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Mauertänzer

Roman

(24)
Fawad und wie er die Welt sieht
Für Fawad ist Afghanistan das Land der Abenteuer, der Poesie und der Traditionen - trotz des beschwerlichen Alltags im kriegsgezeichneten Kabul. Als der Elfjährige mit seiner Mutter in eine WG mit westlichen Journalisten zieht, bleibt der Kulturschock nicht aus: Der trinkfeste James sitzt halbnackt in der Sonne, die blonde May schwärmt für Frauen, und die emanzipierte Georgie liebt einen mächtigen Paschtunen. Fawad will seine Mutter vor diesen Sünden beschützen, zugleich ist er hingerissen von der fremden Lebensweise.
Eine Liebeserklärung an Afghanistan: "Dieser Roman geht unter die Haut!" Freundin
Portrait
Andrea Busfield, Jg. 1970, ist britische Journalistin. 2005 erfüllte sie sich einen Traum; sie zog nach Kabul und arbeitete als Redakteurin bei Sada-e-Azadi (Stimme der Freiheit), von der International Security Assistance Force gegründet. Im Anschluss schrieb sie für die Gulf Times in Qatar, bis sie nach Europa zurückkehrte, um in Wien zu leben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 346
Erscheinungsdatum 31.05.2010
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-7466-2601-7
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 188/115/35 mm
Gewicht 360
Originaltitel Born Under a Million Shadows
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Grandios!“

Yvonne Dommisch, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Dieses Buch hat mich einfach gefesselt.
Der elfjährige Fawad lebt mit seiner Mutter mitten in Kabul, nachdem der Rest seiner Familie bereits tot ist.
Als dise eines Tages eine Anstellung im Hause einer amerikanischen Frau bekommt, wird Fawad skeptisch, denn diese neue westliche Welt ist nichts für ihn, denn er hat Kabul noch nie verlassen.
Sehr
Dieses Buch hat mich einfach gefesselt.
Der elfjährige Fawad lebt mit seiner Mutter mitten in Kabul, nachdem der Rest seiner Familie bereits tot ist.
Als dise eines Tages eine Anstellung im Hause einer amerikanischen Frau bekommt, wird Fawad skeptisch, denn diese neue westliche Welt ist nichts für ihn, denn er hat Kabul noch nie verlassen.
Sehr gefühlvoll, witzig und mit dem Verstand eines Kindes erzählt Fawad die Welt aus seiner Sicht und man erlebt mit ihm die schönen Seiten Afghanistans, aber auch die überwiegenden dramatischen und traurigen.
Unbedingt lesen!

„Ein Leben in Kabul“

Ines Kühn, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Beinahe ohne Krieg findet das Leben in Kabul statt. Der heranwachsende Fawad erlebt
mit seinen Freunden Abenteuer in dieser Stadt zwischen Tradition und Moderne. Wie er
versucht, seine Mutter, die in einem Journalistenhaushalt arbeitet, vor den fremden Lebens-
entwürfen und den Verlockungen der westlichen Welt zu bewahren , sich
Beinahe ohne Krieg findet das Leben in Kabul statt. Der heranwachsende Fawad erlebt
mit seinen Freunden Abenteuer in dieser Stadt zwischen Tradition und Moderne. Wie er
versucht, seine Mutter, die in einem Journalistenhaushalt arbeitet, vor den fremden Lebens-
entwürfen und den Verlockungen der westlichen Welt zu bewahren , sich selbst aber auch
zu diesen hingezogen fühlt, erzählt die Autorin sehr eindringlich.

„Lernen Sie Fawad kennen!“

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Afghanistan: Als der elfjährige Fawad mit seiner Mutter in die WG von drei westlichen Journalisten zieht, treffen zwei Welten aufeinander! Durch Fawads Augen lässt uns die Autorin auf beeindruckende Art und Weise am Leben der Menschen in Kabul teilhaben. Der Roman besticht durch seine einzigartige Mischung aus Dramatik, Gefühl und einer Afghanistan: Als der elfjährige Fawad mit seiner Mutter in die WG von drei westlichen Journalisten zieht, treffen zwei Welten aufeinander! Durch Fawads Augen lässt uns die Autorin auf beeindruckende Art und Weise am Leben der Menschen in Kabul teilhaben. Der Roman besticht durch seine einzigartige Mischung aus Dramatik, Gefühl und einer Prise Humor. Eines der besten Bücher seit langem!

„Fawad und wie er die Welt sieht“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Fawad, ein 11jähriger afghanischer Junge, zeigt uns das Afghanistan der Gegenwart. Nachdem auch seine Familie durch die Taliban heimgesucht wurde, wohnt er zunächst mit seiner Mutter bei seiner Tante. Als die Mutter in einem Haus westlicher Journalisten eine Arbeit bekommt, ziehen sie auch dort ein, in eine kleine Wohnung mit Fernseher! Fawad, ein 11jähriger afghanischer Junge, zeigt uns das Afghanistan der Gegenwart. Nachdem auch seine Familie durch die Taliban heimgesucht wurde, wohnt er zunächst mit seiner Mutter bei seiner Tante. Als die Mutter in einem Haus westlicher Journalisten eine Arbeit bekommt, ziehen sie auch dort ein, in eine kleine Wohnung mit Fernseher! Natürlich bleibt der Kulturschock nicht aus. Man erlebt das Zusammenprallen zweier Kulturen und ist gleichzeitig überrascht, wie die gegenseitige Toleranz ein respektvolles und fürsorgliches Zusammenleben ermöglicht. Es ist spannend und interessant, die mir fremden Regeln und Bräuche der Afghanen mitzuerleben. Mit Fawad lernt der Leser ein anderes Afghanistan kennen. Es ist nicht nur das Land, das Schlagzeilen durch getötete Soldaten und furchtbare Taten der Taliban macht. Vielmehr ist es ein Land, deren Einwohner sehr gastfreundlich und hilfsbereit sind und die immer wieder neuen Mut finden, an ein friedliches Afghanistan zu glauben. Es ist ein sehr lesenswertes Buch und es lohnt sich, Fawad auf seinem Weg zu begleiten!!

„Afghanistan mal anders“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich freue mich, dass der Aufbau Verlag den Mut hatte, das Debütbuch von Andrea Busfield herauszubringen. Denn Andrea Busfield hat einen Afghanistan-Roman geschrieben und ein Afghanistan-Roman muss sich im Moment immer mit dem „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini messen lassen. Ich habe den „Drachenläufer gelesen und ich habe den „Mauertänzer“ Ich freue mich, dass der Aufbau Verlag den Mut hatte, das Debütbuch von Andrea Busfield herauszubringen. Denn Andrea Busfield hat einen Afghanistan-Roman geschrieben und ein Afghanistan-Roman muss sich im Moment immer mit dem „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini messen lassen. Ich habe den „Drachenläufer gelesen und ich habe den „Mauertänzer“ gelesen und beide Romane haben mir sehr gut gefallen. Der „Mauertänzer“ kommt leichter daher, aber gerade das ist es, was mir an diesem Buch so gut gefallen hat! Endlich mal ein Afghanistan-Roman, der Mut macht! Auch bei Andrea Busfield ist der Protagonist ein Junge, der sein Leben erzählt. Aber dieses Mal spielt das Buch in der Gegenwart. Die Taliban sind weg, die fremden Soldaten und die verschiedensten Hilfsorganisationen sind schon im Land und Fawad, der am Ende des Buches 11 Jahre alt ist, lebt zu dieser Zeit in Kabul. Am Anfang des Buches lebt Fawad mit seiner Mutter bei der Schwester seiner Mutter und der dazugehörigen Familie in einer winzigen Wohnung. Seine Mutter versucht mit kleinen Jobs bei den Ausländern ihren Lebensunterhalt zu verdienen und Fawad trägt durch kleine Gaunereien seines dazu bei. Das Leben der Beiden ändert sich, als seine Mutter eine Stelle als „Haushälterin“ bei drei Ausländern annimmt und sie beide dort sogar eine kleine Wohnung mit TV bekommen. Für Fawad ist dieser Umzug ein Kulturschock. Plötzlich lebt er mit zwei Frauen und einem Mann zusammen, die rauchen und Alkohol trinken, die sich teilweise halbnackt präsentieren und von denen eine auch noch lesbisch ist. Aber Fawad ist zum Glück noch so jung und offen für alles Neue, so dass er beobachtet und später auch anfängt, Fragen zu stellen. Andrea Busfield ist ein wunderbar optimistischer Roman gelungen, der nicht nur die Schattenseiten von Afghanistan aufzeigt. Endlich lernt man auch einmal ein Land kennen, das landschaftlich wunderschön sein muss und dessen Menschen sehr gastfreundlich sind. Natürlich ist dieses Buch nicht nur fröhlich, denn Fawads Familie hat viel durchgemacht, es passieren immer mal wieder Terroranschläge und nicht immer verläuft das Leben so, wie es sich jeder wünscht. Aber Andrea Busfield zeigt, dass es trotzdem möglich ist, in dieses Land Frieden zu bringen. Und diese Botschaft finde ich unwahrscheinlich wichtig, denn in den Medien erfahren wir nur täglich wieder das Grauen, was dort passiert. Und deshalb hoffe ich, dass dieses Buch ähnlich viele begeisterte Leser findet wie Khaled Hosseinis „Drachenläufer“.

„Fawad und wie er die Welt sieht“

Petra Bunte, Thalia-Buchhandlung Hameln

Afghanistan – ein Land, zerstört von Krieg und Terror, das auch nach dem Sturz der Taliban nicht zur Ruhe kommt. Und mittendrin ein kleiner aufgeweckter Junge, der sich nicht unterkriegen lässt und von seinem bewegenden Alltag zwischen Bomben und zerrissenen Familien erzählt.
„Mauertänzer“ ist ein bezaubernder Ausflug in die Welt
Afghanistan – ein Land, zerstört von Krieg und Terror, das auch nach dem Sturz der Taliban nicht zur Ruhe kommt. Und mittendrin ein kleiner aufgeweckter Junge, der sich nicht unterkriegen lässt und von seinem bewegenden Alltag zwischen Bomben und zerrissenen Familien erzählt.
„Mauertänzer“ ist ein bezaubernder Ausflug in die Welt Afghanistans, Abenteuer- und Liebesgeschichte zugleich und das alles aus einer großartigen Perspektive erzählt. Die Autorin hat selbst als Journalistin mehrere Jahre in Kabul gelebt und versucht in ihrem Roman ein Gespür für das Geschehen in diesem Land zu vermitteln, das den meisten nur durch Katastrophenmeldungen in den Nachrichten bekannt ist. Melancholisch und doch voller Humor lässt sie Fawad in kindlich-naiver Weise aus seiner Welt erzählen und klärt so ganz nebenbei über das eine oder andere kulturelle Missverständnis auf. Lassen auch Sie sich von diesem kleinen Jungen verzaubern!

„Toller Erstling!“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Der Mauertänzer zeigt uns ein sehr intimes Bild Afghanistans aus der Sicht des elfjährigen Padwad.
Nach dem Tod des Ernährers der Familie müssen sich Padwad und seine Mutter irgendwie durchschlagen- mit kleineren Diebstählen, betteln und harter Arbeit.
Als seine Mutter eine Anstellung bei der Engländerin Georgie findet, ändert sich
Der Mauertänzer zeigt uns ein sehr intimes Bild Afghanistans aus der Sicht des elfjährigen Padwad.
Nach dem Tod des Ernährers der Familie müssen sich Padwad und seine Mutter irgendwie durchschlagen- mit kleineren Diebstählen, betteln und harter Arbeit.
Als seine Mutter eine Anstellung bei der Engländerin Georgie findet, ändert sich ihr Leben komplett.Das merkwürdige Benehmen der Europäer irritiert und fasziniert Padwa gleichermaßen.
Mit sehr hartem,eindrucksvollem und zum Teil auch erschreckendem Stil beschreibt A.Busfield in ihrem ersten Roman ihre Erfahrungen die sie in Afghanistan gemacht hat und lässt diese in Padwad Figur einfließen.
Dieses Buch ist mit Sicherheit eine tolle Ergänzung zu den Büchern von Hosseini.Allerdings reicht es nicht an seine Bücher heran- man sollte es als Ergänzung aber in jedem Fall lesen, weil es uns nochmal einen tieferen Einblick in die afghanische Seele gibt.

„Eine Kindheit in Afghanistan“

Jutta Mudder, Thalia-Buchhandlung Emden

Fawad ist 11 Jahre alt und lebt in Kabul, eine sehr gefährliche aber auch abenteuerliche Stadt. Sein Vater und sein Bruder wurden ermordet, seine Schwester entführt und seine Mutter und er leben von der Hand in den Mund. Dann findet Fawads Mutter Arbeit bei der Engländerin Georgie und zieht mi Fawad in deren Haus.Fawad wird hier mit Fawad ist 11 Jahre alt und lebt in Kabul, eine sehr gefährliche aber auch abenteuerliche Stadt. Sein Vater und sein Bruder wurden ermordet, seine Schwester entführt und seine Mutter und er leben von der Hand in den Mund. Dann findet Fawads Mutter Arbeit bei der Engländerin Georgie und zieht mi Fawad in deren Haus.Fawad wird hier mit einer ganz anderen Kultur konfrontiert und er will seine Mutter vor diesen nicht ganz uninteressanten Sünden beschützen, obwohl er von Georgie begeistert ist.

Wer das Buch "Drachenläufer" kennt, sollte unbedingt auch dieses Buch lesen, wobei die Spannung und Dramatik von Hosseini nicht ganz erreicht wird.

„Die schöne Seite Afghanistans“

Simone Balke, Thalia-Buchhandlung Meißen

Mauertänzer ist die liebenswerte Geschichte des elfjährigen Fawad aus Kabul. Eine schwierige, harte Kindheit ist sein Schicksal, doch er macht das Beste daraus. Er und seine Freunde leben als Diebe in der Chicken Street und erleichtern die reichen Ausländer um ihr Geld. Eines Tages hat Fawads Mutter das Glück in einer Wohngemeinschaft Mauertänzer ist die liebenswerte Geschichte des elfjährigen Fawad aus Kabul. Eine schwierige, harte Kindheit ist sein Schicksal, doch er macht das Beste daraus. Er und seine Freunde leben als Diebe in der Chicken Street und erleichtern die reichen Ausländer um ihr Geld. Eines Tages hat Fawads Mutter das Glück in einer Wohngemeinschaft der 3 Amerikaner Georgie, James und May Arbeit als Haushälterin zu bekommen. Von da an geht alles aufwärts. Für Fawad ist das Leben neu und abenteuerlich und er meint seine Mutter vor den ganzen amerikanischen Sünden beschützen zu müssen. Er selbst bekommt Arbeit im Laden des Blinden Pir Hederi, wo er eifrig neue Geschäftsideen entwickelt. Für Georgie empfindet er große Zuneigung, mit ihr kann er über alles reden. Bis er von ihrer gefährlichen Liebe zu dem mächtigen Paschtunen Haji Khan erfährt. Endlich wieder mal ein Buch, für das man die halbe Nacht opfert um zu wissen wie es ausgeht.

„Afghanistan einmal anders“

Maria Kranke, Thalia-Buchhandlung Dresden

Nachdem die Taliban die Familie des Jungen Fawad fast ausgelöscht haben, nur er und seine Mutter überlebten, findet die Mutter endlich Arbeit, und zwar bei drei Engländern.So zieht der elfjährige Faward mit seiner Mutter in das Haus der Ausländer. Dort erlebt er eine total andere, aber für ihn faszienerende Lebensweise.In einer ganz Nachdem die Taliban die Familie des Jungen Fawad fast ausgelöscht haben, nur er und seine Mutter überlebten, findet die Mutter endlich Arbeit, und zwar bei drei Engländern.So zieht der elfjährige Faward mit seiner Mutter in das Haus der Ausländer. Dort erlebt er eine total andere, aber für ihn faszienerende Lebensweise.In einer ganz liebenswerten und kindlichen Art erzählt er seine Geschichte, den schwierigen Alltag in Afghanistan und das Zusammenleben mit den "eigenartigen" Ausländern, die er immer mehr mag.
Dieses Buch gibt einen interessanten Eibblick in das Leben dieses Landes, das trotz Gewalt und Zerstörung auch ein Stück Hoffnung und Freude der Menschen beschreibt.

„Sehr einfühlsame Geschichte“

Petra Schanze, Thalia-Buchhandlung Dresden

Der kleine elfjährige Fawad lebt mit seiner Mutter mitten in Kabul, das von Terror der Taliban gezeichnet ist. Im Haus einer Engländerin, wo seine Mutter Arbeit gefunden hat, erlebt er eine völlig andere Kultur.
Dieses Wechselbad der Gefühle beschreibt die Autorin, die selbst längere Zeit in Afghanistan gelebt hat, sehr einfühlsam
Der kleine elfjährige Fawad lebt mit seiner Mutter mitten in Kabul, das von Terror der Taliban gezeichnet ist. Im Haus einer Engländerin, wo seine Mutter Arbeit gefunden hat, erlebt er eine völlig andere Kultur.
Dieses Wechselbad der Gefühle beschreibt die Autorin, die selbst längere Zeit in Afghanistan gelebt hat, sehr einfühlsam und berührend.

„Mauertänzer“

Monika Pfeil, Thalia-Buchhandlung Kassel

Andrea Busfield liefert einen außergewöhnlichen Blick auf das Leben in Afghanistan, aus der Sicht des elfjährigen Fawad. Er lebt mit seiner Mutter in einem europäischen Haushalt, in dem ihm einiges völlig neu ist. Er muss doch seine Mutter beschützen vor den Fremden, die Jeans tragen, rauchen und sogar nackt sonnenbaden. Doch bald freundet Andrea Busfield liefert einen außergewöhnlichen Blick auf das Leben in Afghanistan, aus der Sicht des elfjährigen Fawad. Er lebt mit seiner Mutter in einem europäischen Haushalt, in dem ihm einiges völlig neu ist. Er muss doch seine Mutter beschützen vor den Fremden, die Jeans tragen, rauchen und sogar nackt sonnenbaden. Doch bald freundet er sich mit Georgie an, die eine geheime Affäre mit einem einflussreichen Paschtunen hat.

Man bekommt einen interessanten Einblick in die Kultur Afghanistans, verpackt in einem wundervollen Roman, über Freundschaft, Liebe und das Heranwachsen zwischen zwei Kulturen.
Es hat mir große Freude bereitet Fawad auf seinem Weg zu begleiten und ich konnte mir das ein oder andere Mal ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Fawad führt uns durch das kriegsgebeutelte Kabul und ermöglicht Personen den Kontakt zueinander die eigentlich spinnefeind sein müssten. Bewegend und spannend. Fawad führt uns durch das kriegsgebeutelte Kabul und ermöglicht Personen den Kontakt zueinander die eigentlich spinnefeind sein müssten. Bewegend und spannend.

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Toller Roman, für Leser von Geschichten über anderen Kulturen! Toller Roman, für Leser von Geschichten über anderen Kulturen!

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Ein außergewöhnliches Buch über ein fremdes Land
von Birgit Mause-Becka aus Soest am 10.08.2011

Hier spielt weniger die eigentliche Handlung im Vordergrund, als die Liebe zu einem Land, seinen Menschen und der Kultur. Erzählt wird die Geschichte des 11 Fawad, der allein mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen lebt. Nachdem die Mutter eine Arbeitsstelle in einem westlich WG bekommt wird Fawad mit den fremden... Hier spielt weniger die eigentliche Handlung im Vordergrund, als die Liebe zu einem Land, seinen Menschen und der Kultur. Erzählt wird die Geschichte des 11 Fawad, der allein mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen lebt. Nachdem die Mutter eine Arbeitsstelle in einem westlich WG bekommt wird Fawad mit den fremden Kulturen der Mitbewohner konfrontiert und möchte seine Mutter beschützen. Gleichzeitig ist er hingerissen vom anderen, neuen Leben.Voller Humor erzählt Fawad in kindlich-naiver Weise aus seiner Welt und klärt so ganz nebenbei über das eine oder andere kulturelle Missverständnis auf.

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Ein außergewöhnliches Buch über ein fremdes Land
von einer Kundin/einem Kunden aus Ense am 10.08.2011

Hier spielt weniger die eigentliche Handlung im Vordergrund, als die Liebe zu einem Land, seinen Menschen und der Kultur. Erzählt wird die Geschichte des elfjährigen Fawad, der allein mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen lebt. Nachdem die Mutter eine Arbeitsstelle in einem westlich WG bekommt wird Fawad mit den fremden... Hier spielt weniger die eigentliche Handlung im Vordergrund, als die Liebe zu einem Land, seinen Menschen und der Kultur. Erzählt wird die Geschichte des elfjährigen Fawad, der allein mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen lebt. Nachdem die Mutter eine Arbeitsstelle in einem westlich WG bekommt wird Fawad mit den fremden Kulturen der Mitbewohner konfrontiert und möchte seine Mutter beschützen. Gleichzeitig ist er hingerissen vom anderen, neuen Leben. Voller Humor erzählt Fawad in kindlich-naiver Weise aus seiner Welt und klärt so ganz nebenbei über das eine oder andere kulturelle Missverständnis auf.

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Afghanistan einmal anders
von Elvira Schulz aus Ahrensfelde am 09.03.2011

Mauertänzer ist eine liebenswerte Geschichte aus einem geschundenem Land. Fawad, ein elfjähriger Junge, lebt allein mit seiner Mutter (Vater und Bruder wurden von den Taliban ermordet, die Schwester entführt) bei nicht gerade netten Verwandten. Zusammen mit seinen Freunden hat er auf den Straßen Kabuls gelernt, wie man Fremde und Touristen... Mauertänzer ist eine liebenswerte Geschichte aus einem geschundenem Land. Fawad, ein elfjähriger Junge, lebt allein mit seiner Mutter (Vater und Bruder wurden von den Taliban ermordet, die Schwester entführt) bei nicht gerade netten Verwandten. Zusammen mit seinen Freunden hat er auf den Straßen Kabuls gelernt, wie man Fremde und Touristen ausnimmt, um etwas zum Lebensunterhalt beizusteuern. Als jedoch seine Mutter ein Anstellung als Haushaltshilfe bei Engländern annimmt und sogar bei ihnen wohnen darf, gerät Fawads Welt aus den Fugen. Für ihn ist es ein kleiner Kulturschock. Die Frauen rauchen, die Männer sitzen mit nacktem Oberkörper und trinken reichlich Alkohol. Fawad ist hin- und hergerissen. Einerseits findet er das abschreckend und möchte seine Mutter beschützen, andererseits ist er von den Engländern und deren Benehmen aber fasziniert. Ein herzerfrischender, teils heiterer Roman mit realistischen ernsten Zügen. KLASSE

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Afghanistan entdecken
von K. Beetz aus Reutlingen am 28.10.2010

Dieses Buch ist eine kleine (mitunter bittersüße) Liebeserklärung an Afghanistan und seine Bevölkerung. Durch die Augen des zehnjährigen Protagonisten und im Kontrast zweier gegensätzlicher Welten erfährt man viel über die Denk- und Lebensweise in diesem Land. Dabei schafft es der Roman - trotz schlimmer, trauriger Vorkommnisse - seine heitere... Dieses Buch ist eine kleine (mitunter bittersüße) Liebeserklärung an Afghanistan und seine Bevölkerung. Durch die Augen des zehnjährigen Protagonisten und im Kontrast zweier gegensätzlicher Welten erfährt man viel über die Denk- und Lebensweise in diesem Land. Dabei schafft es der Roman - trotz schlimmer, trauriger Vorkommnisse - seine heitere Stimmung nie ganz zu verlieren. Nach all den bedrückenden Schlagzeilen über das kriegsgebeutelte Afghanistan, macht dieses Buch auf gewisse Weise Mut und verführt dazu, dieses faszinierende, noch weithin unbekannte Land besser kennen lernen zu wollen.

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Geniales Buch
von Susan Nebel-Chmel aus Plauen am 16.10.2010

Nahost trifft auf westliche Welt. Und das auf engstem Raum. Da bleibt es nicht aus, dass der elfjährige Fawad einen "Kulturschock" erleidet. Faward, nach Aussage seiner Mutter, im Schatten der Taliban geboren, zieht in eine WG ein, zusammen mit Journalisten aus Westeuropa. Andrea Busfield entführt uns in die fremde Welt Afganistans... Nahost trifft auf westliche Welt. Und das auf engstem Raum. Da bleibt es nicht aus, dass der elfjährige Fawad einen "Kulturschock" erleidet. Faward, nach Aussage seiner Mutter, im Schatten der Taliban geboren, zieht in eine WG ein, zusammen mit Journalisten aus Westeuropa. Andrea Busfield entführt uns in die fremde Welt Afganistans und zeichnet ein liebevolles Bild dieses Landes. Ein schöner Roman, den man unbedingt gelesen haben sollte.

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Lust auf eine Spaziergang durch Kabul?
von Michael Eisheuer aus Remscheid am 10.07.2010

Dann begleiten sie doch den Helden von Andrea Busfields Roman "Mauertänzer" Fawad durch sein Kabul und genieße sie den Blick durch die Augen eines Kindes auf unsere Welt. Wer nochmal Lernen möchte mit kindlicher Unschuld zwischenmenschliche Beziehungen zu betrachten oder Geheimagent auf gefährlicher Mission im eigenen Haus sein möchte, der... Dann begleiten sie doch den Helden von Andrea Busfields Roman "Mauertänzer" Fawad durch sein Kabul und genieße sie den Blick durch die Augen eines Kindes auf unsere Welt. Wer nochmal Lernen möchte mit kindlicher Unschuld zwischenmenschliche Beziehungen zu betrachten oder Geheimagent auf gefährlicher Mission im eigenen Haus sein möchte, der sollte sich die Weisheiten unseres elfjährigen Helden nicht entgehen lassen. Denn flüssig geschrieben verzaubert uns Fr. Busfield mit diesem Roman und bei gefühlten 40°C draußen braucht die Vorstellung auch nicht mehr viel um sich zu fühlen wie in Kabuls Strassen. Lesen!

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Afghanistan aus der Sicht eines 11 jährigen Jungen
von Helga Herzog aus Steyr am 10.07.2010

Der 11 jährige Fawad lebt unter ärmlichen Verhältnissen mit seiner Mutter in Kabul. Er hat schon erlebt wie sein Vater und sein Bruder von den Taliban ermordet und seine Schwester entführt wurden. Doch er und seine Freunde auf den Straßen lassen sich nicht unterkriegen. Sie wissen ganz genau, wie... Der 11 jährige Fawad lebt unter ärmlichen Verhältnissen mit seiner Mutter in Kabul. Er hat schon erlebt wie sein Vater und sein Bruder von den Taliban ermordet und seine Schwester entführt wurden. Doch er und seine Freunde auf den Straßen lassen sich nicht unterkriegen. Sie wissen ganz genau, wie man am besten Touristen ausnimmt um zu überleben im harten Alltag Kabuls. Als seine Mutter Arbeit bei der Engländerin Georgie findet, zieht Sie mit Fawad in ihr Haus. Er ist gleichzeitig geschockt und fasziniert von dieser anderen, westlichen Lebenswelt. Anfangs möchte er seine Mutter vor diesen Sünden beschützen, findet das Leben doch dann auch sehr interessant und herausfordernd-und vor allem Georgie gewinnt sein Herz. Bis er herausfindet, dass diese ein Liebesverhältnis mit einem mächtigen Paschtunen hat....Eine afghanische Liebesgeschichte aus der Sicht eines Kindes.Offen ud warmherzig erzählt, wie nur Kinder es zustande bringen....

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Leben in Afghanistan
von Ulrike Seine aus Rheine am 03.07.2010

Fawad, ein elfjähriger afghanischer Junge, erzählt in der Eigenart wie nur Kinder dies können, über sein Land und dessen Menschen. Es ist spannend und interessant aus dieser Sicht etwas über den nicht endenden Krieg, den Glauben, den Alltag und das Miteinander von "Ausländern" und Afghanen zu erfahren. Ein faszinierendes... Fawad, ein elfjähriger afghanischer Junge, erzählt in der Eigenart wie nur Kinder dies können, über sein Land und dessen Menschen. Es ist spannend und interessant aus dieser Sicht etwas über den nicht endenden Krieg, den Glauben, den Alltag und das Miteinander von "Ausländern" und Afghanen zu erfahren. Ein faszinierendes Buch!

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Afghanistan mit anderen Augen
von J.G. aus Berlin am 27.09.2012

Ein kluges Buch aus Sicht des jungen Fawad… Fawad ist jung, wächst ohne Vater auf und lebt mit seiner Mutter in großer Armut. Seine Mutter hat bis auf Fawad ihre Kinder verloren. Fawad kämpft sich mit den Problemen der Straße herum. Ein Kampf um ein paar Dollar, die er sich... Ein kluges Buch aus Sicht des jungen Fawad… Fawad ist jung, wächst ohne Vater auf und lebt mit seiner Mutter in großer Armut. Seine Mutter hat bis auf Fawad ihre Kinder verloren. Fawad kämpft sich mit den Problemen der Straße herum. Ein Kampf um ein paar Dollar, die er sich auf der Straße sammeln oder gar stehlen kann. Doch eines Tages bekommt seine Mutter das Angebot in einer WG die Hausarbeit zu übernehmen und als Gegenleistung dort zu wohnen. Für Fawad und seine Mutter brechen andere Zeiten an. Doch so sehr ihn das Leben auch interessiert, so sehr will er doch auch seine Mutter beschützen. Es beginnt eine abenteuerliche Geschichte zwischen Verstand und Gefühl. Busfield erzählt flüssig und regt zum Nachdenken an. Sie führt den Leser ein Land vor Augen, welches so die wenigsten kennen. Da das Buch aus der Sicht eines Kindes geschildert wird, nimmt die Geschichte eine unbeschreibliche Authentizität an. Die politischen Situationen sind kompliziert, aber vereinfacht dargestellt versteht sie jeder. Das Geschriebene ist gefühlvoll. Manchmal muss man lachen, teilweise lässt der Text aber auch das Lachen im Halse stecken bleiben. Ein ganz außergewöhnliches Buch über ein außergewöhnliches Land. Hier spielt weniger die eigentliche Handlung im Vordergrund, als die Liebe zu einem Land, seinen Menschen und der Kultur.

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berührende Geschichte
von Magdalena Berger aus Grieskirchen am 22.11.2010

Die europäische Autorin erzählt aus der Sicht eines 11 jährigen afghanischen Jungen. Über das Leben in Kabul, Fawad lebt mit seiner Mutter und Verwandten unter sehr ärmlichen Verhältnissen. Viele seiner Angehörigen wurden bereits getötet. Seine Mutter findet Arbeit bei Ausländern, und darf sogar bei ihnen wohnen... Im Buch wird... Die europäische Autorin erzählt aus der Sicht eines 11 jährigen afghanischen Jungen. Über das Leben in Kabul, Fawad lebt mit seiner Mutter und Verwandten unter sehr ärmlichen Verhältnissen. Viele seiner Angehörigen wurden bereits getötet. Seine Mutter findet Arbeit bei Ausländern, und darf sogar bei ihnen wohnen... Im Buch wird viel über die Familie und den Zusammenhalt untereinander erzählt.

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"Ich heiße Fawad, und meine Mutter sagt, ich bin im Schatten der Taliban geboren."
von Christa Kromminga aus Aurich am 14.06.2010

Der elfjährige Fawad lebt mit seiner Mutter, nachdem sie der Schreckensherrschaft des Taliban entkommen sind, in Kabul. Sie haben Unterschlupf bei Verwanden gefunden und leben in ärmlichen Verhältnissen. Fawad muss sich auf der Straße durchschlagen. Bis seine Mutter eine Stelle bei einer Gruppe westlicher Journalisten annimmt. Für Fawad und... Der elfjährige Fawad lebt mit seiner Mutter, nachdem sie der Schreckensherrschaft des Taliban entkommen sind, in Kabul. Sie haben Unterschlupf bei Verwanden gefunden und leben in ärmlichen Verhältnissen. Fawad muss sich auf der Straße durchschlagen. Bis seine Mutter eine Stelle bei einer Gruppe westlicher Journalisten annimmt. Für Fawad und seine Mutter brechen endlich bessere Zeiten an. Anfangs sind Fawad und seine Mutter schockiert über die lockere Lebensart der Europäer. Doch aus Fremde, aus verschiedenen Kulturkreisen kommend, entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Die Geschichte ist eine Liebeserklärung an das Land Afghanistan, mit seinen Menschen, der Tradition und der poetischen Sprache.

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Vom Drachenläufer zum Mauertänzer
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 12.06.2010

Afghanistan nach dem Krieg. Fawad und seine Mutter haben viele schreckliche Dinge während der Taliban-Herrschaft erlebt. Ihr Leben wendet sich zum Besseren, als Fawads Mutter eine Stellung im Haushalt von zwei ausländischen Frauen und einem Journalisten annimmt. Fawad ist jungenhaft verliebt in Georgie, zu der er eine enge Bindung... Afghanistan nach dem Krieg. Fawad und seine Mutter haben viele schreckliche Dinge während der Taliban-Herrschaft erlebt. Ihr Leben wendet sich zum Besseren, als Fawads Mutter eine Stellung im Haushalt von zwei ausländischen Frauen und einem Journalisten annimmt. Fawad ist jungenhaft verliebt in Georgie, zu der er eine enge Bindung aufbaut. Ihre Liebe zu seinem Heimatland und einem afghanischen Mann ist in jeder Zeile spürbar. Als Leser erfährt man viel über ein Land, das trotz der langen Kriegsjahre Hoffnung hat. Mich hat beeindruckt, daß sich die Bevölkerung trotz aller Entbehrungen nicht unterkriegen läßt. Als Leser taucht man ein in das Leben der einfachen, aber gastfreundlichen Menschen, denen man alle Unterstützung zukommen lassen möchte, geeignet für alle, die die Diskussionen um Afghanistan aufmerksam verfolgen.

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