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Mörderhotel

Roman

230 Menschen gehen auf sein Konto ...



Herman Webster Mudgett, der unglaublichste Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld und verkauft ihre Leichen an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt ...



Der Roman von Bestsellerautor Wolfgang Hohlbein erzählt die unglaubliche, aber wahre Geschichte um einen der ersten Serienkiller Amerikas
Rezension
"Wolfgang Hohlbein legt mit diesem Roman sein wohl bestes Werk vor, in dem er gleich mehrere Genres bedient - den historischen Roman ebenso wie das Psycho-Drama und den Horrorthriller." Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger, 19.09.2015



"Dabei nutzt der 1953 in Weimar geborene Erzähler [...] das Spiel mit zwei Zeitebenen für die Spannung seines historischen Thrillers Mörderhotel. Es geht ihm nicht um das Böse schlechthin, sondern um die Schritte auf dem Weg in den Wahnsinn." Lilo Plaschke, Thüringer Allgemeine, 27.10.2015



"Hohlbein sorgt mit vielen, oft grausigen Details für Nervenkitzel." Frankfurter Neue Presse, 21.12.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 847, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783732512744
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 33.314
eBook
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Thriller mit historischem Hintergrund“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

An sich hatte hier Herr Hohlbein eine gute Idee.
Man nehme einen Serienmörder, welcher 1893 ein riesiges Hotel baut, würze das mit etwas Spannung und eigenen Ideen und heraus kommt ein nicht ganz so gelungener Thriller.
Leider hat Herr Hohlbein hier einiges an Potenzial verschenkt und obwohl die Geschichte anfänglich spannend startet,
An sich hatte hier Herr Hohlbein eine gute Idee.
Man nehme einen Serienmörder, welcher 1893 ein riesiges Hotel baut, würze das mit etwas Spannung und eigenen Ideen und heraus kommt ein nicht ganz so gelungener Thriller.
Leider hat Herr Hohlbein hier einiges an Potenzial verschenkt und obwohl die Geschichte anfänglich spannend startet, hatte ich ab der Mitte das Gefühl, dass der Autor sich mehr und mehr in der eigene Geschichte verliert und deswegen der Roman doch sehr vorausschauend wurde.
Trotz allem eine nette und unterhaltsame Lektüre für zwischendurch.


„Gänsehaut“

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, den unglaublichsten Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld 230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, den unglaublichsten Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld und verkauft ihre Leichen an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt..
Herman Webster Mudgett wächst in einem beschaulichen Dorf in den USA auf. Schon als Kind von 5 Jahren macht er Bekanntschaft mit der Brutalität durch 2 ältere Jungen, die es auf ihn abgesehen haben. Doch als er älter wird, wendet sich das Blatt: Auf grausame Weise rächt er sich an Matthew und Frank, die eigentlich eine Art Freunde für ihn geworden sind. Und somit wird der zukünftige Serienmörder geboren.
Mit Mörderhotel widmet sich der renommierte Autor Wolfgang Hohlbein dieses Mal einer historisch belegten Person. Für Fans von American Horror Story: Hotel, Thrillern, die auf wahren Begebenheiten beruhen oder für jemanden mit der Faszination für das Böse.
Bitte rescherchieren Sie nicht in Google über Mudgett bevor Sie das Buch lesen.

„nette Unterhaltung, aber sehr vorhersehbar“

Martina Lehmann

Hohlbeins neuer Thriller, von mir mit kindlicher Vorfreude erwartet, hat viel was ein guter Roman diesen Genres braucht- aber leider nicht das letzte Quäntchen. Etwa in der Hälfte wissen eingefleischte Hohlbein-Fans, worauf der Autor hinaus will und wie es wahrscheinlich endet, was ich persönlich sehr traurig fand.
Detailreiche Folterszenarien
Hohlbeins neuer Thriller, von mir mit kindlicher Vorfreude erwartet, hat viel was ein guter Roman diesen Genres braucht- aber leider nicht das letzte Quäntchen. Etwa in der Hälfte wissen eingefleischte Hohlbein-Fans, worauf der Autor hinaus will und wie es wahrscheinlich endet, was ich persönlich sehr traurig fand.
Detailreiche Folterszenarien bleiben Gott sei Dank aus, so hat man als Leser viel Spielraum um seine eigene Fantasie abgründig spielen zu lassen.
Nichts desto trotz ist "das Mörderhotel" unterhaltsam und vor allem in einem historisch toll beschriebenem Setting zu finden: das Chicago der Jahrhundertwende in all seinen prunkvollen wie auch grässlichen Facetten!

Kundenbewertungen


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