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Minus 18 Grad / Kommissar Fabian Risk Bd.3

Kriminalroman

Kommissar Fabian Risk

(44)

In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte.

Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will.

Eins ist allerdings sicher: Es wird noch weitere Opfer geben, ein Serienmörder ist am Werk. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht das erste Opfer, und noch lange nicht das letzte ...

Portrait
Stefan Ahnhem ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Seine Bücher
sind allesamt Bestseller und preisgekrönt. Minus 18 Grad ist der dritte Teil seiner beliebten
Krimiserie um den Kommissar Fabian Risk. Bevor er begann, selbst Krimis zu schreiben,
verfasste er Drehbücher unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit
seiner Familie in Stockholm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 02.01.2017
Serie Kommissar Fabian Risk 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35124-6
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 208/137/42 mm
Gewicht 565
Originaltitel Arton grader minus
Verkaufsrang 103
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Fabian Risk ermittelt wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2017

Die Chefin von Fabian Risk verfolgt einen Autofahrer, der am Ende der Jagd mit dem Auto ins Hafenbecken rast und nur noch tot geborgen werden kann. Doch bei der Obduktion fällt dem bis dahin total gelangweilten Flätan etwas auf: der Mann war schon länger tot, so an die zwei... Die Chefin von Fabian Risk verfolgt einen Autofahrer, der am Ende der Jagd mit dem Auto ins Hafenbecken rast und nur noch tot geborgen werden kann. Doch bei der Obduktion fällt dem bis dahin total gelangweilten Flätan etwas auf: der Mann war schon länger tot, so an die zwei Monate und wurde danach tief gefroren. Doch das kann nicht sein, denn er wurde wenige Tage zuvor noch gesehen. Es tauchen immer mehr Fragen auf, je weiter die Ermittlungen gehen. Auch Dunja, die dänische Polizistin, die Fabian in "Und morgen du" unterstützt hat, spielt wieder eine Rolle. Sie beschäftigt sich mit schweren Körperverletzungen. Ich habe aus der Reihe schon "Und morgen du" als Hörbuch gehört und fand es spannend, aber dieses Buch toppt es auf jeden Fall. Nervenkitzel, immer wieder neue Aspekte und wenn man denkt, jetzt hat man alles durchschaut, gibt es wieder eine Wendung. Sicherlich denkt man sich einige Details, aber das Gesamtwerk durchschaut man nicht so bald. Ich habe gelesen und die Welt um mich herum vergessen. Fesselnder Schreibstil, tolle Geschichte, interessante Protagonisten - meiner Meinung nach passt hier einfach alles.

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Fabian Risk in seinem 3. Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldrohrbach am 22.01.2017

Die schwedische Kripochefin Astrid Tuvesson ist auf dem Weg zur Arbeit, als sie von einem anderen Auto gerammt wird. Ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren fährt der Unfallverursacher weiter. Astrid nimmt die Verfolgung auf und muss mit ansehen, wie das Auto in das Hafenbecken von Helsingborg rast. Die Leiche, die... Die schwedische Kripochefin Astrid Tuvesson ist auf dem Weg zur Arbeit, als sie von einem anderen Auto gerammt wird. Ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren fährt der Unfallverursacher weiter. Astrid nimmt die Verfolgung auf und muss mit ansehen, wie das Auto in das Hafenbecken von Helsingborg rast. Die Leiche, die bald darauf geborgen wird weist einige Auffälligkeiten auf. Angeblich ist der Mann schon mindestens 6 Wochen tot. Zeugen bestätigen aber, den Mann noch vor kurzem gesehen zu haben. Fabian Risk versucht Licht in das Dunkel zu bringen und in ihm keimt ein schrecklicher Verdacht auf. Hat jemand versucht die Identität des toten Millionärs zu übernehmen? Alles deutet darauf hin, denn schon bald gibt es Hinweise, dass noch mehr Männer sterben mussten um an ihr Vermögen zu kommen. Zur gleichen Zeit geschieht im benachbarten Dänemark ein entsetzlicher Mord. Ein Obdachloser wird regelrecht zu Brei geschlagen. Die Polizistin Dunja Hougaard recherchiert in alten Akten und erkennt, dass das nicht der erste Fall ist, der mit außergewöhnlicher Brutalität verübt wurde. Trotz den Knüppeln, die ihr ihr Vorgesetzter zwischen die Beine wirft, kommt sie den Tätern immer näher. Im 3. Fall von Fabian Risk wird Hochspannung wieder groß geschrieben. Schon auf der ersten Seite wird der Leser mitgerissen. Stefan Anhem glänzt wie immer mit seinem flüssigen Schreibstil und den sehr authentisch beschriebenen Protagonisten. Der Leser wird dazu angehalten mitzurätseln und mehr als einmal wird man auf eine falsche Fährte gelockt. Die verschiedenen Wendungen und der Schluss sind logisch und gut nachvollziehbar und machen es schwer, dass Buch aus der Hand zu legen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann für jeden Krimiliebhaber guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen. Hier vergebe ich gerne 5 Sterne

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Erste Sahne!
von einer Kundin/einem Kunden aus Urspringen am 22.01.2017

Wie auch die ersten beiden Bände um die Ermittler Fabian Risk und Dunja Hougaard, ist auch dieser wieder erste Sahne. Absolut spannend, man möchte ihn kaum aus der Hand legen. Zwei verschiedene Ermittler, zwei verschiedene Fälle an zwei verschiedenen Orten. So schaut es zumindest zu Beginn so aus. Aber dem... Wie auch die ersten beiden Bände um die Ermittler Fabian Risk und Dunja Hougaard, ist auch dieser wieder erste Sahne. Absolut spannend, man möchte ihn kaum aus der Hand legen. Zwei verschiedene Ermittler, zwei verschiedene Fälle an zwei verschiedenen Orten. So schaut es zumindest zu Beginn so aus. Aber dem ist nicht so. Im ersten Kapitel denkt ein reicher perverser Mann er könnte mit seinen Opfern - immer Frauen - machen was er wollte. Doch er wird eines Besseren belehrt. Schon im nächste Kapitel ist man in einem anderen Fall: nach einer wilden Verfolgungsjag d fällt ein Auto samt Fahrer in einen Fluss. Alle denken ein einen Unfall. Da aber der Rechtsmediziner Einar Greide, es gewohnt ist das sein Mitarbeiter schlampig arbeitet, untersucht der die Leich noch einmal und stellt fest, der Tote ist schon seit zwei Monaten tot ...

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Zwei Länder. Zwei Ermittler. Ein Fall.
von Inge Weis aus Pirmasens am 20.01.2017

Nichts für schwache Nerven. Ein neuer Fall für Kommissar Fabian Risk in bester Manier. Spannend und wendungsreich wie kein anderer fesselt uns Ahnhem mit seinen zwielichtigen Charakteren und verblüffenden Plots! Der Tod ist nicht so schlimm. Die Begleitumstände jedoch weisen auf eine "Inszenierung" hin. Helsingborg, Südschweden. Es wird Frühling... Nichts für schwache Nerven. Ein neuer Fall für Kommissar Fabian Risk in bester Manier. Spannend und wendungsreich wie kein anderer fesselt uns Ahnhem mit seinen zwielichtigen Charakteren und verblüffenden Plots! Der Tod ist nicht so schlimm. Die Begleitumstände jedoch weisen auf eine "Inszenierung" hin. Helsingborg, Südschweden. Es wird Frühling in Helsingborg an der schwedischen Westküste. Kommissar Fabian Risk hat in den Monaten zuvor viel Zeit mit Frau und Kindern verbracht. Jetzt ist er fast froh über die Abwechslung vom idyllischen Familienleben, denn aus dem Hafenbecken wird ein Auto geborgen. Alles deutet auf ein Unglück hin. Aber der Fall verlangt Fabian und seinen Kollegen bald alles ab, denn es stellt sich heraus, der Fahrer ist bereits seit zwei Monaten tot. Er wurde ermordet, der Unfall wurde als scheinbarer Selbstmord nur inszeniert. Wie ist das möglich? Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Die Indizien lassen nur einen Schluss zu - es handelt sich um einen Mörder, der das Leben seiner Opfer komplett übernimmt. Er tötet sie, kleidet sich wie sie, spricht wie sie. Auf der anderen Seite des Öresunds findet die dänische Polizistin Dunja Hougard, vor kurzem strafversetzt zur Streife, eine brutal zugerichtete Leiche. Gibt es einen Zusammenhang mit den schwedischen Ermittlungen? Schnell stellt sich heraus, ein Serienmörder ist am Werk, und das bereits seit Jahren. Er friert seine Opfer in der Gefriertruhe ein und inszeniert dann ihren Selbstmord. Nur durch Zufall kommt die Polizei jetzt auf seine Spur. Doch der Täter hat das nächste Opfer bereits in seiner Gewalt, und Risk kaum Anhaltspunkte um ihn rechtzeitig zu finden. Der Autor Stefan Ahnhem führt uns auf irreführenden Schleichwegen in das Bewusstsein seines Protagonisten und lässt uns unbemerkt Teil seines düsteren literarischen Experimentes werden. Trickreich entwickelt er die Spannung, legt falsche Spuren. Bis zum Schluss bleibt es ein Geheimnis, wer der Mörder ist ... Intelligent und außergewöhnlich ist dieser schwedische Thriller. Der Autor liefert hier alles, was ich an skandinavischen Krimis so liebe: nordisch düster, eine mysteriöse Handlung, passend dazu das gelungene Buchcover, mystische Nebel über einem Fluß vor wallenden aufsteigenden Nebelschwaden in einem dunklen Wald, alles grau in grau, inclusiv obskure, boshafte, teilweise schrullige Charaktere und eine Spannung, die zum Nägelkauen ist. Ein verstörendes Buch der authentischen erzählerischen Sonderklasse mit viel Potential für Fortsetzungen. Sehr spannend wie die Puzzleteile sich fügen, die Handlungsstränge zusammengeführt werden, auch die merkwürdig abseitigen Erzählstränge geben am Ende einen positiven Rückschluss auf die Gesamtgeschichte, denn nichts passiert in einem luftleeren Raum.... Rasante Spannung kombiniert mit einem starken Ermittlerteam ein echter Pageturner! Dieses Buch muß man nicht lesen, dieses Buch muß man aushalten .... ein grandios geschriebener Roman für alle, die psychologische Krimis mögen.

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Tiefgekühlte Krimikost
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 18.01.2017

Astrid Tuvesson, Kripochefin im schwedischen Helsingborg, ertränkt ihren Frust gerne mal in einem Gläschen oder zwei. Als sie eines Morgens auf der Fahrt zur Arbeit von einem BMW gestreift wird, nimmt sie eine wilde Verfolgungsjagd auf, bei der am Ende der BMW im Hafenbecken landet. Der Fahrer kann nur... Astrid Tuvesson, Kripochefin im schwedischen Helsingborg, ertränkt ihren Frust gerne mal in einem Gläschen oder zwei. Als sie eines Morgens auf der Fahrt zur Arbeit von einem BMW gestreift wird, nimmt sie eine wilde Verfolgungsjagd auf, bei der am Ende der BMW im Hafenbecken landet. Der Fahrer kann nur noch tot geborgen werden. Allerdings stellt sich bei der Obduktion heraus, dass der Fahrer eigentlich schon seit zwei Monaten tot ist. Offenbar wurde das Opfer tiefgekühlt und der Unfall als Selbstmord inszeniert. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen ermitteln, da gibt es schon weitere Opfer. Auch diese sind tiefgekühlt worden. Allerdings bestätigen Kollegen und Bekannte, die Opfer noch vor Kurzem getroffen oder am Telefon mit ihnen gesprochen zu haben. Dieser mysteriöse Fall beschäftigt Fabian Risk und seine Kollegen, die nicht nur unter der zunehmend unzuverlässigen Chefin Astrid Tuvesson leiden. Jeder von ihnen hat auch privat sein Päckchen zu tragen. So ist Risks Familienleben alles andere als idyllisch. Seine Frau will sich künstlerisch verwirklichen, sein Sohn kapselt sich völlig ab.... Auf der dänischen Seite des Öresunds beschäftigt sich die Polizistin Dunja Hougaard mit Vorfällen von ,,Happy Slapping“: die Opfer, häufig Obdachlose, werden von einer Gruppe Vermummter mit Smiley-Masken brutal überfallen, das Verbrechen wird gefilmt und anschließend ins Internet gestellt. Wer die Vorgänger-Bände der Reihe nicht kennt, muss sich im Personen- und Konfliktgeflecht zunächst zurechtfinden. Figuren aus früheren Handlungssträngen tauchen auf, deren Vorgeschichte allerdings oft nur skizziert wird. Noch dazu ist Fabian Risks Familie tief in das Geschehen involviert. Maskierte und Verdächtige mit verschiedenen Identitäten, ja selbst im Kollegenkreis sind nicht alle so, wie sie scheinen. Immer wieder wird man als Leser auf falsche Fährten gelenkt. Die zahlreichen Verwicklungen wirken zwar stellenweise etwas zu ,,zufällig“ und konstruiert, allerdings hält sich die Spannung dadurch bis zum Ende auf hohem Niveau.

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Eiskalte Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Seligenstadt am 18.01.2017

Inhalt: Im schwedischen Helsingborg fährt ein Auto ins Hafenbecken. Alles sieht nach einem schweren Unfall aus, doch bei der Obduktion der Leiche wird festgestellt, dass der Fahrer schon lange tot war. Kommissar Fabian Risk und sein Team beginnen in dem mysteriösen Fall zu ermitteln und machen eine völlig absurde Entdeckung.... Inhalt: Im schwedischen Helsingborg fährt ein Auto ins Hafenbecken. Alles sieht nach einem schweren Unfall aus, doch bei der Obduktion der Leiche wird festgestellt, dass der Fahrer schon lange tot war. Kommissar Fabian Risk und sein Team beginnen in dem mysteriösen Fall zu ermitteln und machen eine völlig absurde Entdeckung. Da der Tote von Zeugen noch kurz vor seinem Tod gesehen wurde, wird bald klar, dass der Mörder die Identität des Opfers übernommen haben muss. Er kleidet sich wie das Opfer und übernimmt sein ganzes Leben. Unvorstellbar. Im zweiten Handlungsstrang ermittelt die Polizistin Dunja Hougaard im Fall eines ermordeten Obdachlosen. Sie ist auf sich allein gestellt, ihr Chef versucht die Ermittlungen zu sabotieren. Auch die Familie um den Ermittler Fabian Risk steht stark im Fokus, so dass man viele verschiedene Handlungen miteinander verknüpfen muss. Meine Meinung: Das Buch hat mich von Beginn an gefesselt und in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist unglaublich, aber doch bis zum Ende hin richtig gut durchdacht. Es bleiben keine Fragen offen, der Fall wird restlos geklärt. Es ist auch nicht schlimm, wenn man die beiden Vorgängerbände nicht gelesen hat. Außer ein paar Hintergrundinformation rund um den Ermittler Fabian Risk fehlt hier nichts. Die beiden Fälle sind clever konstruiert und detailliert und nachvollziehbar erzählt. Der Krimi bietet gute Unterhaltung bis zum Schluss. Gut gefällt mir auch, dass die Ermittler ein Privatleben haben, welches immer mal wieder zur Sprache kommt, dies lockert die Spannung immer mal wieder ein wenig auf.

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Sehr spannender Krimi, der nicht auf der letzten Seite endet
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2017

Astrid Tuvesson ist die Kripochefin der Mordkommission in Helsingborg in Schweden. Momentan ist sie in schlechter körperlicher und seelischer Verfassung, da ihr Mann sie verlassen hat und sie Trost im Alkohol sucht. Als sie zur Arbeit fahren möchte, ist... Astrid Tuvesson ist die Kripochefin der Mordkommission in Helsingborg in Schweden. Momentan ist sie in schlechter körperlicher und seelischer Verfassung, da ihr Mann sie verlassen hat und sie Trost im Alkohol sucht. Als sie zur Arbeit fahren möchte, ist sie mit den Nerven schon ziemlich fertig, da sie die Tür ihres Hauses geschlossen hat, leider den Schlüssel nicht mehr findet und deswegen im Garten ihr "Geschäft" erledigen muss. Dem nicht genug fährt sie als nächstes mit dem Auto gegen den einbetonierten Briefkasten und dann fährt ihr ein BMW den Spiegel von ihrem Auto ab. Astrid möchte den Fahrer zur Rede stellen und sie liefern sich eine wilde Verfolgungsjagd, die für den BMW-Fahrer im Hafenbecken endet. Doch damit nicht genug wird der Fahrer des BMWs vom Gerichtmediziner als zuvor eingefroren erklärt und dieser kann nicht den Wagen gefahren haben oder doch? Dieser neue Fall für Fabian Risk, dessen Chefin Astrid Tuvesson ist, hielt mich bis zur letzten Seite in Atem. Der Fall, den sie zur lösen haben, ist an sich schon vielschichtig, aber die privaten Probleme und Verstrickungen der Ermittler tuen ihr Übriges, um dieses Buch nicht mehr vor der letzten Seite aus der Hand legen zu wollen. Mir hat der Schreibstil des Autor sehr gut gefallen. Die Personen kommen mir als Leser sehr nahe und ich bin mitten drin im Geschehen. Ich fand es gut, dass viele Facetten der Figuren sichtbar wurden, das Privatleben ja nach Relevanz für den Fall zu Sprache kam, jedoch nie überhand über den eigentlichen Fall gewann. Ein wirklich sehr guter Krimi, den ich gerne weiterempfehle und ich jetzt schon ungeduldig auf einen neuen Fall für Fabian Risk warte. Zu Beginn des Jahres 2017 auf jeden Fall schon mal ein Krimihighlight!

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Eiskalt
von StefanieFreigericht am 17.01.2017

„Die eigene Wohnung ist der häufigste Mordschauplatz. Dort ist man nicht nur am angreifbarsten, sondern auch allein, und es kann so gut wie alles geschehen, ohne dass es jemand mitbekommt.“ S. 70 Dieser Gedankengang aus dem Buch gehört noch zu den Harmloseren. Da wird die schwedische Kripochefin von Helsingborg beim... „Die eigene Wohnung ist der häufigste Mordschauplatz. Dort ist man nicht nur am angreifbarsten, sondern auch allein, und es kann so gut wie alles geschehen, ohne dass es jemand mitbekommt.“ S. 70 Dieser Gedankengang aus dem Buch gehört noch zu den Harmloseren. Da wird die schwedische Kripochefin von Helsingborg beim Autofahren von einem anderen Fahrer angerempelt und liefert sich mit ihm daraufhin eine wilde Verfolgungsjagd, die für den anderen im Wasser endet – und aus dem Auto wird eine Leiche gezogen, die anscheinend sehr lange tiefgekühlt war. Dummerweise wurde der wohlhabende Tote von Zeugen vor kurzem quicklebendig gesehen – wie passt das zusammen? Parallel zu diesem immer verzwickteren Handlungsstrang kommt ein zweiter im auf der anderen Seite des Öresunds in Dänemark liegenden Helsingør. Dort wurde ein obdachloser Junkie mit schwersten Verletzungen gefunden, nachdem eine junge ebenfalls süchtige Frau mit blutbeschmiertem Oberkörper auf der Straße herumgeirrt war. Während die schwedischen Ermittler in den eigenen Reihen zusätzliche Sorgen haben wie Alkoholismus, schwierige Teenager-Kinder und Eheprobleme, die sich im weiteren Verlauf als noch fast harmlosere Nöte herausstellen werden, kommt es bei ihren Nachforschungen bald zu einer Eskalation. Ihre dänischen Kollegen haben hingegen zu kämpfen mit missgünstigen Vorgesetzten, inkompetenten Kollegen und den Tiefen des Darknet. Gibt es Zusammenhänge? Die Lektüre von „Minus 18°“ war ein Genuss. Die Grundidee(n) des Krimis, der sich in weiten Strecken eher wie ein Thriller liest, war(en) einmal etwas anderes, jenseits der ausgetretenen Pfade. Das Erschreckende daran ist, dass beide kriminelle Grund-Handlungen realistisch sind. Virtuos jongliert Anhem mit den verschiedenen Fäden und schafft es, alles entwirrt zu bekommen. Ich suche ja wirklich gerne nach dem einen Widerspruch, habe bei zwei für mich Fragen aufwerfenden Punkten zurück- und quergelesen – und musste kapitulieren: Schlüssig durchkonstruiert. Auch für das Thema „beschädigter Ermittler“ fand der Autor angenehme Neu-Interpretationen. Der Roman ist Stefan Anhems dritter mit dem gleichen Personal, für mich der erste, was wider Erwarten angesichts der anfangs sehr nebulösen Andeutungen zu Therapiesitzungen von Theodor sehr gut lesbar war. Anhem verweist auf die Vorgänger und löst häppchenweise so viel auf, wie unbedingt nötig, was gut ist für Neu-Einsteiger – er wiederholt nicht ganze Vor-Bände, was für „Alte Hasen“ sicher langweilig wäre; ein sehr guter Kompromiss (der, ja, natürlich durchaus „anfixt“ zum Weiterlesen). Und die Liste musikalischer Anspielungen hat dieses Mal besondere Freude gemacht.

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Spannung auf hohem Niveau
von eleisou aus Düsseldorf am 16.01.2017

Im Buch Minus 18 Grad vom Thriller Autor Stefan Ahnhem ermittelt Fabian Risk nun schon zum dritten Mal. Obwohl ich die beiden Vorgänger Herzsammler und Und morgen du nicht gelesen hatte, hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen, was vor allem an den spannungsreichen Schreibstil lag, an den überraschenden... Im Buch Minus 18 Grad vom Thriller Autor Stefan Ahnhem ermittelt Fabian Risk nun schon zum dritten Mal. Obwohl ich die beiden Vorgänger Herzsammler und Und morgen du nicht gelesen hatte, hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen, was vor allem an den spannungsreichen Schreibstil lag, an den überraschenden Wendungen und der atemberaubenden Atmosphäre des Buches, die mich immer wieder mitgerissen hat. Ich konnte das Buch nur ungern aus den Händen lassen und war sowohl von der ganzen Handlung als auch vom Ende sehr beeindruckt. Ein Auto stürzt im Hafen vor den Augen zahlreicher Beobachter. Was aber anfangs als ein Unfall oder gar Selbstmord erscheint, entpuppt sich schnell als Mord, denn das Opfer war schon über zwei Monate tot und eingefroren. Risk beginnt zu ermitteln und findet heraus, dass es sich nicht um das einzige Opfer handelt. Bald befindet er sich auf einer heißen Spur.. Währenddessen versucht auch die dänische Polizistin Dunja Hougaard den Mord an Obdachlose aufzuklären, der sogar gefilmt wird. Die zwei Handlungsstränge scheinen von Beginn an nichts gemeinsam zu haben, was sich aber in Folge ändert. Parallel erfahren wir noch so einiges über das Privatleben der beiden Ermittler, was ich als sehr angenehm empfand, da ich die beiden so sympathischer fand. Darüber hinaus war das Buch so bildreich geschrieben, dass man die gesamte Handlung sehr lebendig vor Augen hatte. Spannung eben auf höchstem Niveau. Ein großes Lob an Herrn Ahnhem, sicherlich nicht mein letzten Buch von der Reihe.

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Eiskalt spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hainburg am 16.01.2017

Inhalt: Ein mysteriöser Todesfall stellt Fabian Risk vor eine fast schon unlösbare Aufgabe, denn an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken gezogen. Wie erst angenommen, dass der Fahrer des Wagens ertrunken wäre, scheint nicht zu stimmen. Laut... Inhalt: Ein mysteriöser Todesfall stellt Fabian Risk vor eine fast schon unlösbare Aufgabe, denn an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken gezogen. Wie erst angenommen, dass der Fahrer des Wagens ertrunken wäre, scheint nicht zu stimmen. Laut Obduktion ist er schon zu lange tot und doch will ihn jemand noch vor kurzer Zeit gesehen haben. Wie ist das möglich? Kann Fabian Risk den Fall lösen, obwohl er so absurd erscheint? Meine Meinung: Dies ist der zweite Teil des Autors Stefan Ahnhem über den Ermittler Fabian Risk. Den ersten Teil fand ich überragend, während der nun hier vor mir liegende zweite Fall mich nicht zu 100 Prozent überzeugen konnte. Aber das liegt nicht daran, dass der Fall nicht spannend aufgebaut war oder die Charaktere nicht wunderbar und detailliert beschrieben wurden, sondern daran, dass ich mich selten bei einem Kriminalroman so hoch konzentrieren musste, sodass ich kaum abschalten konnte. Die Kapitel wechseln so häufig zwischen einzelnen Protagonisten und mehreren Ermittlungen hin und her, wobei es mir recht schwer fiel dem Ganzen zu folgen. Wenn ich dann mal in einem Kapitel sehr intensiv versunken war, kam schon wieder das Nächste dazwischen und wieder ließ die Konzentration ein wenig nach. Schade, denn gerade wenn mehrere Charaktere ein Buch füllen und sie wirklich so ausschmückend betrachtet werden, finde ich das immer sehr zugunsten der Lektüre und des Lesens. Es gibt nicht faderes wie Personen, die blass wirken oder die man sich nicht bildlich vorstellen kann. Das hat der Autor mit viel Detail und Liebe mir aber dennoch vermitteln können. Im Großen und Ganzen war es für mich eine Reise in absurde Sichtweisen, in unglaubliche Verwicklungen und gelungenen Darstellungen des Bösen. Trotz der kleinen Schwächen ist für mich Stefan Ahnhem einer der besten Autoren auf diesem Gebiet. Fazit: Auch der zweite Fall von Fabian Risk und seinem Team konnte mich wieder im Schreibstil, Idee und Darstellung begeistern. Hohe Konzentration ist allerdings gefragt und die vielen Kapitelwechsel können einem im Lesefluss stören. Aber da die beiden parallel laufenden Fälle enorm mit Spannung bespickt waren und man bis zum Schluss ständig wechselnde Lösungen im Kopf hatte, die sich dann mal wieder als falsch herausstellten, ist für mich "Minus 18 Grad" ein hervorragender, eiskalt erzählter Kriminalroman für jedermann. Alle, die dieses Genre lieben, kann ich ihn nur wärmstens ans Herz legen. Für mich hat er ganze 4 Sterne verdient !

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Ein spannender neuer Fall
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 15.01.2017

Es gibt einen neuen Fall für Fabian Risk und sein Team in Helsingborg. Bei einem Autounfall, bei dem ein Auto ins Hafenbecken gestürzt ist, sieht zunächst alles nach einem ganz normalen Unfall aus. Doch dann stellt ein Gerichtsmediziner fest, dass der Fahrer schon lange vor dem Unfall tot war.... Es gibt einen neuen Fall für Fabian Risk und sein Team in Helsingborg. Bei einem Autounfall, bei dem ein Auto ins Hafenbecken gestürzt ist, sieht zunächst alles nach einem ganz normalen Unfall aus. Doch dann stellt ein Gerichtsmediziner fest, dass der Fahrer schon lange vor dem Unfall tot war. Doch wie ist der dann samt des Autos ins Hafenbecken gekommen? Risk und seine Kollegen nehmen die Ermittlungen in diesem mysteriösen Fall auf. Als sie dann einen Zeugen finden, der wenige Tage vor dem Unfall Kontakt mit dem Opfer hatte, obwohl dieses laut Gerichtsmedizin zu diesem Zeitpunkt schon lange tot war, stehen die Ermittler vor einem Rätsel? Wer irrt sich nun? Ist das überhaupt möglich? Das Team hat einen Verdacht, doch dieser ist so absurd, dass er eigentlich nicht wahr sein kann, oder etwa doch? Inhalt: Ich bin bereits durch die letzten beiden Bücher ein großer Fan von Stefan Ahnhem geworden. Auch in diesem Buch beschert er dem Leser Hochspannung bis zur letzten Seite, wie es der Klappentext des Buches verspricht. Die Geschichte baut sich, wie ich es bereits aus den anderen Büchern kenne, sehr langsam auf und der Leser erfährt Stück für Stück immer mehr. Das Motiv, um das es in diesem Buch geht, ist aus meiner Sicht genial und für den Leser auch nur kaum zu erahnen. Die Verblüffung stieg gegen Ende bei mir mit jeder Seite. Es ist dennoch alles realistisch. Aufbau und Schreibstil: Das Buch unterteilt sich in viele einzelne Kapitel. Zwischen den Kapiteln ändert sich der Handlungsort und auch die handelnden Personen. Es wird zwischen den Ermittlern, den Opfern, den Gerichtsmedizinern und vielen weiteren Personen hin- und hergewechselt. So nimmt der Leser nicht nur aus der Sicht der Ermittler am Geschehen teil, sondern auch aus vielen anderen Perspektiven. Der Schreibstil des Buches, ist wie gewohnt sehr gut. Ich konnte mich so gut in das Buch vertiefen, dass ich von meiner Umgebung nur sehr wenig mitbekam. Das Buch ist die meiste Zeit über so spannend, dass es mir nur schwer gelang, es aus der Hand zu legen. Der Autor hat eine sehr lebendige Erzählweise. Zugleich macht er es sehr spannend, in dem Leser immer nur kleine Scheibchen vom großen Ganzen hingeworfen werden. Charaktere: Mit dem nun inzwischen dritten Buch habe ich das Gefühl Fabian Risk noch ein bisschen besser kennengelernt zu haben. Er ist inzwischen wie ein guter Bekannter für mich geworden, wobei ich immer noch finde, dass er sich mehr um seine Familie kümmern müsste, die immer mehr auseinander zu brechen scheint. Durch seine menschlichen Schwächen ist Fabian Risk jedoch alles andere als fiktiv und es macht ihn auch ein bisschen sympathischer. Auch alle anderen Ermittler sind bereits aus den vorherigen Büchern bekannt, wie beispielsweise Astrid Tuvesson, die Chefin von Fabians Team. Cover und Klappentext: Das Cover ist ansprechend geschaltet. Der Wald mit dem aufsteigendem Nebel zeigt für mich zum einen, dass es sich um einen skandinavischen Krimi handelt und zum anderen zeigt der Nebel für mich auch, die Verwirrung im aktuellen Fall. Die rote Schrift auf dem Schwarzweißbild stellt einen tollen Kontrast dar. Ich finde das Cover passt insgesamt sehr gut zu einem Kriminalroman. Der Klappentext gibt das Geschehen sehr gut in wenigen Worten wieder, wobei er natürlich nicht zu viel verrät und den Leser dennoch neugierig macht. Ich finde ihn gut gelungen, allerdings finde ich, dass er einen kleinen Fehler enthält, denn die absurde Idee kommt eigentlich nicht von Fabian, sondern einem anderen Team des Ermittlungsteams. Fazit: Ich habe mich im Vorfeld schon sehr auf das Buch gefreut und auch nach dem Lesen bin ich keinesfalls enttäuscht. Es hält, was der Klappentext verspricht, und bringt wieder eine hohe Spannung mit sich. Ich bin inzwischen ein Fan des Autors und freue mich schon auf das nächste Buch.

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Düster und spannend
von Tamaru am 15.01.2017

Endlich ein neuer Fall für Fabian Risk und seine Kollegen. Mit Spannung habe ich das neue Buch von Stefan Ahnhem erwartet und wurde nicht enttäuscht. Als ein Auto nach einer Verfolgungsjagd mit Astrid Tuvesson ins Hafenbecken stürzt geht jede von einem tragischen Unfall aus. Doch was der Gerichtsmediziner dann... Endlich ein neuer Fall für Fabian Risk und seine Kollegen. Mit Spannung habe ich das neue Buch von Stefan Ahnhem erwartet und wurde nicht enttäuscht. Als ein Auto nach einer Verfolgungsjagd mit Astrid Tuvesson ins Hafenbecken stürzt geht jede von einem tragischen Unfall aus. Doch was der Gerichtsmediziner dann herausfindet läßt alle sprachlos zurück. Denn die Obdukton ergibt dass der Fahrer schon lange tot und zudem tiefgefroren war, als er ins Wasser stürzte. Fabian und seine Kollegen können sich anfangs keinen Reim auf diesen mysteriösen Fall machen bis es weitere Opfer gibt. Alles deutet auf einen Serienmörder hin und wie es scheint ist er noch lange nicht fertig. Ein unglaublich spannender Krimi der einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Man ist hautnah bei den Ermittlungen dabei und erhält unerwartete Einblicke in das Privatleben von Fabian und seinem Team, indem jeder sein Päckchen zu tragen hat. Das Ende hat mich überrascht obwohl ich einen Verdacht hatte. Der Cliffhanger am Schluss deutet auf den 4. Fall von Fabian hin was mich sehr freut, denn ich mag Fabian und sein Team. Deshalb klare Leseempfehlung.

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der dritte Fall für Fabian Risk
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 14.01.2017

Wer spannende skandinavische Kriminalromane mag, sollte bei dem neuen Buch von Stefan Ahnhem " Minus 18 Grad " zugreifen. Eiskalte Spannung im wahrsten Sinne des Wortes, wird sie durch dieses Buch jagen und sie werden es vor seinem Ende nicht mehr aus der Hand legen. In seinem dritten Fall... Wer spannende skandinavische Kriminalromane mag, sollte bei dem neuen Buch von Stefan Ahnhem " Minus 18 Grad " zugreifen. Eiskalte Spannung im wahrsten Sinne des Wortes, wird sie durch dieses Buch jagen und sie werden es vor seinem Ende nicht mehr aus der Hand legen. In seinem dritten Fall ermittelt Fabian Risk unter erschwerten Bedingungen. Nicht nur , dass seine Chefin ein Alkoholproblem hat, auch in seiner Familie gibt es schwierige Baustellen zu bearbeiten, für die Risk eigentliche keine Zeit hat. Sein Team ist einem Serienmörder auf der Spur, der so geschickt handelt, das man ihm kaum auf die Spur kommt. Derweil versucht seine ehemalige Kollegin Dunja,einer Bande habhaft zu werden, die es auf Obdachlose abgesehen hat. Sie ermorden sie auf brutalste Weise und stellen anschließend die mit Handy aufgenommene Tat ins Internet. Also zwei spannende Handlungsstränge, die das Buch zu einem spannenden Leseerlebnis werden lassen. Der Fall ist geschickt konstruiert und absolut glaubhaft. Auch das Familienleben von Fabian Risk spielt wieder eine Rolle und das auf vielerlei Art. Wieder ein sehr spannendes Buch des Autors, auf dessen nächsten Fall ich sehnsüchtig warte.

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der dritte Fall für Fabian Risk
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 14.01.2017

Wer spannende skandinavische Kriminalromane mag, sollte bei dem neuen Buch von Stefan Ahnhem " Minus 18 Grad " zugreifen. Eiskalte Spannung im wahrsten Sinne des Wortes, wird sie durch dieses Buch jagen und sie werden es vor seinem Ende nicht mehr aus der Hand legen. In seinem dritten Fall... Wer spannende skandinavische Kriminalromane mag, sollte bei dem neuen Buch von Stefan Ahnhem " Minus 18 Grad " zugreifen. Eiskalte Spannung im wahrsten Sinne des Wortes, wird sie durch dieses Buch jagen und sie werden es vor seinem Ende nicht mehr aus der Hand legen. In seinem dritten Fall ermittelt Fabian Risk unter erschwerten Bedingungen. Nicht nur , dass seine Chefin ein Alkoholproblem hat, auch in seiner Familie gibt es schwierige Baustellen zu bearbeiten, für die Risk eigentliche keine Zeit hat. Sein Team ist einem Serienmörder auf der Spur, der so geschickt handelt, das man ihm kaum auf die Spur kommt. Derweil versucht seine ehemalige Kollegin Dunja,einer Bande habhaft zu werden, die es auf Obdachlose abgesehen hat. Sie ermorden sie auf brutalste Weise und stellen anschließend die mit Handy aufgenommene Tat ins Internet. Also zwei spannende Handlungsstränge, die das Buch zu einem spannenden Leseerlebnis werden lassen. Der Fall ist geschickt konstruiert und absolut glaubhaft. Auch das Familienleben von Fabian Risk spielt wieder eine Rolle und das auf vielerlei Art. Wieder ein sehr spannendes Buch des Autors, auf dessen nächsten Fall ich sehnsüchtig warte.

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wieder sehr spannend, aber auch brutal
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 14.01.2017

In minus 18 Grad lässt der Autor Stefan Ahnhem seinen Kommissar Fabian Risk zu dritten Mal ermitteln. Nachdem ich das Buch " Und morgen du " fast in einem Rutsch gelesen habe, war es selbstverständlich, dass ich auch diesen Teil lesen würde und es hat sich gelohnt. In diesem... In minus 18 Grad lässt der Autor Stefan Ahnhem seinen Kommissar Fabian Risk zu dritten Mal ermitteln. Nachdem ich das Buch " Und morgen du " fast in einem Rutsch gelesen habe, war es selbstverständlich, dass ich auch diesen Teil lesen würde und es hat sich gelohnt. In diesem dritten Band geht es darum einen Serienmörder dingfest zu machen, der die Kommissare, allen voran Risk vor eine fast unlösbare Aufgabe stellt und parallel ermittelt eine ehemalige Kollegin von Risk , Dunja , in Sachen Mord an Obdachlosen. Wie schon im ersten Teil ( den 2. habe ich noch nicht gelesen ) zieht sich durchgehende Spannung durch die Geschichte, die einen kaum zu Atem kommen lässt.Die Suche nach dem Mörder, der die Identität von Personen stiehlt, gestaltet sich mehr als schwierig und Fabian Chefin hat mit einem Alkoholproblem zu kämpfen, das sie stunden,- bzw. tageweise abtauchen lässt. Auch die häusliche Situation von Fabian gerät aus den Fugen und das ausgerechnet in so einem schwierigen Fall. Stefan Ahnhem hat mich mich seinem neuen Buch wieder vollkommen überzeugt. Personen und Handlung waren mehr als überzeugend, der Fall wurde logisch beendet, nur waren mir einige Szenen doch zu brutal. Die Idee zu diesem Fall fand ich mehr als genial und auch der Parallelfall der Kollegin Dunja war sehr interessant, aber eben auch sehr brutal. Ich kann behaupten einen neuen skandinavischen Lieblingsautor gefunden zu haben und freue mich schon auf den nächsten Fall.

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wieder sehr spannend, aber auch brutal
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 14.01.2017

In minus 18 Grad lässt der Autor Stefan Ahnhem seinen Kommissar Fabian Risk zu dritten Mal ermitteln. Nachdem ich das Buch " Und morgen du " fast in einem Rutsch gelesen habe, war es selbstverständlich, dass ich auch diesen Teil lesen würde und es hat sich gelohnt. In diesem... In minus 18 Grad lässt der Autor Stefan Ahnhem seinen Kommissar Fabian Risk zu dritten Mal ermitteln. Nachdem ich das Buch " Und morgen du " fast in einem Rutsch gelesen habe, war es selbstverständlich, dass ich auch diesen Teil lesen würde und es hat sich gelohnt. In diesem dritten Band geht es darum einen Serienmörder dingfest zu machen, der die Kommissare, allen voran Risk vor eine fast unlösbare Aufgabe stellt und parallel ermittelt eine ehemalige Kollegin von Risk , Dunja , in Sachen Mord an Obdachlosen. Wie schon im ersten Teil ( den 2. habe ich noch nicht gelesen ) zieht sich durchgehende Spannung durch die Geschichte, die einen kaum zu Atem kommen lässt.Die Suche nach dem Mörder, der die Identität von Personen stiehlt, gestaltet sich mehr als schwierig und Fabian Chefin hat mit einem Alkoholproblem zu kämpfen, das sie stunden,- bzw. tageweise abtauchen lässt. Auch die häusliche Situation von Fabian gerät aus den Fugen und das ausgerechnet in so einem schwierigen Fall. Stefan Ahnhem hat mich mich seinem neuen Buch wieder vollkommen überzeugt. Personen und Handlung waren mehr als überzeugend, der Fall wurde logisch beendet, nur waren mir einige Szenen doch zu brutal. Die Idee zu diesem Fall fand ich mehr als genial und auch der Parallelfall der Kollegin Dunja war sehr interessant, aber eben auch sehr brutal. Ich kann behaupten einen neuen skandinavischen Lieblingsautor gefunden zu haben und freue mich schon auf den nächsten Fall.

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Der Tode war schon vorher tot!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuendettelsau am 14.01.2017

INHALT Das Vorwort beginnt im Jahr 2010 mit einem Mann, der eine junge Frau in seine Wohnung lockt. Er lässt alles so aussehen als ob sie freiwillig mitgeht, doch in der Wohnung verläuft alles anders. Er fesselt sie in einem kahlen Raum ans Bett. Dann kommen wir ins Jahr 2012 als... INHALT Das Vorwort beginnt im Jahr 2010 mit einem Mann, der eine junge Frau in seine Wohnung lockt. Er lässt alles so aussehen als ob sie freiwillig mitgeht, doch in der Wohnung verläuft alles anders. Er fesselt sie in einem kahlen Raum ans Bett. Dann kommen wir ins Jahr 2012 als die Kripochefin Astrid Tuvesson genervt aus dem Haus trat. Alles was in ihrem Leben schief lief und sie nervte, schob sie auf ihren Exmann Gunnar, der sie verlassen hatte. Auf der Autobahn wurde sie dann von einem roten BMW angefahren, was ihre Wut noch verstärkte. Sie verfolgte den BMW doch an einem Brunnen wurde ihre Fahrt jäh beendet. Als ihr Fahrzeug auf den Dach liegen blieb, krabbelte sie aus dem Auto und sah noch, wie der BMW auf die Kaimauer zusteuerte und dann einfach darüber stürzte und im Wasser versank. Einar Greide war im Helsingborger Krankenhaus Pathologe. Er saß hier und obduzierte die Fälle, die ihm gebracht wurden, was er als Steuerverschwendung empfand. Bis er den Fahrer des BMW´s vor sich hatte. Da stimmte etwas nicht. Der Fahrer Peter Brise, ein Star der schwedischen IT – Szene, war schon seit zwei Monaten tot und tiefgefroren, als er ins Wasser fuhr. Wie konnte das sein? Der Pathologe reif sofort den Kommissar Fabian Risk an um ihn davon in Kenntnis zu setzen. Die Ermittlungen beginnen. Fast zur gleichen Zeit wird im Stadtzentrum in Dänemark die Polizistin Dunja Hougaard und ihr Kollege zu einem Fall gerufen, wo eine blutüberströmte Frau aufgefunden wurde. Dunja kümmerte sich um die Frau, die wirres Zeug spricht. Als sie von Dunjas Kollegen erschrocken wird, nimmt sie Dunjas Waffe, schießt und verschwindet. Hängen die beiden Fälle zusammen? MEINE MEINUNG Der Prolog beginnt schon sehr spannend und endet mit großer Spannung. Dann lesen wir, das ein angeblich seit zwei Monaten Toter Mann mit dem Auto über eine Kaimauer gefahren ist. Das alles steigert die Spannung noch mehr. Wir lesen aber auch von Problemen, die Fabian mit seinem Sohn und mit seiner Frau hat und von der Kripochefin, die an der Flasche hängt. Dann haben wir auch noch Dunja, die strafversetzt wurde und Streifendienst schieben muss. Diese persönlichen Dinge, die wir hier zu lesen bekommen nimmt der Spannung gar nichts. Im Gegenteil, die Spannung steigt von Seite zu Seite immer mehr und da macht das Lesen richtig Spaß und die Neugier wächst mit jeder Seite. Man ist richtig gefangen in der Geschichte und möchte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Die Geschichte nimmt immer mehr an Tempo auf, als sich herausstellte, das Peter Brise angeblich noch vor ein paar Tagen gesehen wurde. Nun stellte sich natürlich die Frage, war der Tote tatsächlich Brise und wer war der vermeintliche Täter, der sich wohl als Brise ausgab? Was hatte er vor und wer war er wirklich? Außerdem stellt sich zusätzlich die Frage wer die blutüberströmte Frau war, mit der Dunja zu tun hatte? Die Ermittlungen laufen nun auf Hochtouren bei Fabian in Schweden und bei Dunja in Dänemark. Bei Dunja kam noch dazu, das sie nicht ermitteln durfte, doch sie tat es trotz allem. In diesem Werk wird zwar nicht gemordet und gemetzelt als gäbe es kein Morgen mehr und doch ist die Spannung sehr hoch. Es gibt zwar einige Tote, doch die sind dann schon tot, als sie entdeckt werden und wir bekommen vom morden nichts mit. Es taucht immer wieder eine Tatsache oder ein Beweisstück auf, das zusätzlich Fragen aufwirft. Trotz vieler Erkenntnissen kann der Fall nicht so ohne weiteres gelöst werden und das hebt die Spannung natürlich enorm an. Zur kleinen inneren Entspannung lesen wir von den diversen privaten Problemen von den Ermittlern. Wird Fabian Risk eine Scheidung ins Haus stehen, oder kann die Ehe gerettet werden und kommt die Kripochefin von der Flasche weg. Auch das alles wird für den Leser plötzlich wichtig, denn jede einzelne Person wird vom Autor so dargestellt, das einen auch das wichtig ist. Nichts in diesem Buch wirkt uninteressant oder unwichtig, alles schmiegt sich zusammen und wird eine super spannende Geschichte. Die Ermittlungen geben der Spannung noch mal einen letzten Kick und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Dieses Buch ist absolut genial und hat die vollen 5 Sterne verdient. Das ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack, denn die Spannung ist unübertrefflich und lässt keine Lesepause zu. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und keinem Leser wird hierbei langweilig werden. Rosi

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Für mich ist die Reihe mittlerweile ein Muss
von PMelittaM aus Köln am 13.01.2017

Ein Auto, das einen Unfall hat, ein toter Fahrer – ein klarer Fall? Nein, denn bei der Obduktion stellt sich heraus, der Fahrer war schon länger tot. Mord also? Problematisch ist nur, dass der Tote kurz vorher noch auf verschiedene Personen getroffen ist. Wie kann das sein? Dies ist... Ein Auto, das einen Unfall hat, ein toter Fahrer – ein klarer Fall? Nein, denn bei der Obduktion stellt sich heraus, der Fahrer war schon länger tot. Mord also? Problematisch ist nur, dass der Tote kurz vorher noch auf verschiedene Personen getroffen ist. Wie kann das sein? Dies ist nicht das einzige Rätsel, das das Team um Astrid Tuvesson und Fabian Risk lösen muss. Doch nicht nur beruflich ist Fabian gefordert, auch sein privates Leben macht ihm sehr zu schaffen. Ehefrau Sonja, die künstlerische Erfolge feiert, Sohn Theodor, der noch immer traumatisiert ist, und Tochter Matilda, deren neue „Freundin“ anders ist. Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bringen, war für Fabian schon immer nicht einfach, doch nun droht es zu eskalieren. Knapp zwei Jahre sind vergangen seit „Und morgen du“ und die Verhältnisse in Fabians Familie sind nicht besser geworden, eher im Gegenteil. Die Privatprobleme, nicht nur Fabians, nehmen einigen Raum ein und werden durch den Fall zusätzlich beeinflusst (und umgekehrt). Erstaunt hat mich auch Astrid Tuvesson, die mir im Vorgängerband als kompetente Vorgesetzte erschien und sich hier mit Alkoholproblemen hervortut. Finde ich persönlich etwas schade, aber letztlich wirkt sich das, zumindest in Maßen, spannend auf das Geschehen aus. Auch Dunja Hougaard, die dänische Polizistin, ist wieder dabei, jedoch diesmal kaum mit dem schwedischen Fall verknüpft. Dennoch hat sie einigen Anteil an den Geschehnissen und zumindest ein Mitglied der Familie Risk bekommt mit ihr zu tun. Dunja muss mittlerweile wieder Streife gehen, doch ihr ehemaliger Vorgesetzter, Kim Sleizner, ist damit noch nicht zufrieden. Er nimmt weiter keinen guten Einfluss auf Dunjas Leben und dabei keine Rücksichten. Auch Malin Rehnberg aus „Herzsammler“ ist dabei und darf mitermitteln, worüber ich mich gefreut habe. Der Fall selbst ist kompliziert, es wird dem Leser jedoch die Möglichkeit geboten, mitzuraten. Die Erzählweise in verschiedenen Perspektiven, teilweise nahezu parallel, trägt zur Spannung bei, ich finde den Roman sehr spannend, auch wenn der Fall schon einige Zeit vor dem Ende gelöst zu sein scheint, sich dann aber doch noch einige – teilweise unerwartete und überraschende – Wendungen ergeben. Die Auflösung ist gelungen, plausibel und erschreckend – sowohl in Fabians wie auch in Dunjas Fall. Mittlerweile ist es so, dass man die Bände der Reihe nach lesen sollte, gerade auch, weil nicht nur die Kriminalfälle thematisiert werden. Wenn man das Ende dieses Romans betrachtet, das mit mehreren offenen Enden abseits des aktuellen Falls aufwartet, scheint der nächste Fall noch mehr verzahnt zu sein und es wird sicher Sinn machen, Vorkenntnisse zu haben. Für mich ist die Reihe mittlerweile ein Muss und ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band, der schon jetzt Einiges verspricht. Um die Reihe zu mögen, muss man sich darauf einlassen können, dass auch das Privatleben der Ermittler eine große Rolle spielt und sich auf die Fälle auswirkt. Ich vergebe volle Punktzahl und eine Leseempfehlung.

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Fabian Risk ist zurück
von Susanne am 12.01.2017

Die beiden Vorgänger hatte ich quasi inhaliert und so war ich schon sehr gespannt auf den dritten Fall für den schwedischen Kommissar Fabian Risk. Die Inhaltsangabe ließ erneut auf einen abgründigen Krimi hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Worum geht es? „Minus 18 Grad“ startet mit einem Rückblick in die... Die beiden Vorgänger hatte ich quasi inhaliert und so war ich schon sehr gespannt auf den dritten Fall für den schwedischen Kommissar Fabian Risk. Die Inhaltsangabe ließ erneut auf einen abgründigen Krimi hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Worum geht es? „Minus 18 Grad“ startet mit einem Rückblick in die Vergangenheit. Etwa eineinhalb Jahre später rast ein roter BMW in das Hafenbecken von Helsingborg. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war. Fabian und seinem Team ermitteln… Bald ist klar, der Fahrer wurde ermordet - und er war nicht der Erste. Ein Serienkiller ist am Werk. Seine mörderische Masche: Er friert die Opfer ein und inszeniert dann ihren Selbstmord. Doch wo liegt das Motiv? Währenddessen folgt die dänische Polizistin Dunja einer Spur von Happy Slapping, Jugendliche, die unbekannte Menschen verprügeln. Einer filmt, die anderen schlagen zu. Anschließend wird das Video im Internet veröffentlicht. Gibt es eine Verbindung nach Schweden? Stefan Ahnhem hat seinen neuen Kriminalroman wieder packend in Szene gesetzt. Der Leser merkt sofort, dass der Autor ein routinierter Drehbuch-Schreiber ist. Unerbittlich dreht der Autor an der Spannungsschraube. Nur scheibchenweise wird enthüllt, wohin das Ganze führen soll. Fabian hat immer noch Eheprobleme. Kollegin Astrid trinkt. Dunja wird gestalkt. Die Geschichte lässt sich flott und flüssig lesen. Immer mal wieder finden sich Bezüge zu den Vorgängern. Doch so schön der Wiedererkennungswert, so schwierig macht er das aktuelle Buch für Neu-Einsteiger. Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik, weitere Morde und falsche Fährten für einen durchgängigen Spannungsbogen bis zum fulminanten Finale. Außerdem gelingt Stefan Ahnhem ein Cliffhanger der Sonderklasse, der neugierig macht, wie der Autor diese geniale Serie fortsetzen wird. Fazit: Rasant, actionreich und hochspannend von der ersten bis zur letzten Seite!

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Spannender Fall
von kessi am 11.01.2017

Minus 18° ist ein hervorragender Kriminalroman von Stefan Anbei, dieser hat es geschafft mich in einem Bann zu ziehen. Zum Inhalt: Nun ist es wieder an der Zeit für Fabian Risk, Kommissar bei der schwedischen Polizei in Helsingborg, in seinem dritten Fall zu ermitteln. Er und sein Team haben eine schwere... Minus 18° ist ein hervorragender Kriminalroman von Stefan Anbei, dieser hat es geschafft mich in einem Bann zu ziehen. Zum Inhalt: Nun ist es wieder an der Zeit für Fabian Risk, Kommissar bei der schwedischen Polizei in Helsingborg, in seinem dritten Fall zu ermitteln. Er und sein Team haben eine schwere Aufgabe vor sich, sie müssen eine Reihe von Mordfällen aufklären die doch sehr dubios sind. Ein Auto mit einem Mann als Insasse fährt ungebremst über die Kaimauer und landet so schlussendlich im Wasser. Der Wagen wird geborgen, doch der Mann der sich im Auto befand ist tod. Das eher nicht erst seit dem Unfall sondern schon seit fast zwei Monaten. Festgestellt wurde dies durch die Obtuktion die an der Leiche durchgeführt wurde. Das kann doch aber irgendwie nicht möglich sein, dass passt vorne und hinten nicht, denn dieser Mann soll noch vor kurzem gesehen worden sein. Also muss es Mord gewesen sein und kein Unfall. Hinzu kommt, dass es nicht der letzte Mord bleiben wird. Es gibt noch mehr und es macht den Anschein, jedenfalls hat Fabian Risk so eine Vermutung, dass der Täter die Identität der ermordeten übernimmt. Als wenn das nicht genug wäre, gibt es für Fabian Risk auch Probleme in seinem Arbeitsfeld mit seiner Chefin. Sie scheint auch einiges an Problemen privater Natur mit sich rum zu schleppen. Dann gibt es da noch eine dänische Polizistin, Dunja Hourggard. Obdachlose werden misshandelt bis hin zum Tod dieser. Auch Dunja hat Probleme mit ihrem Chef, dieser ist immer noch auf sie sauer und versetzt sie einfach in den Streifendienst. Dies wiederum stößt Dunja bitter auf, lässt sich kurzerhand krank schreiben und ermittelt auf eigene Faust was es mit den Obdachlosen und den Tätern auf sich hat. Meine Meinung: Für mich ein rundum gelungener Krimi. Von der ersten Seite hat mit die Geschichte mitgerissen. Die Protagonisten sind mit ihrem Charakter allesamt interessant. Die Ermittlungen steigern sich in ihrer Spannung, so das ich das Buch in einem Rutsch durchlesen musste. Gerne lesen ich von Stefan Anhem noch mehr.

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