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Metro 2034

Roman

(1)
Stalker Hunter muss sich seiner bisher größten Herausforderung stellen
Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat …
An der Station Sewastopolskaja, die seit Tagen von der Verbindung zur Großen Metro abgeschnitten ist, taucht der geheimnisvolle Brigadier Hunter auf. Er nimmt den einsamen Kampf gegen die dunkle Bedrohung auf, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen, und bricht zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Tunnelsystems auf. An seiner Seite steht Homer, ein alter, erfahrener Stationsbewohner, der die Metro und ihre Legenden kennt wie kein anderer – und der seine Lebensaufgabe darin sieht, ihre Geschichte aufzuschreiben. Als die beiden auf die 17-jährige Sascha treffen, glaubt Homer, er habe in dem gebrochenen Helden und dem Mädchen das perfekte Paar für sein Epos gefunden – aber er darf sie in der Gefahr keine Sekunde aus den Augen lassen.
Dies sind die Abenteuer von Hunter, ehemaliger Soldat und nun einsamer Kämpfer gegen die dunkle Bedrohung, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen.
Portrait
Dmitry Glukhovsky, geboren 1979, hat internationale Beziehungen in Jerusalem studiert und arbeitete als Journalist unter anderem für Russia Today, Deutsche Welle und Sky News. Mit seinem Debütroman „Metro 2033“ landete er auf Anhieb einen Bestseller. Glukhovsky lebt und arbeitet in Moskau.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 08.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31631-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 185/118/43 mm
Gewicht 445
Verkaufsrang 12.887
Buch (Taschenbuch)
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„Die Metro lebt weiter?“

René Herrmann-Zielonka, Thalia-Buchhandlung Regensburg (Donau EKZ)

Nach dem riesigen Erfolg von Metro 2033, hat man mit diesem Buch die indirekte Fortsetzung von Dmitry Glukhovsky. Nur leider kann der Autor nicht an den Erfolg seines ersten Romans anknüpfen. An sich ist die Geschichte wieder spannend und toll erzählt, aber der Autor verliert sich zu sehr in seiner poetischen Ader und fängt dadurch Nach dem riesigen Erfolg von Metro 2033, hat man mit diesem Buch die indirekte Fortsetzung von Dmitry Glukhovsky. Nur leider kann der Autor nicht an den Erfolg seines ersten Romans anknüpfen. An sich ist die Geschichte wieder spannend und toll erzählt, aber der Autor verliert sich zu sehr in seiner poetischen Ader und fängt dadurch an, Seitenlang zu schwafeln. Zwei seiner Hauptpersonen denken für meinen Geschmack einfach zu viel an die Vergangenheit und philosophieren über die „gute alte Zeit“. Auch brauch man als Leser viel zu lange um zu verstehen, was eigentlich die Handlung und Aufgabe der 3 Hauptpersonen ist. Zur Mitte des Buches nimmt der Roman Fahrt auf und man kann kaum aufhören zu lesen. Allerdings endet Metro 2034 diesmal nicht mit einem Knall und das Ende ist arg unbefriedigend. Auch wenn man nicht wirklich auf eine Aufklärung hoffen konnte, war es doch zu abrupt. Schade, diesmal nur Mittelmaß, aber vielleicht beim nächsten Mal?!?!

Alexander Nagel, Thalia-Buchhandlung Hanau

Die Fortsetzung des Bestsellers. Es geht spannend weiter! Die Fortsetzung des Bestsellers. Es geht spannend weiter!

Michael Gotsch, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Mehr Figuren, weniger Mutanten.
Eine gelungene Mischung aus fesselnder Story und packender Action rund um die Figuren Homer, Hunter und Sascha. Definitiv lesenswert!
Mehr Figuren, weniger Mutanten.
Eine gelungene Mischung aus fesselnder Story und packender Action rund um die Figuren Homer, Hunter und Sascha. Definitiv lesenswert!

Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber immer noch eine spannende Geschichte in den düsteren dystopischen Tunneln der Moskauer Metro, die einen nicht so schnell loslässt. Nicht ganz so gut wie der Vorgänger, aber immer noch eine spannende Geschichte in den düsteren dystopischen Tunneln der Moskauer Metro, die einen nicht so schnell loslässt.

„Zurück in der Metro“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Im Jahr 2034 leben viele Überlebende des Krieges weiterhin in der Moskauer Metro und haben dort eine neue Zivilisation errichtet. Die Station Sewastopolskaja ist seit Tagen vom Metro-Netz abgeschnitten und alle, die versuchen die Ursachen heraus zu finden, verschwinden in den dunklen Tunneln. Zusammen mit Homer, begibt sich Brigadier Im Jahr 2034 leben viele Überlebende des Krieges weiterhin in der Moskauer Metro und haben dort eine neue Zivilisation errichtet. Die Station Sewastopolskaja ist seit Tagen vom Metro-Netz abgeschnitten und alle, die versuchen die Ursachen heraus zu finden, verschwinden in den dunklen Tunneln. Zusammen mit Homer, begibt sich Brigadier Hunter auf die Suche nach dem Grund und nach einem Weg zurück ins Metro-Netz. Die Reise führt die beiden unfreiwilligen Gefährten tief ins Herz der Moskauer Metro...

Mit Metro 2034 kehrt Dmitry Glukhovsky zurück in den Untergrund von Moskau, kann allerdings nicht ganz an die grandiose Geschichte vom ersten Teil anschließen. Viele der Gefahren, die im ersten Teil noch im Verborgenen lagen und aus diesem Grund auch so beängstigend waren, bekommen nun ein Gesicht und das nimmt leider viel von der Spannung. Zudem verliert sich der Autor oft in langen Erzählungen und nimmt Fahrt aus der Geschichte. Dennoch hat man mit der Fortsetzung einen immer noch guten Science-Fiction-Roman, der jedem ans Herz gelegt ist, der sich schon von Metro 2033 hat mitreißen lassen. Das kleine Universum unter Moskau, dass Glukhovsky entwirft, ist es absolut wert! Die Beschreibungen der Stationen fallen zwar wesentlich kürzer aus, aber die wurden im ersten Teil auch schon sehr gut vermittelt. Außerdem trifft man auch in diesem Teil auf den ein oder anderen bekannten Charakter. Was übrig bleibt ist eine gute Fortsetzung, die nur leider nicht ganz mit dem ersten Band mithalten kann!

„Gute Fortsetzung mit kleinen Schwächen“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Dmitry Glukhovsky ist mit Metro 2034 eine spannende Fortsetzung seines ersten Romanes Metro 2033 gelungen.
Die Atmosphäre ist wieder richtig düster und die Handlung wird spannend und gut erzählt.
Jedoch würde ich jedem, der das Buch lesen will empfehlen, erst den Vorgängerroman Metro 2033 zu lesen, da in dem neuen Roman die Beschreibung
Dmitry Glukhovsky ist mit Metro 2034 eine spannende Fortsetzung seines ersten Romanes Metro 2033 gelungen.
Die Atmosphäre ist wieder richtig düster und die Handlung wird spannend und gut erzählt.
Jedoch würde ich jedem, der das Buch lesen will empfehlen, erst den Vorgängerroman Metro 2033 zu lesen, da in dem neuen Roman die Beschreibung der Stationen etwas spärlich ausfällt und man in Metro 2033 wesentlich mehr über die Geschichte der einzelnen Stationen und Moskau erfährt.
Auch ist der Roman nicht so actionreich wie sein Vorgänger.
Was mir aber besonders gut gefallen hat, sind die philosophischen Gedankengänge der einzelnen Protagonisten.
Die Welt, welche Dmitry Glukhovsky erschaffen hat birgt noch viel Potential und man darf gespannt sein auf weitere Geschichten aus der Metro.

„Düsteres Szenario“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Der Autor zeigt eine grausame Welt nach einer Katastrophe auf. Die Menschen verstecken sich in der Metro. Feindliche Kreaturen lauern ihnen auf und an der radioaktiven Oberfläche ist es sehr gefährlich. Die Menschen versuchen trotzdem ein alltägliches Leben zu führen.

Für alle SF-Leser die ein Buch mit einen gesellschaftlichen Anspruch
Der Autor zeigt eine grausame Welt nach einer Katastrophe auf. Die Menschen verstecken sich in der Metro. Feindliche Kreaturen lauern ihnen auf und an der radioaktiven Oberfläche ist es sehr gefährlich. Die Menschen versuchen trotzdem ein alltägliches Leben zu führen.

Für alle SF-Leser die ein Buch mit einen gesellschaftlichen Anspruch wollen. Die von Dick "Bladerunner" super finden.

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Beklemmender Schreibstil - wie in einer Metro
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.05.2015

Metro 2034 ist der zweite Band von der Metro-Reihe. Vorher habe ich mich aber schlau gemacht, dass man Metro 2034 auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, lesen. Wie der Name des Buches schon sagt, sind wir in der moskauer Metro. Unter der Erde und Moskau existiert nicht mehr... Metro 2034 ist der zweite Band von der Metro-Reihe. Vorher habe ich mich aber schlau gemacht, dass man Metro 2034 auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, lesen. Wie der Name des Buches schon sagt, sind wir in der moskauer Metro. Unter der Erde und Moskau existiert nicht mehr wirklich. Mir war nicht klar gewesen, dass ein Buch in seinem Schreibstil so beklemmend geschrieben sein kann. In der Metro ist es dunkel – na klar – aber dass dies auch im Schreibstil so rüberkommen kann, war mir nicht bewusst. Da muss ich meinen Hut vor Dmitry Glukhovsky ziehen, denn das ist absolut genial. Beklommemheit kann oft dazu fuhren, dass der Leser anfängt das Buch nicht mehr lesen zu wollen, aber hier ist es anders. Ich verspürte den Drang immer weiter zu lesen, obwohl ich wusste, dass keine Besserung in Sicht war. »Wie ergeht es Menschen, die von Geburt an blind sind: Träumen sie eine Welt, die der unseren ähnlich ist? Sehen sie überhaupt etwas im Traum?« [Seite 97] Als dann noch Sam, der weibliche Hauptprotagonist, in die Geschichte kam, war sie wie ein Hoffnungsschimmer der Männer. Mit ihren wenigen Erfahrungen, was das Leben angeht, ist sie dennoch wie eine starke Löwin in dieser Geschichte vertreten. Sie macht den starken Männern, die wohl mehr von der Metro gesehen haben als sie, richtig Konkurrenz. Das find ich wichtig, denn sonst hätte das Buch nicht seinen Charme. So ist die Geschichte mit viel Schrecken und Unbarmherzigkeit doch eine, die Hoffnung schenkt und den Menschen ihren Weg zeigt. Sich in einer solchen Lage, mit Monstern die in jeder Metrostation herumlungern, selbst zu finden, ist eine Herausforderung. Was ich zu den Metrostationen sagen kann ist, dass ich die Namen immer überlesen habe, weil sie mir zu kompliziert sind. Das Buch ist vom Russischen übersetzt worden und hat hier und da seine Spuren hinterlassen, sodass ich manches einfach überlese. Obwohl vorn im Buch eine Metrokarte ist, muss ich gestehen, dass ich oftmals keine Ahnung hatte, wo ich mich im Buch befinde, weil mir das Gesuche sonst wirklich zu viel geworden wäre. »Doch wen kümmert noch eine einzelne Leiche, wenn der ganze Planet im Sterben liegt?« [Seite 257] “Metro 2034? war ein beklemmendes Buch, das viel mit Genialität zu tun hat. Der Schreibstil ist einfach etwas so Besonderes, das man es selbst einfach erleben muss, um meine Beschreibung zu verstehen. Dass dieses Buch auch Phantastisches an sich hat, find ich ganz nett, aber auch gruselig. Denn auch wenn die Welt nicht mehr dort draußen existiert oder von Angst und Schrecken gefüllt sind, kann man den Mut aufbringen dort wieder rauszugehen und sich dem zu stellen. Der “Metro 2034? möchte ich demnach “nur” 4 von 5 Herzen geben, weil ich es schade fand nicht zu wissen wo ich genau bin, weil es einfach zu viele Metrostationen waren. »Konnte man unbekannte Menschen denn überhaupt aus tiefstem Herzen hassen?« [Seite 440]

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2. Teil des russischen Endzeitepos
von einer Kundin/einem Kunden aus Bischofsmais am 02.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein würdiger Nachfolger von Metro 2033. Erklärt weitere Vorgänge, die zu der Endzeitlage in der Moskauer U-Bahn geführt hat. Wie im ersten Band wird die beklemmende Atmossphäre in einer postatomaren Gesellschaft sehr lebensecht dargestellt. Wer massiv unter Raumangst leidet, sollte dieses Buch nicht lesen. Für alle Liebhaber von Endzeit- und Katastrophenromanen ein Muß.... Ein würdiger Nachfolger von Metro 2033. Erklärt weitere Vorgänge, die zu der Endzeitlage in der Moskauer U-Bahn geführt hat. Wie im ersten Band wird die beklemmende Atmossphäre in einer postatomaren Gesellschaft sehr lebensecht dargestellt. Wer massiv unter Raumangst leidet, sollte dieses Buch nicht lesen. Für alle Liebhaber von Endzeit- und Katastrophenromanen ein Muß.

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Auf zur nächsten Station
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2010
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Atomarkrieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Die wenigen Überlebenden des globalen Infernos haben sich in das Metronetz (U-Bahn) der Stadt Moskau zurückgezogen. Die Geschichte selbst spielt zwei Jahrzehnte nach Stunde Null. Die einzelnen bewohnten Stationen sind längst... Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Atomarkrieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Die wenigen Überlebenden des globalen Infernos haben sich in das Metronetz (U-Bahn) der Stadt Moskau zurückgezogen. Die Geschichte selbst spielt zwei Jahrzehnte nach Stunde Null. Die einzelnen bewohnten Stationen sind längst zu eigenständig lebensfähigen Welten geworden. Die Hauptperson ist Hunter eine Art Söldner der über die Metro und deren Bewohner wacht. Doch nun steht diese Welt vor dem endgültigen Fall. Eine unbekannte neue Gefahr geht von einer unbesetzten Station aus. Hunter macht sich zusammen mit Homer, dem Stationsvorsteher der „Sewastopolskaja“, auf um dieser rätselhaften neuen Gefahr auf den Grund zu gehen. Auf Ihrer Reise durch die Metro treffen die Beiden auf Sascha, in der Homer das optimale Gegenstück für Hunter sieht. Doch nicht nur die Strahlung an der Oberfläche, auch einige Kreaturen die in der Metro hausen, stellen sich Ihnen in den Weg. Die Hauptperson des ersten Teils „Metro 2033“ Artjom, spielt hier allerdings nur eine Nebenrolle.

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Es könnte viel besser sein...
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 03.05.2011
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das Thema ist ein Eldorado. Moskawer Metro könnte fast zum zweiten Mittelerde werden, wenn man die alle Chancen benutzt. "Metro-2033" war o´K, frische Ideen,"ungewohnliche" russische Namen usw. Bei"Metro-2034" wird es langsam langweilig, denn der Autor schafft es nicht, das ganze Potenzial vom Buch zu entwickeln.

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Zweiter Metro-Teil erfüllt die Erwartungen leider nicht
von Simone aus Hemer am 29.12.2010
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Nachdem ich den Vorgängerroman "Metro 2033" ausgezeichnet fand, musste ich natürlich auch "Metro 2034" lesen. Allerdings wurden meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Die Atmosphäre wird - meiner Meinung nach - lange nicht mehr so mitreißend geschildert und auch die Figuren bleiben blass. Ganz ehrlich kann ich mich jetzt kaum... Nachdem ich den Vorgängerroman "Metro 2033" ausgezeichnet fand, musste ich natürlich auch "Metro 2034" lesen. Allerdings wurden meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Die Atmosphäre wird - meiner Meinung nach - lange nicht mehr so mitreißend geschildert und auch die Figuren bleiben blass. Ganz ehrlich kann ich mich jetzt kaum noch an das Ende erinnern, wobei mir "Metro 2033" noch lebhaft im Gedächtnis geblieben ist. Falls es "Metro 2035" geben sollte, weiß ich nicht, ob ich dieses Buch noch lesen werde. Wahrscheinlich doch, aber ich freue mich nicht mehr darauf. Aber wenn man keine (hohen) Erwartungen hat, können sie auch nicht enttäuscht werden! :-)

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Fortetzung eines Bestsellers
von leymich am 14.02.2010
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Den zweiten Teil habe ich voller Freude erwartet nach dem ich den ersten Teil regelrecht verschlungen hatte. Die Charaktere und Gedankengänge haben mich teilweise genauso positiv überzeugt wie schon im 1. Band. Teil 2 ist ein ganz eigenes Buch, ohne direkte Anknüpfung an die Geschehnisse im ersten... Den zweiten Teil habe ich voller Freude erwartet nach dem ich den ersten Teil regelrecht verschlungen hatte. Die Charaktere und Gedankengänge haben mich teilweise genauso positiv überzeugt wie schon im 1. Band. Teil 2 ist ein ganz eigenes Buch, ohne direkte Anknüpfung an die Geschehnisse im ersten Teil. Leider ist es nicht ganz so spannend und erlebnisreich wie der erste Teil, daher nur 3 Sterne. Ich denke das Thema ist nun ausgereizt, einen 3. Teil braucht man sicher nicht mehr, auch wenn noch sehr viel mehr rauszuholen wäre!

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Ich hätte gern etwas mehr vom ersten Teil gehabt...
von Daniel Flojhar aus Ludwigshafen am Rhein am 13.01.2010
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Metro 2034 ist auf jeden Fall ein gutes Buch und ein solider Nachfolger. Der Autor hat eine schöne Fantasie und weiß diese zu Papier zu bringen. Die Geschichte wird spannend und bildreich erzählt. Jedoch fehlt mir zum Vorgänger die Brise Horror und das klemmende Gefühl, die mich bei Metro 2033... Metro 2034 ist auf jeden Fall ein gutes Buch und ein solider Nachfolger. Der Autor hat eine schöne Fantasie und weiß diese zu Papier zu bringen. Die Geschichte wird spannend und bildreich erzählt. Jedoch fehlt mir zum Vorgänger die Brise Horror und das klemmende Gefühl, die mich bei Metro 2033 sehr gefesselt haben. Mir fehlen Details und die Komplexität des ersten Buches, sowie haben mich die neuen Charaktere nicht besonders überzeugt. Die Geschichte entwickelt sich eher simpel, dass man fast enttäuscht ist. Der Autor wird zu oft philosophisch und schreibt um den Brei herum. Das stört meiner Meinung nach den Storyverlauf. Zudem war das erste Buch irgendwie abgeschlossen. Enttäuschend sind auch die Rollen von bekannten Charakteren. Mein Fazit: Metro 2034 wird wohl einen faden Nachgeschmack hinterlassen. Man schließt das Buch, das sich besonders schnell liest mit gemischten Gefühlen. Gedanken wie „es fehlt etwas“ oder „hätte was anderes erwartet“ werden einen verfolgen. Jedoch ein Muss für Leser des ersten Buches und Fans der Moskauer Metro.

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