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Mind Control

Roman

(3)
In Zimmer 217 ist etwas aufgewacht. Etwas Böses. Brady Hartsfield, verantwortlich für das Mercedes-Killer-Massaker mit vielen Toten liegt seit fünf Jahren in einer Klinik für Neurotraumatologie im Wachkoma. Seinen Ärzten zufolge wird er sich nie erholen. Doch hinter all dem Sabbern und In-die-Gegend-Starren ist Brady bei Bewusstsein – und er besitzt tödliche neue Kräfte, mit denen er unvorstellbares Unheil anrichten kann, ohne sein Krankenzimmer je zu verlassen. Ex-Detective Bill Hodges, den wir aus Mr. Mercedes und Finderlohn kennen, kann die Selbstmordepidemie in der Stadt schließlich mit Brady in Verbindung bringen, aber da ist es schon zu spät.


Rezension
„Mind Control geht unter die Haut. Ohne billige Schockeffekte, dafür unterhaltsam, bedrohlich und endlich wieder richtig schön übersinnlich.“
Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Mind Control.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 528, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641195588
Verlag Heyne
Verkaufsrang 445
eBook (ePUB)
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Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Das letzte Wort, das mir im Zusammenhang mit Stephen King einfällt ist "bezaubernd". Und dennoch muss ich es hier anwenden, denn King versteht es erstaunlich gut, die typischen Mystery-Elemente die ihm zu eigen sind, einer tollen Geschichte über Freundschaft nahezu unterzuordnen. Es ist ein typischer King: (dezent) brutal, psychologisch Das letzte Wort, das mir im Zusammenhang mit Stephen King einfällt ist "bezaubernd". Und dennoch muss ich es hier anwenden, denn King versteht es erstaunlich gut, die typischen Mystery-Elemente die ihm zu eigen sind, einer tollen Geschichte über Freundschaft nahezu unterzuordnen. Es ist ein typischer King: (dezent) brutal, psychologisch mysteriös und durch die darin eingebettete Entwicklung der Hauptcharaktere doch wieder eher untypisch. Ein würdevoller Nachfolger zu "Mr. Mercedes".

„Achte auf die rosa Fische! “

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein neues Meisterwerk aus der Feder Stephen Kings. Mit Mind Control beendet dieser den Zyklus rund um Bill Hodges und seinen größten Widersacher: den Mercedes Attentäter. Wie kein Anderer schafft es King wieder einmal, alte Lesegewohnheiten aufzubrechen und sorgt dafür, dass sich dem Leser die Nackenhaare aufstellen. Ein echter Pageturner! Ein neues Meisterwerk aus der Feder Stephen Kings. Mit Mind Control beendet dieser den Zyklus rund um Bill Hodges und seinen größten Widersacher: den Mercedes Attentäter. Wie kein Anderer schafft es King wieder einmal, alte Lesegewohnheiten aufzubrechen und sorgt dafür, dass sich dem Leser die Nackenhaare aufstellen. Ein echter Pageturner!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein rundum gelungener Abschluss, der mich wieder einmal von Stephen King begeistert hat. Ein rundum gelungener Abschluss, der mich wieder einmal von Stephen King begeistert hat.

Jasmin Frese, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Bill Hodges muss in diesem Teil nicht nur erneut gegen Brady, sondern dieses Mal auch gegen sich selbst kämpfen. Schafft er es, zu gewinnen? Bill Hodges muss in diesem Teil nicht nur erneut gegen Brady, sondern dieses Mal auch gegen sich selbst kämpfen. Schafft er es, zu gewinnen?

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Bill Hodges muss ein drittes Mal ermitteln und sich wieder mit dem Mercedes-Killer auseinandersetzen. Spannend und beängstigend nimmt King die Leser wieder auf wilde Fahrt mit. Bill Hodges muss ein drittes Mal ermitteln und sich wieder mit dem Mercedes-Killer auseinandersetzen. Spannend und beängstigend nimmt King die Leser wieder auf wilde Fahrt mit.

Saskia Hoppe, Thalia-Buchhandlung Emden

Ein interessantes Buch, welches man auch lesen kann, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Ein interessantes Buch, welches man auch lesen kann, ohne die vorherigen Bände zu kennen.

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Kundenbewertungen


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Super
von Sonja am 11.11.2016

Ich habe die ersten beiden Bücher der Trilogie nicht gelesen. Mich hat Mind Control total gefesselt. Es war stets spannend und kurzweilig. Mein erstes und sicher nicht das letzte Stephen King Buch.

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Atemberaubender und meisterlicher Abschluss der Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Hirschaid am 15.09.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Lange habe ich auf dieses Werk gewartet. Nachdem mich Teil 1 "Mr. Mercedes" in seine Bänne zog, ich auch von "Finderlohn" dem 2 Teil absolut überzeugt war, ist es so oder so schon klar, dass ich als absoluter King-Fan auch den 3 Teil (und leider auch letzten Teil) der... Lange habe ich auf dieses Werk gewartet. Nachdem mich Teil 1 "Mr. Mercedes" in seine Bänne zog, ich auch von "Finderlohn" dem 2 Teil absolut überzeugt war, ist es so oder so schon klar, dass ich als absoluter King-Fan auch den 3 Teil (und leider auch letzten Teil) der Bill Hodges Trilogie "Mind Control" kaufen musste. Für mich ist es wie Ostern, Geburtstag und Weihnachten zusammen wenn ich ein neues King Buch im Postkasten finde. Und auch dieses Buch hat mich absolut überzeugt und begeistert. Innerhalb weniger Tage habe ich es gelesen und habe ein lachendes und weinendes Auge zugleich. Worum geht es? In Zimmer 217 ist etwas aufgewacht. Etwas Böses. Brady Hartsfield, verantwortlich für das Mercedes-Killer-Massaker mit vielen Toten liegt seit fünf Jahren in einer Klinik für Neurotraumatologie im Wachkoma. Seinen Ärzten zufolge wird er sich nie erholen. Doch hinter all dem Sabbern und In-die-Gegend-Starren ist Brady bei Bewusstsein – und er besitzt tödliche neue Kräfte, mit denen er unvorstellbares Unheil anrichten kann, ohne sein Krankenzimmer je zu verlassen. Ex-Detective Bill Hodges, den wir aus Mr. Mercedes und Finderlohn kennen, kann die Selbstmordepidemie in der Stadt schließlich mit Brady in Verbindung bringen, aber da ist es schon zu spät. Ich möchte nicht noch mehr zum Inhalt sagen, man muss es einfach selber lesen und lieben. King schafft es wiedermal ein großartigen Abschluss zu finden. Der Schreibstil ist wie gewohnt phänomenal. Es ist für jeden was dabei, nachdenkliche Zitate, dunkler Humor und eine spannungsgeladene und mystische Geschichte. Geht zusammen mit King auf die Reise in eine magische Geschichte. Ich empfehle es die Vorgänger gelesen zu haben. Man könnte es zwar auch ohne dem Vorwissen lesen, trotzdem sind die Zusammenhänge leichter zu verstehen. Außerdem haben viele Personen im Buch, vorallem Holly, die Teilhaberin von Bill's Firma "Finders Keepers" eine große Veränderung gemacht. Es lohnt sich also auf jeden Fall alle Bände gelesen zu haben, ihr werdet nicht enttäuscht sein. Ein absolut klasse Werk, wie man es vom Meister des Schreibens gewohnt ist. Ich freue mich auf viele weitere Werke, und hoffe natürlich, dass er schon bald wieder mit einem neuen Werk die Leser verzaubert.

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3 0
Was für ein Abschluss!
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 09.12.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

in Verbindung bringen, aber da ist es schon zu spät. Meine Meinung: Da ich die ersten beiden Bände der Bill-Hodge-Trilogie „Mr. Mercedes“ und „Finderlohn“ wirklich gut fand, war ich nun sehr gespannt auf den Abschluss der Trilogie und habe mich riesig darauf gefreut. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir wieder sehr... in Verbindung bringen, aber da ist es schon zu spät. Meine Meinung: Da ich die ersten beiden Bände der Bill-Hodge-Trilogie „Mr. Mercedes“ und „Finderlohn“ wirklich gut fand, war ich nun sehr gespannt auf den Abschluss der Trilogie und habe mich riesig darauf gefreut. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir wieder sehr leicht und hat mir auch direkt super gefallen. Man trifft hier wieder auf alte Bekannte, weswegen man die beiden Vorgängerbücher gelesen haben sollte. Diese Spannung bleibt das ganze Buch über konstant hoch. Das Buch war meiner Meinung nach sogar noch spannender als die beiden anderen Bände. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und hätte es am liebsten in einem Rutsch gelesen. Der Schreibstil von Stephen King ist wie gewohnt salopp und sehr gut zu lesen. Es fühlt sich jedes Mal an, als würde man nach Hause kommen. Er schreibt sehr bildhaft und authentisch. Die ersten beiden Bücher waren für mich eher Thriller, doch bei diesem Band ist King zu seinen Wurzeln zurück gegangen und hat mehr Horror mit hineingebracht, was mir unfassbar gut gefallen hat. Die Atmosphäre ist mystisch und einfach grandios. Auch in diesem Teil waren die Charaktere wieder grandios. Bill Hodge ist einfach unfassbar sympathisch und hat sich hier auch noch einmal weiter entwickelt. Der Bösewicht Brady Hartsfield, den man bereits aus Mr. Mercedes kennt, ist hier auf einer ganz neuen Ebenen gelangt, die das ganze noch spannender gemacht haben. Fazit: „Mind Control“ ist grandioser Abschluss der Trilogie, der mich mehr als überzeugen konnte. Das Buch ist spannend und King bringt hier viele Horrorelemente mit rein. Für alle Stephen King Fan ein MUSS!

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..Horror....
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Mercedes Killer liegt seit fünf Jahren im Wachkoma. Doch als eine Selbstmordepidemie die Stadt „überfällt“ vermutet Ex-Detective Bill, dass Brady hinter dem ganzen steckt… Ein sehr spannender Thriller! Rasant und packend! Manche Leser werden so wie ich schlaflose Nächte wegen diesem Buch haben!

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END OF WATCH - Der dem typischen Stephen King wieder etwas nähere abschließende Teil der Bill-Hodges-Trilogie
von j.h. aus Berlin am 18.09.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die von der Schulter ab gelähmte Martine Stover und deren Mutter werden tot aufgefunden. Alles sieht nach einem erweiterten Selbstmord aus, wobei eine ziemlich Retro anmutende Spiele-Console nicht wirklich ins Bild passt. Martine war seit dem grauenvollen City-Center-Massaker (2009) des "Mr. Mercedes" Brady Hartsfield gelähmt, hatte sich aber scheinbar... Die von der Schulter ab gelähmte Martine Stover und deren Mutter werden tot aufgefunden. Alles sieht nach einem erweiterten Selbstmord aus, wobei eine ziemlich Retro anmutende Spiele-Console nicht wirklich ins Bild passt. Martine war seit dem grauenvollen City-Center-Massaker (2009) des "Mr. Mercedes" Brady Hartsfield gelähmt, hatte sich aber scheinbar in ihrem schwierigen Leben eingerichtet. Auch der schwarze Teenager Barbara versucht - mit der gleichen Spiele-Console namens Zappit und die Demo des Spieles "Fishin' Hole" betrachtend - vor ein Auto zu springen. Barbara, die Gast jenes Rock-Konzertes war, das Hartsfield 2010 mit Sprengstoff in ein Blutbad verwandeln wollte, wird eher zufällig gerettet und erinnert sich an eine merkwürdige Hypnose durch das Spiel. Ex-Detective Bill Hodges, bei dem eben Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium diagnostiziert wurde, ist alarmiert: Die Spuren führen scheinbar in die örtliche Nervenklinik, in der sein Nemesis Brady Hartsfield seit fünf Jahren im Wachkoma liegt. Der behandelnde Nervenarzt Dr. Babineau scheint an dem Patienten merkwürdige Behandlungsmethoden zu testen, bei denen er keine Zeugen haben will ... Stephen King (*1947) greift mit Bill Hodges, seiner Co-Ermittlerin Holly, dem gefährlichen Psychopathen Brady Hartsfield und weiteren Personen nochmals auf Geschehnisse aus MR. MERCEDES (2014) und FINDERS KEEPERS (Finderlohn, 2015) zurück und führt die Reihe damit als Trilogie (mutmaßlich) zum Abschluss. Während die beiden Vorgänger eher im traditionellen Kriminalroman zu verorten sind, nährt sich King hier mittels Telekinese und Bewusstseinsübertragung wieder deutlich mehr seinen gewohnten phantastischen Welten. Das bis zur letzten Seite fesselnde Buch stellt auch gesellschaftlich-medial relevante Fragen bezüglich der Nachahmungsgefahr bei Berichten über Suizid-Fälle und die Vermittlung (lebens-)gefährlicher Inhalte über Computerspiele, worauf das suggestiv gestaltete Cover-Motiv bereits einstimmt. Gewidmet ist das Buch Thomas Harris, der mit Hannibal Lecter in THE SILENCE OF THE LAMBS (1988) gewissermaßen das Urbild des klinischen Psychopathen kreierte. Die Kenntnis der beiden Vorläufer ist nicht zwingend Bedingung für ein spannendes Lesererlebnis - jedoch sollten sie sicher nicht im Nachgang gelesen werden. Der HEYNE-Verlag veröffentlicht das im Juni 2016 als END OF WATCH im englischen Original erschienene Buch erfreulich schnell in bewährt hervorragender Übersetzung von Bernhard Kleinschmidt. Wieso der vorhandene englische Titel mit MIND CONTROL in einen neuen englischen Titel gewandelt wurde, wird allerdings das Geheimnis des Verlages bleiben. Für Stephen-King-Fans mit Sicherheit ein Pflichtkauf!

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End of Watch
von NiWa aus Euratsfeld am 15.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Fünf Jahre lang hat das Grauen in Zimmer 217 gewartet. Pfleger und Krankenschwestern haben es schon länger geahnt, dass im Wachkoma-Patienten Brady Hartfield das Böse schlummert. Nun ist es aufgewacht. Es handelt sich um den Abschlussband von Stephen Kings Bill-Hodges-Trilogie. Dennoch lässt es sich auch lesen, wenn man die Vorgängerbände... Fünf Jahre lang hat das Grauen in Zimmer 217 gewartet. Pfleger und Krankenschwestern haben es schon länger geahnt, dass im Wachkoma-Patienten Brady Hartfield das Böse schlummert. Nun ist es aufgewacht. Es handelt sich um den Abschlussband von Stephen Kings Bill-Hodges-Trilogie. Dennoch lässt es sich auch lesen, wenn man die Vorgängerbände nicht kennt. Trotzdem empfehle ich zuvor zu „Mr Mercedes“ und „Finderlohn“ zu greifen, weil man sich ansonsten um die Hintergründe der Geschichte selbst betrügt. In der Stadt greift eine Selbstmordwelle um sich, die Ex-Detective Bill Hodges auf die Fährt von Brady Hartfield bringt. Hodges ist sich sicher, es gibt nur einen Menschen, dem diese Taten zuzutrauen sind, und trotzdem zweifelt er, weil Brady doch im Wachkoma ist. Hodges holt sich bei seiner Partnerin Holly Rat, aber trotz ihrer analytischen Fähigkeiten, ist sie auch keiner Erklärung auf der Spur. Wie kann es sein, dass Bradys Muster erneut auftaucht? Und gerade als sie die Wahrheit dahinter erkennen, ist es schon zu spät. Es ist ein Abschlussband der den Vorgängerbänden auf jeden Fall alle Ehre macht. Emotional, spannend und um mysteriöse Elemente erweitert, zeigt Stephen King, wer er wirklich ist, und sagt der ursprünglichen Krimihandlung der ersten beiden Bände „Adieu“. Denn hier haben wir es mit einem King zutun, der zwar den kriminalistischen Ablauf in den Vordergrund stellt, sich aber auf den Ursprung im Horror beruft, was man eher von ihm gewohnt ist. Gefühlsbetont ist es deshalb, weil einem Kings Figuren nach mittlerweile zwei Bänden sehr ans Herz gewachsen sind, und wie es dem Abschluss einer Trilogie zugrunde liegt, war es an der Zeit, sich von Hodges und seinem Team zu verabschieden, was mir tatsächlich ein Tränchen am Ende der Patrouille gekostet hat. Hier zeigt sich für mich erneut diese unheimliche Kraft, Figuren eines Romans zum Leben zu erwecken, weil ich auch bei „Mind Control“ das Gefühl hatte, die Geschichte eines echten, lebenden Menschen, erzählt zu bekommen. Es ist die Geschichte von einem Polizisten, der im Ruhestand ist, und einer neurotischen Frau, die trotz oder gerade wegen ihrer unzähligen Macken, sehr liebenswert ist. Die Handlung selbst ist relativ einfach gestrickt und neben typischer spannender Krimi-Elemente, wird dem Ganzen ein Horror-Häubchen aufgesetzt. Besonders die Hintergründe zu Selbstmordwellen und damit verbundene Gefahren aus dem Internet, fand ich sehr gut eingearbeitet und höchst interessant erzählt. Obwohl es rundum gut, spannend, liebevoll und grauslich war, haben mir der Wow-Effekt des letzten Bandes „Finderlohn“ und auch eine erhoffte Schauerstimmung gefehlt. Mittendrin hat sich die Katze um den eigenen Schwanz gedreht, und hier hätte ich mir eine raschere Abfolge der Ereignisse gewünscht. Auf jeden Fall ist Stephen Kings „Mind Control“ ein aufwühlender, runder und insgesamt sehr gelungener Abschluss der Bill-Hodges-Trilogie und ich finde es sehr traurig, dass es nun zu Ende ist. Stephen Kings Bill-Hodges-Reihe: 1) Mr Mercedes 2) Finderlohn 3) Mind Control

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...
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 08.10.2016
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Dies ist Band 3 der Hodges Reihe und somit ihr Abschluss. Die Bücher können aber unabhängig voneinander gelesen werden. Dadurch verdirbt man sich aber den Spaß an den anderen Büchern, weil man gespoilert wird. Meine Empfehlung ist, mindestens Mr. Mercedes, Band 1 zu lesen, bevor man mit Mind Control... Dies ist Band 3 der Hodges Reihe und somit ihr Abschluss. Die Bücher können aber unabhängig voneinander gelesen werden. Dadurch verdirbt man sich aber den Spaß an den anderen Büchern, weil man gespoilert wird. Meine Empfehlung ist, mindestens Mr. Mercedes, Band 1 zu lesen, bevor man mit Mind Control anfängt. Finderlohn kann man, wenn man möchte ausklammern. Da Band 3 kaum Spoiler zu Band 2 enthält. Das Cover. Bei Büchern in diesem Genre sind mir die Cover nicht so wichtig. Aber dieses hier hat schon was. Zuerst konnte ich mit den Fischen nicht viel anfangen, doch beim Lesen bekommt man den Kontext dazu. Und ich muss sagen, das Cover passt perfekt. Die Fische haben etwas Struktur und sie glitzern. Ich verstehe zwar nicht ganz, wieso man den englischen Titel geändert hat, in einen anderen englischen Titel. Aber passen tut er trotzdem. Und für die Sammler unter uns, die drei Bücher schauen zusammen im Regal echt toll aus. Der Aufbau wurde beibehalten. Das Buch ist, in mehre große Abschnitte unterteilt und diese noch mal in kleinere Kapitel. Stephen King gehört zu meinen Lieblingsautoren. Ich mag seinen Schreibstil sehr gerne. Besonders seine detaillierten Charakterzeichnungen. Mit diesen glänzt er auch in Mind Control. Ex-Detective Bill Hodges ist uns mittlerweile gut bekannt, sozusagen ein Heimspiel. Holly, seine Partnerin (beruflich) überrascht mich mit ihrer Art immer wieder. Sie ist ein spezieller Charakter, aber trotzdem liebenswert. Seine Art, unterschwellig Horror zu erzeugen bleibt etwas auf der Strecke. Trotzdem war ich gefesselt von der Handlung und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch zieht man, unwillkürlich vergleiche, wenn man schon so einige Bücher eines Autors gelesen hat. Und da muss ich sagen, sein Vorgänger Finderlohn hatte zwar viel weniger Horror / übernatürliche Elemente, aber trotzdem hat es mir eine Gänsehaut beschert, was sein Nachfolger nicht geschafft hat. Am Besten ist es wohl, wenn man nicht versucht, Mind Control mit den früheren Werken von King zu vergleichen. Rollos, die sich von alleine Bewegen, Wasserhähne die einfach angehen. Menschen, die sich benehmen, als seien sie nicht sie selbst. Dies sind nur ein paar der Dinge, die in Zimmer 217 vor sich gehen. Hört sich ziemlich unheimlich an und es wäre noch viel unheimlicher gewesen. Wenn die Aufklärung darüber noch etwas auf sich hätte warten lassen. Ich bin ein Freund davon, wenn der Leser aufgeklärt wird, aber alles zu seiner Zeit. Der Vorteil, dieser vielen Erklärungen ist, dass der Leser Brady Hartsfield sehr gut verstehen kann. So weit man so einen Menschen den verstehen kann. King beschert uns einen beeindruckend Blick in den Kopf von Brady. Und da findet man nichts Gutes. Seine Faszination vom Suizid ist erschreckend. Fazit: Ein würdiger Abschluss der Trilogie. Leider wurde an manchen Stellen zu viel erklärt / wiederholt, somit litt die Atmosphäre etwas. Manche Szenen / Ereignisse hätte man erst mal wirken lassen sollen. Trotzdem fesselnd und spannend. Die Darstellung der Charaktere und ihre Entwicklung innerhalb der Reihe ist Top. Auch für das Thema, Gedankenkontrolle und allgemein die Paranormale Schiene beide Däumchen hoch.

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Flach und ohne Spannungsbogen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2016
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Zu viele Rückblenden zu den beiden Vorgängern. In nahezu jedem Kapitel werden die Begebenheiten von damals wieder aufgerollt. Dies ist wundervoll, wenn man die beiden Vorgänger nicht gelesen hat, aber langweilig wenn man sie kennt. Eine Rückblende pro Ereignis hätte auch gereicht. Das Thema Telekinese hatten wir bei King jetzt... Zu viele Rückblenden zu den beiden Vorgängern. In nahezu jedem Kapitel werden die Begebenheiten von damals wieder aufgerollt. Dies ist wundervoll, wenn man die beiden Vorgänger nicht gelesen hat, aber langweilig wenn man sie kennt. Eine Rückblende pro Ereignis hätte auch gereicht. Das Thema Telekinese hatten wir bei King jetzt wirklich oft genug. Und hier wird es etwas zu fantastisch behandelt. Inklusive dem Thema Körperwanderung. Dieses führt dazu, dass man anfangs leicht verwirrt ist, weil z.B. von Brady anstelle von Babineau die Rede ist. Man liest 250 Seiten und nichts ist passiert. Man muss sich zwingen, weiter zu lesen. Die Story hat keinen Höhepunkt. Nichts passiert. Auch King's Zynismus ist kaum wahrnehmbar. Der Spannungsbogen ist von der ersten Seite her bei Null und kommt nur sporadisch mal etwas in Gang. Richtig spannend wird es nie. Nicht mal beim Showdown. Im letzten Teil HEADS AND SKINS geht es endlich zur Sache. Aber nur für ein paar wenige Seiten und fällt die Story wieder zurück in die Langeweile. Dem Buch fehlt auch jegliche Tiefe. Es ist einfach da. Punkt. Positiv war, dass die Firma Sharp Cereals auch im Jahr 2016 noch existiert -_^ Wer sie nicht kennt, sie wird in "Cujo" erwähnt.

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