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Lotusblut / Emilia Capelli und Mai Zhou Bd.2

Thriller

(37)
Der zweite Fall für Emilia Capelli und Mai Zhou.
Emilia Capelli und Mai Zhou werden an den Tatort eines mysteriösen Doppelmordes gerufen: Im vierzehnten Stock eines Frankfurter Luxushotels liegen die Leichen des Unternehmers Peter Klatt und seiner Frau Ramona. Beide wurden durch einen gezielten Schuss in die Stirn getötet. Das etwa zehnjährige asiatische Mädchen, das sie bei sich hatten, ist seit der Bluttat spurlos verschwunden. Noch im Hotel läuft das völlig verstörte Kind Emilia in die Hände. Zurück im Präsidium scheint durch eine Zeugenbefragung endlich Licht ins Dunkel zu kommen. Doch ein unaufmerksamer Moment, und die kleine Kaylin verschwindet erneut …
Rezension
"Spannend, rasant und unberechenbar bis zum Schluss."
Neues Volksblatt 28.03.2015
Portrait
Judith Winter, 1969 in Frankfurt am Main geboren, studierte Germanistik und Psychologie in Berlin und Wien und arbeitete viele Jahre in einem renommierten wissenschaftlichen Institut, bevor sie sich selbständig machte. Nach Aufenthalten in Mailand und Paris lebt sie heute mit ihrer Familie in der Nähe ihrer Heimatstadt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 01.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21569-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/120/30 mm
Gewicht 325
Verkaufsrang 64.038
Buch (Taschenbuch)
9,95
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„Lotusblut“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Emilia Capelli und Mai Zhou sind noch nicht sehr lange Kolleginnen als sie einen neuen Fall aufklären müssen: Ein Ehepaar wurde in einem Frankfurter Hotel erschossen. Die beiden hatten am Mittag ein zehnjähriges, chinesisches Mädchen, Kaylin, aus einer Arztpraxis in das Hotel entführt. Kaylin ist nicht am Tatort zu sehen, doch Emilia Emilia Capelli und Mai Zhou sind noch nicht sehr lange Kolleginnen als sie einen neuen Fall aufklären müssen: Ein Ehepaar wurde in einem Frankfurter Hotel erschossen. Die beiden hatten am Mittag ein zehnjähriges, chinesisches Mädchen, Kaylin, aus einer Arztpraxis in das Hotel entführt. Kaylin ist nicht am Tatort zu sehen, doch Emilia findet das Mädchen durch Zufall, doch sie spricht kein Wort. Auch als Mai es mit chinesisch versucht, ist die Kleine stumm, hat aber keine Angst. Onkel und Tante des Mädchens, chinesische Geschäftsleute, erscheinen und wollen Kaylin mitnehmen, doch bevor es zur Übergabe kommen kann, ist sie auch schon wieder verschwunden. Was hat es damit auf sich? Emilia versucht im Alleingang mit Mai das Geheimnis um Kaylin zu lösen, eckt aber überall an und bekommt Steine in den Weg gelegt, denn auch der Geheimdienst hat bereits seine Fühler ausgestreckt. Ein Fall, der Emilia unter die Haut geht.

R. Weiland, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Auch der 2. Teil um die Frankfurter Ermittlerinnen ist wieder sehr gut gelungen!!! Auch der 2. Teil um die Frankfurter Ermittlerinnen ist wieder sehr gut gelungen!!!

Kristin Kintzel, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

So packend wie sein Vorgänger. Ein toller Mix aus Spannung und guten Ermittlern. So packend wie sein Vorgänger. Ein toller Mix aus Spannung und guten Ermittlern.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Thriller !! Sehr spannender Thriller !!

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Ein mysteriöser Doppelmord, ein verschwundenes Kind , dazu ein grundverschiedenes Ermittlerpaar, das sich zusammenraufen muss. Absolut spannend und gelungen ! Ein mysteriöser Doppelmord, ein verschwundenes Kind , dazu ein grundverschiedenes Ermittlerpaar, das sich zusammenraufen muss. Absolut spannend und gelungen !

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein neues Ermittlerpaar nimmt es mit der chinesischen Drogen- & Waffenmafia auf, kämpft gegen Behördenirrsinn, sucht nach einem Mädchen und hat dadurch einen verzwickten Fall. Ein neues Ermittlerpaar nimmt es mit der chinesischen Drogen- & Waffenmafia auf, kämpft gegen Behördenirrsinn, sucht nach einem Mädchen und hat dadurch einen verzwickten Fall.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
18
15
4
0
0

Die Faszination tibetischer Tradition und familiärer chinesischer Abgründe
von einer Kundin/einem Kunden aus Bönen am 02.02.2015

Mit diesem zweiten Teil einer hoffentlich noch sehr langen (!) Serie um die Ermittlerinnen Mai Zhou und Emilia Capelli stellt Judith Winter nachdrücklich unter Beweis, dass sie wirklich gut schreiben kann. Sie entwickelt ihre Geschichte um das zehnjährige asiatische Mädchen Kaylin langsam und fesselnd, ohne jedoch langatmig zu werden... Mit diesem zweiten Teil einer hoffentlich noch sehr langen (!) Serie um die Ermittlerinnen Mai Zhou und Emilia Capelli stellt Judith Winter nachdrücklich unter Beweis, dass sie wirklich gut schreiben kann. Sie entwickelt ihre Geschichte um das zehnjährige asiatische Mädchen Kaylin langsam und fesselnd, ohne jedoch langatmig zu werden oder die Charakterentwicklung ihrer Figuren zu vernachlässigen. Dabei gerät für den Leser wie auch für die Ermittlerinnen der Doppelmord am Unternehmerehepaar Klatt, der doch der eigentliche Grund für ihre Beauftragung war, zunächst leicht ins Hintertreffen, denn die Rettung der flüchtigen Zeugin Kaylin, in deren faszinierende und erstaunlich weise Gedankenwelt Judith Winter den Leser immer wieder mitnimmt, hat für sie instinktiv Priorität. Dank des Kollegen Decker werden aber auch zum Umfeld der Familie Klatt ausreichend Nachforschungen angestellt um den Vorgesetzten Macarov zufriedenzustellen, der schnell von Seiten des BKA unter Druck gesetzt wird. Warum will das BKA die Suche nach Kaylin einschränken? Wer hat den offensichtlich professionellen Mörder engagiert, der das Ehepaar Klatt getötet hat und nun hinter Kaylin her ist? Neue und bekannte Nebendarsteller führen Emilia Capelli und Mai Zhou langsam aber sicher auf die richtige Spur, wobei der Leser immer wieder interessante Details aus der Vergangenheit der beiden Frauen erfährt – und sich die beiden, sich von Anfang an eher feindselig gegenüberstehenden und eigentlich doch so ähnlichen Charaktere, langsam einander annähern. Auch hier stellt die Autorin erstaunliches Fingerspitzengefühl unter Beweis und bleibt den für die beiden jeweils vorgesehenen Charakteren treu, übereilt nichts und lässt neugierig machende Details einfließen, die eventuelle zukünftige Geschichten erahnen lassen. Die Auflösung des Plots schließlich führt in persönliche Abgründe, ist international wie familiär zugleich und bildet den spannenden Abschluss dieser gut durchdachten Geschichte.

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1 0
Lotusblut
von raschke64 aus Dresden am 02.02.2015

„Lotusblut“ ist der zweite Fall für Emilia (Em) Capelli und Mai Zhou. In einem Hotel wird ein Ehepaar ermordet. Bei den Untersuchungen stellt sich heraus, dass sie ein chinesisches Kind entführt haben. Dieses ist vorerst verschwunden, wird dann aber von der Polizei gefunden. Doch das Mädchen antwortet auf keine... „Lotusblut“ ist der zweite Fall für Emilia (Em) Capelli und Mai Zhou. In einem Hotel wird ein Ehepaar ermordet. Bei den Untersuchungen stellt sich heraus, dass sie ein chinesisches Kind entführt haben. Dieses ist vorerst verschwunden, wird dann aber von der Polizei gefunden. Doch das Mädchen antwortet auf keine Frage, es spricht nicht. Kurze Zeit danach meldet sich der Onkel des Mädchens und holt es sich zurück. Die Ermittlungen vom Em und Zhou werden so ziemlich von allen verhindert. Auch eine Befragung des Mädchens wird unterbunden und kurz danach verschwindet es zum 2. Mal. Und die ganze Sache wird immer mysteriöser … Das 2. Buch schließt nahtlos an den 1. Band an, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Ich fand es schwächer als den ersten Band. Zum einen hat es mich ein wenig genervt, dass sich Em bei jeden Fall immer und so ziemlich mit jedem anlegt und das Verhältnis zwischen den beiden Ermittlerinnen immer noch so stark angespannt ist. Zum anderen sind die Fähigkeiten des 10-jährigen Mädchens für mich nicht immer nachvollziehbar und somit teilweise doch unglaubhaft. Die Spannung des Buches resultiert vor allem aus dem fehlenden Motiv der Morde. Die Auflösung hat mich dann etwas enttäuscht. Auch hatte ich das Gefühl, dass durch einige Nebenhandlungen, die für meine Begriffe nichts mit dem Fall zu tun hatten, das Buch etwas in die Länge gezogen wurde. Mein Fazit: Ein solider Krimi, der aber Luft nach oben hat.

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1 0
Capelli und Zhou ermitteln wieder!
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 06.01.2016

Judith Winter konnte mich auch mit ihrem zweiten Buch um die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou überzeugen. Während die beiden Ermittlerinnen Capelli und Zhou an einem Seminar mit dem klangvollen Namen "Mikromimik" teilnehmen müssen, wird im Nobelhotel Rothschild ein älteres Ehepaar förmlich hingerichtet. Capelli und Zhou werden zum Tatort... Judith Winter konnte mich auch mit ihrem zweiten Buch um die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou überzeugen. Während die beiden Ermittlerinnen Capelli und Zhou an einem Seminar mit dem klangvollen Namen "Mikromimik" teilnehmen müssen, wird im Nobelhotel Rothschild ein älteres Ehepaar förmlich hingerichtet. Capelli und Zhou werden zum Tatort gerufen, sehr zur Erleichterung Capellis. Als sie im Hotel Rothschild ankommen, gibt die Dame an der Rezeption an, dass das Paar unter einem anderen Namen und mit ihrer Enkelin, die asiatische Züge hätte, eingecheckt habe. Nach Überprüfung der Angaben wird festgestellt, dass das Ehepaar Klatt keine Kinder und somit auch keine Enkel hat, in der Hotelsuite hingegen gibt es keinerlei Spuren die Aufschluss über den Aufenthalt eines Mädchens geben würde. Erst bei der Überprüfung der Hotelkameras sieht Capelli das Mädchen auf dem Hotelflur und nicht nur die Kleine ist zu sehen, sie wird auch von einem Mann mit einer Waffe verfolgt. Capelli und Zhou gelingt es, die Kleine vorerst in Sicherheit zu bringen, doch bis jetzt stehen sie vor einem riesen Berg voller Fragen. Wer ist die Kleine? Wer war der Mann, der sie verfolgte? Warum waren die Klatts unter falschem Namen im Hotel und haben sie das Mädchen entführt? Wenn ja warum? Als dann noch das BKA auftaucht, wird der Fall noch mysteriöser und Capelli und Zhou müssen wieder in Höchstleistung ermitteln. Judith Winter hat einen wunderbaren, mitreißenden Schreibstil. Mit prägnanten Sätzen und flüssger Sprache zieht sie den Leser förmlich in ihr Buch. Ihr gelingt es, die Spannung durchweg aufrecht zu erhalten und sogar immer wieder zu steigern, so dass man teilweise mit angehaltenem Atem da sitzt und einfach nur weiter blättern möche. Man kann sich alles so gut vorstellen, als würde man vor einem Bildschirm sitzen und sich einen Film ansehen. Die Charaktere sind präzise und glaubwürdig in ihrer Darstellung. Mit ihren Eigenarten sind mir die beiden ermittelnden Damen sehr sympathisch. Während Capelli die aufbrausende ist, die gerne mal aneckt und ihre eigenen Wege geht, scheint Zhou diejenige zu sein, die alles etwas besonnener angeht. Man lernt beide Ermittlerinnen auch ein Stück weit mehr kennen. So erfährt man z. B. davon, wie Capelli ihre erste Leiche fand und wie sehr sie das alles heute noch zum Grübeln bringt. Durch viele, teils schnelle Perspektivenwechsel und auch ein paar kleineren Zeitsprüngen bleibt das Tempo der Geschichte hoch und spannend. Es wird sowohl aus der Sicht Capellis, als auch Zhous geschrieben und es folgen auch immer wieder Szenen, die aus der Sicht der kleinen Asiatin geschrieben sind. So fühlt man sich sehr mit der Kleinen verbunden und zumindest ich, fand ihre Handlungen mehr als bewundernswert. Dieser Thriller kommt mit wenigen blutigen Szenen daher, doch beinhaltet er alles, was ein spannendes Buch braucht. Clever aufeinander aufbauende, wechselnde Perspektiven, die langsam immer mehr aufeinander zuführen. Sympathische Protagoninstinnen und glaubwürdige Nebendarsteller, die man immer wieder gerne trifft. Man wird auch als Leser vor einigen Rätseln gestellt und man baut Theorien auf, was denn wirklich geschehen ist. Noch kurz zum Cover des Buches: das Cover ist derzeit gängig für Thriller, sowohl die Aufmachung als auch die Farbgebung habe ich in den letzten Monaten häufig gesehen (z. B. Broken Dolls, Hotline), somit nichts besonderes, allerdings weiß man als Thrillerleser schon von weitem, um was es sich für ein Buch handeln könnte. Abe trotz einfallslosem Cover hätte ich zum Buch gegriffen, da mir bereits Teil 1 sehr gut gefallen hat. Von mir gibt es ein unbedingt lesen und fünf Sterne für ein Buch, das spannende Untethaltung bringt!

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Capelli und Zhou ermitteln wieder!
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 05.11.2015

Judith Winter konnte mich auch mit ihrem zweiten Buch um die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou überzeugen. Während die beiden Ermittlerinnen Capelli und Zhou an einem Seminar mit dem klangvollen Namen "Mikromimik" teilnehmen müssen, wird im Nobelhotel Rothschild ein älteres Ehepaar förmlich hingerichtet. Capelli und Zhou werden zum Tatort... Judith Winter konnte mich auch mit ihrem zweiten Buch um die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou überzeugen. Während die beiden Ermittlerinnen Capelli und Zhou an einem Seminar mit dem klangvollen Namen "Mikromimik" teilnehmen müssen, wird im Nobelhotel Rothschild ein älteres Ehepaar förmlich hingerichtet. Capelli und Zhou werden zum Tatort gerufen, sehr zur Erleichterung Capellis. Als sie im Hotel Rothschild ankommen, gibt die Dame an der Rezeption an, dass das Paar unter einem anderen Namen und mit ihrer Enkelin, die asiatische Züge hätte, eingecheckt habe. Nach Überprüfung der Angaben wird festgestellt, dass das Ehepaar Klatt keine Kinder und somit auch keine Enkel hat, in der Hotelsuite hingegen gibt es keinerlei Spuren die Aufschluss über den Aufenthalt eines Mädchens geben würde. Erst bei der Überprüfung der Hotelkameras sieht Capelli das Mädchen auf dem Hotelflur und nicht nur die Kleine ist zu sehen, sie wird auch von einem Mann mit einer Waffe verfolgt. Capelli und Zhou gelingt es, die Kleine vorerst in Sicherheit zu bringen, doch bis jetzt stehen sie vor einem riesen Berg voller Fragen. Wer ist die Kleine? Wer war der Mann, der sie verfolgte? Warum waren die Klatts unter falschem Namen im Hotel und haben sie das Mädchen entführt? Wenn ja warum? Als dann noch das BKA auftaucht, wird der Fall noch mysteriöser und Capelli und Zhou müssen wieder in Höchstleistung ermitteln. Judith Winter hat einen wunderbaren, mitreißenden Schreibstil. Mit prägnanten Sätzen und flüssger Sprache zieht sie den Leser förmlich in ihr Buch. Ihr gelingt es, die Spannung durchweg aufrecht zu erhalten und sogar immer wieder zu steigern, so dass man teilweise mit angehaltenem Atem da sitzt und einfach nur weiter blättern möche. Man kann sich alles so gut vorstellen, als würde man vor einem Bildschirm sitzen und sich einen Film ansehen. Die Charaktere sind präzise und glaubwürdig in ihrer Darstellung. Mit ihren Eigenarten sind mir die beiden ermittelnden Damen sehr sympathisch. Während Capelli die aufbrausende ist, die gerne mal aneckt und ihre eigenen Wege geht, scheint Zhou diejenige zu sein, die alles etwas besonnener angeht. Man lernt beide Ermittlerinnen auch ein Stück weit mehr kennen. So erfährt man z. B. davon, wie Capelli ihre erste Leiche fand und wie sehr sie das alles heute noch zum Grübeln bringt. Durch viele, teils schnelle Perspektivenwechsel und auch ein paar kleineren Zeitsprüngen bleibt das Tempo der Geschichte hoch und spannend. Es wird sowohl aus der Sicht Capellis, als auch Zhous geschrieben und es folgen auch immer wieder Szenen, die aus der Sicht der kleinen Asiatin geschrieben sind. So fühlt man sich sehr mit der Kleinen verbunden und zumindest ich, fand ihre Handlungen mehr als bewundernswert. Dieser Thriller kommt mit wenigen blutigen Szenen daher, doch beinhaltet er alles, was ein spannendes Buch braucht. Clever aufeinander aufbauende, wechselnde Perspektiven, die langsam immer mehr aufeinander zuführen. Sympathische Protagoninstinnen und glaubwürdige Nebendarsteller, die man immer wieder gerne trifft. Man wird auch als Leser vor einigen Rätseln gestellt und man baut Theorien auf, was denn wirklich geschehen ist. Noch kurz zum Cover des Buches: das Cover ist derzeit gängig für Thriller, sowohl die Aufmachung als auch die Farbgebung habe ich in den letzten Monaten häufig gesehen (z. B. Broken Dolls, Hotline), somit nichts besonderes, allerdings weiß man als Thrillerleser schon von weitem, um was es sich für ein Buch handeln könnte. Abe trotz einfallslosem Cover hätte ich zum Buch gegriffen, da mir bereits Teil 1 sehr gut gefallen hat. Von mir gibt es ein unbedingt lesen und fünf Sterne für ein Buch, das spannende Untethaltung bringt!

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Lupenreines Hessisch zu sprechen, verwirrt ihre Landsleute, keinen richtig gut schmeckenden asiatischen Tee hinzubekommen ihre deutschen Mitbürger. Die junge Kommissarin Mai Zhou, gebürtige Hongkongerin, fühlt sich manchmal zu recht entwurzelt, sie kann sich oft mit ihrer asiatischen Herkunft nicht identifizieren, aber genau dies erwarten ihre Kollegen, Fremde und Freunde... Lupenreines Hessisch zu sprechen, verwirrt ihre Landsleute, keinen richtig gut schmeckenden asiatischen Tee hinzubekommen ihre deutschen Mitbürger. Die junge Kommissarin Mai Zhou, gebürtige Hongkongerin, fühlt sich manchmal zu recht entwurzelt, sie kann sich oft mit ihrer asiatischen Herkunft nicht identifizieren, aber genau dies erwarten ihre Kollegen, Fremde und Freunde von ihr. Sie kann nicht ahnen, dass die nächste Zeugin ganz ähnlich empfindet. Zusammen wird Mai mit ihrer Kollegin Emilia Capelli zu einem Doppelmord in einem Nobelhotel gerufen, auch weil das verschwundene kleine Mädchen, das die Getöteten bei sich hatten, augenscheinlich Asiatin ist. Beim Tatort angekommen, können die beiden Ermittlerinnen die Kleine schließlich aufspüren, nur redet diese nicht. Weder ihren Namen noch zu den Geschehnissen in der Suite, kann oder will das Mädchen etwas sagen. Mai versucht ihr auf Chinesisch ein paar Fakten zu entlocken, aber auch das misslingt. Wahrscheinlich, weil nicht jeder Asiate gleich ein Chinese sein muss. Als nach einigen Ermittlungen die Tante und der Onkel auf der Bildfläche erscheinen wird dieser Fall zunehmend mysteriöser. Denn das kleine Mädchen verschwindet erneut und Em und Mai müssen sich neben den sehr unkooperativen Verwandten auch noch mit ihren übelgelaunten Kollegen vom BKA abplagen. Ein faszinierender Thriller mit einem, so muss ich schon sagen recht ungewöhnlichen Ermittlerduo. Beide Kommissarinnen sind auf ihre Art und Weise Rebellinnen. Beide ecken auf die eine oder andere Weise, wenn schon nicht mit ihrem Vorgesetzten dann zu mindestens bei sich selber an. Die beiden toughen Frauen sind im Gegenteil zu den weiteren Protagonisten, wie dem schon erwähnten Vorgesetzten, dem Anwalt und auch den BKA Ermittlern, keine Stereotypen. Das ist aber auch wirklich der einzige kleine Kritikpunkt den ich anbringen muss. Ansonsten ist es ein sehr guter Thriller, mit vielen Spannungsbögen, einer in sich schlüssigen, temporeichen und ravinierten Geschichte. Ganz besonders zum Tragen kommt dabei die, auch im Buch mehrfach angesprochene Entwurzelung, sei es durch kulturelle und sprachliche Veränderungen oder durch eine Traumatisierung. Jeder Krimifan rätselt an irgendeiner Stelle des Buches immer wer der Mörder ist oder welche Motivation hinter den Taten steckt. Der Autorin gelingt es aber bis zum Schluss die Spannung zu halten, so dass auch ich ein klein wenig überrascht worden bin.

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weibliche Frankfurter Ermittler mit dem Hauch von Asien
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Der deutsche Krimi mit den zwei weiblichen, jungen Kommissarinnen gefiel mir sehr gut. Der asiatische Touch wurde sehr gut integriert ohne in der deutschen Grossstadt zu aufdringlich zu wirken und kurze Kapitel machten das Buch zu einem kurzweiligen Leseabenteuer. Die Autorin schreibt aus wechselnder Sicht von Em (ilia) Capelli,... Der deutsche Krimi mit den zwei weiblichen, jungen Kommissarinnen gefiel mir sehr gut. Der asiatische Touch wurde sehr gut integriert ohne in der deutschen Grossstadt zu aufdringlich zu wirken und kurze Kapitel machten das Buch zu einem kurzweiligen Leseabenteuer. Die Autorin schreibt aus wechselnder Sicht von Em (ilia) Capelli, ihrer Kollegin Zhou und dem gejagten Mädchen Kaylin, die in ständiger Furcht vor dem "Drachen" ist und im Grossstadtdschungel Frankfurts untertaucht und Hilfe sucht. Die eher spröde wirkende Em hatte schon als Kind ein einschneidendes und prägendes Leben und wirkt trotz ihrer burschikosen Art sehr sympathisch. Auch die mit asiatischen Wurzeln behaftete und aus der gehobenen Gesellschaft stammende Zhou gefällt mir als Ermittlern sehr gut. Trotz ihrer Gegensätzlichkeiten ergänzen sich die zwei zu einem effektiven Team. Mit der Unterstützung weiterer Kollegen ermitteln sie im Mordfall an einem Entführerpaar, und heften sich an Kaylins Spuren...

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Der Atem des Drachens
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toller zweiter Band
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 25.08.2015

Emilia Capelli und ihre neue Partnerin Mai Zhou werden aus einem Seminar heraus zu einem neuen Einsatzort gerufen. In einem Hotel hat sich ein Blutbad abgespielt, bei dem ein älteres Ehepaar ums Leben gekommen ist. Bei ihnen soll sich ein kleines Mädchen befunden haben, dass beim Auffinden der beiden... Emilia Capelli und ihre neue Partnerin Mai Zhou werden aus einem Seminar heraus zu einem neuen Einsatzort gerufen. In einem Hotel hat sich ein Blutbad abgespielt, bei dem ein älteres Ehepaar ums Leben gekommen ist. Bei ihnen soll sich ein kleines Mädchen befunden haben, dass beim Auffinden der beiden Leichen jedoch verschwunden ist. Die beiden Opfer scheinen rechtschaffende Bürger gewesen zu sein, die niemandem etwas getan haben, doch wieso mussten sie sterben? Capelli und Zhou stehen vor einer neuen Herausforderung, denn nun geht es zum einen darum das Mädchen zu suchen, dass eine eventuelle Zeugin des Doppelmordes ist und außerdem den Mörder zu finden. Eine spannende Jagd beginnt. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir gut gefallen. Er ist aus meiner Sicht ausreichend tiefgründig und bietet einiges an Hintergrundinformationen. Ebenfalls hat mir gefallen, dass es nicht ausschließlich um die Suche nach dem Mädchen und dem Mörder, sondern auch um die privaten Gedanken und Gefühle der beiden Ermittlerinnen geht. Man lernt sie noch ein wenig besser kennen als im ersten Fall und es ergibt sich ein immer besseres Bild der beiden. Die Handlung an sich, finde ich diesmal nicht ganz so spektakulär wie im ersten Band, aber hier geht es ja auch nicht um einen Serienmörder. Insgesamt hat mir die Handlung wirklich gut gefallen, da es auch die ein oder andere unvorhergesehene Wendung gab. Ich fand es etwas schade, dass einiges zum Tathergang und zu den Motiven bereits sehr früh feststeht und nur der Rest, um das Puzzle komplett zusammen zu setzen erst am Ende kommt. Wären auch diese Informationen erst später aufgetaucht, wäre das Buch vielleicht noch um einiges spannender geworden. Schreibstil: Der Schreibstil des Buches hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich mochte das Buch ab der ersten Seite, da ich finde, dass die Autorin eine wirklich tolle Erzählweise und einen sehr angenehmen Schreibstil hat. Ich hätte das Buch am liebsten in einem durchgelesen, da es sich einfach so gut liest. Ich konnte mir das Erzählte sehr gut bildlich vorstellen, was das Buch besonders eindrucksvoll gemacht hat. Nur die Spannung könnte in diesem Buch etwas höher sein. Zwar gibt es einige wirklich sehr spannende Stellen, aber eine kontinuierliche Grundspannung, die sich durch das gesamte Buch zieht, fehlt etwas. Dies ist mir allerdings auch nur aufgefallen, weil ich den Vorgänger die ganze Zeit über super spannend fand. Charaktere: Von allen Ermittlerteams, die ich in Büchern inzwischen kennengelernt habe, mag ich Em und Mai einfach am liebsten. Sie sind ein gutes Team ohne es zu merken und das finde ich an den beiden einfach toll. Außerdem sind mir beide von Anfang an sympathisch gewesen, weil sie einfach so normal sind. Die beiden sind sehr authentisch und ich könnte mir vorstellen, dass sie echte Vorbilder haben. Ich würde die beiden im echten Leben wirklich gerne kennenlernen, wenn dies gehen würde. Auch so gefällt mir, dass die beiden Ermittlerinnen immer besser vorgestellt werden und der Leser immer mehr über ihr Leben erfährt. Aber auch die Kollegen der beiden finde ich super, da auch sie sehr authentisch und sympathisch sind. Mir hat das Buch auch aufgrund der Personen wirklich gut gefallen, weil es einfach Spaß macht, mehr von ihnen zu erfahren. Cover und Klappentext: Den Klappentext finde ich bei diesem Buch ebenfalls sehr gelungen. Ich finde, dass er das Geschehen kurz und knapp zusammenfasst und den Leser neugierig auf den Rest des Buches macht. Er verrät dabei nicht zu viel, sodass dem Leser keine Spannung genommen wird. Das Cover des Buches hat dafür gesorgt, dass ich überhaupt auf das Buch aufmerksam geworden bin. Es macht auf den ersten Blick neugierig und gefällt mir von der Gestaltung sehr gut. Ich finde, dass man auf den ersten Blick sofort erkennt, dass man es hier mit einem Thriller zu tun hat. Fazit: Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich finde, dass es eine wirklich interessante Handlung hat, bei dem das Ende nicht vorhersehbar ist. Die beiden Ermittlerinnen sind sehr sympathisch und man erfährt einiges neues über die beiden. Auch wenn dieses Buch keine enorme durchgehende Spannung besitzt, so hat es doch einige sehr spannende Stellen auf Lager und konnte bei mir durch die Entwicklung der Handlung punkten. Da ich das Buch ein ganz klein bisschen schlechter finde als den Vorgänger (diesen zu toppen, ist aber auch wirklich schwer), würde ich dem Buch gerne 4,5 Sterne geben, da dies aber nicht möglich ist, runde ich auf 5 auf, da 4 definitiv zu wenig sind.

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Toller Nachfolger um Em und Mai
von Anne W. am 23.06.2015

Ich hatte bereits den Vorgänger von Lotusblut gelesen und fand das weibliche Duo um Emilia Capelli und Mai Zhou sehr interessantspannend und lustig zugleich. Im aktuellen Buch von Judith Winter haben es die beiden mit einem kleinen chinesischen Mädchen zu tun, dass die Ermordung vom Ehepaar Klatt miterleben musste. Der... Ich hatte bereits den Vorgänger von Lotusblut gelesen und fand das weibliche Duo um Emilia Capelli und Mai Zhou sehr interessantspannend und lustig zugleich. Im aktuellen Buch von Judith Winter haben es die beiden mit einem kleinen chinesischen Mädchen zu tun, dass die Ermordung vom Ehepaar Klatt miterleben musste. Der Mörder ist auch hinter dem kleinen Mädchen her, aber nicht um es umzubringen... Das Mädchen irrt nun mit seinen gerade einmal 10 jahren quer durch Frankfurt und macht sie auf die Suche nach seinem ehemaligen Meister Thiem. Zhou und Capelli sind nun auf der Suche nach dem Mädchen und versuchen die Geschehnisse rund um das ermordete Ehepaar aufzudecken. Das Cover ist im gleichen Stil wie auch schon der Vorgänger "Siebenschön" und genau das, spricht mich total an - also das ist wieder einmal total gelungen. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach auch sehr einfach und lässt sich flüssig lesen. Ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt erfahren wollte, dass es mit dem Mädchen auf sich hat. Für mich ein sehr spannendes Buch, das ich jederzeit empfehlen würde.

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Lotusblut
von Igela am 05.05.2015

In einem Frankfurter Luxushotel wird das Ehepaar Ramona und Peter Klatt ermordet . Laut Zeugen sollen sie mit einem kleinen , asiatisch aussehenden Mädchen eingecheckt haben. Doch von der 10 jährigen Kaylin fehlt jede Spur. Als die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou per Zufall das Mädchen entdecken ,... In einem Frankfurter Luxushotel wird das Ehepaar Ramona und Peter Klatt ermordet . Laut Zeugen sollen sie mit einem kleinen , asiatisch aussehenden Mädchen eingecheckt haben. Doch von der 10 jährigen Kaylin fehlt jede Spur. Als die Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou per Zufall das Mädchen entdecken , wird schnell klar, dass sie als Zeugin die Morde mit ansehen musste . Onkel und Tante von Kaylin , der einflussreiche Geschäftsmann Sun Chang und seine Frau Wu , wollen das Mädchen abholen....und wieder verschwindet Kaylin und taucht unter. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt für Capelli und Zhou, denn sie sind sicher, dass der Mörder auch auf der Suche nach Kaylin ist. Lotusblut ist der zweite Fall von den Ermittlerinnen Capelli und Zhou. Obwohl ich den ersten Fall (noch) nicht kenne, hatte ich keinerlei Probleme mich in die Charaktere einzulesen. Judith Winter hat einen unvergleichlich flüssigen Schreibstil , der mich schon nach wenigen Seiten völlig in die Geschichte hat eintauchen lassen. Für einen Thriller ausgesprochen "blutarm", doch die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite wird dem Genre mehr als gerecht! Die beiden Ermittlerinnen sind sympathisch...Capelli etwas exzentrisch und mit einem hartnäckigen Charakter gesegnet. Zhou ,ruhiger und bedachter als ihre Kollegin, jedoch mit einem kleinen Hang zur Unsicherheit. Die vielen Perspektivwechsel und das hohe Erzähltempo haben mich regelrecht durch das Buch fliegen lassen. Da ich Lotusblut nicht zur Seite legen konnte : Schlaflose Nacht inklusive!

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Fesselnder Thriller
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 26.04.2015

== Buchbeschreibung: == Emilia Capelli und Mai Zhou werden an den Tatort eines mysteriösen Doppelmordes gerufen: Im elften Stock eines Frankfurter Luxushotels liegen die Leichen des Unternehmers Peter Klatt und seiner Frau Ramona. Beide wurden durch einen gezielten Schuss in die Stirn getötet. Das etwa zehnjährige asiatische Mädchen, das sie... == Buchbeschreibung: == Emilia Capelli und Mai Zhou werden an den Tatort eines mysteriösen Doppelmordes gerufen: Im elften Stock eines Frankfurter Luxushotels liegen die Leichen des Unternehmers Peter Klatt und seiner Frau Ramona. Beide wurden durch einen gezielten Schuss in die Stirn getötet. Das etwa zehnjährige asiatische Mädchen, das sie bei sich hatten, ist seit der Bluttat spurlos verschwunden. Noch im Hotel läuft das völlig verstörte Kind Emilia in die Hände. Zurück im Präsidium scheint durch eine Zeugenbefragung endlich Licht ins Dunkel zu kommen. Doch ein unaufmerksamer Moment, und die kleine Kaylin verschwindet erneut. == Leseeindrücke: == Nachdem ich den Vorgängerband "Siebenschön" rund um das Ermittler-Duo Emilia Capelli und Mai Zhou gelesen hatte, war ich auf "Lotusblut" gespannt und wurde auch nicht enttäuscht. Die Autorin Judith Winter schaffte es erneut mich in ihren Bann zu ziehen. Nachdem der Prolog sich schon unheimlich spannend las, war ich zu Beginn der Handlung auch gleich mitten im Geschehen: Die beiden Ermittlerinnen werden zu einem Doppelmord an einem Unternehmerpaar in einem Frankfurter Hotel gerufen. Zentrale Rolle in diesem Mordfall spielt das zehnjährige chinesische Mädchen Kaylin, das aber spurlos verschwunden ist. Nun müssen Emilia Capelli und Mai Zhou nicht nur nach dem Mörder fahnden, sondern sich auch noch auf die Suche nach Kaylin begeben …. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Sämtliche Personen und auch Lokalitäten werden sehr authentisch und real vorstellbar beschrieben. Immer wieder tauchen in diesem Thriller Fragen über Fragen auf, die mich miträtseln ließen und so sehr bannten, dass ich immer weiter und weiter lesen musste, jedoch Blindspuren und falsche Fährten waren nicht einfach zu lösen. Insgesamt verteilten sich 14 Kapitel auf 446 Seiten. Dank Ort- und Zeitangabe vor einem jedem Kapitel, wusste ich immer wann ich mich wo befinde während des Lesens. Die Schrift war angenehm leserlich groß verfasst. Das Cover mit der blutverschmierten Libelle lässt einem schon beim Anblick das Blut in den Adern gefrieren. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen! © esposa1969

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Lotusblut
von einer Kundin/einem Kunden aus Altrip am 21.04.2015

Emilia Capelli und Mai Zhou sind noch nicht sehr lange Kolleginnen als sie einen neuen Fall aufklären müssen: Ein Ehepaar wurde in einem Frankfurter Hotel erschossen. Die beiden hatten am Mittag ein zehnjähriges, chinesisches Mädchen, Kaylin, aus einer Arztpraxis in das Hotel entführt. Kaylin ist nicht am Tatort zu... Emilia Capelli und Mai Zhou sind noch nicht sehr lange Kolleginnen als sie einen neuen Fall aufklären müssen: Ein Ehepaar wurde in einem Frankfurter Hotel erschossen. Die beiden hatten am Mittag ein zehnjähriges, chinesisches Mädchen, Kaylin, aus einer Arztpraxis in das Hotel entführt. Kaylin ist nicht am Tatort zu sehen, doch Emilia findet das Mädchen durch Zufall, doch sie spricht kein Wort. Auch als Mai es mit chinesisch versucht, ist die Kleine stumm, hat aber keine Angst. Onkel und Tante des Mädchens, chinesische Geschäftsleute, erscheinen und wollen Kaylin mitnehmen, doch bevor es zur Übergabe kommen kann, ist sie auch schon wieder verschwunden. Was hat es damit auf sich? Emilia versucht im Alleingang mit Mai das Geheimnis um Kaylin zu lösen, eckt aber überall an und bekommt Steine in den Weg gelegt, denn auch der Geheimdienst hat bereits seine Fühler ausgestreckt. Ein Fall, der Emilia unter die Haut geht.

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Sehr gut
von My Books Paradise am 10.04.2015

Meine Meinung: Inhalt Wieso verschwindet nur das 10-Jährige Mädchen Kaylin ständig und vor allen Dingen: Wo mag sie sich aufhalten? Em und Zhou sind der Verzweiflung nahe, denn nicht nur, dass sie einen Doppelmord aufklären müssen, nein, sie tappen auch was den Aufenthaltsort des Mädchens betrifft, völlig im Dunkeln. Das Ermittlerduo muss... Meine Meinung: Inhalt Wieso verschwindet nur das 10-Jährige Mädchen Kaylin ständig und vor allen Dingen: Wo mag sie sich aufhalten? Em und Zhou sind der Verzweiflung nahe, denn nicht nur, dass sie einen Doppelmord aufklären müssen, nein, sie tappen auch was den Aufenthaltsort des Mädchens betrifft, völlig im Dunkeln. Das Ermittlerduo muss einiges ans Tageslicht bringen, damit sie Kaylin und der Auflösung des Falls näher kommen, doch werden sie es überhaupt schaffen? »Woher ihre Freundin die Energie nimmt, von morgens bis abends durch Felder, Wald und Wiesen zu streifen, ist Mellie völlig schleierhaft. Sie selbst würde sich am liebsten irgendwo in einer kühlen Ecke verkriechen und ein Buch lesen.« Zitat aus: "Lotusblut" Charaktere Em ist eine knallharte Ermittlerin. Was sie will, bekommt sie und dabei ist es ihr auch völlig egal, was die Anderen über sie denken. Sie hat sich im Laufe der Zeit ein richtig dickes Fell zugelegt, welches auch nötig ist, um in diesem Beruf, in dem es nur so von Männern wimmelt, auch ernst genommen zu werden. Doch, wie sollte es anders sein: Hinter ihrer harten Schale, befindet sich ein ebenso weicher Kern. Zhou möchte alles richtig machen und handelt dabei meist nach den Vorschriften. Meist deshalb, weil sie die Vorschriften, seit sie mit Em zusammenarbeitet auch mal einfach links liegen lässt. Zwar bereitet ihr dies ein paar Bauchschmerzen, diese sind jedoch schnell wieder abgeheilt. Zhou handelt erst, wenn sie sich die Dinge noch mal durch den Kopf hat gehen lassen. »Das Leben, Zhou Nusheng", sagte er im selben ruhigen Tonfall wie zuvor, "ist ein Ozean an Möglichkeiten. Aber wenn man lange genug die Strömung studiert, erkennt man, welche Kräfte und Gelegenheiten den Fluss des Wassers lenken."« Zitat aus: "Lotusblut" Gesamt Judith Winter schafft es, ihre Leser an das Buch zu binden und es nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Ihr Schreibstil ist außerordentlich gut und weist ein enormes Tempo auf. Die Geschichte nimmt rasant an Fahrt auf. Man möchte wissen, warum sich die Morde zugetragen haben und natürlich ebenfalls, wo das Mädchen nur stecken könnte. Erzählt wird dieser Thriller aus verschiedenen Sichten, was ich sehr interessant fand. Nicht nur die beiden Ermittlerinnen ergreifen das Wort, nein, wir begleiten auch die kleine Kaylin auf ihren Weg und bekommen ihre Gedankengänge mit. Diese scheinen auf den ersten Blick etwas wirr und man weiß nicht, was sie zu bedeuten haben, doch irgendwann lichtet sich die Wolkendecke und man bekommt einen äußerst gelungenen "Aha-Effekt" vor die Füße geworfen... Bis es so weit ist, müssen sich die einzelnen Erzählstränge allerdings erst noch zu einem Ganzen zusammen fügen... Besonders gut finde ich Em, die mir mit ihren Gedankengängen sehr oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. »Emilia Capelli, genannt Em, verschränkte demonstrativ die Arme vor der Brust. Sie hatte Hunger. Sie hatte Kopfschmerzen. Ihr gegenüber saß Zhou und wartete auf etwas, das sie nicht zu geben bereit war. Und was noch weit unangenehmer war: Sie musste dringend aufs Klo. Kurz gesagt: Sie hatte einen rundum gelungenen Abend.« Zitat aus: "Lotusblut" Ihre offene und trockene Art mochte ich schon in "Siebenschön". Sie ist einfach wie sie ist und versucht sich durchzusetzen, was ihr bei einem solchen Charakter auch stets gelingt. Ihre Beziehung zu ihrer Partnerin Zhou hat sich verändert. Zwar sind sich die Beiden noch nicht so nah, wie es andere Ermittler vielleicht sind, doch ich denke, dass sich das im Laufe dieser Reihe noch ändern wird. Die Zwei beäugen sich noch etwas misstrauisch und wissen nicht so recht, wie sie miteinander umgehen sollen und doch sind sie ein echt gutes Team und ergänzen sich echt großartig. Em, die gerne mit dem Kopf durch die Wand möchte und Zhou, die sie gern mal zurück halten würde. Meist ist es Em, die ihre Kollegin mitreißt und die Vorschriften einfach mal eben links liegen lässt. Ich kann sagen, dass mir die Beiden absolut sympathisch sind und, was mir enorm wichtig ist: Absolut authentisch rüber kommen. Der Fall, in dem Zhou und Em ermitteln hat es in sich. Es wurde ein Ehepaar ermordet aufgefunden, deren Tat natürlich aufgeklärt gehört. Doch zu allem Überfluss ist die Zeugin, wegen einer Unachtsamkeit auf einmal wieder verschwunden. Bei dieser Zeugin handelt es sich um die zehn Jährige Kaylin. Wo mag sich das Mädchen aufhalten? Warum ist es von der Polizei weggelaufen? Und was hat das alles mit dem Mord zu tun? Bis wir dies erfahren, erleben wir eine enorm spannende Geschichte die, wie schon gesagt, auktorial aus verschiedenen Sichten geschildert wird. Erneut führte mich Judith Winter in verschiedenen Sackgassen und ließ mich sprachlos zurück. Ich habe keine Ahnung, wie sie es schafft, mich immer wieder absolut im Dunkeln tappen zu lassen, denn ich hatte zu keiner Zeit irgendeinen blassen Schimmer, warum sich das alles so zugetragen hat. Für mich jagte ein Höhepunkt den nächsten und ließ mir kaum Zeit Luft zu holen. Am Ende hat mich die Auflösung von allem genau so überzeugen können, wie das gesamte Buch. Ich bin schon sehr gespannt wann es mit Em und Zhou weiter gehen wird. In Kürze: Positiv Ich mag den temporeichen Schreibstil von Judith Winter sehr. Verschiedene auktoriale Erzähler. Sehr spannend. Unvorhersehbar. Die Ermittlerinnen sind äußerst sympathisch. Gelungene Auflösung, auf die ich niemals gekommen wäre. Negativ Nichts Fazit: "Lotusblut" lässt sich sehr leicht lesen und ist von der ersten bis zur letzten Seite äußerst spannend. Gespickt wurde der überaus gute Plot mit einem sehr außergewöhnlichen Ermittlerpärchen, welches mir mit ihren Wortgefechten sehr viel Freude bereitet hat. Reihe: 1. Siebenschön 2. Lotusblut

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Spannend!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 09.03.2015

Klappentext: Emilia Capelli und Mai Zhou werden an den Tatort eines mysteriösen Doppelmordes gerufen: Im elften Stock eines Frankfurter Luxushotels liegen die Leichen des Unternehmers Peter Klatt und seiner Frau Ramona. Beide wurden durch einen gezielten Schuss in die Stirn getötet. Das etwa zehnjährige asiatische Mädchen, das sie bei sich... Klappentext: Emilia Capelli und Mai Zhou werden an den Tatort eines mysteriösen Doppelmordes gerufen: Im elften Stock eines Frankfurter Luxushotels liegen die Leichen des Unternehmers Peter Klatt und seiner Frau Ramona. Beide wurden durch einen gezielten Schuss in die Stirn getötet. Das etwa zehnjährige asiatische Mädchen, das sie bei sich hatten, ist seit der Bluttat spurlos verschwunden. Noch im Hotel läuft das völlig verstörte Kind Emilia in die Hände. Zurück im Präsidium scheint durch eine Zeugenbefragung endlich Licht ins Dunkel zu kommen. Doch ein unaufmerksamer Moment, und die kleine Kaylin verschwindet erneut … Der erste Satz: Der See hockt in seiner Senke wie ein dicker, zufriedener Frosch. Meine Meinung: Nachdem ich schon Siebenschön gelesen hatte war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Natürlich waren meine Erwartungen hoch, doch nun kann ich sagen es hat sich mehr als gelohnt. Der Schreibstil der Autorin ist etwas ganz besonderes, ich kann gar nicht genug davon bekommen. Er ist locker und flüssig und liest sich sehr angenehm. Man beginnt mit dem lesen und ist sofort mitten im Geschehen. Das Buch beginnt mit einem nervenaufreibender Prolog der mich den Atem anhalten lies. Dieser Prolog und der Leichenfund stimmten mich als Leser richtig gut auf die Geschichte ein. Natürlich wurde durch diesen Prolog die Spannung extrem gesteigert. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben so das ich mich als Leser gut in sie hineinversetzen konnte. Die beiden Ermittlerinnen sind einfach klasse obwohl sie so unterschiedlich sind ergänzen sie sich doch auf ganzer Linie. Die Handlung ist spannend und mitreisend, aber ich möchte noch anmerken das dieser Thriller etwas ruhiger ist als sein Vorgänger, mich hat das nicht gestört denn auch Lotusblut hat es in sich. Ihr seht ich bin begeistert, dieses Buch hat mich mehr als gut unterhalten. Ich kann euch diesen Thriller wärmstens empfehlen, wer Siebenschön gelesen hat der sollte auch Lotusblut gelesen haben! Kurz gesagt ein Thriller der seinen Leser packt und mitreißt, spannend und atemberaubend, ein wahres Highlight! Das Cover: Das Cover ist wirklich ein Hingucker, es fällt auf und bleibt im Kopf. Die Gestaltung finde ich klasse gewählt, so weiß man gleich das man es mit einem Thriller zutun hat. Fazit: Mit Lotusblut ist der Autorin ein packender Thriller gelungen der mich an die Seiten fesseln konnte, die beiden sympatischen Ermittlerinnen überzeugten mich sofort. Von mir bekommt dieses Buch 5 Sterne, schon jetzt freue ich mich auf das nächste Buch der Autorin.

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Frankfurter Frauenpower - die Zweite
von c-bird am 04.02.2015

Doppelmord in einem Frankfurter Nobelhotel. Der Unternehmer Peter Klatt und seine Frau Ramona wurden mit einem gezielten Schuss in die Stirn erschossen. Beide hatten hier unter falschem Namen eingecheckt, das 10jährige asiatische Mädchen, das sie bei sich hatten ist verschwunden. Emilia Capelli und Mai Zhou übernehmen den Fall.... Doppelmord in einem Frankfurter Nobelhotel. Der Unternehmer Peter Klatt und seine Frau Ramona wurden mit einem gezielten Schuss in die Stirn erschossen. Beide hatten hier unter falschem Namen eingecheckt, das 10jährige asiatische Mädchen, das sie bei sich hatten ist verschwunden. Emilia Capelli und Mai Zhou übernehmen den Fall. Noch im Hotel läuft das Mädchen, das von einem geheimnisvollen Mann verfolgt wird Emilia über den Weg. Capelli und Zhou versuchen mehr in Erfahrung zu bringen, doch die Kleine weigert sich mit den Kommissarinnen zu sprechen. Als ihr Onkel Sun Chang mit seiner Frau Wu Yuen das Mädchen Kaylin im Krankenhaus abholen wollen, verschwindet es erneut. Als einzige Zeugin des Doppelmordes befindet sich Kaylin in großer Gefahr… Nach „Siebenschön“ ist dies der zweite Fall für die beiden jungen Kommissarinnen Emilia Capelli (Em) und Mai Zhou. Doch noch immer haben sich die beiden nicht so ganz zusammengerauft. Die Zwei sind unterschiedliche Typen, doch Intelligenz und Durchsetzungsvermögen besitzen beide. Auch wenn es manchmal kleine Plänkeleien untereinander gibt, wenn es darauf ankommt, können sie sich auf einander verlassen. „Lotusblut“ ist von Beginn an spannend geschrieben man ist gleich mitten im Geschehen drin. Die Sprache Judith Winters ist erfrischend locker, besonders die gedanklichen Kommentare von Mai und Em zwischendurch lassen einen immer wieder schmunzeln. Interessant fand ich auch ein wenig aus der Vergangenheit Ems zu erfahren, während man über die Vergangenheit Zhous weiterhin rätseln darf. „Lotusblut“ kann nicht ganz an „Siebenschön“ heranreichen, zumindest wird hier weniger gemordet als im ersten Fall. Es geht eher darum Kaylins Geheimnis zu ergründen und die Zusammenhänge zu klären. Letztendlich sind Macht und Gier und ein kleiner Einblick in asiatische Kultur die Stichworte, die am besten das Buch umschreiben. Dennoch vergebe ich alle fünf Sterne, das das Frauenpower-Team aus Frankfurt eines der besten Ermittlerduos ist, das die deutsche Krimi-Szene zu bieten hat. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall!

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Entführt, gerettet, verschwunden. Ein Kind, das zu viel weiß.
von Inge Weis aus Pirmasens am 30.01.2015

Es gibt diese Bücher, die man, wenn man das Cover sieht, unbedingt lesen muss... So erging es mir bei diesem Krimi. Zum zweiten Mal lässt die Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt am Main das erfolgreiche Team um Capelli und Zhou in einem Fall von höchster Brisanz ermitteln: Ein... Es gibt diese Bücher, die man, wenn man das Cover sieht, unbedingt lesen muss... So erging es mir bei diesem Krimi. Zum zweiten Mal lässt die Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt am Main das erfolgreiche Team um Capelli und Zhou in einem Fall von höchster Brisanz ermitteln: Ein mysteriöser Doppelmord im elften Stock eines Frankfurter Luxushotels. Da liegen die Leichen des Unternehmers Peter Klatt und seiner Frau Ramona, sie wurden durch einen gezielten Schuss in die Stirn getötet. Ein etwa zehnjährige asiatische Mädchen, das sie bei sich hatten, ist seit der Bluttat spurlos verschwunden. Noch im Hotel läuft das völlig verstörte Kind Emilia in die Hände. Die Kleine scheint unversehrt, schweigt aber beharrlich. Eine mehr als ungute Situation: Die einzige Zeugin spricht nicht, und auch sonst gestalten sich die Ermittlungen zäh. Dann scheint endlich Bewegung in den Fall zu kommen: Onkel und Tante des Mädchens, der chinesische Geschäftsmann Sun Chang und seine Frau Wu Yuen, melden sich bei der Polizei. Es ist schon einmal jemand hier gewesen. In diesem Haus, in diesem Raum. Sie kann es fühlen. Und sie weiß, dass es ein Mädchen gewesen ist. Ein Mädchen wie sie. Der Mörder tötet zweimal. Das dritte Opfer kann entkommen: ein kleines Mädchen. Es verschwindet im Lichtermeer der Stadt....Wer ist sie? Ein außergewöhliches Mädchen auf der Flucht vor einem skrupellosen Killer. Ab hier steigt die Spannung dieses Thrillers in´s Unerträgliche und hat mich so richtig gefesselt. Bei diesem Buch hält man den Atem an. "Lotusblut" ist der zweite Fall für Emilia und Mai, einem neuen Ermittlerpaar am übergroßen Krimi-Himmel. Die Autorin hat einen sehr schönen, leicht verständlichen und angenehm zu lesenden Schreibstil. Klasse geschriebener Thriller, der den amerikanischen Meistern in nichts nachsteht. Von Anfang an begeistert haben mich die brillanten jungen Ermittlerinnen, die in diesem Fall ermitteln, denn sie erinnern mich doch immer mal wieder an Tess Gerritsens Detective Jane Rizzoli und Pathologin Maura Isles. Intelligente Unterhaltung mit einem spannenden Thema und interessanten Protagonisten. Ein Psychothriller der Extraklasse – brillant konstruiert, glänzend geschrieben – und Nerven zerreißend spannend! Davon wünsche ich mir mehr !!! Kurzum ist "Lotusblut" ein toller Schmöker-Krimi und ich freue mich auf den nächsten Fall. Ein süffiger, gut konstruierter Pageturner, nicht nur für Buchaffine. Ich könnte darauf wetten, dass die Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou schon bald einen neuen Fall haben...

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der zweite Krimi mit Emilia Capelli + Mai Zhou
von Silke Schröder aus Hannover am 30.01.2015

In ihrem zweiten Fall “Lotusblut” müssen sich die beiden ungleichen Kommissarinnen, die temperamentvolle Emilia Capelli und die zurückhaltende Mai Zhou mit einem undurchsichtigen Doppelmord beschäftigen. Dabei streift die Autorin viele spannende Themen. So gibt sie uns einen kleinen Einblick in die Tibetpolitik Chinas, in die Vernetzung der chinesischen Auslands-Community... In ihrem zweiten Fall “Lotusblut” müssen sich die beiden ungleichen Kommissarinnen, die temperamentvolle Emilia Capelli und die zurückhaltende Mai Zhou mit einem undurchsichtigen Doppelmord beschäftigen. Dabei streift die Autorin viele spannende Themen. So gibt sie uns einen kleinen Einblick in die Tibetpolitik Chinas, in die Vernetzung der chinesischen Auslands-Community und in all die dubiosen Machenschaften, mit denen reiche mächtige Männer um noch mehr Macht und Geld kämpfen. Aber auch aus dem Privatleben des ungleichen Ermittler-Duos erfahren wir einiges, so dass wir die beiden immer besser kennenlernen. Seien wir also gespannt, wie es weitergeht – und wann sich die beiden endlich das Du anbieten.

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Gier
von melange aus Bonn am 27.01.2015

Zum Inhalt: Nach der Entführung eines chinesischen Mädchens werden die Entführer – ein Unternehmerehepaar – von einem ehemaligen Fremdenlegionär mit Drachentätowierung ermordet. Das Mädchen verschwindet und wird nach seinem Wiederauftauchen auf eine sehr dubiose Weise von seinen Adoptiveltern zurückverlangt, die keinerlei Interesse an der Aufklärung des Verbrechens zu haben scheinen.... Zum Inhalt: Nach der Entführung eines chinesischen Mädchens werden die Entführer – ein Unternehmerehepaar – von einem ehemaligen Fremdenlegionär mit Drachentätowierung ermordet. Das Mädchen verschwindet und wird nach seinem Wiederauftauchen auf eine sehr dubiose Weise von seinen Adoptiveltern zurückverlangt, die keinerlei Interesse an der Aufklärung des Verbrechens zu haben scheinen. Zum großen Verdruss des ermittelnden Frauenteams Zhou (chinesische Wurzeln, kaltblütig) und Capelli (sizilianische Abstammung, heißblütig) schaltet sich das BKA ein und verlangt immer dringlicher Zurückhaltung bis hin zum Werfen von Knüppeln zwischen die Pumps und Anordnung von Beurlaubung durch den Leiter der Mordkommission. Zum Cover: Ein typisches Thriller-Motiv, - Insekt mit Blutstropfen. Das hat zwar überhaupt nichts mit dem Inhalt zu tun (Hallo Verlag, - wie wäre es z.B. mit einer Tätowierung eines Drachen?), hat aber auf dem Tisch der Buchhandlung eine unbedingte Signalwirkung für den Leser mit Blutdurst. Mein Eindruck: Der perfekte Thriller: Interessante Opfer und Verdächtige, ein Motiv, das im Dunkeln liegt, ein Ermittlerteam mit menschlicher Tiefe und dazu Kompetenzgerangel, Fremdenlegion, Hochfinanz und vor allem grenzenlose Gier, die über Leichen geht. Von Beginn an hält die Autorin die Spannungsschraube hart auf Anschlag, ohne den Lesern zwischendurch auch nur ein kleines Durchatmen zu gönnen. Verantwortlich dafür sind unter anderem die Perspektivwechsel, die immer am Puls der Geschichte sind. Außerdem hat Frau Winter ein unkonventionelles Ermittlerteam kreiert, welches verschiedene Temperamente, Familienhintergründe und Probleme beinhaltet und ganz nebenbei Vergangenheitsbewältigung betreibt. Aber auf eine Art und Weise, die nicht nervt, sondern Spaß macht. Es ist sehr schön, eine Geschichte zu lesen, die sich hauptsächlich um die Aufklärung des Falls dreht, den Hintergrund der Beamten nicht zum Selbstzweck ausweidet und dazu eine Auflösung bietet, die überraschend und trotzdem stimmig ist. Fazit: Ein feines Stück spannende Unterhaltung 5 Sterne

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Lotusblut
von miss.mesmerized am 24.01.2015

Ein Doppelmord an einem Unternehmerpaar in einem Frankfurter Hotel wirft Fragen auf: wer heuert einen präzisen Auftragskiller an, um zwei unbescholtene Bürger zu ermorden und wer ist das chinesische Mädchen, das bei ihnen war. Die Kleine weigert sich mit Emilia Capelli und Mai Zhou zu reden. Offenbar aus Angst.... Ein Doppelmord an einem Unternehmerpaar in einem Frankfurter Hotel wirft Fragen auf: wer heuert einen präzisen Auftragskiller an, um zwei unbescholtene Bürger zu ermorden und wer ist das chinesische Mädchen, das bei ihnen war. Die Kleine weigert sich mit Emilia Capelli und Mai Zhou zu reden. Offenbar aus Angst. Ihre vermeintlichen Stiefeltern treiben sie zur heimlichen Flucht aus dem Krankenhaus und auf die Suche nach Hilfe in der fremden Stadt. Die Kommissarinnen werden gleichzeitig vom BKA ausgebremst, sind sie doch in die Quere einer lange geplanten Aktion gegen Schmuggler geraten. Doch von Anzugträgern lassen sich die toughen Frauen nicht lange aufhalten. Auf eigene Faust ermitteln sie weiter und folgen der Blutspur durch die Bankenmetropole. Einmal mehr kann Judith Winter mit dem ungewöhnlichen Ermittlerinnenduo zu 100 % überzeugen. Die Protagonistinnen haben Ecken und Kanten, sind nach wie vor zwar ermittlungstechnisch gut eingespielt, auf der persönlichen Ebene kämpfen sie miteinander um gegenseitige Anerkennung. Der Fall ist spannend bis zum Schluss, wird sauber und logisch geklärt und hat die exakt richtige Menge an Nebenkriegsplätzen, um weder unnötig kompliziert noch flach zu werden. Die Perspektivenwechsel schaffen ein hohes Tempo, was hervorragend zum Genre passt. Fazit: Einmal Mehr beste Unterhaltung.

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Gelungene Fortsetzung
von Ann-Katrin am 25.02.2016

Die Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou werden in ihrem zweiten Fall zum Schauplatz eines Doppelmordes gerufen. Die Leichen des Unternehmer Peter Klatt und seine Frau Ramona werden im Zimmer eines Frankfurter Luxushotels aufgefunden. Beide wurden durch einen Schuss in sie Stirn getötet. Das Ehepaar soll ein etwa zehnjähriges,... Die Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou werden in ihrem zweiten Fall zum Schauplatz eines Doppelmordes gerufen. Die Leichen des Unternehmer Peter Klatt und seine Frau Ramona werden im Zimmer eines Frankfurter Luxushotels aufgefunden. Beide wurden durch einen Schuss in sie Stirn getötet. Das Ehepaar soll ein etwa zehnjähriges, asiatisches Mädchen bei sich gehabt haben, das jedoch am Tatort nicht aufzufinden ist. Die Polizistinnen stoßen dann doch noch im Hotel auf das kleine Mädchen und wollen es befragen. Doch nach einem unaufmerksamen Moment ist das Kind erneut verschwunden. Die Suche nach dem Mörder und nach Kaylin beginnt. Die Geschichte wechselt zwischen den Perspektiven von Em oder Zhou und der des asiatischen Mädchens, Kaylin, hin und her. Durch diese Wechsel erhält der Leser vielseitige Einblicke und die Handlung wird spannend und lebendig. Auch die kurzen Kapitel tragen zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung der Spannung bei. Die Differenzen zwischen den Ermittlerinnen sorgen neben den Ermittlungen im Doppelmordfall und der Suche nach Kaylin für zusätzlichen Zündstoff. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir nach wie vor. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Der erste Band um das Ermittlerdou Emilia Cappelli und Mai Zhou, „Siebenschön“, war eines meiner Highlights im Jahr 2014. Meine Erwartungen an den Nachfolger waren dementsprechend hoch. Auch wenn mir „Siebenschön“ etwas besser gefallen hat, hat mich „Lotusblut“ keinesfalls enttäuscht. Auch bei diesem Buch handelt es sich um einen spannenden Thriller, bei dem es mir oft schwer fiel, ihn aus der Hand zu legen. Gut gefallen hat mir auch, dass man ein paar neue, private Informationen über den Hintergrund der beiden sympathischen Ermittlerinnen erhält. Ich freue mich schon sehr auf den gerade erschienenen dritten Band, „Sterbegeld“, und weitere Fälle für Emilia Capelli und Mai Zhou.

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