Thalia.de

Stern der Göttin / Dämmerlande Bd.1

Roman. Originalausgabe

(15)
Nachdem das junge Katzenmädchen Laisa eines Tages im Wald einer wunderschönen goldäugigen Frau begegnet ist, findet sie sich auf einmal in einer anderen Welt wieder. Anders als in ihrer Heimat herrschen hier sechs Götter, die das Land fest unter sich aufgeteilt haben und jeweils von einer ihnen zugeordneten Farbe repräsentiert werden. Verwirrt von dieser Andersartigkeit, macht Laisa sich auf, die eigenartige Gegend zu erkunden. Doch dann erfährt sie, dass sie dazu auserwählt wurde, den »Stern der Göttin«, ein einzigartiges Juwel von unendlicher Kraft, vor einem schwarzen Magier zu retten. Laisa nimmt die Aufgabe an und stürzt sich unversehens in das größte Abenteuer ihres Lebens …
Portrait

Hinter dem Pseudonym Sandra Melli verbirgt sich ein bekanntes Autorenehepaar, das seit etlichen Jahren sehr erfolgreich historische Romane veröffentlicht. Ihre ersten Erfolge errangen sie jedoch mit Kurzgeschichten und Novellen in Fantasy-Anthologien verschiedener großer Verlage. Darüber hinaus entwickelten sie im Lauf der Zeit mit der Welt der magischen Farben ihr ganz eigenes Fantasy-Universum. Das Paar lebt in einer aufstrebenden Gemeinde bei München.

… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.12.2011
Serie Dämmerlande 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-50416-1
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 211/125/38 mm
Gewicht 604
Verkaufsrang 31.130
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 32135030
    Stolz der Kriegerin / Dämmerlande Bd. 2
    von Sandra Melli
    (2)
    Buch
    14,99
  • 42462697
    Tempel in Flammen / Dämmerlande Bd. 5
    von Sandra Melli
    Buch
    14,99
  • 37354090
    Die Seelendiebin
    von Sandra Melli
    Buch
    14,99
  • 35328223
    Die Zauberer / Fillory Bd.1
    von Lev Grossman
    (1)
    Buch
    9,99
  • 35058899
    Dämmerlande 03. Fluch des Magiers
    von Sandra Melli
    (1)
    Buch
    14,99
  • 45244415
    Dunkelsprung
    von Leonie Swann
    Buch
    9,99
  • 15153209
    Das erste Gesetz der Magie / Das Schwert der Wahrheit Bd.1
    von Terry Goodkind
    (18)
    Buch
    10,00
  • 33790984
    Die Ankunft / Fallen Angels Bd. 1
    von J. R. Ward
    (2)
    Buch
    9,99
  • 28941747
    Wellentraum
    von Virginia Kantra
    (2)
    Buch
    9,99
  • 44152965
    Gehässige Geister / Erik Carter Bd.2
    von Stephen Blackmoore
    Buch
    8,99
  • 45230290
    Die Bibliothek der besonderen Kinder / Besondere-Kinder-Trilogie Bd.3
    von Ransom Riggs
    (1)
    Buch
    14,99
  • 45230299
    Die Stadt der besonderen Kinder / Besondere-Kinder-Trilogie Bd.2
    von Ransom Riggs
    (3)
    Buch
    12,99
  • 45235592
    Die Insel der besonderen Kinder / Besondere-Kinder-Trilogie Bd.1
    von Ransom Riggs
    (9)
    Buch
    12,00
  • 45285268
    Die Spiegelstadt / Passage Trilogie Bd. 3
    von Justin Cronin
    (3)
    Buch
    24,99
  • 20946275
    Die Herren von Winterfell / Das Lied von Eis und Feuer Bd. 1
    von George R. R. Martin
    (57)
    Buch
    15,00
  • 20946296
    Das Erbe von Winterfell / Das Lied von Eis und Feuer Bd. 2
    von George R. R. Martin
    (18)
    Buch
    15,00
  • 26175161
    Der Thron der Sieben Königreiche / Das Lied von Eis und Feuer Bd. 3
    von George R. R. Martin
    (9)
    Buch
    16,00
  • 45008120
    Wo Rauch ist, ist auch Liebe / Black Dragons Bd.2
    von Katie MacAlister
    Buch
    10,00
  • 26175151
    Die Saat des goldenen Löwen / Das Lied von Eis und Feuer Bd. 4
    von George R. R. Martin
    (4)
    Buch
    15,00
  • 28852126
    Der Übergang
    von Justin Cronin
    (21)
    Buch
    9,99

Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
0
4
5
5
1

Fantasievoll und detailreich, aber auch sehr komplex und verschachtelt
von Sandra W. am 16.07.2016

Es handelt sich hierbei um den ersten Teil der bislang 6-teiligen High-Fantasy-Reihe „Dämmerlande“ von Sandra Melli (Band 6 erscheint diesen Herbst). Der Hintergrund Die Welt der Dämmerlande wird von 6 magischen Farben beherrscht: Gelb, weiß, grün, und die „Gegenfarben“ blau, schwarz und violett. Zu jeder der Farben gehören verschiedene Herrscher, Länder... Es handelt sich hierbei um den ersten Teil der bislang 6-teiligen High-Fantasy-Reihe „Dämmerlande“ von Sandra Melli (Band 6 erscheint diesen Herbst). Der Hintergrund Die Welt der Dämmerlande wird von 6 magischen Farben beherrscht: Gelb, weiß, grün, und die „Gegenfarben“ blau, schwarz und violett. Zu jeder der Farben gehören verschiedene Herrscher, Länder und Magier. Die Länder haben sich mit Hilfe von Göttern und götterähnlichen Wesen über Jahrzehnte bekriegt. Zum Zeitpunkt der Geschehnisse des ersten Bandes sind die Götterkriege Geschichte, und die Götter haben sich zurückgezogen. Dennoch herrschen Feindschaft und Intrigen zwischen den gegnerischen Farben, und nur wenige mutige Kämpfer wollen wieder Frieden stiften. In der Welt der Dämmerlande ist alles möglich – und es gibt nicht nur Menschen, sondern außer den Magiern auch noch viele andere fantastische Kreaturen und Wesen – abgesehen von den Katzenmenschen und Magiern zum Beispiel auch noch Bärenmenschen, Nixen und Einiges mehr. Inhalt Vor diesem Hintergrund wird die junge Katzenfrau Laisa durch ihre Neugier von ihrem Stamm getrennt und in eine ihr völlig fremde und unheimliche Welt versetzt: Die Dämmerlande. Hier soll sie den Weißmagier Kathon bei der wichtigen Mission unterstützen, ein mächtiges magisches Artefakt zu bergen. Doch Laisa weiß davon nichts, nur ihre magischen Instinkte leiten sie auf Umwegen in Kathons Richtung. Auf diesem Weg besteht Laisa viele Abenteuer, sie verhilft einem Prinzen zu seinem Thron und rettet von Gaunern gefangene magische Wesen vor der Versklavung. Dadurch schließt Laisa sehr ungewöhnliche Freundschaften und reist bald mit einer ganzen Gesellschaft von Abenteuer zu Abenteuer. Als sie schließlich auf Kathon trifft, ist das Abenteuer aber noch lange nicht zu Ende. Beurteilung: Insgesamt hat mir der erste Band sehr gut gefallen. Die Hauptfigur ist die Katzenfrau Laisa. Sie ist wundervoll charakterisiert und man hat sie schon nach den ersten Zeilen, die man über sie gelesen hat, gern und will wissen, wie ihr Abenteuer ausgeht. Die Autorin hat hier eine wundervolle, große, fantastische Welt erschaffen, die unglaublich viel Potential bildet und die Fantasie unendlich anregt. Dem Leser wird hier viel Freiraum gelassen, sich die Welt gedanklich auszumalen. Sehr detailliert (aber ohne zu langatmige Beschreibungen) und spürbar mit Herzblut hat Sandra Melli die Dämmerlande und alle darin vorkommenden Figuren erschaffen und mit Leben gefüllt. Dafür erstmal „Chapeau“ – eine so große Welt muss man erst einmal erfolgreich erschaffen können! Die ganze Geschichte der Dämmerlande ist jedoch extrem vielschichtig, so dass ich auch nun, da ich schon die Hälfte von Band zwei beendet habe, immer noch nicht richtig durchblicke zwischen den ganzen Feindschaften, Freundschaften und Intrigen der Länder, der Farben und der Magier. Es werden sehr viele Rückblicke in die geschichtliche Vergangenheit und Entstehung der Dämmerlande genommen, die verschiedenen Götter, Herrscher und Verbandelungen kann man am Anfang schwer nachvollziehen und so hat es auch einige Dutzend Seiten gedauert, bis ich zu einem richtigen Lesefluss gekommen bin. Man muss sich beim Lesen schon sehr konzentrieren, vor allem weil stellenweise bei Kapitelwechsel zwischen mehreren Handlungssträngen hin und hergeschaltet wird, so dass man nach einem längeren Kapitel an Schauplatz 1 schon den Faden für Schauplatz 2 verloren hat und sich erst wieder reinlesen muss. Positiv: Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar, das die Personen, Völker und Länder nochmals beschreibt. Negativ: Es fehlt eindeutig eine Landkarte, wie man sie in vielen Fantasybüchern findet, sowie eine Tafel, auf der die Beziehungen zwischen den verschiedenen Ländern angezeigt werden. Die Dämmerlande bilden ein sehr komplexes Konstrukt, so dass man sich als Leser sicherlich sehr viel leichter tun würde, wenn man zwischendurch den Faden verliert und mal nachschauen könnte. Mein Fazit: Ich bin gerade bei Teil 2 und will unbedingt weiterlesen, da mich die Dämmerlande faszinieren und ich mir sicher bin, dass Sandra Melli noch einige Überraschungen hat. Laisa hat mich sowieso schon gefesselt und auch andere Protagonisten habe ich schon ins Herz geschlossen. Wer gerne große High-Fantasy-Zyklen liest, sollte die Dämmerlande nicht auslassen, sich aber auch dessen bewusst sein, dass es sich um eine vielschichtige und komplexe Geschichte handelt, bei der man viel verliert, wenn man sie „auf die Schnelle“ oder nebenher liest. Nehmt Euch also die Zeit und lest diese Geschichte etwas langsamer, um in den Genuss der liebevoll gestalteten Details dieser Reihe zu kommen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Melli: Stern der Göttin
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 27.12.2012

Laisa ist eine Katzenfrau, doch sie passt nicht zu den anderen Katzenmenschen, die sie als Findelkind aufgezogen haben. Urplötzlich wird sie von einer Frau mit goldenen Augen in eine fremde Welt versetzt: dort werden die Länder von Göttern beherrscht, die je eine Farbe haben: die Länder westlich des Stromes... Laisa ist eine Katzenfrau, doch sie passt nicht zu den anderen Katzenmenschen, die sie als Findelkind aufgezogen haben. Urplötzlich wird sie von einer Frau mit goldenen Augen in eine fremde Welt versetzt: dort werden die Länder von Göttern beherrscht, die je eine Farbe haben: die Länder westlich des Stromes Toisserech werden von den Farben Weiß (Gott Meandir), Gelb (Talien) und Grün (Tenelin), zusammengefasst als goldene Länder dominiert, östlich herrschen Blau (Ilyna), Schwarz (Giringar) und Violett (Linirias), insgesamt als rote Länder bezeichnet. Zwischen den Ländern und besonders den Gegenfarben (schwarz/ weiß; grün/ blau; gelb/violett) herrschen erbitterte Farbfeindschaften. Dort gibt es zwar auch Katzenmenschen, die aber blau sind; Laisa ist jedoch ein stark weißmagisches Wesen. Als sie die fremde Welt erkundet, muss sie einige Gefahren überstehen und gewinnt neue Freunde der verschiedensten Farben und Arten. Doch schon nach kurzer Zeit erfährt sie, welcher Auftrag sie dorthin führte: ein mächtiges Artefakt, der Stern der Göttin, wurde vom dem Schwarzmagier und Evari (Stellvertreter eines Gottes) Tharon gefunden und in seinem Turm versteckt. Der weiße Magier und Evari Khaton bittet sie und ihre Freunde es in Sicherheit zu bringen- eine Aufgabe, die sie durch mehrere verfeindete Reiche und in viele Gefahren führt... Die Idee der Farbfeindschaften fand ich ziemlich originell, aber die damit verbundenen Auswirkungen muss man erstmals verstehen. Trotz eines Glossars wird man ziemlich abrupt in die Handlung geworfen und mit einem Wust von Namen, Bezeichnungen und seltsamen Philosophien überschüttet. Eine kleine geschichtliche Einleitung als Vorwort hätte sehr geholfen, das Glossar liest sich nämlich trocken und ist größtenteils eine reine Auflistung. Das Prinzip der verschiedenen Farben wurde gut umgesetzt- Pflanzen, Lebewesen und Völker werden hauptsächlich von einer Farbe beherrscht, wobei es jedoch kleinere Überschneidungen und Fehlfarben gibt. Doch auch hier hätte ich mir eine Erklärung gewünscht: Warum hassen sie sich dermaßen abgrundtief, dass nicht einmal zwischen den einzelnen Reichen Handel getrieben wird- und in einer Stadt können sie trotzdem gemeinsam leben? Im Rest des Reiches herrscht doch auch offiziell Frieden? An einigen Stellen werden Götter explizit angesprochen und greifen bis zu einem gewissen Grad sogar ein, trotzdem können sich weißmagische Wesen scheinbar oder Schwierigkeiten und ohne, dass der Gott eingreifen würde, auf schwarzem Gebiet bewegen und andersherum. Warum ist Laisa so außergewöhnlich? Sie ist ein ziemlich übermächtiger Charakter, dem alles sofort gelingt, was sogar langjährigen und uralten Magiern nicht möglich ist. Vieles schafft sie auch durch "Klugheit", wohl eher durch die Dummheit der anderen, denen man doch etwas mehr Intelligenz und Erfahrung zutrauen müsste. Was hatte es mit der Welt auf sich, auf der sie ursprünglich lebte und woher kommt sie wirklich? Das Buch ist zwar interessant, stellenweise aber etwas trocken. Laisas Arroganz und Überheblichkeit nervte mich an einigen Stellen, außerdem ging vielen Wesen der gesunde Menschen (oder Bären- oder Zauberer-)verstand ab, was mich an Romanen generell stört. Alles in allem fand ich das Buch zwar gut, das letzte Etwas fehlte aber noch, dass es zu etwas ganz Besonderem machen würde. Deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sternen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Farbiger Fantasy Auftakt
von mac tíre súl am 07.02.2012

Ein wirklich sehr gelungenes Fantasy-Epos. In diesem Genre sollte man aufgeschlossen sein für alles Neue und Andersartige. Und man wird hier nicht enttäuscht. Allerdings ist aller Anfang schwer und man muss sich erst einmal mit den verschiedenen Personen und Welten befassen, um die Geschichte danach genießen zu können. Für... Ein wirklich sehr gelungenes Fantasy-Epos. In diesem Genre sollte man aufgeschlossen sein für alles Neue und Andersartige. Und man wird hier nicht enttäuscht. Allerdings ist aller Anfang schwer und man muss sich erst einmal mit den verschiedenen Personen und Welten befassen, um die Geschichte danach genießen zu können. Für die bestimmt noch folgenden Bücher wird es dadurch aber sicher einfacher sein, in die Geschehnisse einzusteigen ohne viele Erklärungen. Katzenmenschen, die für normale Menschen arbeiten müssen. Laisa, die auch eine Katzenfrau ist, wurde von ihrem Pflegevater Grom aufgezogen. Doch sie ist nicht wie die Anderen im Dorf. Sie spürt es und sie wird auch nicht von Allen im Dorf respektiert und angenommen. Ihre rebellische Art bringt sie oft in Schwierigkeiten und doch schafft sie die Ausbildung als Karawanenwächterin. Es zieht sie in die Welt hinaus. Schon ihre erste Aufgabe bringt sie ihrer Herkunft ein Stückchen näher. Sie taucht ein in andere Welten, von denen jede eine andere Farbe und andere Probleme und Charaktere hat. Mit ihrer besonderen Art schafft sie es aber so gut wie möglich allen zu helfen und sich der Aufgabe zu stellen den "Stern der Göttin" zu suchen, zu beschützen und ihn den Göttern wiederzubringen. Sie findet viele neue Freunde und bekommt eine neue Aufgabe .... für die Fortsetzung des Buches? Freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Laisa!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Katzenmenschen, Magier und fremde Welten
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 17.12.2011

Laisa wächst als Findelkind in einem kleinen Dorf auf, deren Bewohner Katzenmenschen, d.h. halb Katze und halb Mensch sind und sich, um ihren Unterhalt zu verdienen, als Karawanenwächter bei den Menschen verdingen. Zwar ist auch Laisa ein Katzenmensch, doch unterscheidet sie sich deutlich von den Dorfbewohnern. So erscheint es... Laisa wächst als Findelkind in einem kleinen Dorf auf, deren Bewohner Katzenmenschen, d.h. halb Katze und halb Mensch sind und sich, um ihren Unterhalt zu verdienen, als Karawanenwächter bei den Menschen verdingen. Zwar ist auch Laisa ein Katzenmensch, doch unterscheidet sie sich deutlich von den Dorfbewohnern. So erscheint es zunächst auch abwegig, dass sie eines Tages ebenfalls als Karawanenwächterin arbeiten kann. Diese Tatsache stimmt sie ein wenig missmutig, da sie sich sehr wünscht, einmal aus dem Dorf herauszukommen und Abenteuer zu erleben. Umso größer ist ihre Freude, als eine seltsame, fremde Frau mit goldenen Augen und einer für Laisa unwiderstehlichen Anziehungskraft sich für das Katzenmädchen einsetzt und dafür sorgt, dass Laisa´s Wunsch in Erfüllung geht. Laisa wird unversehens in eine ihr vollkommen fremde Welt versetzt, deren Länder von unterschiedlichen Farben geprägt sind. Neugierig macht sie sich auf, ihre neue Umgebung zu erkunden und gerät in ein spannendes Abenteuer: die Suche nach dem " Stern der Göttin ", einem magischen Schmuckstück, das ungeheure Macht verleihen soll. Doch nicht nur sie will besagten Stern finden, sondern auch Magier mit weniger guten Absichten. Auf ihrem Weg begegnen ihr viele ungewöhnliche Menschen bzw. Wesen, von denen einige bald zu zuverlässigen Freunden werden. Die Geschichte liest sich anfangs aufgrund der vielen verschiedenen, fremdartigen Namen der zahlreichen Protagonisten und Länder etwas sperrig. Hat man sich jedoch daran gewöhnt und sich eingelesen, kann man der fantasievollen Handlung, die ansonsten in einem flüssigen, lebendigen Schreibstil verfasst ist, gut folgen. Der Anhang ist hier auch recht hilfreich, um den Überblick nicht zu verlieren. Die Grundidee zu diesem Fantasy-Roman hat mir gut gefallen. Katzenmenschen sind mir bisher noch nicht in anderen Büchern dieser Art begegnet und auch die Zuordnung von Farben für verschiedene Länder und Gebiete war interessant. Ein bißchen gestört hat mich, dass es Laisa meines Erachtens manchmal zu einfach gelingt, Probleme zu lösen, mit denen selbst erfahrene Magier ihre liebe Müh´und Not haben. Und so stellt sich auch die Frage, wer oder was ist Laisa wirklich ? Wo kommt sie her ? Auch in ihr scheinen sich magische Kräfte zu verbergen, von denen sie allerdings selbst nichts ahnt,. Diese noch offenen Fragen machen aber wiederum neugierig auf eine Fortsetzung. Insgesamt schwanke ich bei der Sterne-Vergabe zwischen drei und vier. Da aber wie gesagt eine gewisse Neugier bei mir geweckt wurde, entscheide ich mich für vier Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Catpeople
von POR am 13.01.2012

Laisa, ein nicht humanes Katzenwesen, wird von einer Göttin in ein Paralleluniversum geschickt um den „Stern der Göttin“ zurückzuholen. Die noch junge Laisa ist sich ihrer magischen Mächte nicht bewußt, es gelingt ihr aber sich rasch in der neuen Welt zurechtzufinden. Die Dämmerlande werden von mehreren Stämmen bewohnt, die sich... Laisa, ein nicht humanes Katzenwesen, wird von einer Göttin in ein Paralleluniversum geschickt um den „Stern der Göttin“ zurückzuholen. Die noch junge Laisa ist sich ihrer magischen Mächte nicht bewußt, es gelingt ihr aber sich rasch in der neuen Welt zurechtzufinden. Die Dämmerlande werden von mehreren Stämmen bewohnt, die sich gegenseitig mehr als unsympathisch sind. Hier werden Menschen anhand ihrer Zugehörigkeit zu Farben in gut und böse geteilt. Nach endlosen Kriegen wurden von den Göttern Statthalter ernannt. Die Evari welche den Auftrag bekamen die Menschen vor der Ausrottung zu schützen. Diese Evari sind mächtige Zauberer, aber im Laufe der Zeit haben sie an Autorität eingebüßt und neue Kriege bedrohen das Land. Der weiße Evari Khaton erhofft sich Unterstützung von Laisa und schickt sie auf eine Mission zur Festung seines schwarzen Gegenübers, wo der Stern der Göttin Meanil versteckt ist. Laisa findet auf dem Weg durch das Dämmerland einige Wegbegleiter und muß mehrere lebensbedrohende Abenteuer überstehen ehe sie diese Mission erfüllen kann. Dabei entwickelt sie neben ihren körperlichen Fähigkeiten auch ihre magischen beständig weiter. Der Stern der Göttin ist deutlich erkennbar als erster Band einer Reihe von Abenteuern um Laisa konzipiert. Die Einführung der Protagonistin als verspielte Katze, die sich im Lauf der Geschichte immer erwachsener darstellt und auch handelt ist gelungen. Die Geschichte selbst etwas anstrengend zu lesen. Die vielen Stämme und Farben, die Götter und Personen machen einen Überblick nicht leicht. Man tut gut daran immer wieder im Glossar nachzuschlagen um den Überblick zu behalten. Leider ist die Karte der Dämmerlande nur ein grober Überblick. Eine genaue Verfolgung der Reise von Laisa ist mir darauf nicht gelungen. Zusammenfassend kann ich das Buch nur Lesern empfehlen, die sich gerne epischen Erzählungen widmen möchten, da dieser erste Band nur als Einführung in ein Multiversum zu dienen scheint, wo sich Romanreihen wie „Herr der Ringe“, „Shadowland“ oder „Rad der Zeit“ erst nach und nach dem Leser in seiner Vielfalt präsentiert.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
die Abenteuerreise eines Katling
von nicigirl85 am 07.01.2012

Eigentlich bin ich ja nicht gerade der große Fantasyleser, da mir aber das Buch empfohlen wurde und mir die veröffentliche Leseprobe dazu recht gut gefallen hatte, machte ich mich ans Werk. Und ich muss sagen, es war zu Anfang nicht wirklich leicht, sich auf diese fantastische Welt einzulassen. „Stern der Göttin“... Eigentlich bin ich ja nicht gerade der große Fantasyleser, da mir aber das Buch empfohlen wurde und mir die veröffentliche Leseprobe dazu recht gut gefallen hatte, machte ich mich ans Werk. Und ich muss sagen, es war zu Anfang nicht wirklich leicht, sich auf diese fantastische Welt einzulassen. „Stern der Göttin“ ist der Beginn einer Romanreihe um das außergewöhnliche Katzenmädchen Laisa. Laisa ist ein sogenannter Katling in ihrer Welt und deutlich größer und stärker als andere ihrer Art. Als plötzlich eine mysteriöse Frau in ihr Dorf kommt und sie auch noch als Karawanenwächterin mitnimmt, ist Laisa hin und weg, denn endlich kommt sie aus ihrem grauen Alltag heraus und kann sich beweisen. Leider ahnt Laisa nicht, auf was sie sich da eingelassen hat, denn plötzlich findet sie sich in einer völlig anderen Welt wieder, den Dämmerlanden. In dieser Welt gibt es zahlreiche Götter die jeweils von einer anderen Farbe repräsentiert werden. Diese Welt ist in Farben untergliedert, manche Farben mögen sich, aber die meisten hassen und bekämpfen sich. Als bald erfährt Laisa, dass sie einen Juwel beschützen muss, eben jenen, der dem Buch seinen Titel verleiht. Ein schwarzer Magier ist hinter dem Stein her und sollte dieser ihn in die Finger bekommen, dann droht der Welt großes Unheil, denn der Stein hat magische Kräfte. Laisa erlebt in ihrer neuen Umgebung zahlreiche Abenteuer, schließt Freundschaften und erfüllt jede Menge Aufgaben, die alles andere als ungefährlich sind. Grundsätzlich hat mir das Buch recht gut gefallen, allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Autoren zu viel auf einmal wollten. Es kommen zig Charaktere vor, die man sich gar nicht alle merken kann, erst recht aufgrund der schweren, teils unaussprechlichen Namen. Auch sind es einfach zu viele Aufgaben, die Laisa erfüllen muss. Einige Szenen sind so ausführlich, dass sie langatmig und dann eher langweilig werden, wieder andere sind so schnell vorbei, dass der Spannungsbogen schlagartig abfällt. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, so dass man ganz gut folgen kann. Manche Stellen hingegen wirkten wieder recht holprig, was wohl daran liegt, dass sie Autoren so viel erzählen wollten. Alles in allem betrachtet wird dem Leser zu viel zugemutet. Ohne den Anhang wäre ich teilweise sicher gar nicht zurecht gekommen, aber es stört eben auch arg den Lesefluss, wenn man immer zwischendurch blättern muss. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, auch wenn es mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun hat. Es stimmt einem zumindest auf eine Fantasygeschichte ein. Fazit: Recht interessantes Buch mit Höhen und Tiefen. In meinen Augen nur was für richtige Fantasyfans. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, ob ich einen 2. Teil davon lesen würde.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Krieg der Farben.
von Kate am 29.12.2011

Laisa ist eine Katzenfrau, die in einem kleinen Dorf voller Katzenmenschen lebt. Sie fühlt sich dort nicht immer wohl, was nicht nur daran liegt, dass sie ein Findelkind ist und sich auch optisch unterscheidet, sondern weil sie schon von klein auf spürt, dass sie anders ist als die anderen... Laisa ist eine Katzenfrau, die in einem kleinen Dorf voller Katzenmenschen lebt. Sie fühlt sich dort nicht immer wohl, was nicht nur daran liegt, dass sie ein Findelkind ist und sich auch optisch unterscheidet, sondern weil sie schon von klein auf spürt, dass sie anders ist als die anderen Katzenmenschen. Ihr größter Traum ist es aus dem kleinen Dorf raus zukommen und Abenteuer zu erleben. Als eine goldäugige Frau sie, Laisa, unbedingt als Karawanenwächterin mit dabei haben will, scheint sich ihr Traum zu erfüllen. Doch Laisa ahnt nicht, dass die Abenteuer, die auf sie warten noch viel größer und gefährlicher sind als sie es sich hätte vorstellen können. Denn plötzlich findet sie sich in einer vollkommen anderen Welt wieder. Eine Welt, in der die Farbe, welcher du angehörst, entscheiden kann über Leben und Tod. Laisa ist dazu auserwählt den Stern der Göttin zu finden und ihrem rechtmäßigen Besitzer wieder zu geben. Doch so einfach ist es nicht, denn die neue Welt hat mehr Gefahren als Laisa sich vorstellen kann. Hinter Sandra Melli verbirgt sich ein Autorenpaar, von denen ich schon sehr viele Bücher gelesen habe und die mir ganz besonders gefallen haben. Doch leider ist es hier nicht der Fall gewesen, zumindest teilweise nicht. Die Idee mit den Farben fand ich sehr außergewöhnlich. Eine Welt, die komplett nach Farben lebt und wo Farben über Freund und Feind entscheiden, habe ich so in der Form noch nicht gelesen gehabt. Die verschiedenen Charaktere waren sehr interessant und jeder war auf seine Art und Weise liebenswert und humorvoll. Das Verhalten von Laisa war interessant zu verfolgen. Eine Katzenfrau, die in einer neuen Welt auftaucht und sich vielen Gefahren stellen muss und viele Hürden überwinden muss. Alles in Allem also eigentlich recht positiv, nur war es meiner Meinung nach zu viel des Guten. Zu viele Abenteuer hintereinander, die Laisa bestehen musste, die sich in die Länge zogen, dass es stellenweise schon sehr langatmig war. Leider war die Spannung entweder kaum vorhanden oder so schnell vorbei, dass es man es fast nicht mitbekam. Ein ständiges Auf und Ab, dass am Ende sehr an den Nerven gezogen hat. Das Buch hätte meiner Meinung nach um gute 100-150 Seite gekürzt werden können. Die Idee, die hinter dieser Geschichte steckt, ist an sich sehr interessant und außergewöhnlich, nur ist die Umsetzung in meinen Augen leider nicht ganz so gelungen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Stern der Göttin
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2011

Zum Inhalt: Das Buch "Stern der Göttin" von Sandra Melli handelt vom Streit der verschiedenen Nationen des Schattenreiches und einer jungen Kätzin, die die "Welt" retten soll. Da es aber so viele verschiedene Handlungsstränge gibt, wäre es unklug, an dieser Stelle alle zu erläutern, denn dann hätte man das halbe... Zum Inhalt: Das Buch "Stern der Göttin" von Sandra Melli handelt vom Streit der verschiedenen Nationen des Schattenreiches und einer jungen Kätzin, die die "Welt" retten soll. Da es aber so viele verschiedene Handlungsstränge gibt, wäre es unklug, an dieser Stelle alle zu erläutern, denn dann hätte man das halbe Buch schon beschrieben. Zum Cover/Klappentext/Gliederung: Das Buchcover hat mir sehr gut gefallen. Es ist etwas mystisch und macht auf sich aufmerksam. Die düstere Gestaltung und der eher knapp gehaltene Klappentext machen neugierig auf den Inhalt, wo doch die Kombination Katze - dunkle Magier etwas ungewöhnlich ist. Die Gliederung ist passend, wenige lange Kapitel sind in kleinere kürzere Abschnitte unterteilt - ideal für den Gelegenheitsleser. Zum Schreibstil/Charaktere: Der Schreibstil wirkte an sich flüssig und verständlich, es fiel mir aber zunächst schwer, mich bei den ganzen Schattenreichen, Posten und Namen zurechtzufinden. Irgendwann platzt jedoch der Knoten und man kommt problemlos mit. Außerdem hilft ein kleines Stichwortlexikon hinten im Buch, wenn man gar nicht zurechtkommt. Die Protagonistin Laisa kommt mir passend charakterisiert (Katze!) vor, ist mir aber für eine Heldin dann doch etwas zu naiv. Überhaupt spart die Autorin mit Beschreibungen, wodurch die Handlung manchmal etwas verschwommen ist. Die Ausgestaltung der spannenden Stellen ist Melli aber sehr gut gelungen, passagenweise kann man das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Gut gelungen ist... ... die Fiktion der Dämmerlande, welche ein gutes Bild der Parallelwelt vermittelt und gut durchdacht scheint. Man hätte ... besser machen können: ... die Ausgestaltung der Charaktere ist mir eindeutig zu kurz gekommen, man kann sich nur durch genaues Hinlesen ein deutliches Bild von den Protagonisten machen. Zielgruppe/Fazit: Bücher mit Katzen werden momentan sehr modern, es hat aber meiner Meinung nach etwas Eigenes und man muss sich schon mit dem Inhalt anfreunden können. Insgesamt passable drei Sterne für einen mittelmäßigen, mit Tendenz zum guten Fantasyroman.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
magischer Stern
von einer Kundin/einem Kunden aus Döbeln am 05.12.2011

Laisa wächst bei den Katzenmenschen auf. Diese haben sie aufgezogen und obwohl sie auch ein Katzenmädchen ist, weist sie jedoch andere charakterische Merkmale auf als diese. Sie ist größer und schlanker und hat ein weitaus stärkeres Gebiss. Die Katzenmenschen übernehmen oft Aufträge von den Menschen, indem sie deren Handelskarawanen... Laisa wächst bei den Katzenmenschen auf. Diese haben sie aufgezogen und obwohl sie auch ein Katzenmädchen ist, weist sie jedoch andere charakterische Merkmale auf als diese. Sie ist größer und schlanker und hat ein weitaus stärkeres Gebiss. Die Katzenmenschen übernehmen oft Aufträge von den Menschen, indem sie deren Handelskarawanen begleiten und beschützen. Auch Laisa möchte zu gern einmal mit den Karawanen mitziehen, aber aufgrund ihrer Andersartigkeit war ihr das bisher nicht vergönnt. Doch eines Tages werden sehr viele Katzenmenschen engagiert. Unter den Auftraggebern befindet sich eine Frau, deren Duft und deren Schmuckstück in Form eines Sternes Laisa magisch anzieht. Diese Frau möchte Laisa mitnehmen. Als Laisa dann unterwegs den Duft der Frau wieder wahrnimmt, ihr in den Wald folgt und deren Schmuckstück in die Hand nimmt, befindet sie sich plötzlich in einer fremden Welt. Diese Welt, die aufgeteilt ist in farbige Länder, ist zunächst für sie verwirrend. Sie findet jedoch schnell Freunde und sie hat auch so einige Aufgaben zu erfüllen ... Das Buch beginnt recht vielversprechend. Nachdem man sich einigermaßen an die vielen verwirrenden Namen sowohl der Orte als auch der Menschen gewöhnt hat, liest es sich recht flott. Nach gut der Hälfte jedoch fand ich es dann etwas zäh und langweilig. Gegen Ende bessert sich das dann jedoch wieder etwas. Das Buch war insgesamt gut, aber nicht unbedingt weltbewegend großartig. Ich würde jedoch die Fortsetzung auch lesen, weil mir einfach noch zu viele Fragen offen sind, die ich gern beantwortet hätte, vor allem was auch Laisas Herkunft betrifft.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Katzenmädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2012

Das Katzenmädchen Laisa wächst bei Stiefeltern auf. Eines Tages erhält sie die Chance auf ein Abenteuer, sie darf eine Karawane begleiten. Auf ihrer Tour gelangt sie völlig unvorbereitet in die Welt der Menschen. Die einzelnen Länder haben ihre Farben und zugeordnete Götter. Untereinander sind sie verfeindet. Laisa ist da... Das Katzenmädchen Laisa wächst bei Stiefeltern auf. Eines Tages erhält sie die Chance auf ein Abenteuer, sie darf eine Karawane begleiten. Auf ihrer Tour gelangt sie völlig unvorbereitet in die Welt der Menschen. Die einzelnen Länder haben ihre Farben und zugeordnete Götter. Untereinander sind sie verfeindet. Laisa ist da ein Außenseiter und doch erhält sie eine wichtige Aufgaben: Sie soll den sagenumwobenen "Stern der Göttin" vor dem schwarzen Magier retten. Nur so kann die Welt der Menschen, die Dämmerlande" gerettet werden. Eine verrückte, fantastische, märchenhaft Geschichte. Ich fand den Einstieg sehr schwer. Ich musste mich sehr konzentrieren bei all den Figuren und ihren ungewöhnlichen Namen. Sandra Melli schreibt fantasievoll und mit gutem Erzähltempo. Gut und sehr hilfreich fand ich am Ende die Aufstellung über Personen, Begriffe, Länder und Völker. Da musste ich doch öfter nachschauen. Für manchen wird dieses Buch zu fantasievoll sein. Der Leser sollte erst einmal reinlesen, bevor er ein Urteil fällt. Sicher ein tolles Buch für Jugendliche.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
nicht ganz so zahme Miez
von Carolin am 16.03.2012

Eine Welt, in der die Farben regieren - für Laisa, Katzenmädchen und in der Ausbildung zur Karawanenbegleiterin scheint dies ebenso fremd wie für uns Leser, zumindest bis sie etwas abseits vom Karawanenpfad eine goldene Frau verfolgt und von ihr in ebendiese zauberhafte Welt gebracht wird. Dort ist es ihre... Eine Welt, in der die Farben regieren - für Laisa, Katzenmädchen und in der Ausbildung zur Karawanenbegleiterin scheint dies ebenso fremd wie für uns Leser, zumindest bis sie etwas abseits vom Karawanenpfad eine goldene Frau verfolgt und von ihr in ebendiese zauberhafte Welt gebracht wird. Dort ist es ihre Bestimmung, die Dämmerlande vor dem Untergang zu retten; denn der Stern der Göttin Irisea ist in die Hände der Schwarzen gefallen und bedeutet nun Gefahr für alle. Er ist eine solch starke Waffe, dass niemand sich dem Besitzer des Sterns entgegenstellen kann. Doch bevor sie diese schwere Aufgabe antreten kann, besteht Laisa erst noch einige andere Abenteuer, die scheinbar direkt am Wegesrand auf sie warten. Da will ein verderbter grüner Magier besiegt, ein Prinz gerettet, eine Stadt von einem magischen Scharlatan bereinigt und eine schnippische entführte Prinzessin gefunden werden, bevor sie noch gegen den Endgegner in schwarzer Magierkluft antreten muss. Bei all diesen Prüfungen hat Laisa Unterstützung durch ein "bunt" zusammengewürfeltes Trüppchen: Da gibt es einmal Naika, eine Wassernixe, Rongi, ein junger Katling, Ysobel, eine Tivenga-Gauklerin und Borlon, einen bärenhaften Menschen. Das Besondere an ihnen ist, dass sie von unterschiedlichen Farben stammen und damit das eigentlich Verfeindete vereinen - als Zeichen für die ganze Welt. Denn auch Laisa muss feststellen, dass sich die Menschen auf den beiden Seiten des Großen Stromes gar nicht so sehr voneinander unterscheiden... Auf das Ende hin werden geballt unaufgelöste Andeutungen gemacht, die stark auf eine Fortsetzung hindeuten. So fällt das Finale sehr offen aus, viele Fragen bleiben unbeantwortet und der Leser etwas verwirrt zurück: Was zeichnet denn nun Kathon so Besonderes aus? Ist er vielleicht der Bruder des schwarzen Evari? Und was ist die neue Aufgabe Laisas? Hier haben sich die beiden Autoren meines Erachtens etwas zu viele Möglichkeiten offen gelassen und sich so selbst um eine runde Geschichte gebracht. Das Autorenteam hat hier eine "farbige" (im wörtlichen und übertragenenen Sinne) Welt geschaffen, die vor Lebendigkeit nur so strotzt. Detailverliebt werden Landstriche beschrieben und der Weg Laisas und ihrer Begleiter aufgezeigt. Eine genauere Karte, in die vielleicht auch einige Länder und Städte, Landmarken und besondere Punkte auf der Reise unserer Helden eingezeichnet wären, hätte ich mir jedoch gewünscht. Trotzdem war es schön, immer mal wieder die auf dem Umschlag abgebildete Karte zu begutachten und die Reise zu verfolgen. Als Schwachpunkt des Romans empfand ich die Charaktere. Laisa war arrogant und zu oberflächlich, als dass es mir realistisch erschien, mit wie viel Herzlichkeit und Achtung sie überall Aufnahme fand. Ihre Begleiter Rongi, Ysobel und Borlon blieben "farb"los - sie waren nur blasse Persönlichkeiten im Schatten Laisas. Insgesamt hat mir das Lesen Freude bereitet, vor allem die ausgedehnten Reisen und die mit Liebe zum Detail gezeichnete Welt haben mir gut gefallen. Die Handlung und vor allem die Charaktere hätten aber durchaus etwas mehr Tiefe vertragen, sodass ein eher durchschnittlicher Fantasy-Roman herauskommt. Für die Fantasy-Laune zwischendurch allemal geeignet, an die Großen des Genres kommt "Stern der Göttin" aber leider lange nicht heran.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Kunterbunte Sternenjagd!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberösterreich am 12.02.2012

Laisa ist eine Katzenfrau, die in ihrem Volk keinen richtigen Platz findet. Sie fühlt sich für etwas Höheres bestimmt und als eine Frau auftaucht, ist es an der Zeit ihre Fähigkeiten unter Beweiß zu stellen. Als sie der Frau folgt, findet sich Laisa plötzlich in einer anderen Welt... Laisa ist eine Katzenfrau, die in ihrem Volk keinen richtigen Platz findet. Sie fühlt sich für etwas Höheres bestimmt und als eine Frau auftaucht, ist es an der Zeit ihre Fähigkeiten unter Beweiß zu stellen. Als sie der Frau folgt, findet sich Laisa plötzlich in einer anderen Welt wieder. Dämmerlande, ist nach Farben geprägt und die Bewohner sind mehr als bereit ihr Land gegen die verfeindete Farbe zu verteidigen. Blau gegen Grün, Weiß gegen Schwarz und Gelb gegen Violett. Auf ihrer Reise findet Laisa schnell Freunde. Gemeinsam überstehen sie jede Schwierigkeiten und als sie auf einen mächtigen Magier treffen, wird der Weg für Laisas Schicksal geebnet. Sie ist auserkoren den Stern der Irisea aus den Händen des schwarzen Magiers zu stehlen. Meinung: Die Grundidee mit den Farben fand ich spannend und es bietet die Grundlage für etwas Neues. Ebenso konnte ich Interesse gegenüber Laisa abgewinnen, da ich noch nichts Vergleichbares über ein Katzenvolk gelesen hatte. Ich versprach mir eine Reise, die mich in ein unbekanntes Land zieht und Aufgaben, bei denen man mitfiebern kann, bis der große Showdown eintritt. Leider wurden meine Erwartungen aber nicht erfüllt. Zuwenig spannend, zuwenig Persönlichkeit, zuwenig Endkampf, dafür aber zuviel Verwirrung. Die Charaktere fand ich nicht gut ausgearbeitet. Man erfährt eigentlich kaum etwas über die Person selbst. Wie sie so tickt, was sie denkt, etc. Alles Dinge, die die Personen lebendig werden lassen. Leider wurde für mich nur an der Oberfläche gekratzt. Man hätte sich Zeit lassen und den Personen am Anfang einen Spielraum zur Persönlichkeitsentfaltung geben sollen. So wurde man aber nur von einem Abenteuer in das nächste gejagt. Mir war es aber ein zu straffes Programm und es ging Schlag auf Schlag ohne einen wirklichen Grund dahinter zu erkennen. Dieser Umstand wäre aber noch in Ordnung gewesen, wenn die Spannung darüber hinweggetröstet hätte. Doch leider befand sich die Spannung durch die vielen Erklärungen im Standby-Modus. Kaum flackerte sie auf, wurde sie auch schon wieder von einem Informationsschwall erschlagen. Zu viele Erklärungen zur falschen Zeit, nehmen einfach die Spannung weg. Desweiteren wurde man fast überladen mit Begriffen. Es wurde zunehmend anstrengender sich im Kopf ein Bild davon zu machen und teilweise wurde ich überfordert. Es prasselte alles auf einen ein und immer wieder kamen neue Dinge dazu, die man sich merken musste. Ich war teilweise wie erschlagen von der Informationsflut. Das Grundgerüst dieser Geschichte klingt interessant, aber der Geschichte wurde keine Zeit gegeben sich auf das Wesentlichste zu konzentrieren. Zuviel an Information wurde hineingepackt. So wirkte sie einfach zu überladen und zu anstrengend. Der Endkampf, bzw. die Hauptaufgabe kam nicht zur Geltung. Gerade dieser Teil hätte ein Highlight des Buches darstellen müssen. Jedoch hätte es genauso gut am Anfang oder in der Mitte passieren können. Mit zunehmender Seitenanzahl, wurde mir auch Laisa immer unsympathischer. Sie entwickelte sich zu einer gierigen Egoistin, die sich gerne im Mittelpunkt sonnt und alles im Griff hat. Der Ansatz mit den Farben ist wirklich gut, nur die Umsetzung kommt zu geballt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Nette Idee, schlecht umgesetzt
von Curculio aus Deutschland am 02.02.2012

Was sich am Anfang noch recht vielversprechend anhört, hat sich leider für mich als Flop erwiesen. Die Geschichte ist streckenweise sehr langweilig und ausgekaut, Spannung kommt eigentlich nur sehr selten vor. Immer wenn eine potentiell gefährliche Situation entsteht, wird sie entweder schon im Keim erstickt oder auf einer halben... Was sich am Anfang noch recht vielversprechend anhört, hat sich leider für mich als Flop erwiesen. Die Geschichte ist streckenweise sehr langweilig und ausgekaut, Spannung kommt eigentlich nur sehr selten vor. Immer wenn eine potentiell gefährliche Situation entsteht, wird sie entweder schon im Keim erstickt oder auf einer halben Seite mal so nebenbei abgehakt. Dadurch habe ich mich über weite Strecken sehr gelangweilt. Ganz selten hatte ich das Gefühl, dass der Funke doch noch überspringen könnte, aber die sind leider allesamt im Sande verlaufen. Selbst am Ende hat sich das nicht geändert, die Geschichte läuft von Anfang bis Schluss auf einer geraden Linie, ohne richtige Spannungsmomente und hört dann einfach auf. Auch die Charaktere haben es mir nicht leicht gemacht, allen voran Laisa, die sich manchmal sehr komisch benimmt. Die anderen Charaktere bleiben sehr blass, handeln teils widersprüchlich und haben für jedes Problem den passenden Zauber bzw. eine bis dato ihren Gefährten unbekannte Fähigkeit, die in der jeweiligen Situation auch sofort nützlich ist, sodass eigentlich gar nichts mehr schiefgehen kann. Hinzu kommt noch der Schreibstil, der für mich sehr gewöhnungsbedürftig war. Er ist zwar einfach, aber die Formulierungen und Satzkonstruktionen sind teilweise richtig flapsig geraten, so dass ich mich förmlich durch das Buch quälen musste und stellenweise nur quergelesen habe. Und als ob das noch nicht reicht, kommen noch ungezählte Begriffe hinzu: Völker, Landstriche und Götter etc. pp. Dadurch, dass die teilweise auch noch recht ähnlich klingen, habe ich ständig was verwechselt. Das Glossar war mir da auch keine allzu große Hilfe, im Gegenteil. Dazu will ich aber anmerken, dass ich normalerweise überhaupt nicht zimperlich bei solchen Dingen bin, ich lese gerne und oft (High-)Fantasy, dort hatte ich, trotz der vielen neuen Begriffe die dort ebenfalls vorkommen, noch niemals Verständnisschwierigkeiten. In diesem Roman wirkt es auf mich aber einfach nur übertrieben und fehl am Platz. Allerdings muss ich sagen, dass die Grundideen (die Länder unterschiedlicher Färbung, die Beziehung der Farben zueinander, die Völker an sich ...) wirklich gelungen sind und mit der richtigen Umsetzung ein toller Roman herausgekommen wäre. Aber so bleibt die Geschichte sehr flach und kratzt nur an der Oberfläche, was sehr schade ist. Freilich ist es nur der erste Teil einer Reihe, aber leider hat mich dieser Roman überhaupt nicht fesseln können und über weite Strecken arg gelangweilt. Fazit: Ein insgesamt sehr zäher Roman, durch den ich mich richtig durchquälen musste. Spannung ist kaum vorhanden, die vielen (teils ähnlich klingenden) Begriffe gerade zu Beginn haben mir das Verständnis sehr erschwert und mit den Charakteren bin ich einfach nicht warm geworden, dafür waren sie zu distanziert, haben teils unlogisch gehandelt oder waren einfach nur unsympathisch. Die Grundidee finde ich gelungen und auch das Grundgerüst der Geschichte ist nicht schlecht, allerdings hat mir die Umsetzung leider überhaupt nicht zugesagt, sodass kaum Freude beim Lesen aufkam und ich nach schier endlosen Stunden heilfroh war, das Buch endlich wegpacken zu können. Schade!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Stern der Göttin
von Sternschnuppentänzerin am 19.01.2012

Inhalt: Laisa, eine Katzendame, wusste schon als Katling, dass sie anders ist. Sie war unruhiger, schneller und besser als ihre Altersgenossen. Mit einem magischen Artefakt kommt sie in eine andere Welt, die Dämmerlande. Eine Welt, in der Farben das Leben bestimmen, Götter herrschen und nichts so ist, wie... Inhalt: Laisa, eine Katzendame, wusste schon als Katling, dass sie anders ist. Sie war unruhiger, schneller und besser als ihre Altersgenossen. Mit einem magischen Artefakt kommt sie in eine andere Welt, die Dämmerlande. Eine Welt, in der Farben das Leben bestimmen, Götter herrschen und nichts so ist, wie Laisa es bisher kannte. Obwohl Laisa zuerst nur umherirrt, ohne eine Ahnung zu haben, was sie machen muss, findet sie ihre Aufgabe bald: Sie muss den Stern der Göttin vom schwarzen Land zurückholen, eines der mächtigsten Artefakte überhaupt. Eigene Meinung: Wo soll ich anfangen? Als erstes möchte ich sagen, dass mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen konnte. Durch die Leseprobe habe ich doch einiges erwartet, was leider in diesem „Wirr-Warr“ ziemlich unterging. Ich musste mich zeitweise richtiggehend durchquälen und war mehrmals davor es einfach wegzulegen. Der Text ist zwar sehr bildlich und meistens fließend, doch die Sätze sind manchmal zu weitausschweifend und detailliert beschrieben, sodass er oft an Spannung verliert. Viele dieser Details könnte man meiner Meinung nach weglassen, da sie zu nebensächlich und verwirrend sind. Ich konnte nie richtig einschätzen, ob ich mir die Namen, Orte und Wesen genau merken muss, da sie wichtig für den weiteren Verlauf sind oder ob sie nebensächlich bleiben und man ihnen keine weitere Beachtung mehr schenken muss. Was mich aber am meisten gestört hat war die fehlende Präsenz eines roten Fadens. Man weiß zwar, dass Laisa eine Aufgabe zu erfüllen hat, doch die vielen Fragen darum blieben mir persönlich zu wenig erläutert und im Gegensatz zum Rest der Geschichte zu oberflächlich. Auf dem Weg durchs Dämmerlande, reist sie nebenbei durch x Länder und vollbringt „gute Taten“. Das wäre gut und recht, doch leider sind die Geschehnisse langatmig beschrieben und erreichen kaum einen Höhepunkt, ehe sie dann schon wieder vorbei sind. Das ganze verpufft einfach irgendwie und geht im nächsten Erlebnis unter, die Spannung und ihre Hauptaufgabe verschwinden wieder. Dieses dauernde auf und ab, ohne je einen richtigen Höhepunkt zu finden wird mit der Zeit vorhersehbar und langweilig. Die Personen und Wesen werden alle, äußerlich jedenfalls, sehr detailliert beschrieben, doch der Tiefgang, der Charakter fehlt. Vielleicht hat das aber auch mit den Farben zu tun? Also das die Farbe quasi über das Individuum gestellt wird? Einzig Laisa, die Hauptperson, hat etwas Eigenes und man kann ihr Handeln auch nachvollziehen. Was ich trotz allem super gefunden habe (darum auch einen zweiten Stern), ist die Idee mit den Farben. Die Grundidee ist sehr fantasiereich beschrieben und nimmt einem mit in die verschiedenen Länder und ihre Sitten. Es zeigt auch die Engstirnigkeit der verschiedenen Landesbewohner gegenüber anderen Farben und kommt sehr authentisch rüber. Man kann damit auch einzelne Parallelen zur heutigen Zeit und ihre Vourteile ziehen, wenn vielleicht auch nicht ganz so extrem. Fazit: Dieses Buch war nicht mein Fall. Die Ideen sind zwar super und fantasievoll, doch meiner Meinung nach hapert es an der Umsetzung. Es gibt sicher Leute, die sich gut mit der Protagonistin identifizieren und mitfiebern können, doch auf mich traf das leider nicht zu

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Langweilig
von buchleserin am 10.06.2012

Das Buch ist sehr langatmig geschrieben. Viele verwirrende Namen und spätabends hatte ich da doch meine Mühe damit. Von Spannung keine Spur. Ich musste mich überwinden weiterzulesen, habe das Buch dann aber doch nicht zu Ende gelesen. Das Cover gefällt mir sehr gut . Doch leider war die Verpackung besser... Das Buch ist sehr langatmig geschrieben. Viele verwirrende Namen und spätabends hatte ich da doch meine Mühe damit. Von Spannung keine Spur. Ich musste mich überwinden weiterzulesen, habe das Buch dann aber doch nicht zu Ende gelesen. Das Cover gefällt mir sehr gut . Doch leider war die Verpackung besser als der Inhalt. Sorry, aber leider keine Empfehlung von mir.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Stern der Göttin
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Mir hat es sehr gut gefallen. Diese neue Welt ist sehr gut gelungen. Sie wirkt auf mich authentisch und faszinierend. Laisa ist Neu und durch ihr Empfinden bekommt der Leser eien umfassenden Eindruck. Ihre Aufgabe ist dann aber heldenhaft. Dafür hat sie Freunde aus verschieden Farbbereichen an der Seite.... Mir hat es sehr gut gefallen. Diese neue Welt ist sehr gut gelungen. Sie wirkt auf mich authentisch und faszinierend. Laisa ist Neu und durch ihr Empfinden bekommt der Leser eien umfassenden Eindruck. Ihre Aufgabe ist dann aber heldenhaft. Dafür hat sie Freunde aus verschieden Farbbereichen an der Seite. Die Charaktere sind einfach fantastisch und einnehmend. Es gibt Konflikte und Barrieren. Genau so, wie Fantasy eben sein sollte. Die Reisen sind natürlich - nun, etwas langatmig. Es ist schwierig diese für den Leser interessant zu gestalten und ich empfinde es auch in diesem Fall nicht sonderlich gut gelungen. Ansonsten ist das Buch sehr lesenswert und ich freue mich sehr auf die nächsten Teile.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0

Wird oft zusammen gekauft

Stern der Göttin / Dämmerlande Bd.1

Stern der Göttin / Dämmerlande Bd.1

von Sandra Melli

(15)
Buch
14,99
+
=
Am Rande der Schatten / Schatten Trilogie Bd.2

Am Rande der Schatten / Schatten Trilogie Bd.2

von Brent Weeks

(14)
Buch
15,00
+
=

für

29,99

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Weitere Bände von Dämmerlande

  • Band 1

    28941945
    Stern der Göttin / Dämmerlande Bd.1
    von Sandra Melli
    (15)
    Buch
    14,99
    Sie befinden sich hier
  • Band 2

    32135030
    Stolz der Kriegerin / Dämmerlande Bd. 2
    von Sandra Melli
    (2)
    Buch
    14,99
  • Band 4

    39179229
    Die List der Katzenfrau / Dämmerlande Bd. 4
    von Sandra Melli
    Buch
    14,99
  • Band 6

    45230314
    Festung der Götter / Dämmerlande Bd. 6
    von Sandra Melli
    Buch
    14,99

Kundenbewertungen