiv macht sich auf die Suche nach einer verloren gegangen Tochter. Mit spärlichen Informationen beladen, wird das Unternehmen für ihn sehr Riskant. Plötzlich geht es nicht nur mehr um eine abgängige Tochter, sondern auch darum das sie eine chinesische Dissidentin ist, und etwas gesehen hat, das sie besser nicht gesehen hätte. Der Schwarm war bereits ein tolles und aufregendes Buch. Bei Limit überschlagen sich die Superlative ins Gigantische und in das Unermessliche. Die Symbiose aus Fakten, Möglichkeiten und Fiktion ist kaum zu überbieten. Schätzing lässt den Leser bis auf die letzten Seiten ins dunkle Tappen, um dort, zu einem exorbitanten Feuerwerk an Spannung, die Handlungsstränge ineinander zu fädeln. Seite für Seite löst sich das scheinbare Rätsel um den Privatdetektiv, die chinesische Dissidentin und der Mondbasis. Der Autor offenbart dem Leser, auf fantastische Weise, wie man den Spannungsbogen bis auf die allerletzte Seite aufrecht erhält. Imposante Charaktere runden das gelungene Meisterwerk ab. Wenn man schon einen Roman von Schätzing gelesen hat, weiß man dass die überzähligen Charaktere, auf der nächsten Seite eventuell bereits im Jenseits sind.

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1 0
Beim Lesen entrückt
von Christian de Boor am 09.06.2011

Wie bereits beim "Der Schwarm" schafft es Frank Schätzing den Leser in eine Welt zu entführen, die einem das eigene Leben völlig vergessen läßt ohne mit ständigen Steigerungen Höhen und Tiefen zu durchschreiten. Ähnlich nach einem Kinobesuch musste ich mich in den Lesepausen in die Realität zurück holen und... Wie bereits beim "Der Schwarm" schafft es Frank Schätzing den Leser in eine Welt zu entführen, die einem das eigene Leben völlig vergessen läßt ohne mit ständigen Steigerungen Höhen und Tiefen zu durchschreiten. Ähnlich nach einem Kinobesuch musste ich mich in den Lesepausen in die Realität zurück holen und fühlte mich am Ende des Buches der eigenen "Heimat" beraubt. Die Menge der Seiten sollten den Leser nicht abschrecken und wer auch ohne Blutspritzer auskommt, dem wird dieses Buch gefallen, denn es enthällt Spannung, Unterhaltung, Gefühl und thrill !

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1 0
Super geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwerte am 21.05.2013

Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben, obwohl ich es an ein oder zwei Stellen sehr ausladend genau fand. Ich weiß jetzt alles über die erfundenen Machtwechsel und Putschversuche eines kleinen Landes in Afrika und deren Verbindung nach China. Und diese Verbindungen sind sehr verworren. Lässt man sich auf diese Passagen... Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben, obwohl ich es an ein oder zwei Stellen sehr ausladend genau fand. Ich weiß jetzt alles über die erfundenen Machtwechsel und Putschversuche eines kleinen Landes in Afrika und deren Verbindung nach China. Und diese Verbindungen sind sehr verworren. Lässt man sich auf diese Passagen ein (die aufgrund der Schreibweise und der Story einfach dazugehören), so bildet sich ganz langsam ein riesiges Gesamtbild heraus, das mich erst richtig hat mitfiebern lassen. Ich hatte einen Roman gesucht, der etwas Technisches hat, aber kein normaler Science-Fiction-Roman ist. Das hat es auf jeden Fall getroffen. Und auch Verschwörungstheoretiker kommen hier auf ihre Kosten. Es gibt doch nichts Besseres als eine geheimnisvolle Gruppierung, die Menschen tötet, von der man aber nichts weiß. Nach "Schwarm" hat Frank Schätzing meiner Meinung nach einen weiteren Hit geschrieben.

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0 0
Energieprobleme gelöst?
von Ulrich Harthun aus Chemnitz, Sachsenallee am 06.02.2011

Alle wollen zum Mond. Seit 2004 der ehemalige US-Präsident Bush das Mondprogramm der NASA in den Vordergrund stellte ist es für alle klar: der Mond ist für uns die Chance für den Abbau von seltenen Bodenschätzen in unserem Sonnensystem. Eine Mondbasis als Sprungbrett zum Mars ist ein weiteres Ziel.... Alle wollen zum Mond. Seit 2004 der ehemalige US-Präsident Bush das Mondprogramm der NASA in den Vordergrund stellte ist es für alle klar: der Mond ist für uns die Chance für den Abbau von seltenen Bodenschätzen in unserem Sonnensystem. Eine Mondbasis als Sprungbrett zum Mars ist ein weiteres Ziel. Was passiert wenn man private Firmen an der Finanzierung dieses Projektes beteiligt? Gibt es noch mehr auf dem Mond zu entdecken. Ein genialer, fast wissenschaftlicher, Thriller vom Erfolgsautor Frank Schätzing. "Nächster Halt Mond!!!"

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0 0
Langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.04.2014

Die Story mag ja gut sein, aber das wäre auch kürzer gegangen. Es ist unglaublich zäh und es gehört schon einiges dazu, es nicht einfach wegzulegen.

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0 0
Naja
von einer Kundin/einem Kunden aus Wain am 04.02.2014

Ein gutes Drittel des Buches ist reiner Füllstoff,es können immer wieder mehrere Seiten problemlos übersprungen werden! Plot gut. A b e r

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0 0
Wieder das Schwarze getroffen
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 23.03.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Also ich bin immer wieder erstaunt, wie gut der Schriftsteller schreiben kann! Ich habe all seine Bücher gelesen und bin jedes mal super zufrieden gewesen - genau so, wie mit dem "Limit". Ein sehr gewagtes und interessantes Thema. Spannend wie immer. Sehr empfehlenswert!

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2 0
Schätzing besticht wieder durch die gekonnte Verflechtung von Fiction und Science
von Silke Schröder aus Hannover am 08.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Natürlich lag die Latte für den neuen Schätzing nach „Der Schwarm“ sehr hoch. Doch „Limit“ meistert die Herausforderung souverän und geht nicht nur spannungsmäßig erneut ans Limit: Ohne aus dem Tritt zu geraten, schlägt uns Schätzings neuer Wissenschaftsthriller über satte 1320 Seiten in den Bann – übrigens keine ganz... Natürlich lag die Latte für den neuen Schätzing nach „Der Schwarm“ sehr hoch. Doch „Limit“ meistert die Herausforderung souverän und geht nicht nur spannungsmäßig erneut ans Limit: Ohne aus dem Tritt zu geraten, schlägt uns Schätzings neuer Wissenschaftsthriller über satte 1320 Seiten in den Bann – übrigens keine ganz leichte Aufgabe, wenn man dabei der irdischen Schwerkraft trotzen muss. Wie die kultigen Science Fiction –Schinken aus den 1970er Jahren fängt die Geschichte ganz behutsam an. Schätzing führt seine Figuren sehr sorgfältig ein und entwickelt daraus eine Story, die bald immer rasantere Fahrt aufnimmt. Und er entführt uns in eine Zukunft, die durchaus nicht undenkbar scheint. Der Abbau von Rohstoffen auf dem Mond und ein Weltraumfahrstuhl, der an einem ultralangen Seil in den Orbit klettert, sind bereits heute diskutierte Ideen. Erneut besticht Schätzing dabei durch die gekonnte Verflechtung von Fiction und Science, von Wissenschaft und Thriller. Passagen, die wissenschaftliche Thesen und Zusammenhänge erklären, wechseln sich ab mit Actionszenen, die quer über den Kontinent führen und so manchen Actionfilm blass aussehen lassen. Schon die Liste der Danksagungen zeigt, wie ernsthaft sich Schätzing mit den Themen seines neuen Romans beschäftigt hat. „Limit“ ist ganz anders als “Der Schwarm“ – aber genauso gut. Und: Auf dem Mond wiegt der Wälzer ja bald nur noch ein Sechstel

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2 0
Detailverliebtheit mindert etwas die Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 27.04.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frank Schätzing wie man ihn kennt. Detailgetreu, aber leider etwas zu langatmig schildert er seine Schauplätze und Charktere. Manch einer wird es mögen, jedoch gibt es Schriftsteller, die weitaus weniger Worte gebrauchen um das gleiche Resultat zu erzielen wie Frank Schätzing. Limit behandelt aber ein Thema, welches unser Leben... Frank Schätzing wie man ihn kennt. Detailgetreu, aber leider etwas zu langatmig schildert er seine Schauplätze und Charktere. Manch einer wird es mögen, jedoch gibt es Schriftsteller, die weitaus weniger Worte gebrauchen um das gleiche Resultat zu erzielen wie Frank Schätzing. Limit behandelt aber ein Thema, welches unser Leben in der Gegenwart, aber ganz gewiss in naher Zukunft bestimmen wird,--nämlich Knappheit der fossilen Energiequellen und die Suche nach alternativen Energiequellen. Die Lösung die Frank Schätzing in seinem Buch anbietet ist allerdings beeindruckend. Die Handlung verspricht nach ca. 400 Seiten spannender zu werden. Bis dahin gibt es nur Beschreibungen der Schauplätze und handelnden Personen. Wer sich allerdings bis dahin durchgekämpft hat wird auf alle Fälle belohnt. Es hat mir Spaß gemacht dieses Kilowerk zu lesen, auch wenn es abends im Bett sehr anstrengend war, dieses Buch längere Zeit in Augenhöhe zu halten. Aber sehen wir es ganz einfach mal sportlich.

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Kein Vergleich zu "Der Schwarm"
von Anne aus Niederwerth am 26.12.2009
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Nach dem Erfolgsroman Der Schwarm mussten wir lange warten bis Limit erschien. Mit 1300 Seiten steht es optisch Der Schwarm in nichts nach. Jedoch kann Limit nicht direkt ab der ersten Seite fesseln. Insgesamt hat man das Gefühl das alles etwas zu sehr umschrieben ist. Die Spannung baut sich jedoch ab der... Nach dem Erfolgsroman Der Schwarm mussten wir lange warten bis Limit erschien. Mit 1300 Seiten steht es optisch Der Schwarm in nichts nach. Jedoch kann Limit nicht direkt ab der ersten Seite fesseln. Insgesamt hat man das Gefühl das alles etwas zu sehr umschrieben ist. Die Spannung baut sich jedoch ab der Mitte des Buches so sehr an, dass es sich lohnt durchzuhalten.

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Ein Mega Erlebnis
von Claui aus Oberfranken am 21.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Die bisherigen Bücher von Schätzing sind einfach ein Leseerlebnis. Aber dieses (wenn auch mit 1300 Seiten sehr umfangreich) ist einfach unübertreffbar.

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Gut, aber nicht großartig
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Erstmal etwas zum Buch selbst... - Es hat so viel Seiten wie die Hardcoverversion, d.h. es ist regelrecht in Mikroschrift geschrieben, einfach 20-30% der Seitenzahl aufschlagen, um auf die Seitenzahl zu kommen, die ein TB in normal großer Schrift benötigen würde. - Das Material des Cover ist einfach ätzend, man fasst... Erstmal etwas zum Buch selbst... - Es hat so viel Seiten wie die Hardcoverversion, d.h. es ist regelrecht in Mikroschrift geschrieben, einfach 20-30% der Seitenzahl aufschlagen, um auf die Seitenzahl zu kommen, die ein TB in normal großer Schrift benötigen würde. - Das Material des Cover ist einfach ätzend, man fasst es mit staubtrockenen Händen an und nach einer Minute ist alles glitschig von Schweiß, sowas habe ich noch nicht erlebt. Nun zum Inhalt... - Wer den Schwarm gelesen hat weiß, dass Herr Schätzing ein Freund vieler Worte ist. Da kommt es auch mal vor, dass er Bandwurmsätze verbricht, für die man im Deutschunterricht einst mit unterirdischen Noten abgestraft worden wäre. Damit einher geht auch, dass man ab und an den einen oder anderen Satz zweimal lesen muss, um den Sinn zu verstehen. - Dennoch sind die vielen Worte nicht reiner Selbstzweck, sondern Herr Schätzing versucht alles so gut und plastisch wie irgend möglich zu schildern, seien es nun politische Hintergründe, Empfindungen der Personen, die Landschaft etc. Manchmal hätte ich mir zwar einen etwas knapperen Schreibstil gewünscht, aber trotz des gewaltigen Umfangs, kann ich sagen, dass seine Schilderungen zu keiner Zeit langweilig waren. - Aufgrund der ausführlichen Einführung musste ich trotz der vielen Personen nie im Personenverzeichnis nachschlagen. Ich finde es aber sehr positiv, dass eines vorhanden ist. - Leider im Handlungsstrang "Mond" kaum Personen, die sympathisch rüber kommen. - Teilweise unglaubwürdiges Verhalten der Personen. - Die Geschichte lässt sich recht gut in drei nahezu gleich große Teile zerlegen, von denen nur der erste, d.h. die Einleitung mit der Beschreibung der Situation und der Personen so gut wie keine action beinhaltet, aber dennoch interessant ist. Die beiden anderen Teile sind stellenweise sogar sehr actionreich. Fazit: Kein zweiter "Schwarm", aber dennoch gut.

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Gut geschrieben, aber recht langwierig
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Grundsätzlich ist die Story gut, allerdings recht lanwierig und zu viele unterschiedliche Handlungsstränge. Lange Zeit nicht klar, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen. Man braucht durchaus Durchhaltevermögen.

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ermattend
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberbayern am 15.06.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Frank Schätzing kann schreiben. Diese Buch aber ist zermürbend: - langatmig - konstruiert - detailverliebt Der Inhalt hätte bequem auf 350 Seiten abgehandelt werden können. In dieser Schwarte hat man an dieser Stelle noch nicht einmal einen Überblick über die Vorgeschichte. Von pubertärem Wunschdenken und Schwarz-Weiss-Denke bestimmt, macht mir das Buch einfach keinen Spass. Ich... Frank Schätzing kann schreiben. Diese Buch aber ist zermürbend: - langatmig - konstruiert - detailverliebt Der Inhalt hätte bequem auf 350 Seiten abgehandelt werden können. In dieser Schwarte hat man an dieser Stelle noch nicht einmal einen Überblick über die Vorgeschichte. Von pubertärem Wunschdenken und Schwarz-Weiss-Denke bestimmt, macht mir das Buch einfach keinen Spass. Ich leses alles, aber das war eine Geduldsprobe. Fachlich auch uninteressant, der Autor greift lediglich sattsam bekannte Elemente auf und verwurstet sie neu, noch nicht einal originell. Dass amn trotzdem das Buch liest, liegt wie eingangs erwähnt daran, dass der Autor zweifellos "schreiben" kann. Tragisch.

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Frechheit
von Michael Weckener aus Leipzig am 13.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Plot ist nicht so schlecht und hätte sicher gut auf 300 Seiten gepasst. Leider sind es 1300 geworden. Die restlichen 1000 Seiten sind eine kleine Strafe für alle die nicht bemerkt haben, dass der Autor nach einigen Erfolgen die Bodenhaftung verloren hat. So gesehen ist es nur konsequent,... Der Plot ist nicht so schlecht und hätte sicher gut auf 300 Seiten gepasst. Leider sind es 1300 geworden. Die restlichen 1000 Seiten sind eine kleine Strafe für alle die nicht bemerkt haben, dass der Autor nach einigen Erfolgen die Bodenhaftung verloren hat. So gesehen ist es nur konsequent, dass ein wesentlicher Teil der Story auf dem Mond spielt.

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getretener Quark
von Rumpelstilzchen aus Berlin am 23.03.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Gut für den Autor, schlecht für Leser oder Hörer: mit diesem Schinken hat sich der Verfasser des "Schwarm" allmählich literarisch und kommerziell auf das Niveau von Bestsellerschreiberlingen wie Dan Brown hinunter- bzw. hinaufgeschrieben. Wer hier einen spannenden Science-fiction-Thriller erwartet, dem wird ein langweiliger Klatschroman beschert, dessen Wortschatz und Formulierungskunst... Gut für den Autor, schlecht für Leser oder Hörer: mit diesem Schinken hat sich der Verfasser des "Schwarm" allmählich literarisch und kommerziell auf das Niveau von Bestsellerschreiberlingen wie Dan Brown hinunter- bzw. hinaufgeschrieben. Wer hier einen spannenden Science-fiction-Thriller erwartet, dem wird ein langweiliger Klatschroman beschert, dessen Wortschatz und Formulierungskunst einfach nicht für ein Buch solchen Umfangs ausreicht, vorhersehbar und klischeebeladen wie eine amerikanische Seifenoper. Wer aber schon mal Geld dafür ausgegeben hat: dieses Buch ist dennoch als Briefbeschwerer oder Bremsklotz gut zu gebrauchen.

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Quantität ist nicht immer gleich Qualität
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 03.01.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Die ersten Bücher waren lesenswert. "Limit" ist tatsächlich das Limit. Seit 8 Wochen quäle ich mich durch diesen Schwachsinn und bin erst bei Seite 480. Ohne die sinnlosen Verfolgungsjagden in China und dem Quatsch auf dem Mond ( ich bin erst bei S. 480 )wäre das Buch lesenswerter und... Die ersten Bücher waren lesenswert. "Limit" ist tatsächlich das Limit. Seit 8 Wochen quäle ich mich durch diesen Schwachsinn und bin erst bei Seite 480. Ohne die sinnlosen Verfolgungsjagden in China und dem Quatsch auf dem Mond ( ich bin erst bei S. 480 )wäre das Buch lesenswerter und vielleicht auch interessanter. Beim nächsten "Schätzing" bin ich vorsichtiger, ehe ich Geld sinnlos zum Fenster hinaus werfe.

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von Marcel Armlich aus Bergisch Gladbach am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein extrem spannender Trip in unsere mögliche Zukunft. Was haben ein Energieprobleme lösendes Element und eine untergetauchte Dissidentin miteinander zu tun? Fesselnd bis zum Ende

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