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Löhr sieht rot

Kriminalroman

(1)
Mitten in Köln soll ein in sich geschlossenes Areal für die Superreichen entstehen. Im Auftrag der Investoren räumen Killer gnadenlos auf. Kommissar Löhr verliert seinen Glauben an die Gerechtigkeit und schließlich die Geduld. Konfrontiert mit ausufernder Korruption wechselt er die Seiten und nimmt das Gesetz selbst in die Hand – nicht, ohne sich in höchste Gefahr zu begeben ...
Portrait
Peter Meisenberg, Jahrgang 1948, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik. Er lebt als freier Autor in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 17.09.2015
Serie Kommissar Löhr
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-718-3
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 205/134/25 mm
Gewicht 308
Buch (Taschenbuch)
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Kommissar Löhr gegen den "kölschen Klüngel"
von ech am 29.07.2016

Mit diesem Buch setzt Peter Meisenberg seine Reihe um den Kölner Kommissar Jacob Löhr fort. Und auch diesmal spielen die Stadt Köln und der berühmte "Kölsche Klüngel" wieder eine tragende Rolle in der Geschichte. Löhr, inzwischern von der Mordkommission zur Abteilung Einbruch abgeschoben, will eigentlich nur einer Frau helfen, die... Mit diesem Buch setzt Peter Meisenberg seine Reihe um den Kölner Kommissar Jacob Löhr fort. Und auch diesmal spielen die Stadt Köln und der berühmte "Kölsche Klüngel" wieder eine tragende Rolle in der Geschichte. Löhr, inzwischern von der Mordkommission zur Abteilung Einbruch abgeschoben, will eigentlich nur einer Frau helfen, die von 2 Männern bedroht wird, schon steckt er bis über beide Ohren in einem Korruptions- und Bauskandal, bei dem auch einige alte Bekannte wieder ihre Finger im Spiel haben. Als er auch persönlich ins Visier seiner Gegner gerät, merkt er schnell, das er mit normalen polizeilichen Methoden nicht weiterkommt, wenn er seinen Kopf aus der Schlinge ziehen will ... Das Ganze ist gut und kenntnisreich geschrieben. Man merkt, das der Autor weiß, wovon er schreibt. Gegenüber den ersten Büchern der Reihe ist das Geschehen inzwischen deutlich düsterer geworden und so treibt der Autor die Entwicklung der Hauptfigur, die sich schon in den letzten beiden Büchern angedeutet hatte, auch konsequent voran und bringt sie zu einem (vorläufigen ?) Ende.

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