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Mein Reich komme

(Thriller, Kriminalthriller, Kriminalroman, Krimi)

(8)
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 487, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783945298237
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
eBook
6,99
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Kundenbewertungen


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Spannend vom ersten bis zum letzten Wort
von Magische Farbwelt am 19.02.2017

Selten habe ich so eine gute Kriminalgeschichte gelesen. Die Spannung verfolgte mich von der ersten Seite bis zum letzten Wort. Alexander Burger weiß es, in seinem Thriller „Mein Reich komme“ seine Erfahrungen bei seinen realen Ermittlungsarbeiten in den Bereichen Mordkommission, Drogenfahndung und Computerkriminalität gut kombiniert und vor allen Dingen... Selten habe ich so eine gute Kriminalgeschichte gelesen. Die Spannung verfolgte mich von der ersten Seite bis zum letzten Wort. Alexander Burger weiß es, in seinem Thriller „Mein Reich komme“ seine Erfahrungen bei seinen realen Ermittlungsarbeiten in den Bereichen Mordkommission, Drogenfahndung und Computerkriminalität gut kombiniert und vor allen Dingen glaubwürdig unterzubringen. Fasziniert bin ich immer noch von der Idee des Cyberhelms, der die virtuelle Vorstellungskraft so stark auf die Physis des Menschen projizieren kann, dass es real wird. Diese Idee ist einfach wunderbar umgesetzt. Auch wenn die gesamte Ermittlungsarbeit vom Protagonisten Mark van Groth absolut mitfiebernd ist – das Ende des Thrillers ist dann wahrlich nervenaufreibend und man will das Buch gar nicht mehr weglegen. Alexander Burger hält den Spannungsbogen über das gesamte Buch auf hohem Niveau, gepaart mit einem Funken Witz an den richtigen Stellen.

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Wow!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 02.01.2017

Ein Thriller, in dem Goethe-Gedichte und dessen Naturforschung genauso eine Rolle spielen wie Computerspiele und virtuelle Realität? Funktioniert nicht? Oh doch - und wie! Mit einer posttraumatischen Belastungsstörung lässt sich ein erfahrener Kriminalkommissar aufs Land versetzen. Und - sonst würde es ja kein Thriller werden - landet wieder in einem... Ein Thriller, in dem Goethe-Gedichte und dessen Naturforschung genauso eine Rolle spielen wie Computerspiele und virtuelle Realität? Funktioniert nicht? Oh doch - und wie! Mit einer posttraumatischen Belastungsstörung lässt sich ein erfahrener Kriminalkommissar aufs Land versetzen. Und - sonst würde es ja kein Thriller werden - landet wieder in einem nervenraubenden Fall, an dessen Ende wieder seine eigene Belastungsgrenze erreicht wird - und die seiner Familie. Die Geschichte hat Tempo und verbindet schnell verschiedene Handlungsstränge, die erst zum Ende hin das "Große Ganze" preisgeben. Mitreißend, fesselnd geschrieben, an den richtigen Stellen humorvoll zum Durchatmen (die Aufeinandertreffen mit der Nachbarin wegen des entlaufenen Kaninchens sind großartig), sprachlich und atmosphärisch dicht - kaum zu glauben, dass das der erste Thriller von Alexander Burger ist. Nur an einer Stelle war ich enttäuscht, als ganz am Schluss der Täter sich in einem endlosen Monolog auslässt, warum er alles gemacht hat. Und das was er dabei erzählte war weder wirklich überraschend, noch hat es sonst irgendwie zur Handlung beigetragen. Aber das waren nur ein paar Seiten, vor und nach denen ich auf eine atemberaubende Reise mitgenommen worden bin. Ich hatte oft das Gefühl, Burger hat viele Anekdoten aus seinem eigenen Polizistenleben in diese Geschichte gesteckt. Da bleibt für mich die Frage: War es das? Oder kommt da noch mehr? Einen zweiten Burger-Thriller würde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen!

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Ein tolles Buch.
von einer Kundin/einem Kunden aus Horgen am 21.11.2016

So ein lustige, abwechslungsreiches und cooles Buch, ganz schnell zu lesen weil es einem packt: Mann schmunzelt immer wieder und fragt sich, was noch so alles passiert.

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Ein brillanter Thriller, der ein mehr als gutes Tempo an den Tag legt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 08.08.2016

Mark van Groth hat einen neuen Job. Nach dem er bei seinen verdeckten Einsätzen mit ansehen musste, wie einer seine Kollegen erschossen wurde, lässt er sich auf eine ruhige Dienststelle versetzen. Doch schon bald bekommt er es hier mit einem grausamen Mord zu tun. Ein Ehepaar wurde auf bestialische... Mark van Groth hat einen neuen Job. Nach dem er bei seinen verdeckten Einsätzen mit ansehen musste, wie einer seine Kollegen erschossen wurde, lässt er sich auf eine ruhige Dienststelle versetzen. Doch schon bald bekommt er es hier mit einem grausamen Mord zu tun. Ein Ehepaar wurde auf bestialische Art und Weise ermordet. Vieles spricht nach der Tat für den Sohn als Täter. Immerhin gibt es hier einiges zu erben und was stellt manchmal einen besseren Mordgrund als Geldgier da? Doch die Beamten finden bei dem ermordeten Ehepaar zu Hause einen Cyberhelm. Dies bringt Mark van Groth auf eine ganz andere Spur und vor allem auch in eine ganze andere Welt. Es bleibt nämlich nicht bei den beiden Morden und Mark läuft die Zeit davon. Nun bleibt ihm nur noch eine Möglichkeit. Er muss den Cyberhelm selbst nutzen! Zum Glück bekommt er hier Unterstützung. Ein mehr als gelungenes Debüt würde ich sagen! Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Autor legt ein zügiges Tempo an den Tag, so dass der Leser an manchen Stellen einfach die Luft anhalten muss. So sollte ein guter Thriller sein. Was den Hintergrund des Autors angeht, so hat er es perfekt geschafft seine Erfahrungen und sein Wissen in das Buch einzubauen. Auch die Computerbereiche werden so gut beschrieben, dass sie auch ein Laie sehr gut verstehen kann. Mark van Groth ist ein sehr sympathischer Polizist, auch wenn er manchmal nicht immer nach Vorschrift handelt. In diesem Zusammenhang stelle ich mir natürlich die Fragen, ob der Autor hier ein wenig von einem eigenen Charakter einfließen lässt? Auch die virtuelle Welt ist sehr gut beschrieben. Vielleicht hört man von Mark van Groth bald mal wieder?

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Cybergott
von Fredhel am 18.01.2017

Mark van Groth möchte eigentlich nach seiner traumatisierenden Tätigkeit als LKA-Ermittler seine Tätigkeiten bei einer kleineren Behörde in ruhigere Bahnen für sich und seine Familie lenken. Doch die neuesten Morde bringen ihn erneut in Lebensgefahr. Ein hochintelligenter Psychopath will durch neueste Technik Macht und Allmacht nicht nur in der... Mark van Groth möchte eigentlich nach seiner traumatisierenden Tätigkeit als LKA-Ermittler seine Tätigkeiten bei einer kleineren Behörde in ruhigere Bahnen für sich und seine Familie lenken. Doch die neuesten Morde bringen ihn erneut in Lebensgefahr. Ein hochintelligenter Psychopath will durch neueste Technik Macht und Allmacht nicht nur in der Cyberwelt erringen. Seine Taten sind grausam und werden von rätselhaften Goethe-Zitaten begleitet. Es wird sehr überzeugend geschildert, wie PC-Spieler in ihre eigene Welt abtauchen und welchen Einfluss das auf die Realität hat. Für die Lösung des Falles muss van Groth sich selbst auch in die Cyberwelt begeben. Diese Kombination finde ich sehr ungewöhnlich, aber auch ansonsten ist es eine spannende Mördersuche mit überraschender Auflösung. Der Weg dahin war mir stellenweise ein wenig zu detailliert beziehungsweise zu kompliziert erklärt, was ich etwas ermüdend fand. Doch insgesamt hat Mark van Groth mit "Mein Reich komme" einen guten Einstieg hingelegt. Ich vermute und hoffe auch, dass noch weitere Fälle folgen werden.

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Mal etwas anderes
von Michaela am 01.07.2016

Ich muss anmerken, ich lese selten Thriller und wenn ich mich dann an einen herantraue, muss er mich von Anfang an packen. Das war bei diesem Buch meistens der Fall. Ich hatte schon einige Stellen, die ich flott überlesen habe, aber insgesamt fand ich die Story sehr spannend und... Ich muss anmerken, ich lese selten Thriller und wenn ich mich dann an einen herantraue, muss er mich von Anfang an packen. Das war bei diesem Buch meistens der Fall. Ich hatte schon einige Stellen, die ich flott überlesen habe, aber insgesamt fand ich die Story sehr spannend und das Buch hat mich auch mitgerissen. Ich hatte etwas Probleme in die Story hineinzukommen, aber das hat sich schnell gegeben und Alexander Burgers Werk hat mich absolut überzeugt. Sein Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es liest sich flüssig und überwiegend auch sehr fesselnd. Das Thema war sehr interessant, die Orte toll recherchiert und die Personen wunderbar beschrieben. Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, weitere ähnliche Werke zu lesen.

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virtuelle Welt und realer Mord
von Ann-Kathrin Speckmann am 07.07.2016

Inhalt: "Mark van Groth ist als verdeckter Ermittler beim Landeskriminalamt tätig. Während eines Einsatzes muss er mit ansehen, wie ein Freund bei einem Schusswechsel getötet wird. Tief traumatisiert lässt sich der achtunddreißig Jahre alte Kriminalbeamte auf eine ruhige Landdienststelle versetzen. Nachdem es in der kleinen Stadt zu einer grausamen Mordserie... Inhalt: "Mark van Groth ist als verdeckter Ermittler beim Landeskriminalamt tätig. Während eines Einsatzes muss er mit ansehen, wie ein Freund bei einem Schusswechsel getötet wird. Tief traumatisiert lässt sich der achtunddreißig Jahre alte Kriminalbeamte auf eine ruhige Landdienststelle versetzen. Nachdem es in der kleinen Stadt zu einer grausamen Mordserie kommt, stoßen die Ermittler am Tatort auf einen Cyberhelm, Teil eines streng geheimen Forschungsprojektes einer Software-Entwicklungsfirma. Noch ahnt Mark nicht, dass ihn die Ermittlungen in die tiefsten Tiefen der Computerkriminalität und der virtuellen Welten des Cyberspace führen werden, an deren Ende er sich erneut seiner bereits verdrängten Vergangenheit stellen muss. Der Autor greift in seinem Debütroman aktuelle Themen im Bereich der virtuellen Medien und des Abtauchens in die Scheinwirklichkeiten des Internets auf. Gerade der zeitgemäße Bezug zu Computerspielen, Chat-Foren und dem Virtual Life im Cyberspace dürfte so manchen Leser an aktuelle Geschehnisse erinnern" Ausnahmsweise habe ich den Inhalt mal übernommen, da ich mich hier etwas schwer damit getan habe eigene Worte zu finden, die nichts falsches verraten. Meine Meinung: Ich hatte Probleme mit dem Einstieg und bin leider insgesamt nicht so richtig warm mit dem ebook geworden. Ich bin mit dem ebook aber auch ein gewisses "Risiko" eingegangen, da ich zum einen nicht oft Thriller lese und zum anderen eher ein Bücher- und kein PC-Mensch bin. Trotzdem klang der Inhalt für mich spannend und ich wollte dem ebook eine verdiente Chance geben. Ich bin aber leider weder in die Figuren noch in den Stil reingekommen. Bei beidem kann ich nicht behaupten, dass es schlecht gemacht ist. Hinter den Figuren steckt so einiges an Arbeit und sie haben gut gemachte Charaktere. Und auch der Stil hat etwas für sich. Fehler sind mir kaum aufgefallen. Aber leider fühle ich nicht mit den Charakteren. Sie kommen einfach nicht bei mir an. Und es dauert mir auch alles viel zu lange. Schnell bin ich dazu übergegangen Stellen zu überfliegen- wodurch ich mir natürlich auch selbst etwas genommen haben könnte. Das Cover gefällt mir gut. Wobei ich nicht ganz verstehe, warum es mit versch. Farben verkauft wird. Auch die Formatierung ist gut gelungen. Die Absätze sind gut verteilt. Insgesamt: Ich bin zwar nicht begeistert, aber trotzdem bin ich mir sicher, dass dieses ebook die richtigen Leser begeistern kann. Wenn Dir also die Inhaltsangabe gefällt, greif zu. ;)

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Eppelheim am 16.01.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Zwei Dinge an diesem Krimi gefallen mir besonders gut: 1. Die Personen sind greifbar und haben Charakter und obwohl es eine Hauptfigur gibt, lässt Alexander Burger auch die anderen Figuren nicht zu kurz kommen. 2. Man könnte die Cyberthematik fast als Science-Fiction bezeichnen, doch wie das in diesem Genre... Zwei Dinge an diesem Krimi gefallen mir besonders gut: 1. Die Personen sind greifbar und haben Charakter und obwohl es eine Hauptfigur gibt, lässt Alexander Burger auch die anderen Figuren nicht zu kurz kommen. 2. Man könnte die Cyberthematik fast als Science-Fiction bezeichnen, doch wie das in diesem Genre immer ist, wissen wir, dass die Wissenschaft viel näher an diesen Wissenschaftswundern dran ist, als wir alle glauben, bzw. die Wissenschaft von der SF sogar das ein oder andere mal inspiriert wurde! Daneben sind die Handlungsstränge sehr spannend geschrieben und die Cliffhanger sehr gut eingebaut: Gerade im richtigen Moment und die Auflösung kommt immer so schnell, dass man auch noch nicht vergessen hat, worum es ging, sobald es an dieser Stelle weitergeht. Der Komissar ist ein Teamplayer und deshalb besticht dieses Buch auch nicht durch einen "einsamen Wolf", der alles alleine regelt, sondern durch Kollegen, die alle ihren Teil beitragen und dazu gehört sogar die Familie. Alleine, dass ein Polizist in einem Buch eine Familie hat, hat absoluten Seltenheitswert! Dass er raucht, gehört wohl zum guten Ton ;-) Ein Buch von einem Insider, das nie ganz auflöst, was wirklich Berufsrealität und was Fiktion ist - genau so soll es sein!

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