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Minus 18 Grad / Kommissar Fabian Risk Bd.3

Kriminalroman

Kommissar Fabian Risk

(93)
In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte.
Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will.
Eins ist allerdings sicher: Es wird noch weitere Opfer geben, ein Serienmörder ist am Werk. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht das erste Opfer, und noch lange nicht das letzte ...
Rezension
"... authentische Charaktere, ein ausgeklügelter Fall, temporeich erzählt und fiebriger Spannung garantiert!", Regensburger Nachrichten, Mellissa Strifler, 23.01.2017
Portrait
Stefan Ahnhem ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Seine Bücher sind allesamt Bestseller und preisgekrönt. Mit seinem Debüt Und morgen du schaffte er auf Anhieb den Sprung auf die Bestsellerliste. Bevor Ahnhem begann, selbst Krimis zu schreiben, verfasste er Drehbücher unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit seiner Familie in Stockholm.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 560, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.01.2017
Serie Kommissar Fabian Risk 3
Sprache Deutsch
EAN 9783843714808
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 63
eBook
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Mysteriöse Todesfälle, überraschende Wendungen und vielschichtige Charaktere gepaart mit einer ordentlichen Portion Blut und Nervenkitzel- dieses Buch legen Sie nicht aus der Hand! Mysteriöse Todesfälle, überraschende Wendungen und vielschichtige Charaktere gepaart mit einer ordentlichen Portion Blut und Nervenkitzel- dieses Buch legen Sie nicht aus der Hand!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Spannende Unterhaltung und ein neuer Fall für Fabian Risk, der sich eigentlich ein ruhiges Leben in der Provinz erhoffte, aber doch immer wieder brutale Mordfälle aufklären muss. Spannende Unterhaltung und ein neuer Fall für Fabian Risk, der sich eigentlich ein ruhiges Leben in der Provinz erhoffte, aber doch immer wieder brutale Mordfälle aufklären muss.

C. Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt für Fabian Risk - mysteriöse Morde, besondere Charaktere und immer eine neue Überraschung sorgen für ein fesselndes und spannendes Leseerlebnis. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt für Fabian Risk - mysteriöse Morde, besondere Charaktere und immer eine neue Überraschung sorgen für ein fesselndes und spannendes Leseerlebnis.

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

Minus 18 Grad ist hier nicht die Außentemperatur im schwedischen Frühling! Wenn man meint, der Mörder wäre so gut wie gefasst, nimmt die Story erst so richtig an fährt auf! Minus 18 Grad ist hier nicht die Außentemperatur im schwedischen Frühling! Wenn man meint, der Mörder wäre so gut wie gefasst, nimmt die Story erst so richtig an fährt auf!

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Kein Spannungsverlust gegenüber den ersten beiden Bänden, auch das Privatleben des Fabian Risk kommt dieses Mal nicht zu kurz! Subtil, spannend und lohnenswert.
Kein Spannungsverlust gegenüber den ersten beiden Bänden, auch das Privatleben des Fabian Risk kommt dieses Mal nicht zu kurz! Subtil, spannend und lohnenswert.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Auch der dritte Band um den Kommissar Fabian Risk hat es in sich und ist nichts für schwache Nerven. Spannung bis zur letzten Seite! Auch der dritte Band um den Kommissar Fabian Risk hat es in sich und ist nichts für schwache Nerven. Spannung bis zur letzten Seite!

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Nichts für schwache Nerven!
Typisch düsterer Skandinavien-Krimi, spannende aber teilweise auch verwirrende Geschichte mit vielen "Tatorten" und Beteiligten.
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Typisch düsterer Skandinavien-Krimi, spannende aber teilweise auch verwirrende Geschichte mit vielen "Tatorten" und Beteiligten.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
93 Bewertungen
Übersicht
61
25
7
0
0

Packend von A bis Z
von einer Kundin/einem Kunden aus rossrüti am 03.02.2017

In Schweden kommt es zu einem tragischen Unfall: Ein Auto fährt ungebremst ins Hafenbecken, und der Insasse kann nur noch tot geborgen werden. Doch wie sich herausstellt, ist der Fahrer bereits schon um einiges länger tot. Das ist sehr mysteriös, und es finden sich noch weitere Leichen. Kommissar Risk... In Schweden kommt es zu einem tragischen Unfall: Ein Auto fährt ungebremst ins Hafenbecken, und der Insasse kann nur noch tot geborgen werden. Doch wie sich herausstellt, ist der Fahrer bereits schon um einiges länger tot. Das ist sehr mysteriös, und es finden sich noch weitere Leichen. Kommissar Risk und sein Team versuchen den Fall zu lösen. Parallel dazu geschehen in Dänemark auch seltsame Verbrechen, um die sich die Polizistin Dunja kümmert. Mir als Skandinavien-Fan gefällt natürlich das Cover sehr gut. Die Handlung selbst wurde vom Autor toll gewählt, auf solch eine Thematik muss man erst einmal kommen, auch wenn sie auf den ersten Blick von etwas weit her geholt zu sein scheint. Einige brutale Szenen wurden ziemlich detailliert beschrieben, das ist nicht unbedingt was für schwache Nerven. Für mich gab es kein einziges langweiliges Kapitel. Und selbst die privaten Probleme der Kommissare sind spannend beschrieben. Viele Personen spielen eine Rolle, das ist anfangs etwas verwirrend, bis die Namen etwas geläufig sind. Aber der Handlung kann man gut folgen, das Buch ist nicht zu kompliziert geschrieben. Das Buch ist nicht als Einschlafhilfe gedacht, das musste ich feststellen, denn ich hatte beinahe eine Freinacht, weil es mich so packte und ich ohne Unterbruch bis zum Ende lesen musste. Es ging einfach nicht anders….. Inzwischen habe ich Band 1 und 2 bestellt.....

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Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 31.01.2017

Die Geschichte spielt an zwei unterschiedlichen Schauplätzen. Zum einen in Schweden, dort fährt in Helsingborg nach einer Verfolgungsjagd ein Auto in ein Hafenbecken. Verfolgt wurde es von der Kripochefin Astrid Tuversson. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass der Tote bereits seit zwei Monaten tot ist. Aber mehrere Leute... Die Geschichte spielt an zwei unterschiedlichen Schauplätzen. Zum einen in Schweden, dort fährt in Helsingborg nach einer Verfolgungsjagd ein Auto in ein Hafenbecken. Verfolgt wurde es von der Kripochefin Astrid Tuversson. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass der Tote bereits seit zwei Monaten tot ist. Aber mehrere Leute haben ihn vor einigen Tagen noch gesehen. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen grübeln, wie das zusammen passt und kommen auf einen abstrusen Gedanken, als sie ähnliche Fälle recherchieren. Der andere Handlungsstrang spielt in Dänemark. Dort wird eine übel zugerichtete Leiche gefunden. Der Polizistin Dunja, die zur Streife strafversetzt wurde, lässt dieser Fall keine Ruhe, sie will unbedingt ermitteln, muss das aber heimlich tun, weil ihr ehemaliger Chef Sleizner alles tut, um ihr ein berufliches Vorwärtskommen zu verhindern. Durch seine weitreichenden Beziehungen hat er auch ihren neuen Chef davon überzeugt und versucht sie später auch öffentliche zu denunzieren. Dabei hat sie schon mehr herausgefunden, als die ermittelnden Beamten. Sie hat den Verdacht, dass es um Happy Slapping geht. Risk’s Sohn Theodor macht gerade eine schwierige Phase durch und es ist schwer, an ihn heranzukommen. Aber er interessiert sich für ein Mädchen und gewinnt sie als Freundin. Bis er eine schreckliche Entdeckung auf ihrem Handy macht. Nun wird für den Leser die Verbindung zwischen den Geschehnissen in Dänemark und Schweden klar. In Schweden wurde indessen ein Verdächtiger festgenommen, der sich als Doppelgänger der Toten ausgibt, um deren Konten leer zu räumen. Aber so einfach soll der Fall doch nicht zu lösen sein. Gerade im Leben von Fabian Risk und seiner Familie gibt es kurze Erinnerungen an Geschehnisse Jahre vorher. Wahrscheinlich beziehen sie sich auf ein vorheriges Buch. Daher läuft in der Familie auch nicht alles rund. Seine Frau ist stark beschäftigt mit ihrer Galerie, Risk ist eifersüchtig und stürzt sich in die Arbeit. Dort gibt es auch Probleme, die Chefin trinkt, ein Kollege begeht Selbstmord. Plötzlich werden auf zwei Grundstücken einige mehr oder weniger frische Leichen gefunden und der Ermittlungsansatz ändert sich. Es gibt nun starke Verbindungen zu einem sehr alten Fall, es tauchen neue Personen und Namen auf und man muss sich schon etwas konzentrieren, um den Überblick nicht zu verlieren. Das Buch ist sehr spannend und gut geschrieben. Die Charaktere sind lebendig beschrieben. Die Spannung hält wirklich von der ersten bis zur letzten Seite an. Ich werde auf jeden Fall die vorherigen Bücher noch lesen, um nachzuholen, was ich bisher verpasst habe. Das düstere Cover passt sehr gut zur Geschichte.

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Spannung auf hohem Niveau
von eleisou aus Düsseldorf am 16.01.2017

Im Buch Minus 18 Grad vom Thriller Autor Stefan Ahnhem ermittelt Fabian Risk nun schon zum dritten Mal. Obwohl ich die beiden Vorgänger Herzsammler und Und morgen du nicht gelesen hatte, hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen, was vor allem an den spannungsreichen Schreibstil lag, an den überraschenden... Im Buch Minus 18 Grad vom Thriller Autor Stefan Ahnhem ermittelt Fabian Risk nun schon zum dritten Mal. Obwohl ich die beiden Vorgänger Herzsammler und Und morgen du nicht gelesen hatte, hat mir das Buch ausgesprochen gut gefallen, was vor allem an den spannungsreichen Schreibstil lag, an den überraschenden Wendungen und der atemberaubenden Atmosphäre des Buches, die mich immer wieder mitgerissen hat. Ich konnte das Buch nur ungern aus den Händen lassen und war sowohl von der ganzen Handlung als auch vom Ende sehr beeindruckt. Ein Auto stürzt im Hafen vor den Augen zahlreicher Beobachter. Was aber anfangs als ein Unfall oder gar Selbstmord erscheint, entpuppt sich schnell als Mord, denn das Opfer war schon über zwei Monate tot und eingefroren. Risk beginnt zu ermitteln und findet heraus, dass es sich nicht um das einzige Opfer handelt. Bald befindet er sich auf einer heißen Spur.. Währenddessen versucht auch die dänische Polizistin Dunja Hougaard den Mord an Obdachlose aufzuklären, der sogar gefilmt wird. Die zwei Handlungsstränge scheinen von Beginn an nichts gemeinsam zu haben, was sich aber in Folge ändert. Parallel erfahren wir noch so einiges über das Privatleben der beiden Ermittler, was ich als sehr angenehm empfand, da ich die beiden so sympathischer fand. Darüber hinaus war das Buch so bildreich geschrieben, dass man die gesamte Handlung sehr lebendig vor Augen hatte. Spannung eben auf höchstem Niveau. Ein großes Lob an Herrn Ahnhem, sicherlich nicht mein letzten Buch von der Reihe.

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Spannend und fesselnd
von Karina Hofmann aus Fürth am 04.02.2017

Dieses Buch ist der dritte Teil des Ermittlers Fabian Risk. Ich habe die ersten 2 Bände nicht gelesen, daher kann ich bei dieser Rezension nicht darauf eingehen, ich kann aber sagen das man das Buch auch unabhängig der beiden anderen lesen kann, ich hatte nicht das Gefühl das mir... Dieses Buch ist der dritte Teil des Ermittlers Fabian Risk. Ich habe die ersten 2 Bände nicht gelesen, daher kann ich bei dieser Rezension nicht darauf eingehen, ich kann aber sagen das man das Buch auch unabhängig der beiden anderen lesen kann, ich hatte nicht das Gefühl das mir Hintergrundwissen fehlt. Der Kriminalroman beginnt sehr spannend mit einer Verfolgungsjagd, die für ein Auto auf dem Dach liegend endet und für das andere Auto auf dem Grund des Hafenbeckens. Man findet im Auto eine Leiche, die bereits seit 2 Monaten Tot sein soll und um dieses Rätsel handelt dieses Buch. Ich persönlich fand die Idee zur Geschichte wirklich klasse, auch die Umsetzung war nicht schlecht gemacht. Wir haben einige Handlungsstränge, die mich Anfangs etwas durcheinander gebracht hatten, aber je länger man dran liest, desto besser kommt man damit klar. Auch die Charaktere waren sehr facettenreich, wir haben natürlich unseren Protagonisten Fabian Risk, den ich als sympathischen Ermittler kennen lernen durfte, dann z.b. noch Dunja, diese kümmert sich um Obdachlose und deren Zeugenaussagen ect. Ich fand die Kapitel mit ihr sehr spannend und gut gemacht. Einige Stellen im Buch sind aber wirklich nur etwas für starke Nerven, es wir teilweiße sehr Brutal beschildert was passiert ist. Meiner Meinung nach finde ich sowas gehört zu einem guten Krimi oder Thriller dazu, für andere könnte dies eher abschreckend sein. Mir hat der Roman wirklich gut gefallen und ich denke das ich mir die zwei ersten Romane zur Reihe auch noch holen werde und im Nachhinein lesen werde. Der Autor: Stefan Ahnhem ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren Schwedens. Seine Bücher sind allesamt Bestseller und preisgekrönt. Mit seinem Debüt Und morgen du schaffte er auf Anhieb den Sprung auf die Bestsellerliste. Bevor Ahnhem begann, selbst Krimis zu schreiben, verfasste er Drehbücher unter anderem für die Filme der Wallander-Reihe. Er lebt mit seiner Familie in Stockholm. Fazit: Ein toller Skandinavien-Krimi, der mich fesseln konnte.

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Und weiter geht es...
von Rebekka Tammen aus Hannover am 28.01.2017

Endlich halte ich Stefan Ahnhems "Minus 18 Grad" in den Händen. Erstmal die Protagonisten wieder ins Gedächtnis rufen - es ist ja doch schon etwas länger her mit Fabian Risk und Co. - dann bin ich wieder voll drin. In Fabians Leben geschieht ganz schön viel auf einmal: seine Frau,... Endlich halte ich Stefan Ahnhems "Minus 18 Grad" in den Händen. Erstmal die Protagonisten wieder ins Gedächtnis rufen - es ist ja doch schon etwas länger her mit Fabian Risk und Co. - dann bin ich wieder voll drin. In Fabians Leben geschieht ganz schön viel auf einmal: seine Frau, sein Sohn, seine Vorgesetzte Astrid Tuvesson und dann noch eine Mordserie. Natürlich ermittelt Dunja Hougaard, die jetzt als dänische Streifenpolizistin unterwegs ist, mit ihrem faszinierenden Instinkt mit. Ein Serienmörder hält die Ermittler auf Trab, tiefgefrorene Leichen tauchen auf - und deren Identitäten hat der Serienmörder offenbar weiter genutzt. Immer näher kommt er Fabian, immer grauenhafter wird seine Vorgehensweise. Das Buch ist erneut sehr detailreich geschrieben, was ich persönlich sehr mag, und es beschäftigt mich weiter: gerade Sleizner und sein Verhalten bezüglich Dunja macht mich unglaublich wütend! Cover: schlicht gehalten, erinnert es an "Und morgen Du" Schreibstil: die Spnnung steigt. Immer wieder denke ich "jetzt ja!" - nur, um dann eines besseren belehrt zu werden. Wie so oft "stört" mich der ständige Wechsel zwischen den Personen; gut, dass ich schnell drin war, mich an viele Personen erinnern konnte. Wenn man allerdings mit "Minus 18 Grad" anfängt, ohne die vorherigen Bände gelesen zu haben, weiß ich nicht, wie schnell man dann drin ist. Bis zum Ende war für mich nichts klar ;-) Und dann diese Cliffhänger... okay, es wird weiter gehen, ich hoffe aber sehr, dass es diesmal nicht ganz so lange dauert, bin schon sehr gespannt!

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gute Geschichte, komisch erzählt
von einer Kundin/einem Kunden aus Feldkirchen am 23.01.2017

Als in Helsingborg ein Auto ins Hafenbecken fährt, meinen alle, dass es ein Unfall war. Bei der Obduktion stellt sich heraus, das der Mann schon seit 2 Monaten tot ist und eingefroren wurde. Das komische an diesem Fall ist auch, dass der Tote kurz vor seinem „Unfall“ im Hafen... Als in Helsingborg ein Auto ins Hafenbecken fährt, meinen alle, dass es ein Unfall war. Bei der Obduktion stellt sich heraus, das der Mann schon seit 2 Monaten tot ist und eingefroren wurde. Das komische an diesem Fall ist auch, dass der Tote kurz vor seinem „Unfall“ im Hafen noch seine Wohnung verkauft hat und von diversen Menschen gesehen wurde. Fabian Risk und seine Kollegen fangen an zu ermitteln und stoßen auf unfassbares. Zur gleichen Zeit ermittelt ein anders Team an folgendem Fall. Erst werden Menschen brutal auf der Straße zusammengeschlagen und dabei mit Absicht gefilmt. Später maskieren sich diese 3 und bringen Obdachlose einfach so aus Spaß um. Wie ich ganz genau das Buch fand kann ich im Moment nicht genau sagen, es war schon gut aber fand es auch irgendwie verwirrend. Am liebsten würde ich 3,5 Sterne geben, da ich 4 für zu viel halte und 3 zu wenig. Habe für das Buch länger gebraucht. Ich fand auch das man zwischen sehr vielen Personen immer hin und her gesprungen ist, ab und zu hatte ich auch das Gefühl, das es irgendwie zeitlich nicht immer ganz gepasst hat (mit heute und auf einmal waren wir wieder gestern bei ganz anderen Personen, aber vielleicht war auch nur der Übergang für mich etwas komisch). Leider habe ich auch den Schluss nicht kapiert (aber vielleicht war es auch schon zu spät am Abend?)

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Hochspannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Zeil am 21.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

“Minus 18 °“ ist nach “Herzsammler“ und “Und morgen du“ bereits der dritte Krimi mit dem schwedischen Ermittler Fabian Risk. Man kann ihn ohne Vorkenntnisse der beiden Vorgänger lesen. Jedoch gibt es ein paar Rückblicke in die vorherigen Ermittlungen und man trifft beim Lesen wieder auf alte Bekannte. Die Geschichte... “Minus 18 °“ ist nach “Herzsammler“ und “Und morgen du“ bereits der dritte Krimi mit dem schwedischen Ermittler Fabian Risk. Man kann ihn ohne Vorkenntnisse der beiden Vorgänger lesen. Jedoch gibt es ein paar Rückblicke in die vorherigen Ermittlungen und man trifft beim Lesen wieder auf alte Bekannte. Die Geschichte beginnt spannend, das Tempo ist schnell, reißt den Leser mitten ins Geschehen hinein. Dem Autor gelingt es, mehrere Handlungsstränge geschickt zu verweben. In Schweden ermittelt Fabian Risk an dem mysteriösen Todesfall eines nach einer Verfolgungsjagd ins Hafenbecken gestürzten Fahrers. In Dänemark arbeitet die Polizistin Dunja Hougaard an der Aufklärung eines brutalen Verbrechens. Im Laufe des Buches zeigen sich gewisse Zusammenhänge der Fälle. Leider finde ich die Handlung teilweise etwas zu konstruiert. Dass sowohl Fabians Frau, sein Sohn und auch seine Tochter in die Schusslinie geraten, ist mir persönlich zu unrealistisch. Positiv fand ich allerdings, dass Fabian endlich die Gespenster der Vergangenheit besiegen kann. Das Buch ist sehr spannend und mitreißend geschrieben und die einzelnen Erzählstränge sind durchgehend nachvollziehbar. Die verschiedenen Tatgeschehen sind gelungen miteinander verflochten und der Autor schafft es gekonnt, die Spannung durch das ganze Buch zu ziehen. Enden lässt er das Buch mit einem Cliffhanger, der eine atemberaubende Fortsetzung vermuten lässt.

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Super spannend
von buecherfreund am 20.02.2017
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch zu "Minus 18°". Ich bin ein großer Fan von Ahnhems Krimis, habe schon "Und morgen Du" und "Herzsammler" verschlungen und war daher sehr gespannt auf den dritten Band der Reihe um Fabian Risk. Ahnhem hat mich auch dieses Mal nicht enttäuscht. Es... Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch zu "Minus 18°". Ich bin ein großer Fan von Ahnhems Krimis, habe schon "Und morgen Du" und "Herzsammler" verschlungen und war daher sehr gespannt auf den dritten Band der Reihe um Fabian Risk. Ahnhem hat mich auch dieses Mal nicht enttäuscht. Es handelt sich um einen sehr spannenden Krimi. Alles beginnt damit, dass ein Auto über die Hafenmauer in Helsingborg hinaus rast und der Fahrer nur noch tot geborgen werden kann. Alles deutet auf einen Unfall hin, bevor der Rechtsmediziner feststellt, dass die Leiche, die hinter dem Steuer gefunden wurde, schon seit einigen Wochen tot sein muss. Doch wie passt diese Aussage damit zusammen, dass die Person vor kurzem noch von mehreren Zeugen gesehen wurde? Der Kriminalfall fängt schon spannend an und scheint immer undurchdringlicher zu werden je mehr Fakten ans Licht kommen. Mit den Ausmaßen, die der Fall bald erreicht, hätte niemand gerechnet. Was ich bei Ahnhems Krimis bisher immer sehr gut fand, ist die Verwebung mehrerer Fälle, die auch die Polizei länderübergreifend zur Zusammenarbeit zwingt. Dieses Mal wirkt dies allerdings etwas konstruiert. Die schon aus den vorherigen Büchern bekannte dänische Kommissarin Dunja Hougaard bekommt auch hier wieder eine Rolle, doch die Motivation dahinter erschließt sich mir nicht so ganz. Das Buch hätte auch sehr gut ohne diesen zweiten Fall auskommen können, der so gar nichts mit dem eigentlichen Fall zu tun hat. Durch die damit zusammenhängende Einführung mehrerer neuer Charaktere ist es mir teilweise auch schwer gefallen, der Handlung komplett folgen zu können. Dies wäre mir wahrscheinlich noch besser gelungen, wenn ich das Buch vor mir gehabt hätte, doch durch das reine Hören habe ich öfter mal den Faden verloren, was ein wenig schade war. Auch wenn der Sprecher, David Nathan (u.a. die deutsche Stimme von Johnny Depp), wieder einen sehr guten Job gemacht hat. Insgesamt hat mir das Buch wieder sehr gefallen, trotz einiger meiner Meinung nach überflüssiger Nebenplots, die den Leser eher verwirren als noch mehr Spannung reinzubringen. Ich bin sehr gespannt zu sehen, ob es noch eine Fortsetzung geben wird. Mit diesem Cliffhanger am Ende dieses Buches, der auch alles bisher Geschehene noch mal in Frage stellt, bin ich mir ziemlich sicher, dass da noch was kommen muss.

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Meisterwerk!
von Danion aus Jena am 18.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

"In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen... "In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Die Indizien lassen nur einen Schluss zu - es handelt sich um einen Mörder, der das Leben seiner Opfer komplett übernimmt. Er tötet sie, kleidet sich wie sie, spricht wie sie. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht sein erstes Opfer, und noch lange nicht sein letztes ..." Wenn man diesen Klappentext liest, hat man schon ziemlich große Erwartungen - das Ganze klingt sehr spannend. Aber dass der Roman SO SPANNEND sein kann, hätte ich nicht gedacht! Ich muss gestehen, der Anfang war für mich kompliziert. Vor allem dadurch, dass auf den ersten 50 Seiten über 20 Figuren eingeführt wurden. So viele Namen, die man sich merken muss, um der Geschichte (bzw. den Geschichten) zu folgen - das hat bei mir gedauert. Aber dann ging es richtig los. Eine nach der anderen wurden neue Wendungen eingebaut. Die Erkenntnisse der Ermittler waren mal verblüffend, mal schockierend und immer wieder atemberaubend. Welche Geschichte sich der Autor mit dem Identitäten-Diebstahl ausgedacht hatte - das ist bemerkenswert, war für mich neu und sehr unheimlich. Die Sprache des Autors unterstützt den spannenden Aufbau auf allen Etappen. Das Buch liest sich sehr leicht (sobald man mit den zahlreichen Namen zurechtkommt) und es macht sehr viel Spaß! Eine besondere Stelle im ganzen Buch waren für mich die Seiten 509-510. So viel Brutalität, so viel nackte Gewalt habe ich noch nie in Büchern gelesen. Ich war total entsetzt von dieser Szene, zumal sie unheimlich realistisch wirkt, zumindest auf mich. Im großen Ganzen ist "Minus 18 Grad" ab sofort mein absoter Favorit in der Kategorie "Kriminalroman". Von Stefan Ahnhem will ich nun noch mehr!

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Der Tod kam mit der Kälte
von claudi-1963 aus Schwaben am 17.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

Eiskalte skandinavische Hochspannung vom feinsten, bis zur letzten Seite! Nach einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd landet die Kripochefin Astrid Tuvesson fast im Hafenbecken von Helsingborg. Als jedoch das andere Auto geborgen wird, erleben die Gerichtsmediziner bei der Obduktion des toten Fahrers etwas Außergewöhnliches. Es scheint kein Selbstmord gewesen zu sein, den der... Eiskalte skandinavische Hochspannung vom feinsten, bis zur letzten Seite! Nach einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd landet die Kripochefin Astrid Tuvesson fast im Hafenbecken von Helsingborg. Als jedoch das andere Auto geborgen wird, erleben die Gerichtsmediziner bei der Obduktion des toten Fahrers etwas Außergewöhnliches. Es scheint kein Selbstmord gewesen zu sein, den der Fahrer Peter Bris ist schon zwei Monate zu vor gestorben und bis dahin tiefgefroren worden. Merkwürdig ist nur das Bris vor einigen Tagen noch mehrere Termine wahrgenommen hat, wie kann das gehen, wenn er doch tot war? Doch je länger die Ermittlungen anhalten, desto mehr entdecken Fabian Risk und seine Kollegen das sie es mit einem cleveren Serientäter zu tun haben. So hat Fabian Risk mächtig was zu tun, nicht nur das Kollegin Tuvesson ein Alkoholproblem hat, dazu kommen noch Probleme mit Sonja seiner Ehefrau und Sohn Theodor. Zur selben Zeit ereignen sich in Dänemark brutale Überfälle und Morde, die Polizistin Dunja Hougaard stutzig machen. Als sie dann auch noch Videos von einigen Taten im Internet findet verdichtet sich bei ihr der Verdacht das es sich um "Happy Slapping " handelt. Diese für Dänemark noch recht unbekannte Taten, bringt Täter dazu, ihre Oper zu überfallen, schlagen und ihre Tat zu filmen. Doch jetzt gehen die Überfälle zu weit, den die Gruppe fängt, an Obdachlose brutal zu ermorden. Dazu scheint auch Dunjas ehemaliger Chef noch eine Rechnung mit ihr offen zu haben und kommt ihr in die Quere. Meine Meinung: Mein erster Stefan Ahnhem Krimi, aber sicher nicht der letzte. Der skandinavische Topautor hat mich bestens unterhalten, auch wenn durch die vielen Personen und Handlungen man sehr aufpassen musste. Ein wenig habe ich mich gefühlt wie im letzten Neuhaus Krimi, der mich damals durch den Schreibstil so sehr imponierte. Auch Ahnhem hat einen sehr fantasievollen, gut umschreibenden Stil, bei dem mein Kopfkino in Gang gesetzt wurde. Und so flog ich teils schockiert und atemlos von Kapitel zu Kapitel, was seither nur wenige skandinavische Autoren bei mir geschafft haben. Vielleicht hätten es ein Handlungsstrang und ein paar Seiten weniger auch getan, trotzdem gebe ich meine volle Punktzahl. Ich hatte auch nicht den Eindruck was verpasst zu haben, weil ich die Vorbände nicht kannte, im Gegenteil dieses Buch hat mich auf den Geschmack gebracht sie zu lesen. Von mir bekommt dieses Buch 5 von 5 Sterne.

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CD Format ungewöhnlich, Sprecher Nathan außergewöhnlich
von kindder80er am 16.02.2017
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

Ich war ein wenig überrascht vom Format dieser MP3 CDs, bzw. deren Hülle, denn die ist größer und passt somit nicht in einen handelsüblichen CD-Ständer. So ungewöhnlich wie die Form ist aber auch der Inhalt... Es ist mein erstes Buch von Stefan Ahnhem und somit auch das erste Buch... Ich war ein wenig überrascht vom Format dieser MP3 CDs, bzw. deren Hülle, denn die ist größer und passt somit nicht in einen handelsüblichen CD-Ständer. So ungewöhnlich wie die Form ist aber auch der Inhalt... Es ist mein erstes Buch von Stefan Ahnhem und somit auch das erste Buch der Reihe um Fabian Risk. Trotzdem hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, in die Handlung einzutauchen und keine Verständnisprobleme. Der Fall, besser gesagt beide Fälle, sind unglaublich spannend und streckenweise mysteriös. In Schweden ist es jemand, der die Rolle seiner Opfer übernimmt und so erst einmal niemand merkt, dass die Opfer tot sind und in Dänemark hat es jemand auf Obdachlose abgesehen. Ermittler Fabian Risk ist ein eher bärbeißiger Typ und etwas unnahbar ruppig. Wieso das so ist, wird in Nebensätzen erklärt ohne die Handlung auszubremsen oder zu stören. Alles ist sehr flüssig zu lesen ohne holprige Sätze oder langweilige Passagen. Das Buch hat mich von vorne bis hinten gefesselt und ich habe weder am Stil noch an der Auflösung etwas auszusetzen! David Nathan als Sprecher ist natürlich eine Koryphäe und er passt perfekt zu diesem Buch. Nathan versteht es, den Hörer in seinen Bann zu ziehen, bedrohliche Situationen so eindringlich ins Ohr zu flüstern, dass man eine Gänsehaut bekommt und die Spannung noch zu steigern. Insgesamt ein tolles Buch und ein herausragender Sprecher!

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Fesselnde Spannung bis zum Schluß
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 09.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

Das Buch beginnt mit einer fulminanten Verfolgungsjagd. Astrid Tuvesson fährt alkoholisiert zur Arbeit und wird dabei von einem rasenden BMW touchiert. Sie nimmt die Verfolgung auf, welche für den BMW im Hafenbecken endet. Der vermeintliche Fahrer kann nur noch tot geborgen werden. Die rechtmedizinische Untersuchung führt aber Überraschendes zu... Das Buch beginnt mit einer fulminanten Verfolgungsjagd. Astrid Tuvesson fährt alkoholisiert zur Arbeit und wird dabei von einem rasenden BMW touchiert. Sie nimmt die Verfolgung auf, welche für den BMW im Hafenbecken endet. Der vermeintliche Fahrer kann nur noch tot geborgen werden. Die rechtmedizinische Untersuchung führt aber Überraschendes zu Tage, der Fahrer war bereits seit einem Monat tot und wurde in der Zwischenzeit gefroren. Dies ist der Auftakt zu einer erschreckenden Mordserie, die den Kommissar  Fabian Risk und sein Team vor große Rätsel stellt. Der Täter scheint keinerlei Spuren zu hinterlassen und keine Fehler zu begehen. Zudem verwirrt die Ermittler, dass der seit einem Monat bereits Verstorbene vor 7 Tagen noch gesehen wurde. Wie ist das möglich? Erste Vermutungen erscheinen eher unwahrscheinlich, aber in diesem Fall ist wohl alles möglich. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um weitere Todesfälle zu verhindern... Stefan Ahnhem gelingt aus meiner Sicht mit 18 Grad Minus ein kleiner Geniestreich im Bereich des Kriminalromans. Das Buch konnte mich in seiner Komplexität völlig fesseln und der temporeiche und sehr lebendige Schreibstil machte es zu einem Leseerlebnis. Der Beginn war nicht ganz einfach, da gleich mehrere Handlungsstränge mit unterschiedlichen Personen aufgebaut wurden. Es bedurfte schon der vollen Aufmerksamkeit hier den Überblick zu bewahren, aber es lohnte sich dranzubleiben. Die einzelnen Charaktere und deren Zusammenspiel entwickelte sich immer interessanter und trug zur spannenden Handlung positiv bei. Sehr geschickt hat der Autor zwei scheinbar ganz unterschiedliche Fälle in zwei Ländern kombiniert und zu einem fesselnden Ganzen vereint. Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn des Buches aufgebaut und stets durch neue Wendungen und zusätzliche Details auf hohem Niveau gehalten, um dann in einem sehr fulminantem Finale zu enden. Insgesamt ist "18 Grad Minus" für mich ein absolutes Highlight im Bereich des Kriminalromans und ich lege es gerne Liebhabern dieses Genres ans Herz. Meine Bewertung fällt somit auch mit 5 von 5 Sternen sehr positiv aus.

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Ein meisterlicher und absolut fesselnder Thriller
von smartie11 am 09.02.2017
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

Zum Inhalt: Helsingborg, Schweden: Nach einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd landet ein roter BMW im Hafenbecken und versinkt sofort. So wundert sich auch niemand, als ein reicher Unternehmer nur noch tot aus dem Wrack geborgen werden kann. Merkwürdig ist nur, dass der Rechtsmediziner Einar Greide feststellt, dass der Tod schon vor Monaten... Zum Inhalt: Helsingborg, Schweden: Nach einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd landet ein roter BMW im Hafenbecken und versinkt sofort. So wundert sich auch niemand, als ein reicher Unternehmer nur noch tot aus dem Wrack geborgen werden kann. Merkwürdig ist nur, dass der Rechtsmediziner Einar Greide feststellt, dass der Tod schon vor Monaten eingetreten sein soll. Noch merkwürdiger wird es, da Augenzeugen noch vor wenigen Tagen mit dem Toten gesprochen haben wollen. Für die Ermittler um Fabian Risk beginnt ein nervenaufreibender Fall, bei dem sich im Lauf der Ermittlungen immer nur mehr Fragen als Antworten zu ergeben scheinen… Meine Meinung: „Minus 18 Grad“ ist der dritte Fall um den Ermittler Fabian Risk des schwedischen Bestsellerautors Stefan Ahnhem. Obgleich ich die beiden ersten Bücher noch nicht kenne, hatte ich vergleichsweise wenig Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Ein paar Probleme bereiteten mir Anfangs die für deutsche Ohren ungewohnten skandinavischen Namen, aber nach dem ca. ersten Fünftel hatte ich auch damit keine Schwierigkeiten mehr. Die Story selbst startet mit einem kurzen Prolog, in dem der Autor seine Leser bereits das erste Mal mit einer überraschenden Wendung konfrontiert. Das hat durchaus Seltenheitswert, aber eines sei an dieser Stelle schon mal verraten: Stefan Ahnhem hält in diesem Thriller gleich diverse überraschende Wendungen parat! Nach dem Prolog geht es sogleich sehr rasant weiter, da sich Kripo-Chefin Astrid Tuvesson eine wilde Verfolgungsjagd mit dem BMW quer durch die Stadt leistet. Im Folgenden nimmt Ahnhem die Action wieder deutlich zurück und baut seinen Fall auf, d.h. er wirft eine Frage nach der anderen auf und lässt dabei sowohl seine Ermittler als auch die Leser mit großen Fragezeichen zurück. Als wäre dieser äußerst rätselhafte Fall der Helsingborger Polizei noch nicht vertrackt genug, webt Stefan Ahnhem noch einen weiteren Fall in die Geschichte hinein, der sich parallel im gegenüber liegenden dänischen Helsingør abspielt. Die Ermittlungen treibt hier Polizisten Dunja Hougaard voran, die den treuen Ahnhem-Lesern schon aus den Vorgängerbänden bekannt ist. So ergibt sich insgesamt eine Story, die von ihrer Komplexität und einer – für meinen Geschmack – brillanten Grundidee lebt. Darüber hinaus bedient sich der Autor einiger durchaus ungewöhnlicher Stilelemente, die mich ungefähr zur Mitte des Buches haben zweifeln lassen, wie es denn ob der aktuellen Geschehnisse noch spannend weitergehen soll (Mehr kann ich nicht verraten ohne zu spoilern!). Doch keine Sorge, die Überraschungen gehen dem Autor nicht aus und die Spannung bleibt bis zum – teilweise sehr dramatischen – Ende auf hohem Niveau. Natürlich lässt es sich der Autor nicht nehmen, auch ganz am Ende seiner Geschichte nochmals für einen richtigen Paukenschlag zu sorgen, den ich in keinster Weise erwartet hätte. Hier ist Fabian Risk der Einzige unter den vielen Ermittlern, der ein ganz feines Näschen beweist! Das ist wirklich allerfeinste Thriller-Unterhaltung, die es einem schwer machen, sich zwischendurch von dieser Geschichte zu lösen. Die Charaktere sind sehr vielfältig und durchaus individuell ausgearbeitet. Natürlich schleppt auch Fabian Risk sein ganz persönliches Päckchen mit sich herum, wie es heutzutage ja (fast) jeder Roman-Ermittler tut. Bei ihm sind es die zerrüttete Ehe mit seiner Frau Sonja, die mir alles andere als sympathisch war, und die sehr schwierige Beziehung zu seinem Sohn Theodor. Doch auch die persönlichen Probleme werden im Verlauf der Geschichte für Fabian Risk noch stark zunehmen! Lediglich die okkulte Rahmenhandlung um seine Tochter Mathilda hat mir nicht gefallen, da dies für mich nicht in einen bodenständigen Thriller passt. Last but not least möchte ich noch betonen, dass mir der Schreibstil des Autors sehr gut gefallen hat. Er ist flüssig, unterhaltsam und zu Beginn stellenweise durchaus humorvoll („…wiederholte Fabian und kam sich wie ein geistig benachteiligter Papagei vor“ - S. 32). Zum Hörbuch: Das ungekürzte Hörbuch kommt auf 2 MP3-CD´s (Achtung, läuft nicht auf jedem CD-Player!) mit einer Gesamtspieldauer von 15 Stunden und 44 Minuten daher. Gesprochen wird der Text von David Nathan, der deutschen Synchronstimme von Johnny Depp, Christian Bale und Paul Walker. Bei seiner Art zu Lesen, mit viel Betonung, stets dem richtigen Tempo und wohldosierten kleinen Pausen, macht das Zuhören wirklich Spaß. Scheinbar mühelos schafft er es, verschiedenen Charakteren mit Stimmmodulation eine eigene Individualität zu verleihen. FAZIT: Ein grandioser, fesselnder Thriller mit einer faszinierenden wie beunruhigenden Grundidee und vielen Überraschungen!

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Ermittlungen über die Grenzen hinweg
von BuchEcke aus Ludwigshafen am 08.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

Die Vorgesetzte Astrid Tuvesson, der ihr Privatleben nach ihrer Scheidung zu schaffen macht, hat Probleme mit dem Alkohol. Sie verfolgt einen Verkehrsrowdy, der erst ihr Auto beschädigt und anschließend über die Kaimauer schießt. Zu diesem Unfall werden der schwedische Kommisar Fabian Risk und seine Kollegen gerufen. Dieser Unfall wäre sicher... Die Vorgesetzte Astrid Tuvesson, der ihr Privatleben nach ihrer Scheidung zu schaffen macht, hat Probleme mit dem Alkohol. Sie verfolgt einen Verkehrsrowdy, der erst ihr Auto beschädigt und anschließend über die Kaimauer schießt. Zu diesem Unfall werden der schwedische Kommisar Fabian Risk und seine Kollegen gerufen. Dieser Unfall wäre sicher als solcher durch gegangen, gäbe es nicht einen aufmerksamen Rechtsmediziner, der nach Bergung des Toten herausfindet, dass der Fahrer des Unfallautos bereits tot war – mehr noch, er war seit zwei Monaten eingefroren. Wie kann ein Toter ein Auto fahren? Die parallele Bearbeitung von Fällen in Dänemark, bei denen Obdachlose bedroht, misshandelt und ermordet werden, erfolgt durch Dunja Hougaard. Sie die eigentlich zum Streifendienst degradiert wurde, findet einen toten Obdachlosen. Beide Handlungsstränge sind von Anfang an spannend aufgebaut. Es treibt einen förmlich durch die Seiten des Buches, um die Erfolge der Ermittlungen nur ja schnell zu erfahren. Ich werde den mir fehlenden Band auf jeden Fall noch lesen und hoffe auf weitere Folgen mit Kommisar Risk und seinen KollegInnen.

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Minus 18°- dieses Buch lässt keinen Krimifan kalt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Honnef am 07.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

Minus 18° ist der dritte Krimi der Serie mit Fabian Risk als Protagonisten, den Stefan Ahnhem präsentiert. Da ich schon die beiden ersten Bände gelesen habe und diese mich total begeisterten, hing für mich die Messlatte für diesen neuen Band sehr hoch. Ich kann jedoch aus voller Überzeugung sagen:... Minus 18° ist der dritte Krimi der Serie mit Fabian Risk als Protagonisten, den Stefan Ahnhem präsentiert. Da ich schon die beiden ersten Bände gelesen habe und diese mich total begeisterten, hing für mich die Messlatte für diesen neuen Band sehr hoch. Ich kann jedoch aus voller Überzeugung sagen: Klassenziel mehr als erreicht! Obwohl ich viele Krimis lese, hat es dieser mal wieder geschafft, mich total zu fesseln. Ich bin voller Bewunderung, wie es der schwedische Autor erneut einfädelt, dass der Leser das Buch einfach nicht weglegen kann, sobald er es einmal in die Hand genommen hat. Hut ab vor der Fähigkeit, wieder eine intelligente Story zu erfinden, die mit überraschenden Wendungen bis zum Schluss fasziniert! Die Geschichte ist zunächst undurchsichtig. Als ein Auto ins Hafenbecken von Helsingborg fährt und es einen Toten gibt, glaubt die Polizei zunächst an einen Unfall. Doch als der Gerichtsmediziner feststellt, dass der Mann gar nicht ertrunken ist, sondern schon lange Zeit tot war und sogar eingefroren wurde, steht das Ermittlerteam um Fabian Risk vor einem Rätsel. Als noch mehr Leichen auftauchen und die Ereignisse sich überstürzten, erkennen die Polizisten allmählich das Muster nach dem der Täter vorgeht und beginnen sein Motiv zu erahnen. Aber ist es wirklich nur ein Täter? Gleichzeitig ermittelt die dänische Polizistin Dunja Hougaard, die mit Fabian schon früher zusammenarbeitete, in einer Serie von grausamen Morden in der Obdachlosenszene. Irgendwie scheint auch Fabians Sohn Theodor in diese Taten verwickelt zu sein. Im dramatischen Showdown muss Fabian seine gesamte Kraft aufbringen um eine schier ausweglose Situation zu meistern und eine Katastrophe abzuwenden. Ich möchte wirklich noch einmal betonen, dass ich zur Zeit kaum einen Krimi-Autor kenne, der so brilliant schreibt, wie Stefan Ahnhem. Kunstvoll verwebt er verschiedene Handlungsstränge, wobei er gekonnt das Privatleben und berufliche Szenen der Ermittler vermischt. In der Story steckt einfach so viel drin, ohne dass die Geschichte überladen ist. Ahnhem ist ein Meister des atmosphärischen Beschreibens. Nichts wirkt aufgesetzt, einfach alles ist stimmig. Die einzelnen Person sind gut gezeichnet, der Protagonist sympathisch mit seinen Stärken und menschlichen Schwächen. Obwohl der Thriller über 500 Seiten hat, ist er bis zur letzten Seite atemberaubend spannend. Toll auch der "Cliffhänger" zum Schluss des Buches. Macht jetzt schon wieder Lust auf die Fortsetzung. Einziger Wehrmutstropfen für Erstleser: es gibt doch einige Verbindungen zu den ersten beiden Serienteilen, wo man ohne Hintergrundwissen vielleicht nicht versteht, wie die Dinge zusammenhängen. Also mein Tipp: unbedingt vorher Band 1 und 2 der Reihe lesen, die ich aber ohnehin unbedingt jedem Krimi-Fan empfehlen kann. Zum Schluss noch ein Lob für die tolle Cover- und Umschlaggestaltung. Das Bild der schwedischen Wälder in schwarz-weiß passt wirklich perfekt zum Buch. Von mir also beide Daumen hoch für Minus 18°!

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von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2017
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sehr spannender Thriller der die Leser bis zum Schluss fesselt! Die 560 Seiten sind im Nu ausgelesen! Meine absolute Leseempfehlung!

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Alles andere als eiskalt !
von AKRD am 03.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

Stefan Anhem ist ja nun auf dem „Parkett“ des Kriminalsromans weiß Gott kein Unbekannter mehr (in Schweden ja sogar einer der erfolgreichsten Autoren überhaupt) und ich habe mich sehr auf sein neues Buch gefreut. Und – um es gleich vorweg zu nehmen – ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Klappentext In... Stefan Anhem ist ja nun auf dem „Parkett“ des Kriminalsromans weiß Gott kein Unbekannter mehr (in Schweden ja sogar einer der erfolgreichsten Autoren überhaupt) und ich habe mich sehr auf sein neues Buch gefreut. Und – um es gleich vorweg zu nehmen – ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Klappentext In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Die Indizien lassen nur einen Schluss zu - es handelt sich um einen Mörder, der das Leben seiner Opfer komplett übernimmt. Er tötet sie, kleidet sich wie sie, spricht wie sie. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht sein erstes Opfer, und noch lange nicht sein letztes ... fasst das Geschehen absolut treffend zusammen – was leider ja nicht immer der Fall ist... Die Spannungskurve steigert sich eher langsam, aber konstant, das hat mir gut gefallen. Auch die Charaktere waren durchaus überzeugend und wirkten authentisch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und liest sich prima.

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kaltblütig und nervenaufreibend
von einer Kundin/einem Kunden aus Maienfeld am 02.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd zweier Autos landet das erste ungebremst im Hafenbecken. Der Fahrer kann nur noch tot geborgen worden. Überraschung, der Tote ist anscheinend schon länger tot, da er vorgängig tiefgefroren wurde. Rein diese Vorstellung, dass ein Toter in der Lage ist, Auto zu fahren, schockierte mich. Fabian Risk,... Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd zweier Autos landet das erste ungebremst im Hafenbecken. Der Fahrer kann nur noch tot geborgen worden. Überraschung, der Tote ist anscheinend schon länger tot, da er vorgängig tiefgefroren wurde. Rein diese Vorstellung, dass ein Toter in der Lage ist, Auto zu fahren, schockierte mich. Fabian Risk, Kommissar mit Leib und Seele, versucht einmal mehr sein Familienleben auf die Reihe zu bringen. Sein Sohn Theodor ist darüber „hell begeistert“. Auch seine Hilfe bei den Vorbereitungen für eine Gemälde-Vernissage seiner Frau, wird nicht so geschätzt, wie er es sich erhoffte. So ist Fabian heil froh, dass er vom Rechtsmediziner Greide angerufen wird. Es sieht so aus, dass sich Risk und sein Team mit einem ganz speziellen Mörder auseinandersetzen müssen, nämlich einer, der es liebt, die Identität seiner Oper zu übernehmen. Nach vielen Ermittlungen müssen Risk und seine Kollegen feststellen, dass alle Bemühungen um sonst sind. Der Täter ist einfach zu schlau, da alles danach aussieht, dass er seine Opfer willkürlich ausliest. Zur gleichen Zeit ermittelt Dunja, die dänische Kollegin von Fabian Risk in mehreren Mordfällen an Obdachlosen. Ihr ehemaliger Vorgesetzter Sleizner ist darüber überhaupt nicht begeistert. Perfid und skrupellos, was sich da die Täterschaft ausgedacht hat. Einfach abscheulich! Stefan Ahnhem hat mit seinem dritten Fall wiederum ein hochspannender und nervenaufreibender Krimi geschrieben. Anfänglich hatte ich etwas Mühe, mich in die jeweiligen Geschehnisse zurechtzufinden. So nach einem Drittel war es jedoch so spannend, dass ich das Buch fast nicht mehr aus Hand legen konnte. Die einzelnen Figuren haben mich in ihren Rollen ziemlich alle überzeugt. Passend zum Inhalt des Buches ist auch das Cover gewählt worden, eiskalt und rätselhaft. So nach dem Motto, was verbirgt sich im dunklen Wald? Mir gefällt der Schreibstil von Ahnhem immer mehr und so langsam entwickelt er sich so richtiggehend zu einem Star im schwedischen Krimi-Autoren-Himmel. Ich habe bereits seine vorgängigen Krimis gelesen. Der dritte hat mir eindeutig am besten gefallen. Allen, die es lieben, einen gruseligen und abscheulichen Krimi zu lesen, kann ich „Minus 18 °“ nur empfehlen.

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Intelligenter und spannender Kriminalroman
von Nijura am 01.02.2017
Bewertetes Format: Paperback

Fabian Risk und sein Team bekommen es im dritten Teil der Serie mit einem gerissenen Täter zu tun, der die Identität seiner Opfer annimmt und das dermaßen täuschend echt, sodass die Ermittler vor dem Rätsel stehen, wie dem Täter beizukommen ist. Fasziniert hat mich, dass der Täter mit tausend... Fabian Risk und sein Team bekommen es im dritten Teil der Serie mit einem gerissenen Täter zu tun, der die Identität seiner Opfer annimmt und das dermaßen täuschend echt, sodass die Ermittler vor dem Rätsel stehen, wie dem Täter beizukommen ist. Fasziniert hat mich, dass der Täter mit tausend Tricks arbeitet und einfach nicht zu fassen ist. Zeitgleich ermittelt die zur Streifenpolizistin degradierte, aber geniale Dänin Dunja Hougaard in einem Fall von „Happy Slapping“ – dabei handelt es sich um sehr grausame Morde an Obdachlosen. Die Spur der Täter führt sie direkt in Fabians Nähe. Als Leser bin ich fassungslos, mit welcher Kaltschnäuzigkeit die Täter Menschen nur so zum Spaß umbringen. Leider erfährt man jedoch nicht viel über die Kriminellen selbst, das fand ich etwas schade, hätte aber wahrscheinlich den eh schon sehr komplexen Rahmen gesprengt. Dunjas ehemaliger Vorgesetzter möchte sie endgültig am Boden sehen, und legt ihr wo es nur geht Steine in den Weg und auch ihre Kollegen verweigern ihr die Unterstützung. So kämpft sie allein um Gerechtigkeit. Es hat mich wütend gemacht, dass Dunja durch die Halsstarrigkeit ihrer Kollegen und Vorgesetzten in immer ausweglosere Situationen gerät und dadurch auch Personen verletzt werden, denen eigentlich geholfen werden sollte. Ich habe bereits die Vorgängerbände gelesen und fand sie alle hervorragend, dieses Buch kann das sogar noch toppen. Der Titel des Buches passt prima zur Handlung. Es gibt sehr viele komplexe Handlungsstränge, die der Autor am Ende hervorragend verbindet und die Spannung zieht unheimlich an, im letzten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Neben der Haupthandlung kommt auch das Privatleben der Protagonisten nicht zu kurz, so muss Fabian um seine Ehe bangen und sein Sohn Theodor geht mehr und mehr andere Wege, seine Chefin Astrid Tuvesson kämpft mit einem Alkoholproblem und zwei seiner Kollegen wird er am Ende des Kriminalromans mit ganz anderen Augen sehen. Der Roman endet mit ein paar losen Enden, die sicher im nächsten Teil wieder aufgegriffen werden und ich freue mich jetzt schon auf Band vier. Fazit: Ein sehr intelligenter und spannender Kriminalroman. Absolute Leseempfehlung!

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Spannend
von Peter aus Detmold am 31.01.2017
Bewertetes Format: Paperback

Das Buch -18 Grad hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Fabian Risk hat in Helsingborge in Problem. Ein Auto wird nach einer Verfolgungsjagd aus dem Hafenbecken geborgen - aber der Fahrer ist nach näheren Untersuchungen bereits seit zwei Monaten tot und eingefroren. Das erscheint merkwürdig,... Das Buch -18 Grad hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Fabian Risk hat in Helsingborge in Problem. Ein Auto wird nach einer Verfolgungsjagd aus dem Hafenbecken geborgen - aber der Fahrer ist nach näheren Untersuchungen bereits seit zwei Monaten tot und eingefroren. Das erscheint merkwürdig, weil eben jener auch in der Zwichenzeit sehr lebendig bei verschiedenen Terminen in Erscheinung getreten ist! Dunja Hougaard hat inzwischen ungelöste Morde im Obdachlosenmillieu vorliegen - doch können die Fälle zusammen liegen? Das Buch ist sehr spannend, nachvollziehbar geschrieben. Mich hat fasziniert wie es dem Autor gelungen ist, die beiden unterschiedlichen Tatgeschehen miteinander zu verknüpfen und die Spannung durch das ganze Buch zu ziehen. Für mich garantiert zwar das erste aber definitiv nicht das letze Buch das ich von Stefan Ahnhem gelesen habe.

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