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Mia und der blaue Schal

(3)
Nach einem misslungenen Selbstmordversuch wird Mia Falter in die psychosomatische Klinik am Meer eingewiesen und lernt dort die Psychologin Katharina Pescado kennen. Die Sitzungen sind erfolgreich und nach einiger Zeit beginnt Mia ihr neues Leben. Doch es ist nicht so einfach, wie sie es sich vorgestellt hat. In ihrer Umgebung passieren einige Morde, in die sie verwickelt zu sein scheint – allerdings kann sie sich nicht erinnern, diese gesehen zu haben, geschweige denn, dass sie als Zeugin eine Aussage dazu machen könnte ...
Dabei wollte Mia jede Verbindung zu ihrem alten Leben hinter sich lassen. Und nun das! Wieder ein Mord in ihrer Umgebung. Zieht sie den Tod magisch an, weil sie ihm vor Monaten entkommen ist? Fragen über Fragen, die dieser Roman seinem Leser stellt, der mit in die Abgründe der menschlichen Seele gerissen wird ...
Portrait
1980 in Hamburg geboren, lebt Christina Stöger glücklich verheiratet nun im Süden Deutschlands. Ob im Café oder beim Spaziergang mit ihrem Hund – immer ist sie bereit, von Freunden erlebte Geschichten oder eigene Gedanken und Gefühle mit großer Emotion zu Papier zu bringen. Lyrik und Prosa schreibt sie mit viel Herz und Gefühl. Nach abgeschlossener Fachhochschulreife und IHK-Abschluss zur Bürokauffrau widmet sie sich seit 2010 dem geschriebenem Wort.
In ihrem Lyrikbuch »Momente des Lichts – lichtvolle Lyrik« gewährt sie durch ihre Texte und eigenen Bildern einen kleinen Einblick in ihre Welt und versucht, einen Moment der Ruhe in dieser schnelllebigen Zeit zu schaffen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 31.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7347-4495-2
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 216/134/20 mm
Gewicht 329
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Gute Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 25.05.2015

Mia wird in der Ehe von ihrem Mann schlecht behandelt. Nicht 's kann sie ihm noch richtig machen. Außerdem betrügt er seine Frau ständig und es ist ihm egal das seine Frau es mitbekommt. Mia sieht ihren Ausweg nur noch im Selbstmord ; Tom entdeckt sie früh genug und... Mia wird in der Ehe von ihrem Mann schlecht behandelt. Nicht 's kann sie ihm noch richtig machen. Außerdem betrügt er seine Frau ständig und es ist ihm egal das seine Frau es mitbekommt. Mia sieht ihren Ausweg nur noch im Selbstmord ; Tom entdeckt sie früh genug und lässt sie in die Psychiatrie einweisen. MEINE MEINUNG : Der Schreibstil ist locker und ich konnte mich schnell in die Geschichte einfinden. Trotz ernstem Anfang gab es kaum Momente in dem ich das Buch zur Seite legen wollte. Ich habe die 211 Seiten fast in einem Rutsch gelesen. Die Protagonisten werden interessant und realtitätsnah charakterisiert ; besonders Mia 's Selbstzweifel, Veränderungen und die Irritationen kommen deutlich heraus. Das Buch kommt nicht abgedreht daher, ich konnte mir gut vorstellen das der Inhalt auch im realen Leben so vorkommen könnte. Obwohl ich schnell das Ende ansatzweise erahnen konnte, wurde ich bis zum Ende des Roman's gut unterhalten. Minimale Längen haben mich nicht gestört, da es schnell mit der Handlung weiter ging. FAZIT : "Mia und der blaue Schal " gibt es als E-Book und Taschenbuch. Mein erstes Buch von Christina Stöger hat mir gut gefallen und war sehr unterhaltsam. Für mich wird es bestimmt nicht der einzige Roman dieser Autorin bleiben.

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Gute Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 25.05.2015

Mia wird in der Ehe von ihrem Mann schlecht behandelt. Nicht 's kann sie ihm noch richtig machen. Außerdem betrügt er seine Frau ständig und es ist ihm egal das seine Frau es mitbekommt. Mia sieht ihren Ausweg nur noch im Selbstmord ; Tom entdeckt sie früh genug und... Mia wird in der Ehe von ihrem Mann schlecht behandelt. Nicht 's kann sie ihm noch richtig machen. Außerdem betrügt er seine Frau ständig und es ist ihm egal das seine Frau es mitbekommt. Mia sieht ihren Ausweg nur noch im Selbstmord ; Tom entdeckt sie früh genug und lässt sie in die Psychiatrie einweisen. MEINE MEINUNG : Der Schreibstil ist locker und ich konnte mich schnell in die Geschichte einfinden. Trotz ernstem Anfang gab es kaum Momente in dem ich das Buch zur Seite legen wollte. Ich habe die 211 Seiten fast in einem Rutsch gelesen. Die Protagonisten werden interessant und realtitätsnah charakterisiert ; besonders Mia 's Selbstzweifel, Veränderungen und die Irritationen kommen deutlich heraus. Das Buch kommt nicht abgedreht daher, ich konnte mir gut vorstellen das der Inhalt auch im realen Leben so vorkommen könnte. Obwohl ich schnell das Ende ansatzweise erahnen konnte, wurde ich bis zum Ende des Roman's gut unterhalten. Minimale Längen haben mich nicht gestört, da es schnell mit der Handlung weiter ging. FAZIT : "Mia und der blaue Schal " gibt es als E-Book und Taschenbuch. Mein erstes Buch von Christina Stöger hat mir gut gefallen und war sehr unterhaltsam. Für mich wird es bestimmt nicht der einzige Roman dieser Autorin bleiben.

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Ein guter Start....
von MissRichardParker am 17.08.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Was Mia durchleiden muss ist schrecklich. Sie wird von Ihrem Mann Tom übelst misshandelt. Er beschimpft, schlägt, betrügt und erniedrigt Sie. Als sie das ganze Leid nicht mehr erträgt, will Sie sich umbringen. Doch Tom findet Sie rechtzeitig und Mia wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Dort lernt Sie... Was Mia durchleiden muss ist schrecklich. Sie wird von Ihrem Mann Tom übelst misshandelt. Er beschimpft, schlägt, betrügt und erniedrigt Sie. Als sie das ganze Leid nicht mehr erträgt, will Sie sich umbringen. Doch Tom findet Sie rechtzeitig und Mia wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Dort lernt Sie andere Frauen kennen und Ihre Therapeutin, die Ihr hilft, wieder ins Leben zurück zu finden. Mia schöpft neue Hoffnung und freut sich auf ein eigenes Leben. Doch dann geschehen um Sie herum Morde und Mia hat grausame Kopfschmerzen. Was passiert hier...? Dieses Buch hat mich von den ersten Seiten an gepackt und ich habe mit Mia mitgelitten und war so unsagbar wütend während dem Lesen. Was muss ein Mensch nicht alles ertragen? Bis zur Hälfte habe ich das Buch beinahe verschlungen. Doch dann wurde es mir einfach zu viel. Ich fand vieles an den Haaren herbeigezogen und irgendwie auch ziemlich unrealistisch. Natürlich können einem viele schlimme Dinge geschehen. Aber in diesem Ausmass in dieser Geschichte war es einfach zu viel. Da wäre weniger mehr gewesen. Auch die Auflösung mit gewissen Zusammenhängen am Schluss fand ich zu weit hergeholt (es ist schwierig das zu erklären, ohne zu viel zu verraten). Ausserdem hat das Buch sehr viele Schreibfehler (evtl. lag es am E-Book?). Anfangs war das noch kein Problem aber es wurde immer wie mehr und hat mich gestört. Der Schreibstil war für mich ungewöhnlich. Mir persönlich war er zu wenig ausgereift... Aus all diesen Gründen habe ich so viele Sterne abgezogen. Ich glaube die Geschichte wäre aber richtig gut gewesen, wäre nicht so übertrieben worden. Berührt hat Sie mich auf jeden Fall!

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Kundenbewertungen