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Max Beckmann und Berlin

Katalog zur Ausstellung in der Berlinischen Galerie, Landesmuseum für moderne Kunst, Fotografie und Architektur, 2015/2016

Vorliegend wird erstmalig die Bedeutung Berlins für die Kunst Max Beckmanns thematisiert. Beckmann profilierte sich als junger Künstler vor dem Ersten Weltkrieg von 1904 bis 1914 in Berlin und lebte noch einmal von 1933 bis 1937 nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten bis zu seiner Emigration nach Amsterdam in der Stadt. Aber auch in seinen Frankfurter Jahren, von 1915 bis 1933, reiste er oft in die Stadt und prägte die Kunstszene Berlins entscheidend mit. Der Katalog spiegelt den Stand der Beckmann-Forschung zum Thema wider und versammelt Werke des Künstlers, die in Berlin entstanden, die inhaltlich mit der Stadt verknüpft sind oder die in großen Ausstellungen in Berlin vertreten waren.
Biografie:
1884 geboren in Leipzig
ab 1900 Studium, Großherzogliche Kunstschule Weimar
1906 Teilnahme an der Ausstellung der Berliner Secession in Weimar; Ehrenpreis des Deutschen Künstlerbundes
1907 Mitglied der Berliner Secession
1914 Mitbegründer der Freien Secession
1925 Leitung einer Meisterklasse, Städelschule, Frankfurt a. M.
1937 Flucht nach Amsterdam und weiter in die USA
ab 1949 Professur, Washington University Art School, St. Louis
1950 gestorben in New York

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Stefanie Heckmann, Thomas Köhler, Landesmuseum für moderne Kunst, Fotografie und Architektur Berlinische Galerie
Seitenzahl 250
Erscheinungsdatum 24.11.2015
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-7356-0142-1
Verlag Christof Kerber Verlag
Maße (L/B/H) 274/236/22 mm
Gewicht 1358
Abbildungen mit 137 Farb- und 17 schwarzweissen Abbildungen
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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