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Mich sollst du fürchten

Kriminalroman

(6)

Hat Privatdetektivin Jule Flemming die Stimme des Mörders ihres Vaters wiedererkannt oder spielt ihr ihre Fantasie einen Streich? Sie greift nach diesem Strohhalm, denn sie hat sich geschworen, den Mann zur Strecke zu bringen.
Gleichzeitig erhält sie einen neuen Auftrag. Sie soll ein verschwundenes Mädchen in Ulm aufspüren. Dabei gerät sie nicht nur zwischen die Fronten, auch ihre Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt. Bis sie merkt, dass sie in Gefahr ist, steckt sie bereits selbst in einer tödlichen Falle.

Portrait
Katrin Rodeit wurde am Rande der Schwäbischen Alb in Ulm geboren. Nach dem Abitur studierte sie Betriebswirtschaft an der Berufsakademie und arbeitete im Vertrieb von Leasinggesellschaften.
Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern in der Nähe von Ulm und arbeitet in Teilzeit. Ihre freie Zeit widmet sie fast ausschließlich dem Schreiben.
»Mich sollst du fürchten« ist der 3. Band um die sympathische Ulmer Privatdetektivin Jule Flemming. Bereits erschienen sind »Mein wirst du sein« und »Gefährlicher Rausch«, beide im Gmeiner-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 282
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 01.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1728-3
Reihe Frauenromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 198/121/22 mm
Gewicht 294
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Stimme der Vergangenheit
von Monika Schulte aus Hagen am 20.12.2015

Die Stimme der Vergangenheit Hat die Privatdetektivin Jule Flemming tatsächlich die Stimme des Mörders ihres Vaters vernommen oder hat ihre Fantasie ihr etwas vorgegaukelt? Jule ist sich eigentlich ganz sicher. Vor vielen Jahren wurde sie Zeugin am Mord ihres Vaters, doch den Mörder hat sie lediglich gehört. Doch die Privatdetektivin... Die Stimme der Vergangenheit Hat die Privatdetektivin Jule Flemming tatsächlich die Stimme des Mörders ihres Vaters vernommen oder hat ihre Fantasie ihr etwas vorgegaukelt? Jule ist sich eigentlich ganz sicher. Vor vielen Jahren wurde sie Zeugin am Mord ihres Vaters, doch den Mörder hat sie lediglich gehört. Doch die Privatdetektivin hat noch einen weiteren Fall zu lösen. Karolina, eine junge Polin, ist spurlos verschwunden. Ihre Schwester sucht verzweifelt nach ihr. Ist sie tatsächlich das Opfer eines Menschenhändlerrings? Kann Jule sie finden und befreien? Und welche Rolle spielt eigentlich der geheimnisvolle Andreas, zu dem sich Jule auf einmal so sehr hingezogen fühlt? Schon die ersten beiden Romane um Jule Flemming haben mich in Atem gehalten und auch der dritte Fall der Detektivin hat es in sich Die Autorin Katrin Rodeit versteht es, den Leser zu fesseln und zu begeistern. Wieder einmal entwickelt die Autorin einen Sog, so dass der Leser nicht mehr aufhören kann zu lesen. Nicht nur die Stimme des vermeintlichen Mörders ihres Vaters bringt Jule durcheinander, auch ihre Gefühlswelt steht plötzlich Kopf. Hat sie sich bisher von dem geheimnisvollen Andreas eher ferngehalten, hilft er ihr nun bei ihren Fällen und plötzlich ist da noch mehr. „Mich sollst du fürchten“ von Katrin Rodeit – eine raffiniert gestrickte Story, die keinen so schnell loslassen wird. Eine temporeiche Geschichte, die immer mehr an Spannung zunimmt bis man meint, es nicht mehr aushalten zu können! „Mich sollst du fürchten“ - ein garantiert kurzweiliges Lesevergnügen! Ich hoffe sehr, dass Jule noch in etlichen weiteren Fällen ermitteln darf!

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Jules dritter und schwerster Fall
von janaka aus Rendsburg am 15.11.2015

Was für ein Wahnsinn, die Privatdetektivin Jule Flemming musste mit 14 Jahren erleben, wie ihr Vater erschossen wurde. Sie hat den Mörder nicht gesehen, sondern nur gehört. An einem Sommerabend ist sie mit ihrem Freund Mark Heilig in einer Pizzeria und glaubt die Stimme des Grauens wieder erkannt zu... Was für ein Wahnsinn, die Privatdetektivin Jule Flemming musste mit 14 Jahren erleben, wie ihr Vater erschossen wurde. Sie hat den Mörder nicht gesehen, sondern nur gehört. An einem Sommerabend ist sie mit ihrem Freund Mark Heilig in einer Pizzeria und glaubt die Stimme des Grauens wieder erkannt zu haben. Spielt ihr Gedächtnis verrückt? Oder ist er es tatsächlich? Jule versucht es herauszufinden. Parallel muss sie einen neuen Fall übernehmen, es wird die junge Karoline aus Polen vermisst. Jule gerät zwischen die Fronten und muss um ihr Leben fürchten. Kann sie beide Fälle aufklären? Mit "Mich sollst du fürchten" hat Katrin Rodeit den dritten Fall um die Privatdetektivin Jule Flemming geschrieben. Auch wenn es mein erstes Buch der Autorin ist, hatte ich keine Probleme mich in die Handlung einzufinden. Geholfen hat mir auch das Glossar, was ich gleich zu Anfang am Ende des Buches entdeckt und gelesen habe. Ihr spritziger und spannender Schreibstil hat mich vom ersten Augenblick gefesselt. Sie baut zu Anfang gleich eine große Spannung auf und kann diese die ganze Zeit über halten. Das Buch endet mit einem fulminanten Finale. Aber auch der Humor ist nicht zu kurz gekommen, ich konnte ab und zu Schmunzeln und Luft holen. Die Mischung von Krimi und privaten Entwicklungen ist bestens gelungen. Mit gefühlvollen Worten beschreibt uns die Autorin, das Leid, welches Jule bereits in jungen Jahren erleiden musste. Die Charaktere sind lebendig und sehr realistisch dargestellt, ich habe Sympathien und Antipathien entwickelt. Jule hat mein Herz im Sturm erobert, genau wie der kleine Nachbarsjunge Leon. Fazit: Diese Reihe kann ich nur jedem Krimi-Fan empfehlen, der auch Spannung ohne Blutvergießen mag.

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Der bisher beste Rodeit, tipp!...
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 16.08.2015

„Mich sollst Du fürchten“ ist der dritte Band der Reihe um die Detektivin Jule Flemming. Und fast schon wie gewohnt wurde ich aufs Beste unterhalten. Besonders gut gefiel mir diesmal dass man etwas mehr Privates von den Protagonisten erfahren durfte, neben der wieder einmal tollen Story. Die Autorin macht es dem... „Mich sollst Du fürchten“ ist der dritte Band der Reihe um die Detektivin Jule Flemming. Und fast schon wie gewohnt wurde ich aufs Beste unterhalten. Besonders gut gefiel mir diesmal dass man etwas mehr Privates von den Protagonisten erfahren durfte, neben der wieder einmal tollen Story. Die Autorin macht es dem Leser nicht leicht wenn er mitermitteln will. Durch viele überraschende Wendungen schafft sie es den Leser immer wieder in die Irre zu führen. Und nur wenn man die Autorin etwas kennt, weiß man dass sie sich diebisch freut, wenn ihr dies gelingt und so weiß man auch dass sie es einem nicht zu leicht macht. Die Figuren wirken durchweg gut durchdacht und glaubhaft, und so hat man gleich ein Bild vor dem inneren Auge wie die Figuren aussehen und reagieren könnten. Ebenso ist es auch mit den Schauplätzen, die einem selbst als Ortsfremder in Ulm und Umgebung sicherlich direkt auffallen würden, wenn man die Stadt besucht. Gut der Spannungsbogen, der zu Beginn recht flach verläuft um sich dann von Seite zu Seite zu steigern um wie üblich in einem tollen Finale zu gipfeln. Ich mag die Schreibweise der Autorin, die es mir sehr leicht macht schon auf den ersten von der Story gefesselt zu sein. Man kann Kartin Rodeit durchaus ein besonderes Händchen bescheinigen, wenn es darum geht Spannung zu erzeugen. Für mich ist das fast schon wie gewohnt, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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"Mitten ins Herz"
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 10.08.2015

Der dritte Kriminalfall aus der Serie mit Jule Flemming , war mein erster und ich war schon sehr gespannt ob es der Autorin Katrin Rodeit gelingt mich mit ihrem Krimi "Mich sollst du fürchten" zu begeistern . Voller Vorfreude auf spannende Lesestunden öffnete ich das Buch und begab mich auf die Reise... Der dritte Kriminalfall aus der Serie mit Jule Flemming , war mein erster und ich war schon sehr gespannt ob es der Autorin Katrin Rodeit gelingt mich mit ihrem Krimi "Mich sollst du fürchten" zu begeistern . Voller Vorfreude auf spannende Lesestunden öffnete ich das Buch und begab mich auf die Reise ins schöne Ulm und nahe Umgebung , um Privatdetektivin Jule Flemming bei ihrem neusten Fall zu begleiten . Karolina , eine junge Frau aus Polen , die in einem Privathaushalt in Ulm als Au-pair Mädchen gearbeitet hat , wird seit Wochen von ihrer Schwester Alicja vermisst . In ihrer Verzweiflung wendet sich diese an die Privatdetektei von Jules Chef Werner , mit der Bitte ihre Schwester Karolina zu finden . Jule , die eigentlich Urlaub haben wollte, um eine brandheiße Spur des vor 10 Jahren geschehenen und noch immer ungelösten Mordfall an ihren Vater zu verfolgen , muss nun aber den Fall Karolina übernehmen . Mit Hilfe ihrer Freunde Leon , "das kleine Schlitzohr" , Andreas , "der geheimnisvolle", Bruder Sebastian , "der Nerd" und Mark, "der steife Beamte" , versucht Jule das verschwinden von Karolina aufzuklären und gerät in einen sehr gefährlichen Strudel von organisierter Banden- Kriminalität . Dabei trifft sie unverhofft auf Spuren der Vergangenheit , aus einer für Jule sehr schlimmen Zeit . Ihr persönlicher Albtraum begegnet Jule und will sie für immer zum Schweigen bringen und in den Abgrund stürzen. Spannung begleitet mich von der ersten Seite an und zieht sich wie ein roter Faden durch den Krimi . Langeweile hat hier keinen P!atz , in diesem Krimi ist drin was drauf steht. Ein spannungsgeladener Kriminalfall , der so ähnlich wohl leider schon oft passiert ist und mich ans Buch fesselt . Katrin Rodeit hat eine ganz besondere Art den Leser für ihre Geschichte zu begeistern . Gekonnt führt sie ihre Federstriche aus , mixt Spannung mit Wortwitz und Situationskomik mit Charme . Die gut gezeichneten , total sympathischen Protagonisten ( bis auf wenige, notwendige Ausnahmen), so wie die bildliche Erzählweise , verleihen der Geschichte eine ganz persönliche , mich absolut ansprechende Note . Schon nach ein paar Seiten habe ich das Gefühl , ein Teil der Story zu sein . Ich versinke zwischen den spannenden Seiten und tauche in Ulm im "Café Liquid" am Ulmer Münster wieder auf . Mir gegenüber sitzt Jule Flemming , die mir bei einem großen Kaffee ihren neusten und persönlichsten Fall erzählt . Mein Kopfkino läuft auf Hochtouren.... Super ! Die Seiten des Krimis lesen sich sehr gut wegen der tollen Geschichte und den gut platzierten Spannungsspitzen. Nur leider auch viel zu schnell . Es fällt mir schwer das Buch zur Seite zu legen , ich muss unbedingt wissen wie es weiter geht ! Wird es Jule gelingen beide Fälle zu lösen ? -= Fazit =- Leider ist der 3.Fall jetzt für mich gelöst . Aber ich freue mich sehr darüber , dass ich bis zum Erscheinen des 4. Fall von Jule Flemming , im Herbst 2016 , noch den Band 1 "Mein wirst du sein" &. Bd. 2 "Gefährlicher Rausch" zu Lesen habe und so noch einige spannende Tage mit meinen neuen Lese - Freunden bis zum neusten Fall verbringen darf . Ich vergebe für diesen tollen Krimi sehr gerne 5 ***** Sterne Für mich ein absoluter wohlfühl -Krimi mit Sucht Faktor, mit dem ich mich bestens unterhalten und auch meinen Spass hatte . Von mir eine unbedingte Leseempfehlung , es lohnt sich wirklich !

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Allerbeste Krimi-Unterhaltung
von gaby2707 am 09.08.2015

Privatdetektivin Jule Flemming sitzt mit ihrem Freund Mark beim Essen, als sie hinter sich eine Stimme hört. Spielen ihre Sinne verrückt oder hört sie da gerade die Stimme des Mannes, der vor 14 Jahren ihren Vater erschossen hat? Sie muss heraus finden, wer dieser Mann ist. Dass sie sich... Privatdetektivin Jule Flemming sitzt mit ihrem Freund Mark beim Essen, als sie hinter sich eine Stimme hört. Spielen ihre Sinne verrückt oder hört sie da gerade die Stimme des Mannes, der vor 14 Jahren ihren Vater erschossen hat? Sie muss heraus finden, wer dieser Mann ist. Dass sie sich damit in allerhöchste Gefahr begibt, ahnt sie da noch nicht. Außerdem gibt es einen neuen Fall. Die junge Polin Alicija Golla sucht ihre Schwester Karolina, die als Au-Pair-Mädchen nach Deutschland gegangen ist. Sie hat sich noch einmal über Telefon gemeldet und ein Schrei hat dieses Telefonat beendet. Jule verspricht Alicija ihre Schwester zu finden. In ihrem 3. Fall hat es Jule Flemming auch wieder mit der Spedition Weiner, die im 2. Fall eine große Rolle gespielt hat, zu tun. Überhaupt ist für mich das Lesen des Buches wie der Besuch bei einer Freundin und ihrem Umfeld, das ich bei jedem Besuch besser kennenlerne. Hier erfahre ich auch, was es mit dem Tod von Jules Vater auf sich hat und bekomme einen Einblick in die Vergangenheit von Andreas, der mir bisher schon sehr sympathisch war, ich ihn aber wegen seiner Schweigsamkeit und einer "Mysteriosität" nicht richtig zuordnen konnte. Das Knistern zwischen ihm und Jule ist direkt greifbar. Überhaupt beschreibt Katrin Rodeit ihre Figuren so detailliert und farbig, dass ich sie mir gut vorstellen kann und mein Kopfkino auf Hochtouren läuft. Dass die Geschichte aus Sicht von Jule Flemming geschrieben ist, lässt mich noch tiefer in ihre Seele und ihre Gedanken blicken. Die Spannung wird bereits durch den Prolog angeheizt und steigert sich bis kurz vor Schluss, wo sich alle gesponnenen Fäden auflösen und ich aufatmen kann, weil fast alles gut gegangen ist. Immer wieder werde ich durch gekonnt gesetzte Finten auf eine falsche Spur gesetzt. Jules Kochkünsten kann ich durch die am Schluss aufgeführten Rezepte folgen, die sich sehr lecker lesen. Und auch das Glossar am Ende des Buches, wo die wichtigsten Protagonisten vorgestellt werden, ist bestimmt für Erstleser interessant. Alles in allem habe ich auch hier wieder einen spannenden, sehr gut unterhaltenden Krimi vorgesetzt bekommen, der von mir die absolute Leseempfehlung erhält.

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Mördersuche
von leseratte1310 am 09.08.2015

Versteckt hinter einem Schrank erlebt die 14jährige Jule mit, wie ihr Vater ermordet wird. Seit Jahren versucht sie den Mörder zu finden. Als sie mit ihrem Freund Mark beim Essen ist, hört sie die Stimme des Mörders. Nun will sie nur noch herausfinden, wem diese Stimme gehört. Aber gleichzeitig... Versteckt hinter einem Schrank erlebt die 14jährige Jule mit, wie ihr Vater ermordet wird. Seit Jahren versucht sie den Mörder zu finden. Als sie mit ihrem Freund Mark beim Essen ist, hört sie die Stimme des Mörders. Nun will sie nur noch herausfinden, wem diese Stimme gehört. Aber gleichzeitig soll sie als Privatdetektivin die verschwundene Karolina aus Polen finden. Bei ihren Ermittlungen gerät sie in große Gefahr. Dies ist der dritte Band einer Serie um Jule Flemming. Dass ich die Vorgängerbände nicht kenne, war nicht schlimm, da alles wesentlich erläutert ist. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist unterhaltsam und spannend. Schmunzeln darf man bei einigen humorvolle Episoden, zum Beispiel wenn die alte Frau Decker Andreas anbaggert. Jule ist eine sympathische junge Frau, die den Tod ihres Vater immer noch nicht verarbeitet hat. Ihre Mutter zieht ihr eigenes Ding durch und ist keine Stütze für Jule. Jule kocht gerne für andere, wenn sich ihr eine Gelegenheit bietet. Wer möchte, kann ihr Essen für Andreas nachkochen, denn die Rezepte finden sich im Anhang. Aber nicht nur Jule ist vom Schicksal geschlagen, auch der sympathische und etwas geheimnisvolle Andreas musste schon einiges wegstecken. Zwischen ihm und Jule knistert es gewaltig. Kein Wunder, dass Mark da nicht gerade erfreut ist. Aber ganz besonders gefallen hat mir der 8jährige Leon, dessen Berufswünsche sich schnell ändern und der auch seinen Teil zu den Ermittlungen beiträgt und sich dadurch in eine Situation bringt, die ganz schön gefährlich ist. Es geht spannend los und bis zum Schluss steigert sich die Spannung stetig. Ein unterhaltsamer Krimi, den ich nur empfehlen kann.

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