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Menschen wie Götter

Roman

(3)
Die ferne Zukunft: Die Menschheit durchpflügt das Weltall, erforscht fremde Planeten, schließt Freundschaft mit außerirdischen Zivilisationen. Kurz: Sie verfügt dank ihrer fortgeschrittenen Technologie über all jene Fähigkeiten, die früher den Göttern zugeschrieben wurden. Eines Tages jedoch stößt der Raumschiffkapitän Eli bei einem Erkundungsflug auf einen Planeten, auf dem Spuren einer noch überlegeneren Zivilisation existieren … Es ist der Beginn eines atemberaubenden Abenteuers!


»Menschen wie Götter« ist der berühmteste russische Science-Fiction-Roman aller Zeiten.



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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 991
Erscheinungsdatum 01.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52519-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 189/118/60 mm
Gewicht 579
Verkaufsrang 17.402
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Sergej Snegow gelingt es im Plauderton spannend eine SF-Geschichte zu erzählen. So haben wir Anteil am Alltag der Helden und ihren tiefen Empfindung, oberflächlichen Wahrnehmungen und ihren Beweggründen. Durch diesen genialen Kniff bringt der Autor seine Helden sehr nah an den Leser heran und man nimmt die Geschichte , Geschehnisse Sergej Snegow gelingt es im Plauderton spannend eine SF-Geschichte zu erzählen. So haben wir Anteil am Alltag der Helden und ihren tiefen Empfindung, oberflächlichen Wahrnehmungen und ihren Beweggründen. Durch diesen genialen Kniff bringt der Autor seine Helden sehr nah an den Leser heran und man nimmt die Geschichte , Geschehnisse und Helden wahr, als wäre es nebenan. Es ist fast wie ein Gespräch was der Autor mit dem Leser und seinen Helden führt. Wer eine intelligente Geschichte mag, der wird Sergej Snegows Buch "Menschen wie Götter" mögen. Eine Homage an die Menschheit, an ihre Zukunftsfähigkeit und ihren immerwährenden Mut zu Menschlichkeit.

Kundenbewertungen


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Übersicht
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Science Fiction / Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 01.09.2013

Sergej Snegows 'Menschen wie Götter' ist ein wunderschöner Roman, der in der Zukunft spielt, in der Menschen über Fähigkeiten verfügen, von denen die Physiker heutzutage nicht zu träumen wagen. Ein wunderschönes Sci-Fi-Buch, das auch für Fantasy-Fans schön zu lesen ist.

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Wie wird das Schicksal der Menschen wohl aussehen? Und was werden wir hinter dem Horizont entdecken? All dies und noch viel mehr erzählt uns Snegow in einer so überzeugenden Geschichte, dass man sich vorstellen könnte, dass es später wirklich einmal so aussehen könnte. Seine charismatischen Charaktere und die gewaltigen... Wie wird das Schicksal der Menschen wohl aussehen? Und was werden wir hinter dem Horizont entdecken? All dies und noch viel mehr erzählt uns Snegow in einer so überzeugenden Geschichte, dass man sich vorstellen könnte, dass es später wirklich einmal so aussehen könnte. Seine charismatischen Charaktere und die gewaltigen Welten, die er in seinem Buch geschaffen hat, ziehen einen sofort in den Bann. Für alle Leser der Science Fiction ein absolutes Muss, aber auch für Neugierige der perfekte Einstieg!

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von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 17.10.2015
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Snegow brachte seinen dreiteiligen Romanzyklus 1966 in der Sowjetunion heraus. Die erste deutschsprachige Übersetzung erschien 1972 in der DDR. Alle drei Teile wurden in einem Band gedruckt. Der Roman war sofort vergriffen. Erst 1986 gab es eine Neuauflage. Dieses Mal in drei einzelnen illustrierten Büchern: Band 1 – Die... Snegow brachte seinen dreiteiligen Romanzyklus 1966 in der Sowjetunion heraus. Die erste deutschsprachige Übersetzung erschien 1972 in der DDR. Alle drei Teile wurden in einem Band gedruckt. Der Roman war sofort vergriffen. Erst 1986 gab es eine Neuauflage. Dieses Mal in drei einzelnen illustrierten Büchern: Band 1 – Die Fahrt des Sternenpflugs Band 2 – Die Invasion im Perseus Band 3 – Der Ring der Gegenzeit Auch diese Auflage war sofort vergriffen. Erst nach der politischen Wende kam Mitte der 1990er Jahre erneut eine Ausgabe heraus. Es war ein Hardcoverbuch in einem lila Einband. Das Buch war nicht nur sehr teuer, sondern zudem voller schlampiger Druckfehler. Eine andere Ausgabe, nur wenige Jahre später, versöhnte die Fangemeinde wieder. Beide Bücher beinhalteten alle drei Teile von "Menschen wie Götter". Wenn man bedenkt, dass Snegow seinen Zyklus bereits in den 1960er Jahren veröffentlicht hatte, kommt man nicht umhin seine Zukunftsvisionen zu bestaunen. Manches in der Sprache und im Technikverständnis mag nach heutigen Maßstäben sicherlich antiquiert erscheinen, doch enthält der Roman noch immer eine Vielzahl von Problemen, die aktuell geblieben sind. Was das Buch besonders interessant und außergewöhnlich für seine Zeit machte, ist die Behandlung eines intergalaktischen Krieges, in den die Menschheit hineingezogen wird. Nach dem Selbstverständnis und nach sozialistischer Lesart, galt es als ausgeschlossen, dass eine kriegerische Rasse den Weltraum hätte erobern können. Um einen solchen Schritt erfolgreich und dauerhaft zu wagen, bedurfte es der Nutzung sämtlicher Ressourcen. Konflikte, Krankheiten, Kriege und ähnliche negativen Erscheinungen hätten diese Ressourcen gebunden. Das galt für die Menschheit genauso wie für fremde intergalaktische Rassen aus dem All. Eine Eroberung des Weltraums wäre unter diesen Umständen nicht möglich gewesen. Tatsache ist, dass es in der sozialistischen SF Literatur bis Mitte der 1980er Jahre kaum Romane gab, die kriegerische Akte Marke STAR WARS zum Thema hatten. Die friedliche Nutzung des Weltalls stand über jedem Zweifel erhaben. Der Krieg galt in der Zukunft als überwunden. Die Verständigung der intergalaktischen Völker baute auf Achtung und Vertrauen auf. In "Menschen wie Götter" beginnt der Autor auch mit diesem Ansatz, aber bereits in den ersten Kapiteln schleicht sich die Bedrohung eines übermächtigen Feindes ein und wird zum ständigen Begleiter der Protagonisten. Im ersten Teil des Buches wird der Leser mit den Raumhelden bekannt gemacht. Der Ich-Erzähler Eli beschreibt die Ereignisse aus seiner Sicht. 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