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Marlene

Roman

Honigtot-Saga

(19)

Die lang ersehnte Fortsetzung des Spiegelbestsellers »HONIGTOT«.

Übersetzt in 14 Sprachen mit bis dato über 600.000 Lesern.

*******************************************************************************************************

München 1944: Erschüttert steht Marlene vor dem ausgebombten Haus am Prinzregentenplatz. Ihre Freundin Deborah und deren kleinen Bruder Wolfgang wähnt sie tot. Doch das kann ihre Entschlossenheit zum Widerstand nicht brechen. Todesmutig stürzt sie sich in den unheilvollen Strudel des Krieges, immer wieder riskiert sie ihr Leben und wird zu einer der meistgejagten Frauen im Deutschen Reich. Sie schließt ungewöhnliche Freundschaften und lernt einen ganz besonderen Mann kennen. Einen Mann, dem das eigene Leben nichts gilt, der aber alles für die Kinder tut, die er unter seinen Schutz gestellt hat. Bald sieht sich Marlene vor der größten Entscheidung ihres Lebens: Sie erhält die Chance, den Verlauf des Krieges zu ändern, vielleicht Millionen Menschen zu retten. Doch dafür müsste der Mann, den sie liebt, sterben ...

Rezension
"Wortgewaltig und bewegend schreibt Hanni Münzer in 'Marlene' von Mut und großen Gefühlen, von Verrat und Rache. Ein Roman, der zeigt, dass der Zweite Weltkrieg uns alle bis heute beeinflusst und in uns nachwirkt. Ein wichtiges und starkes Buch.", Klassikradio, 16.10.2016
Portrait
Hanni Münzer, in Wolfratshausen geboren, lebt nach Stationen in Seattle, Stuttgart und Rom heute mit Mann und Hund in Oberbayern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Serie Honigtot-Saga 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30947-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 189/120/40 mm
Gewicht 394
Verkaufsrang 3.879
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„Ein starkes Stück Zeitgeschichte “

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an sehr berührt und bewegt. Es ist wieder gelungen die Geschichte mit vielen Facetten und Blickwinkeln beschreiben. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an sehr berührt und bewegt. Es ist wieder gelungen die Geschichte mit vielen Facetten und Blickwinkeln beschreiben.

„Marlene's Entscheidung“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Hanni Münzer's "Honigtot" hat mich bereits begeistert und auch die Fortsetzung "Marlene" berührte mich erneut tief. Die junge starke Frau widersetzt sich weiter energisch und entschlossen dem NS-Regime.
Der Roman beginnt in der Gegenwart, führt den Leser aber schnell zurück in die grauenvolle Zeit des 2. Weltkrieges. 1944 lernt die
Hanni Münzer's "Honigtot" hat mich bereits begeistert und auch die Fortsetzung "Marlene" berührte mich erneut tief. Die junge starke Frau widersetzt sich weiter energisch und entschlossen dem NS-Regime.
Der Roman beginnt in der Gegenwart, führt den Leser aber schnell zurück in die grauenvolle Zeit des 2. Weltkrieges. 1944 lernt die selbstbewusste Marlene einen Mann kennen und lieben. Im Laufe des Romans wird sie vor die wohl schwierigste Entscheidung ihres Lebens gestellt: Sie bekommt die einmalige Chance, ihrer Gesinnung entsprechend, Millionen von Menschenleben vor den Qualen des Krieges zu retten - Sie ahnen es sicher schon! - , im Gegenzug wird sie das Leben ihres Geliebten opfern müssen. Ein besonders schwerer Gewissenskonflikt. Seien Sie entspannt auf Marlene's Entscheidung!
Ein großartiges Buch: es hat spannende Momente, historische Aspekte und einen Hauch Romantik. Wunderbar!

Die mitreißende Geschichte einer starken Frau aus der Widerstandsbewegung im 2. Weltkrieg. Superspannend und einfühlsam geschrieben. Nur bitte erst den Vorgänger "Honigtot" lesen! Die mitreißende Geschichte einer starken Frau aus der Widerstandsbewegung im 2. Weltkrieg. Superspannend und einfühlsam geschrieben. Nur bitte erst den Vorgänger "Honigtot" lesen!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Die Fortsetzung von Honigtot. Ergreifend, traurig und mutig. Die Fortsetzung von Honigtot. Ergreifend, traurig und mutig.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Ein dunkles Kapitel der Geschichte.. Dramatisch, authentisch und berührend erzählt aus den Augen einer Frau, die ein sehr starker Charakter und eine Überlebenskünstlerin ist. Ein dunkles Kapitel der Geschichte.. Dramatisch, authentisch und berührend erzählt aus den Augen einer Frau, die ein sehr starker Charakter und eine Überlebenskünstlerin ist.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Eine starke Frau, eine schwierige Zeit, ein packender Roman, über den man auch mal nachdenken muss. Hanni Münzer schafft auch mit ihrem zweiten Roman wieder etwas Besonderes. Eine starke Frau, eine schwierige Zeit, ein packender Roman, über den man auch mal nachdenken muss. Hanni Münzer schafft auch mit ihrem zweiten Roman wieder etwas Besonderes.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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3
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„Freunde sind der Kitt, der das Leben zusammenhält“
von einer Kundin/einem Kunden aus Markgröningen am 08.01.2017

Wir schreiben das Jahr 2012 und Marlene Kalten ist nun über 90 Jahre alt. Sie lebt in Krakau-Kazimierz und schreibt gerade an ihrer Biografie. Marlene hat einige Freunde und Wegbegleiter eingeladen und erzählt ihnen nun ihre Lebensgeschichte. Sie beginnt am 21. Juli 1944, als sie vor den Ruinen des... Wir schreiben das Jahr 2012 und Marlene Kalten ist nun über 90 Jahre alt. Sie lebt in Krakau-Kazimierz und schreibt gerade an ihrer Biografie. Marlene hat einige Freunde und Wegbegleiter eingeladen und erzählt ihnen nun ihre Lebensgeschichte. Sie beginnt am 21. Juli 1944, als sie vor den Ruinen des Prinzregentenplatz 10 in München steht. Und ihre Freunde Deborah und das Wolferl für tot hält. Marlene beschließt nach Frankreich zu gehen. Doch dann trifft sie auf die 15-jährige Gertrude – „Trudi“ genannt. Sie ist ebenfalls eine jüdische Spionin und gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Warschau, um für den Widerstand zu kämpfen. Marlene ist der zweite Teil der Honigtot-Saga. Es empfiehlt sich auf jeden Fall zuerst „Honigtot“ zu lesen. Denn viele Personen treten in „Marlene“ wieder ans Licht. Und so manch ein Erzählstrang wird wieder aufgenommen und aus einer anderen Perspektive erläutert. Und es werden noch unaufgeklärte Dinge aus dem ersten Teil aufgelöst. Es wird einige Überraschungen geben! Der Roman „Marlene“ befasst sich mit dem Thema des jüdischen Widerstandes während des zweiten Weltkrieges. Dies tut er nicht nur auf erzählerische, sondern durchaus auch auf spannende Weise. Beim Lesen dieses Romans hat man das Gefühl Marlene würde einige Jahre erleben, doch tatsächlich spielt sich die gesamte Geschichte innerhalb eines Jahres ab. Der Leser taucht mit Marlene in die Zeit zwischen Sommer 1944 und Ende des Krieges 1945 ein. Dieser Roman gehört zu Recht in die „Kopf Kino Edition“. Denn man befindet sich selbst, nach wenigen Seiten, auf den Straßen Kriegsdeutschlands und -polens. Marlene gibt sich ganz dem jüdischen Widerstand her. Das zeigt sich auch durch ihre Aussage gegenüber Trudi auf Seite 81: „Mein Leben und dein Leben sind nicht wichtig. Was wichtig ist, ist die Sache, für die wir kämpfen.“ Unterbrochen wird die Handlung immer wieder durch Zitate von Menschen und Akteuren dieser Zeit, sowie von Fakten oder realen Geschehnissen. Dies finde ich sehr hilfreich, um einordnen zu können, was Fiktion und was Realität ist. Auf mich hat der Roman einen sehr authentischen Eindruck gemacht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch bildlich. Auch das verstärkt den oben genannten Kopf-Kino-Effekt. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und erhalten ein Gesicht. Es ist Hanni Münzer gelungen, die „Guten“ und „Bösen“ so zu charakterisieren und zu beschreiben, dass sie sympathisch beziehungsweise unsympathisch wirken. Die etwas derbere Sprache von Marlene (z.B. auf S. 14 „…bei meinen feministischen Eiern packen.“) sei ihr aufgrund ihres Erlebten verziehen. Außerdem wirkt sie so härter und abgebrühter, was für ihre Aufgabe als Spionin sicher sehr nützlich ist. Auch die meist sehr nachdenklichen und weise anmutenden Aussagen von ihr gefallen mir sehr. Zum Beispiel auf Seite 57: „[Aber] ein Frieden, der durch Töten erreicht wird, ist ein schrecklicher Frieden.“ Auch Ottilie, die dem Leser noch aus dem ersten Teil sehr präsent ist, ist wunderbar umgesetzt und sehr sympathisch. Ihr bayrischer Akzent und ihr eher bäuerlich, naives oder auch etwas „dümmliches“ Verhalten macht sie, wie es auch im Roman steht, zu einem Original. Eine Passage am Ende des Buches hat mich sehr berührt, da sie auch heute (leider) noch sehr aktuell ist. Seite 527: „Frage: Warum werden Milliarden für stetig effizientere Waffen ausgegeben, anstatt dieses Geld in Bildung zu investieren und in die Bekämpfung von Fluchtursachen? Antwort: Weil Krieg das größere Geschäft ist. Es zählt das Geld, nicht die Menschenleben.“ Mir hat dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe nichts an ihm auszusetzten. Deshalb erhält er von mir fünf von fünf Sternen.

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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2016

„Marlene“ ist ein Buch, welches mich wahrlich fesselte und zum Nachdenken anregte. Es versammeln sich, wenige Familienmitglieder, Weggefährten und Gäste um Marlene, denn diesen Auserwählten, erzählt sie ihre Lebensgeschichte als Spionin im 2. Weltkrieg. Die Widerstandskämpferin Marlene ist entschlossen, dem Krieg ein Ende zu bereiten. Auf ihrem Weg begegnet sie verschiedenen... „Marlene“ ist ein Buch, welches mich wahrlich fesselte und zum Nachdenken anregte. Es versammeln sich, wenige Familienmitglieder, Weggefährten und Gäste um Marlene, denn diesen Auserwählten, erzählt sie ihre Lebensgeschichte als Spionin im 2. Weltkrieg. Die Widerstandskämpferin Marlene ist entschlossen, dem Krieg ein Ende zu bereiten. Auf ihrem Weg begegnet sie verschiedenen Menschen und sogar ihrer großen Liebe. Die Chance, eventuell Millionen Menschen zu retten und den Verlauf des Krieges zu ändern, müsste ihre große Liebe sterben.... „Marlene“ ist der zweite Band, der direkt an „ Honigtod“ anknüpft. Ich habe den ersten Band nicht gelesen und fand dennoch einen sehr guten Einstieg in das Buch. Auch ohne Vorkenntnisse, taucht man sofort in Marlenes Geschichte ein. Das Buch beschreibt den Lebensweg einer jungen, starken Frau, die mit allen Mitteln versucht, dem Krieg ein Ende zu bereiten. Dabei gerät Marlene oft in sehr schwierige und lebensbedrohliche Situationen. Auch begegnen ihr auf ihrem Weg, die unterschiedlichsten Menschen. Doch wem kann sie vertrauen? Sehr ausführlich und beeindruckend, beschreibt Hanni Münzer die Zustände der damaligen Kriegs, - und Nachkriegszeit. Vor allem Marlenes Aufenthalt, im KZ Lager Auschwitz ging mir unsagbar ans Herz. Die sehr bildliche und anschauliche Darstellung, war für mich sehr schockierend. Aber auch die Zitate und Briefe ( Kriegssplitter ) zum Anfang eines jeden Kapitels, muss ich lobend erwähnen. Diese waren sehr interessant und aufschlussreich. „ >>Von unserer Lage wissen wir eben nicht viel oder so viel wie nichts. Wir sehen, dass es vorne schießt, und hören, dass hinter uns geschossen wird, dazwischen Ermunterungsparolen. Leb wohl, mein Liebstes.<< Brief des Soldaten Walter Gehr, Januar 1943, Stalingrad “ Hanni Münzer hat hier einen Roman vorgelegt, der wahrlich unter die Haut geht, zum Nachdenken anregt und das Ziel verfolgt, die Kriege dieser Welt zu stoppen. Ein echter Lesegenuss, den ich nur weiter empfehlen kann.

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Marlene, eine mutige Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Pullach am 08.11.2016

Wieder ein Hanni-Münzer-Buch, das ich nicht weglegen konnte. Es ist ein Buch, das uns Frauen Mut macht. Spannend, historisch, gut recherchiert. Ein Buch mit Seele, das mich bewegt hat und mitfühlen ließ, als wäre ich dabei gewesen. Die Geschichte von Marlene wird mir lange in Erinnerung bleiben.

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Die Geschichte einer starken Frau
von Ostsee_71 am 29.09.2016

Inhalt: Marlene ist eine junge Frau, die sich unter dem Nazi-Regime dem Widerstand angeschlossen hat. Wir lernen sie 1944 kennen, als sie sich auf den Weg nach Warschau macht, um sich dem Aufstand im dortigen Ghetto anzuschließen. Intensiv wird der Leser hier mit den Leben im Untergrund konfrontiert, das... Inhalt: Marlene ist eine junge Frau, die sich unter dem Nazi-Regime dem Widerstand angeschlossen hat. Wir lernen sie 1944 kennen, als sie sich auf den Weg nach Warschau macht, um sich dem Aufstand im dortigen Ghetto anzuschließen. Intensiv wird der Leser hier mit den Leben im Untergrund konfrontiert, das keine Gnade kennt und permanente Aufmerksamkeit und Improvisationen bedarf. Das Leben ist geprägt von der Entscheidung, wem kann man trauen? Wir folgen Marlene über ihre Verhaftung, das KZ bis hin in Nachkriegszeit. Meine Meinung: Es handelt sich um ein sehr eindrückliches Buch, das die Lebensgeschichte einer starken Frau erzählt und einen tiefen Einblick in das Leben einer Widerstandskämpferin bietet. Marlene hat sich komplett ihrer Arbeit verschrieben und wir erleben sie, wie sich mit jeder Menge Kniffe und Tricks am Leben erhält. Leider ist die Geschichte auch von vielen Verlusten und schrecklichen Szenen gespickt, die mich an einigen Stellen durchaus nachdenklich und betroffen gemacht haben. Marlene ist als Person sehr sympathisch gezeichnet und man muss als Leser einfach mit ihr mit fiebern. Auch wenn ihr Verhalten manchmal als kalt zu bezeichnen ist, ist es doch meistens ihrem Kampf um eigene Überleben und das ihr nahe stehender Menschen geschuldet. Auch gelingt es ihr, durch ihre anpackende Art selbst im KZ noch ihre Mitmenschen zu motivieren und durch ihre Stärke Kraft zu geben. Sehr gut haben mir die „Kriegssplitter“ gefallen, die jedem Kapitel vorangestellt sind und nachdenkliche Anekdoten und Sätze zu Ereignissen im Krieg enthalten. Werden da doch z.T. unglaubliche Tatsachen berichtet und haben mich sehr zum Nachdenken angeregt. Insgesamt handelt es sich hier um ein sehr lesenswertes Buch, das bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen hat. Es ist doch immer wieder wichtig, dass die Ereignisse des 2. Weltkriegs und die Arbeit der Widerstandkämpfer thematisiert werden, damit sie nicht vergessen werden. Das ist in diesem Buch sehr gut gelungen.

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Dieses Buch ist für mich "ganz großes Kino" und Geschichtslektion in Einem.
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2016

"Marlene" ist der Fortsetzungsroman von "Honigtot". Habe zwar den 1. Band noch nicht gelesen und musste mich deshalb phasenweise aufgrund der vielen unbekannten Namen etwas orientieren. Dies hat mich jedoch nicht daran gehindert, gleich in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lädt den Leser ins... "Marlene" ist der Fortsetzungsroman von "Honigtot". Habe zwar den 1. Band noch nicht gelesen und musste mich deshalb phasenweise aufgrund der vielen unbekannten Namen etwas orientieren. Dies hat mich jedoch nicht daran gehindert, gleich in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lädt den Leser ins Geschehen ein. Auch wenn man, wie ich, nicht so viel Ahnung der damaligen Vorgänge hat, ist es durch die Darstellung und Erläuterungen ein Leichtes, die Hintergründe und Zusammenhänge zu begreifen. Fiktion und Realität verschwimmen von Anfang bis Ende mitreissend und -fühlend gekonnt ineinander. Die Charaktere werden authentisch und zum-Greifen-nah dargestellt. Die Beweggründe der einzelnen Personen im Einklang mit dem geschichtlichen Hintergrund sind gut nachvollzieh- und greifbar. Das Buch handelt von Marlene, die im hohen Alter ihr Leben in Form eines Buches reflektiert. Sie erzählt, wie sie die harte Zeit des 2. Weltkrieges erlebt hat, mit welchen Menschen sie in Beziehungen stand und warum. Auch werden die Auswirkungen des Krieges auf das Leben danach und auch auf die nachfolgenden Generationen deutlich. Die Veränderungen, die jeder Einzelne dadurch erlebt, sind gravierend. Hier wird der Krieg von Seiten einer Spionin und deren Vorgehensweisen erläutert. Dies ist insofern äußerst aufschlußreich und interessant, da man die Zusammenhänge aus anderen Blickwinkeln erfassen kann. Die Machtspiele, die immer wieder gelungen erläutert werden, wirken authentisch und lassen den Leser mitfiebern. Menschliche Gedanken, deren Antrieb und Begierden werden vortrefflich klar und deutlich dargestellt. Hier wird aufgezeigt, was und wie der Krieg was aus Menschen machen kann. Sehr gelungen sind ebenfalls die zahlreichen Kurzinfos oder, wie im Buch auch "Kriegssplitter" genannt, meist in Form von Aussagen, Gedichten Liedern etc. pp., die den jeweiligen Kapiteln vorangestellt sind. Dadurch wird die reale Kriegsmaschinerie und das -geschehen nochmal so deutlich. Was dieses Buch auch zu verstehen gibt ist, dass auch wenn einem der Lebensmut aufgrund der verheerenden Umstände verlassen mag, der Glaube an eigene Überzeugungen, Liebe und Zusammengehörigkeit einen diesen Mut und die Hoffnung schenken, weiter zu machen. Marlene ist in meiner Welt phänomenal angekommen und ich konnte dem Wunsch der Autorin, dass ich in das Buch eintauche, voll und ganz gerecht werden. Mein Fazit: Dieses Buch ist für mich "ganz großes Kino" und Geschichtslektion in Einem.

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Eine Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 25.09.2016

München 1944: Marlene verliert im Bombenhagel Menschen, die ihr liebt und teuer sind. Der letzte Anstoß für ihren Wunsch, sich gegen das deutsche Regime zur Wehr zu setzen, denn sie sind es, die all das Unglück auf die Welt losgelassen haben. Und sie riskiert dabei Kopf und Kragen, als... München 1944: Marlene verliert im Bombenhagel Menschen, die ihr liebt und teuer sind. Der letzte Anstoß für ihren Wunsch, sich gegen das deutsche Regime zur Wehr zu setzen, denn sie sind es, die all das Unglück auf die Welt losgelassen haben. Und sie riskiert dabei Kopf und Kragen, als gäbe es kein Morgen und als wäre Alles andere unwichtig. Sie schließt sich dem Widerstand an, wird schließlich gefasst, landet in einem Lager. Bis zum Ende des Krieges muss sie all die Gräuel erdulden, die man aus dieser fürchterlichen Zeit kennt. Es ist die direkte Fortsetzung von Honigtod, in der Hanni Münzer die ersten Jahre ihrer Heldin beschrieben hatte. Für das Verständnis und das Vergnügen sollte man sicherlich beide Teile hintereinander lesen. Zur Zeit lese ich sehr viele Bücher dieses Genres und dieser Epoche. Gerade auch das Buch „Die Nachtigall“ von Kristin Hannah. Die Ausgangssituation ist bei beiden Bücher die einer Frau, die im Krieg in den Widerstand geht. Marlene ist bereits eine erwachsene Frau, die einiges erlebt hat und die genau weiß, worauf sie sich einlässt. Ihre Angst ist immer unterschwellig vorhanden. Man fürchtet mit ihr und versteht doch, dass sie nicht anders kann. In beiden Büchern sind die Frauen stellvertretend für eine ganze Generation, für viele Frauen, die ähnliches erlebt haben. Dem entsprechend erleben sie scheinbar sämtliche Dinge, die einem als Frau und Widerstandskämpferin im Krieg so passieren können. Daran darf man sich nicht stören. Das ist manchmal ziemlich viel und man wird als Leser aufgewühlt und durchgeschüttelt. Wenn vorhergehende Leser kritisieren, dass es etwas übertrieben wirkt, dann denke ich mal, das bezieht sich darauf. Ich habe das beim Lesen hingenommen, weil ich annehme, dass die Autorin nicht viele verschiedene Frauen und ihre Erlebnisse zeigen wollte, sondern alles einfach komprimiert hat. Deshalb kann ich mit dem Plot auch gut leben. Auch der Teil nach dem Krieg ist sicherlich dem Wunsch geschuldet, diese Phase zu beschreiben. Mir hat das Buch gut gefallen. Ein gut lesbarer Schreibstil und eine Geschichte, die versucht, den dramatischen Ereignissen der letzten Kriegstage gerecht zu werden. Da ich den direkten Vergleich habe zu Kristin Hannah’s Buch, finde ich „Die Nachtigall“ noch einen Tick besser und gebe deshalb für Marlene gute 4 Sterne mit einer Leseempfehlung.

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Eine Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 25.09.2016

München 1944: Marlene verliert im Bombenhagel Menschen, die ihr liebt und teuer sind. Der letzte Anstoß für ihren Wunsch, sich gegen das deutsche Regime zur Wehr zu setzen, denn sie sind es, die all das Unglück auf die Welt losgelassen haben. Und sie riskiert dabei Kopf und Kragen, als... München 1944: Marlene verliert im Bombenhagel Menschen, die ihr liebt und teuer sind. Der letzte Anstoß für ihren Wunsch, sich gegen das deutsche Regime zur Wehr zu setzen, denn sie sind es, die all das Unglück auf die Welt losgelassen haben. Und sie riskiert dabei Kopf und Kragen, als gäbe es kein Morgen und als wäre Alles andere unwichtig. Sie schließt sich dem Widerstand an, wird schließlich gefasst, landet in einem Lager. Bis zum Ende des Krieges muss sie all die Gräuel erdulden, die man aus dieser fürchterlichen Zeit kennt. Es ist die direkte Fortsetzung von Honigtod, in der Hanni Münzer die ersten Jahre ihrer Heldin beschrieben hatte. Für das Verständnis und das Vergnügen sollte man sicherlich beide Teile hintereinander lesen. Zur Zeit lese ich sehr viele Bücher dieses Genres und dieser Epoche. Gerade auch das Buch „Die Nachtigall“ von Kristin Hannah. Die Ausgangssituation ist bei beiden Bücher die einer Frau, die im Krieg in den Widerstand geht. Marlene ist bereits eine erwachsene Frau, die einiges erlebt hat und die genau weiß, worauf sie sich einlässt. Ihre Angst ist immer unterschwellig vorhanden. Man fürchtet mit ihr und versteht doch, dass sie nicht anders kann. In beiden Büchern sind die Frauen stellvertretend für eine ganze Generation, für viele Frauen, die ähnliches erlebt haben. Dem entsprechend erleben sie scheinbar sämtliche Dinge, die einem als Frau und Widerstandskämpferin im Krieg so passieren können. Daran darf man sich nicht stören. Das ist manchmal ziemlich viel und man wird als Leser aufgewühlt und durchgeschüttelt. Wenn vorhergehende Leser kritisieren, dass es etwas übertrieben wirkt, dann denke ich mal, das bezieht sich darauf. Ich habe das beim Lesen hingenommen, weil ich annehme, dass die Autorin nicht viele verschiedene Frauen und ihre Erlebnisse zeigen wollte, sondern alles einfach komprimiert hat. Deshalb kann ich mit dem Plot auch gut leben. Auch der Teil nach dem Krieg ist sicherlich dem Wunsch geschuldet, diese Phase zu beschreiben. Mir hat das Buch gut gefallen. Ein gut lesbarer Schreibstil und eine Geschichte, die versucht, den dramatischen Ereignissen der letzten Kriegstage gerecht zu werden. Da ich den direkten Vergleich habe zu Kristin Hannah’s Buch, finde ich „Die Nachtigall“ noch einen Tick besser und gebe deshalb für Marlene gute 4 Sterne mit einer Leseempfehlung.

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Netter Roman mit einigen Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 17.09.2016

Die Geschichte von Marlene knüpft nahtlos an Honigtot an. Nachdem Marlene einen Bombenangriff in München überlebt hat, trifft sie in der Stadt auf Widerstandskämpfer und macht sich auf den Weg nach Warschau, um dort bei einem geplanten Aufstand mitzuwirken. Allein die Zugfahrt nach Warschau entpuppt sich als wahre Odyssee... Die Geschichte von Marlene knüpft nahtlos an Honigtot an. Nachdem Marlene einen Bombenangriff in München überlebt hat, trifft sie in der Stadt auf Widerstandskämpfer und macht sich auf den Weg nach Warschau, um dort bei einem geplanten Aufstand mitzuwirken. Allein die Zugfahrt nach Warschau entpuppt sich als wahre Odyssee und sie ist froh, als sie mit einigen Tagen Verspätung in Warschau ankommt. Dort trifft sie direkt auf einen alten Bekannten, einen ehemaligen Liebhaber. Dieser weiß inzwischen, dass Marlene eine Widerstandskämpferin ist. Doch kann Marlene ihm trauen? Dieser Roman schildert eindrücklich die Erlebnisse von Marlene in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs. Man erlebt mit ihr, wie mutig sie sich gegen die Nazis stellt, wie sie schwer verletzt und in Gefangenschaft leidet. Wie sie die wahre Liebe erlebt und sich an kleinste Hoffnungen klammert. Und wie es nach Ende des Krieges doch erstmal alles nicht so toll ist. Das Buch ist sehr schön aufgebaut. Zu Beginn jedes neuen Kapitels gibt es Zitate oder sog. "Kriegssplitter", in denen - aus heutiger Sicht teilweise absurde - Fakten dargestellt werden. Das Buch ist gut recherchiert und es hat sicherlich sehr viel Mühe gemacht, es zu schreiben. Doch leider konnte es mich nicht überzeugen. Ich habe Honigtot geliebt, vor allem auch wegen der Botschaften, die das Buch übermittelt hat. Leider konnte Marlene damit nicht mithalten. Während die Botschaften in Honigtot autentisch und eindringlich wirkten, wirkten sie in Marlene als aufgesetzt. Als hätte man versucht, bestimmte Inhalte unbedingt unterzubringen und dafür nach passenden Stellen gesucht und nicht gefunden. Teilweise wurden den Charakteren Äußerungen und Vermutungen in den Mund gelegt, die meiner Meinung nach nicht in diese Zeit passten, sondern erst sehr viel später erkannt wurden. Das Buch lässt sich gut weglesen, es ist nicht zu verschwurbelt geschrieben. Doch an manchen Stellen habe ich gestutzt - nutzte man in den 40ern wirklich die Worte "doof", "Naziärsche" und "Scheiße"? Leider habe ich von Marlene mehr erwartet. Es ist ein netter Roman, der sicherlich autentisch das Geschehen und die Verbrechen der Nazizeit darstellt. Aber während der letzten 100 Seiten habe ich mir nur noch gewünscht, das Buch möge zu Ende gehen. Die auf den letzten Seiten geschilderten Erlebnisse waren für mich ziemlich unerheblich. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen für einen Roman, der sich gut weglesen lässt, aber doch einige Schwächen aufweist.

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Sehr gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Trier am 03.02.2017
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Nachdem ich Honigtot gelesen hatte, wollte ich natürlich auch die "Fortsetzung" lesen. Ich war sehr bewegt. Viele Dinge, die beschrieben sind, wusste ich nicht und die Brutalität, mit der alles beschrieben ist, hat mich ein wenig schockiert, wobei mir klar ist, dass die Wirklichkeit noch viel schlimmer gewesen sein... Nachdem ich Honigtot gelesen hatte, wollte ich natürlich auch die "Fortsetzung" lesen. Ich war sehr bewegt. Viele Dinge, die beschrieben sind, wusste ich nicht und die Brutalität, mit der alles beschrieben ist, hat mich ein wenig schockiert, wobei mir klar ist, dass die Wirklichkeit noch viel schlimmer gewesen sein muss. Unbedingt lesenswert!

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Bewertung
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 26.10.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich bin voll zufrieden ! Marlene ist ein spannendes Buch! Sehr empfehlenswert wie alle Bücher von Hanni Münzer!!! Bin gespannt auf weitere Bücher von ihr !

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