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Memento - Die Überlebenden

(2)
Eine amerikanische Stadt, neun Jahre, nachdem die Bomben fielen. Majestätisch thront die Kuppel des Kapitols über den Trümmern - in ihr leben die Reinen, die Makellosen. Sie wurden auserwählt, eine neue, bessere Menschheit zu begründen. Unten in der Stadt kämpfen alle Übrigen ums Überleben.



Auch die 16-jährige Pressia hat es schwer, sich und ihren Großvater durchzubringen. Und dann soll sie auch noch eingezogen werden, um für das grausame Militärregime zu arbeiten, das Angst und Schrecken in der Stadt verbreitet. Als sie den Verschwörungstheoretiker Bradwell kennenlernt, scheint das zunächst ihre Rettung zu sein. Er kennt den Untergrund und hilft ihr, unterzutauchen. Doch dann wird sie erwischt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 464, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 16.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783838716275
Verlag Bastei Entertainment
Originaltitel Pure
eBook (ePUB)
12,99
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Gute Mischung aus Endzeitroman und Dystopie Gute Mischung aus Endzeitroman und Dystopie

„Memeto“

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Amerika in der Zukunft: Eine Kleinstadt wurde durch Bomben und Krieg zerstört, die Überlebenden sind schwer gezeichnet und müssen jeden Tag erneut ums Überleben kämpfen, so auch die sechzehnjährige Pressia, die aus Kriegsschrott kleine Spielzeuge bastelt und diese für Nahrungsmittel eintauscht, um sich und ihren Großvater vorm Verhungern Amerika in der Zukunft: Eine Kleinstadt wurde durch Bomben und Krieg zerstört, die Überlebenden sind schwer gezeichnet und müssen jeden Tag erneut ums Überleben kämpfen, so auch die sechzehnjährige Pressia, die aus Kriegsschrott kleine Spielzeuge bastelt und diese für Nahrungsmittel eintauscht, um sich und ihren Großvater vorm Verhungern zu retten. Nur im Kapitol, einer riesigen Kuppel, haben alle Reichen überlebt, die aber die Kuppel nicht verlassen dürfen. Partridge, der Sohn eines der obersten Vorsitzenden des Kapitols, gelingt es zu fliehen, denn er hat vor, seine Mutter, die es vor dem Bombenangriff nicht mehr ins Kapitol geschafft hat, zu finden. Bei der Suche trifft er auf Pressia, die auf der Flucht vor dem Militär ist. Zusammen werden sie es schaffen, Partridges Mutter zu finden.
Spannend, abenteuerlich und manchmal auch unglaublich! Für alle Fans von Panem!

„Eine Dystopie die hervorsticht!“

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Eine spannende Dystopie, die sich in die Masse der Dystopien im Jugendbuchbereich einreiht und doch heraussticht. Wieder eine Kollegenempfehlung und wieder stand es eine ganze Weile in meinem Buchregal herum, ehe ich es endlich herausgenommen habe. Doch ich habe es nicht bereut.

Pressia lebt mit ihrem kranken Großvater in einem alten
Eine spannende Dystopie, die sich in die Masse der Dystopien im Jugendbuchbereich einreiht und doch heraussticht. Wieder eine Kollegenempfehlung und wieder stand es eine ganze Weile in meinem Buchregal herum, ehe ich es endlich herausgenommen habe. Doch ich habe es nicht bereut.

Pressia lebt mit ihrem kranken Großvater in einem alten Frisörladen. Nichts fürchtet sie mehr als ihren Geburtstag und den Tag, an dem die OSR sie findet. Doch als der schlimmste Fall eintritt und sie fliehen muss trifft sie auf den "Reinen" Partridge und rettet sein Leben. Gemeinsam mit dem Verschwörungstheoretiker Bradwell suchen sie nach seiner Mutter und auch Pressia muss bald lernen, dass alles, was sie zu kennen geglaubt hat eine große Lüge ist.

Die Charaktere sind absolut glaubhaft und authentisch gestaltet und im Zusammenspiel einfach klasse. Man erfährt viel über die Welt hinter der Kuppel und das Leben auf der anderen Seite. Was mir an diesem Buch besonders gut gefallen hat, waren die Menschen, die gezwungen sind auf der anderen Seite der Kuppel zu leben und die draußen waren, als die Bomben fielen: Sie haben Verformungen davongetragen, sind mit den Gegenständen verschmolzen die sie in Händen hatten. Pressia beispielsweise hat ihre Hand verloren und ein Puppenkopf ist an diese Stelle gewachsen, Bradwell hat einen Vogelkäfig im Rücken, Mütter sind mit ihren Kindern zusammengewachsen. Klasse ausgearbeitet. Auch gab es eine Stelle, an der mich das Buch wirklich überrascht hat.

Alles in allem eine sehr gelungene, kurzweilige Dystopie mit dem gewissen Etwas.

„Memento“

Katja Wünsche, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Als Pressia ein kleines Kind war, war die Welt noch in Ordnung. Doch daran kann sie sich nicht mehr erinnern. Denn mittlerweile liegt alles in Schutt und Asche. Vor 9 Jahren fielen die Bomben, die alles Leben veränderte. Viele Menschen verschmolzen mit Gegenständen oder Lebewesen, denen sie nahe waren, als die Bomben einschlugen. Nur Als Pressia ein kleines Kind war, war die Welt noch in Ordnung. Doch daran kann sie sich nicht mehr erinnern. Denn mittlerweile liegt alles in Schutt und Asche. Vor 9 Jahren fielen die Bomben, die alles Leben veränderte. Viele Menschen verschmolzen mit Gegenständen oder Lebewesen, denen sie nahe waren, als die Bomben einschlugen. Nur wenige konnten sich retten, und diese Menschen leben nun abgeschottet und behütet im Kapitol. Pressia ist mittlerweile 16 Jahre alt und hat es schwer, sich und ihren Großvater zu versorgen. Dann lernt sie Bradwell kennen, der ihr die Unterwelt zeigt, ihre einzige Möglichkeit, vor dem Militär zu fliehen, das jeden Jugendlichen an seinem 16. Geburtstag holt. Und plötzlich befindet sich das junge Mädchen auf einer geheimen Mission, bei der ein Menschenleben nur wenig zählt.

Julianna Baggott erzählt in ihrem dystopischen Jugendroman von einer sehr kalten und lebensfeindlichen Welt. Die Beschreibungen der Mutationen und Verschmelzungen sind zum Teil sehr abstoßend, passen aber in dieses düstere Szenario, in dem jeder Tag ein Kampf ums Überleben ist. Das Hörbuch wird von mehreren Sprechern gelesen und somit bekommt jeder Charakter seine individuelle Stimme. Ein Buch, dass nichts für zu schwache Nerven ist, aber durch eine schlüssige Handlung überzeugt.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Düstere Dystopie mit postapokalyptischer Stimmung. Finster und hart geht es in dieser Welt zu. Nichts für zarte Gemüter, trotzdem spannend und mit Sogwirkung! Düstere Dystopie mit postapokalyptischer Stimmung. Finster und hart geht es in dieser Welt zu. Nichts für zarte Gemüter, trotzdem spannend und mit Sogwirkung!

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Eine grandiose Idee, die auch spannend ist, aber leider ist alles ein wenig zäh und etwas durcheinander. Eine grandiose Idee, die auch spannend ist, aber leider ist alles ein wenig zäh und etwas durcheinander.

„erschreckend (und) gut“

C. Schölzel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Es fällt mir schwer dieses Buch zu beschreiben. Die Geschichte reiht sich in die Schlange der Dystopien wie "Die Auswahl" und "Die Bestimmung" ein und ist doch etwas anders. Der Schreibstil Baggotts ist außergewöhnlich und, wie ich finde, gewöhnungsbedürftig (was auf keinen Fall negativ gemeint sein soll). Als ich mich jedoch eingelesen Es fällt mir schwer dieses Buch zu beschreiben. Die Geschichte reiht sich in die Schlange der Dystopien wie "Die Auswahl" und "Die Bestimmung" ein und ist doch etwas anders. Der Schreibstil Baggotts ist außergewöhnlich und, wie ich finde, gewöhnungsbedürftig (was auf keinen Fall negativ gemeint sein soll). Als ich mich jedoch eingelesen hatte, wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die ausgereiften Charaktere und die tolle Art der Autorin die Geschehnisse und Gefühle der Protagonisten zu beschreiben machen diese Geschichte so anders. Nicht zuletzt spielt natürlich auch noch die Umgebung mit rein, denn die Auswirkungen der gefallenen Atombombe sind allgegenwärtig und grausam.

Eine Welt, die schon fast Fantasy-Elemente aufweist und drei Protagonisten, die trotz ihrer Unterschiede zusammenbleiben und die Hoffnung nicht verlieren. Schicksale, die miteinander verstrickt sind und Gefühle, die überleben können. All das bietet uns diese Geschichte und sie ist meiner Meinung nach wirklich gut gelungen!

„Memento - eine Endzeitgeschichte oder ein neuer Anfang?“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Pressia lebt in einer zerstörten Welt, seit vor 9 Jahren die Bomben fielen. Sie kann sich kaum an die Zeit "davor" erinnern und ist mit dem Überlebenskampf für sich und den Großvater beschäftigt. Ihre große Sorge ist der bevorstehende 16. Geburtstag, denn dann muß sich sich bei der OSR melden, einer paramilitärischen Organisation - Pressia lebt in einer zerstörten Welt, seit vor 9 Jahren die Bomben fielen. Sie kann sich kaum an die Zeit "davor" erinnern und ist mit dem Überlebenskampf für sich und den Großvater beschäftigt. Ihre große Sorge ist der bevorstehende 16. Geburtstag, denn dann muß sich sich bei der OSR melden, einer paramilitärischen Organisation - und wer sorgt dann für den Großvater?
Sie trifft bei ihren Streifzügen durch die Ruinen auf Bradwell, der für sie erstmal die Rettung vor dem grausamen Militärdienst bedeutet. Aber kann sie ihm trauen? Und was ist mit Partridge, der aus dem "Kapitol" geflüchtet ist um seine Mutter zu suchen. Ein "Reiner" unter an Leib und Seele beschädigten Mitmenschen. Wer sind eigentlich die "Reinen", die im "Kapitol" unbeschädigt leben können, um irgendwann die Weltordnung zu erneuern?
Fragen über Fragen, die im Laufe der Handlung neue Fragen aufwerfen und denn Spannungsbogen bis zum Schluß in´s Unerträgliche steigern.
Dies ist nicht die übliche Endzeitgeschichte um Gut und Böse - und warum muß ich jetzt wieder an den Fingernägeln knabbern bis Teil 2 erscheint?

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Eine sehr düstere Dystopie! Leider hat mich die Geschichte nicht so gepackt. Eine sehr düstere Dystopie! Leider hat mich die Geschichte nicht so gepackt.

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Kundenbewertungen


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Lesenswert
von Cora Lein aus Berlin am 08.08.2015

Inhalt: Es ist düster in der Welt, jedenfalls auf der einen Seite. Die andere Welt liegt unter einer Glaskuppel verborgen und wird Kapitol genannt. Dort leben die Reinen – Menschen welche keine körperlichen Narben und Verschmelzungen aufweisen wie die Überlebenden, außerhalb der Kuppel. Pressia ist eine Überlebende und ist immer... Inhalt: Es ist düster in der Welt, jedenfalls auf der einen Seite. Die andere Welt liegt unter einer Glaskuppel verborgen und wird Kapitol genannt. Dort leben die Reinen – Menschen welche keine körperlichen Narben und Verschmelzungen aufweisen wie die Überlebenden, außerhalb der Kuppel. Pressia ist eine Überlebende und ist immer wieder neidisch – wie alle überlebenden – auf die Reinen. Doch als Pressia Partridge (einen Reinen) kennen lernt, verändert sich ihre Sicht der Dinge … Schreibstil: Ich hatte echt Probleme in die Welt von Pressia einzutauchen. Nicht nur, dass die Welt in dieser Dystopie extrem konfus ist, sondern auch der Schreibstil machte mir sehr zu schaffen. Baggott lässt die Geschichte vom allwissenden Erzähler im Präsens berichten, was für mich schon immer sehr nervig ist. Entweder es gibt einen ich-Erzähler, dann darf gerne im Präsens berichtet werden oder es gibt den aE und dann bitte nicht im Präsens und wenn im Präsens, dann ausschließlich im szenischen um es wirklich spannend zu machen! Nachdem ich mich dann aber nach über 100 Seiten endlich eingelesen hatte, habe ich gefallen an der Geschichte gefunden und fand die Welt die Baggott geschaffen hat mystisch und ängstlich. Der Ausdruck war passend und ist trotz der teils sehr brutalen Szenen nachvollziehbar und jugendfreundlich. Charaktere: Pressia ist eine Kämpferin, die ich sehr bewundert habe. Trotz ihrer Deformierung macht sie das beste aus jeder Situation und kämpft für die Liebe, welche sie ihrem Großvater überbringt. Ein sehr schöner und starker Charakter, den ich so lange nicht mehr erlebt habe. Bradwell, ein weiterer Überlebender, ist mir sofort ans Herz gewachsen. Er ist mit Vögeln verschmolzen, welche ständig in Bewegung sind. Dennoch ist Bradwell sich und seinen Überzeugungen treu geblieben. Ich finde, dass genau diese Individualität und die Bürde, welche die Überlebenden tragen, das Buch zu etwas ganz besonderem macht. Wir jammern wegen unseren Luxusproblemen und in dieser Geschichte werden gruselige Schicksale so hautnah erzählt, dass es weh tut. Als Grundlage hat Julianna Baggotte ggf. die Auswirkungen von Hiroshima verwendet, wer weiß? Partridge ist ebenfalls ein interessanter Protagonist, der durch seine Gedanken und Einzigartigkeit in einer Welt von Gleichheit besticht. Er hinterfragt und hört auf sein Herz. Dies ist ebenfalls nicht selbstverständlich, wenn man denn alles haben kann. Cover: Das Cover ist genial! Düster wie die Welt der Überlebenden und nur ein kleiner Schmetterling scheint zu überleben. Es passt definitiv zur Geschichte. Fazit: Ein ganz tolles Buch, welches die Mißstände der heutigen Zeit deutlicher zeigt als einige Berichte / Dokumentationen von heute – und dies obwohl es sich bei Memento um eine Dystopie handelt! Obwohl ich mit dem Schreibstil nicht zurecht gekommen bin, vergebe ich volle 5 Sterne an dieses Buch, weil mich die Geschichte zu sehr berührt, als das ich sie abwerten könnte. Eine Leseempfehlung gebe ich an jeden, denn diese Entwicklung könnte uns auch treffen und daher: lesen, drüber nachdenken, handeln.

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düstere Dystopie
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2012

Mit Memento hat der Leser eine klassische Dystopie in der Hand. Pressia eine der Hauptprotagonisten, wächst in einer lebensfeindlichen Umgebung auf. Aber nicht allen Menschen ist so viel Leid zugefügt worden. Einige konnten sich in die Kuppel retten und so den Verformungen und Verschmelzungen entgehen. Eine von Pressias Händen,... Mit Memento hat der Leser eine klassische Dystopie in der Hand. Pressia eine der Hauptprotagonisten, wächst in einer lebensfeindlichen Umgebung auf. Aber nicht allen Menschen ist so viel Leid zugefügt worden. Einige konnten sich in die Kuppel retten und so den Verformungen und Verschmelzungen entgehen. Eine von Pressias Händen, gehen in einen Puppenkopf über. Abwechselnd wird die Geschichte aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt. Dabei bekommt der Roman eine wunderbare emotionale Tiefe. Die Trostlosigkeit ist direkt greifbar. Sei es nun bei Pressia und den Menschen die außerhalb der Kuppel um das nackte Überleben kämpfen müssen, oder den Menschen in der Kuppel, die im goldenen Käfig sitzen und eigentlich raus wollen. Dennoch machen sich ein paar Jugendliche auf den Weg um der Verzweiflung zu entgehen. Und das Bestreben nach der Wahrheit verbindet schlussendlich alle Protagonisten miteinander. Hier wird eine mögliche und schockierende Gesellschaft gezeigt und wie bei jeder guten Dystopie, schwingt ein bisschen zeitgenössische Kritik mit. Derzeit ist ein regelrechter Hype, um schauerliche Zukunftsromane ausgebrochen. Auch mich hat das Fieber erwischt und dabei kann ich sagen, dass sich der Roman sehr gut liest. Schwierig wird es allerdings oft, so eine Welt stimmig zu erklären und es flüssig in den Text einfließen zu lassen. Beides hat Frau Baggott wunderbar miteinander verwebt und so sickern immer wieder ein paar neue Erklärungen, geschickt in den Gesprächen der Personen mit ein. So erfährt man nach und nach immer mehr über die dystopische Welt der Protagonisten. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet.

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Ein sehr düsterer Roman über das Leben in einer zerstörten Welt
von Silke Schröder aus Hannover am 27.03.2012
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“Memento”, der im Original “Pure” (rein) heißt, ist ein sehr düsterer Roman über das Leben in einer zerstörten Welt. Überall begegnet man Mutationen oder Menschen mit Verschmelzungen - sie sind im Augenblick des Bombenabwurfes mit dem verschmolzen, was sie gerade berührten, egal ob Mensch, Tier oder Gegenstand. In diesem... “Memento”, der im Original “Pure” (rein) heißt, ist ein sehr düsterer Roman über das Leben in einer zerstörten Welt. Überall begegnet man Mutationen oder Menschen mit Verschmelzungen - sie sind im Augenblick des Bombenabwurfes mit dem verschmolzen, was sie gerade berührten, egal ob Mensch, Tier oder Gegenstand. In diesem Dystopia versuchen ein paar Jugendliche, gemeinsam hinter das Geheimnis des Kapitols und dessen Herrscher zu kommen. Und je mehr sie sich der Wahrheit annähern, desto erschütternder wird diese. Die US-amerikanische Autorin Julianna Baggott, die auch als Bridget Asher und N. E. Bode Romane schreibt, mahnt in “Memento” sehr eindringlich vor wissenschaftlichem wie religiösem Fanatismus. Und sie zeigt sehr eindrucksvoll, wozu Menschen in der Lage sind, wenn sie ihre Ideen erbarmungslos in die Tat umsetzen und darüber jede Menschlichkeit verlieren. Leider bleiben Baggotts Figuren, für deren Einführung sie sich viel Zeit nimmt, im weiteren Verlauf von “Memento” noch etwas blass und emotionslos. Aber es ist ja noch Zeit, denn dieser düstere Fantasy-Roman für Jugendliche ist zugleich der Auftakt eines Mehrteilers.

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Erinnerungen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2014
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Die Welt wie wir sie kennen gibt es in „Memento“ nicht mehr. Die Nachwehen des Krieges und der Zerstörung sind überall sichtbar- denn nicht nur die Landschaft hat sich verändert, auch die Gesellschaft musste sich dem Wandel beugen. Die Protagonistin Pressia ist eine Überlebende und muss sich vielen harten... Die Welt wie wir sie kennen gibt es in „Memento“ nicht mehr. Die Nachwehen des Krieges und der Zerstörung sind überall sichtbar- denn nicht nur die Landschaft hat sich verändert, auch die Gesellschaft musste sich dem Wandel beugen. Die Protagonistin Pressia ist eine Überlebende und muss sich vielen harten Herausforderungen stellen- doch sie ist nicht alleine und wird von manch überraschender Seite unterstützt. Julianna Baggott hat ein großartiges und spannendes Buch geschrieben, welches nicht nur für Jugendliche geeignet ist.

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Weltuntergangsstimmung vom feinsten
von Franziska Beier aus Coburg am 28.03.2012
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Die Autorin fasst das Thema der Zeit perfekt auf und gerade diese Antiutopie mit Ihren unvollkommenen Protagonisten macht den Charme des Buches aus. Flüssig zu lesen und mit Suchtpotenzial! Überaus empfehlenswert für alle Fans von „Die Tribute von Panem“, „Die Auswahl" und „Dustlands" .

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Memento
von CarineM am 01.09.2012
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Durch einen schrecklichen Bombenangriff vor vielen Jahren wurde die Menschheit gespalten. Es gibt die "Reinen", die in einer riesigen Kuppel die Angriffe unbeschadet überstanden haben und die "Unglückseligen", die nicht so viel Glück hatten. Sie sind mit den Gegenständen oder Tieren oder anderen Menschen verschmolzen, die sie im Augenblick... Durch einen schrecklichen Bombenangriff vor vielen Jahren wurde die Menschheit gespalten. Es gibt die "Reinen", die in einer riesigen Kuppel die Angriffe unbeschadet überstanden haben und die "Unglückseligen", die nicht so viel Glück hatten. Sie sind mit den Gegenständen oder Tieren oder anderen Menschen verschmolzen, die sie im Augenblick des Unglücks berührt haben. Pressia ist eine von ihnen. Ab dem Tag an dem sie 16 wird, ist sie auf der Flucht vor der OSR, die alle in diesem Alter "rekrutiert", zu Soldaten macht oder als lebendige Ziele benutzt. Auf der Flucht begegnet sie Bradwell, der sich schon seit Jahren erfolgreich versteckt. Nach und nach kommen sie den wahren Beweggründen des Kapitols (der Regierung innerhalb der Kuppel) auf die Spur. Nun, ich beginne mit den negativen Dingen: Das Buch ist sehr düster und blutig und für depressive Menschen überhaupt nicht geeignet. Zum Teil ist es wirklich SEHR schlimm. Die Personen sind auch ziemlich farblos und haben nicht sehr viel Persönlichkeit. Das Gute: Es bringt einem zum Nachdenken. Es beschreibt eine erschreckend realistische mögliche Zukunft. Was wenn die Menschheit wirklich so tief fällt? Alles in allem ist das Buch eindeutig lesenswert, wenn man dunkle Geschichten mag. Tipp: Am besten liest es sich draussen bei Sonnenschein. Überhaupt nicht geeignet für Regentage (diesen Fehler habe ich gemacht).

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