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Meine Schwester, die Hummelkönigin

Roman

(10)
Portrait
Patrizia Zannini wurde 1965 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Fotografin und studierte Werbung. Sie arbeitete bei einem Stuttgarter Verlag als Konzeptionerin und Texterin. Seit 1997 ist sie freie Werbetexterin, Fotografin und Autorin und hat mehrere Kinderbücher veröffentlicht. Die Inspirationen für ihre ungewöhnlichen Geschichten holt sie sich beim Reisen und Kochen. Patrizia Zannini lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Stuttgart und Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426427293
Verlag Feelings
Verkaufsrang 9.253
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Gelebte Inklusion
von thora01 am 04.11.2014

Ally und Emma sind Geschwister so unähnlich wie es nur geht. Ally ist eine erfolgreiche Journalisten ein LA. Emma dagegen ist besonders. Als die Mutter der beiden bei einem Unfall verstirbt wird Ally von ihrer Vergangenheit und der Verantwortung für Emma eingeholt. Es folgt eine sehr turbulente Zeit für... Ally und Emma sind Geschwister so unähnlich wie es nur geht. Ally ist eine erfolgreiche Journalisten ein LA. Emma dagegen ist besonders. Als die Mutter der beiden bei einem Unfall verstirbt wird Ally von ihrer Vergangenheit und der Verantwortung für Emma eingeholt. Es folgt eine sehr turbulente Zeit für beide Mädchen. Ich liebe dieses Buch. Es ist so herzlich und liebevoll geschrieben. Mir gefällt es sehr gut wie sich die beiden Mädels zusammen raufen. Wie Ally lernt mit den Eigenheiten von Emma zu leben und ihren eigenen Tagesablauf an den von Emma anzupassen. Ich fand es sehr gut beschrieben mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen hatte. Auch wurde sehr deutlich gemacht, das auch "behinderte" Menschen das Leben anderer bereichern können. Ich konnte mich von Anfang an sehr gut mit Ally und Emma identifizieren. Es kam sehr gut rüber wie sich Ally gefühlt hat, weil sie immer zurückstecken musste aufgrund der Besonderheit von Emma. Das Buch zeigt sehr gut wie sich besondere Menschen entwickeln können, wenn sie in ihren Stärken gefördert werden. Der Schreibstil der Autorin empfinde ich als sehr gefühlvoll. Sie hat das Thema sehr gut aufbereitet. Das Werk regt zum nachdenken über das eigene Verhalten gegenüber Menschen mit "Behinderung" an. Meiner Meinung hat diese Buch mehr als die 5 vergebenen Sterne verdient.

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Ein Wohlfühlroman
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2014

In wunderbaren Worten wird hier eine Geschichte erzählt, die einen nicht mehr loslässt. Menschen, an die man noch lange denken wird. Fast war ich enttäuscht, als ich auf die letzte Seite kam. Unvergesslich wird mir Bear Isle bleiben. Neugierig wurde ich auf das Buch durch die Widmung auf der... In wunderbaren Worten wird hier eine Geschichte erzählt, die einen nicht mehr loslässt. Menschen, an die man noch lange denken wird. Fast war ich enttäuscht, als ich auf die letzte Seite kam. Unvergesslich wird mir Bear Isle bleiben. Neugierig wurde ich auf das Buch durch die Widmung auf der ersten Seite: Die Autorin widmet John Irving den Bären, der in der Geschichte vorkommt. „Meine Schwester, die Hummelkönigin“ ist ein wunderschöner Wohlfühlroman. Sehr empfehlenswert zu lesen.

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Herausragend!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2014

Ally kehrt nach 10 Jahren zurück nach Bear Isle, eine kleine Insel irgendwo an der Küste Maines. Die Insel ist wundervoll beschrieben. Die Menschen, die dort leben sind derart charakterstark und real dargestellt, dass man beim Lesen mit ihnen mitfiebert. Emma, Allys Schwester, ist für mich die Hauptfigur in... Ally kehrt nach 10 Jahren zurück nach Bear Isle, eine kleine Insel irgendwo an der Küste Maines. Die Insel ist wundervoll beschrieben. Die Menschen, die dort leben sind derart charakterstark und real dargestellt, dass man beim Lesen mit ihnen mitfiebert. Emma, Allys Schwester, ist für mich die Hauptfigur in diesem starken Roman. Sie ist anders, besonders, und nicht selten bringt sie mich zum Schmunzeln, wenn sie mit ihrer direkten Art ihre Schwester zum "Schwitzen" bringt (wortwörtlich). Am Ende bin ich traurig,dass die Geschichte zu Ende ist, dass ich Bear Isle wieder verlassen muss, Emma und Ally, aber auch Sol und Bruno und all die anderen. Eine wunderbare und spannende Geschichte, die ich verschlungen habe.

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Eine Heimkehr, ein Neubeginn - und ein Wunder
von Goldtime aus München am 21.10.2014

Ally ist Ende 20, als ihre Mutter plötzlich stirbt. Vor 10 Jahren hat Ally nach einem heftigen Streit fluchtartig ihr Zuhause auf der kleinen, idyllischen „Bear Isle“ in Maine verlassen. Sie baut sich ein eigenständiges Leben in L.A. auf, arbeitet als Journalistin und lernt den interessanten Single Stan kennen.... Ally ist Ende 20, als ihre Mutter plötzlich stirbt. Vor 10 Jahren hat Ally nach einem heftigen Streit fluchtartig ihr Zuhause auf der kleinen, idyllischen „Bear Isle“ in Maine verlassen. Sie baut sich ein eigenständiges Leben in L.A. auf, arbeitet als Journalistin und lernt den interessanten Single Stan kennen. Nur widerwillig kehrt sie nach Bear Isle zurück, um ihre Mutter zu beerdigen, und um sich um ihre ältere Schwester Emma zu kümmern. Emma ist „anders“ als andere junge Frauen: sie kann sich nicht in andere Menschen hineinversetzen, Gefühle sind ihr fremd – und doch verfügt sie über unglaubliche Talente. Alle Arbeiten erledigt sie akribisch, sie sieht, hört und schmeckt viel mehr als andere, sie hat einen ganz besonderen Draht zu manchen Tieren – besonders zu Hummeln. Ihr Zimmer ist voller selbstgebastelter kleiner Hummeln, und Emma kann deren Summen perfekt imitieren, womit sie Ally eines Tages das Leben rettet. Plötzlich bekommt Ally Respekt vor ihrer „seltsamen“ Schwester, erkennt deren Fähigkeiten, und beginnt sie zu unterstützen. Ally findet in Nachbarn und früheren Freunden Weggefährten, und immer mehr verbindet sie wieder mit ihrer alten Heimat – aber wo ist tatsächlich ihr Platz? Die Autorin Patrizia Zannini, geb. 1965, arbeitet als Werbetexterin, Fotografin und Autorin, schrieb bereits mehrere Bücher und lebt in Stuttgart. Ihr erster Roman „Malocchio“ erschien 2012. Mir hat dieses Buch vom „Feelinge - emotional e-book-Verlag“ sehr gut gefallen, weil es eine ganz besondere Liebe beschreibt: die Liebe zweier Schwestern zueinander, die trotz großer Unterschiede und Hürden viele Krisen überlebt. Doch in diesem Roman geht es auch um eine Selbstfindung: durch die Aussöhnung mit ihrer Vergangenheit findet Ally für sich heraus, wo sie steht, was ihr wirklich wichtig ist – und welchen Menschen sie vertrauen kann. Natürlich darf in einem gefühlvollen Roman auch die Suche nach der großen Liebe nicht fehlen – da müssen sich so einige potentielle Märchenprinzen genau unter die Lupe nehmen lassen…! Fazit: ein gelungener, lesenswerter, lehrreicher Roman, der uns zeigt, dass Liebe sich auf vielfältige Weise zeigen kann, und nicht immer das ist, was sie zu sein scheint. Wohlverdiente 5 von 5 Sternen!

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Tolles Buch
von Gisela F. am 13.10.2014

Tolle Geschichte. Schönes Thema. Zwei Schwestern. Maine wird wunderbar beschrieben. Die Menschen, die auf der Insel leben will man kennenlernen. Hummeln, Hummer, Traumfänger, Blaubeeren und Bären, Glassteine und und und. So viel in einer Geschichte. Einfach nur wundervoll und mitreißend.

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Zauberhafte Geschichte!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2014

Zur Beerdigung ihrer Mutter fährt Ally nach Bear Isle, einer kleinen Insel an der Küste Maines. Sie plant 2 Wochen dort zu bleiben und hofft, in dieser Zeit alles regeln zu können. Doch dann kommt alles anders. Eine wunderschöne Geschichte, in der ich so viel über Maine erfahren habe, dass... Zur Beerdigung ihrer Mutter fährt Ally nach Bear Isle, einer kleinen Insel an der Küste Maines. Sie plant 2 Wochen dort zu bleiben und hofft, in dieser Zeit alles regeln zu können. Doch dann kommt alles anders. Eine wunderschöne Geschichte, in der ich so viel über Maine erfahren habe, dass ich nun gerne dorthin reisen würde, zum Indian Summer!

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Von Hummeln und Hummern
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 10.10.2014

Nur ungern verlasse ich Bear Isle, den Ort, in dem ich die letzten Tage gelebt habe. Sol und Bruno, der eine männlich und attraktiv, der eine rührselig und herzensgut. Linda, die gute Freundin, Vance, der attraktive Fremde, Cater, der Jugendschwarm, nicht zu vergessen Mss Fairbanks, außerdem den patenten und... Nur ungern verlasse ich Bear Isle, den Ort, in dem ich die letzten Tage gelebt habe. Sol und Bruno, der eine männlich und attraktiv, der eine rührselig und herzensgut. Linda, die gute Freundin, Vance, der attraktive Fremde, Cater, der Jugendschwarm, nicht zu vergessen Mss Fairbanks, außerdem den patenten und geschwätzigen Hummerfischer ... Und dann natürlich Emma, die besondere Schwester, die ich vor allen ins Herz geschlossen habe. So geht es Ally auch, als sie unvermutet zurück kehren muss. Unerwartete Schwierigkeiten, Abenteuer mit Bären, die Suche nach dem Regenbogen, die Fahrt auf einem Hummerbot usw. lassen sie wachsen an ihrer neuen Aufgabe, und mich nun zurück, die all die lieb gewonnenen Einwohner von Bear Isle verlassen muss. Fazit: Eine spannende, unterhaltsame und rührende Geschichte um zwei besondere Schwestern auf einem ganz besonderen Flecken dieser Erde. Sehr empfehlenswert!

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Unbedingt empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 09.10.2014

"Die Hummelkönigin" ist auf den ersten Blick eine einfache Liebesgeschichte. Die Liebe einer Frau zu einem Mann,der ein Geheimnis mit sich trägt. Die Liebe zu ihrem Freund, der in L.A. darauf wartet, dass sie von dieser kleinen Insel in Maine zurückkehrt. Ally würde nichts sehnlicher tun, als zurück nach... "Die Hummelkönigin" ist auf den ersten Blick eine einfache Liebesgeschichte. Die Liebe einer Frau zu einem Mann,der ein Geheimnis mit sich trägt. Die Liebe zu ihrem Freund, der in L.A. darauf wartet, dass sie von dieser kleinen Insel in Maine zurückkehrt. Ally würde nichts sehnlicher tun, als zurück nach L.A. zu gehen, zu ihrem Freund, zu ihrem Job, in ihr altes Leben. Aber sie kann nicht sofort zurück. Ihre Schwester braucht sie. Emma ist ein besonderer Mensch und kann nicht alleine leben. Ally ist verzweifelt, sie verliert ihren Job und bei der Rückkehr nach L.A. erlebt sie eine Überraschung. Sie muss zurück auf die Insel, die früher ihre Heimat war, doch jetzt, wie Emma, eher ein Klotz am Bein für sie ist. Und dann kommt doch alles anders. Eine wirklich gute Geschichte, erzählt mit viel Gefühl und einem unheimlichen Schreibtalent. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen.

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Alle Sterne!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2014

Das Leben der Journalistin Ally gerät aus den Fugen, als sie zur Beerdigung ihrer Mutter zurück nach Maine fährt, auf eine kleine Insel, die zwar laut der Autorin fiktiv ist, aber so zauberhaft beschrieben wird, dass man am liebsten augenblicklich dorthin reisen möchte. Das Buch hat mich von der... Das Leben der Journalistin Ally gerät aus den Fugen, als sie zur Beerdigung ihrer Mutter zurück nach Maine fährt, auf eine kleine Insel, die zwar laut der Autorin fiktiv ist, aber so zauberhaft beschrieben wird, dass man am liebsten augenblicklich dorthin reisen möchte. Das Buch hat mich von der ersten Seite an mitgerissen. Selten habe ich ein so gutes Buch gelesen.

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die besondere Schwester
von leseratte1310 am 01.11.2014

Ally verlies vor ungefähr 10 Jahren fluchtartig Bear Isle. Nun ist ihre Mutter gestorben und sie kommt zur Beerdigung zurück. Damit muss sie sich der Vergangenheit stellen und trifft auf ihre Schwester Emma, die besonders ist und ohne Unterstützung nicht leben kann. Eigentlich will Ally nur 2 Wochen bleiben,... Ally verlies vor ungefähr 10 Jahren fluchtartig Bear Isle. Nun ist ihre Mutter gestorben und sie kommt zur Beerdigung zurück. Damit muss sie sich der Vergangenheit stellen und trifft auf ihre Schwester Emma, die besonders ist und ohne Unterstützung nicht leben kann. Eigentlich will Ally nur 2 Wochen bleiben, doch dann kommt alles anders. Die Geschichte ist sehr schön zu lesen und wird aus der Sicht von Ally dargestellt. Ich kann gut mit Ally fühlen, die in ihren Heimatort mit der dortigen Enge zurückgekehrt ist und nun vor der schweren Entscheidung steht, was ist mit der Schwester tun soll, wenn sie wieder nach LA zurückgeht. Es ist nicht einfach mit Emma, die für Peinlichkeiten sorgt und den festgesteckten Rahmen verlangt, den die Mutter ihr auferlegt hat. Ally liebt ihre Schwester, aber sie ist auch oft sehr wütend auf Emma. Mit der Zeit stellt Ally fest, dass ihre Schwester Begabungen hat, von denen keiner etwas ahnte. Alle Figuren sind authentisch und liebevoll beschrieben. Sie sind Ally immer wieder eine große Hilfe. Obwohl jeder in dem Ort die Schwächen des Anderen kennt und darüber auch geredet wird, bleibt doch vieles geheim. Das Buch hat mir gefallen und hat mich gut unterhalten. Das Ende war logisch, aber für mich dennoch nicht so richtig rund. Eine berührende und unterhaltsame Lektüre.

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Ein Roman, der das Herz berührt
von louella2209 am 15.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ally kehrt nach über zehn Jahren in ihren Heimatort Bear Isle zurück, mit einem traurigen Hintergrund. Ihre Mutter ist bei einem Unfall tödlich verunglückt und ihre Schwester Emma ist anders, irgendwie „besonders“, mit all ihren kleinen Ticks. Doch sie benötigt ständige Obhut und ist nicht fähig ein selbstständiges Leben... Ally kehrt nach über zehn Jahren in ihren Heimatort Bear Isle zurück, mit einem traurigen Hintergrund. Ihre Mutter ist bei einem Unfall tödlich verunglückt und ihre Schwester Emma ist anders, irgendwie „besonders“, mit all ihren kleinen Ticks. Doch sie benötigt ständige Obhut und ist nicht fähig ein selbstständiges Leben zu führen. Schon in ihrer Kindheit hatten die beiden Schwestern eine schwierige Beziehung. Ally musste häufig auf ihre Schwester Rücksicht nehmen und fühlte sich erdrückt von der familiären Situation. Schließlich flüchtete sie in die Metropole L.A. um sich dort eine Perspektive aufzubauen. Bei ihrer Ankunft auf der kleinen Insel muss Ally feststellen, das sich nichts geändert hat. Das Dorf lebt von der Hummerfischerei und seinen zahlreichen Blaubeerfeldern. Die Gemeinschaft ist fest strukturiert und nichts kann sie in ihren Grundfesten erschüttern. Ally wird herzlich empfangen und doch spürt sie eine leichte Brise an Vorwürfen. Sie verließ damals nicht nur ihre Familie sang-und klanglos, sondern auch ihre Freunde. Eigentlich wollte sie nur zwei Wochen bleiben, um die wesentlichen Dinge zu klären. Jedoch wächst sie mit ihrer Schwester Emma immer mehr zu einer Einheit zusammen. Bringt es Ally tatsächlich über`s Herz sie einem Heim zu überlassen. Ally wird noch so manche Prüfung auferlegt und es bleibt nicht aus, das sie ihr Leben überdenkt. Liegt ihr Schicksal nicht doch in Bear Isle? „Von zweiten Chancen und kleinen Wundern, die das Leben schreibt.“ (Zitat Klappentext) Dieser Satz beschreibt den Roman in wenigen Worten sehr treffend. Mit dem Buch „Meine Schwester, die Hummelkönigin“schuf die Autorin Patrizia Zannini ein wundervolles Werk über den Wert jedes einzelnen Individuums und dem Sinn des Lebens an sich. Schon zu Beginn wird klar, hier wird eine sensible Geschichte erzählt. Berührend, bereichernd, komisch und traurig zugleich. Die Zwischenmenschlichkeit nimmt hier eine sehr große Rolle ein. Bear Isle ist ein Städtchen in dem sich wohl jeder zuhause fühlen würde. Nicht nur die atemberaubende Natur zeichnet diesen Ort aus, sondern auch seine Bewohner, die stets mit Gastfreundlichkeit, Nächstenliebe, Toleranz und Hilfsbereitschaft glänzen. Die Beziehung zwischen Ally und Emma ist mit viel Feingefühl beschrieben und berührt die Seele. Man erhält einen authentischen Einblick beider Seiten und ruft Empfindungen hervor ohne sie zu werten. Vor allem die Retrospektiven aus Ally`s Kindheit hinterlassen eine bedrückende Atmosphäre. Ally wurde zu wenig in das Krankheitsbild ihrer Schwester eingeweiht. Die Mutter wollte einen inneren und äußeren Schein wahren und entfremdete so unbeabsichtigt die beiden Schwestern. Man spürt gleich zu Beginn die Zerrissenheit von Ally. Emma ist ihr fremd und vertraut zugleich. Das was sie in den zehn Jahren versäumte holt Ally nun nach und taucht ein in Emma`s eigene Welt. Sie lernen Rücksicht zu nehmen und Verständnis aufzubringen. Und auch wenn Emma`s Leben bestimmt ist, von strengen Abläufen und festen Strukturen, gelingt ihr jeden Tag ein kleiner Schritt in Richtung Eigenständigkeit. Der Autorin bricht immer wieder die teils melancholische Stimmung auf und zaubert dem Leser, ohne viel Aufsehens, ein Lächeln ins Gesicht. Emma steht hier für alle „besonderen“ Menschen mit Handicap, das sie das Leben ihrer Familie und Freunde bereichern können und ihnen hilft, die Welt von einem anderen Blickwinkel aus zu betrachten. Man muss ihnen die Chance gewähren, sich selbst Flügel wachsen zu lassen. Dafür gibt es ein schöne Anmerkung in diesem Roman, der auch auf Emma`s Leidenschaft für Hummeln anspielt. „Die Hummel hat 0,7cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm.Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das nicht und fliegt einfach.“ 5 Sterne für diese bezaubernde Lektüre.

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Die Hummelkönigin
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 06.10.2016
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Der Tod kommt meist unerwartet und oft bleiben viele unausgesprochene Dinge zurück .Oft ändert sich danach für die Hinterbliebenen das ganze Leben Zum Inhalt 10 Jahre ist es her seitdem Ally die Tür hinter sich zufallen ließ ,und ihrer Mutter den Rücken kehrte. 10 Jahre in dem sie ihren... Der Tod kommt meist unerwartet und oft bleiben viele unausgesprochene Dinge zurück .Oft ändert sich danach für die Hinterbliebenen das ganze Leben Zum Inhalt 10 Jahre ist es her seitdem Ally die Tür hinter sich zufallen ließ ,und ihrer Mutter den Rücken kehrte. 10 Jahre in dem sie ihren persönlichen Traum lebt . Als Journalistin schreibt sie in LA für eine renomierte Zeitung und auch privat läuft es gut .Stan ist Allys große Liebe . Doch dann erscheint ein Telegramm und Ally reißt zurück an den Ort ihrer Kindheit um festzustellen das man nicht vor der Familiären Verantwortung fliehen kann . Denn nach dem Tod der Mutter liegt es nun an Ally sich um ihre Schwester Emma zu kümmern . Obwohl Emma die ältere der beiden ist braucht sie die Hilfe und Anleitungen Allys ,denn Emma ist besonders ... Zum Buch Neugierig gemacht hatte mich der Titel und das schön gestaltete Cover welches auffällt Es besticht durch sein gestreiftes Muster und die bunten Blumen am Rand . Das Buch hat 349 Seiten welche sich in 14 Kapitel gliedern die eine gut gewählte Länge haben Der Schreibstil ist gut und flüssig lesbar die Schriftgröße angenehm . Meine Meinung : Wo soll ich Anfangen ? Ja genau ,für mich ist dies eins der Highlights diesen Jahres ,eine Mischung aus Tragödie,Familien und Liebesroman ,die ein Thema anschneidet welches oft Todgeschwiegen wird . Zum einem wäre da der Bruch mit der Familie ,den es ja doch Recht häufig giebt ,aber wer mag schon zugeben das in seiner nicht alles rund läuft . Zum anderen das Thema ,wie es ist wenn man Familienmitglieder hat die nicht so einfach ihr Leben leben können und immer auf die Hilfe anderer angewiesen sind .Ist man bereit sein Leben für ihres Aufzuopfern und wie sieht ein solches aus . Genau darum geht es in diesem Buch . Ally floh einst aus der Familie ,da sie sich immer nur als Anhängsel betrachtete ,immer ging ihre Schwester die ja anders war vor ,immer zählte erst sie ,dann Ally. Einerseits eine Tragödie denn die Mutter versäumte einst viel .Ally wurde nie ausreichend aufgeklärt was ihre Schwester hat ,im übrigen der Leser auch nicht ,aber auf Grund der Beschreibungen wird schnell klar das Emma scheinbar an einer Form des Autismus leidet ,und wie sie damit umgehen sollte . Zum anderen wurde leider versäumt Emma entsprechend zu fördern . Einige mögen warcheinlich zum Ende bemängelt das hier in der Geschichte alles zu glatt läuft und sich zum guten wenden wird ,ich jedoch nicht ,ich finde es schön das man hier die gute Seite mit Happy End gezeigt bekommt . Das es im realen Leben sicherlich anders aussieht ,sollte jedem klar sein . Für mich also ein durchaus mehr als gelungener Roman ,der einige vielleicht ein wenig hoffen läßt ,und anderen eine Welt zeigt die sie so warcheinlich noch nie zu Gesicht bekommen haben .

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Hummeln, Hummer und Blaubeeren
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 01.10.2016
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Dieses Buch hat es echt in sich! Schon vom Beginn der Geschichte war ich gepackt, denn sie entführt uns in eine ganz besondere Welt. Die grundverschiedenen Protagonisten durchleben gemeinsam Höhen und Tiefen. Am Ende gehen sie alle gereift und gestärkt daraus hervor. Sie werden von Einzelkämpfern zum... Dieses Buch hat es echt in sich! Schon vom Beginn der Geschichte war ich gepackt, denn sie entführt uns in eine ganz besondere Welt. Die grundverschiedenen Protagonisten durchleben gemeinsam Höhen und Tiefen. Am Ende gehen sie alle gereift und gestärkt daraus hervor. Sie werden von Einzelkämpfern zum Team. Auch der Schauplatz ist sehr gut gewählt und idyllisch. Man sieht die Insel bei der Beschreibung richtig vor sich und kann sich das Leben dort gut vorstellen. Ein Paradies für jeden, der es erkennt un zu nutzen weiß. Eine ganz besondere Rolle spielen die Hummeln, zu unrecht oft wenig Beachtung finden und doch so tolle Tiere sind.

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Eine zauberhafte Geschichte
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 03.10.2016
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Ally hat vor 10 Jahren überstürzt Mutter und Schwester verlassen und sich in L.A. ein neues Leben aufgebaut. Sie fühlte sich erdrückt von der Familienkonstellation. Schwester Emma ist ein „besonderes“ Mädchen, so wird euphemistisch ihre Einschränkung beschrieben, die autistische Züge trägt. Die Geborgenheit der kleinen Gemeinde von Bear Isle... Ally hat vor 10 Jahren überstürzt Mutter und Schwester verlassen und sich in L.A. ein neues Leben aufgebaut. Sie fühlte sich erdrückt von der Familienkonstellation. Schwester Emma ist ein „besonderes“ Mädchen, so wird euphemistisch ihre Einschränkung beschrieben, die autistische Züge trägt. Die Geborgenheit der kleinen Gemeinde von Bear Isle in Maine ist für Ally nur noch Einengung gewesen. Nun führt sie der Unfalltod der Mutter unfreiwillig auf die Insel zurück. Die Schwester ist ihr fremd, sie fühlt sich einsam, überfordert und schuldbewusst. Es scheint, dass ihr ganzes Leben in Windeseile zerbricht. Wäre da nicht der besondere Zauber von Bear Isle…. Dieser Roman ist wie ein Märchen, berührend und warmherzig geschrieben. Von der ersten Seite an weiß man, dass alles gut wird und mit „und wenn sie nicht gestorben sind..“ endet. Für einige Lesestunden konnte ich mich in dieser Geschichte verlieren aber erst als ich Nachdenken über Logik und Realismus ausschaltete. Aber Autoren dürfen ihre eigene Realität erschaffen und wenn dabei so eine zauberhafte Geschichte entsteht, ist es ein Gewinn für Leser. Ich habe mich bestens unterhalten und bin in die wunderbare Geschichte eingetaucht. Dazu haben sicher auch die schönen Naturbeschreibungen beigetragen, die Bear Isle zum Sehnsuchtsort in einer heilen Welt werden lassen.

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