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Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch / Jakob Jakobi Bd. 2

Roman. Originalausgabe

(5)
Immer Ärger mit dem Teufel


Psychotherapeut Jakob Jakobi bekommt ungebetenen Besuch von einem Kerl namens Anton Auerbach. Sein Anliegen: Er möchte Jakobs Seele kaufen. Der Grund: Seit Jakobs Begegnung mit Gott ist diese Seele besonders wertvoll. Für wen? Für den Teufel natürlich. Und genau der behauptet Auerbach zu sein. Jakobi ist genervt. Warum nur treffen sich ausgerechnet in seiner Praxis die Mächte des Himmels und der Finsternis - oder Leute, die sich dafür halten? Jakob denkt nicht dran, seine Seele zu verkaufen oder „Toni“ für voll zu nehmen. Doch der vermeintliche Teufel hat das eine oder andere Ass im Ärmel. Mehr und mehr wird Jakobs Leben zur Hölle. Da wäre es wirklich gut, Gottes Beistand zu bekommen …
Rezension
Hans Raths Geschichte ist skurril, ziemlich tiefsinnig und einfach tierisch lustig! Cosmopolitan
Portrait
Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Mit der Romantrilogie «Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr» hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Zwei der Bücher wurden bereits fürs Kino verfilmt. «Und Gott sprach: Wir müssen reden» sowie «Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch» wurden ebenfalls zu Bestsellern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 26.09.2014
Serie Jakob Jakobi 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5074-0
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 205/126/30 mm
Gewicht 369
Auflage 1
Buch (Paperback)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Auch im zweiten Teil fragt man sich,an welch komische Typen der durchschnittliche Therapeut gerät.Auch hier bleibt es bis zum Ende spannend.Was ist wahr und was nicht? Auch im zweiten Teil fragt man sich,an welch komische Typen der durchschnittliche Therapeut gerät.Auch hier bleibt es bis zum Ende spannend.Was ist wahr und was nicht?

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Auch das zweite Buch ist wunderbar und herrlich und humorvoll und was zum nachdenken und hach. Einfach lesen! Auch das zweite Buch ist wunderbar und herrlich und humorvoll und was zum nachdenken und hach. Einfach lesen!

G. D., Thalia-Buchhandlung Hagen

Nach dem grandiosen 1.Teil, überzeugt Hans Rath einmal mehr mit seinen ungewöhnlichen Ideen & seinem lockeren Schreibstil!
Kann ich besonders Fans von "Gott bewahre" empfehlen
Nach dem grandiosen 1.Teil, überzeugt Hans Rath einmal mehr mit seinen ungewöhnlichen Ideen & seinem lockeren Schreibstil!
Kann ich besonders Fans von "Gott bewahre" empfehlen

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr witzig !! Sehr witzig !!

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Das mit Abstand beste Werk von Hans Rath! Das mit Abstand beste Werk von Hans Rath!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Herrliche humorvolle Unterhaltung! Herrliche humorvolle Unterhaltung!

Lars Wellhöner, Thalia-Buchhandlung Münster

Tolles Buch von Rath Tolles Buch von Rath

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Jakob Jakobi begegnet dieses Mal einem Mann, der sich ihm als der Teufel vorstellt und seine Seele kaufen will. Erneut großartig geschrieben, mit viel Witz, aber auch Tiefgang. Jakob Jakobi begegnet dieses Mal einem Mann, der sich ihm als der Teufel vorstellt und seine Seele kaufen will. Erneut großartig geschrieben, mit viel Witz, aber auch Tiefgang.

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Teuflisch guter Humor
von Lovely90 aus Düsseldorf am 18.01.2016

Nachdem er vor einigen Jahren bereits erfolgreich den lieben Gott therapiert hatte, wird der Psychotherapeut Jakob Jakobi nun erneut durch einen außergewöhnlichen Patienten konsultiert. Anton Auerbach behauptet nämlich der Teufel höchstpersönlich zu sein. Und er hat sein Ziel fest vor Augen: Er möchte Jakobs Seele kaufen. Statt dem Glauben... Nachdem er vor einigen Jahren bereits erfolgreich den lieben Gott therapiert hatte, wird der Psychotherapeut Jakob Jakobi nun erneut durch einen außergewöhnlichen Patienten konsultiert. Anton Auerbach behauptet nämlich der Teufel höchstpersönlich zu sein. Und er hat sein Ziel fest vor Augen: Er möchte Jakobs Seele kaufen. Statt dem Glauben zu schenken und in den Handel einzuwilligen, verpasst Jakobi ihm die Diagnose einer Psychose. Dann geschehen aber zunehmend merkwürdige und beängstigende Dinge in seinem Umfeld, für die Toni verantwortlich zu sein scheint. Als Jakob beginnt an seiner anfänglichen Einschätzung zu zweifeln, verkaufen ihm Nahestehende doch tatsächlich auch noch ihre Seelen an den Teufel, dessen Macht weiter wächst. Der Therapeut sucht sich schließlich Hilfe bei einem Pater, der mit einem Exorzismus den Leibhaftigen wieder in seine Hölle zurück befördern soll. Sowohl die Protagonisten Jakob und Toni, als auch die vielen Nebenfiguren sind höchst interessante Charaktere. Toni tritt hinterhältig, manipulativ und immer mit einem teuflischen Lächeln auf, Jakob ist stets auf Vernunft bedacht und bleibt seinen Prinzipien treu. Nebenbei machen dem Psychotherapeuten auch noch seine Exfrau und seine Geliebte das Leben schwer. Der Erzählstil des Romans ist sehr angenehm. Immer wieder muss man schmunzeln oder auch lauthals lachen über tolle Dialoge oder kinoreife Gruselszenen. Doch neben dem Humor kommt auch der philosophische Teil nicht zu kurz. Wie schon im ebenso lesenswerten Vorgänger ‚Und Gott sprach – wir müssen reden‘ werden immer wieder Denkanstöße gegeben. Insgesamt kann ich eine klare Leseempfehlung für diesen vielseitigen Roman aussprechen, am besten in Kombination mit dem bereits erwähnten vorangegangen Teil.

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Jakob und der Teufel
von Sikal am 15.12.2014

Psychotherapeut Jakob Jakobi bekommt Besuch von einem interessanten Patienten: Dem Teufel höchstpersönlich. Doch während der Teufel Toni unbedingt in den Besitz von Jakobs Seele kommen will, fühlt sich dieser bemüßigt, diesen zu therapieren. Immerhin hatte er bereits vor Jahren Gelegenheit, mit Gott in seiner Praxis zu verkehren – und... Psychotherapeut Jakob Jakobi bekommt Besuch von einem interessanten Patienten: Dem Teufel höchstpersönlich. Doch während der Teufel Toni unbedingt in den Besitz von Jakobs Seele kommen will, fühlt sich dieser bemüßigt, diesen zu therapieren. Immerhin hatte er bereits vor Jahren Gelegenheit, mit Gott in seiner Praxis zu verkehren – und genau diesem Umstand ist es zu verdanken, dass Dr. Jakobis Seele dem Teufel interessant erscheint. Die Geschichte nimmt einen rasanten Verlauf, in dem alle möglichen skurrilen Ereignisse passieren und es letztendlich scheint, dass jedermann/frau aus Jakobs Umfeld im Netzwerk des Teufels versponnen wird. Sei es, dass Seelen verkauft werden, Krippenfiguren sich verändern, Jakobs Ex ein Verhältnis mit dem Teufel beginnt, Telefone läuten obwohl sie kein Kabel haben usw. – Seite für Seite darf man gespannt abwarten, welch amüsantes Erlebnis nun wieder passieren wird. Lässt sich Jakob letztendlich auf einen Deal mit dem Teufel ein oder kann er ihm doch noch ein Schnippchen schlagen? Als Leser darf man gespannt sein. Der Autor Hans Rath ist bekannt dafür, seine Bücher mit einer gehörigen Portion Wortwitz zu würzen, lustige abwechslungsreiche Dialoge einzubauen und ein Tempo vorzulegen, dass aus einem ruhigen Leseabend auf der Couch nichts wird – zu oft muss man laut lachen. Der Schreibstil ist flüssig, unterhaltend und sehr kurzweilig. Durch die spritzigen Dialoge wird man immer wieder aufs Neue überrascht. Die Charaktere sind sehr gelungen, gut ausgearbeitet und facettenreich. Sogar der Teufel ist zum Großteil sympathisch – vor allem durch seine scharfsinnigen Aussagen und seinen Humor. Immer mit einem Augenzwinkern, das Jakob beinahe den Verstand raubt. Fazit: Wirklich ein tolles Buch, das selbst dann lesenswert ist, wenn man den Vorgängerband noch nicht kennt – „Gott sprach, wir müssen reden“ soll ja noch einen Tick besser sein, doch das muss ich erst herausfinden.

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Menschlicher Geniestreich mit teuflisch gutem Humor
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2014

Jakob Jakobi ist Psychotherapeut. Aber kein ganz normaler Psychotherapeut, nein, denn im Vorgänger-Roman „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ ist er Gott höchstpersönlich begegnet. Und so staunt Jakob nicht schlecht, als plötzlich ein gewisser Anton Auerbach bei ihm auf der Matte steht und nicht nur von sich behauptet, der... Jakob Jakobi ist Psychotherapeut. Aber kein ganz normaler Psychotherapeut, nein, denn im Vorgänger-Roman „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ ist er Gott höchstpersönlich begegnet. Und so staunt Jakob nicht schlecht, als plötzlich ein gewisser Anton Auerbach bei ihm auf der Matte steht und nicht nur von sich behauptet, der Teufel selbst zu sein, sondern als solcher auch noch Jakobs Seele kaufen möchte. Natürlich denkt Jakob nicht daran, diesen Deal einzugehen und ist stattdessen davon überzeugt, Auerbach mit seinen Wahnvorstellungen helfen zu können – eine brisante Konstellation, die den Grundstein für Geschäftverhandlungen und eine Selbstfindung der besonderen Art legt! „Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch“ brilliert in erster Linie durch die genialen Wortwechsel und das bemerkenswerte Zusammenspiel illustrer Charaktere – denn hier ist selbst die kleinste Nebenrolle exzellent besetzt. Die Situationen, in die Jakob mal mehr und mal weniger freiwillig hineingerät, sind teilweise herrlich komisch, ohne dass es übertrieben wirkt oder dabei die im Titel angedeutete Frage nach der Menschlichkeit des Teufel oder dem Teufel im Menschen insgesamt zu kurz kommt. Die Handlung selbst nimmt viele Wendungen, die für den Leser oft zwar völlig unerwartet sind, aber einfach perfekt passen, was die die Lektüre zu nicht weniger als einem spannend-kurzweiligen Lesevergnügen macht. Kurz gesagt: Es gibt rein gar nichts, was ich an diesem Roman auszusetzen hätte. Der Geschichte liegt eine schöne Idee zu Grunde, die nicht nur mit herrlich witzigen Szenen, sondern auch mit gut gesetzten philosophischen Denkanstößen brilliant umgesetzt wurde. Das Erzähltempo ist perfekt, die Ereignisse oft völlig unvorhersehbar, die Charaktere sind (jeder auf seine eigene Art versteht sich) sympathisch und glaubwürdig, ihr Zusammenspiel miteinander ist wahnsinnig interessant und das Ende rundet die Sache perfekt ab – eine ganz klare Leseempfehlung!

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Amüsanter Kurztrip in die Hölle
von louella2209 am 22.07.2015

Jakob Jakobi, ein trinkfester Psychiater, hat sich gerade, nach einem finanziellen und privaten Dilemma, eine neue Praxis aufgebaut, da bekommt er es wahrhaftig mit dem Teufel zu tun. Dieser tritt in Gestalt von Anton Auerbach auf und will um jeden Preis Jakobis Seele. Er bietet ihm dafür verdammt viel Geld... Jakob Jakobi, ein trinkfester Psychiater, hat sich gerade, nach einem finanziellen und privaten Dilemma, eine neue Praxis aufgebaut, da bekommt er es wahrhaftig mit dem Teufel zu tun. Dieser tritt in Gestalt von Anton Auerbach auf und will um jeden Preis Jakobis Seele. Er bietet ihm dafür verdammt viel Geld an, aber da Jakobi nichts von dem schnöden Mammon hält, muß Toni schon härtere Geschütze auffahren. Er verführt Jakobis reiche Ex-Frau und kauft so allerlei Seelen aus dem Umfeld des Psychiaters auf und stürzt damit viele von Jakobis Freunde ins Unglück. Schafft der Teufel es mit diesen miesen Spielchen den Psychiater zu überzeugen? Dieser versucht erstmal seinerseits den Teufel zu therapieren und mit Hilfe eines Priester sogar zu exerzieren und verschafft sich damit einen wahren Trip durch die Hölle. Kommt ihm Gott im letzten Moment wieder zu Hilfe oder ist Jakobis Seele unwiderruflich verloren? Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, da ich vom Vorgänger "Und Gott sprach: Wir müssen reden!" restlos begeistert war. Diese Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt, aber das liegt vielleicht auch daran, dass mir Abel Baumann (der Gott aus dem 1. Teil) einfach besser gefallen hat. Er war irgendwie witziger und tiefsinniger, als Anton Auerbach als Teufel. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Dieses Werk ist sehr unterhaltsam gespickt mit jeder Menge schwarzem Humor. Die Story besticht vor allem durch die brillanten Dialoge zwischen den Protagonisten. Positiv aufgefallen ist mir, das hier jeder Charakter exzellent durchdacht und im Geschehen involviert ist. Keiner wirkt überflüssig. Jakobi, als Hauptfigur, macht sympathisch, das er sich selbst nicht allzu ernst nimmt und ihm materielle Dinge unwichtiger sind, als Familie und Freunde. Auch seine Standhaftigkeit gegenüber den Verlockungen des Teufels ist bemerkenswert. Obwohl, wie er sagt, an all das nicht glaubt, hat Gott wohl doch einen bleibenden Eindruck bei Jakobi hinterlassen. Anton Auerbach ist eine imposante Erscheinung und kann viele Leute rasch um den Finger wickeln. Er wirkt auch gar nicht so böse, wie man sich den Teufel vielleicht vorstellt, eher sehr geschickt und durchtrieben und am Ende sogar ein bisschen liebenswert. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den 3. Teil, der für mich dann ein absolutes Muß ist. Der Roman ist zwar kein literarisches Meisterwerk, aber eine originelle Geschichte mit klasse Humor und Darstellern, die man so schnell nicht vergißt. Also zugreifen und lesen!!!

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Spannend und humorvoll!!
von EmilyThorne am 23.11.2014

"Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch" ist ein Roman von Hans Rath und 2014 im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen. Dr. Jakob Jakobi, ein äußerst sympathischer Mann, der eigentlich versucht jedem seiner Mitmenschen gerecht zu werden, arbeitet als Psychotherapeut in seiner eigenen Praxis. Eines Tages nimmt Anton Auerbach Kontakt... "Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch" ist ein Roman von Hans Rath und 2014 im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen. Dr. Jakob Jakobi, ein äußerst sympathischer Mann, der eigentlich versucht jedem seiner Mitmenschen gerecht zu werden, arbeitet als Psychotherapeut in seiner eigenen Praxis. Eines Tages nimmt Anton Auerbach Kontakt mit ihm auf, der angibt der Teufel höchstpersönlich zu sein und schlägt Jakob ein Geschäft vor. Der angeblich Leibhaftige will die Seele des Therapeuten kaufen. Dr. Jakobi geht sofort von einem psychischen Leiden, seitens Auerbach's aus und will ihn therapieren. Schnell kommt es doch zu komischen Ereignissen, sodass Dr Jakob Jakobi in einen Zwiespalt gerät: Ist Anton Auerbach psychisch krank oder könnte der Teufel doch seine Finger im Spiel haben...?? Der Roman ist unterhaltsam, humorvoll und spannend, nur kurzweilig verliert er an Spannung. Durch die Ich-Perspektive konnte ich mich gut in die Protagonisten sowie in die Handlung des Romans hineinversetzen. Die Dialoge zwischen den Charakteren fand ich originell und manche waren urkomisch, sodass ein Schmunzeln unvermeidbar war. Ich war auch von den Protagonisten sichtlich beeindruckt. Dr. Jakobi mag ich sehr und er tat mir leid, wenn ihm in verschiedenen Situationen nur ein Kopfschütteln übrigblieb und er geglaubt hat seinen Verstand zu verlieren. Anton Auerbach, der zwar hinterlistig ist, ist doch auf seine Art und Weise auch sympathisch. Alles in allem, ein gelungenes Buch und empfehlenswert!! Man muss den ersten Roman dieser Reihe von Hans Rath nicht gelesen haben, um diesen in vollen Zügen genießen zu können. Das Buch ist nicht nur humorvoll, sondern lädt auch zum Nachdenken ein und will uns eine Botschaft vermitteln.

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Unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Muhen am 26.04.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Auch dies ist wieder ein unterhaltsames Buch. Von Vorteil wenn an zuerst "Und Gott sprach: wir müssen reden" gelesen hat. Viel Spass

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