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Linksaufsteher

Ein Montagsroman. Originalausgabe

(28)
Schon wieder Montag! Oliver hat richtig schlechte Laune. Als er von Lena angerempelt wird, fetzt es mächtig. Dass er sich dabei auch Hals über Kopf verliebt hat, merkt er erst, als es zu spät ist. Aber Oliver kämpft. Und das nicht alleine: Sein Freund Anton berät ihn in Liebesdingen. Der ist erst 7 Jahre alt – und bringt Oliver auf die irrwitzigsten Ideen. Wenn er sich nur montags besser unter Kontrolle hätte ...
Portrait
Matthias Sachau ist einer der erfolgreichsten deutschen Comedy-Schriftsteller. Er lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 15.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28319-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/121/28 mm
Gewicht 293
Verkaufsrang 44.238
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Super lustig!“

Stefanie Gabelt, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Dieses Buch ist einfach zum Brüllen komisch! Es ist nicht nur so, dass Matthias Sachau in diesem Buch den aktuellen Internet- und Facebook-Wahn auf die Schüppe nimmt, nein, er hat auch noch eine lustige und abstruse Geschichte voller Wortwitz drum herum geschrieben. Aus diesem Grund empfehle ich dieses Buch allen Leuten, die einmal Dieses Buch ist einfach zum Brüllen komisch! Es ist nicht nur so, dass Matthias Sachau in diesem Buch den aktuellen Internet- und Facebook-Wahn auf die Schüppe nimmt, nein, er hat auch noch eine lustige und abstruse Geschichte voller Wortwitz drum herum geschrieben. Aus diesem Grund empfehle ich dieses Buch allen Leuten, die einmal wieder nette und witzige Unterhaltung suchen und natürlich allen Fans von Tommy Jaud- Romanen, denn diese kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten...

„Sachau, klasse wie immer!“

Christopher Rebmann, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Matthias Sachau ist großartig. Auch mit seinem Werk "Linksaufsteher", hat er mich immer wieder zum Lachen gebracht. Wer einen lustigen Roman sucht, hat hier das Passende gefunden. Matthias Sachau ist großartig. Auch mit seinem Werk "Linksaufsteher", hat er mich immer wieder zum Lachen gebracht. Wer einen lustigen Roman sucht, hat hier das Passende gefunden.

„Montag ist ein Scheißtag - oder doch nicht!“

Alexandra Reeser, Thalia-Buchhandlung Limburg

Oliver hasst Montage, denn dann schläft er immer schlecht und muss auch noch arbeiten. Auch wenn er eigentlich ein sorgenfreies Leben hat, so ist er doch nicht zufrieden. Soll sich das etwa alles ändern, als er an einem Montag mit seiner alten Schulfreundin Lena zusammen stößt?
Witzig, sprachgewandt, das richtige für Jaud-Fans.
Oliver hasst Montage, denn dann schläft er immer schlecht und muss auch noch arbeiten. Auch wenn er eigentlich ein sorgenfreies Leben hat, so ist er doch nicht zufrieden. Soll sich das etwa alles ändern, als er an einem Montag mit seiner alten Schulfreundin Lena zusammen stößt?
Witzig, sprachgewandt, das richtige für Jaud-Fans.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
12
8
5
3
0

Krach läßt´s wieder krachen
von schnegg72 aus Nürnberg am 09.04.2011

Endlich ist die Fortsetzung von „Kaltduscher“ da, in der Krach nun den WG-Zeiten entwachsen ist, aber deswegen nicht weniger chaotisch und unberechenbar. Charaktere Da isser wieder: Oliver Krachowitzer, genannt Krach. Ex-WG-Bewohner aus „Kaltduscher“, natürlich auch von Matthias Sachau. Wie soll man ihn beschreiben? Chaotisch, leicht verschroben und doch irgendwie mitten im... Endlich ist die Fortsetzung von „Kaltduscher“ da, in der Krach nun den WG-Zeiten entwachsen ist, aber deswegen nicht weniger chaotisch und unberechenbar. Charaktere Da isser wieder: Oliver Krachowitzer, genannt Krach. Ex-WG-Bewohner aus „Kaltduscher“, natürlich auch von Matthias Sachau. Wie soll man ihn beschreiben? Chaotisch, leicht verschroben und doch irgendwie mitten im Leben und immer noch auf der Suche nach der Liebe seines Lebens. Gleichzeitig vermiss er seine alten WG-Zeiten, denen er Dank seines Sprecherjobs inzwischen entwachsen ist. Tobi, einer seiner ältesten Freunde und ehemaliger WG-Mitbewohner. Er trifft sich mit Krach jeden Montag in ihrem Stammcafe „Valentin“, wo die beiden – trotz ihres „fortgeschrittenen“ Alters immer „Heiße Öfen“-Quartett spielen. Anton, 7 Jahre alt. Trifft sich jeden Dienstag mit Krach in eben diesem Cafe während er auf seine Mama wartet und gibt ihm kluge Ratschläge für dessen Liebesleben. Lena, von den Techniknerds aus dem „Coffee&Bytes“ als Trulla bezeichnet. Allerdings auch eine alte Bekannte aus Krach´s Schultagen, was er jedoch nicht sofort merkt. ...und Franziska und Kurt und die Leute aus dem „Coffee&Bytes“.... Meine Zusammenfassung Jede Sonntag Nacht hat Krach Alpträume, weil es ihn so sehr vor der kommenden Woche graut, die er als Stimme für diverse Radio-Werbeeinspieler bei Adrian und Elvin einspricht. Und entsprechend ist auch seine Laune Montag morgens. Jeder, der ihm in den Weg läuft wird mit entsprechend deutlichen Worten darauf aufmerksam gemacht. So auch Lena, die ihm erst auf den Fuß steigt und dann aus Überraschung über seinen montäglichen Wutausbruches auch noch ihre schwere Handtasche in den Schritt schwingt. Damit wäre das Thema normalerweise erledigt. Doch sie will ihm nicht aus dem Kopf gehen. Bis ihm klar ist, dass er sich wohl in sie verliebt hat. Doch wie soll er sie in dem Dorf Berlin nur finden? Und dann auch noch von sich überzeugen? Hierbei können natürlich nur Anton und Tobi helfen. Und die halbe Internetwelt. Mein Fazit Sachau ist einfach herrlich. Die Leute in der U-Bahn müssen mich für total durchgeknallt gehalten haben. (Leiser konnte ich einfach nicht lachen als Krach sich eine neue Hose kaufen wollte und sich ausgerechnet Tobi als Berater auserkoren hat. Und nachdem der auch nicht weiter wußte hat sich Tobi die komplette 12b eines Pariser Gymnasiums zu Hilfe geholt. Da hat Krach die Anprobe-Show seines Lebens mitten im Laden hingelegt, mit der er es dann sogar bis zu youtube und facebook geschafft hat.) „Linksaufsteher“ ist einfach amüsant bis äußerst erheiternd von der ersten bis zur letzten Seite. So, wie man Sachau kennt und gewohnt ist. Oder wer schafft es eindrücklicher und humorvoller eine Jagd hinter einem iKoffer-Dieb durch halb Berlin zu beschreiben? Oder Krach´s unbeholfene Versuche Lena wieder zu finden (was logischerweise gelingt) und dann mit ihr in Gespräch und Kontakt zu kommen? Alles in allem kann „Linksaufsteher“ durchaus mit „Kaltduscher“ mithalten. Einfach nur lustig zu lesen. Ich bin mir auch immer nicht so ganz sicher, wie viel Sachau in Krach steckt...

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Vorsicht! Laute Lachkrämpfe möglich!
von Wortschätzchen am 09.07.2014

Herrlich! Matthias Sachau hat mich wieder und wieder zum laut Auflachen und zu Kicherkrämpfen gebracht. Gut, dass ich "Linksaufsteher" daheim gelesen habe und nicht in Bus oder Bahn oder Wartezimmer oder ..... "Schief gewickelt" fand ich super gut, "Wir tun es für Geld war dann leider um Klassen schlechter, aber... Herrlich! Matthias Sachau hat mich wieder und wieder zum laut Auflachen und zu Kicherkrämpfen gebracht. Gut, dass ich "Linksaufsteher" daheim gelesen habe und nicht in Bus oder Bahn oder Wartezimmer oder ..... "Schief gewickelt" fand ich super gut, "Wir tun es für Geld war dann leider um Klassen schlechter, aber "Linksaufsteher" macht wieder RICHTIG Spaß! Man muss es einfach lesen, wie gekonnt Sachau facebook, i-pod & Co, schlechte Laune am Montag, das Verhalten Verliebter, Leben in WG's und Scheidungsspielchen überspannt zeichnet und lockerflockig auf die Schippe nimmt. Noch genialer ist, wie er all seine einzelnen Ideen miteinander verknüpft. Es entsteht ein Feuerwerk an Humor - absolut empfehlenswert! Ein Buch (oder e-Book), das man ungern zur Seite legt. Abschließend sei gesagt - wer bei dieser Lektüre nicht wenigstens Lächeln kann, der geht ganz sicher zum Lachen in den Keller ... Wer aber locker drauf ist und auch mal kritisch dem Technik- und Internetwahn gegenübersteht, ohne deshalb gleich noch im Mittelalter zu leben, der hat mit diesem Buch 352 köstliche Seiten!

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Vorsicht! Laute Lachkrämpfe möglich!
von Wortschätzchen am 09.07.2014

Herrlich! Matthias Sachau hat mich wieder und wieder zum laut Auflachen und zu Kicherkrämpfen gebracht. Gut, dass ich "Linksaufsteher" daheim gelesen habe und nicht in Bus oder Bahn oder Wartezimmer oder ..... "Schief gewickelt" fand ich super gut, "Wir tun es für Geld war dann leider um Klassen schlechter, aber... Herrlich! Matthias Sachau hat mich wieder und wieder zum laut Auflachen und zu Kicherkrämpfen gebracht. Gut, dass ich "Linksaufsteher" daheim gelesen habe und nicht in Bus oder Bahn oder Wartezimmer oder ..... "Schief gewickelt" fand ich super gut, "Wir tun es für Geld war dann leider um Klassen schlechter, aber "Linksaufsteher" macht wieder RICHTIG Spaß! Man muss es einfach lesen, wie gekonnt Sachau facebook, i-pod & Co, schlechte Laune am Montag, das Verhalten Verliebter, Leben in WG's und Scheidungsspielchen überspannt zeichnet und lockerflockig auf die Schippe nimmt. Noch genialer ist, wie er all seine einzelnen Ideen miteinander verknüpft. Es entsteht ein Feuerwerk an Humor - absolut empfehlenswert! Ein Buch (oder e-Book), das man ungern zur Seite legt. Abschließend sei gesagt - wer bei dieser Lektüre nicht wenigstens Lächeln kann, der geht ganz sicher zum Lachen in den Keller ... Wer aber locker drauf ist und auch mal kritisch dem Technik- und Internetwahn gegenübersteht, ohne deshalb gleich noch im Mittelalter zu leben, der hat mit diesem Buch 352 köstliche Seiten!

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Linksaufsteher
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 11.04.2012

Auch dieses Buch war ein Geschenk und ich konnte erst mal nichts damit anfangen. Doch dann hat mich das Sachau Fieber gepackt. Linksaufsteher ist eine herrlich lustige Liebeskomödie. Auch Facebook und You Tube kommen hierin nicht zu kurz. Und diese sogenannte Montagslaune, kenne ich auch. Matthias Sachau knüpft mit diesem Roman... Auch dieses Buch war ein Geschenk und ich konnte erst mal nichts damit anfangen. Doch dann hat mich das Sachau Fieber gepackt. Linksaufsteher ist eine herrlich lustige Liebeskomödie. Auch Facebook und You Tube kommen hierin nicht zu kurz. Und diese sogenannte Montagslaune, kenne ich auch. Matthias Sachau knüpft mit diesem Roman an die Erfolge des Vorgaengers Kaltduscher an. Ebenso wie der Vorgaenger keine anspruchsvolle Literatur, aber genau das richtige, um einfach mal abzuschalten.

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Linksaufsteher
von einer Kundin/einem Kunden aus Schelklingen am 19.11.2011

hervorragend geschriebener sehr kurzweiliger und überaus unterhaltsammer "Männerroman" der aber auch durchaus für Frauen geeignet sein dürfte! Genauso unterhaltsam sind auch die Romane "Kaltduscher" und "Schief Gewickelt von atthias Sachau

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Sehr lustig
von Melissa Gahrmann aus Rheine am 30.09.2011

Es geht um Oliver der in den Nächten von Sonntag auf Montag immer besonders schlecht träumt und dann immer Montags besonders schlechte Laune hat.Aber plötzlich verliebt er sich an einem Montag in eine junge Frau. Daher hohlt er sich von seinem Freund Liebestipps der aber erst sieben Jahre alt... Es geht um Oliver der in den Nächten von Sonntag auf Montag immer besonders schlecht träumt und dann immer Montags besonders schlechte Laune hat.Aber plötzlich verliebt er sich an einem Montag in eine junge Frau. Daher hohlt er sich von seinem Freund Liebestipps der aber erst sieben Jahre alt ist. Dieses Buch ist wirklich zum lachen. Sehr schön und spannend geschrieben.

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Hält die Lachmuskeln fit!!
von Verena R. aus Vöcklabruck am 06.09.2011

Schon wieder Montag! Oliver hat richtig schlechte Laune. Als er von Lena angerempelt wird, fetzt es mächtig. Dass er sich dabei auch Hals über Kopf verliebt hat, merkt er erst, als es zu spät ist. Aber Oliver kämpft. Und das nicht alleine: Sein Freund Anton berät ihn in Liebesdingen.... Schon wieder Montag! Oliver hat richtig schlechte Laune. Als er von Lena angerempelt wird, fetzt es mächtig. Dass er sich dabei auch Hals über Kopf verliebt hat, merkt er erst, als es zu spät ist. Aber Oliver kämpft. Und das nicht alleine: Sein Freund Anton berät ihn in Liebesdingen. Der ist erst 7 Jahre alt – und bringt Oliver auf die irrwitzigsten Ideen. Wenn er sich nur montags besser unter Kontrolle hätte ... Ich fand es interessant, eine romantische Komödie aus der Sicht eines Mannes zu lesen - dies kannte ich zuvor noch überhaupt nicht. Zu Beginn habe ich mir dies nicht so wirklich vorstellen können, aber ich muss sagen, dem Autor Matthias Sachau ist dies sehr gut gelungen! Ein weiterer Aspekt, der mir sehr gut gefiel, war, wie technische Neuerungen à la apple, facebook & Co auf den Arm genommen wurde und teils lächerlich gemacht wurde (beispielsweise die Jagd nach dem iKöfferchen quer durch die ganze Stadt :)) ) Wie der Titel meiner Rezension schon sagt, besteht das Buch hauptsächlich aus Witz, (beispielsweise die Ratschläge eines 7-jährigen in Sachen Liebe), aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz - und wie es sich so gehört, gibt es früher oder später für (fast) alle ein Happy-end! Fazit: Wer hochanspruchsvolle Lektüre sucht, der wird dieses Buch aus seinem Bücherregal verbannen. Wer aber ein Hobby-Leser ist, und Literatur zur Unterhaltung und Entspannung sucht - für den ist dieses Buch genau richtig!!

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Der Montagshasser
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 26.04.2011

Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag Alpträume hat und Montagmorgens schlechtgelaunt Leute anpöbelt. Zu diesen gehört auch seine alte... Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag Alpträume hat und Montagmorgens schlechtgelaunt Leute anpöbelt. Zu diesen gehört auch seine alte Schulfreundin Lena, die er als nichtsnutzige Bürotrine betitelt, worauf beide sich ein entsprechendes Wortgefecht liefern. Dumm nur, dass Oliver Lena nicht gleich wiedererkennt und sich zudem auch noch in sie verliebt. Es entsteht eine lustige Geschichte, in der Oliver seiner Angebeteten seine Liebe gestehen will. Zur Seite stehen ihm hierbei sein Kumpel Tobi und sein 7-jähriger Freund Anton, der ihn in Sachen Liebe berät. Gleichzeitig entdeckt Oliver die Welt von Facebook und der Apple-Fangemeinde. Gut gefallen haben mir die Charaktere von Elvin und Adrian, denn auch wenn die beiden etwas extrem dargestellt sind, hatte doch jeder schon mal mit dieser Art von Leuten zu tun. Aus meiner Sicht hätte der Charakter Rüdiger Rodeo etwas weniger Raum einnehmen können. Alles in allem hat mir das Buch richtig gut gefallen, und ich konnte bei einem Buch endlich mal wider richtig laut lachen!!!

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Der Montagshasser
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 19.04.2011

Der Protagonist Oliver Krachowitzer (alias Krach) ist bereits aus „Kaltduscher - Ein Männer-WG Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag... Der Protagonist Oliver Krachowitzer (alias Krach) ist bereits aus „Kaltduscher - Ein Männer-WG Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag Alpträume hat und Montagmorgens schlechtgelaunt Leute anpöbelt. Zu diesen gehört auch seine alte Schulfreundin Lena, die er als nichtsnutzige Bürotrine betitelt, worauf beide sich ein entsprechendes Wortgefecht liefern. Dumm nur, dass Oliver Lena nicht gleich wiedererkennt und sich zudem auch noch in sie verliebt. Es entsteht eine lustige Geschichte, in der Oliver seiner Angebeteten seine Liebe gestehen will. Zur Seite stehen ihm hierbei sein Kumpel Tobi und sein 7-jähriger Freund Anton, der ihn in Sachen Liebe berät. Gleichzeitig entdeckt Oliver die Welt von Facebook und der Apple-Fangemeinde. Gut gefallen haben mir die Charaktere von Elvin und Adrian, denn auch wenn die beiden etwas extrem dargestellt sind, hatte doch jeder schon mal mit dieser Art von Leuten zu tun. Aus meiner Sicht hätte der Charakter Rüdiger Rodeo etwas weniger Raum einnehmen können. Alles in allem hat mir das Buch richtig gut gefallen, und ich konnte bei einem Buch endlich mal wieder richtig laut lachen!!!

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Der Montagshasser
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2011

Der Protagonist Oliver Krachowitzer (alias Krach) ist bereits aus „Kaltduscher - Ein Männer-WG Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag... Der Protagonist Oliver Krachowitzer (alias Krach) ist bereits aus „Kaltduscher - Ein Männer-WG Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag Alpträume hat und Montagmorgens schlechtgelaunt Leute anpöbelt. Zu diesen gehört auch seine alte Schulfreundin Lena, die er als nichtsnutzige Bürotrine betitelt, worauf beide sich ein entsprechendes Wortgefecht liefern. Dumm nur, dass Oliver Lena nicht gleich wiedererkennt und sich zudem auch noch in sie verliebt. Es entsteht eine lustige Geschichte, in der Oliver seiner Angebeteten seine Liebe gestehen will. Zur Seite stehen ihm hierbei sein Kumpel Tobi und sein 7-jähriger Freund Anton, der ihn in Sachen Liebe berät. Gleichzeitig entdeckt Oliver die Welt von Facebook und der Apple-Fangemeinde. Gut gefallen haben mir die Charaktere von Elvin und Adrian, denn auch wenn die beiden etwas extrem dargestellt sind, hatte doch jeder schon mal mit dieser Art von Leuten zu tun. Aus meiner Sicht hätte der Charakter Rüdiger Rodeo etwas weniger Raum einnehmen können. Alles in allem hat mir das Buch richtig gut gefallen, und ich konnte bei einem Buch endlich mal wieder richtig laut lachen!!!

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Lustig 2.0
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 10.04.2011

Meine Meinung: Linksaufsteher ist nicht der erste Roman von Matthias Sachau und doch der erste, den ich gelesen habe. Trotzdem hat es nicht gestört, man kam gut in die Geschichte und war auch nicht mit den Charakteren überfordert. Normalerweise bin ich kein Fan von Romanen der Kategorie „Humor“ – weil sie... Meine Meinung: Linksaufsteher ist nicht der erste Roman von Matthias Sachau und doch der erste, den ich gelesen habe. Trotzdem hat es nicht gestört, man kam gut in die Geschichte und war auch nicht mit den Charakteren überfordert. Normalerweise bin ich kein Fan von Romanen der Kategorie „Humor“ – weil sie oft einfach nicht witzig sind. Doch dieser Roman überzeugt! Schon ab der ersten Seite trägt man ein Grinsen im Gesicht, das man nicht mehr so schnell los wird. Die Begegnung mit Lena, zu Beginn des Buches ist sehr lustig beschrieben. Man fühlt Olivers Montagsüberlaunigkeit richtig mit, der Autor hat es sehr gut geschafft, die Stimmung und die Wahrnehmung von Oliver herüber zu bringen. Auch Elvin und Adrian, die mit Smilies in der Stimme sprechen, sind sehr gut dargestellt. Allerdings haben die beiden mich zum Ende hin ziemlich genervt. Aber zum Glück haben sie in diesem Buch nicht die Hauptrolle. Insgesamt kann man über das Buch sagen, dass es sehr lustig ist, der Schreibstil locker und ironisch und die Personen durchweg sympathisch sind. Das Ende ist schlüssig und sehr nach meinem Geschmack. Auch die Erfindung des iKoffers finde ich sehr gelungen. (So einen könnte ich auch gebrauchen). Sowieso ist die Einbeziehung der heutigen Web 2.0 Welt eine richtig gute und unterhaltsame Idee. Ist schon interessant, wie man heutzutage auf Facebook zum Held wird…

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Leichte Kost, macht aber viel Freude
von Leyia am 25.03.2016

Inhalt: In Matthias Sachaus "Linksaufsteher - Ein Montagsroman" geht es um den etwas neurotischen Oliver Krachowitzer. Er hat wegen des guten Gehalts einen Job angenommen, den er überhaupt nicht mag. Da er nun mehr Geld hat, ist er aus seiner Männer-WG in eine eigene Wohnung gezogen. Das Alleinsein gefällt ihm... Inhalt: In Matthias Sachaus "Linksaufsteher - Ein Montagsroman" geht es um den etwas neurotischen Oliver Krachowitzer. Er hat wegen des guten Gehalts einen Job angenommen, den er überhaupt nicht mag. Da er nun mehr Geld hat, ist er aus seiner Männer-WG in eine eigene Wohnung gezogen. Das Alleinsein gefällt ihm aber überhaupt nicht, weswegen er sich seine alte WG zurück wünscht und viel Zeit in öffentlichen Bars verbringt. Jede Woche hat er Alpträume in der Nacht von Sonntag auf Montag, weswegen er am Montag dann konsequent seine schlechte Laune an anderen Menschen auslässt. Genau an so einem Tag begegnet er Lena, dass er sich in sie verliebt hat bemerkt er erst im Nachhinein. Um sie wiederzusehen und sein Verhalten wieder gut zu machen, ist er auf die Hilfe seines siebenjährigen Freundes Anton und seiner alten WG-Freunde angewiesen. Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut und passt mit seinem knalligen Motiv perfekt zum Buch. Dieses liest sich zum größten Teil sehr flüssig, man darf sich aber nicht von moderner Sprache und "internettypischen" Ausdrücken nerven lassen. Auch wenn Oliver aufgrund seiner schlechten Laune und seiner Neurosen großes Potential hat unsympathisch zu wirken, mag man ihn doch von Anfang an. Er wirkt bei allem so liebenswürdig und tollpatschig, dass man wirklich nur das Beste für ihn hofft. Die Dialoge und Olivers teilweise sarkastische Art sind sehr witzig. Wenn man sich ein wenig im Internet und mit Facebook auskennt, dann erkennt man doch einiges wieder und kann herzhaft über die ganzen Kommentare lachen. Das mit der Facebook-Community und OKrachs Aufstieg zum Helden dieser ist zwar etwas überzogen, aber in den Grundzügen durchaus realistisch. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass jemandem, der Facebook und das Internet allgemein nicht gut kennt, die Witze zum großen Teil verborgen bleiben. Die Figuren waren zum großen Teil sehr sympathisch. Besonders Anton und Olivers Freund Tobi haben mir gefallen. Allerdings ging mir die Sprache von Rüdiger Rodeo, der fast ausschließlich in Fremdwörtern spricht, ziemlich schnell auf die Nerven. Zuerst war es ja noch witzig und ich habe auch wirklich versucht zu verstehen wovon er spricht. Allerdings zogen sich solche Dialoge dann durch das ganze Buch und als Oliver auch noch in der gleichen Art geantwortet hat, habe ich die Stellen doch nur noch überflogen. Die Auflösungen am Ende kamen nicht sehr überraschend für mich. Nach spätestens der Hälfte des Buches war mir das alles klar gewesen. Das hat meine Freude an dem Buch allerdings nicht allzu stark gemindert. Es handelt sich hierbei ja nicht um einen Kriminalroman, bei dem alles auf die Auflösung hinausläuft. Fazit: Ein lustiges Buch, das genau das gehalten hat, was die Leseprobe versprochen hatte. Eher leichte Kost, die einem aber Spaß macht. Jemandem, der sich mit dem Internet und dessen "Community" nur schlecht auskennt, würde ich das Buch aber nur eingeschränkt empfehlen.

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Leichte Kost, macht aber viel Freude
von Leyia am 27.02.2016

Inhalt: In Matthias Sachaus "Linksaufsteher - Ein Montagsroman" geht es um den etwas neurotischen Oliver Krachowitzer. Er hat wegen des guten Gehalts einen Job angenommen, den er überhaupt nicht mag. Da er nun mehr Geld hat, ist er aus seiner Männer-WG in eine eigene Wohnung gezogen. Das Alleinsein gefällt ihm... Inhalt: In Matthias Sachaus "Linksaufsteher - Ein Montagsroman" geht es um den etwas neurotischen Oliver Krachowitzer. Er hat wegen des guten Gehalts einen Job angenommen, den er überhaupt nicht mag. Da er nun mehr Geld hat, ist er aus seiner Männer-WG in eine eigene Wohnung gezogen. Das Alleinsein gefällt ihm aber überhaupt nicht, weswegen er sich seine alte WG zurück wünscht und viel Zeit in öffentlichen Bars verbringt. Jede Woche hat er Alpträume in der Nacht von Sonntag auf Montag, weswegen er am Montag dann konsequent seine schlechte Laune an anderen Menschen auslässt. Genau an so einem Tag begegnet er Lena, dass er sich in sie verliebt hat bemerkt er erst im Nachhinein. Um sie wiederzusehen und sein Verhalten wieder gut zu machen, ist er auf die Hilfe seines siebenjährigen Freundes Anton und seiner alten WG-Freunde angewiesen. Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut und passt mit seinem knalligen Motiv perfekt zum Buch. Dieses liest sich zum größten Teil sehr flüssig, man darf sich aber nicht von moderner Sprache und "internettypischen" Ausdrücken nerven lassen. Auch wenn Oliver aufgrund seiner schlechten Laune und seiner Neurosen großes Potential hat unsympathisch zu wirken, mag man ihn doch von Anfang an. Er wirkt bei allem so liebenswürdig und tollpatschig, dass man wirklich nur das Beste für ihn hofft. Die Dialoge und Olivers teilweise sarkastische Art sind sehr witzig. Wenn man sich ein wenig im Internet und mit Facebook auskennt, dann erkennt man doch einiges wieder und kann herzhaft über die ganzen Kommentare lachen. Das mit der Facebook-Community und OKrachs Aufstieg zum Helden dieser ist zwar etwas überzogen, aber in den Grundzügen durchaus realistisch. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass jemandem, der Facebook und das Internet allgemein nicht gut kennt, die Witze zum großen Teil verborgen bleiben. Die Figuren waren zum großen Teil sehr sympathisch. Besonders Anton und Olivers Freund Tobi haben mir gefallen. Allerdings ging mir die Sprache von Rüdiger Rodeo, der fast ausschließlich in Fremdwörtern spricht, ziemlich schnell auf die Nerven. Zuerst war es ja noch witzig und ich habe auch wirklich versucht zu verstehen wovon er spricht. Allerdings zogen sich solche Dialoge dann durch das ganze Buch und als Oliver auch noch in der gleichen Art geantwortet hat, habe ich die Stellen doch nur noch überflogen. Die Auflösungen am Ende kamen nicht sehr überraschend für mich. Nach spätestens der Hälfte des Buches war mir das alles klar gewesen. Das hat meine Freude an dem Buch allerdings nicht allzu stark gemindert. Es handelt sich hierbei ja nicht um einen Kriminalroman, bei dem alles auf die Auflösung hinausläuft. Fazit: Ein lustiges Buch, das genau das gehalten hat, was die Leseprobe versprochen hatte. Eher leichte Kost, die einem aber Spaß macht. Jemandem, der sich mit dem Internet und dessen "Community" nur schlecht auskennt, würde ich das Buch aber nur eingeschränkt empfehlen.

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Montagmorgende können so hart sein
von Page-Turner am 21.03.2013

In München geboren, vor vielen Jahren jedoch nach Berlin gezogen, ist Matthias Sachau heute Comedyautor und Texter. Seine Beobachtungsgabe, sein Sinn für Witz, Parodie und Slapstick machen den ganz eigenen Stil seiner Bücher aus. Bereits das Erstlingswerk "Schief gewickelt" war sehr erfolgreich. Inhalt: Oliver Krachowitzer, Werbesprecher, den man aus verschiedenen Spots... In München geboren, vor vielen Jahren jedoch nach Berlin gezogen, ist Matthias Sachau heute Comedyautor und Texter. Seine Beobachtungsgabe, sein Sinn für Witz, Parodie und Slapstick machen den ganz eigenen Stil seiner Bücher aus. Bereits das Erstlingswerk "Schief gewickelt" war sehr erfolgreich. Inhalt: Oliver Krachowitzer, Werbesprecher, den man aus verschiedenen Spots kennt, lebt als Single allein. Er hängt seiner alten Männer-WG, die bereits in „Kaltduscher“ eine Rolle spielte, nach. Aus diesem Grund verwüstet er schon mal gern die eigene Wohnung in sentimentaler Erinnerung. Besonders plagen ihn die Nächte von Sonntag auf Montag. Dann wird er immer von grausamen Alpträumen heimgesucht, die ihm einen miesen Start in die Woche bescheren. Zu Beginn der Woche ist er stets schlecht drauf und man geht ihm lieber aus dem Weg. Genau an so einem Montagmorgen begegnet er der Liebe seines Lebens. Die erste Begegnung geht komplett schief, beider geraten sehr unangenehm aneinander. Trotzdem geht ihm fortan diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Er setzt nun alles daran, sie wieder zu sehen um sie davon zu überzeugen, dass nur die Montage an seinem Verhalten Schuld sind. Meinung: Auf guten 350 Seiten wird eine Geschichte zum Besten gegeben, die mit einem sympathischen Protagonisten aufwarten kann, sowie hervorragend karikierten Nebenfiguren, die ebenfalls farblich ausgearbeitet wurden. Die Charaktere wirken echt, teilweise ein wenig überspitzt, aber gerade das macht ja den besonderen Humor des Autors aus. Protagonist Oliver reflektiert sein Handeln selten, meist folgt er dem, was er gerade im Kopf hat. Er ist spontan. Das wirkt sympathisch und verbindet einen mit der Hauptfigur. Das Buch entspricht wieder einmal vielen Stereotypen und trotzdem ist die Lektüre lustig undunterhaltsam. Viele Verwicklungen steuern unwillkürlich auf ein Happy End zu. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Es wird sehr umgangssprachlich geschrieben, was zum schnellen Lesefluss beiträgt. Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt. Viele Absätze erleichtern das kurzweilige Lesen zusätzlich. Man kann das Buch auch mal kurz aus der Hand legen, um sich einen weiteren Tee zu kochen und dann sofort den Faden wieder aufnehmen Cover und Titel: Das Buchcover sowie der Titel stimmt hervorragend auf das ein, was den Leser hier erwartet. Das Cover wirkt plakativ, es ist auf das wesentliche beschränkt und doch begreift der Leser sofort, womit er es zu tun bekommt. Die ganze Woche kann schnell mal dahin sein, wenn der Montag bereits mit einer Zahnpastapanne beginnt. Fazit: Liebeswerte Charaktere mit kleinen Macken, die man wohl an jedem finden wird. Der Autor schafft es problemlos, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen. Ein kurzweiliger Roman, sicherlich eine schöne Urlaubslektüre oder kurzzeitige Flucht aus dem eigenen Alltag. Der Schreibstil des Autors hat mich vollends überzeugt. Dieses Buch war genau das, was ich von ihm erwartet habe. Er ist flüssig, humorvoll und witzig. Ich würde das Buch durchaus als Geschenk in Erwägung ziehen.

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Zyklische Launenhaftigkeit
von Bücherzeit am 11.01.2012

Grenzenlose Erreichbarkeit, sekundenschneller Informationsgewinn und weltweite Freundschaften ODER gläserne Persönlichkeit, Informationsflut und vernetzte Einsamkeit? Die Möglichkeiten und Grenzen des Internets sind inzwischen zu wichtigen Rahmenpunkten in unserer Gesellschaft geworden und prägen das Denken und Fühlen einzelner Individuen. Matthias Sachaus Comedyroman "Linksaufsteher - Ein Montagsroman" stellt die Fortsetzung seines erfolgreichen Romans... Grenzenlose Erreichbarkeit, sekundenschneller Informationsgewinn und weltweite Freundschaften ODER gläserne Persönlichkeit, Informationsflut und vernetzte Einsamkeit? Die Möglichkeiten und Grenzen des Internets sind inzwischen zu wichtigen Rahmenpunkten in unserer Gesellschaft geworden und prägen das Denken und Fühlen einzelner Individuen. Matthias Sachaus Comedyroman "Linksaufsteher - Ein Montagsroman" stellt die Fortsetzung seines erfolgreichen Romans "Kaltduscher - ein Männer-WG-Roman" dar, kann aber auch sehr gut unabhängig vom Vorgänger gelesen werden. Oliver Krachowitz ist inzwischen aus seiner WG ausgezogen und fristet in seiner Zweizimmerwohnung ein trauriges, einsames Großstadt-Single-Leben. Sein Job - Radiowerbesprecher - verschafft ihm finanziell ein sorgenfreies Dasein, dafür aber entnervende Aufnahmen, anstrengende Kunden und eine zyklische Launenhaftigkeit, die sich durch sonntagliche, schlaflose, albtraumreiche Nächte und montagliche Persönlichkeitsveränderung im Sinne aggressiver Durchbrüche manifestiert und im Laufe der Woche abklingt, um dann von neuem zu beginnen. An einem solchen Montag begegnet er einer "komplett nichtsnutzigen Bürotrine", in die er sich Hals über Kopf verliebt. Doch wie kann er sie wiedersehen, wie den verunglückten Start wieder gerade biegen? Bei seiner abgedrehten Suche nach seiner geschniegelten Business-Traumfrau knüpft Oliver nicht nur neue Freundschaften, z.B. zu dem 7-jährigen Anton, dem Internetsüchtigen Ruderfrosch oder der ziellosen Franziska,er zügelt nicht nur seine Montagsmuffeligkeit und er findet nicht nur seine eigene Stimme wieder, sondern ... - Aber nein, das Ende soll hier nicht verraten werden. Matthias Sachau ist mit seinem Roman ein sehr unterhaltsamer Roman gelungen, der trotz gewisser inhaltlicher Vorhersehbarkeit und inhaltlich relativ flacher Geschichte fesselt und aufgrund seines Spachstils, seines Wortwitzes und seiner originellen Details einen Lesegenuss darstellt. Die übertreibende Darstellung einer Gesellschaft, die auf einer Internet-basierten Welt beruht, ist einerseits höchst verzerrt, andererseits karikiert diese die derzeitige Entwicklung auf sehr treffende Weise: Massenpanik bei Internetausfall, Internet-gesteuerte Koffer, Kühlschränke und Leinwände, Internetplattform-Freundschaften und -Foren, die schon fast einen neuen Begriff für wirkliche Freunde erforderlich machen. Matthias Sachau spricht Sachverhalte an, ohne warnend oder wertend den Finger zu erheben, sondern schafft es, auf humorvolle Art Denkanstöße zu geben. Der Titel des Buches ist ansprechend, aber meiner Meinung nach nicht ganz treffend. Nur an einer Stelle, bei einem Brainstorming, kommt der Begriff Linksaufsteher ins Spiel, ohne zur Haupthandlung direkt zu passen. Montagsmuffel würde viel besser zu Oliver passen. Das Titelbild macht die Verwirrung um den Titel um einiges wett, da die verdrehte Zahnpasta auf der Zahnbürste exzellent zu der verworrenen Geschichte passt. Bisher konnte mich Matthias Sachau auf den ersten Blick in der Buchhandlung nicht überzeugen -"Linksaufsteher" konnte diese Einstellung auf sehr angenehme Art revidieren, sodass ich jetzt den ein oder anderen Comedy-Roman nachzuholen habe ... . Insgesamt sehr zu empfehlen!

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nette Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2011

Eine schnelle und unterhaltsame Lektüre, bei dem zwar die tatsächlichen Verbindungen früher klar werden, aber es soll doch schließlich ein Happy End geben. Allerdings nicht ganz so gut wie "Wir tun es für Geld"

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Morgenmuffel
von Nefret am 13.06.2011

Oliver hasst Montage. In diesem Tag sollte man ihm lieber nicht über den Weg laufen. Aber Lena hat das Pech und rempelt ihn an. Es kommt zu einer heftigen Auseinandersetzung. Doch Oliver verliebt sich Hals über Kopf und macht sich auf die Suche nach der Unbekannten. "Linksaufsteher" ist für mich... Oliver hasst Montage. In diesem Tag sollte man ihm lieber nicht über den Weg laufen. Aber Lena hat das Pech und rempelt ihn an. Es kommt zu einer heftigen Auseinandersetzung. Doch Oliver verliebt sich Hals über Kopf und macht sich auf die Suche nach der Unbekannten. "Linksaufsteher" ist für mich der beste Beweis, dass es abhängig von der momentan Laune ist, ob mir ein humorvolles Buch gefällt. Auf jeden sollte ich als Karnvelsmuffel nicht am Rosenmontag eine Leseprobe lesen und danach das restliche Buch beurteilen. Zum Glück habe ich "Linksaufsteher" eine zweite Chance gegeben und mehrmals laut gelacht. Besonder gut gefielen mir die Paradien auf Facebook und seine Nutzer. Da ich mich dort selbst gerade angemeldet habe, konnte ich mich gut in Oliver hineinversetzen. Sicherlich war von Vorteil, dass ich beim Lesen immer einen Freund vor Augen hatte, der perfekt in die Rolle des Oliver passen würde. Ich konnte ihn in Gedanken die Dialoge selbst sprechen hören. Ich als Morgenmuffel kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Linksaufsteher
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 18.04.2011

Krach und seine Probleme des Alltags sind wieder zurück und genau wie wir ihn damals zurückgelassen haben, finden wir ihn heute wieder vor. Ein bisschen eigen, ein bisschen verpeilt und doch liebenswert bis in die letzte Faser. Der Charm aus dem ersten Teil ist auch hier wieder vorhanden und man... Krach und seine Probleme des Alltags sind wieder zurück und genau wie wir ihn damals zurückgelassen haben, finden wir ihn heute wieder vor. Ein bisschen eigen, ein bisschen verpeilt und doch liebenswert bis in die letzte Faser. Der Charm aus dem ersten Teil ist auch hier wieder vorhanden und man schliddert sofort und vor allem gerne in die Geschichte rund um Olivers Leben. Die Charaktere sind alle wieder schön durchdacht und witzig geschildert. Jeder Charakter hat seine ganz eigenes Leben. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker, flüssig und den jeweiligen Umständen angepasst. Der einzige negative Punkt sind die Dialoge mit Rüdiger sind leider nicht zu lesen - bzw. zu verstehen. Wer blickt denn da durch? Übersetzung wäre von Vorteil. Die Geschichte rund um Montag, Liebe, Montag, Arbeit, Montag und Internet ist sehr nah an der Realität und lässt jeden Facebook-Süchtigen schlucken. Die Dialoge und Darstellungen sprühen vor Situationskomik und ich bin schon jetzt gespannt, wie es mit Oliver weiter geht. Ich hoffe auf eine Fortsetzung

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Gesichtsbücher, Montage und ein einsamer Held
von Melanie Maida aus Wirdum am 17.04.2011

so ungefähr lässt sich " Linksaufsteher " zusammenfassen. Oliver Krach ist aus der " Kaltduscher" WG ausgezogen und fühlt sich einsam in seiner Wohnung. Er hat einen Job als Werbesprecher, verdient gutes Geld, fühlt sich aber massiv genervt von seinen Auftraggebern. Er hasst Montage, immer passiert etwas weil er schlecht... so ungefähr lässt sich " Linksaufsteher " zusammenfassen. Oliver Krach ist aus der " Kaltduscher" WG ausgezogen und fühlt sich einsam in seiner Wohnung. Er hat einen Job als Werbesprecher, verdient gutes Geld, fühlt sich aber massiv genervt von seinen Auftraggebern. Er hasst Montage, immer passiert etwas weil er schlecht gelaunt ist. Als ihm eine Bürotriene auf den Fuß tritt flippt er aus. Nur dummerweise will sie ihm nicht mehr aus dem Kopf, hat er sich etwa in diesem Moment verliebt ? Sein Kumpel Anton ( 7 Jahre alt) gibt ihm gute Ratschläge und ist immer für eine Partie " Heiße Öfen " zu haben. Auch ein Koffer und jede Menge komische Typen laufen durch die Handlung ehe Oliver merkt, was mit ihm passiert. Keine Frage es gibt ein Happy End und wer hier in diesem Comedy Roman Niveau sucht, der schaue bitte unter die Teppichkante :) Doch niedlich ist dieses Buch, etwas verschroben, etwas verpeilt, aber es hat meinen Humor getroffen. Natürlich sind die Figuren maßlos übertrieben dargestellt, siehe ruderfrosch und die ganze Bande aus dem Internetcafe.Auch den I - Koffer gibt es nicht:). Ich schreibe diese Überspitzungen jetzt einfach mal der Genialität des Autors zu, der damit aufmerksam machen will auf die Verständigungsschwierigkeiten der Menschen gerade in der Großstadt und die Gefahren der globalen Vernetzung durch " Facebook etc".Auch die Tatsache, dass sich heutzutage Nachrichten über you tube schneller verbreiten als über die Tageszeitung ist berücksichtigt. Und es gibt tatsächlich Webung im Fernsehen die mit dem Slogan wirbt : Freunde offline treffen: unbezahlbar" Unrecht hat der Autor also nicht ! Nervig und überflüssig fand ich die Dialoge von Adrian und Elvin. Das war des Guten dann doch ein wenig zuviel. Kleider machen Leute passt auch ganz hervorragend den vieles ist ganz anders als Oliver denkt. Die Geschichte ist zwar völlig sinnfrei macht aber Spaß. Die Lesefreude wird durch zuviel Sinnfreiheit etwas getrübt der Stil ist aber urig und hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Man findet in das Buch hinein auch wenn man " Kaltduscher" nicht kennt. Die Kapitel sind nach Wochentagen unterteilt und die Figuren gut beschrieben. Fazit: Ein kurzweiliges , entspannendes, lustiges und völlig sinnfreies Gute- Laune Buch, nicht nur für Montage :)

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Moderner Schreibstil, leichte Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 25.02.2015

Oliver hat es montags nicht leicht. Er schläft Sonntagnacht schlecht, hat miese Laune und wird bei der kleinsten Unachtsamkeit seiner Mitmenschen ihm gegenüber stinkig. An einem dieser Montage rempelt er mit einer Frau zusammen und die beiden streiten sich heftig. Seitdem geht sie Oliver nicht aus dem Kopf. An... Oliver hat es montags nicht leicht. Er schläft Sonntagnacht schlecht, hat miese Laune und wird bei der kleinsten Unachtsamkeit seiner Mitmenschen ihm gegenüber stinkig. An einem dieser Montage rempelt er mit einer Frau zusammen und die beiden streiten sich heftig. Seitdem geht sie Oliver nicht aus dem Kopf. An jedem anderen Tag in der Woche wäre er ihr netter begegnet und sie hätten vielleicht sogar einen sympathischen Start haben können. Er macht sich auf die Suche nach ihr in einem nahe gelegenen Café und trifft sie auch einige Zeit später wieder. Er ist jedoch so befangen, dass er kein normales Gespräch mit ihr führen kann. Und das obwohl sich später rausstellt, dass die beiden sich von früher kennen. Hilfe bekommt er durch seinen besten Freund und den 7-jährigen Anton, mit denen er gern das Kartenspiel Heiße Öfen spielt und die beiden um Rat fragt. Über Umwege und viele schon sehr abgehobene Handlungsepisoden kommt Oliver seiner Traumfrau näher. Um jedoch eine Beziehung aufzubauen, müssen aber erst einmal ein paar andere Schwierigkeiten aus dem Weg geschafft werden. Bis zum Ende bleibt dabei eine Gemeinsamkeit der Charaktere offen. Als lockeres Abwechslung für zwischendurch ist das Buch geeignet, aber für mehr auch nicht. Sprachlich darf man von dem Buch keine große Meisterleistung erwarten. Als Anspielung auf das Coolsein in der Werbebranche, in der Oliver arbeitet, sind die Dialoge zwischen ihm und seinen Chefs in einem anstrengenden Misch-Masch aus Deutsch und Englisch geschrieben. Auf der anderen Seite verwendet ein Kunde der Werbeagentur nur deutsche, aber total abgehobene Trendbegriffe für selbstgekreierte Situationen und Beschreibungen, bei denen der Leser zum Teil nur Bahnhof versteht. Der rote Faden der Story hat mir gefallen, aber die Umsetzung hätte weniger von diesem „auf Krampf modern wirken wollen“ vertragen – sprich weniger Denglisch, weniger Facebook-Schnick-Schnack, dafür eventuell mehr Tiefgang.

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