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Limit

Roman

(32)
Mai 2025: Die Energieversorgung der Erde scheint gesichert, seit die USA auf dem Mond das Element Helium-3 fördern. Bahnbrechende Technologien des Konzerngiganten Orley Enterprises haben die Raumfahrt revolutioniert, in einem erbitterten Kopf-an-Kopf-Rennen versuchen Amerikaner und Chinesen, auf dem Trabanten ihre Claims abzustecken.Während der exzentrische Konzernchef Julian Orley mit einer Schar prominenter Gäste zu einer Vergnügungstour ins All aufbricht, soll Detektiv Owen Jericho, den eine unglückliche Liebe nach Shanghai verschlagen hat, die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, ist tatsächlich der Auftakt zu einer alptraumhaften Jagd von China über Äquatorialguinea und Berlin bis nach London und Venedig. Denn auch andere interessieren sich für Yoyo, die offenbar im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher ist.Jericho muss sich mit der bildschönen, aber ziemlich anstrengenden Chinesin zusammentun, um den phantomgleichen Gegnern auf die Spur zu kommen. In einer Zeit, in der multinationale Konzerne der Politik zunehmend das Zepter aus der Hand nehmen, führen beide einen verzweifelten Kampf ums Überleben, gehetzt von einer Übermacht hochgerüsteter Killer. Die Suche nach den Drahtziehern führt mitten hinein in die Wirren afrikanischer Söldnerkriege, Machtkämpfe um Öl und alternative Energien, Vorherrschaftsträume im Weltraum – und zum Mond, auf dem sich Orleys Reisegruppe unvermittelt einer tödlichen Bedrohung gegenüber sieht.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 12.10.09
Frank Schätzing ist der Visionär des Spannungsroman. Er hat ein illustres Personal für Limit entworfen. Die Figuren haben alle magnetische Anziehungskraft. Alleine wegen ihnen saugt man schon jede Seite auf. Und die Story hat Schätzing wieder sensationell breit und mondmäßig spannend entworfen. Klug, hinterfragend, erklärend, politisch, weise voraussagend. Nach Der Schwarm vermittelt auch Limit so ganz nebenbei einen unheimlichen Lerneffekt über Energiegewinnung, Wirtschaft, Politik, die Zukunft der Erde. Schätzing lässt nichts aus. Sie denken, 1313 Seiten sind für einen Spannungsroman zu viel. Dann müssen Sie Limit unbedingt lesen. Und werden erkennen, das 1313 Seiten viel zu wenig sind. Ein Buchereignis, das seines gleichen sucht. Was Roland Emmerich für Hollywood ist, ist Frank Schätzing für die Buchwelt.
Portrait
Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, studierte Kommunikation, war Texter in internationalen Agenturen (BMZ, DDB) und ist Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi. Anfang der Neunziger begann er, Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 den historischen Roman Tod und Teufel, der zunächst zum regionalen, später bundesweit zum Bestseller avancierte. Nach zwei weiteren Romanen und einem Band mit Erzählungen erschien 2000 Lautlos, ein politischer Thriller über den Weltwirtschaftsgipfel 1999, den die Presse als 'schillernde Momentaufnahme des ausgehenden Jahrtausends' lobte.Im Frühjahr 2004 gelang mit seinem Roman Der Schwarm der nationale und kurz darauf auch internationale Durchbruch. Das Buch hat seit Erscheinen eine Gesamtauflage von 4,5 Millionen Exemplaren erreicht und wurde weltweit in 27 Sprachen übersetzt. Im März 2014 erscheint sein neuer Thriller Breaking News.Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 1320
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-03704-3
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 221/150/55 mm
Gewicht 1270
Verkaufsrang 56.740
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Buchhändler-Empfehlungen

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Dunja Reiling, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Die Welt im Jahr 2025, der nächste Wettlauf zum Mond, Helium-3, eine Energiequelle,die alle Sorgen der Menschheit beenden könnte, Konkurrenzkämpfe der Supermächte und Privatkonzerne - wer sich auf all das einlassen möchte, hat mit LIMIT sein Buch gefunden.

Ein brilliant recherchierter Science-Fiction-Thriller.
Das Warten hat sich
Die Welt im Jahr 2025, der nächste Wettlauf zum Mond, Helium-3, eine Energiequelle,die alle Sorgen der Menschheit beenden könnte, Konkurrenzkämpfe der Supermächte und Privatkonzerne - wer sich auf all das einlassen möchte, hat mit LIMIT sein Buch gefunden.

Ein brilliant recherchierter Science-Fiction-Thriller.
Das Warten hat sich gelohnt.
Übrigens startet Schätzing im Februar 2010 seine Deutschland-Tour
LIMIT live.
Wer die Möglichkeit hat - unbedingt hingehen.
Die Lesungen von Frank Schätzing sind ein Highlight.

„Ein Buch mit Nebenwirkungen“

Hendrikje Adriani, Thalia-Buchhandlung Berlin, Eastgate

Lieber Frank Schätzing, Sie sind schuld! Seit ich begonnen hatte, "Limit" zu lesen, habe ich meine sozialen Kontakte extrem vernachlässigt, weil ich immer schnell nachhause wollte - ich musste ja wissen, ob Owen Jericho und Yoyo endlich die Drahtzieher der Verschwörung gefunden haben. Ich bin auch kaum noch Rad gefahren,weil ich die Lieber Frank Schätzing, Sie sind schuld! Seit ich begonnen hatte, "Limit" zu lesen, habe ich meine sozialen Kontakte extrem vernachlässigt, weil ich immer schnell nachhause wollte - ich musste ja wissen, ob Owen Jericho und Yoyo endlich die Drahtzieher der Verschwörung gefunden haben. Ich bin auch kaum noch Rad gefahren,weil ich die Zeit in der Straßenbahn zum lesen brauchte - schließlich konnte ich kaum erwarten, zu erfahren wie es auf dem Mond weitergeht. Und wenn ich morgens nicht aus dem Bett kam, lag das daran, dass ich mal wieder bis spät in der Nacht weiterlesen musste. "Limit" ist wirklich ein tolles Buch, das einen sofort fesselt. Es spielt abwechselnd auf dem Mond und auf der Erde. Sowohl die geschilderten technischen Details sind beeindruckend, als auch die raffinierte Story an sich: selbst kurz vor Schluss gibt es noch Überraschungen. Was soll ich sagen - nachdem ich den 1300-Seiten-Wälzer nun zuende gelesen habe, fehlt mir richtig was. Herr Schätzing, schreiben sie bloß weiter!

„„Planet Earth is blue and there's nothing I can do““

Verena Hoffmeister, Thalia-Buchhandlung Worms

Ein visionärer Thriller, der nicht nur Spannung und reichlich Action bietet, sondern auch sprachlich beeindrucken kann. Schätzing hat wie immer hervorragend recherchiert und schafft es in diesem komplexen Werk über die Zukunft der Raumfahrt, Wirtschaft und Weltpolitik auch immer wieder Anspielungen auf bekannte Sciencefiction-Klassiker Ein visionärer Thriller, der nicht nur Spannung und reichlich Action bietet, sondern auch sprachlich beeindrucken kann. Schätzing hat wie immer hervorragend recherchiert und schafft es in diesem komplexen Werk über die Zukunft der Raumfahrt, Wirtschaft und Weltpolitik auch immer wieder Anspielungen auf bekannte Sciencefiction-Klassiker einzubauen.
Wer zu Beginn ein wenig Durchhaltevermögen beweist, wird definitiv mit einer faszinierenden Geschichte belohnt, die bis zum Schluss für Schlafentzug sorgt...

„Der Weltraum...unendliche Spannung“

Philipp Schlosser, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ich muss gestehen dass ich sehr skeptisch war ob Schätzing nach seinem "Schwarm" noch einmal so ein Glanzstück gelingen würde. Aber er hat es geschafft. Irgendwie schreibt er so dass seine Begeisterung für Technik, und seine Vision der Zukunft einen nicht mehr loslässt. Ein sehr spannender Roman, bei dem es auch nicht schlimm ist, dass Ich muss gestehen dass ich sehr skeptisch war ob Schätzing nach seinem "Schwarm" noch einmal so ein Glanzstück gelingen würde. Aber er hat es geschafft. Irgendwie schreibt er so dass seine Begeisterung für Technik, und seine Vision der Zukunft einen nicht mehr loslässt. Ein sehr spannender Roman, bei dem es auch nicht schlimm ist, dass manchmal etwas genauer ins Detail gegangen wird. Man ist immer wie gefesselt und kann nicht mehr aufhören, auch wenn die Arme bei dem Gewicht des Buches schwer werden. Trauen sie sich ihn zu lesen, er wird sie nicht entäuschen.

„Eher Science FACTion“

Simon Marshall, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Wenn man einfach alles andere außen vor lässt, dann ist „Limit“ schlicht und ergreifend ein richtig guter Thriller. Aber natürlich greift ein solches Urteil viel zu kurz. Dafür ist auch alles, was Frank Schätzing drum herum konstruiert hat viel zu beeindruckend. „Limit“ spielt in der nahen Zukunft und entwirft dabei ein Bild von der Wenn man einfach alles andere außen vor lässt, dann ist „Limit“ schlicht und ergreifend ein richtig guter Thriller. Aber natürlich greift ein solches Urteil viel zu kurz. Dafür ist auch alles, was Frank Schätzing drum herum konstruiert hat viel zu beeindruckend. „Limit“ spielt in der nahen Zukunft und entwirft dabei ein Bild von der Zukunft, das gleichzeitig kaum vorstellbar und doch (erschreckend) realistisch erscheint. Das geopolitische Bild, als auch die wirtschaftlichen Entwicklung, die Schätzing entwirft, sind von großer Überzeugungskraft und offenbaren eine umfangreiche Recherche. Man muss diesem Buch ein paar hundert Seiten geben, da der Autor einige Zeit benötigt, um uns Leser in die Zukunft zu entführen. Diese Seiten sind zwar weniger spannend, dafür aber umso faszinierender, da Schätzing hier seine Zukunft schafft. Mich hat Frank Schätzing sehr zum Nachdenken angeregt. Ich finde seine Vision überzeugend und gelungen. Und schlussendlich ist es einfach ein sehr spannendes Buch.

„Spannend“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

„Der Schwarm“ war toll – wie würde der neue Roman von Schätzing sein? Meiner Meinung ist der Thriller in bester Gesellschaft mit Romanen von Michael Crichton, der wie Schätzing mögliche gesellschaftliche und technologische Entwicklungen so handfest wie möglich recherchiert und untermauert hat. Grob gesagt, geht es in „Limit“ um die „Der Schwarm“ war toll – wie würde der neue Roman von Schätzing sein? Meiner Meinung ist der Thriller in bester Gesellschaft mit Romanen von Michael Crichton, der wie Schätzing mögliche gesellschaftliche und technologische Entwicklungen so handfest wie möglich recherchiert und untermauert hat. Grob gesagt, geht es in „Limit“ um die Nutzung der Bodenschätze des Mondes als alternative und viel effektivere Energiequelle als Gas und Öl. Auf der einen Seite der Geschichte der erfolgreiche Unternehmer Julian Orley, der mögliche Geldgeber für seinen Weltraumfahrstuhl auf den Mond einlädt und auf der anderen Seite ein Cyberdetektiv, der in China bei einem Auftrag zufällig auf eine Verschwörung stösst, mit dem Ziel eine Atombombe auf dem Mond explodieren zu lassen. Beide Handlungsstränge beginnen immer schneller aufeinander zuzulaufen, bis man am Ende der Auflösung fasst atemlos entgegenfiebert. Allerdings, auch wenn Daten und Fakten sehr gut von Schätzing recherchiert und aufbereitet wurden (z.B. wie entwickelt sich China, was passiert mit dem Öl in Entwicklungsländern etc), war es mir doch manchmal etwas zu viel des Guten. Besonders spannend war für mich besonders der Teil der Geschichte, der in China spielt! Dieses Buch ist etwas für Leser, die sich für viel Hintergrundinfos interessieren und es richtig spannend mögen... im Notfall die Datensammlungen überspringen; das tut der Spannung keinen Abbruch!

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Ein extrem spannender Trip in unsere mögliche Zukunft. Was haben ein Energieprobleme lösendes Element und eine untergetauchte Dissidentin miteinander zu tun? Fesselnd bis zum Ende Ein extrem spannender Trip in unsere mögliche Zukunft. Was haben ein Energieprobleme lösendes Element und eine untergetauchte Dissidentin miteinander zu tun? Fesselnd bis zum Ende

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Rasanter und unglaublich spannender Thriller. Action pur. Rasanter und unglaublich spannender Thriller. Action pur.

Marlies Steiner, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Mein Lieblingsbuch von Frank Schätzing. Zukunftsroman auf dem Mond. Toller Schmöker für Sci-Fi-Begeisterte Mein Lieblingsbuch von Frank Schätzing. Zukunftsroman auf dem Mond. Toller Schmöker für Sci-Fi-Begeisterte

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bonn

Den Mond bewohnbar machen, Intrigen auf der Erde aufdecken und nervenaufreibende Detektivarbeit. Alles vereint in diesem Thriller. Für Fans spannender und komplexer Geschichten. Den Mond bewohnbar machen, Intrigen auf der Erde aufdecken und nervenaufreibende Detektivarbeit. Alles vereint in diesem Thriller. Für Fans spannender und komplexer Geschichten.

Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Ein super Science-Fiction-Thriller in naher Zukunft auf der Erde. Politische Krisen und Intrigen schüren die packende Spannung und ein cooler Held schlägt sich tapfer hindurch. Ein super Science-Fiction-Thriller in naher Zukunft auf der Erde. Politische Krisen und Intrigen schüren die packende Spannung und ein cooler Held schlägt sich tapfer hindurch.

Wem gehört der Mond? Und die Ressourcen darauf? Megaspannend. Wem gehört der Mond? Und die Ressourcen darauf? Megaspannend.

„An seine Grenzen gehen“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Wer bis an sein Limit geht, kann alles erreichen. Doch wer sein Limit überschreitet, kann ganz schnell eine Bruchlandung erleiden. In Frank Schätzings LIMIT findet nicht nur auf der Erde, sondern sogar auf dem Mond eine Bruchlandung statt.

Mit diesem gewaltigen Opus zieht der Autor nicht nur den gewöhnlichen Krimiliebhaber in seinen
Wer bis an sein Limit geht, kann alles erreichen. Doch wer sein Limit überschreitet, kann ganz schnell eine Bruchlandung erleiden. In Frank Schätzings LIMIT findet nicht nur auf der Erde, sondern sogar auf dem Mond eine Bruchlandung statt.

Mit diesem gewaltigen Opus zieht der Autor nicht nur den gewöhnlichen Krimiliebhaber in seinen Bann. Denn er verbindet beliebte Thrillerelemte mit Science Fiction – und der Mörtel hierbei ist Realismus. Mit seinen extrem detaillierten Beschreibungen erschafft Schätzing ein Bild seiner Fiktion, als würde er es persönlich direkt in die Netzhaut des Lesers malen, und bleibt dabei weiterhin auf dem Boden der Tatsachen. Er verliert sich nicht in Raumschiffen mit Warp-Antrieb oder Lichtschwerten, sondern baut sich eine Welt aus fundierter Technologie auf. Durch Verfolgunsjagten auf Airbikes, Ressourcenabbau auf dem Mond, Spione, Söldner und neurotische Auftragskiller hält er den Leser trotz ausschweifender Rückblicke in die Vergangheit – oder auch in die vergangene Zukunft – dennoch auf Trab.

Die Gestaltung seiner Charaktere gewährt dem Leser, sich seine Sympathien selbst auszusuchen und aus der Vielzahl von Protagonisten und Nebenfiguren seinen Held, seinen mürrischen Konzernmagnat oder sein naives, dummes Model als Liebling zu wählen. Dennoch verirrt man sich nicht in diesem riesigen Geflecht aus Personen, was man einem regelmäßigen Szenenwechsel zu verdanken hat (auch wenn für mein Sci-Fi-Herz meiner Meinung nach der Mond etwas zu knapp gekommen ist).

In der Tat eines der Besten Bücher, die ich gelesen habe. Eine absolute Kaufempfehlung!

„Kein frohes neues Jahr“

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Über den Jahreswechsel sind die reichsten Männer der Welt im exclusiven Jefferson-Club in Montana versammelt, als bei der Silvesterparty schwer bewaffnete und vermummte Gestalten den Club stürmen und die Firmenbosse als Geiseln nehmen. Der Sicherheitschef Mickey Hennesy kann schwer verwundet entkommen und versucht die Gefangenen zu Über den Jahreswechsel sind die reichsten Männer der Welt im exclusiven Jefferson-Club in Montana versammelt, als bei der Silvesterparty schwer bewaffnete und vermummte Gestalten den Club stürmen und die Firmenbosse als Geiseln nehmen. Der Sicherheitschef Mickey Hennesy kann schwer verwundet entkommen und versucht die Gefangenen zu befreien. Seine 14jährigen Drillinge nehmen indessen in der Lodge den Kampf gegen die Eindringlinge auf.
Wieder super spannend von der ersten Seite an.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein detaillierter Science-Fiction-Thriller mit interessanter Grundidee. Zwar etwas zäh zu Anfang, das Durchhalten lohnt sich aber, denn schon bald nimmt Schätzing Fahrt auf. Ein detaillierter Science-Fiction-Thriller mit interessanter Grundidee. Zwar etwas zäh zu Anfang, das Durchhalten lohnt sich aber, denn schon bald nimmt Schätzing Fahrt auf.

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Etwas langatmig, aber die SF Fantasien sind atemberaubend und doch denkbar. Qualitativ nicht wirklich mit dem "Schwarm" gleichzusetzen. Etwas langatmig, aber die SF Fantasien sind atemberaubend und doch denkbar. Qualitativ nicht wirklich mit dem "Schwarm" gleichzusetzen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Sehr gute Idee, faszinierendes Thema. Leider verliert Schätzung sich in Details. Sehr gute Idee, faszinierendes Thema. Leider verliert Schätzung sich in Details.

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Teilweise deutlich zu lang geraten. Was man Frank Schätzing beim Schwarm noch verziehen hat, aber bei Limit Ausdauer beim Lesen erfordert. Teilweise deutlich zu lang geraten. Was man Frank Schätzing beim Schwarm noch verziehen hat, aber bei Limit Ausdauer beim Lesen erfordert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Och, nein! Hier stecken einfach zu viele Ideen drin. Irgendwie macht es keinen Spaß. Och, nein! Hier stecken einfach zu viele Ideen drin. Irgendwie macht es keinen Spaß.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
19
5
3
2
3

Schätzing besticht wieder durch die gekonnte Verflechtung von Fiction und Science
von Silke Schröder aus Hannover am 08.10.2009

Natürlich lag die Latte für den neuen Schätzing nach „Der Schwarm“ sehr hoch. Doch „Limit“ meistert die Herausforderung souverän und geht nicht nur spannungsmäßig erneut ans Limit: Ohne aus dem Tritt zu geraten, schlägt uns Schätzings neuer Wissenschaftsthriller über satte 1320 Seiten in den Bann – übrigens keine ganz... Natürlich lag die Latte für den neuen Schätzing nach „Der Schwarm“ sehr hoch. Doch „Limit“ meistert die Herausforderung souverän und geht nicht nur spannungsmäßig erneut ans Limit: Ohne aus dem Tritt zu geraten, schlägt uns Schätzings neuer Wissenschaftsthriller über satte 1320 Seiten in den Bann – übrigens keine ganz leichte Aufgabe, wenn man dabei der irdischen Schwerkraft trotzen muss. Wie die kultigen Science Fiction –Schinken aus den 1970er Jahren fängt die Geschichte ganz behutsam an. Schätzing führt seine Figuren sehr sorgfältig ein und entwickelt daraus eine Story, die bald immer rasantere Fahrt aufnimmt. Und er entführt uns in eine Zukunft, die durchaus nicht undenkbar scheint. Der Abbau von Rohstoffen auf dem Mond und ein Weltraumfahrstuhl, der an einem ultralangen Seil in den Orbit klettert, sind bereits heute diskutierte Ideen. Erneut besticht Schätzing dabei durch die gekonnte Verflechtung von Fiction und Science, von Wissenschaft und Thriller. Passagen, die wissenschaftliche Thesen und Zusammenhänge erklären, wechseln sich ab mit Actionszenen, die quer über den Kontinent führen und so manchen Actionfilm blass aussehen lassen. Schon die Liste der Danksagungen zeigt, wie ernsthaft sich Schätzing mit den Themen seines neuen Romans beschäftigt hat. „Limit“ ist ganz anders als “Der Schwarm“ – aber genauso gut. Und: Auf dem Mond wiegt der Wälzer ja bald nur noch ein Sechstel

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2 0
Kein Vergleich zu "Der Schwarm"
von Anne aus Niederwerth am 26.12.2009

Nach dem Erfolgsroman Der Schwarm mussten wir lange warten bis Limit erschien. Mit 1300 Seiten steht es optisch Der Schwarm in nichts nach. Jedoch kann Limit nicht direkt ab der ersten Seite fesseln. Insgesamt hat man das Gefühl das alles etwas zu sehr umschrieben ist. Die Spannung baut sich jedoch ab der... Nach dem Erfolgsroman Der Schwarm mussten wir lange warten bis Limit erschien. Mit 1300 Seiten steht es optisch Der Schwarm in nichts nach. Jedoch kann Limit nicht direkt ab der ersten Seite fesseln. Insgesamt hat man das Gefühl das alles etwas zu sehr umschrieben ist. Die Spannung baut sich jedoch ab der Mitte des Buches so sehr an, dass es sich lohnt durchzuhalten.

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2 0
Ein Mega Erlebnis
von Claui aus Oberfranken am 21.10.2009

Die bisherigen Bücher von Schätzing sind einfach ein Leseerlebnis. Aber dieses (wenn auch mit 1300 Seiten sehr umfangreich) ist einfach unübertreffbar.

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3 2
Energieprobleme gelöst?
von Ulrich Harthun aus Chemnitz, Sachsenallee am 10.10.2009

Alle wollen zum Mond. Seit 2004 der ehemalige US-Präsident Bush das Mondprogramm der NASA in den Vordergrund stellte ist es für alle klar: der Mond ist für uns die Chance für den Abbau von seltenen Bodenschätzen in unserem Sonnensystem. Eine Mondbasis als Sprungbrett zum Mars ist ein weiteres Ziel.... Alle wollen zum Mond. Seit 2004 der ehemalige US-Präsident Bush das Mondprogramm der NASA in den Vordergrund stellte ist es für alle klar: der Mond ist für uns die Chance für den Abbau von seltenen Bodenschätzen in unserem Sonnensystem. Eine Mondbasis als Sprungbrett zum Mars ist ein weiteres Ziel. Was passiert wenn man private Firmen an der Finanzierung dieses Projektes beteiligt? Gibt es noch mehr auf dem Mond zu entdecken. Ein genialer, fast wissenschaftlicher, Thriller vom Erfolgsautor Frank Schätzing. "Nächster Halt Mond!!!"

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1 0
Gut geschrieben, aber recht langwierig
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2011

Grundsätzlich ist die Story gut, allerdings recht lanwierig und zu viele unterschiedliche Handlungsstränge. Lange Zeit nicht klar, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen. Man braucht durchaus Durchhaltevermögen.

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1 0
Frechheit
von Michael Weckener aus Leipzig am 13.01.2011

Der Plot ist nicht so schlecht und hätte sicher gut auf 300 Seiten gepasst. Leider sind es 1300 geworden. Die restlichen 1000 Seiten sind eine kleine Strafe für alle die nicht bemerkt haben, dass der Autor nach einigen Erfolgen die Bodenhaftung verloren hat. So gesehen ist es nur konsequent,... Der Plot ist nicht so schlecht und hätte sicher gut auf 300 Seiten gepasst. Leider sind es 1300 geworden. Die restlichen 1000 Seiten sind eine kleine Strafe für alle die nicht bemerkt haben, dass der Autor nach einigen Erfolgen die Bodenhaftung verloren hat. So gesehen ist es nur konsequent, dass ein wesentlicher Teil der Story auf dem Mond spielt.

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1 0
getretener Quark
von Rumpelstilzchen aus Berlin am 23.03.2010

Gut für den Autor, schlecht für Leser oder Hörer: mit diesem Schinken hat sich der Verfasser des "Schwarm" allmählich literarisch und kommerziell auf das Niveau von Bestsellerschreiberlingen wie Dan Brown hinunter- bzw. hinaufgeschrieben. Wer hier einen spannenden Science-fiction-Thriller erwartet, dem wird ein langweiliger Klatschroman beschert, dessen Wortschatz und Formulierungskunst... Gut für den Autor, schlecht für Leser oder Hörer: mit diesem Schinken hat sich der Verfasser des "Schwarm" allmählich literarisch und kommerziell auf das Niveau von Bestsellerschreiberlingen wie Dan Brown hinunter- bzw. hinaufgeschrieben. Wer hier einen spannenden Science-fiction-Thriller erwartet, dem wird ein langweiliger Klatschroman beschert, dessen Wortschatz und Formulierungskunst einfach nicht für ein Buch solchen Umfangs ausreicht, vorhersehbar und klischeebeladen wie eine amerikanische Seifenoper. Wer aber schon mal Geld dafür ausgegeben hat: dieses Buch ist dennoch als Briefbeschwerer oder Bremsklotz gut zu gebrauchen.

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1 0
Quantität ist nicht immer gleich Qualität
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 03.01.2010

Die ersten Bücher waren lesenswert. "Limit" ist tatsächlich das Limit. Seit 8 Wochen quäle ich mich durch diesen Schwachsinn und bin erst bei Seite 480. Ohne die sinnlosen Verfolgungsjagden in China und dem Quatsch auf dem Mond ( ich bin erst bei S. 480 )wäre das Buch lesenswerter und... Die ersten Bücher waren lesenswert. "Limit" ist tatsächlich das Limit. Seit 8 Wochen quäle ich mich durch diesen Schwachsinn und bin erst bei Seite 480. Ohne die sinnlosen Verfolgungsjagden in China und dem Quatsch auf dem Mond ( ich bin erst bei S. 480 )wäre das Buch lesenswerter und vielleicht auch interessanter. Beim nächsten "Schätzing" bin ich vorsichtiger, ehe ich Geld sinnlos zum Fenster hinaus werfe.

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2 1
Wow!
von einer Kundin/einem Kunden aus LOS - Brandenburg am 13.01.2011

Dieser 1320 Seiten dicke Wälzer lohnt sich zu lesen! Diese eine mögliche Version in nicht allzu ferner Zukunft hat einiges zu bieten. Das Thema ist allein deswegen schon interessant, weil es uns alle betrifft. Es geht um erneuerbare Energien und dessen Beförderung und Verwendung. Denn irgendwann sind die auf... Dieser 1320 Seiten dicke Wälzer lohnt sich zu lesen! Diese eine mögliche Version in nicht allzu ferner Zukunft hat einiges zu bieten. Das Thema ist allein deswegen schon interessant, weil es uns alle betrifft. Es geht um erneuerbare Energien und dessen Beförderung und Verwendung. Denn irgendwann sind die auf der Erde befindlichen erschöpft. Hier handelt es sich Helium-3 Abbau auf dem Mond und den Transport zur Erde, der auch einige Risiken enthält. Den hiesigen Energiekonzernen geht bei dem Gedanken an wirtschaftspolitischen Verlusten natürlich der A... auf Grundeis. Einige von denen entwickeln kriminelle Energien und wollen das ganze abenteuerliche zukunftsweisende Vorhaben gezielt sabotieren. Kaum fängt die Chinesin Yoyo eine Nachricht ab die nicht für die Öffentlichkeit gedacht ist, befindet sie sich auch schon auf der Flucht und kann nicht mal Schlüsse aus dem vorgefundenen Lückentext ziehen. An ihrer Seite der britische Detektiv Owen Jericho, der von ihrem Onkel engagiert wurde, weil Yoyo verschwunden war und er sich sorgte. Der Weg von den dreien führt von China, über Berlin nach London. Im Schlepptau ein Auftragskiller der bei jedem Aufeinandertreffen eine Schneise der Verwüstung hinterlässt... Währenddessen befindet sich auf dem Mond eine tickende Zeitbombe und die Menschen dort haben keine Ahnung.

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das Jahr 2025 als wäre es heute
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 31.12.2010

habe mich immer wieder gefragt: soll ich mir die Zeit nehmen, eine Rezension zu schreiben? ja, dieses Buch verdient sie: gut recherchiert, spannend wie im Schwarm aber noch vielfältiger, phantasiereich und kosmopolit - bei über 1300 Seiten könnte man denken "zu lang", aber wie oft ärgert sich der Leser,... habe mich immer wieder gefragt: soll ich mir die Zeit nehmen, eine Rezension zu schreiben? ja, dieses Buch verdient sie: gut recherchiert, spannend wie im Schwarm aber noch vielfältiger, phantasiereich und kosmopolit - bei über 1300 Seiten könnte man denken "zu lang", aber wie oft ärgert sich der Leser, wenn ein gutes Buch nach 400-500 Seiten endet? das Lesen gestaltet sich einfach wie einen Film zu sehen - absolut empfehlenswert

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Hammer Schätzing!!!
von DimX aus Germersheim am 30.08.2010

Nachdem ich Limit gesehen hatte und vorher noch nie etwas von Schätzing gelesen hatte, habe ich mich von den positiven Bewertungen und der Kurzbeschreibung verleiten lassen dieses Buch zu kaufen. Und ich muss sagen, das Buch war jeden Cent wert, habe lange nicht mehr so eine spannende Story gelesen.... Nachdem ich Limit gesehen hatte und vorher noch nie etwas von Schätzing gelesen hatte, habe ich mich von den positiven Bewertungen und der Kurzbeschreibung verleiten lassen dieses Buch zu kaufen. Und ich muss sagen, das Buch war jeden Cent wert, habe lange nicht mehr so eine spannende Story gelesen. Kann Limit also nur bestens empfehlen;)

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a masterpiece
von dola am 18.02.2010

Ich weiss, viele Leute hier hatten nicht das Durchhaltevermögen und das Interesse an der neuen Welt die Frank Schätzing hier geschaffen hat. 1300 Seiten sind viel, klar kann nicht von Anfang an volle Spannung herrschen, aber schon nur die Welt in der Zukunft hat mich zu tiefst in ihren Bann... Ich weiss, viele Leute hier hatten nicht das Durchhaltevermögen und das Interesse an der neuen Welt die Frank Schätzing hier geschaffen hat. 1300 Seiten sind viel, klar kann nicht von Anfang an volle Spannung herrschen, aber schon nur die Welt in der Zukunft hat mich zu tiefst in ihren Bann gezogen und mein Interesse geweckt. Nicht selten war ich im Internet um Fakten aus dem Buch zu überprüfen, zu vertiefen und mich über technische Machbarkeiten zu informieren. Das Buch beansprucht einen grossen Zeitaufwand und es ist tatäschlich nicht immer Einfach die einzelnen Personen wiederzuerkennen. Trotzdem ist es Schätzing unabstreitbar gelungen, ein komplexes, realistisches und spannendes Szenario mit allerlei Hintergrundwissen und verschiedensten Themen zu schaffen, das ich so noch in keinem anderen Buch gelesen habe. Wohl das beste Buch das ich bisher gelesen habe und einfach "a real masterpiece"! Besser als jeder Dan Brown und vermag mit "Der Schwarm" super mithalten. An die die vor Seite 300 aufgehört haben, es lohnt sich, das Buch wieder in die Finger zu nehmen und den Rest zu lesen.

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Wahnsinns-Buch
von redfox_ms am 20.01.2010

Dieses Buch hat mich vor eine Herausforderung gestellt. 1304 Seiten dünnes Papier eng bedruckt. Man hat am Anfang beim Lesen den Eindruck, nicht vorwärts zu kommen, obwohl man lange, manchmal Stundenlang gelesen hat. Nicht, das es langweilig wäre. Die Geschichte ist total spannend und wenn man sich erst mal... Dieses Buch hat mich vor eine Herausforderung gestellt. 1304 Seiten dünnes Papier eng bedruckt. Man hat am Anfang beim Lesen den Eindruck, nicht vorwärts zu kommen, obwohl man lange, manchmal Stundenlang gelesen hat. Nicht, das es langweilig wäre. Die Geschichte ist total spannend und wenn man sich erst mal mit den vielen Charakteren zurechtgefunden hat, ist man gefesselt, aber man hat nicht das Gefühl, dass das Buch irgendwann ein Ende hat, das man erreichen kann. Dieses Gefühl ändert sich schlagartig ab etwa Seite 400. Ab da verfliegen die Seiten nur so. Tolle Story: Lösung des Energieproblems der Erde durch den Abbau von Helium 3 auf dem Mond. Eine Truppe VIPs –zukünftiger Investoren, die zu einer Urlaubswoche auf dem Mond aufbrechen. Die gleichzeitige Suche nach einer vermissten chinesischen Dissidentin, die sich als viel größere Jagd entpuppt und von China, nach Deutschland bis auf den Mond führt und unerwartete Wendungen, die dem ganzen die Würze geben. Manchmal hat das Buch ein paar Längen, wenn die Entwicklung der Technik, eines Landes oder der Raumfahrt beschrieben werden, aber diese Längen stören nicht. In der Hörbuchversion sind diese wohl herausgekürzt – eine Alternative für alle, die sich nicht an dieses 1304 seitige Buch herantrauen. Kleiner Tipp am Rande: Zur Entlastung meiner Hände und Arme habe ich mir im Zuge des Lesens von Limit die Leselotte gegönnt. Bei solchen dicken schweren Büchern ein absolutes Muss…

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Wie von Schätzing gewohnt, sehr spannend und
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2010

man erfährt eine Menge über den Mond. Trotz der 1300 Seiten kommt keine Langeweile auf. Ein echter Schätzing in der Tradition vom "Schwarm". Uneingeschränkt empfehlenswert!

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Grandios...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 30.12.2009

Einfach nur unglaublich genial ... Schätzing übertrifft sich mal wieder selbst. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass der Spannungsbogen über 1300 Seiten aufrecht erhalten werden könnte. Doch es war so, man traut sich gar nicht das Buch wegzulegen. Mehr davon!!!

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Wer Schätzing mag ... kommt auf seine Kosten
von P.B. aus Sauerland am 13.04.2016

Mit Limit legt Schätzing erneut ein "Mammutwerk" vor. Wie gewohnt sehr detailliert und präzise recherchiert. Wer den ausgedehnten Schreibstiel mag, gepaart mit einer tollen Zukunftsstory, ist hier richtig. Wer es lieber kurz, knackig und rasant möchte, sollte lieber zu einem anderen "Werk" greifen.

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Umfangreich
von Andreas Wetekam aus Münster (Poertgen-Herder) am 13.01.2010

Eine tolle Story-Idee, vielschichtige Charaktere, ungewöhnliche und interessante Handlungsorte, also alles was ein gutes Buch braucht. Und es ist absolut ein gutes Buch, nur in meinen Augen hätte es locker 300 Seiten kürzer sein sollen, es gibt zwar keine langen Passagen die man en bloc herausnehmen kann, aber es... Eine tolle Story-Idee, vielschichtige Charaktere, ungewöhnliche und interessante Handlungsorte, also alles was ein gutes Buch braucht. Und es ist absolut ein gutes Buch, nur in meinen Augen hätte es locker 300 Seiten kürzer sein sollen, es gibt zwar keine langen Passagen die man en bloc herausnehmen kann, aber es gibt immer wieder Handlungsabschnitte, die deutlich schneller und kürzer behandelt hätten werden können. Limit weiß den Leser sehr wohl zu fesseln und das kann auf Dauer, ob des spürbaren Gewichts des Buches, zu schmerzenden Handgelenken führen, zudem hat der Roman ein gelungenes Ende, und dennoch wäre die eine oder andere Selbstreflexion der Charaktere weniger, mehr gewesen. Limit ist weit weniger Science-fiction als gedacht und sollte jeden Leser von gelungener Spannungsliteratur ansprechen und unterhalten.

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Aufgegeben
von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 30.05.2010

Diese Entscheidung ist mir wirklich schwer gefallen, aber ich habe es nun doch getan. Ich habe bei diesem Buch aufgegeben. Hatte ich mich doch nach solch tollen Büchern wie "Der Schwarm" und "Nachrichten aus einem anderen Universum" auf den neuen Wissenschaftsthriller gefreut und ihn gleich vorbestellt. Als ich das Buch... Diese Entscheidung ist mir wirklich schwer gefallen, aber ich habe es nun doch getan. Ich habe bei diesem Buch aufgegeben. Hatte ich mich doch nach solch tollen Büchern wie "Der Schwarm" und "Nachrichten aus einem anderen Universum" auf den neuen Wissenschaftsthriller gefreut und ihn gleich vorbestellt. Als ich das Buch dann in Händen hielt, freute ich mich riesig und begann sofort zu lesen. Und es begann absolut vielversprechend. Toll geschrieben und wirklich richtig spannend. Auch wenn es mir schnell so vorkam, dass ich nach der Lektüre des Buches wahrscheinlich ein Diplom in Astrophysik hätte machen können. Ich las und las, doch dann kam immer mehr diese Geschichte um die komische Yoyo aus China und den Webdetective Owen Jericho ins Spiel und ich dachte: "Na gut, das wird später schon irgendeinen Sinn ergeben und die beiden Geschichten werden sich zusammen führen". Doch ich las weiter und weiter und es kam immer mehr China und immer weniger Mond in diesem Buch vor und langsam fühlte ich mich ein wenig verar... Auch im China des Jahres 2025 ist alles toll beschrieben und die Science Fiction ist genial, aber ich hatte einfach etwas vollkommen anderes erwartet. Und so habe ich nun, nach fast 800 Seiten, schweren Herzens beschlossen, das Buch aufzugeben, da ich bisher vielleicht 200 Seiten dabei hatte, die auf dem Mond und der (wie ich dachte, eigentlichen Geschichte) spielten, und der Rest in China, was ich absolut langweilig finde. Habe ehrlich gesagt keine Lust mehr auf das Buch und zwischenzeitlich schon 2 andere gelesen. Ich weiß selbst nicht, ob es nun daran liegt, dass man für die Lektüre des Buches einfach 2 Wochen Urlaub braucht, in denen man dann in Ruhe 300 Seiten am Tag lesen kann, in denen man dann in die Geschichte hinein findet oder ob es für mich einfach doch nicht das richtige war. Jedenfalls widme ich meine Zeit lieber Büchern, die mir eine Auszeit vom anstrengenden Alltag geben und nicht noch zusätzlich Kräfte zehren. Wirklich schade um die viele viele Arbeit von Herrn Schätzing...

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Zu lang!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2010

Das Buch hatte ich wegen der guten Bewertung gekauft. Ich wollte zuerst nur ein Punkt geben, aber die Geschichte war nicht schlecht. Trotzdem muss man daraus 1200 Seiten machen??? Man hätte es definitiv kürzer machen können. Man muss jedoch dem Autor lassen, dass er lange recherchiert hat und sich Gedanken über... Das Buch hatte ich wegen der guten Bewertung gekauft. Ich wollte zuerst nur ein Punkt geben, aber die Geschichte war nicht schlecht. Trotzdem muss man daraus 1200 Seiten machen??? Man hätte es definitiv kürzer machen können. Man muss jedoch dem Autor lassen, dass er lange recherchiert hat und sich Gedanken über unsere Zukunft gemacht hat.

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Sehr, sehr lang
von Thorsten Schulze aus Bremen am 15.02.2010

Man braucht sehr viel Zeit für dieses Buch, und noch mehr Durchhaltevermögen. Ich gestehe, ich habe nicht durchgehalten, denn die Geschichte hat mich nicht genug gepackt. Ich kann es überhaupt nicht ab, wenn ich andauernd im Namensverzeichnis nachblättern muss, über wen ich gerade was lese. Sorry, der Schwarm war... Man braucht sehr viel Zeit für dieses Buch, und noch mehr Durchhaltevermögen. Ich gestehe, ich habe nicht durchgehalten, denn die Geschichte hat mich nicht genug gepackt. Ich kann es überhaupt nicht ab, wenn ich andauernd im Namensverzeichnis nachblättern muss, über wen ich gerade was lese. Sorry, der Schwarm war gut, Limit war es nicht.

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