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Mittelstadtrauschen

Roman

(1)
Wien, die »Stadt der Seele«: Als Marie im Café stolpert und einen Kaffee umstößt, lernt sie nicht nur Jakob kennen, sondern setzt damit auch eine Reihe von Geschichten in Gang. Jakob verliebt sich in Marie und trennt sich von seiner Freundin Sonja, die bald darauf jemand anderen trifft: Gery. Er war der beste Freund von Joe – der früher mit Marie zusammen war und sich mit einem spektakulären Sprung in den Donaukanal das Leben genommen hat. Ein mysteriöses Testament taucht auf, das im Prater verlesen werden soll – in Anwesenheit von Gery und Marie. Eine Liebesgeschichte, märchenhaft und modern zugleich, ein Roman über Einsamkeit, Sehnsucht und Liebe.



Portrait

Margarita Kinstner, geboren 1976 in Wien, hat bisher in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Mittelstadtrauschen ist ihr erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 13.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74902-7
Verlag btb
Maße (L/B/H) 185/116/25 mm
Gewicht 262
Verkaufsrang 59.009
Buch (Taschenbuch)
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„Wienerluft....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

In diesem locker und frisch erzähltem Debütroman purzeln die Protagonisten nur so übereinander...Jakob verliebt sich unsterblich in Marie, während sie ihm versehentlich eine Tasee Kaffee über die Hose schüttet und ist doch noch mit Sonja zusammen. Sonja sucht sich einen Neuen...so geht das dann weiter mit den Geschichten, die ein buntes In diesem locker und frisch erzähltem Debütroman purzeln die Protagonisten nur so übereinander...Jakob verliebt sich unsterblich in Marie, während sie ihm versehentlich eine Tasee Kaffee über die Hose schüttet und ist doch noch mit Sonja zusammen. Sonja sucht sich einen Neuen...so geht das dann weiter mit den Geschichten, die ein buntes Kaleidoskop bilden, die Wege kreuzen und überschneiden sich, driften wieder auseinander und alles ist in ständiger Bewegung! Die Liebe ist halt vielseitig, das Schicksal im übrigen auch und so richtig weiss man nicht, wer zu wem gehört, aber das ist auch nicht wesentlich...Wienerluft, Kaffeehäuser und ein leichter melancholischer Wind tun das Übrige dazu - um einfach immer weiterzugehen und zu lesen....

Kundenbewertungen


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Bezaubernder Episodenroman
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2015

Dies ist grundsätzlich die Liebesgeschichte von Marie und Jakob, die sich zufällig in einem Wiener Kaffeehaus kennenlernen. Darüber hinaus gibt es ganz viele Nebengeschichten, die aber zusammenhängen und miteinander verwoben sind. Anfänglich muss man sich sehr konzentrieren, bis man ein Bild dieses Geflechts im Kopf hat. Aber es lohnt... Dies ist grundsätzlich die Liebesgeschichte von Marie und Jakob, die sich zufällig in einem Wiener Kaffeehaus kennenlernen. Darüber hinaus gibt es ganz viele Nebengeschichten, die aber zusammenhängen und miteinander verwoben sind. Anfänglich muss man sich sehr konzentrieren, bis man ein Bild dieses Geflechts im Kopf hat. Aber es lohnt sich! Wunderbar erzählt, romantisch, sympathische Figuren und es spielt in Wien, man erkennt als Wienerin die Schauplätze also wieder. Lesenswert!!

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WAS für ein Debüt!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Kinstner schreibt gerne aus, was sie denkt bzw. findet gerne Vergleiche. Kinstner hat einen außergewöhnlichen Roman geschrieben, aber auch einen, der nachdenklich und ruhig macht. Selbst wenn man das Buch zur Seite legt, beschäftigt man sich mit den Charakteren. Wir treffen auf Marie, Gery, Hedi, Jakob und Sonja; Traude,... Kinstner schreibt gerne aus, was sie denkt bzw. findet gerne Vergleiche. Kinstner hat einen außergewöhnlichen Roman geschrieben, aber auch einen, der nachdenklich und ruhig macht. Selbst wenn man das Buch zur Seite legt, beschäftigt man sich mit den Charakteren. Wir treffen auf Marie, Gery, Hedi, Jakob und Sonja; Traude, Anna, Norbert, Willi, Hugo und natürlich Joe. Er ist der Schlüssel zu allen; doch Joe ist tot. Gesprungen. Am 15. Juli. Kinstner konstruiert ein Labyrinth an Lebensgeschichten, Liebesgeschichten und Leidensgeschichten Eine zusammen. Am besten, am nachvollziehbarsten, am traurigsten, am tragischsten war für mich die Geschichte über Hedi. Als sich ihr Schicksal erfüllt, die Geschichte Form, Zeit und Raum aufnimmt, ihrem Ende zugeht, habe ich kleine Tränen geweint. Kinstner beweist Gefühl, Taktik, Gespür, ein Können, das ihresgleichen sucht. Sie hat einen wunderbaren einfühlsamen Schreibstil. Man braucht aber eine kleine Weile bis man in diesen hineinfindet; bis man das Konstrukt durchschaut, in sich aufnimmt. Es ist kein Buch für Zwischendurch; man muss sich darauf konzentrieren, ansonsten verfehlt es komplett seine Wirkung. Es ist ein Debütroman, der mich nicht nur überzeugt, nein der mich auch Staunen lässt. Von Kinstner könnten manche ?Autoren? lernen. Fazit: Mit ?Mittelstadtrauschen? hat Kinstner ein Werk geschaffen, dass man nicht mehr so leicht vergisst. Ihre Charaktere sind ausgewogen, einprägsam, unterhaltsam, widerlich, witzig und traurig zugleich. Selten, enorm selten, bietet ein(e) Autor(in) diese Bandbreite. Es ist entweder das eine, oder das andere, aber selten alles. Hedi war aber für mich noch einmal eine Stufe drüber; ihre Geschichte wäre alleine schon ein Buch Wert gewesen, ich wüsste so gerne, was mit Ilja geschah. Es gibt wenige Bücher, Autoren, Debüts, die mich so nachhaltig, so einfordernd, so derartig beeindruckt haben, wie Margareta Kinstner?s Werk. Danke!

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großartiges Romandebut
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Margarita Kinstner hat eine besondere Qualität im verzahnen von Schicksalen, in "Mittelstadtrauschen" erzählt sie mit einer Leichtigkeit von sich ablösenden Liebesbeziehungen, mehrere schicksalhafte Familiengeschichten über zwei bis drei Generationen und Eltern-Kind Verstrickungen. Dabei ist der Sprachstil sehr identisch mit den Gedanken und Gefühlen der Hauptfigur Marie, jung und charmant

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Die Suche nach ein bisschen Glück
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 22.08.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Alle Menschen sind auf der Suche nach ein bisschen Glück, nach ein wenig Sinn in ihrem Leben. So sucht Marie nach der Liebe in sich und findet sie nicht, so sucht Sonja nach einem, der sie ein bisschen lieb hat.“ Jakob lernt in einem Café Marie kennen und verliebt... „Alle Menschen sind auf der Suche nach ein bisschen Glück, nach ein wenig Sinn in ihrem Leben. So sucht Marie nach der Liebe in sich und findet sie nicht, so sucht Sonja nach einem, der sie ein bisschen lieb hat.“ Jakob lernt in einem Café Marie kennen und verliebt sich in sie. Er trennt sich von Sonja, die kurz danach mit Gery zusammenkommt. Gery nun war der beste Freund von Joe, in den Marie so verliebt war. Joe, der sich mit einem Sprung von einer Brücke das Leben genommen hat und seinen Freunden ein Testament hinterlässt, das genau ein Jahr nach seinem Tod auf dem Wiener Prater eröffnet werden soll. Ein Schicksal führt zum anderen. Wir lernen Hedi kennen, die alte Dame, der Gery immer das Essen bringt und die nie verwinden konnte, dass sie als junges, unverheiratetes Mädchen ihr Baby weggeben musste. Oder Maries Vater, der sich seit dem Tod seiner Frau in eine Scheinwelt zurückzieht, in der diese noch lebt. „Die Menschen rauschen an dir vorbei, und die meisten von ihnen erkennst du schon am nächsten Tag nicht wieder.“ Weitere Charaktere tauchen auf. Jedes Leben ist irgendwie mit den anderen verwoben. Jeder einzelne hat Hoffnungen und Träume, ist geprägt von Enttäuschungen und sucht trotzdem sein bisschen persönliches Glück. Aber das Leben miteinander ist häufig alles andere als leicht. Und eine Beziehung endet häufig im Frust, weil der andere die eigenen Hoffnungen weder erahnen kann noch sie erfüllt. „Die Liebe bleibt nur so lange groß, solange sie sich nicht erfüllt.“ Ein wunderschönes Buch! Es fällt mir schwer, den Eindruck zu beschreiben, den es bei mir hinterlassen hat. Anfangs hab ich ein wenig gebraucht, bis ich mich reingefunden hatte – so sehr verwirrte es mich zunächst, wie alle Schicksale, alle Leben irgendwo zusammenlaufen. Danach aber war es umso faszinierender, darüber zu lesen. Und alles ist in einer sehr ausdrucksvollen, poetischen Sprache verfasst. Manche Sätze waren einfach so schön, dass ich die jeweiligen Absätze mehrfach gelesen habe. „Wie eine zarte Daunenfeder schwebt das Du durch den Raum, erhebt sich über dem Herd in die Lüfte und lässt sich schließlich auf Hedis Schulter nieder.“ „Manchmal überrascht einen die Liebe auch von hinten. Ganz leise schleicht sie sich an dich heran, Katzenpfoten auf Fischgrätparkett, und stupst dir ihre feuchte Nase gegen die Wade.“ Dazu die Spannung, die den Leser und die Hauptfiguren umtreibt: Was hat es mit dieser geheimnisvollen Testamentseröffnung auf sich? Wieso müssen wir ein Jahr darauf warten und wieso soll es im Prater stattfinden? Nur einer weiß die Antwort und wir erfahren sie auch – ganz am Schluss. „Stell dir folgende Szene vor. Julia sitzt mit hochgeknotetem Haar am Kamin und strickt, und Romeo raucht seine Pfeife und liest ihr aus der Zeitung vor. Vorhin haben sie ein wenig gezankt, weil das Essen verbrannt war, aber jetzt blicken sie einander in die Augen und wissen, dass sie sich trotz allem noch immer sehr gern haben und ohne einander nicht sein wollen.“

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Große Erwartungen
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es sind oft große Erwartungen die man in Zusammenhang mit dem Wort "Romandebüt" hegt. Jetzt, jetzt kommt es, das Werk des Jahrhunderts. Ganz so ist es nicht in diesem Fall (und auch fast nie in allen anderen Fällen), aber es ist ein Erstling der ganz großen Gusto auf einen... Es sind oft große Erwartungen die man in Zusammenhang mit dem Wort "Romandebüt" hegt. Jetzt, jetzt kommt es, das Werk des Jahrhunderts. Ganz so ist es nicht in diesem Fall (und auch fast nie in allen anderen Fällen), aber es ist ein Erstling der ganz großen Gusto auf einen "Zweitling" macht. Wien spielt auf eine gewisse Art die Hauptrolle, die Protagonisten treten sicher nicht zufällig in Art von Schnitzlers Reigen auf. Alleine schon wegen des gepflegten Wienerischen empfehlenswert.

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Für Fans von „verbandelten“ Geschichten,…
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

…dieser Debütroman von Margarita Kinstner lässt die - auch schon am Buchcover abgebildeten - Figuren in ihren Roman, der in Wien spielt, nacheinander und durcheinander auftauchen und deren Erlebnisse und Geschichten miteinander verweben. Wo für den einen eine Tür zugeht – geht für den anderen wieder eine auf,…Viel Vergnügen!

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