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Für die Krone / Magierdämmerung Bd. 1

Für die Krone

(12)

London 1897. Während einer Zaubervorstellung erleidet der Bühnenmagier Brazenwood einen Zusammenbruch und wird kurz darauf von schattenhaften Gestalten gejagt und tödlich verletzt. Der junge Reporter Jonathan Kentham findet den sterbenden Brazenwood, und dieser übergibt ihm ein magisches Kleinod. Schon bald muss Jonathan feststellen, dass sich die Welt verändert hat. Eine Gruppe von Magiern hat in den Ruinen des untergegangenen Atlantis ein uraltes Siegel geöffnet, um ein neues Zeitalter der Magie einzuläuten ...
Portrait

Bernd Perplies, geboren 1977 in Wiesbaden, studierte Filmwissenschaft und Germanistik in Mainz. Parallel zu einer Anstellung beim Deutschen Filminstitut in Frankfurt a. M., wandte er sich nach dem Studium dem Schreiben zu. Heute ist er als Schriftsteller, Übersetzer und Journalist tätig.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 06.09.2010
Serie Magierdämmerung 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8025-8264-6
Verlag Egmont LYX
Maße (L/B/H) 218/138/43 mm
Gewicht 559
Auflage 1. Auflage 2010
Buch (Paperback)
12,95
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„Ich will mehr davon!!!!“

Meike Teuteberg, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Die Geschichte spielt im viktorianischen England, will heißen Pferdekutschen und Gaslaternen.
Und nicht zu vergessen eine sehr interessante und neue Auslegung der Magie.
Warum diese plötzlich ansteigt und Steinstatuen zum Leben erweckt, Züge entgleisen lässt und Disteln in Lebewesen verwandelt?
Selber lesen . . . es lohnt sich.
Und
Die Geschichte spielt im viktorianischen England, will heißen Pferdekutschen und Gaslaternen.
Und nicht zu vergessen eine sehr interessante und neue Auslegung der Magie.
Warum diese plötzlich ansteigt und Steinstatuen zum Leben erweckt, Züge entgleisen lässt und Disteln in Lebewesen verwandelt?
Selber lesen . . . es lohnt sich.
Und noch besser Fortsetzung folgt!

„Der silberne Kreis“

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Görlitz

Die federleicht erzählte Geschichte führt uns in das London Ende des 19. Jahrhunderts. Jonathan Kenthan, ein junger Journalist geht einer mysteriösen Begegnung nach. Dabei gerät er (ohne es zu ahnen) mitten in die Auseinandersetzung des silbernen Kreises, der Magiere Londons. Das Buch ist spannend und lebendig erzählt. Man fiebert Die federleicht erzählte Geschichte führt uns in das London Ende des 19. Jahrhunderts. Jonathan Kenthan, ein junger Journalist geht einer mysteriösen Begegnung nach. Dabei gerät er (ohne es zu ahnen) mitten in die Auseinandersetzung des silbernen Kreises, der Magiere Londons. Das Buch ist spannend und lebendig erzählt. Man fiebert einfach mit und muss wissen wie es weitergeht, auch wenn man für das Ende wohl auf Band 2 warten muss. Wer sich gut unterhalten möchte, etwas für das alte London und die britische Lebensart übrig hat, dem sei dieses Buch empfohlen. Mit seiner leisen Homage an Charles Dickens und Jules Verne bekommt dieses Buch einen ganz besonderen Klang.

„Indiana Jones trifft James Bond“

Laura Dümpelfeld, Thalia-Buchhandlung Köthen (Anhalt)

"Magierdämmerung I - Für die Krone" nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise ins viktorianische London, wo ein junger Journalist unfreiwillig in den Krieg zweier rivalisierender Magierfraktionen gezogen wird. Man hat dabei sehr oft eher das Gefühl, einen Film zu sehen, als ein Buch zu lesen, denn der Autor beschreibt auch die "Magierdämmerung I - Für die Krone" nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise ins viktorianische London, wo ein junger Journalist unfreiwillig in den Krieg zweier rivalisierender Magierfraktionen gezogen wird. Man hat dabei sehr oft eher das Gefühl, einen Film zu sehen, als ein Buch zu lesen, denn der Autor beschreibt auch die rasantesten und actionreichsten Szenen so anschaulich, dass man regelrecht in die Geschichte hinein gesogen wird. Liebenswert schräge Charaktere und ein wunderbar hassenswerter Bösewicht geben dem ganzen die nötige Würze, sodass auch gerne und oft herzlich gelacht werden darf.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Mein Lieblingsbuch - Fesselnd bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfsburg am 02.05.2015

Jonathan Kentham hat eigentlich ein ziemlich normales Leben in London 1897. Er ist Reporter beim Strand Magazine und schwärmt von einer Frau. Als er den verletzten alten Mann am Straßenrand findet und dieser ihm seinen Ring gibt verändert sich sein Leben von grundauf. Der Ring überträgt ihm magische Fähigkeiten, die zu benutzen er... Jonathan Kentham hat eigentlich ein ziemlich normales Leben in London 1897. Er ist Reporter beim Strand Magazine und schwärmt von einer Frau. Als er den verletzten alten Mann am Straßenrand findet und dieser ihm seinen Ring gibt verändert sich sein Leben von grundauf. Der Ring überträgt ihm magische Fähigkeiten, die zu benutzen er erst noch lernen muss und ein Kutscher namens Randolph beobachtet ihn. Zeitgleich passieren in London und der restlichen Welt seltsame Dinge. Von einem Turm verschwinden steinerne Greifen auf mysteriöse Art und Weise von ihren Steinernen Sockeln ohne Spuren zurückzulassen, die Leiche des alten Mannes verschwindet ebenso spurlos. Johnatan gerät durch den Ring und Randolph in den Konflikt zwischen den rivalisierenden Magiern des Silbernen Kreises. Und dabei passiert das alles nur, weil er den Ring bekommen hat! Zeitgleich bricht eine junge Frau mit ihrem Großvater nach London auf, um die Magier dort zu warnen. Sie alle verwickeln sich in die Geschehnisse, die durch das öffnen der Wahren Quelle verschuldet sind. Klappentext: Ein neues Zeitalter bricht an... London 1897. Eines Nachts findet der junge Reporter Jonathan Kentham in einer Gasse einen sterbenden Mann. Dieser übergibt ihm einen Ring, der Jonathans Leben grundlegend verändern soll. Unfreiwillig wird er in den Kampf rivalisierender Magier hineingezogen. In den Ruinen des untergegangenen Atlantis wurde ein uraltes Siegel gebrochen und die wahre Quelle der Magie geöffnet. Die ganze Welt droht im Chaos zu versinken... Meine Meinung: Über dieses Buch bin ich gestolpert, als ich in einer Buchhandlung gestöbert habe. Es ist mir wegen der coolen Zeichnung ins Auge gesprungen und da ich Magier schon immer klasse fand habe ich es einfach gekauft. Das Buch hat mich bereits auf den ersten drei Seiten in seinen Bann gezogen. Die Unterwasserszene im Prolog zeigt erst die beweggründe und Charakterzüge der "Bösen" und zieht einen in die Geschichte. Die Magie in diesem Buch unterscheidet sich von der, die man aus anderen Büchern und Filmen kennt. Die Magier können sie sehen, wenn sie in die "Wahrsicht" wechseln. Es ist schwer zu erklären, aber die Magie ist kein Hokuspokus sondern eine Manipulation der Verbindungen zwischen allem und jedem durch die Magier selbst. Anders kann man es leider nicht ausdrücken. Ich finde, dass es dem Autor gut gelingt, den Leser in die Welt der Magie einzuführen, denn der Hauptprotagonist sowie eine Nebenfigur, aus deren Sicht gelegentlich berichtet wird, werden beide ebenso wie der Leser in diese Welt eingeführt. Durch Steampunk Elemente wird das Atemberaubende der Geschichte untermalt. Und alle im Buch vorhandenen Charaktere sind einzigartig und wirken "real" Ich habe die ganze Triologie innerhalb kürzester Zeit gelesen. Charaktere: Ich habe die meißten Charaktere ins Herz geschlossen. Besonders Jupiter Holmes, Kendra McKellen und Randolph Brown. Jonathan Kentham: Der Protagonist. War mir sehr sympatisch. Er hat wie sonst alle anderen Charaktere seine ganz eigene Art, handelt und empfindet verständlich. Randolph Brown: Ist meißtens eher im Hintergrund, jedoch sehr wichtig für das Geschehen. Er hilft Jonathan fast die ganze Zeit. Ist sehr sympathisch und hat einen ganz eigenen Charakter. Jupiter Holmes: Mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Buch! War angeblich mit Sir Arthur Connan Doyle persönlich befreundet und somit die vorlage für Sherlock Holmes. Benimmt sich ähnlich wie besagte Romanfigur und hat seinen ganz eigenen Witz und Charme. Ich musste wegen ihm oft schmunzeln und habe mir gelegentlich echt Sorgen um ihn gemacht. Er hat eine sehr kluge Geisterkatze namens Watson :D. Sie ist mir ebenfalls sehr sympathisch, denn sie ist benimmt sich wie eine arrogante Mischung aus Mensch und Katze. Kendra McKellen: Ich mag sie unwahrscheinlic gerne! Sie ist Waisin und wuchs bei ihrem Vormund auf. Durch ein Buch ihrer Mutter ist sie zur Magie gekommen und begleitet später ihren Großvater auf seiner magischen Mission. Hat interessante Fähigkeiten, die allerdings keine große Roll spielen. Wellington: Der Böse. Er ist sehr schlau und weiß, wie er bekommt, was er will. Seine vielen Anhänger folgen ihm bedingungslos. Er ist stärker als der Protagonist (würde ich sagen), aber nicht stärker als alle seine Gegner zusammen. Wellington ist ser grausam und hinterhältig. Hyde-White: Rechte Hand Wellingtons. Ebenfalls sehr grausam, man bekommt allerdings mitleid mit ihm, da er schwere körperliche... nennen wir es Schäden... von einer Mission davongetragen hat. Es gibt noch unzählige weitere Charaktere, die nennenswert sind, doch ich würde das ganze Buch erzählen, wenn ich die alle noch beschreibe! Die Charaktere sind ein sehr wichtiger Bestandteil des Buches, wodurch es meiner Meinung nach so gut ist. Die Orte werden ebenfalls gut beschrieben. Die Kapitel sind wie in einem Logbuch unterteilt. Fazit: Mit abstand das beste Buch, das ich bis jetzt gelesen habe. Mit den Steampunk-Elementen und der unglaublichen Magie sucht dieses Buch seines gleichen. Die Charaktere sind bis ins kleinste Detail durchdacht und ihre absichten und handlungsmuster sind schlüssig. Das Buch ist sehr kurzweilig, allerdings ist es an manchen Stellen etwas kompliziert, wenn die Magie erklärt wird. Trotzdem lässt es sich leicht lesen. Die Geschichte lässt einen nicht mehr los, ebenso wenig wie die Charaktere.

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Schöne Sprache und viel Phantasie
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin, Deutschland am 27.11.2013

Das Buch ist in einer sehr schönen Sprache verfasst, was inzwischen leider eine Ausnahme ist. Die Idee hinter dem Buch zur Natur der Magie ist phantasievoll. Auch wenn der Ansatz manchmal ein bisschen das Herz vermissen lässt und neben der Magie deren Schwester, die Mystik, vergisst, macht der Schreibstil selbst... Das Buch ist in einer sehr schönen Sprache verfasst, was inzwischen leider eine Ausnahme ist. Die Idee hinter dem Buch zur Natur der Magie ist phantasievoll. Auch wenn der Ansatz manchmal ein bisschen das Herz vermissen lässt und neben der Magie deren Schwester, die Mystik, vergisst, macht der Schreibstil selbst dies wieder wett. Es ist kein Einweihungsroman, jedoch als Belletristik eine wunderbare Abwechslung.

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Gute Start in eine neue Reihe
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2011

Nach seiner gelungen Reihe Tarean gibt es nun vom Autor einen neuen Zyklus. Diesmal mischt er geschickt Elemente vom Steampunk mit einer interessanten Magiedarstellung. Dabei führt er eine Vielzahl von Charakteren ein und schickt sie in unterschiedliche Handlungsstränge. Am Ende gibt es einen Cliffhanger erster Klasse.

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Steampunk meats Fantasy auf hohem Niveau
von Bookalistic am 07.10.2011

Bernd Perplies ist mit „Für die Krone“ ein absolut faszinierender und spannender Auftakt der „Magierdämmerung“-Trilogie gelungen. Sein Schreibstil ist so lebendig, dass ich mir das viktorianische London des Jahres 1897 mit allen Sinnen detailliert vorstellen konnte. Ich bin so tief in diese Welt eingetaucht, dass mich die Geschichte nicht... Bernd Perplies ist mit „Für die Krone“ ein absolut faszinierender und spannender Auftakt der „Magierdämmerung“-Trilogie gelungen. Sein Schreibstil ist so lebendig, dass ich mir das viktorianische London des Jahres 1897 mit allen Sinnen detailliert vorstellen konnte. Ich bin so tief in diese Welt eingetaucht, dass mich die Geschichte nicht mehr losgelassen hat. Auch von den actiongeladenen magischen Kämpfen war ich gefesselt und musste wie gebannt immer weiterlesen. Die zahlreichen Anspielungen auf das Werk und deren Hauptperson eines berühmten Schriftstellers waren besonders amüsant. Alle Protagonisten haben mit ihren einzigartigen Charakterzügen und Besonderheiten, sowie ihrem ganz eigenen Humor, schnell meine Sympathie gewonnen. Nach den Ereignissen am Ende des ersten Bandes stehen nun bereits die beiden nächsten Teile in meinem Regal und warten sehnsüchtig darauf gelesen zu werden. Darauf freue ich mich schon sehr und ich bin neugierig, zu erfahren, wie es im Kampf um die Quelle der Magie weitergeht. Diese Trilogie ist mit seinem Steampunk-Setting nicht nur für männliche Fans ein absolutes Muss – auch die weiblichen Leserinnen werden Holmes, Kendra, Jonathan, Randolph, Giles und die magische Katze sofort in ihr Herz schließen und sich in dieser Welt wohlfühlen. Bernd Perplies erweist sich mit seinem vielfältigen Ideenreichtum dieser Reihe für mich als persönliche Neuentdeckung und als wahres Highlight. Anfangs noch etwas skeptisch, ob ein Roman mit diesem speziellen Setting das Richtige für mich ist, kann ich sagen, dass mich nun das Steampunk-Fieber gepackt hat! Fazit: Ein intelligenter Mix aus Steampunk, Krimi und Fantasy voller Abenteuer und Spannung mit interessanten, witzigen und liebenswerten Charakteren.

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Atlantis neu entdeckt - Sherlock Holmes trifft Jules Verne!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2010

London 1897: Der junge Journalist Jonathan Kentham findet bei einem nächtlichen Spaziergang einen Sterbenden am Boden liegen. Dieser übergibt Jonathan einen alten verzierten Ring. Seine letzten Worte: Vertraue niemandem nur Randolph, Cutler und Holmes! So beginnt für den Journalisten ein neues rasantes Leben, in dem die Quelle der Magie... London 1897: Der junge Journalist Jonathan Kentham findet bei einem nächtlichen Spaziergang einen Sterbenden am Boden liegen. Dieser übergibt Jonathan einen alten verzierten Ring. Seine letzten Worte: Vertraue niemandem nur Randolph, Cutler und Holmes! So beginnt für den Journalisten ein neues rasantes Leben, in dem die Quelle der Magie neu entdeckt wird. Mit einer grossen Portion Humor erzählt Bern Perplies eine unglaublich spannende und aufregende Fantasygeschichte im 19. Jahrhundert. Er hat es geschafft das alte London mit Magie zu verzaubern und dabei bekannte Figuren wie Sherlock Holmes und sein Partner Watson lebendig werden zu lassen. Die Idee, Atlantis als Quelle der Magie neu zu entdecken, hat mich sehr fasziniert. Ich konnte dieses schön gestaltete Buch fast nicht aus den Händen legen. Unbedingt lesen! Ein hervorragendes Fantasyabenteuer für alle die das alte London lieben. Magierdämmerung „Gegen die Zeit“ Band 2 ab Februar 2011 erhältlich.

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Magie über London
von dark_angel aus Ulm am 22.09.2010

In einer Londoner Nacht des Jahres 1897 findet der junge Reporter Jonathan Kentham einen sterbenden Mann, der ihm einen mysteriösen Ring übergibt. Von diesem Zeitpunkt an ändert sich Jonathans Leben von Grund auf und er muss erkennen, dass die Welt nicht so ist, wie sie scheint. Unfreiwillig wird er... In einer Londoner Nacht des Jahres 1897 findet der junge Reporter Jonathan Kentham einen sterbenden Mann, der ihm einen mysteriösen Ring übergibt. Von diesem Zeitpunkt an ändert sich Jonathans Leben von Grund auf und er muss erkennen, dass die Welt nicht so ist, wie sie scheint. Unfreiwillig wird er in den Kampf zwischen rivalisierende Magier gezogen, nachdem in den Ruinen des untergegangenen Atlantis ein uraltes Siegel gebrochen und die "Wahre Quelle der Magie" ungehindert in die Welt hinaus strömt. Der Welt steht ein unermessliches Chaos bevor... Nach der "Tarean"-Trilogie hat sich der Autor Bernd Perplies an ein gänzlich neues Projekt gewagt. War "Tarean" eher auf das jüngere Publikum der Fantasy gerichtet, so zeigt "Magierdämmerung" deutlich, dass Bernd Perplies "erwachsen" geworden ist bzw. sich weiter entwickelt hat und großen Mut an den Tag gelegt hat, ein neues Szenen-Parkett zu betreten. Die Handlung ist düsterer und dichter geworden. Sie beinhaltet nicht nur fantastische Elemente wie die Magie, sondern auch reichlich Action, Intrigen und Krimi-Elemente. Auch die Sprache bzw. der Schreibstil des Autors hat sich weiter entwickelt und ist ein wahrer Genuss für den Leser. Was jedoch vertraut geblieben ist - und das werden seine Fans schätzen - sind die Anspielungen auf bestimmte Filme oder Bücher (z.B. Sir Arthur Conan Doyle, H. G. Wells und Jules Verne) sowie seine Fähigkeit, die Szenen derart faszinierend und lebendig auszuarbeiten, dass der Leser diese direkt vor Augen sieht und das Gefühl hat, sich mitten in der Handlung zu befinden. Die Beschreibungen Londons im viktorianischen Zeitalter sind dem Autor wunderbar gelungen und mit der innen liegenden Karte des alten Londons kann der Leser jederzeit die Wege und Orte der Figuren nachvollziehen. Die Spannung ist bereits von der ersten Seite an zum Greifen nahe und man legt das Buch nur äußerst ungern zur Seite. Und obwohl sich der Autor für die Ausarbeitung der Charaktere viel Zeit gelassen hat, leidet die Spannung keineswegs darunter. Man ist immer wieder gespannt, was die eine oder andere Haupt-/Nebenfigur gerade erleben wird und freut sich darüber, dass sie einem so vertraut rüberkommt. Dies spricht für eine große Tiefe und Glaubwürdigkeit der Charaktere. Mit dem ersten Teil der "Magierdämmerung"-Trilogie ist Bernd Perplies ein fulminanter Auftakt gelungen, bei dem man es kaum erwarten kann, dass der nächste Band erscheint.

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Magische Vergangenheit
von Florian Tebbe aus Bad Oeynhausen am 13.09.2010

London 1897: Der junge Journalist Jonathan Kentham stolpert bei einem nächtlichen Spaziergang über einen, im Sterben liegenden, Mann. Er erhält von dem sterbenden einen Ring und eine kurze Botschaft. Was Jonathan zu dem Zeitpunkt noch nicht weiss: Bei dem Mann handelt es sich um Albert Dunholm, den Lordmagier von... London 1897: Der junge Journalist Jonathan Kentham stolpert bei einem nächtlichen Spaziergang über einen, im Sterben liegenden, Mann. Er erhält von dem sterbenden einen Ring und eine kurze Botschaft. Was Jonathan zu dem Zeitpunkt noch nicht weiss: Bei dem Mann handelt es sich um Albert Dunholm, den Lordmagier von London. Schnell wird der Journalist in die Welt der Magier gezogen und muss sich plötzlich allerlei Gefahren und Problemen stellen. Bernd Perplies, Autor der Tarean-Trilogie, bringt mit „Für die Krone“ den Auftakt seiner neuen Magierdämmerung-Trilogie. Anders als bei seiner ersten Trilogie, die in einer völlig frei erfundenen Welt spielt, finden sich die Leser in dieser Reihe im London des Jahres 1897 wieder. Der Autor hat es geschafft den Charme des alten London mit Magie und Magiern zu verbinden. Ein wirklich gelungener Roman den man unbedingt gelesen haben sollte! Also wer auf der Suche nach einem guten Buch über diesen Titel stolpert: Zugreifen und lesen!

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Toller Auftakt! :)
von Tanja Voosen aus Nideggen am 16.08.2011

Das Buch beginnt mit einem ' für meinen Geschmack ' zu langem Prolog und kam mir etwas zäh vor, ja, ich hatte schon fast die Befürchtung, das sich dieses 'Problem' durch das ganze Buch ziehen könnte, lag damit aber falsch, denn sobald man einmal den Prolog hinter sich hat,... Das Buch beginnt mit einem ' für meinen Geschmack ' zu langem Prolog und kam mir etwas zäh vor, ja, ich hatte schon fast die Befürchtung, das sich dieses 'Problem' durch das ganze Buch ziehen könnte, lag damit aber falsch, denn sobald man einmal den Prolog hinter sich hat, erwartet einen eine spannende Geschichte, mit vielen abenteuerlichen Szenen, genialen Charakteren und vielen, neuen Ideen. Der Plot ist facettenreich, durchweg unterhaltsam, spannend und voller guter Wendungen, die das Buch zu etwas Besonderem machen. Es spielt in der viktorianischen Zeit, eine Zeit, die ich seit der Triologie rund um einen magischen Zirkel von Libba Bray sehr mochte. Bern Perplies versteht sich sehr gut darauf die Umgebung bzw. Zeit darzustellen und so zu beschreiben, dass man sich alles sehr lebhaft vorstellen kann. Sein Schreibstil hat mich an den von Phillip Pullmann erinnert und den von Wolfgang Hohlbein in seiner der Magier Reihe. Beides sehr talentierte Schriftsteller, genau wie Mr Perplies. Der Autor versteht sich wirklich gut darauf einen in seine Geschichte hineinzuziehen und zu bezaubern. Die Welt die Bernd Perplies geschaffen hat, eine Mischung aus der viktorianischen Zeit und dem Orden der Magier, die klamm heimlich agieren ist ihm gut gelungen. Auch die Arte und Weise, wie die Dinge erklärt werden hat mir gut gefallen. Magie als Verknüpfung von Fäden war mal etwas Neues. Die Charaktere, die uns neben dem Protagonisten Jonathan begegnen haben alle ihre kleinen Maroden und Eigenheiten und vor allem ein gewisser Jupiter Holmes sorgte an der einen und anderen Stelle für einen Lacher bei mir. Selbst Nebencharaktere, die nur einen kurzen Auftritt haben erscheinen keineswegs eindimensional, sondern wirken authentisch und scheinen eine Hintergrundgeschichte zu haben, die der Autor hier gekonnt erahnen lässt, ohne groß darauf einzugehen. Mit Jonathan konnte ich auch sehr gut sympathisieren. Er ist ein ehrgeiziger, ehrlicher junger Mann, der gewisse Werte vertritt und es verdient hat ein gutes Leben zu führen, das durch den Vorfall mit den Magiern ganz schön durcheinander gerät. Trotzdem versucht Jonathan die richtigen Entscheidungen zu treffen und auf der Seite zu stehen, die seiner Meinung nach die richtige ist. In dem Buch gibt es zwar keine direkte Schwarz-Weiß-Malerei, aber es grenzt sich doch sehr deutlich ab, wer hier 'gut' und wer hier 'böse' ist. Die ganze Handlung schaukelt sich auch zu dem Höhepunkt am Ende hinauf, das dann mit einem fiesen Cliffhänger aufwartet und den Leser mit vielen Fragen zurück lässt. Etwas hat mich dennoch gestört. Die langen Sätze, die den Prolog für mich zu zäh wirken ließen und die ausgiebig beschriebene Handlung tauchen in dieser Form häufiger in Nebenpassagen während der Kapitel wieder auf, wenn wir Charaktere begleiten, von denen man zu Beginn nicht weiß, was sie mit der Geschichte zu tun haben sollen. Das hat mich zeitweilig zu sehr abgelenkt und ich musste mich öfters fragen, wo der rote Faden lag.

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Nicht meine Story
von bookaholic am 24.06.2014

Das Buch hat mir ein Bekannter ausgeliehen, da ich gerne Fantasy lese. Ich ging mit keinerlei Erwartungen an das Buch, sondern habe direkt drauf los gelesen. Der Anfang war des Buches war wirklich gut geschrieben und versprach eine vielversprechende Story. Ich kam flüssig durch und wollte wissen wie es weitergeht. Ich... Das Buch hat mir ein Bekannter ausgeliehen, da ich gerne Fantasy lese. Ich ging mit keinerlei Erwartungen an das Buch, sondern habe direkt drauf los gelesen. Der Anfang war des Buches war wirklich gut geschrieben und versprach eine vielversprechende Story. Ich kam flüssig durch und wollte wissen wie es weitergeht. Ich bin mit dem Buch noch nicht ganz fertig, kann aber schon jetzt sagen, dass die anfängliche Begeisterung schnell nachgelassen hat. Viele Kapitel wurden mit - für mich endlos wirkenden - Nebenpassagen geschmückt. Diese haben sich dann so in die Länge gezogen, dass ich zeitweise den roten Faden verloren habe und nicht mehr wusste, um was es jetzt eigentlich genau geht. Grundsätzlich finde ich die Idee, wie die Magie aussieht und angewendet wird sehr interessant und es ist mal eine neue, kreative Umsetzung. Die Charaktere finde ich durchaus gelungen und auch in ihrem Sprachstil passend zum Ende 19. Jahrhundert. Diverse kleine Anspielungen auf einen gewissen Kriminalautor und dessen Hauptfigur ließen mich ab und an wirklich schmunzeln. Insgesamt kann ich dem Buch gute 3 Sterne geben. Die Idee ist überzeugend und neu. Die Charaktere sind gut dargestellt und überzeugen mit ihrem Wesen. Allerdings ist die Geschichte, wie sie erzählt wird, streckenweise sehr langatmig und ich konnte das Buch nicht über längere Zeit am Stück lesen.

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