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Mayas Tagebuch

Roman

(5)
Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken.
»Mayas Tagebuch« erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.
Rezension
"Isabel Allende ist die Königin der Gefühle!"
El Mundo
Portrait
Isabel Allende wurde am 2. August 1942 in Lima/Peru geboren. Nach Pinochets Militärputsch am 11. September 1973 ging sie ins Exil. 1982 erschien ihr erster Roman La casa de los espíritus (dt. Das Geisterhaus, 1984), der zu einem Welterfolg wurde. Der dänische Regisseur Bille August verfilmte den Roman 1993. Allende arbeitete unter anderem als Fernseh-Moderatorin und war Herausgeberin verschiedener Zeitschriften. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Ihr Werk erscheint auf deutsch beim Suhrkamp Verlag.
Zitat
"Mayas Tagebuch ist womöglich Allendes bester Roman seit langem, schafft sie es doch, eine schöne Balance zwischen Literarizität und Gefühligkeit zu halten und dabei unterschiedlichste Lebenswelten auszuleuchten."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 444
Erscheinungsdatum 18.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46444-1
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 190/120/31 mm
Gewicht 412
Originaltitel El cuaderno de Maya
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 75.752
Buch (Taschenbuch)
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Neben den brutalen Auswirkungen der
Die 16jährige Maya stürzt nach dem Tod ihres geliebten Großvaters total ab, flieht mit 18 aus dem Internat und landet in der tiefsten Gosse in Las Vegas. Mit Hilfe ihrer Großmutter kann sie nach Chile fliehen, wo sie auf einer kleinen Insel bei einer Jugendliebe ihrer chilenischen Oma untertaucht.
Neben den brutalen Auswirkungen der chilenischen Diktatur findet Maya bei dem alten Einzelgänger Frieden, Freundschaft und Lebensqualität.

Überaus lebensklug und wunderbar!!!

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Ein wunderbares Buch.
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Wunderbar! Maya flieht aus den USA auf eine kleine chilenische Insel und findet dort Sicherheit, alte Geheimnisse heraus und viele echte Freunde. Nach einigen Allende-Enttäuschungen wieder ein grandioser Roman der Autorin! Unbedingt lesen! Wunderbar! Maya flieht aus den USA auf eine kleine chilenische Insel und findet dort Sicherheit, alte Geheimnisse heraus und viele echte Freunde. Nach einigen Allende-Enttäuschungen wieder ein grandioser Roman der Autorin! Unbedingt lesen!

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Tauchen Sie mit ein in Mayas wildes und gefährliches Leben! Erst als die Großmutter eingreift, und ihrer Enkelin befiehlt auf die abgelegene chilenische Insel Chiloé zu fahren, kommt Maya etwas zur Ruhe. Packend und spannend bis zur letzten Seite ist der neue Roman von Isabel Allende! Tauchen Sie mit ein in Mayas wildes und gefährliches Leben! Erst als die Großmutter eingreift, und ihrer Enkelin befiehlt auf die abgelegene chilenische Insel Chiloé zu fahren, kommt Maya etwas zur Ruhe. Packend und spannend bis zur letzten Seite ist der neue Roman von Isabel Allende!

„Mein neues Lieblingsbuch im Bücherherbst 2012“

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Das Leben der 19 jährigen Maya ist im Grunde schon ruiniert : sie hält sich mit Prostitution über Wasser, ist drogensüchtig und in kriminelle Machenschaften verwickelt. Da greift ihre Großmutter ein, schafft die Enkelin aus den USA hinaus auf eine kleine, abgelegene chilenische Insel und versteckt sie somit vor ihren Verfolgern. Für Das Leben der 19 jährigen Maya ist im Grunde schon ruiniert : sie hält sich mit Prostitution über Wasser, ist drogensüchtig und in kriminelle Machenschaften verwickelt. Da greift ihre Großmutter ein, schafft die Enkelin aus den USA hinaus auf eine kleine, abgelegene chilenische Insel und versteckt sie somit vor ihren Verfolgern. Für Maya beginnt ein schmerzhafter Prozeß des Aufarbeitens ihres verpfuschten Lebens. Gleichzeitig erlebt sie auf dieser Insel das Spannungsfeld zwischen den Befürwortern und Gegnern der Pinochet-Diktatur, deren Annäherungen und Verletzungen. Die alten Wunden beginnen zu heilen und wir werden durch Maya Zeugen dieses Prozesses. Dann tauchen Mayas Verfolger auf - und wie stabil ist ihr neues Leben, ihr neues Selbstbewußtsein ?
Ein atemberaubendes Buch. Man taucht in dieses Geschichte ein und vergißt die Zeit. Wie im Geisterhaus, dessen logische Folge dieses Buch für mich ist, ist es in einer wunderbaren Sprache geschrieben. Es lebt von der Spannung zwischen den Protagonisten und dem politischen und gesellschaftlichen Geschehen in Chile und auch in den USA.
Es muß unbedingt gelesen werden - und ich könnte mir hier auch einen größeren Erfolg als wie mit dem Geisterhaus vorstellen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Isabel Allende beweist es einmal mehr dass sie es meisterhaft beherrscht: Unterhalten Isabel Allende beweist es einmal mehr dass sie es meisterhaft beherrscht: Unterhalten

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Das Buch beschreibt die Selbstfindung einer jungen Frau - im Spannungsfeld zwischen den USA und Chile. Aufarbeitung der Zeit der chilenischen Militärdiktatur mit brutalen Szenen. Das Buch beschreibt die Selbstfindung einer jungen Frau - im Spannungsfeld zwischen den USA und Chile. Aufarbeitung der Zeit der chilenischen Militärdiktatur mit brutalen Szenen.

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Highlight 2013
von einer Kundin/einem Kunden am 24.12.2013

Dieses Buch ist für mich meine eideutige Nummer eins dieses Jahr. Ich finde die Autotin hat die Geschichte rund um Mayas Leben und ihrer Vergangenheit mit einer schönen Portion Wärme und Einfühlsamkeit geschrieben. Ich konnte das Buch, nach einer eher längeren Einlesephase, kaum aus den Händen legeb. Ich finde das Buch... Dieses Buch ist für mich meine eideutige Nummer eins dieses Jahr. Ich finde die Autotin hat die Geschichte rund um Mayas Leben und ihrer Vergangenheit mit einer schönen Portion Wärme und Einfühlsamkeit geschrieben. Ich konnte das Buch, nach einer eher längeren Einlesephase, kaum aus den Händen legeb. Ich finde das Buch hält noch lange nachdem man es gelesen hat an und würde es daher jedem weiter empfehlen.

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Großartig - wie jedes Buch
von mate aus Eberswalde am 23.02.2015

Beim Lesen dieses Buches stellte ich wieder einmal fest, warum Isabell Allende meine Lieblingsschriftstellerin ist. Sie schreibt mit viel Gefühl über die Menschen und ihre Entwicklung in diesem Roman, wie auch in allen anderen.

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Isabel Allende ist die Königin der Gefühle.
von Inge Weis aus Pirmasens am 26.08.2014

Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Der Roman ist das einfühlsame Programm einer starken Frau, die zu sich selbst findet und es stammt von einer Autorin in Bestform. Ein unverwechselbarer Allende-Roman, bewegend, spannend... Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Der Roman ist das einfühlsame Programm einer starken Frau, die zu sich selbst findet und es stammt von einer Autorin in Bestform. Ein unverwechselbarer Allende-Roman, bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben. Kurzum eine spannende und unterhaltende Lektüre.

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Highlight mit Seele
von einer Kundin/einem Kunden aus Fernwald am 29.09.2013

Für mich nach Jahren schöner, aber nicht immer herausragender Bücher ein Highlight von Isabel Allende. Zusammen mit dem Geisterhaus und "unendlichen Plan" wird dieses Buch mein neues Lieblingsbuch von ihr. So viel Leben und Menschlichkeit, Liebe und Klugheit steckt im Buch und den Figuren. So hoffnungsfroh die Geschichte, in... Für mich nach Jahren schöner, aber nicht immer herausragender Bücher ein Highlight von Isabel Allende. Zusammen mit dem Geisterhaus und "unendlichen Plan" wird dieses Buch mein neues Lieblingsbuch von ihr. So viel Leben und Menschlichkeit, Liebe und Klugheit steckt im Buch und den Figuren. So hoffnungsfroh die Geschichte, in der ein junges Mädchen nach und nach von den Verletzungen ihrer Jugend und ihrem Totalabsturz in Las Vegas heilt, so liebenswert ihr älterer Verwandter auf der Insel Chiloe. Immer wenn I. Allende von Chile und von Lebenserfahrungen schreibt, erreicht sie für mich ihre höchste Kraft. Ich lese jedes Buch von ihr, weil mir so viel Lebensweisheit und Menschlichkeit in ihren Geschichten begegnet, aber dieses hat mich nachhaltig berührt. Eine Bereicherung.

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Das ist schon ein tolles Buch
von Ulrike Seine aus Rheine am 01.04.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte der 19jährigen Maya hat mich sehr fasziniert. Dieser Wechsel der Welten, vom Rande der Kriminalität in die Abgeschiedenheit einer Insel. Natürlich ist es von Beginn an klar, daß Maya ihren Weg finden wird, aber diese Strecke bis dorthin habe ich sehr genossen.

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Ein bewegter Rückblick.....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 28.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Maya hat schon viel durchgemacht in ihrem Leben und musste so manchen Schicksalsschlag hinnehmen, von Drogen über Prostitution und Neid und Missgunst. Ihr Leben in Kalifornien scheint ohne Sinn als ihr Großvater stirbt. Mit Hilfe ihrer Großmutter beginnt Maya ihr Leben auf einer kleinen chilenischen Insel auf zu... Maya hat schon viel durchgemacht in ihrem Leben und musste so manchen Schicksalsschlag hinnehmen, von Drogen über Prostitution und Neid und Missgunst. Ihr Leben in Kalifornien scheint ohne Sinn als ihr Großvater stirbt. Mit Hilfe ihrer Großmutter beginnt Maya ihr Leben auf einer kleinen chilenischen Insel auf zu arbeiten. Ein ungeschminkter Rückblick mit dem Blick nach vorn beginnt .Die bewegende Geschichte einer jungen Frau, die allen Widrigkeiten im Leben trotzt und ihren Weg geht. Ein faszinierender und bewegender Einblick in den Lebenslauf der Maya, unbeschreiblich bildgewaltig, warmherzig und mit einem Anflug von Humor. Unbedingt lesen.

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Starke Frauen!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mit Maya hat Isabel Allende eine ihrer stärksten Frauenfiguren erschaffen. Es ist immer wieder ein Genuss solch ein Buch zu lesen!

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Wunderschön!
von Regina Nikolic aus Bludenz am 05.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Maya - 19, jung, hübsch, Prostitution, Drogensucht und Bandenkriminalität - findet zu sich selbst und zu ihrer Familie. Ich finde Allende ist hiermit wieder einmal ein wunderschöner, herzzereißender und spannender Roman gelungen. Eine Geschichte über eine Grandwanderung die Maya mit Hilfe ihrer Großmutter, wahren Freunden und ihrer Vergangenheit - mit anfänglichen... Maya - 19, jung, hübsch, Prostitution, Drogensucht und Bandenkriminalität - findet zu sich selbst und zu ihrer Familie. Ich finde Allende ist hiermit wieder einmal ein wunderschöner, herzzereißender und spannender Roman gelungen. Eine Geschichte über eine Grandwanderung die Maya mit Hilfe ihrer Großmutter, wahren Freunden und ihrer Vergangenheit - mit anfänglichen Schwierigkeiten - grandios meister. Nicht nur für Allende Fans!

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Wunderbares Allende - Werk.
von Brilli aus Hagen am 04.09.2012
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Den Mittelpunkt dieses neuen Romans von Isabel Allende bildet wieder einmal, wie in so vielen ihrer Werke, eine beeindruckende Frauengestalt. Es handelt sich um die neunzehnjährige Maya Vidal, Tochter des Piloten Andrés Vidal und der dänischen Flugbegleiterin Marta Otter, die bei der Großmutter Nidia Vidal und dem Stiefgroßvater Paul Ditson... Den Mittelpunkt dieses neuen Romans von Isabel Allende bildet wieder einmal, wie in so vielen ihrer Werke, eine beeindruckende Frauengestalt. Es handelt sich um die neunzehnjährige Maya Vidal, Tochter des Piloten Andrés Vidal und der dänischen Flugbegleiterin Marta Otter, die bei der Großmutter Nidia Vidal und dem Stiefgroßvater Paul Ditson II in Berkeley aufwächst. Besonders mit dem liebevoll "Pop" genannten Großvater verbindet Maya eine tiefe Zuneigung. Allendes Geschichte beginnt zu einem Zeitpunkt, als Nidia die junge Enkeltochter zu Manuel Arias, einem ihrer alten Freunde schickt, um sie vor dem Zugriff verbrecherischer Banden zu schützen, in deren Fänge Maya während einer Zeit der Drogenabhängigkeit und Verwahrlosung in Las Vegas geraten war. Manuel lebt auf Chiloé, einer kleinen chilenischen Insel, die in ihrer Naturverbundenheit mit ihren bodenständigen Bewohnern einen geschützten Aufenthaltsort für Maya bilden soll, an dem die Ausläufer des Verbrechens sie nicht erreichen können. Das Geflecht aus Sucht und Verdorbenheit, in dessen Verstrickung sie unter dem Namen Laura Barron als Vertraute des Bandenchefs Brandon Leeman geraten war, sollte sich jedoch nicht so einfach abstreifen lassen. Auch in ihrer eigenen Familie ruhende, dunkle Geheimnisse kommen durch ihr Zusammensein mit Manuel ans Licht, dicht verwoben mit dem Schicksal ihrer Heimat. Tief in Wesen und Gefühl eingreifend, formen diese Erkenntnisse die junge Frau und schicken sie mit neuem Rüstzeug auf den Weg in die Zukunft. Es ist schwierig, alles aufzuzählen, was die Romane der bekannten Schriftstellerin so einmalig macht. Ihre Sprache liest man voller Genuss. Sie ist vielfältig, bunt und anschaulich, bedient sich oft überraschender Vergleiche, hat ein Spektrum von gewaltigem Ausmaß, reicht von brutal bis zärtlich und ist ungeheuer glaubhaft. Ihre Personen sind detailliert gezeichnet, man "erkennt" sie nach wenigen Sätzen, spürt, verwirft oder akzeptiert ihre Wesenszüge und wird vertraut mit ihnen. Es sind alltägliche Menschen, die in den Romanen eine Rolle spielen und doch findet sich in jedem etwas Besonderes, das Isabel Allende erkennt, beschreibt und sie damit einmalig macht. Ihre Frauengestalten sind stark und tapfer, sei es, weil sie ihre Schwächen besiegt oder ihr Schicksal angenommen haben. Auch kommt immer wieder die Liebe zu ihrer Heimat zum Ausdruck, die tief im Menschen ruhende Gewissheit um das Vorhandensein der eigenen Wurzeln, die sich aus dieser Quelle Kraft und Mut holen für jede Forderung des Lebens. Nachdem man zuende gelesen hat, legt man ein wunderbares Wortgemälde beiseite und taucht ungern wieder auf in eine Welt, auf die man eigentlich lieber noch etwas gewartet hätte.

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Die 19-jährige Maya hat in ihrem jungen Leben schon einiges mitgemacht: Prostitution, Drogen, Bandenkriminalität. Erst als ihre Großmutter sich einschaltet und Maya auf eine kleine chilenische Insel zu einem Freund schickt, findet sie wieder zu sich selbst. Gleichzeitig aber muss sie dabei auch die Vergangenheit ihrer Familie verarbeiten... Isabel Allende... Die 19-jährige Maya hat in ihrem jungen Leben schon einiges mitgemacht: Prostitution, Drogen, Bandenkriminalität. Erst als ihre Großmutter sich einschaltet und Maya auf eine kleine chilenische Insel zu einem Freund schickt, findet sie wieder zu sich selbst. Gleichzeitig aber muss sie dabei auch die Vergangenheit ihrer Familie verarbeiten... Isabel Allende hat mit diesem Buch wieder eine wunderschöne, spannende, manchmal auch traurige Geschichte geschaffen, die den Leser nicht wieder loslässt. Nicht nur für Fans!

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Langatmige Erzählung
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2012
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Maya ist 19 und versucht nach schweren Fehlern ein neues Leben auf einer kleinen Insel in Chile anzufangen. Wo vor läuft sie weg? Was hat sie getan? Und wird sie es schaffen sich zu ändern? Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser was in Mayas Vergangenheit geschehen ist. Im Wechsel... Maya ist 19 und versucht nach schweren Fehlern ein neues Leben auf einer kleinen Insel in Chile anzufangen. Wo vor läuft sie weg? Was hat sie getan? Und wird sie es schaffen sich zu ändern? Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser was in Mayas Vergangenheit geschehen ist. Im Wechsel lernen wir auch ihr momentanes Leben kennen. Dabei spielen Gefühle und Eindrücke eine sehr große Rolle. Nicht nur die Taten und Geschehnisse werden genau beschrieben, sondern auch die Hintergründe und der psychologische Aspekt. Teilweise ist es der Autorin wundervoll und beeindruckend gelungen. In anderen Kapiteln störte es, weil es einfach zu viel war und man der eigentlichen Geschichte dann kaum noch richtig folgen konnte. So bin ich immer noch Zwiegestalten, ob mich der Schreibstil und die Geschichte verzaubert oder genervt hat. Was Maya selbst anbetrifft, besteht diese Unsicherheit nicht. Ich muss gestehen, dass ich sie sehr unsympathisch und naiv fand. Zu oft suchte sie eine faule Ausrede für ihre Taten und handelte schon fast dumm. Trotz der schlimmen Erfahrungen scheint sie auch nicht dazu zu lernen. So habe ich mich als Leser sehr oft über sie aufgeregt und konnte dadurch nicht wirklich mitfühlen. Einige Passagen (sowohl aus der Vergangenheit, als auch aus der Gegenwart) fand ich einfach zu unglaubwürdig. Zu viele Zufälle machen eine Geschichte auch schnell kaputt. Und hier gab es einige, die man auch anders hätte erzählen können. Insgesamt was das Buch zwar in Ordnung, aber nicht mehr. Wirklich empfehlen kann ich es nicht. Schade, denn mit etwas weniger, hätte die Autorin viel mehr geschafft.

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Etwas langatmig
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Zum Buch: „Mayas Tagebuch“ von Isabel Allende ist ein Roman, der am 1.8.2012 im Suhrkamp Verlag erschienen ist. Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine... Zum Buch: „Mayas Tagebuch“ von Isabel Allende ist ein Roman, der am 1.8.2012 im Suhrkamp Verlag erschienen ist. Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken. "Mayas Tagebuch" erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist aus Maya’s Perspektive in der Ich-Form geschrieben. Es wechselt die aktuelle Zeit mit der Zeit vor den Geschehnissen, die sie zum aktuellen Ort gebracht haben. Covergestaltung: Das Cover zeigt Gesicht und Schultern einer Frau hinter einer nassen Scheibe, im unteren Bereich steht in weiß der Autorenname und in gelb der Titel des Buches. Zum Autor: Isabel Allende, 1942 geboren, hat ab ihrem achtzehnten Lebensjahr als Journalistin in Chile gearbeitet. Nach Pinochets Militärputsch ging sie 1973 ins Exil, wo sie ihren Weltbestseller "Das Geisterhaus" schrieb. Auch ihr letzter Roman "Die Insel unter dem Meer" stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Ihr Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag. (Quelle: Suhrkamp) Meine Meinung: Für meinen Geschmack ist das Buch ein wenig zu langatmig geschrieben, vor allem die aktuellen Geschehnisse in Chile sind teilweise langweilig und auch als man dann später mal zu den früheren Ereignissen kommt baut sich durch häufige Wechsel nicht so wirklich Spannung auf. Dies ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe, daher kann ich nicht beurteilen, ob das Buch etwas für Fans von Isabel Allende ist. Für mich persönlich war es schwer, das Buch zu Ende zu lesen, und ich kann das Buch nicht guten Gewissens weiterempfehlen.

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