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Mayra und der Prinz von Terrestra

(8)
Mayra, 15, ein scheinbar ganz normales Mädchen in der hochtechnisierten Zukunft des Jahres 10210, besucht ihren Großvater auf dem Planeten Terrestra. Dort findet sie eine für sie fremde Welt, die zurückgefallen ist auf den Stand des Mittelalters, ohne Maschinen, beherrscht von einer Königsfamilie - und voller Magie! Sie lernt einen geheimnisvollen jungen Mann namens Djuma kennen und verliebt sich in ihn. Als er plötzlich verschwindet, macht Mayra sich auf die Suche - und steht schließlich vor der Aufgabe, einen ganzen Planeten vor dem Untergang zu retten.
Marita Grimke beschloss mit acht Jahren Romanautorin zu werden. 34 Jahre später hat sie sich diesen Traum verwirklicht und angefangen ihren Erstling "Mayra und der Prinz von Terrestra" zu schreiben. Davor lagen ein Ausflug in die Metallindustrie als Industriekauffrau, ein Nachspüren der Frage, was den Mensch zum Menschen macht, was der Universität Bonn einen M.A. in Geschichte wert war, eine Ausbildung zur Drehbuchautorin und die Regie eines Kinodokumentarfilms. Neben dem Romanschreiben leitet sie ein Jugendfilmfestival.
Derzeit schreibt sie am zweiten Teil der Trilogie um Mayra und den Prinz von Terrestra.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 317, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783730980705
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Verkaufsrang 40.972
eBook (ePUB)
3,49
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Romantisch, magisch und in der Zukunft spielend
von manu63 aus Oberhausen am 28.05.2015

Mit ihrem Erstlingswerk Mayra und der Prinz von Terrestra entführt die Autorin Marita Grimke die Leser in eine ferne Zukunft, genauer ins Jahr 10210, unsere Erde nennt sich mittlerweile Unionia und ist der Zentralplanet der Sternenförderation. Diese besteht aus vielen besiedelten Welten und ist hochtechnisiert. Mayra ist fast 16... Mit ihrem Erstlingswerk Mayra und der Prinz von Terrestra entführt die Autorin Marita Grimke die Leser in eine ferne Zukunft, genauer ins Jahr 10210, unsere Erde nennt sich mittlerweile Unionia und ist der Zentralplanet der Sternenförderation. Diese besteht aus vielen besiedelten Welten und ist hochtechnisiert. Mayra ist fast 16 Jahre alt und Tochter einer einflussreichen Familie der Sternenförderation. Mayra strebt innerlich nach Unabhängigkeit von ihrer dominaten Mutter Cassiopeia. Sie sieht ihre Chance kommen, als ihr Großvater einen der vergessenen Planeten der Förderation wieder in den Schoß der Vereinigung zurückführen soll. Dieser Planet,Terrestra, ist archaisch und wird von einem König regiert. Die Männer der Königsfamilie sind magisch begabt und werden daher als Herrscher akzeptiert. Mayra lernt auf dieser Welt viel Neues kennen und muss sich klar werden, wie ihre Zukunft aussehen soll. Sie lernt Djuma kennen, einen jungen Mann mit dem sie sich gleich gut versteht. Leider ist Mayra noch sehr jung und unerfahren und so entsteht Zwist zwischen Djuma und Mayra. Werden die beiden wieder zueinander finden und sich gegenseitig helfen die Welt des jeweilig anderen zu verstehen? Diese Frage beantwortet die Autorin auf charmante Weise und ich fand ihre Art der Erzählweise sehr schön. Ja es ist romantisch, magisch, märchenhaft aber ich fand es lesenswert. Die Charaktere sind gut gezeichnet und glaubwürdig. Mayra in ihrem Übergang von Mädchen zur jungen liebenden Frau, mit all ihren Facetten, war mir sehr sympathisch. Djuma als junger Mann der zwischen Liebe und Pflicht hin und her gerissen und ist die verschiedenen Nebencharaktere ergaben ein passendes Gesamtbild. Neben der Liebesgeschichte gibt es auch eine sozialkritische Komponente im Roman, welche die Frage stellt, darf eine technisierte Welt einer archaichen Welt einfach ihr Lebensmodell überstülpen und das alles im Namen der angeblichen besseren Lebensumstände für die Bevölkerung? Dieser Frage geht die Autorin ohne erhobenen Zeigefinger nach und lässt den Leser eher selber eine Antwort finden. Mayra und der Prinz von Terrestra ist ein lesenswerter Roman der verschiedene Facetten der Literatur miteinander verknüpft und daher einen ganz eigenen Reiz hat.

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Wir schreiben das Jahr 10210 ... Mayra und der Prinz von Terrestra
von elija am 07.03.2014

Die Autorin : Marita Grimke beschloss mit acht Jahren Romanautorin zu werden. 34 Jahre später hat sie sich diesen Traum verwirklicht und angefangen ihren Erstling „Mayra und der Prinz von Terrestra“ zu schreiben. Davor lagen ein Ausflug in die Metallindustrie als Industriekauffrau, ein Nachspüren der Frage, was den Mensch zum... Die Autorin : Marita Grimke beschloss mit acht Jahren Romanautorin zu werden. 34 Jahre später hat sie sich diesen Traum verwirklicht und angefangen ihren Erstling „Mayra und der Prinz von Terrestra“ zu schreiben. Davor lagen ein Ausflug in die Metallindustrie als Industriekauffrau, ein Nachspüren der Frage, was den Mensch zum Menschen macht, was der Universität Bonn einen M.A. in Geschichte wert war, eine Ausbildung zur Drehbuchautorin und die Regie eines Kinodokumentarfilms. Neben dem Romanschreiben leitet sie derzeit ein Jugendfilmfestival. (Quelle: Klappentext) Zum Inhalt: Mayra, die 15jährige Tochter der Senatorin Cassiopeia lebt in der hochtechnisierten Welt von Unionia im Jahr 10210.In der Schule lernt sie in Lernkammern mit 9 anderen mit individuellen Lernprogrammen am Computer. Ihr bester Freund Fredi ist behindert zur Welt gekommen, ein Nerd, der sich Zugang zu alle Computersystemen verschaffen kann. In der Schule erleben sie einen normalen Teenager-Schulalltag wie die Kids zu heutigen Zeiten auch: erste Verliebtheit, Schikanieren von andersartigen Mitschülern , Lernalltag, Hausarbeiten ... Ziel der Mutter ist es, Mayra in die Welt der Politik einzuführen, deshalb möchte sie ihre Tochter auf eine Wahlreise mitnehmen . Um dem zu entgehen beschließt Mayra , in den Sommerferien zu ihrem Großvater nach Terrestra, einer „verlorenen Kolonie“ zu fliegen, um dort eine Hausarbeit für die Schule zu schreiben. In Terrestra ist die Welt stehengeblieben im Feudalsystem , wie im Mittelalter , ohne Maschinen und es herrscht eine Königsfamilie. Dort angekommen kann sie sich relativ frei bewegen und lernt Djuma kennen, einen jungen Mann, den sie öfter trifft und sich in ihn verliebt. Doch der hat seine Geheimnisse und verschwindet plötzlich. Auf der Suche nach ihm wird sie in Kriegshandlungen der Kolonialmacht gegen die Einheimischen verwickelt, lernt besondere magische Kräfte zu entwickeln und kämpft schließlich mit Djuma um die Zukunft von Terrestra. Mein Leseeindruck: Die verlorene Kolonie, auf der sich ein mittelalterliches Feudalsystem gebildet hat mit einer Adelskaste, die durch telepathische Kräfte herrscht ,erinnerte mich sofort an Marion Zimmer Bradleys Darkover-Zyklus, den ich sehr liebe. Mayra und der Prinz von Terrestra ist aber für jugendliche Leser geschrieben, mit der Beschreibung der Lebensumstände Mayras im Jahr 10210 in der hochtechnisierten Welt, in der Schule (wobei Freundschaften, Feindschaften und Mobbing ähnlich sind wie 2014 auch) und in der Familie (Mutter-Tochter-Konflikte). Diese fantastische Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Schule 10210 hat dabei genauso Spass gemacht zu lesen wie die Abenteuer auf Terrestra, wo Mayra auf ihren Ausflügen zu Pferd mit Djuma öfter den Heiler Myrddin besucht und dabei ihre Magie zu heilen und die Telepathie entdeckt. Spannend und kurzweilig war dann der Showdown um die Herrschaft Terrestras zu lesen, ein Ende das genug Raum lässt für eine Fortsetzung, die ich mir sehr wünschen würde. Ein fantastisches Buch (nicht nur) für Jugendliche von 12-15 Jahren, für Science Fiction-Fans ebenso wie für Fantasy-Liebhaber. Leseempfehlung ,5 Sterne !

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Spannender Fantasyroman, süße Liebesgeschichte!
von Schwanenfrau am 07.02.2014

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, es hat mich einfach gepackt. Wie Mayra und Djuma ihre Liebe füreinander entdecken. Wie ihre zwei so unterschiedlichen Welten sie auseinander zu reißen drohen. Und wie Mayra sich schließlich entscheiden muss, ob sie das kleine Mädchen bleibt - oder handelt!

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Nicht nur ein Märchen
von mabuerele am 13.05.2015

Wir schreiben das Jahr 10210. Auf Uniona, einst die Erde, lebt die 15jährige Mayra. Bald beginnen ihre Ferien. Sie hat keine Lust, von ihrer Mutter, einer Senatorin, von Empfang zu Empfang gereicht zu werden. Mit dem Besuch ihres Großvaters bietet ihr sich eine neue Chance. Sie darf mit ihm... Wir schreiben das Jahr 10210. Auf Uniona, einst die Erde, lebt die 15jährige Mayra. Bald beginnen ihre Ferien. Sie hat keine Lust, von ihrer Mutter, einer Senatorin, von Empfang zu Empfang gereicht zu werden. Mit dem Besuch ihres Großvaters bietet ihr sich eine neue Chance. Sie darf mit ihm auf Terrestra, einen Planeten, auf dem archaische Zustände herrschen. Ein Schulprojekt hat ihre Mutter überzeugt. Die Autorin hat ein spannendes und abwechslungsreiches Buch geschrieben. Es ist ein bisschen Fantasy, ein Teil Märchen, ein zarter Liebesroman und nicht zuletzt ein gesellschaftskritisches Buch. Am Anfang lerne ich als Leser die hochtechnisierte Welt der Sternenförderation und ihre Protagonisten kennen. Mayra könnte auch ein junges Mädchen aus dem Hier und Heute sein. Grüppchenbildung und Zickenalarm sind bekannte Phänomene, die sich in der Zukunft erhalten haben. Mayra träumt davon, Tierärztin zu werden. Doch ihre Mutter hat ganz andere Pläne. Die Welt der Zukunft wirkt steril. Fast scheint es, als sei sich jeder selbst der Nächste. Der Aufbau von Netzwerken der Kinder wird schon zeitig gefördert. Ein Lichtblick in dieser Welt ist Fredi. Seine Eltern haben sich entschieden, den Jungen trotz seiner Behinderung zu behalten. Er ist für Mayra Freund, Seelentröster, Gesprächspartner in schwierigen Stunden. Er hat die seltene Gabe, loslassen zu können. In einer für ihn harten Situation redet er Mayra zu, ihre Chance auf Terrestra zu nutzen. Auf Terrestra trifft Mayra Ursula, die neue Frau ihres Großvaters. Sie kann gut mit dem jungen Mädchen umgehen und lässt ihr gewisse Freiheiten. Das ist nicht selbstverständlich, denn auf dem Planet herrschen mittelalterliche Zustände. Das betrifft sowohl das Herrschaftssystem als auch das Leben der Bevölkerung. Trotzdem hat auch diese Welt positive Seiten. Das Buch lässt sich zügig lesen und wartet mit vielen Überraschungen auf. Der Schriftstil ist dem Genre angemessen. Dazu gehört, dass nicht nur die Personen gut charakterisiert wurden, sondern auch die beiden Welten mit ihren Vor- und Nachteilen ausführlich beschrieben werden. Gerade für die Natur auf Terrestra findet die Autorin passende Metapher. Gut wiedergeben werden die Gefühle der Protagonisten. Erste Zuneigung wechselt mit Anklage und Verurteilung. Mayra ist noch in der Entwicklung. Das ist in ihrem Verhalten deutlich zu spüren. Gut gefallen hat mir die Abwechslung im Schriftstil. Neben märchenhaften Elementen gibt es handfeste Szenen. Ab und an blitzt nicht nur Mayras Humor auf. Die Autorin nimmt sich Zeit, um Beziehungen behutsam aufzubauen. Rückschläge gehören genauso dazu wie Sehnsucht und angst um den anderen. Das Buch durchzieht unterschwellig eine vielseitige Gesellschaftskritik. Es geht dabei nicht zuletzt um die Frage, welche Rechte eine hochentwickelte Zivilisation gegenüber einer ihr unterlegenen hat. Ist das Recht des Stärkeren wirklich die beste aller Lösungen? Warum versucht man es nicht mit einem gleichberechtigten Geben und Nehmen? An diesen Stellen trifft Märchen auf bittere Realität. Auf einige der dabei angesprochenen Probleme wird es erst in den folgenden Bänden eine Antwort geben. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die komplexe Handlung mit ihren manchmal unkonventionellen, weil märchenhaften, Lösungen hat trotzdem den Bezug zur gesellschaftlichen Realität nie ganz verloren. Parallelen zu gegenwärtigen Problemen sind sicher gewollt. Gespannt bin ich auf die Weiterentwicklung der Protagonisten, aber auch der beiden Gesellschaften.

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" Djuma & das Sternenmädchen "
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 09.04.2014

Die 15jährige , gut behütete Mayra , ist ein Kind wohlhabender Eltern der Sternenförderation . Sie darf in den Sommerferien zum ersten Mal alleine ihren Heimatplaneten Unionia verlassen um ihren Großvater zu besuchen , der auf dem weit entfernten Nachbarplaneten Terresta als General der Sternenflotte stationiert ist .... Die 15jährige , gut behütete Mayra , ist ein Kind wohlhabender Eltern der Sternenförderation . Sie darf in den Sommerferien zum ersten Mal alleine ihren Heimatplaneten Unionia verlassen um ihren Großvater zu besuchen , der auf dem weit entfernten Nachbarplaneten Terresta als General der Sternenflotte stationiert ist . Terresta , ist einer der Planeten , die auf Grund einer schrecklichen Naturkatasstrophe , tausende von Jahren von der Menschheit abgeschnitten war und dadurch vom technischen Stand eher zum Mittelalter als ins Jahr 10210 gehört . Der Planet wurde erst vor kurzem von der Sternenförderation wieder entdeckt . Auf Terresta lernt Mayra ein ganz anderes Leben als ihr bisheriges kennen . Sie genießt die Freiheiten die ihr die Großeltern lassen . Auf ihren Ausflügen mit den Raumgleitern in das Landesinnere , zusammen mit ihrer Großmutter Ursula , lernt die manchmal etwas unsichere , Mayra das einfache Leben der Terrestaner zu schätzen . Mayras Interesse an der großen Vielfalt von Flora und Fauna des Planeten , lässt das Mädchen , die später unbedingt Tierärztin werden will , jede freie Minute außerhalb der Raumstation verbringen und immer selbständiger werden. Als Mayras Gleiter durch einen technischen Defekt mitten im unbekannten Waldgebiet abstürzt und sie nicht weiß wie sie zur Raumstation zurückkommen soll , begegnet ihr der gutaussehende Djuma auf seinem Pferd . Die Beiden haben schon nach ein wenigen Sätzen das Gefühl sich seit langer Zeit zu kennen und zu verstehen . Djuma bringt Mayra zurück zur Raumstation und verabredet sich mit ihr für den nächsten Tag . Beide verbringen von jetzt an jede freie Minute zusammen . Jeden Tag zeigt Djuma nun Mayra die Schönheiten seines Heimatplaneten und sie lernt sogar Myrddin , den Heiler von Terresta kennen . Alles ist wunderschön , bis zu dem Tag als Djuma von den königlichen Wachen abgeführt wird und Mayra keine Hoffnung auf ein Wiedersehen hat . Verzweifelt beginnt Mayra mit ihrer Suche nach Djuma und ein nicht vorhersehbares Abenteuer beginnt . -= Fazit=- Die Autorin Marita Grimke hat mit ihrem Debütroman " Mayra und der Prinz von Terresta " ein Buch geschrieben , das mich vom Ersten bis zum Letzten Buchstaben völlig begeistert hat . Der phantasievolle , flüssige " bunte" Schreibstil , ließ mich ein Teil dieser schönen und spannenden Geschichte , die eine Mischung von Fantasy & Science Fiction ist , werden . Die bildgewaltige Sprache , zeigte mir , für mich , bis dahin völlig unbekannte, schöne und unerforschte Planeten , die ich erst zögerlich betreten hatte , aber im Laufe der Lektüre kennen und lieben gelernt habe . Jetzt kann ich es eigentlich kaum noch erwarten , bis es eine neue , weitere Reise , zum Planeten Terresta mit Mayra , Djuma und seinen Bewohnern gibt ? Von mir 4 ** Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung für eine schöne Fantsasy Geschichte mit ScienceFiction Charakter

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Djuma & das Sternenmädchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 08.04.2014

-= Leseeindrücke =- Die 15jährige , gut behütete Mayra , ist ein Kind wohlhabender Eltern der Sternenförderation . Sie darf in den Sommerferien zum ersten Mal alleine ihren Heimatplaneten Unionia verlassen um ihren Großvater zu besuchen , der auf dem weit entfernten Nachbarplaneten Terresta als General der Sternenflotte stationiert... -= Leseeindrücke =- Die 15jährige , gut behütete Mayra , ist ein Kind wohlhabender Eltern der Sternenförderation . Sie darf in den Sommerferien zum ersten Mal alleine ihren Heimatplaneten Unionia verlassen um ihren Großvater zu besuchen , der auf dem weit entfernten Nachbarplaneten Terresta als General der Sternenflotte stationiert ist . Terresta , ist einer der Planeten , die auf Grund einer schrecklichen Naturkatasstrophe , tausende von Jahren von der Menschheit abgeschnitten war und dadurch vom technischen Stand eher zum Mittelalter als ins Jahr 10210 gehört . Der Planet wurde erst vor kurzem von der Sternenförderation wieder entdeckt . Auf Terresta lernt Mayra ein ganz anderes Leben als ihr bisheriges kennen . Sie genießt die Freiheiten die ihr die Großeltern lassen . Auf ihren Ausflügen mit den Raumgleitern in das Landesinnere , zusammen mit ihrer Großmutter Ursula , lernt die manchmal etwas unsichere , Mayra das einfache Leben der Terrestaner zu schätzen . Mayras Interesse an der großen Flora und Fauna der Insel lässt das Mädchen , die später unbedingt Tierärztin werden will , jede freie Minute außerhalb der Raumstation verbringen und immer selbständiger werden. Als Mayras Gleiter durch einen technischen Defekt mitten im unbekannten Waldgebiet abstürzt und sie nicht weiß wie sie zur Raumstation zurückkommen soll , begegnet ihr der gutaussehende Djuma auf seinem Pferd . Die Beiden haben schon nach ein wenigen Sätzen das Gefühl sich seit langer Zeit zu kennen und zu verstehen . Djuma bringt Mayra zurück zur Raumstation und verabredet sich mit ihr für den nächsten Tag . Beide verbringen jede freie Minute zusammen . Jeden Tag zeigt Djuma nun Mayra die Schönheiten seines Heimatplaneten und sie lernt sogar Myrddin , den Heiler von Terresta kennen . Alles ist wunderschön , bis zu dem Tag als Djuma von den königlichen Wachen abgeführt wird und Mayra keine Hoffnung auf ein Wiedersehen hat . Verzweifelt beginnt Mayra mit ihrer Suche nach Djuma und ein nicht vorhersehbares Abenteuer beginnt . Die Autorin Marita Grimke hat mit ihrem Debütroman "Mayra und der Prinz von Terresta " ein Buch geschrieben , das mich vom Ersten bis zum Letzten Buchstaben völlig begeistert hat . Der phantasievolle , flüssige " bunte" Schreibstil , ließ mich ein Teil dieser schönen und spannenden Geschichte , die eine Mischung von Fantasy & Science Fiction ist , werden . Die bildgewaltige Sprache , zeigte mir , für mich , bis dahin völlig unbekannte, schöne und unerforschte Planeten , die ich erst zögerlich betreten hatte , aber im Laufe der Lektüre kennen und lieben gelernt habe . Jetzt kann ich es eigentlich kaum noch erwarten , bis es eine neue , weitere Reise , zum Planeten Terresta mit Mayra , Djuma und seinen Bewohnern gibt ? Von mir 4 **** Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung , für eine schöne , phantasievolle Geschichte mit Science Fiction Charakter .

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unterhaltsames Jugendbuch mit tollen Ideen
von Manja Teichner am 04.04.2014

Kurzbeschreibung: Mayra, 15, ein scheinbar ganz normales Mädchen in der hochtechnisierten Zukunft des Jahres 10210, besucht ihren Großvater auf dem Planeten Terrestra. Dort findet sie eine für sie fremde Welt, die zurückgefallen ist auf den Stand des Mittelalters, ohne Maschinen, beherrscht von einer Königsfamilie ? und voller Magie! Sie lernt... Kurzbeschreibung: Mayra, 15, ein scheinbar ganz normales Mädchen in der hochtechnisierten Zukunft des Jahres 10210, besucht ihren Großvater auf dem Planeten Terrestra. Dort findet sie eine für sie fremde Welt, die zurückgefallen ist auf den Stand des Mittelalters, ohne Maschinen, beherrscht von einer Königsfamilie ? und voller Magie! Sie lernt einen geheimnisvollen jungen Mann namens Djuma kennen und verliebt sich in ihn. Als er plötzlich verschwindet, macht Mayra sich auf die Suche ? und steht schließlich vor der Aufgabe, einen ganzen Planeten vor dem Untergang zu retten. Meine Meinung: Mayra lebt in Unionia im Jahr 10210. Alles ist voll von Technik, ohne geht nichts mehr im Leben. Eines Tage besucht Mayra ihren Großvater auf Terrestra. Die Welt, die sie dort vorfindet, ist ihr vollkommen fremd. Es scheint beinahe so als ob sie ins Mittelalter zurückversetzt wurde. Dort lernt Mayra einen geheimnisvollen jungen Mann kenne, Djuma. Sie ist fasziniert von ihm und verliebt sich in Djuma. Doch da verschwindet dieser plötzlich und Mayra macht sich auf die Suche. Der Beginn eines großen Abenteuers ? Das Jugendbuch ?Mayra und der Prinz von Terrestra? stammt von der Autorin Marita Grimke. Es ist ein Buch dessen Geschichte in einer weit entfernten Zukunft spielt und stellt den Auftakt einer Trilogie dar. Mayra ist ein 15-jähriges junges Mädchen. Sie ist sehr hilfsbereit, liebenswert und steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Sie lebt in Unionia, wo sie sich allerdings nicht mehr so sonderlich wohlfühlt. Sie sucht etwas, wobei sie noch Nichtmals genau benennen kann wonach sie sucht. Ihre Unzufriedenheit ist ihr klar anzumerken. Ich empfand Mayra während des Lesens als eine sehr angenehme sympathische Protagonistin. Djuma, der männliche Gegenpart zu Mayra, war mir ebenfalls sehr sympathisch. Er wirkt aber irgendwie mysteriös und geheimnisvoll. Djuma liebt die Natur, mag Tiere und besitzt die Fähigkeit zu heilen. Neben den beiden Protagonisten gibt es noch weitere Charaktere in der Geschichte. Diese hat Marita Grimke ebenso gut und interessant dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und recht leicht zu lesen. Ihre Ideen hat Marita Grimke gut mit Worten umgesetzt. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Mayra im personalen Erzählstil. Man blickt so von außen auf das Geschehen und bekommt einen gute Überblick darüber. Die Handlung an sich ist recht abenteuerlich und spannend gehalten. Das Tempo ist ziemlich schnell, manchmal vielleicht ein wenig zu schnell. Die Geschichte wirkt glaubhaft und gut umgesetzt. Zum Ende hin ließ die Spannung leider ein wenig nach. Das Ende selbst kommt ziemlich abrupt und wirkt etwas gehetzt und schnell. Ein paar mehr Details wären hier vielleicht doch angebracht gewesen. Das Buch kann als Einzelband stehen, es ist ohne Cliffhanger. Marita Grimke hat aber noch 2 weitere Teile um Mayra und Djuma geplant. Fazit: ?Mayra und der Prinz von Terrestra? von Marita Grimke ist ein unterhaltsames Jugendbuch. Sympathische Protagonisten, tolle Ideen der Autorin und eine doch recht rasante abenteuerlich spannende Handlung haben mir schöne Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Inhaltlich ok, schreibtechnisch gar nicht!
von Kat B. aus Thun am 09.05.2015

Die junge Mayra lebt auf einem technisch sehr fortschrittlichen Planeten, wo sie sich aber oft langweilt, zumal sie als Tochter eine ranghohen Politikerin immer wieder auf Bälle und Empfänge gehen muss, wo sie sich so gar nicht wohl fühlt. Als sie ein Projekt für die Schule schreiben soll, nutzt... Die junge Mayra lebt auf einem technisch sehr fortschrittlichen Planeten, wo sie sich aber oft langweilt, zumal sie als Tochter eine ranghohen Politikerin immer wieder auf Bälle und Empfänge gehen muss, wo sie sich so gar nicht wohl fühlt. Als sie ein Projekt für die Schule schreiben soll, nutzt sie die Chance und besucht ihren Grossvater auf dem mittelalterlichen Planeten Terrestra. Während ihrer Recherchen begegnet sie dem jungen Djuma, doch bald schon wird er festgenommen und plötzlich findet sich Mayra mitten in einem politischen Machtkampf wieder - und erfährt, dass mehr in ihr steckt, als sie gedacht hätte. Mayra ist eine eigentlich sehr angenehme Protagonistin, auch wenn sie etwas naiv ist. Djuma war mir auf Anhieb sehr sympathisch und auch seinen Lehrer und Mentor Myrddin mochte ich. Die Welten sind sehr schön gestaltet; Unionia, die hochtechnisierte Welt und Terrestra, das noch im tiefen Mittelalter steckt. Der Geschichte würde ich eigentlich 4 Sterne geben, es gibt aber je einen halben Stern Abzug wegen des Schreibstils (zu viele Wiederholungen, Satzzeichen werden unnötig verwendet), weil mir gewisse Dinge einfach too much oder zu vorhersehbar waren und weil ich mich deswegen oft mal ärgern musste. Schade. Alles in allem also 2.5 von 5 Sternen für dieses Jugendbuch.

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