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Lizzy Carbon und der Klub der Verlierer

(4)
Das Leben macht es der dreizehnjährigen Lizzy nicht leicht: ein Körper, der tut, was er will, Eltern, die nichts kapieren, und Klassenkameraden, die abfällig auf sie und ihre beste Freundin Kristine herabgucken. Da macht das anstehende Schulfest die Laune nicht besser – denn da darf sie garantiert eh wieder nur die Gläser spülen. Als sie diesen Gedanken im falschen Moment laut ausspricht, hat sie plötzlich ihre eigene Projektgruppe mit allen Außenseitern der Unterstufe am Hacken. Doch schon bald stellt sie fest: Wenn so ein „Klub der Verlierer“ erst mal in Fahrt kommt, ist die Niederlage nicht so vorprogrammiert, wie alle denken …
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 25.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7348-5025-7
Verlag Magellan GmbH
Maße (L/B/H) 216/149/27 mm
Gewicht 466
Verkaufsrang 36.607
Buch (gebundene Ausgabe)
14,95
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Tolles Debüt
von Nicole aus Nürnberg am 31.07.2016

Meine Meinung zum Buch: Lizzy Carbon und der Klub der Verlierer Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog :) Denn oftmals hat dieser Punkt nichts mit der reinen Rezension zutun :). Inhalt in meinen Worten: Lizzy, eine Jugendliche, steht kurz vor der Pubertät. Ausgerechnet jetzt, wo alles irgendwie... Meine Meinung zum Buch: Lizzy Carbon und der Klub der Verlierer Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog :) Denn oftmals hat dieser Punkt nichts mit der reinen Rezension zutun :). Inhalt in meinen Worten: Lizzy, eine Jugendliche, steht kurz vor der Pubertät. Ausgerechnet jetzt, wo alles irgendwie anders wird, muss sie auch noch erkennen, dass sie etwas rebellisches in sich trägt, doch Lizzy wäre nicht Lizzy, wenn sie nicht den Kampf auf sich nehmen würde. Aber am meisten merkt ihr Umfeld von den Veränderungen, als wie jedes Jahr das Schulfest ansteht. Sie sammelt sich so einige Mitschüler an ihre Seite, die so wie sie, nicht zu den Lieblingen in der Schule gehören. Auf lustige, makabere und aufrüttelnde Art erzählt der Autor Lizzys Abenteuer mit dem Klub der Verlierer. Wie fand ich das Buch? Genial. Wobei ich doch hin und wieder etwas skeptisch war, wie Mario über den Glauben schrieb, sowie über andere Dinge. Jedoch schreibt er es auf so besondere Weise, dass es einfach passend für Lizzy ist, und wie Lizzy ihr Leben meistert. Das Buch provoziert auf die ein oder andere Weise, aber doch so, dass es lesenswert und auch angenehm zu lesen ist. Schreibstil: Mario schreibt sehr lebendig. Er schmiss mich förmlich in sein Buch, und ich durfte mit Lizzy ihren Alltag erleben, durfte hin und wieder kurz meine Sprache verlieren aber auch lachen. Hin und wieder fühlte ich mich an meine Jugendzeit erinnert, das macht das Buch total liebenswert. Charaktere: Finde ich nachvollziehbar und wirklich gut herausgeformt. Selten finde ich bei Debüts so eine klare und schöne Linie in den Charakteren. Lizzy, die einerseits tollpatschig und irgendwie unbeliebt ist, zumindest von manchen Mitschülern und von ihrem älteren Bruder, entwickelt sich in diesem Buch zu einer ganz besonderen Jugendlichen, die irgendwie auch zu schnell im Buch erwachsen wird. Die Mitglieder des Klubs der Verlierer ist auf so eine besondere Weise zusammengewürfelt, dass es einfach passend ist, das zu erklären würde den Rahmen sprengen und ihr müsstet dieses Buch wirklich selbst lesen um zu erkennen, wie toll dieser Klub ist. Aber nur kurz ein paar Hinweise zu den Klub-Mitgliedern: Eine Zeugin Jehova, ein Nasen"bär", Lizzys beste Freundin und einige andere. Mutter von Lizzy entwickelt sich im Laufe des Buches zu einer sehr großen Unterstützerin, die jedoch ihr blaues Auge erleben muss, denn Lizzy schafft etwas, womit ich bis zum Ende nicht gerechnet hätte. Beste Freundin von Lizzy. Hier war ich wirklich sprachlos, und ich hoffe das Mario noch einmal über Lizzy und somit über ihre Beste Freundin schreibt, denn das wäre toll. Sonst ist es mir ein zu offenes Ende. Spannung: Die Spannung ist aufgrund der Tagebucheinträge sowie auch von der Geschichte die erzählt wird, wirklich gut aufgebaut worden. Am Ende war ich dann aber wirklich überrascht, hier hätte ich nicht erwartet, das Mario so ein Ende und so eine Aufgabe den Kindern lösen lässt. Die einerseits wirklich glorreich ist, andererseits irgendwie aber auch zu "erwachsen" wirkt. Geschichte: Wie in der Inhaltsangabe schon erwähnt, finde ich diese Geschichte wirklich toll. Einerseits weil Lizzy wirklich reifen darf, und erkennen darf, was sie alles schafft, selbst wenn es ihr anfangs nicht so scheint. Auch finde ich die Entwicklung der Jugendlichen klasse. Die Themenwahl im Buch selbst, finde ich gut gelungen. Gerade weil es so besonders ist. Ich konnte das Buch kaum aus meinen Händen legen und war mehr als dankbar, dass ich dieses Abenteuer mit Lizzy erleben durfte, gerade am Ende des Buches, als die Kinder diese Aufgabe lösten, fand ich es faszinierend und ich glaube wenn ich in der Rolle von den einzelnen Menschen gewesen wäre, die in der Dunkelkammer waren, ich hätte mich wirklich gefürchtet. Das Buch hinterlässt mich auf jeden Fall nachdenklich und auch grübelnd. Denn das Buch spricht auch mich als Erwachsene wirklich an. Themen im Buch: Selbstbehauptung und Verwirklichung Mobbing Verrat und wie man damit gut umgehen kann, nicht indem man direkt zurückschlägt Achtung Spoiler: Wir alle haben nur dieses eine Leben, was wir daraus machen, liegt an jedem einzelnen von uns. Natürlich kann es sein, dass du im falschen Augenblick irgendwo aufkreuzt, den falschen Glauben hast, oder mit deinem Körper etwas ist, was vermeintlich unschön ist. Dennoch kannst du mit den Ressourcen, die du besitzt wirklich etwas anfangen. Sei es z.B. Nick der ohne Arme und Beine dennoch eine Familie gründen durfte, sei es ein Sportler, der im Rollstuhl sitzt. Du hast noch alle Chance, du musst sie nur nutzen. Und es liegt ganz allein bei dir, wie das Leben seinen Lauf nimmt, und Hilfe gibt es immer, wenn du bereit bist, Hilfe anzunehmen. Spoiler Ende: Fazit: Genial - regt zum nachdenken an - lustig - am Herz rüttelnd und dabei zauberhaft liebenswert, das ist Lizzy Carbon, ein Mädchen mit einem großen und starken Herzen. Sterne: Klare fünf!

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Es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels, auch für Verlierer! Tolles Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 14.10.2016

Inhalt: Ach Mann das Leben ist wirklich nicht einfach! Dies muss auch Lizzy schmerzlich feststellen – Ihr Körper macht geradezu das worauf er Lust hat, ihre Klassenkameraden behandeln sie und ihre beste Freundin Kristine wie eine Aussässige und ihre Eltern haben vom Leben eines Teenies alles andere als einen Plan... Inhalt: Ach Mann das Leben ist wirklich nicht einfach! Dies muss auch Lizzy schmerzlich feststellen – Ihr Körper macht geradezu das worauf er Lust hat, ihre Klassenkameraden behandeln sie und ihre beste Freundin Kristine wie eine Aussässige und ihre Eltern haben vom Leben eines Teenies alles andere als einen Plan im Sack. Und wäre dies nicht schon schlimm genug, so steht auch schon die nächste Katastrophe vor der Tür – Das Schulfest. Lizzy´s Laune ist mehr als nur im Keller, denn dieses Mal heißt es statt Gläser spülen eine Projektgruppe anführen und die wie soll es anders sein, besteht nur aus den Außenseitern ihrer Schule. Doch schnell ändert Lizzy ihre anfängliche Meinung, denn solch ein „Klub der Verlierer“ hat auch positive Seiten, wenn man ihn erst einmal ins Rollen gebracht hat, scheint er unaufhaltsam zu sein! Meine Meinung: Bücher, die sich mit realistischen Themen befassen erwecken immer mehr meine Aufmerksamkeit, denn man sollte vor solchen Geschichten nicht die Augen verschließen. So fand ich es sehr interessant, dass dieses Buch gerade aus der Sicht einer Betroffenen und deren Kampf dagegen berichtet. Lizzy hat es nicht wirklich einfach. Als Außenseiterin quält sie sich ständig mit den Mobbing-Attacken ihrer Mitschüler herum und was echt mies ist, ist das ihr Schuldirektor gerade davor die Augen verschließt und es als belanglos abtut. Leider ist es nicht weit von der Realität des Alltages entfernt. Wie oft bekommt man durch Erzählungen oder vielleicht aus eigenen Erfahrungen mit, dass genau sowas an Schulen etc. normal ist. Gerade aus dieser Grundlage heraus, hat der Autor einen sehr authentischen Jugendroman geschrieben und zeigt wie hart der Kampf um Anerkennung, Selbstachtung und Hoffnung ist. Gerade die Botschaft dahinter, sollte man sich zu Herzen nehmen und die Augen nicht verschließen, nur, weil das Thema einen selbst vielleicht nicht betrifft. Umso schöner ist es dann zu erfahren, was Lizzy mit ihrem „Klub der Verlierer“ aus dieser misslichen Situation macht. Sie reift an ihren Aufgaben und erkennt, dass nicht alles so ist wie es scheint und mit etwas Selbstwille alles möglich ist. Auch die Entwicklung der Charaktere insgesamt ist wundervoll und nachvollziehbar gestaltet. Zusammen ist man eben stark und nicht auf sich allein gestellt. Interessant ist die Erzählweise, die der Autor gewählt hat. So hat man zum einen Tagebucheinträge von Lizzy und zum anderen die Geschichte, die drum herum aufgebaut wurde. So entstehen viele Eindrücke und auch ein angenehmer Lesefluss. Einzig allein störte mich die Redensweise von Lizzy selbst. Sie wirkt sehr gestelzt, hochtrabend und absolut nicht zu einer 13-Jährigen passend gewählt. Da hätte man sich vielleicht etwas zurücknehmen sollen und es auf die heutige Zeit und lockeren Sprüche der Jugend anpassen sollen. Trotzdem bleibt der gewünschte Humor, den die Handlung durch seine Charaktere verspricht, nicht aus und ich wurde sehr gut unterhalten. Das Ende der Handlung empfand ich sehr gut gewählt, denn bleiben einem viele offene Punkte vorhanden,die man sich mit Leben und Fantasy fühlen, aber auch über die man sich selbst seine Gedanken machen kann. Ein Happy End gibt es nicht in solch einer Geschichte und so finde ich es persönlich gut, dass auch der Autor darauf verzichtet hat. Die Wahl der Covergestaltung ist sehr gelungen. Er verrät nicht zu viel, bleibt auf eine gewisse Art geheimnisvoll und dennoch kann man sich im Zusammenhang mit dem Klapptext ausmalen was einen in Etwa so erwarten könnte. Fazit: Eine Geschichte, die aus dem wahren Leben einer Außenseiterin berichtet und Hoffnung vermittelt, nie den Kopf in den Sand zu stecken. Realistisch und sehr ergreifend erzählt.

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Ein herrliches Buch
von Kathrineverdeen am 14.08.2016

In meiner Jugend gab es viele Momente, in denen ich das Gefühl hatte, dass das Leben ein richtiges Miststück ist. Besonders in der Pubertät wurde ich, dank meines Körpers im Ausnahmezustand, zu einem chronisch nörgelnden und frustrierten Teenager und zum Albtraum meiner Eltern. Über diese längst vergangenen und prägenden... In meiner Jugend gab es viele Momente, in denen ich das Gefühl hatte, dass das Leben ein richtiges Miststück ist. Besonders in der Pubertät wurde ich, dank meines Körpers im Ausnahmezustand, zu einem chronisch nörgelnden und frustrierten Teenager und zum Albtraum meiner Eltern. Über diese längst vergangenen und prägenden Probleme kann ich heute jedoch nur noch lachen. Weniger zu lachen hat die dreizehnjährige Lizzy Carbon, denn die Pubertät hat das zierliche und süße Mädchen mit wunderschönen Locken in eine hormongesteuerte und aufbrausende Jugendliche mit zotteligen Haaren verwandelt. Aber nicht nur ihr Körper hat sich in eine unberechenbare Zone verwandelt. Ihre Eltern verstehen Lizzy nicht mehr und ihre Klassenkameraden schauen auf sie herab und manövrieren sie in eine Außenseiterposition, aus der sie trotz aller Bemühungen, nicht mehr herauskommt. Es ist wie verhext, denn egal wie viel Mühe sich Lizzy auch gibt, watet sie von einem Fettnäpfchen ins nächste. Als sie dann bei einer Besprechung in ihrer Schule einen ihrer Gedanken im falschen Moment laut ausspricht, ist ihr Unglück perfekt: Zusammen mit allen anderen Außenseitern der Unterstufe – dem Klub der Verlierer -, darf sie nun ein eigenes Projekt für das Schulfest auf die Beine stellen. Da ist eine erneute Niederlage vorprogrammiert. Dieser sogenannte Klub der Verlierer enthält eine bunte Mischung von Jugendlichen, deren Glauben, Figurprobleme, bizarre Eigenarten oder ihre Herkunft sie zu einem Außenseiter macht. Sie alle haben sich ihrer Außenseiterposition angepasst und sich mehr und mehr zurückgezogen, weil sie allein waren. Im Laufe der Geschichte erkennt nicht nur Lizzy, was sich hinter den von ihnen mühsam errichteten Fassaden verbirgt. Auch wir Leser werden zu Zeugen und mit eindringlichen Themen konfrontiert. Wir erfahren, warum diese Jugendlichen ihr wahres Ich hinter dicken Mauern verstecken und erleben kleinere Rebellionen gegen die äußeren Umstände und die erlernten Strukturen und bemerken viele Veränderungen innerhalb dieser Gruppe. Und schon bald stellt sie fest, dass eine Niederlage nicht so vorprogrammiert, wie alle denken … Mario Fesler beschreibt in einem sehr anregenden und humorvollen Stil die Situation einer starken, sympathischen, manchmal deprimierten pubertierenden Außenseiterin, die sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden möchte. Mit Lizzy hat er eine authentische literarische Figur erschaffen, die den Leser mit ihrer schlagfertigen und sarkastischen Art bestens unterhält. Absolut nachvollziehbar ist jedoch nicht nur Lizzy, auch alle anderen Charaktere wurden präzise gezeichnet und ihre gewichtigen Probleme eindringlich geschildert ohne sie zu verharmlosen. Lizzy Carbon war für mich eine ganz besondere Protagonistin. Denn sie hat mich mit ihrer sarkastischen und humorvollen Art und ihrer Begeisterung für das zum Scheitern verurteilte Projekt und ihr Interesse für die Menschen, die daran beteiligt sind, oft zum Lachen gebracht und aus einem absoluten Stimmungstief geholt. „Lizzy Carbon und der Klub der Verlierer“ von Mario Fesler lebt vor allem von dem trockenen Humor seiner literarischen Hauptfigur Lizzy und besticht zusätzlich durch eindringliche Themen und viel Situationskomik, die nicht nur den Nerv der Zielgruppe treffen. Leser, die sich noch gut an die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens erinnern können, werden mit diesem Buch viele schöne Lesestunden verbringen.

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für uns ein eher schwieriges Buch, das meine Tochter irgendwann nicht mehr lesen wollte...
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2016

Unsere Meinung: Meine Tochter und ich haben uns sehr schwer getan mit Lizzy Carbon und ihrer Geschichte! Der Anfang zieht sich sehr und Lizzy war vor allem meiner Tochter eher unsympathisch! Sie fand, dass sie für eine 13 Jährige sehr komisch und gestelzt spricht. Die Handlung kommt nur sehr schleppend... Unsere Meinung: Meine Tochter und ich haben uns sehr schwer getan mit Lizzy Carbon und ihrer Geschichte! Der Anfang zieht sich sehr und Lizzy war vor allem meiner Tochter eher unsympathisch! Sie fand, dass sie für eine 13 Jährige sehr komisch und gestelzt spricht. Die Handlung kommt nur sehr schleppend in Gang und es dauert sehr lange, bis überhaupt mal etwas „Richtiges“ passiert. So kam es wie es kommen musste – meine Tochter wollte das Buch nach der Hälfte leider nicht mehr lesen! Ich fand das sehr schade, denn ab diesem Zeitpunkt beginnt das Buch besser und mitreißender zu werden! Aber es war leider nichts zu machen! So habe ich das Buch alleine zu Ende gelesen! Auch mir fiel das Lesen nicht ganz so leicht. Lizzy ruht sich ein wenig auf ihrer Außenseiterrolle aus und möchte daran eigentlich gar nicht viel ändern. Vielleicht ist das wirklich so, nachdem man eine Zeitlang diese Rolle gelebt hat! Lizzy hatte Momente, in denen habe ich sie für ihre Ehrlichkeit bewundert. Vor allem die Situation, in der der Direktor die Sache „Mobbing“ kleinreden will, fand ich sehr gelungen – auch wenn das die Eltern natürlich nicht so sehen! Lizzy und auch der restliche Club der Verlierer machen alle eine starke Wandlung durch und man erlebt dies als Leser hautnah mit! Letztendlich hat das Buch eine schöne Message und macht Mut! Das Ende ist nicht in ein „Happy End“ gepresst, in dem sich alles zum Guten gewendet hat, sondern ist realistisch und hinterlässt viel Raum zum Nachdenken! ********** Für meine Tochter leider keine Wohlfühllektüre und auch für mich eher schwierig! Mit dem Ende punktet der Autor jedoch sehr stark, da dieses wieder einmal zeigt, dass das Äußere den Menschen nicht ausmacht, dass man einen Menschen nicht nach 5 Minuten beurteilen soll und kann und dass in jedem Menschen eine Überraschung steckt! Die drei Sterne sind ein Mittelmaß, da ich es letztendlich nicht schlecht fand, meine Tochter jedoch gar nicht erreichen konnte!

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