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Lucindarella

Es war einmal ... war gestern

(7)
Die erste von drei mitreissenden Liebesgeschichten um drei junge starke Frauen.
Die Mittzwanzigerin Lucinda Neis, genannt Cinda, fährt anlässlich der siebzigsten Geburtstage ihrer Großeltern auf deren Weingut. Bei ihrer Ankunft spielt sie mit dem Gedanken, das Gaspedal wieder durchzudrücken und zurück nach Hause zu fahren. Denn auf dem Gut leben nicht nur ihre geliebten Großeltern, sondern auch ihre Mutter und ihre beiden Stiefschwestern. Deren Gemeinheiten aus Kindertagen - solide ausgeführt unter den wachsamen Augen ihrer Mutter - reichen von Sekundenkleber in der Zahnpasta bis hin zu heimlich abgeschnittenen Zöpfen.
Doch bevor Cinda ihrem Fluchtimpuls nachgeben kann, wird sie von dem neuen Gutsjuristen David Priens aufgehalten. Schließlich entdeckt ihre Mutter sie. Von da an muss sich Cinda, die als Designerin eine eigene Boutique in Berlin führt, um die Festkleider ihrer Mutter und ihrer Stiefschwestern kümmern. Noch dazu verpasst sie ständig ihre Großeltern und bekommt von ihrer Stiefschwester Asta eingeredet, dass ihr Großvater schwer krank sei und sich nicht aufregen dürfe. So fügt sich Cinda, denn ihre Großeltern stehen für sie an erster Stelle.
Lesen Sie auch:
Viktorias Kuss - der zweite Teil der Romantikreihe von Nadin Hardwiger ISBN 9783945298176
Sleeping Rosanna - die dritte Liebesgeschichte für alle Freunde des Happy-End ISBN 9783945298657
Portrait
Nadin Hardwiger wurde 1975 in Deutschland geboren, wuchs in Österreich auf und lebt heute mit ihrer eigenen Familie wieder in Deutschland. Sie arbeitet als Beraterin für ein IT-Unternehmen, doch die Sprache der Programmierung genügt ihr nicht. Begeistert stöbert sie nach Worten, ersinnt Figuren und webt Geschichten - am liebsten mit einem Glitzerkörnchen Magie und Glücks-Ende.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 90, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783945298107
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Top
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 27.09.2016

Um den siebzigsten Geburtstag ihrer Großeltern zu feiern, macht sich die junge Modedesignerin und Schneidern Lucinda auf den Weg zum großelterlichen Weingut. Bereits bei ihrer Ankunft möchte sie aber am liebsten wieder fliehen, doch bevor ihr das gelingt, wird sie vom neuen Gutsjuristen aufgehalten und gelangt so in die... Um den siebzigsten Geburtstag ihrer Großeltern zu feiern, macht sich die junge Modedesignerin und Schneidern Lucinda auf den Weg zum großelterlichen Weingut. Bereits bei ihrer Ankunft möchte sie aber am liebsten wieder fliehen, doch bevor ihr das gelingt, wird sie vom neuen Gutsjuristen aufgehalten und gelangt so in die Fänge ihrer Mutter und ihrer Stiefschwestern, die ihr seither das Leben schwer gemacht haben. Von der Mutter gehasst, weil sie während der Schwangerschaft mit Lucinda von ihrem damaligen Mann verlassen wurde und von den Stiefschwestern gepiesackt, hat Lucinda das heimische Gut so weit wie möglich gemieden. Doch nun ist es unausweichlich. Sie muss für ein paar Tage hier bleiben, wenn sie ihre Großeltern sehen möchte. Schnell steht für die Mutter und die Stiefschwestern Ricarda und Asta fest, dass sich Lucinda um ihre Abendkleider zu kümmern hat. Ein Aufbegehren von Lucinda wird im Keim erstickt, indem ihr Asta und Ricarda den floh ins Ohr setzen, dass es dem Großvater nicht gut geht und er sich nicht aufregen darf. Lucinda gibt also klein bei und macht sich daran die Kleider ihrer Familie zu schneidern. Zwischen erneutem Spießroutenläufen seitens ihrer Mutter und ihrer Stiefschwestern und immer wieder verpassten Gelegenheiten ihre Großeltern zu sehen, lernt Lucinda den Gutsjuristen David besser kennen und verliebt sich in ihn. Am liebsten würde sie sofort mit ihm vom Gut verschwinden. Doch dann soll alles ganz anders kommen... Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und muss sagen, dass es mir ganz gut gefallen hat. Die Ideen sind locker und leicht, greifen jedoch das klassische Märchen ganz gut auf. Wir haben wie im richtigen Märchen zwei Stiefschwestern, die dem armen Mädchen das Leben zur Hölle machen. Was sich jedoch hier anders gestaltet ist, dass die leibeigene Mutter genauso gegen die Protagonistin schießt und die junge Frau zwei Stiefgroßeltern hat, die sie abgöttisch lieben. Die Cindarella in diesem Märchen steht auch schon mit beiden Beinen im Leben, lässt sich jedoch immer wieder von ihrer Mutter und den Stiefschwestern unterbuttern, was sie in meinen Augen manchmal sehr unsympathisch dastehen lässt. Eine Frau, die in Berlin einen eigenen Laden hat, sich aber nicht gegen die Gemeinheiten ihrer Mutter und Stiefschwestern durchsetzen kann... das wirkt für mich einfach nicht glaubhaft. Auch die Beziehung zu dem Gutsjuristen David geht mir einen Ticken zu schnell. Sicherlich handelt es sich hier um einen kurzen Roman, aber dass die beiden gleich in der Kiste landen, war für mich dann doch ein bisschen zu weit her geholt, hier auch schon von einer großen Liebe zu sprechen macht es nicht besser. Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen, da sie voller frischer Ideen ist und sich gut in Etappen lesen lässt. Für Zwischendurch ist sie auf jeden Fall bestens geeignet, deswegen möchte ich sie auch allen empfehlen, die etwas Kurzweiliges suchen. Wer viel Wert auf Details und eine ganz große Liebesgeschichte legt, der sollte hier die Finger davon lassen, der schnelle Handlungsablauf könnte doch zu einigen Enttäuschungen führen.

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Lucinda schafft es doch noch
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 24.01.2016

Das Buch ist schnell und flüssig zu lesen, unterhaltsam, auch mal spannend und mit Figuren, die es in sich haben. Leider nicht nur Gutes, wie man sich denken kann und wie es zu einem guten Märchen gehört. Modernes Aschenputtel trifft auf Prinzen. Das ist mal eine Geschichte zum Entspannen... Das Buch ist schnell und flüssig zu lesen, unterhaltsam, auch mal spannend und mit Figuren, die es in sich haben. Leider nicht nur Gutes, wie man sich denken kann und wie es zu einem guten Märchen gehört. Modernes Aschenputtel trifft auf Prinzen. Das ist mal eine Geschichte zum Entspannen und Abschalten, die ohne Mord und Totschlag auskommt.

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Nette Geschichte für zwischendurch
von Zessi79 am 09.03.2016

Klappentext: Die Mittzwanzigerin Lucinda Neis, genannt Cinda, fährt anlässlich der siebzigsten Geburtstage ihrer Großeltern auf deren Weingut. Bei ihrer Ankunft spielt sie mit dem Gedanken, das Gaspedal wieder durchzudrücken und zurück nach Hause zu fahren. Denn auf dem Gut leben nicht nur ihre geliebten Großeltern, sondern auch ihre Mutter und... Klappentext: Die Mittzwanzigerin Lucinda Neis, genannt Cinda, fährt anlässlich der siebzigsten Geburtstage ihrer Großeltern auf deren Weingut. Bei ihrer Ankunft spielt sie mit dem Gedanken, das Gaspedal wieder durchzudrücken und zurück nach Hause zu fahren. Denn auf dem Gut leben nicht nur ihre geliebten Großeltern, sondern auch ihre Mutter und ihre beiden Stiefschwestern. Deren Gemeinheiten aus Kindertagen - solide ausgeführt unter den wachsamen Augen ihrer Mutter - reichen von Sekundenkleber in der Zahnpasta bis hin zu heimlich abgeschnittenen Zöpfen. Doch bevor Cinda ihrem Fluchtimpuls nachgeben kann, wird sie von dem neuen Gutsjuristen David Priens aufgehalten. Schließlich entdeckt ihre Mutter sie. Von da an muss sich Cinda, die als Designerin eine eigene Boutique in Berlin führt, um die Festkleider ihrer Mutter und ihrer Stiefschwestern kümmern. Noch dazu verpasst sie ständig ihre Großeltern und bekommt von ihrer Stiefschwester Asta eingeredet, dass ihr Großvater schwer krank sei und sich nicht aufregen dürfe. So fügt sich Cinda, denn ihre Großeltern stehen für sie an erster Stelle. Meinung: Der Schreibstil ist locker, das Buch lässt sich gut lesen. Lucinda ist ein sympathisches Mädchen, auch wenn sie mir sehr naiv und schwach rüber kommt. Die Mutter und die Stiefschwestern sind mega unsympathisch, aber das ist ja auch so gewollt. Es handelt sich hierbei um eine Kurzgeschichte. Trotzdem war es eine romantische aber auch spannende Geschichte. Ich habe ein Buch für zwischendurch gesucht, das sich leicht lesen lässt und habe dieses auch gefunden. Fazit: Modernes Aschenputtel-Märchen. Nettes Buch für zwischendurch. Wer Märchen und Frauenromane mag, wird dieses Buch mögen.

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Ein modernisiertes Aschenputtel
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 29.01.2016

Zum Cover: Sehr treffende Covergestaltung, die einen Handlungsmoment auffängt. Zur Geschichte: Das es sich hier um eine modernisierte Aschenputtelgeschichte handelt wird gleich klar. Vor allem da auch die Einzelkapitel das Wort ASCHENPUTTEL ergeben. Ist mal was anderes. Das Buch ist zwar sehr kurz, fasst aber die ganze Geschichte gut... Zum Cover: Sehr treffende Covergestaltung, die einen Handlungsmoment auffängt. Zur Geschichte: Das es sich hier um eine modernisierte Aschenputtelgeschichte handelt wird gleich klar. Vor allem da auch die Einzelkapitel das Wort ASCHENPUTTEL ergeben. Ist mal was anderes. Das Buch ist zwar sehr kurz, fasst aber die ganze Geschichte gut auf. Es liest sich sehr entspannt und schnell und stellt leichte Lektüre für zwischendurch dar. Anfangs waren mir die Familienverhältnisse nicht ganz klar. Aber das klärt sich später in der Story. Fazit: Ein schönes lockeres Werk für Mädchen und Frauen mit einem Hauch Romantik.

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Bist du eine Prinzessin oder eine Erbse?
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2016

Das Bild und der Buchtitel passen am Cover super zusammen – ich finde die Abstimmung aufeinander klasse! Es werden 'traditionelle' Werte (nach dem Motto: dass muss so gemacht werden, das war schließlich schon immer so...) in Frage gestellt und modernisiert. Wer würde schließlich Chucks zu einem (weißen) Ballkleid anziehen?... Das Bild und der Buchtitel passen am Cover super zusammen – ich finde die Abstimmung aufeinander klasse! Es werden 'traditionelle' Werte (nach dem Motto: dass muss so gemacht werden, das war schließlich schon immer so...) in Frage gestellt und modernisiert. Wer würde schließlich Chucks zu einem (weißen) Ballkleid anziehen? :-) In dem sehr gut geschriebenen Kurzroman wird aus der Hauptprotagonistin Lucinda, kurz Cinda genannt, unser Aschenputtel --> Lucindarella. Nach dem Märchen empfunden sind auch hier die Schwestern und die Mutter total fies und böse und werden es nicht Leid sich lauter Gemeinheiten für Lucinda auszudenken um ihr das Leben so schwer wie nur irgend möglich zu machen. Es gibt Intrigen, Intrigen und nochmals Intrigen welche Lucinda über sich ergehen lassen muss. Am Ende gibt es aber, wie bereits von Cinarella bekannt, ein schönes und kitschiges Happy End für unser Aschenputtel und ihren Prinzen, und ‚Strafen‘ für die böse Mutter und die intriganten Stiefschwestern. Der Schreibstiel ist toll – alles flüssig und gut zu lesen und bevor man sich’s versieht ist der Kurzroman leider bereits zu Ende! Ich hätte mir gewünscht dass einiges mehr erzählt bzw. ausgeschmückt worden wäre, deswegen auch der Abzug des einen Sternes – allerdings muss man bei einem Kurzroman wohl erwarten dass alles sehr schnell und zügig vorangeht :-) Ich finde die Idee, die Kapitel mit ASCHENPUTTEL zu benennen genial. Das ist mal eine gelungene Abwechslung zur ständig widerkehrenden ‚normalen‘ Betitelung 1, 2, 3 usw. Wobei, ich muss gestehen es hat etwas gedauert bis mir klar wurde dass die einzelnen Buchstaben der Kapitel zusammengesetzt das Wort Aschenputtel ergeben. Mein erster Gedanke war nur ‚Was soll das denn bitteschön sein?!‘. Aber beim zweiten Blick auf das Inhaltsverzeichnis wurde es dann doch ganz schnell ersichtlich!

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Modernes Aschenputtel
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 24.08.2015

Lucinda hat sich ihr Standbein in Form einer kleinen Boutique in Berlin erarbeitet. Sie entwirft für ihre Kunden die Kleider und hat großen Erfolg damit. Mit dem Standort Berlin ist sie weit weg von ihrer Mutter und ihren beiden Stiefschwestern, die ihr, wenn immer möglich, Knüppel zwischen die Beine werfen. Ihre... Lucinda hat sich ihr Standbein in Form einer kleinen Boutique in Berlin erarbeitet. Sie entwirft für ihre Kunden die Kleider und hat großen Erfolg damit. Mit dem Standort Berlin ist sie weit weg von ihrer Mutter und ihren beiden Stiefschwestern, die ihr, wenn immer möglich, Knüppel zwischen die Beine werfen. Ihre Mutter und Schwestern leben auf dem Weingut ihrer Großeltern und wenn diese nicht wären, würde sie dort überhaupt nicht mehr hinfahren. Nun aber ist es Zeit, dort einen Besuch zu machen, denn ihre geliebten Großeltern werden 70 Jahre alt. Natürlich will sie es sich nicht nehmen lassen und ihnen zu dem Ehrentag gratulieren. Kaum eingetroffen, wird sie auch schon von Mutter und Stiefschwestern attackiert. Die Kleider der Damen sind für das Fest zu nähen und das bitteschön recht schnell. Die fertigen Kleider werden mit Fettfingern angefasst und Lucinda bekommt die Schuld für die Fettflecke zugeschrieben. Ihre Mutter und Schwestern trampeln sinnbildlich einfach über sie hinweg. Die Versuche, ihre Großeltern zu sehen, werden nicht nur vereitelt, es wird ihr sogar erzählt, dass es dem Großvater schlecht gehe und sie nicht zu ihm gehen könnte. Schikane auf der ganzen Linie, wie bei Aschenputtel, dem Märchen. Die Erzählung basiert auch auf das altbekannte Märchen der Gebrüder Grimm und lässt den Leser schon ahnen, dass da auch noch ein Prinz vorkommen muss. Dieser erscheint in der Person von David Priens, dem Juristen des Gutes. Die Autorin hat sich das Märchen "Aschenputtel" zu Hilfe genommen, um eine moderne, in der heutigen Zeit spielende, Geschichte zu erzählen. Schade, dass es nur eine Kurzgeschichte ist, ich hätte mich gern länger mit Lucinda beschäftigt. Lucinda ist ein sympathische Protagonistin, die es leider nicht so richtig schafft, sich gegen Mutter und Stiefschwestern durchzusetzen, was ich ein wenig schade finde. Dass die Stiefschwestern gemein sind, kann ich noch verstehen, aber dass die eigene Mutter diese der eigenen Tochter vorzieht, leider nicht mehr. Es ist eine ausgesprochen unterhaltsame Kurzgeschichte, die man viel zu schnell durchgelesen hat. Lucinda schließt man schnell ins Herz, über die Gemeinheiten und Bösartigkeiten von Mutter und Schwestern kann man nur den Kopf schütteln. Aber die Rache wird süß sein ... :-) Mit dieser Kurzgeschichte habe ich mich gut unterhalten. Sie ist für zwischendurch und zum Abschalten genau das richtige. Man muss nicht mitdenken und kann die Story einfach auf sich wirken lassen.

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Starker Schreibstil, schwache Prota
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 28.01.2016

„Lucindarella“ ist natürlich an das Märchen „Cinderella“ angelehnt und hat in den groben Zügen auch viel Ähnlichkeit damit. Eine garstige Mutter, zwei Halbschwestern, die jede Gelegenheit nutzen, um die arme Lucinda zu torpedieren, ein paar teure Riemchensandaletten und der „Prinz“, der zunächst unerreichbar erscheint. Das Setting ist gut gewählt... „Lucindarella“ ist natürlich an das Märchen „Cinderella“ angelehnt und hat in den groben Zügen auch viel Ähnlichkeit damit. Eine garstige Mutter, zwei Halbschwestern, die jede Gelegenheit nutzen, um die arme Lucinda zu torpedieren, ein paar teure Riemchensandaletten und der „Prinz“, der zunächst unerreichbar erscheint. Das Setting ist gut gewählt und ich habe mich auf dem luxiriösen Anwesen der Familie auch gleich wohl gefühlt als Leser. Auch die Kammer unter dem Dach hat wieder den Anschein eines Märchens erweckt. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich super. Die Geschichte ist flüssig und durch die Lockerheit der Sprache ist die Story nur so dahingeschmolzen. Auch die witzigen Stellen und Ausdrücke haben mir gut gefallen. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Protagonistin selbst. Sie ist zwar sympathisch, das war es dann aber auch schon. Ihre Handlungen sind für mich nicht nachvollziehbar und so ist sie alles andere als authentisch. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass sie eigentlich gerne etwas anderes getan hätte, als die Autorin für sie vorgesehen hatte. Auch die Nebencharaktere waren ein bisschen blass und absolut austauschbar, was ich persönlich sehr schade finde. Insgesamt eine nette Geschichte, die man auch schnell durchgelesen hat, aber eben sehr kurzweilig und eher was für zwischendurch. Kann man lesen, muss man aber nicht. 2,5 Sterne

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