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Mit einer Prise Orient

Kulinarische Erinnerungen an meine persische Heimat

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Ob im Göttinger Restaurant Gauß, in der Kulturkneipe Apex oder im ARD-Buffet, Jacqueline Amirfallah versteht es, »dem Gaumen mit raffinierten Kreationen Glücksmomente zu schenken«. Gekonnt spannt sie den Bogen zwischen regionaler heimischer Kost und feinen Anklängen an die Küche ihrer Heimat Persien. Sie variiert Bekanntes und kocht zugleich ambitioniert auf höchstem Niveau. Ihre Gerichte sind vielfältig, raffiniert und bieten aussergewöhnliche Geschmackserlebnisse. In diesem Buch verrät sie ihre Lieblingsrezepte für vegetarische Gerichte, Fisch und Fleisch und stellt ihre köstlichsten Dessertkreationen vor. Die Fotos vermitteln gekonnt und stimmungsvoll die Liaison zwischen den zwei Welten, der orientalischen und unserer bodenständig-regionalen Küche.Ob im Göttinger Restaurant Gauß, in der Kulturkneipe Apex oder im ARD-Buffet, Jacqueline Amirfallah versteht es, »dem Gaumen mit raffinierten Kreationen Glücksmomente zu schenken«. Gekonnt spannt sie den Bogen zwischen regionaler heimischer Kost und feinen Anklängen an die Küche ihrer Heimat Persien. Sie variiert Bekanntes
und kocht zugleich ambitioniert auf höchstem Niveau. Ihre Gerichte sind vielfältig, raffiniert und bieten aussergewöhnliche Geschmackserlebnisse.
In diesem Buch verrät sie ihre Lieblingsrezepte für vegetarische Gerichte, Fisch und Fleisch und stellt ihre köstlichsten Dessertkreationen vor. Die Fotos vermitteln gekonnt und stimmungsvoll die Liaison zwischen den zwei Welten, der orientalischen und unserer bodenständig-regionalen Küche.
Portrait
Jacqueline Amirfallah Tochter eines Iraners und einer Deutschen, wuchs im Iran auf. Während ihres Soziologiestudiums in Deutschland entdeckte sie ihre Liebe zum Kochen und absolvierte eine Kochlehre. Führt mit ihrem Mann Wolfgang Nisch das Restaurant Gauß in Göttingen und seit 2011 das Bistro Apex. Seit 2004 regelmässige Auftritte im ARD-Buffet. 2014 von Gault Millau zur »Aufsteigerin des Jahres« gekürt.Jacqueline Amirfallah
Tochter eines Iraners und einer Deutschen, wuchs im Iran auf. Während ihres Soziologiestudiums in Deutschland entdeckte sie ihre Liebe zum Kochen und absolvierte eine Kochlehre. Führt mit ihrem Mann Wolfgang Nisch das Restaurant Gauß in Göttingen und seit 2011 das Bistro Apex. Seit 2004 regelmässige Auftritte im ARD-Buffet. 2014 von Gault Millau zur »Aufsteigerin des Jahres« gekürt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Ria Lottermoser-Fetzer
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 22.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03800-873-6
Verlag AT Verlag
Maße (L/B/H) 253/195/22 mm
Gewicht 883
Abbildungen 97 farbige Abbildungen
Illustratoren Chandima Soysa
Fotografen Hubertus Schüler
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Wunderschön! Köstlich!
von Sabine Mach aus München am 23.03.2017

In der orientalischen Küche spielen Gewürze eine sehr große Rolle, man kann damit leicht aus den einfachsten Zutaten etwas ganz Besonderes machen. Auch ich bin schon seit eh und je dieser Aromenvielfalt verfallen. Kein Wunder, dass mir meine Tochter von einem Libanon-Besuch eine ganze Tüte voll mit exotischen Gewürzen... In der orientalischen Küche spielen Gewürze eine sehr große Rolle, man kann damit leicht aus den einfachsten Zutaten etwas ganz Besonderes machen. Auch ich bin schon seit eh und je dieser Aromenvielfalt verfallen. Kein Wunder, dass mir meine Tochter von einem Libanon-Besuch eine ganze Tüte voll mit exotischen Gewürzen und Zutaten mitgebracht hat. Sumach, Zaatar, Kurkuma, Minze, Granatapfelsirup, Sesam, Bulgur und vieles mehr warten nun darauf verwendet zu werden. Da kommt das wunderbare Buch "Mit einer Prise Orient" von Jacqueline Amirfallah, erschienen im AT-Verlag, genau richtig. Die bekannte Kochbuchautorin, die neben ihren eigenen Lokalen auch im ARD-Buffet kocht, weiß wie man die deutsche und die orientalische Küche in Einklang bringt, hat sie doch ihre Wurzeln in beiden Ländern. Das ist genau nach meinem Geschmack. Da ich versuche möglichst regional und saisonal zu kochen, ist es gerade im Winter nicht immer einfach, Vielfalt auf den Tisch zu bringen. Der Autorin ist in ihrem Kochbuch dieser Spagat perfekt gelungen. Mit Hilfe exotischer Gewürze und dem Mut zu außergewöhnlichen Kombinationen gelingt ihr dies im Handumdrehen. Ein wahres Feuerwerk für den Gaumen! Die Rezeptkapitel im Buch sind unterteilt nach den Zutaten: Gemüse Reis, Bulgur und Couscous Hülsenfrüchte und Getreide Fisch Fleisch Süßes Man findet dort exotische Gerichte, wie "Kichererbsenplätzchen mit Jogurtsauce", "Hähnchenrolle mit Berberitzen, Pistazien und Safran", aber auch bodenständige, wie das "Frikasse von Oma Gertrud". Eine gewagte Mischung, aber es passt alles zusammen, denn laut der Autorin soll Essen glücklich machen und dieses Ziel kann man in beiden Fällen erreichen. Die Rezepte sind wunderschön bebildert und im Text sehr übersichtlich und detailliert dargestellt. Der Fotograf Hubertus Schüler ist spezialisiert auf Food- und Still-Life-Fotografie und das merkt man seinen Fotos auch an. Sie sind perfekt arrangiert und wecken große Lust, auch einmal ein solches Kunstwerk hervorzubringen. Bei vielen Rezepten findet man farblich unterlegte Tipps für Weiterverwendung, Ursprung der Gerichte, Ideen für Variationen oder auch mal eine interessante private Information. Man spürt im ganzen Buch eine große Liebe zum Kochen und merkt, dass die Autorin hier mit viel Herzblut gearbeitet hat. Die Rezepte sind auch gut nachzukochen und abwandelbar, was auch ausdrücklich im Vorwort empfohlen wird. Das mache ich gerne, denn wer hat schon immer genau die passenden Zuaten zur Hand. Kochen soll schließlich Spaß machen und nicht zum Zwang ausarten. Da spricht mir Frau Amirfallah so richtig aus der Seele. In meiner Biokiste war wieder einmal der gefürchtete Schwarze Rettich, für den ich nie so richtig Verwendung fand. Dank Jacqueline Amirfallah weiß ich nun, wie ich eine schnelle, aber wunderbare Vorspeise daraus zaubern kann. In Kombination mit Zitrone, Piment d'Espelette und Kardamom hat er nun ein für alle Mal seinen Schrecken verloren. Auch ohne das Saiblingsfilet, nur in Kombination mit einem Posteleinsalat und Kartoffeln, hat er uns hervorragend geschmeckt. Rote Bete dagegen, verwenden wir viel und gerne im Winter. Die Methode, sie im Ofen zu garen, kannte ich vorher jedoch noch nicht. Umso überraschter war ich von dieser neu entdeckten erdigen Aromatik, verbunden mit der Süße des Honigs und den Gewürzen, einfach köstlich! Der herrliche Salat mit Roter Bete, Balsamico-Schalotten, Walnusskernen und einem Dip aus Creme Fraiche und Schnittlauch ist nun ein fester Bestandteil unserer Winterküche geworden. Ich möchte dieses wunderschöne Kochbuch in meiner Küche nicht mehr missen. Es macht natürlich Spaß daraus zu kochen, oft nehme ich es aber einfach nur in die Hand, um darin zu blättern, und mich an den wunderschönen Fotos und der liebevoll gestalteten Aufmachung zu erfreuen.

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interessante Rezepte zum Nachkochen oder inspirieren lassen
von geheimerEichkater aus Essen am 10.10.2016

Jacqueline Amirfallah kocht im eigenen Lokalen sowie im ARD-Buffet, versucht zwischen der persischen und der deutschen Küche eine Brücke zu schlagen, denn ihre Wurzeln und ihre Heimat finden sich in beiden Ländern. Von der persischen Küche sagt sie, dass in dieser viel improvisiert wird und fordert den Leser auf,... Jacqueline Amirfallah kocht im eigenen Lokalen sowie im ARD-Buffet, versucht zwischen der persischen und der deutschen Küche eine Brücke zu schlagen, denn ihre Wurzeln und ihre Heimat finden sich in beiden Ländern. Von der persischen Küche sagt sie, dass in dieser viel improvisiert wird und fordert den Leser auf, ihre Rezepte genauso zu verstehen, als Anregung, nicht zwangsläufig als exakte Arbeitsanleitung. Sie meint, nach guter deutscher Sitte, sollte man sie aber zuerst lesen und dann nach seinen Vorlieben und vorhandenen Zutaten ruhig abwandeln. Die Rezepte in diesem schönen Kochbuch finden sich unterteilt in die Kapitel: Gemüse, z.B. gebratene Auberginen mit Tomate und Zimt; Auberginenpüree, gebratene Pflaumen mit Spinat und Chili; gegrillter Frühlingslauch und Rhabarber mit Sesam; Persische Kohlrouladen; Schwarzwurzeln mit Grapefruit Reis, Bulgur & Couscous, z.B. persischer Reis; Reis mit Möhren, Rosinen und Rosenwasser; Reis mit Reis mit Sauerkirschen, Pistazien und Lämmbällchen; Reis mit Berberitzen, Pistazien und Orangen; Reisplätzchen; Salat von Couscous mit gegrillter Wassermelone Hülsenfrüchte & Getreide, z.B. Linsencrêpes mit Kardamonmöhren und Salat; Kichererbsen- plätzchen mit Joghurtsauce; Püree von weißen Bohnen mit Grantapfel; Mandeltarte mit Anis; Strudel mit geräuchertem Ziegenkäse und Datteln; Pfannenbrot mit gebratener Spitzpaprika Fisch, z.B. Suppe von Räucherforelle; Flusskrebs-Carbonara; Saiblingsfilet mit Orange, Kardamon und schwarzem Rettich; Gegrillter Stör mit Safransauce und Pistazien Fleisch, z.B. Entenbrust mit Honigfeigen und Kichererbsen; Hähnchenbrust mit getrockneten Aprikosen und Pflaumen; Rolle von Fasanenbrust mit Datteln, Anis und Chicorée; geschmorte Ochsenbäckchen mit Vanillemöhren und Steinpilzen; Kufteh Tabrisi; ; Lammragout mit Kräutern; persische Lammfrikadellen; Ziegenkeule mit Tamarindensirup und Datteln geschmort Süßes, z.B. persischer Milchreis mit Safran und Rosenblütensorbet; Baklava; Kürbiseis mit Kreuzkümmelpfannkuchen; Pistazienkuchen; Nougatmousse mit Mokkaeis; Schokotörtchen Zu jedem Rezept gehören nicht nur eine leicht nachvollziehbare Anleitung sowie ein Foto, sondern auch Tipps oder Erläuterungen für Abwandlungen oder Speisen, die dazu gereicht werden. Zwischendurch werden auf Doppelseiten einzelne Gewürze portraitiert, z.B. Kurkuma, Bockshornklee, Sumach oder Safran. Im Anhang finden sich ein Foto, die Danksagung und das Rezeptregister in alphabetischer Reihenfolge. Bei vielen Rezepten, die so einfach ausschauen, und deren Zubereitung jeder schon auf seine Weise erledigt hat, überrascht mich die ausführliche Beschreibung, die anders erfolgt, als ich die Zubereitung kenne z.B. bei Artischocken oder Reis. Die unterschiedlichen Gerichte aus Leguminosen sowie die Süßspeisen finde ich besonders ansprechend; aber auch unter den Fleischgerichten locken mich speziell die Lammgerichte. Die verwendeten Gewürze wie Limetten, Bockshornklee, Kurkuma, Kreuzkümmel, Fenchel, Grantapfelkerne sind für mich in ihrer Nutzung gar nicht so ungewohnt; trotzdem finde ich in diesem Buch etliche neue Rezepte und besonders ungewöhnliche Zusammenstellungen, die ich ausprobieren werde. Fazit: interessante Rezepte zum Nachkochen oder inspirieren lassen

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