Thalia.de

In weniger als einer Minute mit dem Lesen beginnen. Sie haben noch keinen tolino?

Malavita

Eine Mafia-Komödie

(3)
Temporeich, intelligent und voll schwarzen Humors


In dem beschaulichen Ort Cholong-sur-Avre in der Normandie lässt sich eine amerikanische Familie nieder. Fred Blake schreibt ein Buch über die Landung der Alliierten; seine Frau Maggie engagiert sich bei Wohltätigkeitsveranstaltungen; Belle, ihre Tochter, verdreht allen Männern den Kopf; und Sohn Warren wird zum Rächer des Schulhofs. Eine ganz normale Familie also? Nein, denn Fred heißt in Wahrheit Giovanni Manzoni. Er war einer der ganz großen Mafia-Bosse in den USA, bis er im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms nach Frankreich umgesiedelt wurde. Und weil es den Blakes nicht wirklich gut gelingt, sich unauffällig zu verhalten, ist vorprogrammiert, dass die Tarnung bald auffliegt …


Rezension
"Mafia-Komödie im besten Sinne."
Portrait
Tonino Benacquista, geboren 1961 als Sohn italienischer Einwanderer, lebt in Paris. Nach einem begonnenen Filmstudium organisierte er sich mit Jobs als Schlafwagenschaffner und Pizzabäcker Geld und Stoff für seine originellen Kriminalromane, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. "Malavita" wurde von Luc Besson mit Robert DeNiro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones verfilmt.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641110642
Verlag Carl's books
eBook (ePUB)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 39364951
    Der Marsianer
    von Andy Weir
    (11)
    eBook
    8,99
  • 17952552
    Leichenraub
    von Tess Gerritsen
    (3)
    eBook
    8,99
  • 34578131
    Das Erwachen
    von Michael Manning
    eBook
    9,99
  • 32107235
    Unschuldslämmer
    von Giles Blunt
    eBook
    6,99
  • 33735145
    Mein schönster Kindergeburtstag
    von Angelika Muxfeldt
    eBook
    13,99
  • 34081723
    Die nachhaltige Pflege von Holzböden
    von Will Wiles
    (4)
    eBook
    7,99
  • 44344065
    Das Paket
    von Sebastian Fitzek
    (1)
    eBook
    14,99
  • 45310396
    Im Wald
    von Nele Neuhaus
    (9)
    eBook
    16,99
  • 45824545
    Weißwurstconnection / Franz Eberhofer Bd.8
    von Rita Falk
    eBook
    13,99
  • 46361715
    Totenfang
    von Simon Beckett
    (4)
    eBook
    19,99
  • 45395381
    Die Entscheidung
    von Charlotte Link
    (7)
    eBook
    19,99
  • 44114204
    Todesmärchen
    von Andreas Gruber
    (14)
    eBook
    8,99
  • 45289272
    Blutige Fesseln
    von Karin Slaughter
    (2)
    eBook
    18,99
  • 45069817
    Himmelhorn
    von Volker Klüpfel
    (7)
    eBook
    14,99
  • 45244995
    Perfect Gentlemen - Ein One-Night-Stand ist nicht genug
    von Lexi Blake
    (1)
    eBook
    8,99
  • 45069774
    Dornenkleid
    von Karen Rose
    eBook
    14,99
  • 42378879
    Das Joshua-Profil
    von Sebastian Fitzek
    (12)
    eBook
    8,49
  • 42885541
    Das Geheimlabor
    von Tess Gerritsen
    (1)
    eBook
    9,99
  • 46873736
    Das Lazarus-Syndrom (Exklusiv vorab lesen)
    von Guido M. Breuer
    (1)
    eBook
    5,99
  • 45395062
    Federgrab / Kommissar Munch Bd.2
    von Samuel Bjørk
    (1)
    eBook
    9,99

Buchhändler-Empfehlungen

„Die Addams Familiy in Frankreich“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nun, ganz stimmt die Überschrift nicht, aber ähnlich seltsam verhalten sich die vier Vertreter der amerikanischen Familie Blake. Oder sollte man sie vielleicht doch lieber Familie Manzoni nennen?
Denn das Familienoberhaupt, Fred Blake = Giovanni Manzoni, war in Amerika nicht nur ein ranghoher Mafiosi, sondern auch ein Verräter der
Nun, ganz stimmt die Überschrift nicht, aber ähnlich seltsam verhalten sich die vier Vertreter der amerikanischen Familie Blake. Oder sollte man sie vielleicht doch lieber Familie Manzoni nennen?
Denn das Familienoberhaupt, Fred Blake = Giovanni Manzoni, war in Amerika nicht nur ein ranghoher Mafiosi, sondern auch ein Verräter der schlimmsten Sorte. In einem Prozeß hat er gegen viele wichtige Mafiosi ausgesagt und kam deshalb mit seiner Familie in ein Zeugenschutzprogramm.
Doch Amerika kann jemanden, auf den eine Belohnung von 20 Millionen Dollar ausgesetzt ist, nicht wirklich verstecken: also auf nach Frankreich! Eine ihrer Stationen ist nun das kleine Städtchen Cholong mitten in der Normandie.
Alles wäre einfacher, wenn jedes Familienmitglied in der Lage wäre, sich den Grundzügen gesellschaftlicher Normen anzupassen. Wobei es nicht allein Fred als vorbelasteter Mafiosi ist, der z.B. widerspenstigen Klempnern mal eben die Arme bricht, sondern auch der Rest der Familie - Belle, die jugendlichen Verehrern, ohne mit der Wimper zu zucken, die Nase bricht; Mutter Maggie, die ein Geschäft in Brand setzt und natürlich auch der jüngste Sproß, der sich schon als zukünftigen Al Capone sieht und erfolgreich ein kleines Imperium der Macht an seiner neuen Schule aufbaut.
Man sieht, es gibt einige Verwicklungen, aber ehrlich gesagt, ist der Funke nicht ganz übergesprungen. Vielleicht lag es daran, dass es nur wenig gesprochene Rede gibt und die ganzen Vorgänge einfach nur erzählt werden. Vielleicht liegt es daran, dass der Autor, der wohl auch der Drehbuchautor des im Herbst 2013 erscheinenden Films ist, die Geschichte nur noch nacherzählt hat? Ich weiß es nicht.
Die Geschichte an sich ist toll, wird aber wahrscheinlich im Film besser herüberkommen. Und den schaue ich mir an – schließlich spielt Robert de Niro mit (als Mafiosi Manzoni (logisch))
Den Satz: „ Einen Feind krepieren zu sehen macht mehr Freude, als einen neuen Freund zu finden; wer braucht schon neue Freunde?“ kann ich irgendwie schon jetzt von de Niro hören….

„BadFellas“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

"Malavita" ist der Name des Hundes der Familie Blake, die eines Tages ins beschauliche Städtchen Cholong-sur-Avre in der Normandie zieht. Was auf den ersten Blick wie eine ganz normale Familie wirkt, ist in Wahrheit jedoch ein dampfendes Pulverfass für die nichtsahnenden neuen Nachbarn: Familienoberhaupt Fred Blake heißt nämlich in "Malavita" ist der Name des Hundes der Familie Blake, die eines Tages ins beschauliche Städtchen Cholong-sur-Avre in der Normandie zieht. Was auf den ersten Blick wie eine ganz normale Familie wirkt, ist in Wahrheit jedoch ein dampfendes Pulverfass für die nichtsahnenden neuen Nachbarn: Familienoberhaupt Fred Blake heißt nämlich in Wirklichkeit Giovanni Manzoni, und war einst einer der ganz großen Mafia-Bosse in den USA. Und dass er sich nun im Zeugenschutzprogramm befindet, hindert ihn nicht daran, alten Gewohnheiten hin und wieder nachzugehen...
Autor Toni Benacquista kreiert in seinem unterhaltsamen, spannend-witzigen Roman viele interessante Figuren: das unter der auferlegten Tarnung leidende Mafia-Paar Fred und Maggie; Tochter Belle, eine wahre Schönheit, die allen den Kopf verdreht; Sohn Warren, der, ganz der Vater, in der neuen Schule bereits beginnt, sich ein Imperium aufzubauen... Die Famile Blake ist alles andere als unauffällig. Und so wundert es nicht, dass die Tarnung eines Tages auffliegt, und Cholong-sur-Avre zum Schlachtfeld wird.
Viele lustige Ideen, eine klare Sprache und eine spannende Ausgangssituation machen "Malavita" zu einer angenehm abwechslungsreichen Lektüre. Auch wenn vielleicht nicht jede Idee zündet, und sich die ein oder andere Länge einschleicht: Wer schwarze, ungewöhnliche Krimis mag, liegt hier genau richtig.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Makaber aber voll empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2014

"Malavita" erzählt die Geschichte der Fehlbarkeit so eindrucksvoll neu, dass es ein wahrer Spass ist. Die im Zeugenschutzprogramm in einem kleinen Ort in der Bretagne lebende amerikanische Familie Blake, in Wahrheit die Sippe eines Mafiabosses /-kronzeugen schafft es zum wiederholten Male nicht, sich unaufällig anzupassen. Das ist massloss witzig,... "Malavita" erzählt die Geschichte der Fehlbarkeit so eindrucksvoll neu, dass es ein wahrer Spass ist. Die im Zeugenschutzprogramm in einem kleinen Ort in der Bretagne lebende amerikanische Familie Blake, in Wahrheit die Sippe eines Mafiabosses /-kronzeugen schafft es zum wiederholten Male nicht, sich unaufällig anzupassen. Das ist massloss witzig, zynisch und trotzdem äüsserst menschlich erzählt und jedem Freund der menschlichen Komödie als auch von Mafia-Geschichten wärmstens empfohlen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Außergewöhnliche Ansichten
von Stefanie aus Herscheid am 26.07.2015

Die Geschichte einer Mafia-Familie aus Sicht eines Kriminellen ist ausgesprochen interessant. Die Beschreibungen über die Reize und Selbstverständlichkeiten eines kriminellen Lebens sind sehr wortgewandt, mit einer guten Portion Zynismus versehen und auf so mancher Seite habe ich micht gefragt, auf welcher Seite des Gesetzes der Autor steht ;-) Dennoch... Die Geschichte einer Mafia-Familie aus Sicht eines Kriminellen ist ausgesprochen interessant. Die Beschreibungen über die Reize und Selbstverständlichkeiten eines kriminellen Lebens sind sehr wortgewandt, mit einer guten Portion Zynismus versehen und auf so mancher Seite habe ich micht gefragt, auf welcher Seite des Gesetzes der Autor steht ;-) Dennoch haben mich die Begründungen für den außergewöhnlichen Lebenswandel z.T. gezwungen, oberflächlicher zu lesen, da mir die Ausführungen zu langatmig wurden. Die Verfilmung interessiert mich nicht brennend aber immerhin, die Fortsetzung reizt mich allerding nicht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Legt euch nicht mit den Blakes an
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 21.12.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In einer Nacht- und Nebelaktion ziehen Frederick "Fred" und Maggie Blake mit ihrer 17-jährigen Tochter Belle, ihrem 14-jährigen Sohn Warren und ihrem Australischen Schäferhund Malavita nach Cholong-sur-Avre in der Normandie. Fred gedenkt ein Buch über die Landung der Alliierten in der Normandie zu schreiben, Maggie ist Hausfrau und Mutter,... In einer Nacht- und Nebelaktion ziehen Frederick "Fred" und Maggie Blake mit ihrer 17-jährigen Tochter Belle, ihrem 14-jährigen Sohn Warren und ihrem Australischen Schäferhund Malavita nach Cholong-sur-Avre in der Normandie. Fred gedenkt ein Buch über die Landung der Alliierten in der Normandie zu schreiben, Maggie ist Hausfrau und Mutter, die sich ebenfalls in Wohltätigkeitsaktionen engagiert und die Kinder gehen noch zur Schule. Eigentlich eine ganz normale Familie - eigentlich. Vor sechs Jahren mussten Giovanni und Livia Manzoni fluchtartig ihr heimatliches Domizil in Newark, New Jersey, verlassen, ja schlimmer noch, sogar aus Amerika mussten sie fliehen, denn Giovanni hat das noch nie dagewesene getan: der Mafia-Boss hat vor Gericht ausgesagt und somit die Cosa Nostra und deren Familien öffentlich bloßgestellt bzw. dafür gesorgt, dass viele von ihnen hinter Gittern landeten. Seitdem leben sie als Familie Blake in Frankreich, leider auch hier immer wieder an wechselnden Orten, da Fred das Zeugenschutzprogramm immer wieder mit seinen Aktionen unterwandert. Der für die Familie Blake zuständige FBI-Agent Thomas Quintiliani hat somit seit mehr als sechs Jahren alle Hände voll zu tun. Die Blakes versuchen wirklich, sich in Cholong-sur-Avre zu integrieren, aber die Einheimischen machen es ihnen nicht unbedingt leicht. So kann es schon einmal vorkommen, dass nach einem Besuch im örtlichen Supermarkt das Schaufenster in Flammen steht (legt euch nicht mit Maggie an), Jungs mit gebrochenen Nasen zurückbleiben (legt euch nicht mit Belle an), Handwerker mit gebrochenen Armen in der Notaufnahme landen (legt euch bloß nicht mit Fred an) und mafiaähnliche Strukturen in der Schule herrschen (Warren hilft immer wieder gern). Wider erwartend gelingt es Familie Blake dann doch, sich einzuleben - doch wie lange kann eine Mafiafamilie wirklich unerkannt leben, ohne dass ihre Verfolger ihnen auf die Schliche kommen? Legt euch nicht mit den Blakes an! Der Plot wurde ausgesprochen erfrischend und abwechslungsreich gestaltet und ganz ehrlich, ich kann verstehen, warum die Figuren so gehandelt haben, wie sie es taten, ich hätte es wahrscheinlich in deren Situation nicht anders gemacht. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei gerade die Figur des Fred sehr tiefgründig entwickelt wurde, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass dieser seine Memoiren schreibt. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen angenehm zu lesen, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch mir herrliche Lesestunden und ein vergnügliches Kopfkino bereitet hat. Jetzt bin ich am überlegen, ob ich mir nicht doch die entsprechende Verfilmung anschauen sollte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Eine ganz normale Familie?
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 02.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Eine Hand, die sich auf seine Schulter legte, riss ihn aus seiner Träumerei. Sie gehörte weder einem Aufseher noch einem Lehrer. … Sie gehörte einem Jungen, etwa einen Kopf größer als er. Er hatte zwei Kumpel, die in zu großen Klamotten steckten, zur Verstärkung mitgebracht. … „Was wollt ihr... „Eine Hand, die sich auf seine Schulter legte, riss ihn aus seiner Träumerei. Sie gehörte weder einem Aufseher noch einem Lehrer. … Sie gehörte einem Jungen, etwa einen Kopf größer als er. Er hatte zwei Kumpel, die in zu großen Klamotten steckten, zur Verstärkung mitgebracht. … „Was wollt ihr von mir?“ „Du bist Amerikaner. Du hast Kohle.“ „Kommt zur Sache. Wie funktioniert euer Business?“ „Was machen deine Eltern?“ „Das geht euch einen feuchten Dreck an. Aber wer seid ihr? Schutzgelderpresser? Arbeitet ihr mit System oder eher wahllos? Wie viele seid ihr? Drei, sechs, zwanzig? In was reinvestiert ihr das Geld?“ „…?“ „Management und Organisation gleich null. Dacht‘ ich’s mir doch.““ Mit Warren legt man sich besser nicht an. Genauso wenig wie mit seiner Schwester. Oder seiner Mutter. Und erst recht nicht mit seinem Vater. Dieser hat den größten Teil seines Lebens als Giovanni Manzoni gelebt und war einer der ganz großen Mafia-Bosse in den USA. Bis er eines Tages in die Fänge des FBI geriet und sich bereit erklärte, im Prozess gegen „den Boss der Bosse“ auszusagen. Seit dieser Zeit ist auf seinen Kopf ein Preis von 20 Millionen Dollar ausgesetzt und Manzoni, der nun Fred Blake heißt, kommt mit seiner Familie in den Genuss eines Zeugenschutzprogrammes. Tag und Nacht werden sie von FBI-Agenten bewacht. Diese sollen nicht nur die Blakes vor der Rache der Mafia schützen sondern möglichst auch die Bevölkerung vor den gelegentlichen Rückfällen Freds. Ein Ding der Unmöglichkeit. Ich hatte beim Lesen einen Riesenspaß! Herrlich geschrieben mit reichlich schwarzem Humor gibt es immer wieder Szenen, die an „echte“ Mafiabücher oder –filme erinnern. Nehmen wir mal folgende Stelle: „Ungefähr zehn Jungs aus allen möglichen Klassen saßen auf einer weißen Linie, die ein Völkerball-Spielfeld markierte; sie warteten geduldig vor einer Bank. Auf der saß als Einziger Warren, die Arme auf der Rückenlehne ausgestreckt. Er wirkte ein wenig müde, war aber dennoch voll konzentriert. Der einzige Junge, der stand, war der Bittsteller. Er sah Warren nicht in die Augen, sondern blickte zu Boden. … Die anderen warteten darauf, auch an die Reihe zu kommen.“ Warren ist - nebenbei gesagt - erst 13 Jahre alt. Und das folgende Gespräch zwischen den beiden ist wirklich ein Brüller! Das trifft übrigens auch auf die Memoiren zu, die Fred in seiner neuesten Tarnung als Schriftsteller schreibt. Das Ganze endet in einem furiosen Showdown und auch Malavita bekommt am Ende seine Vendetta. Wer Malavita ist? Am besten selbst nachlesen. Spaß ist garantiert.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Mafiamulatsag
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es lebt sich nicht schlecht in der Normandie für Fred Blake samt Familie. Das Dorfleben ist beschaulich, so dass man in Ruhe ein Buch schreiben kann, die gnädige Frau macht auf Charity, und der Nachwuchs verhält sich normal, nämlich pubertär. Alles in Ordnung, oder doch nicht. Oder doch nicht,... Es lebt sich nicht schlecht in der Normandie für Fred Blake samt Familie. Das Dorfleben ist beschaulich, so dass man in Ruhe ein Buch schreiben kann, die gnädige Frau macht auf Charity, und der Nachwuchs verhält sich normal, nämlich pubertär. Alles in Ordnung, oder doch nicht. Oder doch nicht, denn der gute Blake lebt im Zeugenschutzprogramm, weil er dereinst gegen die Mafia aussagte. Wie das im Leben so ist: nichts bleibt geheim, und schon geht´s los.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Wenn Mafiosi altern
von einer Kundin/einem Kunden am 22.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Malavita ist das Drehbuch zum Film "The Family". Explosiv kämpft sich die Familie in einem kleinen Ort in Südfrankreich durch den Alltag. Das dörfliche Leben ist so gar nichts für die Weltenbummler. Es bleibt ihnen aber nichts anderes übrig als sich still zu verhalten und in Deckung zu bleiben,... Malavita ist das Drehbuch zum Film "The Family". Explosiv kämpft sich die Familie in einem kleinen Ort in Südfrankreich durch den Alltag. Das dörfliche Leben ist so gar nichts für die Weltenbummler. Es bleibt ihnen aber nichts anderes übrig als sich still zu verhalten und in Deckung zu bleiben, denn es ist Kopfgeld auf das Oberhaupt der Familie ausgesetzt. Und wie wir wissen ist in Mafiakreisen die Familie schnell vergessen, wenn es um Geld geht. Der ideale Mafiakrimi für einen Sommerurlaub in Südfrankreich.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Malavita

Malavita

von Tonino Benacquista

(3)
eBook
8,99
+
=
Blut und Dollar

Blut und Dollar

von Tonino Benacquista

eBook
11,99
+
=

für

20,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen