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Lisa geht zum Teufel

(2)
Das Glück kommt selten allein
Lisa macht seit Jahren Urlaub in Marbella. Nur dieses Mal ist alles anders: Ihr Stiefsohn macht ihr das Wohnrecht in der Villa ihres Exmannes streitig. Als sie sich weigert auszuziehen, quartiert er den obdachlosen Rafael und die ehemalige Prostituierte Delia dort ein. Stampfende Flamencoschritte mitten in der Nacht und ein Heer streunender Katzen sollen Lisa das Leben zur Hölle machen. Ein häuslicher Kleinkrieg entbrennt, bei dem deutscher Perfektionismus auf spanische Lockerheit trifft. Doch dann stellt Lisa überrascht fest, dass aus Feinden Freunde werden können. Und wer solche Freunde hat, kann es sogar mit einem Teufel von Exmann aufnehmen …
Portrait
Tessa Hennig schreibt seit vielen Jahren erfolgreich große TV-Unterhaltung. Mit »Mutti steigt aus« gelang ihr auf Anhieb ein Bestseller. Wenn sie vom Schreiben und ihrem Wohnort München eine Auszeit benötigt, reist sie auf der Suche nach neuen Stoffen und Abenteuern gern in den Süden.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783843705455
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 18.535
eBook (ePUB)
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Etwas nachgelassen“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wirklich schade. Bei "Elli gibt den Löffel ab" hat Tessa Hennig es ja wirklich krachen lassen, die Nachfolger, inclusive "Lisa geht zum Teufel", kommen leider etwas biederer und weniger schlagfertig daher. Kurz: Hennig bietet nach wie vor nette Unterhaltung, die aber weniger Kurzweil bietet.

Wirklich schade. Bei "Elli gibt den Löffel ab" hat Tessa Hennig es ja wirklich krachen lassen, die Nachfolger, inclusive "Lisa geht zum Teufel", kommen leider etwas biederer und weniger schlagfertig daher. Kurz: Hennig bietet nach wie vor nette Unterhaltung, die aber weniger Kurzweil bietet.

„Lockere, leichte Sommerkomödie“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Gut: witzige Frauengeschichten gibt es sehr viele. Aber Tessa Hennig gelingt es wieder, auch etwas Lebenserfahrung und Mut zum verändern miteinzubringen. So ist ihre " Heldin" Lisa zunächst eine Frau, die sehr auf ihr Äußeres bedacht ist, dafür sehr viel Geld ausgibt und nur letztendlich mit ihren sogenannten Freundinnen mithalten zu Gut: witzige Frauengeschichten gibt es sehr viele. Aber Tessa Hennig gelingt es wieder, auch etwas Lebenserfahrung und Mut zum verändern miteinzubringen. So ist ihre " Heldin" Lisa zunächst eine Frau, die sehr auf ihr Äußeres bedacht ist, dafür sehr viel Geld ausgibt und nur letztendlich mit ihren sogenannten Freundinnen mithalten zu können. Im Laufe des Buches verwandelt sie sich aber zu einer Frau, der das alles so nicht mehr wichtig ist. Wichtig werden neue Freunde, die sie erst nach näherem Hinschaun erkennt. Der Roman spielt im sonnigen Spanien und ist die ideale Wochenend/ Balkonlektüre!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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1
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witzig
von Karina am 12.02.2014

Einfache Kost, aber wirklich witzig und interessant geschrieben. Typisch Tessa Hennig, jedem für den Urlaub oder so nebenbei zu empfehlen.

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Lisa geht zum Teufel
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Hennigs Bücher sind immer eine wahre Freude. Nach lesen des Klappentextes, hat man bereits den ganzen Inhalt geboten bekommen und selbst das Ende ist recht klar absehbar. Und dennoch: Hennigs Art zu schreiben ist wundervoll erfrischend, herzlich und impulsiv. Man kann diese Bücher im Nu verschlingen und die Vorhersehbarkeit... Hennigs Bücher sind immer eine wahre Freude. Nach lesen des Klappentextes, hat man bereits den ganzen Inhalt geboten bekommen und selbst das Ende ist recht klar absehbar. Und dennoch: Hennigs Art zu schreiben ist wundervoll erfrischend, herzlich und impulsiv. Man kann diese Bücher im Nu verschlingen und die Vorhersehbarkeit ist dabei eher eine willkommene Variante. Man kann es als Leser kaum ertragen, wann endlich die Passage kommt, in der der Stiefsohn einen auf den Deckel bekommt. Wie ein kleines Kind habe ich mich darauf gefreut und habe mein Geschenk bekommen. Bei Hennig bucht man quasi eine wunderbar unterhaltsame Story, die nicht allzu grosses Mitdenken erfordert. Man wird berieselt von einer Geschichte, die Unterhält, mit Humor gespikt ist und ein gutes Ende nimmt. Gerade im tristem Herbst kann ich das ganz gut haben.

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Spieglein, Spieglein an der Wand
von coffee2go am 29.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kurze Inhaltszusammenfassung: Lisa verbringt nach ihrer Trennung von ihrem Freund Rainer kurz vor Urlaubsantritt ihren jährlichen Urlaub in Marbella im Haus ihres Exmannes, wo sie ein Wohnrecht hat. Obwohl auch ihre Freunde, mit denen sie sich jedes Jahr in Marbella trifft, schon vor Ort sind, verläuft dieser Urlaub ganz anders... Kurze Inhaltszusammenfassung: Lisa verbringt nach ihrer Trennung von ihrem Freund Rainer kurz vor Urlaubsantritt ihren jährlichen Urlaub in Marbella im Haus ihres Exmannes, wo sie ein Wohnrecht hat. Obwohl auch ihre Freunde, mit denen sie sich jedes Jahr in Marbella trifft, schon vor Ort sind, verläuft dieser Urlaub ganz anders als bisher. Der Sohn ihres Exmannes möchte Lisa das Wohnrecht strittig machen um das Haus für seine Freundin zu kaufen und engagiert Delia, eine ehemalige Prostituierte und Raffael, einen Obdachlosen um Lisa aus dem Haus zu vertreiben. Doch wieder überschlagen sich die Ereignisse und am Ende kommt alles anders als geplant, aber trotzdem ist es für alle Beteiligten eine wertvolle Erfahrung und ein ungewöhnlicher Sommer. Meine Meinung zum Buch: Die Autorin hat es geschafft, auch ernste Themen mit einer gewissen Portion Witz und Ironie zu verpacken und zusätzlich durch eine Brise Urlaubsflair einen sehr lesenswerten Sommerroman zu gestalten. Recht witzig fand ich die Streiche und Kriegereien, die sich Delia, Raffael und Lisa einfallen haben lassen um sich gegenseitig zu verärgern und in Wirklichkeit sind sie sich dadurch näher gekommen und haben sich angefreundet. Die Charaktere im Roman werden teilweise sehr stark schwarz oder weiß dargestellt, aber die HauptakteurInnen waren facettenreicher und haben mir sehr gut gefallen. Vor allem Lisa hat sich im Laufe der Geschehnisse positiv entwickelt. Zu Beginn machte sie sich und ihr Selbstwertgefühl stark von ihrem damaligen Freund Rainer abhängig, der sie ausnutzte, obwohl sie selbst mit beiden Beinen im Leben steht und beruflich sehr erfolgreich ist. Ebenfalls war ihr der äußere Schein um ihr Aussehen, Kleidung und Make up besonders wichtig, aber durch Delia entdeckte sie zunehmend andere, interessante und natürliche Seiten an ihr. Sie wurde ausgelassener, hatte mehr Spaß im Leben und konnte sich auch mit ihrem Exmann wieder aussöhnen. Schlussendlich war sie dann auch wieder bereit für eine neue Liebe. Auch Lisas Exmann hat sich durch ihr Verhalten mitreißen lassen und durch Lisas Entgegenkommen und Wiederannäherung andere Seiten von sich gezeigt. Im Grunde haben sich alle Hauptakteure durch ihre Erfahrungen weiterentwickelt und sind für die LeserInnen und auch sich selbst sympathischer und authentischer geworden. Titel und Cover: Das Cover und die gesamte Aufmachung des Buches erinnern sofort an Tessa Hennig und somit hat das Buch für mich einen sehr hohen Wiedererkennungswert! Mein Fazit: „Lisa geht zum Teufel“ ist gewohnt witzig, charmant, aber hat auch ernstere Themen gut verpackt, sodass eine erfrischende Sommerlektüre daraus entstanden ist, bei der sich das Lesen lohnt.

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Lisa unter spanischem Druck
von einer Kundin/einem Kunden aus Wettingen am 20.05.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zu Inhalt: Lisa fährt wie jedes Jahr nach Spanien in die Ferien. In einem schönen Haus in Marbella hat sie das Wohnrecht von ihrem spanischen Ex-Ehemann. Doch in diesem Jahr läuft die Urlaubserholung nicht so wie üblich. Da tauchen, entgegen der Abmachungen, fremde Leute auf und nisten sich in... Zu Inhalt: Lisa fährt wie jedes Jahr nach Spanien in die Ferien. In einem schönen Haus in Marbella hat sie das Wohnrecht von ihrem spanischen Ex-Ehemann. Doch in diesem Jahr läuft die Urlaubserholung nicht so wie üblich. Da tauchen, entgegen der Abmachungen, fremde Leute auf und nisten sich in der Einliegerwohnung ein. Es geschehen seltsame und verrückte Dinge, die offenbar zum Ziel haben, Lisa aus der Ferienwohnung zu vertreiben. Doch sie lässt sich nicht vertreiben reagiert auf ihre Weise gegen die Bosheiten ihres Exmannes. Mein Eindruck: Ob und zu welchem Ergebnis die skurrilen Ereignisse führen, erlebt man beim Lesen dieses Buches. Es ist unterhaltsam, lebendig geschrieben. Ich hatte mich rasch in der Geschichte vertiefen können. Die verschiedenen Charaktere, auch die der Protagonistin Lisa, sind eher minimal gezeichnet. Man erhält das Bild zu einer Person immer nur Bruchstückweise dann, wenn dies für den Fortgang der Geschichte notwendig wird. Das geht zwar so auch ohne weiteres, aber ich bevorzuge eher die Form bei der, zumindest die Hauptakteure, als ganze Persönlichkeiten vollständig umschrieben sind. Auch die Handlungen sind gut und verständlich wiedergegeben. Allerdings sind für mich die Veränderungen in der Denk- und Handlungsweise verschiedener Akteure nicht wirklich sehr plastisch herausgearbeitet worden. So als Beispiel Rafael und Delia beim Wechsel der Fronten vom Stiefsohn Andreas weg zu Lisa. Für mich war der gedankliche Wandel nicht immer wirklich ganz folgerichtig oder wenigstens nachvollziehbar. Insgesamt hat für mich der ganze Geschichtsverlauf eher etwas flach mit wenigen, geringen Spannungsveränderungen gewirkt. Damit fühlte sich für mich das Geschehen etwas in die Länge gezogen. Auch die Schlussphase hat für meinen Geschmack etwas zu wenig ‚Schlussbouqett‘ enthalten. Fazit: Das Buch spielt in einer typischen Ferienregion und auf solchen Wege in die Ferien ist dieses Buch auch absolut geeignet. Es unterhält auf leichte Art und Weise und ist am Strand oder beim relaxen am Pool die typische Ferienlektüre zur Entspannung. Wer kein Action- oder Thrillerfan ist sollte dieses Buch in seinen Ferienkoffer packen. Total hat meine persönliche Beurteilung ganz knapp zum 4. Stern gereicht.

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Amüsant und witzig
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 15.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Lisa, 58 Jahre alt , ist schon beinahe ewig von ihrem Mann Felipe geschieden. Was einst als große Liebe begann, endete in einem wahrhaftigen Rosenkrieg. Geblieben ist Lisa aus dieser Ehe lediglich ein lebenslanges Wohnrecht in einem wunderschönen Haus im spanischen Marbella. Doch dieses wird ihr nach all den... Lisa, 58 Jahre alt , ist schon beinahe ewig von ihrem Mann Felipe geschieden. Was einst als große Liebe begann, endete in einem wahrhaftigen Rosenkrieg. Geblieben ist Lisa aus dieser Ehe lediglich ein lebenslanges Wohnrecht in einem wunderschönen Haus im spanischen Marbella. Doch dieses wird ihr nach all den Jahren nun von Felipes Sohn Andreas aus zweiter Ehe streitig gemacht. Er beansprucht das Haus für sich und seine angebetete Freundin Mercedes. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, quartiert er kurzerhand die ehemalige Prostituierte Delia und den Obdachlosen Rafael bei ihr ein, als Lisa wie jedes Jahr ihren Urlaub hier verbringen will . Das ungewöhnliche Pärchen soll Lisa das Leben wahrhaft zur " Hölle" machen und sie vergraulen. Dabei lässt Andreas Lisa in dem Glauben, sein Vater Felipe sei mal wieder der Initiator dieser Gemeinheit. Doch Lisa weiß sich zu wehren und das Vorhaben nimmt einen ganz anderen Verlauf als geplant. Mit Humor und einem Augenzwinkern hat die Autorin einen locker leichten, spritzigen Frauenroman geschrieben. Die einzelnen Charaktere sind liebevoll und recht anschaulich dargestellt und selbst die " Teufel " versprühen trotz ihrer anfänglichen Garstigkeit einen gewissen Charme. Das Buch lässt sich leicht und schnell lesen. Häufig habe ich dabei geschmunzelt oder auch mal laut gelacht, wenn ich mir die vielen komischen Situationen bildhaft vors Auge führen konnte. Ich hatte einige unterhaltsame, entspannte Lesestunden mit diesem Buch, welches mir persönlich bisher am besten von den Büchern dieser Autorin gefallen hat. Sicher ist einiges vorhersehbar und auch das ein oder andere Klischee wird hier bedient, aber dies geschieht meines Erachtens auf so amüsante und witzige Weise, dass dies dem Lesespass nicht schadet. Also, wer einfach eine entspannende, leicht zu lesende Lektüre für den Feierabend oder den Urlaub sucht, liegt mit diesem Roman, denke ich, genau richtig.

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Lisa geht zum Teufel
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 26.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Lisa hat ständig Pech mit den Männern. Kurz vor dem Abflug in ihren Urlaub nach Marbella hat wurde sie sitzen gelassen. Wie soll sie nur ihren Freunden erklären, dass sie nun alleine kommt? Ihr Freundeskreis in Marbella besteht aus zwei turtelnden Paaren - und sie als fünftes Rad am... Lisa hat ständig Pech mit den Männern. Kurz vor dem Abflug in ihren Urlaub nach Marbella hat wurde sie sitzen gelassen. Wie soll sie nur ihren Freunden erklären, dass sie nun alleine kommt? Ihr Freundeskreis in Marbella besteht aus zwei turtelnden Paaren - und sie als fünftes Rad am Wagen! Und dann auch noch alleine in dem großen schönen Haus, das Einzige, was ihr aus der Ehe mit dem Spanier Felipe geblieben ist. Doch kaum ist sie dort angekommen, erhält sie Besuch von Felipes Sohn Andreas und dessen Verlobte. Andreas möchte unbedingt dieses Haus für sich und Mercedes, doch Lisa ist im Weg. Obwohl sie selbst schon mit dem Gedanken gespielt hat, in eine kleine Appartmentwohnung zu ziehen, wird sie das Haus, um das sie mit ihrem Exmann so gekämpft hat, nicht verkaufen. Kurzerhand engagiert Andreas eine ehemalige Domina und einen Landstreicher mit Katze in die freie Wohnung im Haus ein. Die Beiden sollen Lisa vertreiben - und ihnen fällt auch so manches ein. Die Lage eskaliert nachdem sich Lisa rächt. Schon reichlich angetrunken besteigt sie die Leiter um Zimt in die Klimaanlage der oberen Wohnung zu verteilen. Rafael, der Landstreicher, hat eine Zimtallergie. Nachdem Lisa bei der Attacke von der Leiter gestürzt ist, liegen nun beide im Krankenhaus und kommen sich näher. Die Gespräche helfen, die Situation zu verstehen und sie kommen sich langsam näher. Lisas Leben wird so nach und nach umgekrempelt. Was ihr bisher wichtig war bekommt eine andere Wertigkeit. Auch das Verhältnis zu ihren bisherigen Freunden sieht sie nun in einem anderen Licht. Sehr schön sind die Beschreibungen der spanischen Lebensweise, Marbella sehe ich förmlich vor mir. Gleichwohl ist es vom Schreibstil her ein typischer Frauenroman. Leicht und locker zu lesen mit einigen philosophischen Betrachtungen gewürzt, ein paar überraschende Wendungen und natürlich ein Happy End. Ideal als Urlaubslektüre.

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Lisa geht zum Teufel
von raschke64 aus Dresden am 11.11.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Lisa, kurz vor der 60 stehend, aber 10 Jahre jünger aussehend und erfolgreich in einem Verlag arbeitend, tut alles, damit dies auch so bleibt. Sie hat ihr Leben im Griff - bis auf die Männer. Seit Jahren erfolglos, glaubt sie mit dem 10 Jahre jüngeren Reiner nun das große... Lisa, kurz vor der 60 stehend, aber 10 Jahre jünger aussehend und erfolgreich in einem Verlag arbeitend, tut alles, damit dies auch so bleibt. Sie hat ihr Leben im Griff - bis auf die Männer. Seit Jahren erfolglos, glaubt sie mit dem 10 Jahre jüngeren Reiner nun das große Los gezogen zu haben und will mit ihm nach 14 Tagen Beziehung einen 4-wöchigen Urlaub auf Marbella verbringen. Einen Tag davor beendet Reiner per SMS die Beziehung. Lisa fährt nach Spanien und wohnt wie immer im Haus ihres Ex-Mannes, in dem sie ein lebenslanges Wohnrecht hart erkämpft hat. Dort besucht sie Andreas, der Sohn ihres Ex-Mannes aus 2. Ehe, mit seiner Freundin Mercedes - und stellt schnell fest, dass er dieses Haus haben möchte. Lisa verkauft ihr Wohnrecht nicht und so kauft sich Reiner die ehemalige Prostituierte Delia und den Obdachlosen Rafael. Das Paar soll Lisa mit allen Mitteln aus dem Haus ekeln und zum Verkauf bewegen. Die Taktik scheint so lange aufzugehen, bis Lisa zurückschlägt - und 2 Personen erst mal im Krankenhaus landen ... Danach ändert sich alles. Mich hat das Buch nicht wirklich überzeugt. Die Autorin hat wirklich gute Einfälle, schreibt auch nett und flüssig und keinesfalls langweilig. Auch die Landschaft und das Leben in Spanien ist gut beschrieben. Aber auch wenn man bei dieser Art von Buch so ähnlich wie bei Seifenopern im Fernsehen nicht unbedingt viel Tiefgang erwarten kann - hier sind die Figuren sehr schwarz/weiß gezeichnet. Am Anfang sind die Bösen so abgrundtief böse, dass die sich zum Ende hin einstellende Wandlung zu waren "Engeln" nicht wirklich nachvollziehbar bzw. glaubhaft ist. Hier wurde einem auf allen Strecken positivem Ende alles untergeordnet. Für mich schade, aber vermutlich erwarten die Leser dieses Genres es einfach so. Alles in allem: ein netter Urlaubsroman mit guter Unterhaltung für Leute, die auch genau das nur erwarten.

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Inhalt: Lisa möchte in ihrem Urlaub wieder in ihrem Ferienhaus in Spanien entspannen. Für dieses hat sie das Wohnrecht von ihrem Exmann Felipe überlassen bekommen. Allerdings ist nun Felipes Sohn auf die Villa scharf. Deshalb engagiert er die Prostituierte Delia und den Obdachlosen Rafael, um Lisa aus dem Haus zu... Inhalt: Lisa möchte in ihrem Urlaub wieder in ihrem Ferienhaus in Spanien entspannen. Für dieses hat sie das Wohnrecht von ihrem Exmann Felipe überlassen bekommen. Allerdings ist nun Felipes Sohn auf die Villa scharf. Deshalb engagiert er die Prostituierte Delia und den Obdachlosen Rafael, um Lisa aus dem Haus zu ekeln. Aber so leicht gibt Lisa nicht auf und es entstehen einige Verwicklungen. --------------------------------------------- Zu viele Klischees und zu vorhersehbar. Im ersten Drittel ging es in dem Roman die meiste Zeit immer nur um Lisas Exmann Felipe: Wie schrecklich und schlimm damals die Zeit mit ihm gewesen war. Mir ging dieses selbstgerechte Denken von Lisa (sie ist die Gute und Felipe ist der Schlimme) ganz schön auf die Nerven. Und zu viele Klischees werden bedient: Lisas Exmann Felipe ist natürlich sehr reich. Und was macht er? Er züchtet Pferde. Und Rafael? Er ist natürlich nett und gebildet. Ich fand das alles sehr realitätsfern. Happy End auf allen Ebenen. Alle, die sich vorher bekriegt haben, konnten sich verzeihen und leben nun in völligen Einklang miteinander. Pluspunkt: Der Roman lässt sich aufgrund der modernen Sprache sehr angenehm und locker lesen.

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