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Minnesota Winter

Eine Liebe in der Wildnis

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Eine Liebe in der Wildnis
Der Aussteiger Greg Howard ist die Erfüllung ihres Traums vom Leben in der Einsamkeit mitten unter wilden Tieren. Kurz entschlossen bricht Elli Radinger alle Brücken zu ihrer Heimat ab und zieht an einen Ort, der auf keiner Landkarte verzeichnet ist, zu einem Mann, den sie kaum kennt. Sie lebt mit ihm in einer Blockhütte im Revier von Wölfen und Bären und stürzt sich in ein Abenteuer, das sie an ihre Grenzen bringt, körperlich und emotional. Was sie erlebt, übertrifft all ihre Erwartungen - und Befürchtungen.
"Wie zieht man sich sexy an bei minus dreißig Grad? Die Verkäuferinnen, die ich in den einschlägigen Geschäften nach warmer Spitzenunterwäsche gefragt hatte, konnten nur die Schultern zucken. 'Was denn? Warm oder sexy?' Beides gab es wohl nicht."
Portrait
Elli H. Radinger (geb. 1951) gab 1983 ihren Beruf als Rechtsanwältin auf, um ihre Liebe zu den Tieren und zum Schreiben zu verbinden. Seitdem arbeitet sie als Fachjournalistin für zahlreiche Tier- und Naturzeitschriften und schreibt Bücher über ihre Lieblingsthemen. Schon immer galt die Leidenschaft der Autorin, die mit Hunden aufwuchs, den Wölfen. Als sie diese 1991 während Verhaltensstudien von Gehegewölfen in Wolf Park, einem amerikanischen Wolfsforschungsinstitut, näher kennenlernte, verfiel sie dem Wolfsvirus. Gemeinsam mit Günther Bloch und anderen gründete sie ebenfalls 1991 die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V., deren Vorsitzende sie zehn Jahre lang war.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 17.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3108-0
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 190/116/32 mm
Gewicht 278
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Für mich leider zu emotionslos
von Nici´s Buchecke am 06.06.2016

Dieses Buch war mir auf der Frankfurter Buchmesse ins Auge gefallen und hat mir sofort zugesagt. Das Thema klang spannend und humorvoll. Dieser Roman ist autobiographisch, was mir beim Lesen allerdings nicht so bewusst war. Die Person Elli war für mich schon ein wenig suspekt. Ich konnte mich irgendwie... Dieses Buch war mir auf der Frankfurter Buchmesse ins Auge gefallen und hat mir sofort zugesagt. Das Thema klang spannend und humorvoll. Dieser Roman ist autobiographisch, was mir beim Lesen allerdings nicht so bewusst war. Die Person Elli war für mich schon ein wenig suspekt. Ich konnte mich irgendwie nicht richtig mit ihr anfreunden. Sie ist widersprüchlich für mich, einerseits das scheue Reh, dass sich nur allein in der Hütte wäscht und andererseits, die allseits bereite Nymphe, die nackt in den See springt oder sich in Felsspalten mit Greg vergnügt. Für mich wirkte der ganze Roman etwas holprig und ich merkte deutlich, dass Frau Radinger meist Sachbücher schreibt. Das ganze wirkte, trotz großer Liebe und ziemlich irrationalen Handlungen aufgrund der Sehnsucht, doch emotionslos. Die Schilderungen von Greg, ließen bei mir kein direktes Bild dieses Mannes entstehen. Er war mir allerdings mit seiner ganzen Art unheimlich und unsympathisch und ich wüsste, dieser Mann würde mich kein zweites Mal sehen. Aber die Autorin hat das damals wohl anders gesehen. Ihr Schilderung der Ereignisse wirkte allerdings für mich relativ lieblos und herunter gerattert wie einen Lebenslauf. Also so war zumindest mein Empfinden. Interessant hingegen fand ich die Schilderung des autarken Lebens in der Wildnis, auch wenn das nichts für mich wäre. Dafür das Frau Radinger so auf Wölfe fixiert war, kam dieses Thema doch ein wenig zu kurz für mich. Den größten Teil der Beschreibungen nahmen sportliche Aktivitäten ein. Also mich konnte dieser Roman leider nicht überzeugen oder fesseln. Ich habe ihn bis zum Schluss gelesen, allerdings nicht weil ich nicht anders konnte, sondern eher um zu erfahren, ob Elli doch endlich zur Besinnung kommt. Ich weiß nicht wie ich diesen Roman einordnen kann, er ist ein Mix aus Naturführer, Biographie und Erotikroman auf wenig erotische Weise. Allerdings bin ich nach dem Lesen nicht geneigt noch mehr Bücher dieser Autorin zu lesen.

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Der Traum vom Leben in der Wildnis
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 10.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wie schon in dem Buch „Wolfsküsse“ zeigt Elli Radinger auch mit diesem Buch wieder, wie schön und bildhaft sie erzählen kann. Die Naturbeschreibungen und ihre Wildbeobachtungen und – kontakte sind einfach herrlich. Die Ruhe und Einsamkeit, die sie am Timber Lake erfährt, sind sehr verlockend, allerdings verschweigt sie auch... Wie schon in dem Buch „Wolfsküsse“ zeigt Elli Radinger auch mit diesem Buch wieder, wie schön und bildhaft sie erzählen kann. Die Naturbeschreibungen und ihre Wildbeobachtungen und – kontakte sind einfach herrlich. Die Ruhe und Einsamkeit, die sie am Timber Lake erfährt, sind sehr verlockend, allerdings verschweigt sie auch nicht die körperlichen Strapazen, die die romantischen Vorstellungen von einem Leben in der unberührten Wildnis etwas trüben. Besonders gut gefallen hat mir die Wolfsbeobachtung von Elli und Greg, als sie die Nacht in dem Aussichtsturm der Cabin verbringen, in der sich auch Gregs Bibliothek befindet. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der einen spannenden Ausblick auf das Ende des Buches gibt und dem Leser sehr schnell klar macht, daß die Beziehung zwischen Greg und Elli kein glückliches Ende finden wird. Ich bin mir nicht sicher, ob es mir nicht besser gefallen hätte, wenn dieser Ausblick nicht direkt am Anfang gestanden hätte: so war ich von Anfang an mißtrauisch gegenüber Greg und er hatte kaum eine Chance, bei mir Pluspunkte zu sammeln. Auf der anderen Seite wird durch den Prolog schon sehr viel Spannung aufgebaut. Das Leben in der Wildnis war schon immer der große Traum der Autorin, so daß sie vor den ersten negativen Entwicklungen in ihrer Beziehung zu Greg noch die Augen verschliesst bzw. hofft, daß sich ihre gemeinsame Liebe als stark genug erweist, daß auch Greg sich mehr auf Elli und ihre Wünsche und Bedürfnisse einlassen wird. Ein Streitpunkt, der zwischen den Beiden steht, ist Ellis Hündin Lady, die sie bei einem Leben an Gregs Seite in Minnesota natürlich zu sich holen möchte – Greg hasst allerdings alle domestizierten Tiere. Unter dieser ablehnenden Haltung leidet Elli sehr und ist daher zwischen ihrem Leben in Deutschland und dem Leben in Minnesota hin- und hergerissen. Greg kann charmant und sehr zärtlich sein, schreibt Elli Gedichte und läßt ihr Grüße über das Radio ausrichten, wenn er als Wildnisguide unterwegs ist; dann aber wiederum nimmt er keinerlei Rücksicht auf ihre Gefühle und Wünsche, zeigt sich hartherzig, wenn es um Ellis Hündin geht und ist in keiner Weise an ihrem Leben in Deutschland interessiert. Der Autorin wird immer klarer, daß ihr Traum vom einsamen Wildnisleben und einer harmonischen Beziehung mit Greg immer unrealisierbarer wird. Kraft zieht sie aus der Natur und den Tieren, denen sie rund um den Timber Lake begegnet. Aber auch ihre Erlebnisse und Naturbeobachtungen, die sie mit Greg macht, als die Beiden in den Urlaub fahren, sind einfach nur atemberaubend. Auch wenn das Ende des Buches für Elli schmerzhaft ist, ist es doch auch versönlich und bedeutet einen neuen Lebensabschnitt für sie, und sie hat, wenigstens eine Zeit lang, ihren Traum vom Leben in der Wildnis verwirklichen können. Das Buch ist hervorragend geeignet, an kalten Winterabenden auf dem Sofa mit einer heißen Tasse Tee oder Kakao vor dem knisternden Kamin gelesen zu werden. Und ich freue mich sehr auf weitere Romane der Autorin, in denen sie mich hoffentlich wieder in einsame und faszinierende Naturwelten entführen wird.

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Ein Leben in der Wildnis
von abetterway am 07.08.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

nhalt: "Eine Liebe in der Wildnis "Wie zieht man sich sexy an bei minus dreißig Grad? Die Verkäuferinnen, die ich in den einschlägigen Geschäften nach warmer Spitzenunterwäsche gefragt hatte, konnten nur die Schultern zucken. 'Was denn? Warm oder sexy?' Beides gab es wohl nicht." Was bringt eine Frau dazu, zu... nhalt: "Eine Liebe in der Wildnis "Wie zieht man sich sexy an bei minus dreißig Grad? Die Verkäuferinnen, die ich in den einschlägigen Geschäften nach warmer Spitzenunterwäsche gefragt hatte, konnten nur die Schultern zucken. 'Was denn? Warm oder sexy?' Beides gab es wohl nicht." Was bringt eine Frau dazu, zu einem beinahe unbekannten Mann in die Wildnis von Minnesota zu ziehen und dort in einer Blockhütte mit ihm zu leben? Elli Radinger hat es getan. Verliebt und ohne an die Konsequenzen zu denken, folgt sie ihrem Herzen. Was sie erlebt, übertrifft all ihre Erwartungen - und Befürchtungen. Humorvoll und emotional schildert die Autorin ihr Leben fern von den Annehmlichkeiten der Zivilisation. Der Aussteiger Greg Howard ist die Erfüllung ihres Traums vom Leben in der Einsamkeit mitten unter wilden Tieren. Kurz entschlossen bricht sie alle Brücken in Deutschland ab und zieht an einen Ort, der auf keiner Landkarte verzeichnet ist, zu einem Mann, den sie kaum kennt. Sie lebt mit ihm in einer Blockhütte im Revier von Wölfen und Bären und stürzt sich in ein Abenteuer, das sie an ihre Grenzen bringt, körperlich und emotional. Sie lernt das Überleben bei bis zu minus 30 Grad, baut Kanus und geht mit ihrem Traummann auf Entdeckungsreise in ein unbekanntes Amerika. Aber das Leben in der Wildnis ist hart und hinterlässt bald schon tiefe Risse im romantischen Lebenskonzept. Nach einem gewalttätigen Ausbruch von Greg nutzt Elli die Gelegenheit zur Flucht." Meinung: Ich finde es ist ein aßergeöhnliches Buch, da es autobiografisch ist. Die Autorin beschreibt ihr Leben in der Wildnis und die Liebe zu einem Mann und der Wildnis. In mehreren Passagen war ich mir gar nicht sicher ob es nicht Hauptsächlich nur die Liebe zur Natur und Wildnis war, den die ist immer sehr schön beschrieben, das man sich vorstellen kann mittendrin zu sein. Auch die körperlichen Strapazen müssen sehr anstrengend gewesen sein, doch das nimmt sie alles in kauf. Der Schreibstil ist flüssig und schlicht, das finde ich toll. Da er nicht verschnörkelt und überzeichnet ist. Und vor allem das Buch hat mich gefesselt.... Ich war von Anfang an in das Buch vertieft und die Spannung zog sich durch und ich war in Erwartung das noch etwas passiert, allerdings ist es dann nicht so gekommen. Vielleicht würde zwischen ein Spannungsabfall, als beruhigung nicht schlecht sein. Irgendwas hat mir gefhelt ich glaube das war der wirklich große Knall.Ich meine für die Autorin war es sicher Knall wo sich alles entschied und sicher schlimm genug, aber dadruch das ganze Buch voller Spannung war ist dieser fast untergegangen. Fazit: Tolles Buch und toll zu lesen über eine andere Art zu leben die uns selbst völlig fremd scheint. Absolute Leseempfehlung.

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Eine Liebe in der Wildnis, ein großer Traum und die Macht der Gefühle.
von Liane Marth / LimaKatze am 25.07.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

ZUM INHALT: Elli H. Radinger, die Autorin dieses Buches, steht vor ihrem vierzigsten Geburtstag, als sie bei einem Kongress in Ely/Minnesota den Aussteiger Greg Howard kennenlernt. Sie fühlt sich sofort zu diesem Mann hingezogen und auch Howard findet gleich Gefallen an der engagierten Wolfsexpertin. Dies ist der Beginn eines Liebesabenteuers... ZUM INHALT: Elli H. Radinger, die Autorin dieses Buches, steht vor ihrem vierzigsten Geburtstag, als sie bei einem Kongress in Ely/Minnesota den Aussteiger Greg Howard kennenlernt. Sie fühlt sich sofort zu diesem Mann hingezogen und auch Howard findet gleich Gefallen an der engagierten Wolfsexpertin. Dies ist der Beginn eines Liebesabenteuers mit ungeahnten Folgen, welches ein Jahr andauern sollte. Schon lange trägt Frau Radinger zu diesem Zeitpunkt einen Lebenstraum in ihrem Herzen: Ein Leben in der Wildnis, ein autarkes Leben in einer Blockhütte im Wald. Als sie Greg Howard begegnet, trägt dieser Traum dazu bei, dass die Autorin kurzerhand Deutschland verlässt, und zu einem Mann zieht, den sie bis dahin kaum kennt. Doch Greg Howard ist ein Blender, sein wahres Gesicht zeigt sich bereits nach Ellis Ankunft. Das soll allerdings nicht die einzige unangenehme Überraschung bleiben, die auf die Wolfsforscherin wartet. Das Leben in der Wildnis bringt Elli körperlich an ihre Grenzen und der augenscheinliche Charmeur zeigt Auffälligkeiten und Verhaltensweisen, die nicht nur eigenartig sind, sondern mit der Zeit auch bedrohliche Ausmaße annehmen. Die Liebe zur Natur und den Tieren in der Wildnis gibt Elli die Kraft, an ihrem Traum festzuhalten. Doch als Howard den Bogen überspannt, ist sie gezwungen eine Entscheidung zu treffen. ... *** MEIN FAZIT: Bei diesem Buch handelt es sich um einen autobiographischen Roman. Die Autorin führt den Leser in klarer Sprache und sehr offen durch einen ganz persönlichen und wichtigen Abschnitt ihres Lebens. Der Prolog vermittelt sofort Spannung, und durch den fesselnden und emotionalen Schreibstil, sowie den gezielten Einsatz von Humor, bleibt man sehr gut beim Inhalt und mag die Lektüre gar nicht unterbrechen. Ein Epilog rundet das Gesamtbild ab. Inhaltlich steht die außergewöhnliche Beziehung zwischen der Autorin und dem Mann aus der Wildnis im Vordergrund. Ich muss zugeben, nicht alles, was hier in diesem Zusammenhang geschildert wurde, war für mich nachvollziehbar, und es blieben auch ein paar Fragen offen. Trotzdem konnte ich mich der Sogwirkung bei den Erzählungen über große Träume und die Macht der Gefühle nicht entziehen. Besonders gut gefallen haben mir die bildhaften, fast schon leidenschaftlichen Landschafts- und Naturbeschreibungen, die einen sehr schönen Rahmen zur eigentlichen Handlung darstellen. Beim Lesen des Buches spürt man förmlich die ausgeprägte Naturliebe der Autorin. Es war einfach wunderbar, von den Momenten zu lesen, in denen sie Eins zu werden schien mit der Natur. Ein Hauch von Poesie ging hier durch ihre Zeilen und erreichte mein Herz. Insgesamt gesehen vergebe ich hier sehr gerne vier Sterne mit einem Plus. Nachdem ich bereits nach meiner ersten Leseerfahrung „Wolfsangriffe“ ein Fan von Frau Radinger geworden bin, konnte auch „Minnesota Winter“ mich in seinen Bann ziehen und ich freue mich schon auf das nächste Buchprojekt von der Autorin.

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Einen Traum leben
von Everett am 13.07.2014
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Ein autobiografischer Roman über das Leben eines Traums. Elli Radinger trifft auf einem Kongress den in der Wildnis Minnesotas lebenden Greg. Es funkt zwischen beiden und nach kurzem, intensiven Kontakt bricht Elli ihre Zelte in Deutsch-land ab und besucht Greg in Minnesota. Ihr Traum, ein Leben in der Wildnis, scheint... Ein autobiografischer Roman über das Leben eines Traums. Elli Radinger trifft auf einem Kongress den in der Wildnis Minnesotas lebenden Greg. Es funkt zwischen beiden und nach kurzem, intensiven Kontakt bricht Elli ihre Zelte in Deutsch-land ab und besucht Greg in Minnesota. Ihr Traum, ein Leben in der Wildnis, scheint wahr zu werden. Das Leben in der Wildnis ist hart, körperlich sehr anstrengend. Was allerdings von Anfang an irritiert, ist das Benehmen von Greg. So stellt man sich einen Mann nicht vor, der Besuch in seiner Cabin bekommt von einer Frau, die extra aus Deutsch-land angereist kommt. Wobei Greg durchaus ein überzeugendes Wesen an den Tag legen kann, was eben aber auch umschlagen kann. Und sein Benehmen wird im Laufe der Zeit immer seltsamer, beängstigender. Elli hält es aus, wird sie doch mit sehr vielen Natur- und Tiererlebnissen entschädigt. Wie beeindruckend es sein muss, wenn sie auf ihrem Trostfelsen sitzt, und die Natur auf sich wirken lässt. Doch irgendwann plant Elli die Flucht. Bewundernswert, wie Elli für ihren Traum kämpft, diesen Mann erträgt. Sehr schön, wie die Natur und ihre schönen Erlebnisse geschildert werden. Mutig, dass Elli Radinger ihre Geschichte in Minnesota aufgeschrieben hat. Das dann auch noch in einer gut zu lesenden, packenden Form. Ich stelle es mir nicht leicht vor, so eine autobiografische Geschichte aufzuschreiben, sie unvoreingenommen aufzubauen, so dass dem Leser die Spannung bleibt.

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Sehnsucht
von solveig am 10.07.2014
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"Die Wildnis ist nicht ein Ort, den wir besuchen - sie ist unsere Heimat" (Gary Snyder). So empfindet der Aussteiger Greg sein abgeschiedenes Dasein in den Wäldern Nord Minnesotas. Und ebenso fühlt sich Elli Radinger, die Autorin dieses autobiographischen Romans, zu Greg und seiner Lebensweise in der Wildnis hingezogen. Schon... "Die Wildnis ist nicht ein Ort, den wir besuchen - sie ist unsere Heimat" (Gary Snyder). So empfindet der Aussteiger Greg sein abgeschiedenes Dasein in den Wäldern Nord Minnesotas. Und ebenso fühlt sich Elli Radinger, die Autorin dieses autobiographischen Romans, zu Greg und seiner Lebensweise in der Wildnis hingezogen. Schon nach kurzer Zeit des Kennenlernens zieht sie zu ihm in die Cabin, um mit ihm sein Leben zu teilen. Sehr offen und ehrlich und mit einem Schuss Humor schildert sie ihre Erlebnisse mit Greg: die romantischen Seiten des abgeschiedenen Lebens in der Wildnis mit ihm, aber auch die Probleme, die sich in ihrer Beziehung ergeben. Denn sehr bald wird ihr klar, wie groß der Verzicht auf viele Annehmlichkeiten der Zivilisation ist und welche Entbehrungen sie auf sich nehmen muss. Ihre innere Zerrissenheit ist für den Leser durchaus nachfühlbar; das Überleben in den Wäldern erweist sich als äußerst beschwerlich und hart, aber es beschert ihr auch zahlreiche schöne, neue Erfahrungen und das Gefühl, im Einklang mit der Natur zu sein. Aber wie gut kennt sie Greg wirklich? Was muss sie für ihre Liebe aufgeben? In ihren farbigen, bildhaften Beschreibungen führt die Autorin den Leser in die stille, unberührte Landschaft Nordamerikas und lässt ihn teilhaben an ihren eindrucksvollen Beobachtungen der Tierwelt. In jeder Zeile des Buches spürt man ihre Liebe zur Natur und den wilden Tieren. Radingers Roman ist mehr als eine Liebesgeschichte. Er erzählt von der Suche nach einem erfüllten, intensiven Leben in Harmonie mit der Natur und es gelingt ihm, auch im Leser eine gewisse Sehnsucht zu wecken ...

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Mir tut leid, dass Elli Radinger diese Geschichte selbst erlebt hat. Keine Frau hat verdient, dass so mit ihr umgegangen wird !!! Angespornt von ihrem ersten Buch "Wolfsküsse" war mir klar, dass ich dieses hier auch lesen will ... und bin sehr enttäuscht. Warum hat sie nicht gleich ihr... Mir tut leid, dass Elli Radinger diese Geschichte selbst erlebt hat. Keine Frau hat verdient, dass so mit ihr umgegangen wird !!! Angespornt von ihrem ersten Buch "Wolfsküsse" war mir klar, dass ich dieses hier auch lesen will ... und bin sehr enttäuscht. Warum hat sie nicht gleich ihr Leben in der Wildnis geführt statt sich dermaßen von einem Mann abhängig zu machen ? Ihre eigentliche Liebe zu Wölfen ist total zu kurz gekommen. Statt dessen hat sie einen Haufen Enttäuschungen erlebt, Ängste gehabt, um ihr Leben gefürchtet und auf alles verzichtet, was ihr sonst wichtig war. Kostbare Lebenszeit ist für falsche Erwartungen draufgegangen. Während der Lektüre habe ich mich nur schlecht gefühlt. Weitere Bücher von Elli H. Radinger werde ich nur lesen, wenn es voraussichtlich um Wölfe und wilde Tiere geht. Denn dazu hat sie einen ganz tollen Kontakt und kann super vermitteln, dass man keine Angst zu haben braucht, wenn man ihr Verhalten respektiert. Und das ist etwas, was ich mir gern aneignen möchte. Keine Angst zu haben.

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