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Mind Games

(39)
Die Welt, in der du lebst, existiert nur in deinem Kopf – doch was, wenn jemand mit deinen Gedanken spielt?
In Lunas Leben ist jeder online: virtueller Unterricht, Dates und Sport als Avatar, sogar das Parlament tagt digital. Nur Luna bleibt offline. Sie ist eine Verweigerin, seit ihre Mutter vor Jahren in einem Online-Spiel starb. Umso überraschter ist Luna, als sie von der mächtigen Firma PareCo zu einem Einstufungstest eingeladen wird – und einen der begehrten Programmierer-Jobs erhält. Warum hat die Firma so ein großes Interesse an ihr? Als Luna den begabten Hacker Gecko kennenlernt, beginnt sie die von PareCo erschaffene Welt immer mehr zu hinterfragen. Doch dann ist Gecko auf einmal verschwunden, und Luna kann sich nicht mehr an ihn erinnern …
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum Juni 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-66712-4
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 215/154/50 mm
Gewicht 776
Auflage 1
Verkaufsrang 40.292
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Mind Games von Teri Terry“

Sarah Sophie Haberhauer, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

In dem dystopischen Buch „Mind Games“ von Teri Terry geht es um Luna, die in einer Welt lebt, die von Computern und Maschinen geprägt ist: Der Großteil des Lebens findet in einer virtuellen Welt statt. Selbst der Schulunterricht ist virtuell, genauso wie sämtliche Freizeitaktivitäten. Luna gehört zu den wenigen Verweigerern und hat In dem dystopischen Buch „Mind Games“ von Teri Terry geht es um Luna, die in einer Welt lebt, die von Computern und Maschinen geprägt ist: Der Großteil des Lebens findet in einer virtuellen Welt statt. Selbst der Schulunterricht ist virtuell, genauso wie sämtliche Freizeitaktivitäten. Luna gehört zu den wenigen Verweigerern und hat keine Ahnung, was auf sie zukommt. Durch die „Virtualisierung“ hat PareCo, die Firma, die das alles möglich gemacht hat, eine unglaubliche Macht.
Als Luna zu einem Test zugelassen wird, der die Intelligenz und Rationalität der Jugendlichen herausfinden soll, denkt sie erst, das sei ein Fehler – Sie ist doch eine Verweigererin? Als sie sich schließlich doch einloggt und in die virtuelle Welt eintaucht, findet sie über sich und die Welt Dinge heraus, die sie teilweise nie wissen wollte, die aber ihr Leben für immer nachhaltig verändern…

Teri Terry gelingt es, mit wenigen Worten ganze Welten zu schaffen. Obwohl sie nicht sehr detailiert die Umgebung etc beschreibt, habe ich beim Lesen alles vor meinem inneren Auge gesehen.

Die Geschichte beruht auf einer eigentlich ganz simplen Überlegung: Was passiert, wenn Rationalität so wichtig ist wie in unserer Welt Intelligenz? Dann sind intelligente aber irrationale Menschen eine unglaubliche Gefahr, die ausgemerzt werden muss.
Außerdem stellt sich die Frage: Was kann man als schwaches, menschliches Individuum gegen einen computergesteuerten, fast allwissenden Unterdrücker tun? Kann man sich gegen die vermeintlich festgeschriebene Zukunft wehren?
Und: Kann man die Wahrheit ignorieren, wenn man sie einmal erkannt hat? Wofür lohnt es sich zu kämpfen?

Mich hat dieses Buch umgehauen. Innerhalb von 1,5 Tagen hatte ich es verschlungen. Allein die oberflächliche Geschichte ist schon atemberaubend. Dadurch, dass es eine „realistische“ Zukunft ist, wenn die technische Entwicklung so weitergeht, bekommt alles eine beängstigend ernste Seite.
Aber auch die tieferliegende Botschaft ist genial.
ie Geschichte beruht auf einer eigentlich ganz simplen Überlegung: Was passiert, wenn Rationalität so wichtig ist wie in unserer Welt Intelligenz? Dann sind intelligente aber irrationale Menschen eine unglaubliche Gefahr, die ausgemerzt werden muss.
Außerdem stellt sich die Frage: Was kann man als schwaches, menschliches Individuum gegen einen computergesteuerten, fast allwissenden Unterdrücker tun? Kann man sich gegen die vermeintlich festgeschriebene Zukunft wehren?
Und: Kann man die Wahrheit ignorieren, wenn man sie einmal erkannt hat? Wofür lohnt es sich zu kämpfen?

Ein Detail hat mich besonders zum Schmunzeln gebracht: Teri Terry bindet ganz subtil ihre „Slated“-Trilogie mit ein – als virtuelles Rollenspiel.
Im Gegensatz zu dieser Trilogie bleibt „Mind Games“ aber wohl ein Einzelband – Worüber ich unglaublich froh bin, denn diese Geschichte sollte so stehen bleiben. Jeder weitere Band wäre zu viel. Auch konnte sich dadurch die Handlung so rasant entwickeln, was dem Ganzen eine ganz besondere Dynamik gegeben hat: Man steigt sofort mitten im Geschehen ein, Grundsätzliches wird nicht seitenlang beschrieben.

„Big brother PareCo“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der neue, dystopische Jugendroman von Teri Terry, der Autorin der erfolgreichen "Slated"-Trilogie, ist ein Einzelband, der wieder spannend und flüssig geschrieben, ein Wochenende schnell verfliegen lässt.
Ihre Heldin Luna ist eine sogenannte Verweigerin, d.h. sie hat kein Implantat im Gehirn und bewegt sich nicht wie der Großteil ihrer
Der neue, dystopische Jugendroman von Teri Terry, der Autorin der erfolgreichen "Slated"-Trilogie, ist ein Einzelband, der wieder spannend und flüssig geschrieben, ein Wochenende schnell verfliegen lässt.
Ihre Heldin Luna ist eine sogenannte Verweigerin, d.h. sie hat kein Implantat im Gehirn und bewegt sich nicht wie der Großteil ihrer Mitmenschen fast noch durch virtuelle Welten.
Die Menschheit hat den dritten Weltkrieg einigermaßen schadlos überstanden, will aber nie mehr nur die Intelligentesten an der Macht sehen,sondern schätzt Rationalität genau so hoch ein. Luna Mutter, eine der hochangesehensten Hackerinnen des Landes(!),ist allerdings bei einem virtuellen Spiel ums Leben gekommen, was ihre Tochter zu ihrer Verweigerungshaltung gebracht hat. Merkwürdigerweise interessiert sich aber der größte Spiele/Technik-Konzern des Landes PareCo trotzdem sehr für den vorlauten Teenager und lädt sie zu einem Test ein, den sonst nur die cleversten,jungen Hacker mitmachen dürfen. Wer gewinnt, darf mit auf PareCos versteckte Konzern-Basis mitten im Ozean auf einer einsamen Insel mit allem Komfort....
Als Luna während des Tests den geheimnisvollen,rebellischen Hackerjungen (jaja,:-) ) Gecko kennenlernt und beide merken,daß das Mädchen Dinge im virtuellen Raum steuern und verändern kann, ohne es je gelernt zu haben, beschließen sie ,sich PareCo und seiner Allgegenwärtigkeit zu entziehen,
Aber so einfach, wie die beiden Jugendlichen es sich vorgestellt haben,lässt der Konzern sie nicht entkommen...
Die ziemlich klassische Dystopie hat mit Ich-Erzählerin Luna eine sympathische Protagonistin, die einige "abgefahrene" Dinge über sich erfährt, Teri Terrys Welt ist ein durchaus spannendes Gedankenspiel mit Krimi-Elementen und einem relativ glaubwürdigem Ende,das der Phantasie noch Spielraum lässt: daher also vier Sterne von mir.
Und wer sie noch nicht kennt, die Empfehlung für Terry`s tolle "Gelöscht"=(Slated)-Trilogie (fünf Sterne!)

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein spannender Jugendroman, der einen nicht mehr loslässt. Spannung pur. Ein spannender Jugendroman, der einen nicht mehr loslässt. Spannung pur.

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Was passiert, wenn sich alles nur noch virtuell abspielt? Wenn Realität und Onlinewelt verschmelzen? Spannende Geschichte, die einige Überraschungen bereithält ... Was passiert, wenn sich alles nur noch virtuell abspielt? Wenn Realität und Onlinewelt verschmelzen? Spannende Geschichte, die einige Überraschungen bereithält ...

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Wem kannst du noch trauen, wenn nichts real ist?! Oder ist es vielleicht doch real? Absolut fesselnd und vom Aufbau gut geschrieben - nur schade, dass es so schnell zu Ende war. Wem kannst du noch trauen, wenn nichts real ist?! Oder ist es vielleicht doch real? Absolut fesselnd und vom Aufbau gut geschrieben - nur schade, dass es so schnell zu Ende war.

Umwerfend! Eine Welt, in der alles digital geschieht. Ein großer Konzern vernetzt alles und jeden und scheut keine Gräueltaten, um seine Ziele zu erreichen. Megaspannend! Umwerfend! Eine Welt, in der alles digital geschieht. Ein großer Konzern vernetzt alles und jeden und scheut keine Gräueltaten, um seine Ziele zu erreichen. Megaspannend!

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Ein Jugendroman, der die zunehmende Virtualität unseres Lebens mit erschreckender Konsequenz in die Zukunft weiterdenkt. Überzeugend erzählt mit einer starken Heldin. Ein Jugendroman, der die zunehmende Virtualität unseres Lebens mit erschreckender Konsequenz in die Zukunft weiterdenkt. Überzeugend erzählt mit einer starken Heldin.

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Eine beängstigende Zukunftsvision. Luna hat es mit einer manipulativen Gesellschaft zu tun und gerät zunehmend zwischen die Fronten. Nichts für schwache Nerven. Eine beängstigende Zukunftsvision. Luna hat es mit einer manipulativen Gesellschaft zu tun und gerät zunehmend zwischen die Fronten. Nichts für schwache Nerven.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Ganz ok Ganz ok

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
17
18
4
0
0

spannender Zukunftsthriller
von Favola am 13.07.2016

Auch "Mind Games" von Teri Terry spielt in der Zukunft. Die Menschen sind einen grossen Teil ihres Lebens online. Mit Hilfe eines Implantats können sie sich in der virtuellen Realität ausleben und der Körper kann sich nebenbei sogar erholen. Lunas Mutter war eine sehr berühmte Hackerin, doch seit sie wegen... Auch "Mind Games" von Teri Terry spielt in der Zukunft. Die Menschen sind einen grossen Teil ihres Lebens online. Mit Hilfe eines Implantats können sie sich in der virtuellen Realität ausleben und der Körper kann sich nebenbei sogar erholen. Lunas Mutter war eine sehr berühmte Hackerin, doch seit sie wegen einem Online-Game starb, ist Luna eine Verweigerin. Das heisst, sie hat kein Implantat und ist nur sehr selten online. Da auch der gesamte Unterrichtsstoff online vermittelt wird und nur sehr wenige Schüler aus religiösen und medizinischen Gründen (für uns) 'normal' unterrichtet werden, ist Luna eine Aussenseiterin und oft einsam. Die Geschichte ist aus der ich-Perspektive von Luna geschrieben, so dass man immer weiss, was sie denkt und fühlt. Auch die beiden Hacker Hex und Gecko sowie Lunas Grossmutter, die alle verrückt halten, haben mir als Charakter sehr gut gefallen. Die Familie blieb mir dafür etwas zu blass, was aber für die Handlung nicht weiter tragisch war. Die virtuelle Welt, die die Autorin entworfen hat, wird natürlich von Technik und Fortschritt dominiert. Trotzdem ist sie nicht so weit hergeholt, dass man sich nicht vorstellen kann, dass dies wirklich einmal so geschehen könnte. Die meisten Menschen ab 10 Jahren können sich über ihr Implantat vernetzen und eine grosse Firma lenkt das ganze. Da ist es schon fast vorprogrammiert, dass diese enorme Macht missbraucht werden muss. Teri Terry hat eine sehr komplexe Welt entworfen und gerade zu Beginn wird man etwas mit speziellen Wörtern, wichtigem Hintergrundwissen und Technikdetails bombardiert, so dass ich etwas Zeit brauchte, um mich zurecht zu finden. Doch sobald dies geschehen war, entwickelte die Geschichte einen derartigen Sog, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Der Spannungsbogen in "Mind Games" ist perfekt gespannt, nur am Ende ging mir dann alles ein bisschen gar schnell. Richtig klasse fand ich, dass Teri Terry ihre Slated-Trilogie als virtuelle Welt 'Gelöscht 12' in dieses Buch einbaute. Ich habe mich auf jeden Fall riesig gefreut, einen weiteren Blick auf Kyla zu werfen, auch wenn es nur ein ganz kurzer war. Zukunftsthriller? Science Fiction? Dystopie? Muss man ein Buch eindeutig einem Genre zuordnen können? Wenn ein Buch so fesselnd wie "Mind Games" ist, spielt das keine Rolle. Hauptsache ich habe auch in Zukunft genug Zeit, in ihre futuristischen Welten abzutauchen. Fazit: Mit "Mind Games" beweist Teri Terry einmal mehr, dass sie durchdachte futuristische Welten entwerfen, interessante Charaktere skizzieren und vor allem sehr spannend schreiben kann. Ihre neuen Büche werden wohl alle von mir gelesen werden müssen. (4.5 Sterne)

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Super Science-Fiction Jugendbuch!
von Bücherfarben aus Neu-Ulm am 14.04.2016

* Erster Satz: * « So ruhig sollte es an keiner Schule sein. » * Meine Meinung: * DAS COVER: Dieses Cover fasziniert mich einfach sehr. Alles funkelt und glänzt so schön außer die Blüte und das gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht aber dennoch sieht es für mich sehr aufwendig aus... * Erster Satz: * « So ruhig sollte es an keiner Schule sein. » * Meine Meinung: * DAS COVER: Dieses Cover fasziniert mich einfach sehr. Alles funkelt und glänzt so schön außer die Blüte und das gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht aber dennoch sieht es für mich sehr aufwendig aus mit all den wunderschönen Farben und Effekten. Der Schriftzug des Titels rundet das Gesamtbild ab und macht das Cover zu einer wunderbaren Eintrittskarte ins Buch selbst. Mich hat es sofort sehr angesprochen weshalb ich es haben musste. DER SCHREIBSTIL: Der Schreibstil war für mich echt angenehm und sehr flüssig, was zur Folge hatte das ich das Buch super lesen konnte und zügig voran kam. Mir hat der selbstsichere und lebhafte Stil echt gefallen und was mich an das Buch gefesselt hat war die Spannung, denn diese ist von Beginn an gegeben und steigert sich ständig. Mich hat der Stil einfach überzeugt und gefesselt. DER INHALT: Der Handlungsstrang war für mich super aufgebaut und überlegt. Die Spannung ging im Buch nie verloren ganz im Gegenteil sogar, sie steigerte sich eigentlich immer. Die Geschichte war für mich nicht nur spannend sondern auch interessant zu lesen. Die Handlung überzeugte mich durch einzigartige Charaktere und eine tolle Geschichte die erzählt wurde. Das Ende war für mich dann doch das Beste, denn ich habe es nicht vorhergesehen und das fand ich, ist der Autorin super gelungen, denn ich mag es wenn das Ende anders kommt als man denkt. DIE CHARAKTERE: Ich möchte allgemein bei den Charakteren anfangen bevor ich zur Protagonistin komme, denn sie spielt die größte Rolle und ihr widme ich mich ausführlich. Es gab Nebencharaktere die haben mir echt gefallen, da diese mit Sympathie punkten konnten und es gab die einen die mich gar nicht überzeugten da sie mir nicht gefallen haben. Nicht der Charakter an sich sondern eher die Art die diese hatten und wie sie sich gegeben haben störte mich. Aber nun möchte ich zur Protagonistin kommen: Luna! Luna war mir von Anfang an sympathisch. Sie trat souverän und sicher auf, was sie super sympathisch machte. Ich mochte ihre Art sehr gerne da sie für mich eher die Rebellin war und sich zu helfen wusste. Ich fand sie große Klasse. Luna war für mich der Grund, weshalb es sich gelohnt hat dieses Buch zu zu lesen, denn mit ihr als Hauptcharakter wurde es noch interessanter. * Fazit: * Der Verlag empfielt das Buch ab 14 Jahren und dem schließe ich mich so an. Mich hat das Buch durch permanente Spannung und einer tollen Protagonistin total von sich überzeugt. Es ist voller Spannung und wurde mit einer super Handlung unterlegt. * Bewertung: * 5 von 5 Bücher.

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Spannend, schnell, modern!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.02.2016

Ein toller Thriller zum Thema Technologie der Zukunft! Die Idee hat mich von Beginn an begeistert und die Charaktere sind einfach auch ziemlich cool, vor allem die Hacker mit ihren ausgefeilten Tattoos im Gesicht. Die Autorin lässt ihre Welt vor meinem inneren Auge in strahlenden Farben auferstehen. Der Spannungsbogen hält... Ein toller Thriller zum Thema Technologie der Zukunft! Die Idee hat mich von Beginn an begeistert und die Charaktere sind einfach auch ziemlich cool, vor allem die Hacker mit ihren ausgefeilten Tattoos im Gesicht. Die Autorin lässt ihre Welt vor meinem inneren Auge in strahlenden Farben auferstehen. Der Spannungsbogen hält sich über die ganze Geschichte hinweg, sodass es keinen faden Moment gibt. Man wird in diese virtuelle Welt gezogen und will gerne mehr darüber erfahren. Teri Terry hat ein wirklich spannendes Zukunftsszenario für junge und junggebliebene Leser geschrieben. Perfekt für Fans von "Erebos" und "Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen"!

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Ausflug in eine virtuelle Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 09.09.2015

Luna lebt mit ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrer Stiefmutter in einer Welt, in der es normal ist viel Zeit in einem virtuellen Raum zu verbringen. In der Schule lernen nur noch die Verweigerer, alle anderen loggen sich mithilfe eines Chips in das System der Firma PareCo ein. Auch... Luna lebt mit ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrer Stiefmutter in einer Welt, in der es normal ist viel Zeit in einem virtuellen Raum zu verbringen. In der Schule lernen nur noch die Verweigerer, alle anderen loggen sich mithilfe eines Chips in das System der Firma PareCo ein. Auch Dates laufen in aller Regel nur noch virtuell ab. Luna ist anders, als ihre Klassenkameraden der Abschlussklasse: Sie hat keinen Chip und verweigert sich einzuloggen. Logisch, dass sie eine Außenseiterin ist und obwohl sie sich große Mühe gibt, wird PareCo auf sie aufmerksam. Getreu dem Motto „Schare deine Feinde so eng um dich wie eben möglich“ umwirbt sie die große Firma, denn Luna ist nicht nur eine Verweigerin sondern verfügt über außergewöhnliche Talente – die zwar niemand kennt, viele aber erahnen. Luna nimmt an einem Test der Besten Schüler teil, die von PareCo heiß umworben werden und kommt einem großem Geheimnis auf die Schliche, gerät schnell in Lebensgefahr, denn der Marktführer der virtuellen Welt sieht seine Felle davon schwimmen. Wird es Luna gelingen, sich und alle anderen zu retten? Teri Terry entführt den Leser in eine Welt, die aus unserer heutigen digitalen Welt sich weiterentwickeln könnte. Der Autorin gelingt es perfekt, detailliert und anschaulich den Leser zu fesseln und in Lunas Welt zu entführen. Der eine oder andere Schauer ist mir über den Rücken gelaufen und ich fragte mich des öfteren, ob das alles nur Fiktion ist oder ob so eine Welt auch bei uns in 50 Jahren möglich ist. Die Charaktere sind gut gezeichnet und liebevoll ausgearbeitet, gerade ihre Ecken und Kanten gefielen mir sehr gut. Der Erzählstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, die Autorin spielt mit der Sprache und erfreut das Leserherz. Spannung ist von der ersten bis (fast) letzten Seite geboten, obwohl der Spannungsbogen einen Knick zur Hälfte der Geschichte erfährt – da Luna (somit auch der Leser) schon vom Verräter und den dunklen Machenschaften von PareCo erfahren. Das Ende kommt dann sehr abrupt und die Auflösung lies einen kleinen unbefriedigenden Teil in mir zurück. Trotz allem eine klare Leseempfehlung an alle Krimi-Fans, die in fantastische Zukunftswelten abtauchen wollen.

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Mind Games...wenn sich das Leben in virtuellen Welten abspielt...
von Katharina P. am 30.08.2015

Die Welt, in der du lebst, existiert nur in deinem Kopf – doch was, wenn jemand mit deinen Gedanken spielt? In Lunas Leben ist jeder online: virtueller Unterricht, Dates und Sport als Avatar, sogar das Parlament tagt digital. Nur Luna bleibt offline. Sie ist eine Verweigerin, seit ihre Mutter... Die Welt, in der du lebst, existiert nur in deinem Kopf – doch was, wenn jemand mit deinen Gedanken spielt? In Lunas Leben ist jeder online: virtueller Unterricht, Dates und Sport als Avatar, sogar das Parlament tagt digital. Nur Luna bleibt offline. Sie ist eine Verweigerin, seit ihre Mutter vor Jahren in einem Online-Spiel starb. Umso überraschter ist Luna, als sie von der mächtigen Firma PareCo zu einem Einstufungstest eingeladen wird – und einen der begehrten Programmierer-Jobs erhält. Warum hat die Firma so ein großes Interesse an ihr? Als Luna den begabten Hacker Gecko kennenlernt, beginnt sie die von PareCo erschaffene Welt immer mehr zu hinterfragen. Doch dann ist Gecko auf einmal verschwunden, und Luna kann sich nicht mehr an ihn erinnern … Meine Meinung: Dies ist das erste Buch, welches ich von Teri Terry lese und ich muss sagen: Ich bin absolut begeistert! Der Schreibstil ist fesselnd und macht einfach süchtig! Ich musste mich richtiggehend zwingen, das Buch aus den Händen zu legen. Die Vorstellung, wie die Zukunft sein könnte, finde ich sehr interessant. Die Frage: Was wäre wenn...? und die Erstellung dieser Welt ist der Autorin sehr gut gelungen! Die Charaktere finde ich wunderbar gezeichnet. Luna ist eine tolle Protagonistin, die versucht alles richtig zu machen und dennoch vor Fehlern und falschen Entscheidungen nicht gefeit ist. Ich konnte sehr gut mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Alle anderen Charaktere sind ebenfalls sehr schön dargestellt und haben ihre Daseinsberechtigung. Jeder Charakter, der beschrieben ist, gehört genau dorthin, es gibt keine unnötigen Charakterbeschreibungen. Die Handlung ist rasant und interessant. Mit vielen überraschenden Wendungen bleibt die Spannung durchgehend erhalten. Mit vielen Wendungen hätte ich nie gerechnet. Zum Schluss überschlagen sich sehr viele Ereignisse. Jedoch bleibt das Ende relativ offen, sodass die Leser sich ihre eigenen Gedanken über die Zukunft machen können. Es gibt einige Situationen, die mich sehr traurig gestimmt haben, die verrate ich an dieser Stelle jedoch nicht, da dies einfach zu viel von der Story preisgeben würde. Fazit: Ein sehr gelungener und spannender Sci-Fi-Jugendroman, über virtuelle Welten und "Mind Games", der mich fesseln und begeistern konnte! Unbedingt LESEN!!!

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Taucht ein in die virtuelle Welt der Luna!!!!
von Lesezirkel am 28.08.2015

Ich bin begeistert von diesem Buch. Eine typische Dystopie. Ich liebe es in eine andere Welt, in die Zukunft einzutauchen. Das Buch hat 464 Seiten und ist im Coppenrath Verlag erschienen. Altersempfehlung 14 - 17 Jahre, wobei ich auch Älter bin ;))))) Autorin: Schon als Kind und bis heute bleibt Teri... Ich bin begeistert von diesem Buch. Eine typische Dystopie. Ich liebe es in eine andere Welt, in die Zukunft einzutauchen. Das Buch hat 464 Seiten und ist im Coppenrath Verlag erschienen. Altersempfehlung 14 - 17 Jahre, wobei ich auch Älter bin ;))))) Autorin: Schon als Kind und bis heute bleibt Teri Terry nie lange an einem Ort. Sie lebte bereits in Frankreich, Kanada, Australien und England. Durch die vielen Umzüge wurde Terry mehr und mehr zum Außenseiter und Beobachter. Sie interessiert sie v.a. für Menschen, die sich, wie sie, in eine fremde Umgebung einleben müssen. Nach verschiedenen Jobs in Schulen, Bibliotheken oder Büros, widmete sie sich ab 2004 ganz ihrer großen Leidenschaft, dem Schreiben. Mit ihrer spannenden Jugendbuchreihe "Slated" (erschienen bei Coppenrath) konnte sie bereits großen Erfolg feiern. Inhaltsangabe/Klappentext: Die Welt, in der du lebst, existiert nur in deinem Kopf – doch was, wenn jemand mit deinen Gedanken spielt? In Lunas Leben ist jeder online: virtueller Unterricht, Dates und Sport als Avatar, sogar das Parlament tagt digital. Nur Luna bleibt offline. Sie ist eine Verweigerin, seit ihre Mutter vor Jahren in einem Online-Spiel starb. Umso überraschter ist Luna, als sie von der mächtigen Firma PareCo zu einem Einstufungstest eingeladen wird – und einen der begehrten Programmierer-Jobs erhält. Warum hat die Firma so ein großes Interesse an ihr? Als Luna den begabten Hacker Gecko kennenlernt, beginnt sie die von PareCo erschaffene Welt immer mehr zu hinterfragen. Doch dann ist Gecko auf einmal verschwunden, und Luna kann sich nicht mehr an ihn erinnern … Fazit: Das Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. Diese Dystopie hat mich sprichwörtlich um den Verstand gebracht. Man muss sich das mal vorstellen, dass in der Zukunft fast alles nur noch virtuell gemacht wird. Eine virtuelle Klasse, echt unvorstellbar. Zukunftsvorstellungen - unvorstellbar gefährlich! Die Welt, in der du lebst, existiert nur in deinem Kopf – doch was, wenn jemand mit deinen Gedanken spielt? Durch die genauen Beschreibungen der Autorin hatte ich immer das Gefühl selbst in dieser virtuellen Welt zu sein. Man kann sich alles bildlich vorstellen und seiner Fantasie dadurch freien Lauf lassen. Ich bin wirklich beeindruckt, was für Ideen die Autorin in die Geschichte eingebaut hat. Es wurde von Seite zu Seite immer spannender. Wen man schon daran denkt, wir alle tragen Implantate und können Tage-, Wochen- oder Monatelang online sein. Es war richtig toll in die Welt der Luna einzutauchen. Luna ist eine Verweigerin, das macht sie zur Außenseiterin. Alles nur noch virtuell, wo bleibt das wahre Leben? Die Autorin führt uns vor Augen wie die zukünftige Gesellschaft sein könnte. Es wirkt wie ein Science-Fiction Roman. Ein virtuelles Spiel über Leben und Tod beginnt. Es wird hier auch gezeigt wie skrupellos Unternehmen sein können um an ihr Ziel zu kommen, hier regiert die Macht! Dies hat die Autorin sehr gut umschrieben. Alles wurde verständlich und durchdacht dargestellt. Nach und nach erkennt Luna in welchem gefährlichen Spiel sie spielt. Luna ist ein starker Charakter der von Seite zu Seite wächst. Auch die anderen Charakter wurden sehr gut beschrieben. Jeder auf seiner Art anders. Der Schreibstil ist locker, spannend und einzigartig. Die Autorin weis wie man seine Leser in den Bann des Buches zieht. Jede kleinste Idee war gut durchdacht und dargestellt. Mein Kopfkino war ständig im Einsatz, das Gefühl dabei zu sein. Das Cover wirkt etwas verwirrend, man versucht zu entziffern was es zu bedeuten hat. Die Farben wurden gut gewählt. Es schimmert einem entgegen. Ein Buch das ich in der Buchhandlung gleich in die Hand genommen hätte.

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Mind Games - packender Jugendthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 26.08.2015

Das Buch: Das Buch „Mind Games“ von Teri Terry ist erstmals unter dem gleichnamigen Titel auf Englisch erschienen. Die deutsche Übersetzung stammt von Petra Knese, das Buch ist als gebundene Ausgabe im Juni 2015 im Coppenrath Verlag erschienen und, je nach Anbieter, als Jugendbuch oder Thriller klassifizert. Die Covergestaltung mit glänzendem... Das Buch: Das Buch „Mind Games“ von Teri Terry ist erstmals unter dem gleichnamigen Titel auf Englisch erschienen. Die deutsche Übersetzung stammt von Petra Knese, das Buch ist als gebundene Ausgabe im Juni 2015 im Coppenrath Verlag erschienen und, je nach Anbieter, als Jugendbuch oder Thriller klassifizert. Die Covergestaltung mit glänzendem Kaleidoskopbild finde ich gleichermaßen ansprechend und passend zum Inhalt. Inhalt: Das Buch ist eine Distopie, die in ferner Zukunft spielt, wo Menschen den Großteil ihres Lebens in einer virtuellen Parallelwelt verbringen, angefangen von Unterricht bis hin zu Dating, Arbeit und Freizeitgestaltung. Luna ist Schülerin in ihrem Abschlussjahr und Verweigerin, das heißt, dass sie die Parallelwelt nicht nutzen möchte. Deshalb leidet sie unter eingeschränkten Sozialkontakten und hat auch mit der Direktorin ihrer Schule Schwierigkeiten. Überraschend wird Luna, die mittelmäßige Leistungen erbringt, von der Firma PareCo, dem Marktführer, zu einem Berufstest eingeladen. Die Einladung zu diesem Test ist ein Privileg der besten SchülerInnen jedes Jahrgangs. Warum nur soll Luna unbedingt an diesem Test teilnehmen? Meine Meinung Das Buch ist in einer für Jugendliche angemessenen Sprache geschrieben, die sich auch ohne Probleme von Erwachsenen lesen lässt. Luna finde ich sehr sympathisch, und auch die Familienkonstruktion ist spannend. Der Vater ist dauernd online, die Stiefmutter nervig und eventuell überfordert, die Großmutter väterlicherseits verwirrt und lebt bei der Familie. Lunas Mutter ist vor Jahren bei einem Onlinespiel ums Leben gekommen, daher auch Lunas kritsche Haltung. Den kleinen Bruder Jason mag ich total gerne - so einen hätte ich mir auch gewünscht (aber nicht bekommen). Die Idee, wie die Welt konstruiert ist, finde ich spannend und ansprechend, ebenso den Transport, das Verwaisen der realen Orte, die Implantatjunkies und die Cliquenbildung in der Schule sind spannend. Toll auch, dass Hacker einfach so akzeptiert werden (als eigene Gruppe). Den Abschnitt mit den Tests fand ich sozial total interessant. Die Zusammenfassung der SchülerInnen unterschiedlicher Schulen, das gemeinsame Essen, die Freundschaft zu Hex, das Kennenlernen von Gecko (den ich auch toll finde!), das Wiederaufflammen der Freundschaft zur ehemals besten Freundin, das Einloggen in virtuelle Welten, auch wenn Luna dabei schlecht wird, das finde ich großartig geschildert - und sehe es vor meinem geistigen Auge. Die Tests selbst fand ich auch vom Ablauf her spannend - allerdings ist mir der Arzt immer etwas suspekt gewesen, komisch, wenn es da zu so vielen Nachfragen kommt. Nicht ganz so passend finde ich im Deutschen den Namen "Tempo", den ich sehr stark mit Taschentüchern assoziiere. Mir ist schon klar, dass dieser Name aus Ableitung des Zeitbegriffs gewählt wurde, aber hier hätte man abwandeln können in Richtung "Tempa" "Tempura" oder Ähnliches. Im Großen und Ganzen mindert das aber das Lesevergnügen nicht. Ganz toll ist auch der Showdown am Ende, ein würdiger Abschluss dieses Buches. Die Geschichte ist erzählt, und ich kann zufrieden an ein neues Buch herangehen. Fazit: Tolle Unterhaltung, die ich jedoch als Jugendbuch und nicht als Thriller sehen würde.

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Super Idee. Klasse Buch. Ende leider nicht so gelungen, dennoch wirklich gutes Buch.
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2015

Charaktere: Luna Ist der typische Rebellen-Charakter. Sie verweigert sich dem neuartigen System, obwohl sie gute Gründe dafür hat. Deshalb ist sie durch und durch eine Außenseiterin. Später wächst sie über sich hinaus und entdeckt in sich einzigartige Fähigkeiten, wodurch sie sich auch in Gefahr bringt. Sie ist sehr klug und durchschaut... Charaktere: Luna Ist der typische Rebellen-Charakter. Sie verweigert sich dem neuartigen System, obwohl sie gute Gründe dafür hat. Deshalb ist sie durch und durch eine Außenseiterin. Später wächst sie über sich hinaus und entdeckt in sich einzigartige Fähigkeiten, wodurch sie sich auch in Gefahr bringt. Sie ist sehr klug und durchschaut das falsche Spiel der Firma und einer gewissen Person sofort. Luna ist bereit für Gerechtigkeit und das Richtige zu kämpfen. Gecko Luna lernt ihn beim Test kennen und vertraut ihm sofort. Die beiden scheint etwas zu verbinden. Er ist ein Shacker und kämpft ebenfalls für das Richtige und das Gute. Er ist mutig, fürsorglich und treu. Außerdem gehört er zu den klügsten Köpfen. Hex Ist Lunas bester Freund. Er ist ein Hacker und liebt das System. Hex ist gerne online und würde alles dafür tun, um es für immer zu sein, auch wenn er dafür etwas aufgeben muss. Weitere Charaktere: Marina, Nanna, Tempo, Crystal, Jason, Sally, Melrose, Dr. Rafferty Schreibstil: Der Schreibstil von Teri Terry ist sehr angenehm und ich kam super schnell ins Geschehen rein. Man wird sofort in die Welt eingeführt und ist schnell Teil des Buches. Deshalb hat es mir Spaß gemacht „Mind Games“ zu lesen. Meinung: Die Idee hinter Mind Games, in dem es um die allerneueste Technologie geht, ist sehr gut und interessant ausgebaut. In der zukünftigen Welt dieses Buches geht es darum, dass fast alle Menschen so genannte Implantate haben, mit denen sie Tage-, Wochen- oder Monatelang online sein können und sich auch so verständigen. Die Wenigen die kein solches Implantat haben, werden Verweigerer genannt, zu denen auch Luna gehört. Es hat mir total Spaß gemacht über sie zu lesen und mit ihr zu erleben, wie sie gegen das Regime dieser neuen Welt ist. Man erfährt erst nach und nach, wieso sie verweigert und nicht online geht. Das ganze Leben dort ist eigentlich nach dem online sein ausgerichtet und es gibt sogar Welten, in den die Leute oft Ewigkeiten verbringen. Auch gibt es Spiele, die man spielen kann und man glaubt, man sei wirklich in dieser Welt. Wenn man in einem Spiel stirbt, wird man automatisch ausgeloggt. Ich finde es sehr interessant, dass es dort sogar eine Harry Potter Welt gibt. Da habe ich gleich Lust bekommen, mich wie all die Menschen dort, einzuloggen. Es gibt außerdem die Hacker, die in der Lage sind die Spiele nach ihren Wünschen zu verändern. Zu Ihnen gehört Lunas bester Freund Hex. Als die Geschichte nach einer sehr spannenden Einführung eine Wendung nimmt, wurden mir Lunas Intensionen immer klarer und ich habe begonnen wirklich intensiv über die Gesellschaft, in der sie lebt, nachzudenken. Im Laufe der Ereignisse wird es immer spannender und es kamen auch einige sehr interessante Überraschungen. Die Aufteilung der Kapitel und des Buches gefallen mir besonders gut, da es so teilweise Abschnitte gibt, die die Geschichte anhand der Ereignisse noch einmal unterteilen. Als Luna in der Mitte etwas sehr unerwartetes erfährt und tut, werden die nächsten Kapitel noch einmal richtig spannend, auch wenn es teilweise anstrengend war, zu lesen, wie sie hinter Fakten und Geheimnisse kommt, die ich schon wusste. Als es dann auf das Ende zugeht, wird es mir persönlich dann ein klein wenig zu überzogen und unreal. Vor allem da ich mir bis dahin das Meiste sehr gut im Zusammenhang mit der Gesellschaft und der Zeit vorstellen konnte. In den letzten Kapiteln überschlagen sich dann die Ereignisse und das Buch wird schnell, und meiner Meinung nach, nicht so schön zum Ende gebracht. Mit dem Abschluss dieser fantastischen Geschichte bin ich leider gar nicht zufrieden, da man so viele andere interessante Dinge mit der Ausganglage hätte machen können. Dennoch ist das Buch von Teri Terry im Großen und Ganzen sehr gelungen. Es hat mir wirklich Spaß gemacht es zu lesen und die Welt einzutauchen. Fazit: Teri Terry erschafft mit „Mind Games“ eine sehr spannende und interessante Welt, in die ich nur zu gern eintauchen würde. Das Buch ist strukturiert und fesselnd geschrieben. Durch die Abschnitte, die zusätzlich zu den Kapiteln existieren, bekommt die Geschichte noch einmal einen interessanten Touch. Ich kann es jedem wirklich nur empfehlen, auch wenn ich das Ende leider nicht ganz so gelungen finde.

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Mind Games
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2015

Luna ist eine Verweigererin, eine Außenseiterin in der dystopischen Gesellschaft der NUN. Die Menschheit hat den dritten Weltkrieg und menschliche Dummheit überstanden, wenn auch nicht schadlos. Die zukünftige Gesellschaft wie Teri Terry sie uns zeigt, ist größtenteils virtuell. Es gibt zwar noch Schulen, aber Dates sind längst online. Sämtlicher... Luna ist eine Verweigererin, eine Außenseiterin in der dystopischen Gesellschaft der NUN. Die Menschheit hat den dritten Weltkrieg und menschliche Dummheit überstanden, wenn auch nicht schadlos. Die zukünftige Gesellschaft wie Teri Terry sie uns zeigt, ist größtenteils virtuell. Es gibt zwar noch Schulen, aber Dates sind längst online. Sämtlicher virtueller Raum wird vom Konzern PareCo kontrolliert, dessen Ziele nicht so lauter sind wie sie scheinen. Scheinbar zum Wohle der Menschheit wird die künftige Elite, die sogenannten "Hacker", die die virtuellen Welten verändern können, nach Schulabschluss von den anderen getrennt und auf eine abgelegene Insel gebracht. Was dort passiert, weiß niemand, aber es kommt auch nie jemand zurück... Viele sinnlose Tode sind in dieser wunderbar geschrieben Dystopie nötig, bis Luna erkennt, was hinter den Kulissen von PareCo wirklich vorgeht. Und dann ist es fast zu spät, um noch etwas zu ändern... Teri Terrys Schreibstil ist einzigartig - und macht absolut süchtig. Man muss sich regelrecht zwingen, mit dem Lesen aufzuhören. An dieser Stelle Gefahrenwarnung: akuter Schlafentzug, Übergehen des Hungergefühls und der Wegfall sozialen Kontakts kann als Nebenwirkung des Romans auftreten. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Die Leserschaft taucht in eine virtuelle ein, die die reale wie einen Abklatsch erscheinen lässt und Gefahren unserer Zeit überspitzt darstellt und dadurch deutlich macht, wie beängstigend die Folgen sein könnten. Luna ist ein faszinierender Charakter. Sie ist sehr intelligent und in gleichem Maße eigensinnig. Es macht Spaß, sie zu begleiten. Teri Terry erzählt personal, aus Lunas Sicht. Handlumgsorte und -zeiträume wechseln zwischenzeitlich, spannend bleibt es aber auch immer. Es ist ein sehr bewegliches, fließendes Buch. Nicht zuletzt verschwimmen Grenzen. Jeder verfolgt seine eigenen Absichten. Neben der dystopischen Haupthandlung ist es auch ein Roman über Liebe und Freundschaft, was eine faszinierende Gesamthandlung ausmacht.

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Fesselnd
von Aglaya aus Luzern am 03.08.2015

In einer zeitlich nicht näher definierten Zukunft (irgendwann nach dem dritten Weltkrieg) verbringen beinahe alle ihr Leben fast nur noch Online über ein Gehirnimplantat. Luna gehört zu den wenigen „Verweigerern“, doch wie lange kann sie ihr Offline-Leben in einer Online-Welt noch weiterführen? Wie stark wird die Welt durch den... In einer zeitlich nicht näher definierten Zukunft (irgendwann nach dem dritten Weltkrieg) verbringen beinahe alle ihr Leben fast nur noch Online über ein Gehirnimplantat. Luna gehört zu den wenigen „Verweigerern“, doch wie lange kann sie ihr Offline-Leben in einer Online-Welt noch weiterführen? Wie stark wird die Welt durch den Technik-Anbieter PearCo kontrolliert? Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Luna in der Gegenwart erzählt. Eigentlich mag ich diese Erzählweise überhaupt nicht, hier hat mich aber die Handlung so gefesselt, dass es mir schon nach kurzer Zeit kaum mehr aufgefallen ist. Da Luna eine Aussenseiterin ist und ihr Leben lieber offline verbringt, sind ihr viele technische Fragen unbekannt und müssen ihr von ihren Kameraden erklärt werden. Dies dient gleichzeitig dazu, den Leser mit der futuristischen Welt bekannt zu machen. Luna ist ein sehr skeptisches Mädchen, das zwar die Vorteile der neuen Technologien erkennt, sich aber gleichzeitig auch vor den Nachteilen fürchtet. Sie war mir gleich sympathisch, da sie lieber selber denkt, als dies andere für sich erledigen zu lassen. Über die anderen in der Geschichte vorkommenden Personen erfährt man eher wenig, was aber auch mit der Erzählperspektive zusammenhängt, Luna kann ja schliesslich nicht in die Köpfe der anderen hineinschauen. Der Schreibstil der Autorin Teri Terry lässt sich flüssig lesen. Vor allem die Dialoge sind mir positiv aufgefallen, sie sind sehr lebensecht gestaltet, nicht so hölzern und „schriftsprachlich“ wie dies oft in Büchern der Fall ist. Hier wirken sie, wie aus einem echten Gespräch entnommen, inklusive unfertigen Sätzen, Ähs und Ha!s. Mit Beschreibungen geht Teri Terry eher sparsam um, sodass die Fantasie der Leser stark gefordert ist, um sich die Welt, in der „Mind Games“ spielt, auch gut vorstellen zu können. Die Handlung hat mich wirklich begeistert. Von Beginn weg war das Buch sehr spannend und auch ein wenig unheimlich. Was ist hier genau los, und wer steckt dahinter? Der Schluss ist ein wenig konfus und hat mich nicht so überzeugt, die Gesamtwertung konnte er aber dann doch nicht runterreissen. Die in „Mind Games“ erschaffene Welt erschien mit gleichzeitig fremd und doch vertraut. Diese Zukunft scheint noch weit weg zu sein, seit dem dritten Weltkrieg sind schon viele Jahre vergangen, aber die Tendenz, dass das Leben nur noch Online stattfindet und wer sich verweigert, bekommt nichts mehr mit, ist ja schon heute zu erkennen (wenn den Schülern die Hausaufgaben per WhatsApp mitgeteilt werden, beispielsweise). Mein Fazit Fesselnde Jugend-SciFi ohne Raumschiffe, die in Anbetracht der momentanen Entwicklung durchaus mal zur Realität werden könnte. Top-Empfehlung, nicht nur für Jugendliche.

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Atemberaubend! 4.5/5
von Marysol Fuega am 30.07.2015

Endlich wieder was von Teri Terry! Eine Dystopie! Da kann man nichts falschmachen! Wie gewohnt fesselnde die Autorin nicht nur mit einer brillianten Idee, sondern auch ihrem genialen Schreibstil.Die Aufteilung des Buches in Abschnitte extrem clever - von 1 bis 7, wobei die Zahl aber gleichzeitig mit dem Titel... Endlich wieder was von Teri Terry! Eine Dystopie! Da kann man nichts falschmachen! Wie gewohnt fesselnde die Autorin nicht nur mit einer brillianten Idee, sondern auch ihrem genialen Schreibstil.Die Aufteilung des Buches in Abschnitte extrem clever - von 1 bis 7, wobei die Zahl aber gleichzeitig mit dem Titel verwoben war. Dann noch ein Zitat… Kurzum, bereits bei der Gestaltung schwebte ich im "siebten" Himmel, bzw. im Nullraum ;) Luna, Gecko und all die anderen Hacker waren mir sehr sympathisch, während ihre Familie und Schulkameraden blass blieben und die Handlung nicht weiter groß beeinflussten. Stattdessen ging es um Hacken, Technik, Zahlen und natürlich Widerstand. Teri Terry meisterte es dabei perfekt, notwendige Beschreibungen und komplizierte Technikdetails ausgewogen zu präsentieren und das Buch damit nicht zu überladen. Ein Schmunzeln trieb mir die virtuelle Welt "Gelöscht 12" ins Gesicht! Genial, wieder von Lordern und Slatern zu hören - hätte Kyla Luna bloß gekannt... Ihr merkt, ich liebe dieses Buch einfach!!! Doch leider, leider, leider muss ich auch etwas kritisieren: Der letzte Abschnitt, sprich die letzten 50 Seiten waren viel zu überstürzt! Dafür, dass vorher alles eher gemächlich ging, geschah zu viel auf einmal, oftmals bloß in ein paar Sätzen erwähnt, aber nicht weiter ausgeführt, aufwühlende Szenen abrupt beendet, Gefühlen zu wenig Raum gelassen und viel zu viele Fragen nicht beantwortet. Warum hat PareCo das gemacht? Wie kommt Luna mit den Verlusten klar? Was passiert mit Tempo? Den anderen Hackern in den Think Tanks? Warum hat sich Hex so verändert? Was passiert jetzt, wo die virtuellen Welten zerstört sind? Und, und, und… Manno!!! Ich wollte dieses Buch doch mit 5+/5 Herzchen bewerten!!! Lieben tue ich es trotzdem und kann es jedem nur empfehlen! Eine atemberaubend spannende und genial durchdachte Dystopie, die nur leider gegen Ende hin etwas überstürzt ist. Das Cover finde ich schön, gerade das metallische Funkeln macht aus diesem Buch ein echtes Schätzchen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass das englische Cover aber auch gut passt! Inhalt: 4.5/5 Cover: 5/5

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gelungene Umsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2015

Nachdem ich bereits die Slated-Trilogie verschlungen habe war ich sehr gespannt auf dieses neue Werk der Autorin und wurde nicht enttäuscht. Es ist anders als „Gelöscht“, was natürlich auf eine gewisse Weise auch zu erwarten war, jedoch hatte ich erwartet, dass sie sich stilistisch doch etwas ähnlicher sind. Die... Nachdem ich bereits die Slated-Trilogie verschlungen habe war ich sehr gespannt auf dieses neue Werk der Autorin und wurde nicht enttäuscht. Es ist anders als „Gelöscht“, was natürlich auf eine gewisse Weise auch zu erwarten war, jedoch hatte ich erwartet, dass sie sich stilistisch doch etwas ähnlicher sind. Die Autorin überrascht in diesem Punkt allerdings positiv durch ihre Vielseitigkeit. Sie schafft es Mind Games zu einem selbstständigen und individuellen Erlebnis werden zu lassen. Story: Ich mag es sehr, dass Terry Teri den Zeitgeist immer so gut einfängt. Sie wählt aktuelle Themen aus, und setzt diese in einem futuristischen Setting überspitzt in Szene. Ihre Gesellschaftskritik kommt in ihren Büchern sehr eindrucksvoll zur Geltung. Auch Mind Games ist da keine Ausnahme. Die Internet/Cyberwelt wird dort näher betrachtet. Gerade unter Jugendlichen ist das wohl eins der aktuellsten Thematiken. Die Geschichte ist rasant und interessant. Ihre Ideen können mich wieder einmal beeindrucken. Hervorzuheben ist in diesem Buch die Spannung. Seit langer Zeit habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich derart mitgerissen hat und mich nicht mehr losgelassen hat, ehe ich es ausgelesen hatte. Dieses jedoch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin kreiert einen Spannungsbogen, der genau richtig platziert ist. Charaktere: Ich konnte mich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Ihre Handlungen sind stets nachvollziehbar und realistisch. Sie gewinnt mit zunehmendem Fortlauf der Geschichte immer mehr an Tiefe und kann überzeugen. Auch die anderen Charakter können überzeugen. Sprache: Wie auch schon bei der Slated-Trilogie ist die Sprache das Herz des Buches. Sie ist sehr gelungen. Durch den ungezwungenen, lockeren Schreibstil gleitet man als Leser nur so durch die Seiten. Sie erschafft eine Welt, welche man sich anhand der Beschreibungen sehr gut vorstellen kann. Cover: Seit langer Zeit habe ich nicht mehr so ein schönes Cover gesehen. An diesem Punkt muss man dem Coppenrath Verlag ein wirkliches Kompliment machen. Die schönsten Cover in meinem gesamten Bücherregal stammen aus diesem Verlag. Das Bild changiert an einigen Stellen und erregt somit sofort Aufmerksamkeit. Auch das Motiv passt gut zum Buch und ist zunächst geheimnisvoll. Fazit: Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, nicht nur für Fans der „Slated-Trilogie“. Es ist spannend und mit Zeitbezug im thematischen Bereich. Absolut Lesenswert.

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Virtueller SciFi JugendThriller-Leseempfehlung!!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2015

Im Zukunftsthriller „Mind Games“ von Teri Terry geht es um virtuelle Realität, Hacker und die Firma PareCo, die durch die Erzeugung von Implantaten und virtuellen Spielewelten zu viel Macht über die Menschen ausübt. Nur über Luna nicht -sie ist eine Verweigerin. Sie hat kein Implantat und weigert sich online... Im Zukunftsthriller „Mind Games“ von Teri Terry geht es um virtuelle Realität, Hacker und die Firma PareCo, die durch die Erzeugung von Implantaten und virtuellen Spielewelten zu viel Macht über die Menschen ausübt. Nur über Luna nicht -sie ist eine Verweigerin. Sie hat kein Implantat und weigert sich online zu gehen seit Ihre Mutter in einem Online Spiel starb. Doch plötzlich bekommt sie genau von dieser Firma einen der begehrtesten Programmierer Jobs angeboten ...was steckt dahinter? Warum musste Ihre Mutter sterben und welche Rolle spielt der Hacker Gecko .. Ein spannender SciFi Thriller mit tollem Finale!!!

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Absoluter Lesegenuss
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 21.07.2015

Luna lebt in einer Welt, in der jeder online ist. Sie gehört zu den wenigen Verweigerern, denn ihre Mutter starb, als sie online war. Doch dann wird sie von PareCo zu einem Einstufungstest eingeladen, den sie auch prompt als eine der Besten besteht. Ihr wird eine Stelle beim berühmten... Luna lebt in einer Welt, in der jeder online ist. Sie gehört zu den wenigen Verweigerern, denn ihre Mutter starb, als sie online war. Doch dann wird sie von PareCo zu einem Einstufungstest eingeladen, den sie auch prompt als eine der Besten besteht. Ihr wird eine Stelle beim berühmten ThinkTank von PareCo angeboten, einer der begehrtesten Ausbildungsplätze mit den besten Zukunftsaussichten überhaupt. Zunächst wird Luna zurückgestellt, denn sie möchte zu Hause bleiben und ihre Großmutter pflegen, die ansonsten ins Heim gebracht werden soll. Als Nanna überraschend stirbt, ist der Weg frei für den ThinkTank. Doch da ist noch Gecko, der ihr erzählt, dass PareCo gefährlich ist, denn die Menschen würden ohne ihr Wissen manipuliert und gnadenlos ausgebeutet. Geheimnisvoll ist auch der Tod von Lunas Mutter, denn so einfach, wie man es Luna erzählt hat, starb Astra nicht. Was steckt hinter all dem? Unter größter Gefahr muss Luna überlegen, wem sie vertrauen kann und wer ihr helfen will. Von Teri Terry kenne (und schätze) ich bereits die Slated-Trilogie um Kyla, sie lebt wie Luna in einer gefährlichen Zukunft, die der Zugang der (heutigen) neuen Medien erst ermöglicht hat. Beide Mädchen leben in einer ausgeklügelt angelegten, täuschend echten Fantasiewelt. „Mind Games“ ist in der Ich-Form erzählt und spiegelt somit unbedingt Lunas Erleben und ihre Gedanken wieder. Das erleichtert dem Leser, mit ihr mitzufühlen, zu rätseln, zu hoffen und die Gefahren zu bestehen. Im Verlauf des Buches findet sie immer mehr zu ihrem wahren Ich, muss Verluste hinnehmen, aber auch ihren eigenen Weg finden. Das Buch liest sich im Flug, ich konnte es kaum aus der Hand legen, so spannend ist die Geschichte aufgebaut. Als Leser findet man sich sehr schnell in dieser für uns unbekannten Welt zurecht und kann die Lektüre des Buches von Anfang bis Ende genießen. Es ist ein Buch, das sowohl Jugendliche wie auch Erwachsene anspricht. Ein absolutes Muss für alle, die sich für das Genre der Zukunftsthriller begeistern, und selbstverständlich für alle Bücher von Teri Terry. Ich bin ganz gespannt auf die Fortsetzung und vergebe mit Begeisterung alle 5 Sterne!

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Mind Games - wem kannst du trauen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 20.07.2015

Im Zukunftsthriller „Mind Games“ von Teri Terry geht es um virtuelle Realität, Hacker und eine Firma, die zu viel Macht über die Menschen hat. Hauptcharakter ist Luna, sie ist eine Verweigerung. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass sie den Schulunterricht auf die „altmodische“ Art und Weise erleben möchte.... Im Zukunftsthriller „Mind Games“ von Teri Terry geht es um virtuelle Realität, Hacker und eine Firma, die zu viel Macht über die Menschen hat. Hauptcharakter ist Luna, sie ist eine Verweigerung. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass sie den Schulunterricht auf die „altmodische“ Art und Weise erleben möchte. Auch in ihrem restlichen Leben versucht sie, so gut es geht auf die virtuelle Welt von PareCo zu verzichten. Zum einen, weil sie anders ist als andere und ihre Großmutter Nanna sie davor warnt dies auch nur einer Menschenseele zu erzählen. Zum anderen wird ihr ohne Tabletten nach kürzester Zeit außerhalb der echten Welt übel. Der Großteil ihrer Freunde und auch ihrer Familie lieben die virtuelle Realität. Ob es daran liegt, dass man jederzeit an fremde Orte reisen kann? Oder daran, dass man sich selbst anders gestalten kann? Ihre Mutter, Astra, war eine geniale Hackerin. Sie starb während sie online war, angeblich durch das Versagen ihres Lebenserhaltungsgerätes. Doch ist dies die Wahrheit? Man kommt so ins Zweifel - nicht nur Luna ,auch der Leser macht sich so seine Gedanken - nachdem Gecko (ein erfahrener Hacker und Freund von Luna) ihr merkwürdige Dinge erzählt. Ist der Tod von manchen Menschen in ihrem Umfeld kein Zufall? Und warum schafft es ausgerechnet Luna, als Verweigerin, an einen der begehrtesten Jobs auf einer „unzugänglichen“ Insel zu kommen? Und wo ist Gecko hin verschwunden? Wird sie diese Fragen lösen können, wenn sie sich auf PareCo einlässt? Oder begibt sie sich in Gefahr? Und dann ist da noch der Nullraum. Wieso fühlt sie sich hier so geborgen, fast wie zu Hause? „Mind Games“ ist das erste Buch, das ich von der Autorin lese. Ich bin BEGEISTERT und konnt es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist Spannung pur. Die Gestaltung des Buches gefällt mir auch sehr. Und das Thema finde ich hochinteressant. Ist nicht nur für Fans von Science Fiction geeignet.

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Wow- fesselnd!!!
von mamamal3 am 20.07.2015

Luna ist gerade im Teenageralter und dennoch eine Verweigerin der modernen Gehirn-Implante. Diese ermöglichen soziale Medien, interaktives Spielen und andere online-Dinge ganz einfach, der Benutzer muss nur über etwas nachdenken und schon passiert das Gewünschte. Für viele User ist das sehr praktisch und Luna demnach eine komische Außenseiterin. Sie... Luna ist gerade im Teenageralter und dennoch eine Verweigerin der modernen Gehirn-Implante. Diese ermöglichen soziale Medien, interaktives Spielen und andere online-Dinge ganz einfach, der Benutzer muss nur über etwas nachdenken und schon passiert das Gewünschte. Für viele User ist das sehr praktisch und Luna demnach eine komische Außenseiterin. Sie wird aber dennoch ausgewählt, an einem besonderen Test mitmachen zu dürfen, der eigentlich am ehesten für Begabte gedacht ist, von der Firma PareCo. Diese entwickelt die Implantate, die passende Software und ist so auf der Suche nach neuen, besonders begabten Mitarbeitern, die auf einer abgelegenen Insel ganz spezielle Aufgaben übernehmen, für PareCo arbeiten dürfen. Luna will mit dem ganzen 'Zirkus' eigentlich gar nichts zu tun haben, denn immer, wenn sie online geht, überkommt sie eine seltsame Übelkeit- doch niemandem will sie davon erzählen. In ihrer Familie ist ihr Vater ebenfalls mehr online als körperlich anwesend, ihr Bruder zehn und ihre Großmutter muss leider gepflegt werden, weil sie in einer Art Koma nichts mehr so richtig mitbekommt bzw. oft Anfälle verschiedenster Art hat. Die neue Frau des Vaters meint es nicht wirklich gut mit Luna, ihre Mutter verstarb vor Jahren offenbar online bei einem Spiel. Viele Geheimnisse will Luna klären, doch sie hat noch nicht verstanden, was wirklich 'gespielt' wird. Erst eine Gruppe geheimer Hacker (sog. Shacker) öffnen ihr ein stückweit die Augen für die wirkliche reale Welt und deshalb muss Luna erst recht handeln... eine gefährliche Reise beginnt... ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Die Geschichte nahm mich sofort gefangen, denn gleich von Beginn an ist man mitten im Geschehen, viele Fragen wollte ich geklärt wissen und so war ich bin zum Schluss regelrecht gebannt! Bisher hab ich von der Autorin noch kein Buch gelesen, aber ihr Schreibstil gefällt mir sehr, so wird das nicht das letzte sein! :-) Auch wenn die Vorstellung (und v. a. der Schluss) sehr beängstigend ist, so kann man sich dennoch ein bisschen vorstellen, eine ähnliche Zukunft vor sich zu haben. Zeit mal wieder öfters 'offline' zu gehen... :-)

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sehr interessante Grundidee, die sehr gut umgesetzt wurde
von Caterina aus Magdeburg am 29.03.2016

Die Idee hinter dem Buch gefiel mir vom aller ersten Moment und ich war wirklich sehr gespannt darauf dieses Buch zu lesen. Ich hatte bislang nichts von der Autorin gelesen. Dies war also Premiere für mich. Als ich dann endlich dieses Buch in den Händen hielt, konnte ich es... Die Idee hinter dem Buch gefiel mir vom aller ersten Moment und ich war wirklich sehr gespannt darauf dieses Buch zu lesen. Ich hatte bislang nichts von der Autorin gelesen. Dies war also Premiere für mich. Als ich dann endlich dieses Buch in den Händen hielt, konnte ich es nicht erwarten es zu lesen. Sofort stürzte ich mich in die Handlung und ich war schon nach wenigen Seiten begeistert. Sehr starke Charaktere ließen dieses Buch lebendig werden. Zwar hatte ich oftmals Schwierigkeiten mir diese virtuelle Welt genau vorstellen zu können, aber irgendwann gelang es mir doch und ich war immer wieder überrascht, was in der Autorin steckte. Sie zog mich in diese virtuelle Welt und es gefiel mir dort. Nun weiß ich nicht genau, ob dieses Buch ein Einzelband ist. Denn die Handlung ist schon in sich geschlossen, aber auf der anderen Seite fehlt mir in manchen Dingen noch ein wenig Wissen und es sind doch einige Fragen offen geblieben. Kann ich nun auf ein Wiedersehen mit Luna und Gecko hoffen? Das weiß wahrscheinlich nur Teri Terry selber. Ich vergebe 4 von 5 Welten.

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Mind Games
von Landbiene am 07.01.2016

Cover: Das Cover finde ich sehr passend für dieses Buch. Es erinnert mich an ein Kaleidoskop. Denn auch diese gaukeln einem etwas vor, was reell gesehen nicht so ist. Eigene Inhaltsangabe: In der Welt in der die 17-jährige Luna lebt, bestehen fast alle Aktivitäten nur noch online. Das heisst, der menschliche Körper... Cover: Das Cover finde ich sehr passend für dieses Buch. Es erinnert mich an ein Kaleidoskop. Denn auch diese gaukeln einem etwas vor, was reell gesehen nicht so ist. Eigene Inhaltsangabe: In der Welt in der die 17-jährige Luna lebt, bestehen fast alle Aktivitäten nur noch online. Das heisst, der menschliche Körper wird mittels eines PIPs (ein spezieller Apparat zum Verbinden in die Online-Welt) mit virtuellen Welten verbunden. Dort ist alles schöner und wie die meisten finden auch besser. Denn virtuell kann man einfach alles machen ohne sich zum Bespiel zu verletzten, sich mit Krankheiten anstecken usw. Luna jedoch verweigert diese Online-Welt. Daher geht sie auch in eine separate Klasse in der Schule, die noch auf die herkömmliche Art und nicht virtuell unterrichtet wird. In ihrer Klasse gibt es MGs und RGs. Das sind Verweigerer aus medizinischen oder religiösen Gründen. Luna gehört in keine dieser Beiden Sparten. Luna lebt lieber in der Realität und hat daher auch kein Implantat im Gehirn, wie die anderen. Daher ist sie ihrer Direktorin auch ein Dorn im Auge und lässt es Luna auch spüren. Doch dann passiert etwas Unglaubliches. Luna erhält eine Einladung zu den heißbegehrten Aufnahmetests von PareCo. Normalerweise bekommen diese Chance nur die Besten der Besten, zu denen Luna sicherlich nicht gehört….Luna ist sich unsicher was es damit auf sich hat. Nachdem sie den Test besteht und sogar einen Job auf der unzugänglichen Insel bekommt, beginnt das eigentliche Abenteuer. Meinung über die Protagonisten: Luna ist in Mind Games die Hauptprotagonistin. Sie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie macht mehr oder weniger ihr eigenes „Ding“, indem sie ihre Schuhe selbst bemalt usw. Dadurch das sie die Onlinewelt verweigert, gehörte sie auch zu den Außenseitern. Ich konnte mich gut in sie hinein versetzen. Jedoch merkt man Luna ihr Alter an und ihre Denkweise ist dem eben angepasst. Manchmal denkt man sich dann eben als Erwachsene: „Warum machst Du das jetzt?!“ Aber gerade das macht Jugendbücher oftmals für mich so spannend. Weiterhin ist Luna auch jemand der Sachen in Frage stellt und misstrauisch ist. Mir hat sie gut gefallen. Die weiteren Charaktere sind eher ein wenig farblos geblieben. Ihr Vater z.B. ist tagelang eingeloggt und befindet sich fast nur noch in der Onlinewelt. Ihre Stiefmutter Sally war mir in diesem Buch am unsympathischsten. Luna und sie haben sich nicht sehr gut verstanden, denn Sally sah in der Verweigerung von Luna nur das damit verbundene Ärgernis. Auch von Lunas Oma „Nanna“ hätte ich gern mehr erfahren, als mir das Buch geboten hat. Auch Lunas Freunde Gecko, Hex, Melrose und Marina hätten meiner Meinung nach noch etwas mehr Aufmerksamkeit geboten werden können. Allgemeine Meinung zum Buch und Schreibstil: Da ich zu vor die Gelöscht-Trilogie von Terri Tery gelesen habe, kannte ich den Schreibstil schon ganz gut und er gefällt mir. Besonders daran finde ich, dass es einfach geschrieben ist, aber nicht primitiv. Es fällt einem sehr leicht dem Geschehen zu folgen und zu verstehen. Auch finde ich gut, dass die Autorin nicht ins unendliche ausschweift und jeden Grashalm beschreibt. Das kann ich nämlich überhaupt nicht leiden. Bei so einem komplexen Thema wie den Onlinewelten oder auch den Protagonisten, hätte es aber ausnahmsweise doch mal etwas mehr sein können! Hier habe ich manchmal etwas mit meiner Vorstellungskraft im dunklem gestanden. Das Thema an sich finde ich sehr, sehr spannend. Jedoch hat es mich zwischenzeitlich doch stark an die Gelöscht-Trilogie erinnert, auch wenn es thematisch ja doch ganz anders ist. In Beiden Geschichten wurde z.B. was in den Kopf gepflanzt, durch das man kontrolliert oder auch umgebracht werden kann. Das fand ich schon sehr parallel. Als dann auch noch eine Onlinewelt an die Gelöscht-Trilogie angeknüpft wurde, war ich dann etwas enttäuscht. Die meisten fanden das wohl gut, ich jedoch nicht. Für jemanden der die Bücher nicht kennt, ist es meiner Meinung nach schwierig das Ausmaß von Slatern und Lordern zu verstehen. Ich finde jedes Buch sollte seine eigene Geschichte haben. Am traurigsten finde ich aber, dass ich der festen Überzeugung bin, dass das Potenzial dieser Geschichte nicht annähernd ausgenutzt wurde! Das Thema und die Idee zu diesem Buch ist so spannend, dass man mindestens einen zweiten, wenn nicht sogar dritten Band daraus machen hätte können! Viele Hintergründe hätten mich noch interessiert. Auch von einigen Personen hätte ich gern viel, viel mehr erfahren! Und nachdem wirklich abrupten und hektischen Ende, hätte ich gern noch was über den weiteren Verlauf gewusst. Wie ging das Leben weiter? Was haben sie mit dem Institut auf Unzu gemacht? Was wurde aus PareCo im Allgemeinen? Und, und, und… Auch wenn ich einiges an Kritik habe, hat mir dieses Buch trotzdem so unglaublich gut gefallen, dass ich 4 von 5 Sternen vergebe!

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Zukunftsmusik
von Amelien am 11.12.2015

Luna ist eine sogenannte Verweigerin, sie meidet die virtuelle Welt und will strikt kein Implantat haben, mit dem man Daueronline sein kann. Lunas Entscheidung ist anderer Motivation, als die anderen Menschen in ihrem Umfeld ahnen. Nur ihre 'verrückte' Großmutter weiß, wieso Luna eine Verweigerin ist. Alles ändert sich als Luna... Luna ist eine sogenannte Verweigerin, sie meidet die virtuelle Welt und will strikt kein Implantat haben, mit dem man Daueronline sein kann. Lunas Entscheidung ist anderer Motivation, als die anderen Menschen in ihrem Umfeld ahnen. Nur ihre 'verrückte' Großmutter weiß, wieso Luna eine Verweigerin ist. Alles ändert sich als Luna überraschender Weise, einen Termin bei PareCo erhält, ein mächtiges Unternehmen für virtuelle Welten. Sie soll dort zu einem Intelligenztest erscheinen und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Während die anderen Teilnehmer online teilnehmen, legt Luna ihren Test in der Realität ab. Dort lernt Luna den etwas versonnen Hacker Gecko kennen und plötzlich stellt sie ihre Ansichten in Frage. Sie hinterfragt das Handeln von PareCo und macht eine grausige Entdeckung. Den Roman könnte man wohl in die Sci- Fi aber auch Dystopie Abteilung einräumen. Das Buch umfasst eine spannende Geschichte voller neuer Ideen, die einem vor Augen führen, wie nah dran wir an solch einer Welt sind. Luna ist ein interessanter Charakter voller Geheimnisse, dennoch werden die meisten Charaktere nur oberflächlich angerissen, weshalb man sich nicht immer in sie hinein versetzen kann. Kleines Manko war meiner Meinung nach, dass vieles zu einfach für Luna war. Sie sollte natürlich eine Hochbegabte darstellen, aber das immer alles so einfach für sie war und ihr praktisch in den Schoss fiel, war mir an mancher Stelle einfach zu gewollt. Es fehlte manchmal das besondere Etwas, ein bisschen mehr Biss und Widerstand. Das hätte der Geschichte gut getan. Einen besonderen Charakter fand ich Gecko, persönlich hätte ich gerne mehr über ihn erfahren. Die virtuellen Welten waren sehr plastisch und detailreich dargestellt, wodurch man sie sich sehr bildhaft vorstellen konnte. An mancher Stelle habe ich es mir ein wenig ausgeschmückter und genauer gewünscht. Im Rahmen der Geschichte, stieg die Spannungskurve langsam aber dafür kontinuierlich, langsamer etwas träger Anfang. Wahrscheinlich den vielen Erklärungen und der Einführung in 'Lunas Universum' geschuldet. Dennoch eine spannende Entfaltung der Geschichte und ein schockierender Schluss. Insgesamt fand ich das Buch gut, es war aufrüttelnd, schockierend und überraschend. Eine in sich schlüssige Geschichte und gut durchdacht. Mir ist das Buch noch im Nachhinein lange im Gedächtnis geblieben. Randnotiz: Ich denke das erschreckende Ende, hat dem Buch nachträglich gut getan. Ich nehme an es sollte schon eher aufrütteln... und zeigen was mit dem Fortschritt passieren kann, wenn man nicht richtig damit umgeht. Ich bin immer noch ganz mitgenommen. Eine wirklich aufschlussreiche Geschichte, mit einer interessant gestalteten Story... so noch nicht gelesen. Gelungen. ****

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Toller Zukunftsthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 16.10.2015

Halte hier nun den Zukunftsthriller Mind Games von Teri Terry in der Hand. Und ich muss sagen, es ist ein tolles Gefühl. Da ich die Trilogie um ihren ersten Band "Gelöscht" bereits kenne und sehr gut finde, war ich äußerst gespannt auf ihr neues Buch. Die Spannung hat sich... Halte hier nun den Zukunftsthriller Mind Games von Teri Terry in der Hand. Und ich muss sagen, es ist ein tolles Gefühl. Da ich die Trilogie um ihren ersten Band "Gelöscht" bereits kenne und sehr gut finde, war ich äußerst gespannt auf ihr neues Buch. Die Spannung hat sich gelohnt. Das Buch ist mit tollen Mustern verziert, hat irgendwie einen psychedelischen Touch. Der Klappentext macht neugierig, man bekommt direkt einen Vorgeschmack auf den Nervenkitzel der im Thriller dann auch beschrieben wird. Luna Iverson ist die Hauptperson in Mind Games. Sie ist ein keckes, vorlautes Mädchen, welches sich zu den Verweigerern zählt. Eine Verweigerin zu sein bedeutet, sich nicht in der virtuellen Welt zu bewegen wie alle anderen. In der Welt in der Luna lebt, hat fast jeder, bis auf die Verweigerer ein Implantat was einem die ständige Nutzung in der virtuellen Welt ermöglicht. Dort kann man miteinander kommunizieren, sich Treffen und an online Spielen teilnehmen, und sogar die Schule wird durch Daten die über das Implantat eingelesen und gelernt werden überflüssig. Nur die Verweigerer müssen noch auf die herkömmliche Methode am Unterricht teilnehmen. Die Organisation NUN schreibt jedoch vor, das niemand gezwungen werden kann sich ein Implantat einsetzten zulassen. Doch es gibt nicht viele von Lunas Sorte. Sogar ihre eigene Familie rät ihr dazu. Nur ihre Nanna, die Großmutter väterlicherseits rät ihr davon ab, und geht sogar soweit ihr zu raten sich am besten gar nicht einzuloggen. Das ist zwar auch ohne Implantat möglich, bietet aber natürlich nicht so viele Möglichkeiten. Und da Lunas Mutter bei einem virtuellen Spiel gestorben ist, da sie es versehentlich so eingestellt hatte, das man sterben kann, ist Luna insgesamt sehr skeptisch gegenüber der virtuellen Welt. Außerdem befällt sie jedesmal eine Welle der Übelkeit, wenn sie versucht sich einzuloggen. Luna gibt sich in der Schule nicht sonderlich viel Mühe, da sie sich ohne Implantat wenig Chancen auf einen guten Beruf ausmalt. Daher ist sie doppelt überrascht, als sie eine Einladung zu einem Einstufungstest der Firma PareCo erhält. Dort wird nur die Elite gesucht, die Jobs sind die begehrtesten im ganzen Land. Als sie dort den Test absolviert ist sie erstaunt, das sie Super abschneidet. Sie lernt dort auch Gecko kennen, einen interessanten Jungen der ihr einige brisante Dinge über PareCo verrät. Dinge die sie skeptisch machen, ob dieser Konzern wirklich so toll ist wie alle glauben. Ab da überschlagen sich die Ereignisse, Luna stellt nicht nur die Gesellschaft sondern auch ihr eigenes Sein in Frage. Mir persönlich hat das Buch super gefallen. Eine Zukunft wie die im Buch von Teri Terry möchte ich nicht erleben, es hat aber einen großen Reiz, auf der Couch zu sitzen und sich diese Art von Welt vorzustellen. Die Charaktere sind toll beschrieben, man fiebert mit Luna um die Selbstfindung und die Wahrheit die sie finden möchte. An sich ist das Buch abgeschlossen, eine Fortsetzung die an diese Geschichte anknüpft allerdings nicht undenkbar. Sagen wir es mal so, ich fordere hiermit einen zweiten Band! Basta!

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