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Mörderische Wahrheiten / Carlotta Fiore Bd. 2

Kriminalroman

(44)
Ein Serienmörder geht um in Wien. Mehrere Teenager werden tot aufgefunden, alle gekleidet in gelbe T-Shirts, die Fingernägel rosa lackiert. Das Tatmuster erinnert an eine alte Mordserie zwanzig Jahre zuvor. Doch der verurteilte Mörder ist gerade im Gefängnis gestorben. War er unschuldig? Carlotta Fiore, Kaufhausdetektivin und gescheiterte Opernsängerin, ermittelt. Sie kennt die Familie des Mörders, der drei Kinder hat. Eine Art Hassliebe verbindet die Geschwister. Carlotta wünscht sich, ihr alter Partner Konrad Fürst könnte ihr helfen, Licht ins Dunkel des verstrickten Familiengeflechts zu bringen. Er hat damals die Ermittlungen geleitet. Doch Konrad ist gerade erst aus dem Koma erwacht und erinnert sich an nichts. Nicht mal an sie. Dann gerät Carlotta ins Visier des Mörders. Werden Konrads Erinnerungen zurückkehren, bevor es zu spät ist?
Rezension
"Mörderische Wahrheiten von Theresa Prammer ist charmant und chaotisch wie seine Heldin - ein turbulenter Wien-Krimi, den man einfach lieben muss.", WAZ Westdeutsche Allgemeine, Reinhard Jahn, 25.07.2016
Portrait
Theresa Prammer wurde 1974 in Wien geboren. Als Schauspielerin hatte sie unter anderem Engagements am Wiener Burgtheater, den Festspielen Wunsiedel und an der Volksoper. Seit sieben Jahren arbeitet sie außerdem als Regisseurin. 2006 gründete sie mit ihrem Mann das Sommertheater "Komödienspiele Neulengbach". Theresa Prammer lebt abwechselnd in Wien und in Reichenau an der Rax.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 15.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35137-6
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 205/138/35 mm
Gewicht 502
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
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Im Scheinwerferlicht...
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 15.05.2016

Ein unglaublich spannender und fesselnder Kriminalroman mit einer komplexen Geschichte aus Wien. Eine schreckliche Mordserie schockiert die Einwohner von Wien. Jugendliche werden tot aufgefunden, getötet mit 21 Messerstichen, alle gekleidet in einer grauen kurzen Hose und einem gelben T-Shirt, die Fingernägel sind pink lackiert. Eine fast identische Serie hatte schon... Ein unglaublich spannender und fesselnder Kriminalroman mit einer komplexen Geschichte aus Wien. Eine schreckliche Mordserie schockiert die Einwohner von Wien. Jugendliche werden tot aufgefunden, getötet mit 21 Messerstichen, alle gekleidet in einer grauen kurzen Hose und einem gelben T-Shirt, die Fingernägel sind pink lackiert. Eine fast identische Serie hatte schon vor Jahren die Stadt in Angst versetzt, der damalige Täter konnte gefasst werden und verstarb vor kurzer Zeit. Erstaunlich bei der neuen Mordserie sind die an den Opfern gefundene DNA-Spuren, die eindeutig dem damaligen Täter zugeordnet werden können. Aufgrund der vielen Parallelen versuchen die Ermittler auf die beteiligten Ermittler der Vergangenheit zurückzugreifen... Ich kannte den Vorgänger von Theresa Prammer leider noch nicht, aber das stellte überhaupt kein Problem dar. Die Protagonisten werden hervorragend charakterisiert und kristallisieren sich als interessante Akteure heraus. Schnell sind Sympathien verteilt und der Leser verfolgt die Mörderjagd aus der Sicht von Carlotta Fiore. Dabei handelt es sich jedoch nicht nur um einen kriminalistische Verbrecherjagd, sondern auch das Schicksal der Hauptprotagonistin stellt eine spannende und fesselnde Geschichte dar. Die Spannung wird zu Beginn des Buches hervorragend aufgebaut und durch die komplexe Geschichte und immer neue Wendungen auf sehr hohem Niveau gehalten, um dann in einem furiosen und aus meiner Sicht überraschenden Finale zu enden. Der Schreibstil von Theresa Prammer liest sich unglaublich flüssig und steigert das Lese-vergnügen zusätzlich. Insgesamt handelt es sich bei Mörderische Wahrheiten um einen ganz tollen und unglaublich spannenden Kriminalroman mit dem Hang zum Thriller, den ich sehr gerne an Freunde der Spannungsliteratur weiterempfehle und mit vollen 5 von 5 Sternen bewerte

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1 0
Richtig gut!
von PMelittaM aus Köln am 07.05.2016

Auf diesen Tag hat Carlotta Fiore achtzehn Monate lang gewartet: Konrad Fürst erwacht aus dem Koma. Doch er hat sein Gedächtnis verloren und erkennt sie nicht. Zur selben Zeit gibt es eine Mordserie an Jugendlichen, die dem Schema eines vor 30 Jahren Verurteilten folgen, der erst vor kurzem verstorben... Auf diesen Tag hat Carlotta Fiore achtzehn Monate lang gewartet: Konrad Fürst erwacht aus dem Koma. Doch er hat sein Gedächtnis verloren und erkennt sie nicht. Zur selben Zeit gibt es eine Mordserie an Jugendlichen, die dem Schema eines vor 30 Jahren Verurteilten folgen, der erst vor kurzem verstorben ist. Konrad Fürst war seinerzeit der ermittelnde Beamte und so wünscht sich nicht nur Carlotta, dass er sich bald wieder erinnert. Der Roman ist der zweite Teil einer geplanten Trilogie um Carlotta Fiore und Konrad Fürst und, obwohl ich selbst den ersten Teil auch noch nicht kenne, empfehle ist sehr, diesen zuerst zu lesen. Die Autorin hat zwar die wesentlichen Bestandteile des Vorgängerromans so integriert, dass man keine Verständnisprobleme hat, aber zum Einen wird man sehr neugierig auf den ersten Band und zum Anderen hat man das Gefühl, man könnte die Charaktere, vor allem Carlotta, deutlich besser verstehen, hätte man ihn gelesen. Der Roman hat mich von der ersten Seite an gepackt, und obwohl ich mit Carlotta so meine Probleme hatte ? dazu später mehr ? habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt, habe mitgerätselt und -gehofft. Die Auflösung ist logisch, auch wenn ich die Motivation nicht ganz nachvollziehen kann. Leider muss man wieder einmal lesen, wie ein Ermittler bzw. jemand ihm Nahestehendes in Lebensgefahr gerät, ich würde mir wirklich sehr wünschen, wenn Autoren davon öfter Abstand nähmen, vor allem bei Reihen (wer glaubt schon daran, dass derjenige stirbt, wenn es weitere Bände gibt?), hier sind es sogar zwei Personen ? und obwohl ich um die eine habe ich wirklich etwas gezittert, hat es mich trotzdem genervt. Letztlich hat es an meiner sehr guten Meinung zum Buch aber nichts geändert. Theresa Prammer wartet mit einer ganzen Reihe Personen auf, die mir gut gefallen haben: Konrad Fürst, dem ich von Anfang an gewünscht habe, dass er seine Erinnerungen wieder findet, Fanny, Schülerin und Sängerin, Jana Schneider, ehemals berühmte Schauspielerin, Anna, Carlottas Nachbarin, Ärztin und in Konrad verliebt. Carlotta selbst war mir durchgehend nicht sehr sympathisch, ich konnte viele ihrer Handlungen und Gedanken nicht nachvollziehen, sie log mir zu oft und handelte maches Mal unsinnig (ganz schlimm fand ich die Aktion mit dem Arzt!), aber der Autorin ist es gelungen, trotzdem mein Verständnis für Carlottas Handeln zu wecken. Einige andere Charaktere sind sehr unsympathisch dargestellt, aber dennoch interessant, wie z. B. Heinz Krump, der ermittelnde Beamte. Wie oben schon erwähnt, ist eine Trilogie geplant, der nächste Band soll 2017 erscheinen. Ich bin gespannt, was die Autorin noch erzählen möchte, mir schien das Ende diesen Bandes ein gutes Ende der Geschichte gewesen zu sein. Wer gerne spannende Krimis liest und dabei auch Wert auf das Privatleben der Ermittler legt, ist hier richtig. Von mir gibt es volle Punktzahl und eine Leseempfehlung.

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1 0
Gelungene Fortsetzung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 19.08.2016

Das Cover ist ansprechend und modern, mal ein bisschen anders als die üblichen klassischen Krimicover und es passt sehr gut zum Coverdesign der Neuauflage des 1. Bandes. Zuerst die Antwort auf zwei wichtige Fragen: Ja, es lohnt sich die Fortsetzung von Wiener Totenlieder zu lesen und NEIN, die Kenntnis des 1.... Das Cover ist ansprechend und modern, mal ein bisschen anders als die üblichen klassischen Krimicover und es passt sehr gut zum Coverdesign der Neuauflage des 1. Bandes. Zuerst die Antwort auf zwei wichtige Fragen: Ja, es lohnt sich die Fortsetzung von Wiener Totenlieder zu lesen und NEIN, die Kenntnis des 1. Bandes der Carlotta- Fiore- Reihe ist nicht zwingend notwendig um Freude an diesem Buch zu haben. Ich habe auch zuerst den 2. Band und danach den 1. Band gelesen und hatte keine Verständnisprobleme. Dieser Band beginnt damit, dass sich Lotta Mutter geworden ist, sich außerdem um den im Koma liegenden Konrad kümmert, ihn regelmäßig ihn der Klinik besucht und dann etwas Unerwartetes passiert: Konrad erwacht nach fast einem Jahr. Zur selben Zeit werden in Wien Teenager ermordet aufgefunden. Die Art und Weise der Taten und die Bekleidung weisen auf einen schon verstorbenen Serienmörder hin. Da dieser es ja wohl schlecht gewesen sein kann, fackelt Polizeichef Krump nicht lang und setzt den gerade erst wieder erwachten Konrad unter Druck, denn dieser ermittelte damals. Lotta muss ihm beistehen und findet einiges heraus, auch über sich selbst. Die Geschichte baut gleich Spannung auf, besonders gelungen sind die Passagen in denen die Taten aus Perspektive der Opfer beschrieben werden, da ist maximaler Gänsehautfaktor angesagt. Hervorzuheben ist auch die Art und Weise wie Theresa Prammer ihre Figuren erschafft. Jede hat eine Tiefe, ihre Ecken und Kanten, man fühlt sich einfach wohl in Lottas kleinem Universum. Auch die hintebliebene Familie des alten Serienmörders ist gut aufgebaut, die Abgründe in die man schaut sind so interessant wie auch unterhaltsam. Mal wieder ein wirklich gelungenes Buch aus der Feder von Theresa Prammer. Ich werde mir den nächsten Band der Reihe, sollte es einen geben, auf jeden Fall kaufen. Krimifreunde dürfen hier bedenklos zugreifen.

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einfach genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 17.08.2016

Musste mir nach den "Totenliedern" gleich dieses Buch besorgen und habs an einem Tag/Nacht ausgelesen. Konnte nicht aufhören: spannend, teilweise nicht vorhersehbar - einfach toll!

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guter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 04.08.2016

Die Ausgangslage für Carlotta Fiore und die Polizei ist denkbar schlecht. Mehrere Kinder werde ermordet aufgefunden und bestimmte Merkmale deuten darauf hin, dass es sich um ein und denselben Täter handelt und dass die Morde anderen gleichen, die vor 20 Jahren als eigentlich aufgeklärt abgeschlossen wurden. Aber der damalige... Die Ausgangslage für Carlotta Fiore und die Polizei ist denkbar schlecht. Mehrere Kinder werde ermordet aufgefunden und bestimmte Merkmale deuten darauf hin, dass es sich um ein und denselben Täter handelt und dass die Morde anderen gleichen, die vor 20 Jahren als eigentlich aufgeklärt abgeschlossen wurden. Aber der damalige Ermittler, Carlottas Vater, erwacht nach 18 Monaten gerade aus einem Koma und kann sich erst mal an überhaupt nichts erinnern. Und der damals verurteilte Täter stirbt, noch bevor man ihn genauer befragen kann. Handelt es sich um einen Nachahmungstäter oder wurde der falsche Mann eingesperrt? Carlotta Fiore ist eigentlich Kaufhausdetektivin und keine offizielle Ermittlerin. Und eigentlich hat sie mit ihren eigenen Problemen genug zu tun. Aber natürlich ermittelt sie dann doch auf eigene Faust, bringt nicht nur sich in Gefahr hat aber auch ein Näschen dafür, was hinter all dem Stecken könnte. Zur etwas störrischen Heldin kommt noch eine Prise Wiener Flair. Ich kannte den ersten Teil nicht und habe es so empfunden, dass man den vielleicht schon vorher lesen sollte, einfach weil die Entwicklung der Heldin in chronologischer Reihenfolge interessanter gewesen wäre. Der Krimi war gut durchdacht und leicht lesbar.

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Spannend und witzig
von Sylvia Mangl aus Wien am 28.07.2016

Carlotta Fiore ist wieder da. 18 Monate sind vergangen seit ihrem Abenteuer in der Wiener Staatsoper und ebensolange liegt ihr seinerzeitiger Partner Konrad Fürst im Koma, nachdem er von der Beleuchterbrücke gestürzt ist. In diesen anderthalb Jahren ist sie mit Hannes Fischer zusammengezogen und die beiden haben einen Sohn... Carlotta Fiore ist wieder da. 18 Monate sind vergangen seit ihrem Abenteuer in der Wiener Staatsoper und ebensolange liegt ihr seinerzeitiger Partner Konrad Fürst im Koma, nachdem er von der Beleuchterbrücke gestürzt ist. In diesen anderthalb Jahren ist sie mit Hannes Fischer zusammengezogen und die beiden haben einen Sohn bekommen – Konny. Und nun ist Konrad Fürst aus dem Koma erwacht. Als Lotta zu ihm ins Krankenhaus kommt, trifft sie dort zuerst auf den verhassten Kriminalinspektor Krump, der gerade versucht, ihn für eine aktuelle Ermittlung auszufragen. Ein Kindermörder treibt sein Unwesen, der auf die exakt gleiche Weise vorgeht wie Alfred Riedl, ein Kinderarzt der vor 30 Jahren einige Kinder kaltblütig umgebracht hat. Kurioserweise wurde auch Riedls DNA bei den aktuellen Leichen gefunden. Das Problem dabei ist, Riedl ist kurz zuvor im Gefängnis gestorben. Konrad Fürst hat seinerzeit in diesem Fall ermittelt und Krump will nun von Konrad Informationen über den alten Fall abfragen, doch Konrad hat sein Gedächtnis verloren. Carlotta verteidigt ihren Freund mit Zähnen und Klauen, kann aber nicht verhindern, dass er doch in die Ermittlungen einbezogen wird und so ist auch sie wieder dabei und auch wenn Konrad sich kaum erinnert, kann er doch einiges beitragen, denn – einmal Polizist, immer Polizist. Temporeich, witzig, manchmal skurril ist der zweite Teil der (wie ich heute hörte) Trilogie. Man muss den ersten Teil nicht unbedingt kennen, um sich in dem Fall zurecht zu finden, aber einige Andeutungen auf Lottas etwas verworrenes Privatleben sind leichter zu verstehen, wenn man Band 1 kennt. In jedem Fall war es trotz Mord und Totschlag wieder ein großes Lesevergnügen und ich freue mich schon sehr auf die Vollendung mit dem dritten Teil.

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Der neue Roman der preisgekrönten Krimi-Autorin.
von Inge Weis aus Pirmasens am 03.07.2016

Zwei Teenager werden in Wien tot aufgefunden, beide gekleidet in gelbe T-Shirts, beide die Fingernägel rosa lackiert. Das Muster erinnert an eine alte Mordserie, die Österreich zwanzig Jahre zuvor erschüttert hat. Doch der Täter von damals ist gerade im... Zwei Teenager werden in Wien tot aufgefunden, beide gekleidet in gelbe T-Shirts, beide die Fingernägel rosa lackiert. Das Muster erinnert an eine alte Mordserie, die Österreich zwanzig Jahre zuvor erschüttert hat. Doch der Täter von damals ist gerade im Gefängnis gestorben. War er unschuldig? Die Polizei wendet sich an Carlotta Fiore. Die ist: vermeintliche Tochter einer legendären Opernsängerin, Freundin eines Polizisten, Mutter eines Kleinkinds, und ziemlich kompliziert. Vor allem aber kennt sie die Familie und die drei Kinder des Mörders von damals sehr gut. Eine Art Hassliebe verbindet die Geschwister. Carlotta Fiore, Kaufhausdetektivin und gescheiterte Opernsängerin, ermittelt und taucht nun in die Geheimnisse ein, die deren Familie verbirgt. Carlotta wünscht sich, ihr alter Partner Konrad Fürst könnte ihr helfen, Licht ins Dunkel des verstrickten Familiengeflechts zu bringen. Er hat damals die Ermittlungen geleitet. Doch Konrad ist gerade erst aus dem Koma erwacht und erinnert sich an nichts. Nicht mal an sie. Dann gerät Carlotta ins Visier des Mörders. Werden Konrads Erinnerungen zurückkehren, bevor es zu spät ist? Das ist spannend, atemlos, mitunter höchst ironisch. Und mit Carlotta Fiore hat Prammer eine der ungewöhnlicheren Ermittlerinnen der Krimiszene erschaffen.

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Carlotta Fiore unberechenbar, aber erfolgreich
von Xanaka aus Berlin am 27.06.2016

Die Ermittlungen um zwei verschwundene Mädchen in Wien stagnieren. Keiner hat etwas gesehen, es gibt keine Spur. Dann taucht eines der Mädchen wieder auf. Seltsam verkleidet in grauen Baumwollhosen, gelben T-Shirt und pink lackierten Fingernägeln wird sie ermordet aufgefunden. Von dem anderen Mädchen fehlt jede Spur. Carlotta Fiore ist Ermittlerin,... Die Ermittlungen um zwei verschwundene Mädchen in Wien stagnieren. Keiner hat etwas gesehen, es gibt keine Spur. Dann taucht eines der Mädchen wieder auf. Seltsam verkleidet in grauen Baumwollhosen, gelben T-Shirt und pink lackierten Fingernägeln wird sie ermordet aufgefunden. Von dem anderen Mädchen fehlt jede Spur. Carlotta Fiore ist Ermittlerin, aber nicht bei der Polizei. Sie ist Kaufhausdetektivin. Trotzdem wird sie bei dem aktuellsten Fall der Wiener Polizei relativ schnell mit einbezogen. Jedoch ist der Grund hierfür nicht ihre Ermittlungsstärke. Die Bitte um Mitarbeit ist dem Umstand geschuldet, dass Konrad Fürst - ein ehemaliger Ermittler im nun wieder aktuellen Fall gerade aus dem Koma erwacht ist. Carlotta hat sich während des Komas intensiv um Konrad gekümmert und ihn sofort nach dem Erwachen mit nach Hause genommen. Sie hat persönliche Gründe um sich um ihn zu kümmern. Der aktuelle Fall ist deshalb so sonderbar, weil er in vielen Einzelheiten und Details, einem alten bereits aufgeklärten Fall entspricht. Nur der Täter von damals ist gerade verstorben. Und dann findet man auch noch seine DNA auf den Opfern. Konrad Fürst hatte damals den Täter überführt, deshalb erhofft man sich nun von ihm die entscheidende Hilfe. Ob Carlotta und Konrad den Fall aufklären können und den Mörder überführen. Lest es selbst. Ich habe selten so einen rasanten Krimi gelesen. Ja rasant. Carlotta als Ermittlerin ist ein wenig verrückt, sehr impulsiv und man kann eigentlich nie voraussehen, was als nächstes geschehen wird. Sie war mir als Protagonistin ausgesprochen sympathisch. Ihre Eigenarten, ihre Handlungen waren manchmal einfach nur verrückt. Aber das Buch hat davon so unglaublich profitiert. Es hat Spaß gemacht und es war spannend diesen Krimi zu lesen. Ich vergebe verdiente 5 Lesesterne für diesen Krimi.

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Serienmorde an Jugendlichen
von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2016

Alle tragen ein gelbes T-Shirt und eine graue Hose und haben lackierte Fingernägel. Es sind Jugendliche, Mädchen und Jungen und alle sind tot. Aber der Mann, der vor Jahren so gemordet hat, ist auch tot. Schon länger. Die Wiener Polizei bittet Carlotta Fiore um Hilfe. Aber die hat gerade ganz... Alle tragen ein gelbes T-Shirt und eine graue Hose und haben lackierte Fingernägel. Es sind Jugendliche, Mädchen und Jungen und alle sind tot. Aber der Mann, der vor Jahren so gemordet hat, ist auch tot. Schon länger. Die Wiener Polizei bittet Carlotta Fiore um Hilfe. Aber die hat gerade ganz andere Problem: Konrad Fürst, der Mann, den sie für ihren Vater hält, ist aus dem Koma aufgewacht. Er war in die damaligen Ermittlungen involviert und soll der Polizei helfen. Blöd nur, dass er sich an überhaupt nichts erinnern kann, auch nicht weiß, wer er selbst ist. Aber Carlotta ist unverbesserlich und extrem hartnäckig.

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Ein spannender und Temporeicher Wien-Krimi
von smartie11 am 16.06.2016

Zum Inhalt: Vor 30 Jahren wurde Wien von einer brutalen Mordserie erschüttert. Der charmante und charismatische Kinderarzt Alfred Riedl hatte mehrere Teenager brutal ermordet und deren Leichen stets in gelben T-Shirts, Shorts und mit rosa lackierten Fingernägeln an verschiedenen Orten in Wien abgelegt. Kurz nach seinem Tod in der Haftanstalt... Zum Inhalt: Vor 30 Jahren wurde Wien von einer brutalen Mordserie erschüttert. Der charmante und charismatische Kinderarzt Alfred Riedl hatte mehrere Teenager brutal ermordet und deren Leichen stets in gelben T-Shirts, Shorts und mit rosa lackierten Fingernägeln an verschiedenen Orten in Wien abgelegt. Kurz nach seinem Tod in der Haftanstalt wird in Wien erneut eine Mädchenleiche aufgefunden, bekleidet mit einem gelben T-Shirt, einer Shorts und mit rosa lackierten Fingernägeln. Die einzige fremde DNA, die an der Leiche sichergestellt werden kann, ist die des verstorbenen Dr. Riedls… Meine Meinung: „Mörderische Wahrheiten“ ist der zweite „Carlotta Fiore“-Krimi der österreichischen Autorin, Schauspielerin und Regisseurin Theresa Prammer. Der erste Band, „Wiener Totenlieder“, wurde mit dem „Leo-Perutz-Preis 2015“ der Stadt Wien ausgezeichnet und lebte insbesondere von der sehr gelungenen Atmosphäre an der berühmten Wiener Oper, die die Autorin als erfahrene Schauspielerin sehr gut in ihrem ersten Krimi transportieren konnte. Obgleich es in „Mörderische Wahrheiten“ mehrere personelle Anknüpfungspunkte zum ersten Band gibt, kann man das Buch m. E. auch ohne Vorkenntnisse lesen und genießen, da die Autorin ein paar wohl dosierte Rückblicke und Erklärungen eingestreut hat. Mehr Spaß macht es aber sicherlich, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Der zweite Fall musste sich nun also ohne die besondere „Opern-Atmosphäre“ beweisen, da die Wiener Oper diesmal nur einen kleinen „Gastauftritt“ am Rande hat. Die zweite große Stärke des ersten Krimis hat Theresa Prammer allerdings auch bei „Mörderische Wahrheiten“ beibehalten: Die sehr gelungenen Charaktere. Mit Carlotta Fiore hat sie eine eher außergewöhnliche Protagonistin erschaffen, die sich selbst und ihrem Glück oftmals doch sehr im Weg steht. Durch die ungewöhnliche aber nicht unglaubwürdige Vergangenheit Carlottas werden ihre verschrobene Persönlichkeit und ihr oftmals unbeholfenes Verhalten anderen Menschen gegenüber nachvollziehbar und realistisch. Das beste Beispiel hierfür ist sicherlich die gegen Ende des ersten Bandes aufkeimende Beziehung zu Hannes Fischer, die gleich in Band zwei in schweres Fahrwasser gerät und im weiteren Verlauf auf mehr als nur eine Härteprobe gestellt wird. Meine persönlichen Lieblingscharaktere sind und bleiben aber die erfrischend quirlige 13jährige Fanny und der durch-und-durch sympathische Konrad Fürst, die wir beide schon aus Band eins kennen. Die Story, die Theresa Prammer entwickelt hat, nimmt sehr schnell an Fahrt auf und bleibt über die gesamte Länge des Buches (rd. 500 Seiten) hinweg temporeich und spannend. Wie es sich für einen guten Krimi gehört, präsentiert Frau Prammer gleich mehrere, sehr unterschiedliche potenzielle Verdächtige, ohne dass ich zwischendurch den Überblick über die neuen Charaktere verloren hätte. Da gibt es z.B. den erfolgreichen Schönheitschirurgen, den verkorksten trockenen Alkoholiker, die von Selbstzweifeln zerfressene Szene-Wirtin oder auch den chauvinistischen Chefarzt. Ich konnte bis zum Schluss mit den Ermittlern miträtseln und doch keine wirklich belastbare Theorie entwickeln. Die Auflösung, die zum – wirklich spannenden und actionreichen – Finale präsentiert wurde, war insgesamt überraschend, nachvollziehbar und für mich in sich rund. Ein besonders geschickter Schachzug war hierbei das Spiel mit Konrad Fürst Erinnerungsvermögen, was mir sehr gut gefallen hat! Neben der eigentlichen Story bleibt es aber auch um die Beziehung zwischen Carlotta und Hannes das ganze Buch über spannend. Auch diese Frage löst Theresa Prammer erst ganz zum Schluss auf, ebenso wie das besondere Beziehungs-Thema zwischen Carlotta und Konrad. In sofern ist dieser Krimi gleich in dreifacher Hinsicht spannend. Sehr gut gemacht, Frau Prammer! FAZIT: Ein durch und durch überzeugender, spannender und überaus temporeicher Wien-Krimi mit tollen Charakteren. Absolute Leseempfehlung!

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Kannst Du die Wahrheit ertragen
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschbach am 02.06.2016

Mörderische Wahrheiten von Theresa Prammer Kannst du die Wahrheit ertragen Als ich das Buch in die Hand nahm, war ich erstaunt, dass dies ein Kriminalroman sein sollte. Nichts auf der Titelseite deutete auf dieses Genre hin. Deswegen war ich auch sehr neugierig auf den Umschlagtext. Wieder ein Kind mit 21 Messerstichen... Mörderische Wahrheiten von Theresa Prammer Kannst du die Wahrheit ertragen Als ich das Buch in die Hand nahm, war ich erstaunt, dass dies ein Kriminalroman sein sollte. Nichts auf der Titelseite deutete auf dieses Genre hin. Deswegen war ich auch sehr neugierig auf den Umschlagtext. Wieder ein Kind mit 21 Messerstichen ermordet in Wien aufgefunden. Vor 30 Jahren wurden Kinder in Wien auf die gleiche Weise ermordete, aber der damalige Mörder Dr. Alfred Riedl starb vor kurzem im Gefängnis. Wer ist der Nachahmer, woher hat er das Wissen über die Vorgehensweise von Alfred Riedl und wie kommt die DNA von Riedl an die neuen Opfer. Damals ermittelnder Kommissar Konrad Fürst erlitt durch Unfall einen Gedächtnisverlust und fällt somit für die anstehenden Ermittlungen aus. Kommissar Johannes Fischer bräuchte jetzt dringendst die Mithilfe und damaligen Einsichten von Fürst bei den neuen Leichenfunden, die so identisch sind. Carlotta Fiore, Kaufhausdetektivin, Mutter des kleinen Konny und Lebensgefährtin von Kommissar Fischer weis die Vorteile dieser Verbindung für eigene Nachforschungen zu nutzen. So verhilft sie K. Fürst, auch aus persönlichen Gründen, aus der Amnesie zurückzufinden. Mit kleinen Fortschritten ermitteln sie im aktuellen Fall und kommen Geheimnissen der Vergangenheit und Gegenwart auf die Spur, die schockierend brutal sind. Theresa Prammer ist gebürtige Wienerin und hat mit Mörderische Wahrheiten ihren zweiten Kriminalfall um das Duo Carlotta Fione und Konrad Fürst geschrieben. Ihr Debütkrimi Wiener Totenlieder wurde 2015 als Erstlingswerk mit dem begehrten Wiener Leo-Perutz- Preis für deutschsprachige Kriminalromane mit Wiener Hintergrund. Von ihrem fundierten Wissen über das Wiener Opernhaus, sowie das Insiderwissen über Aufklärung von Kriminalfällen bin ich angenehm überrascht. Die Dramatik in diesem Roman hat bis zur letzten Zeile nicht nachgelassen und ich war bis zuletzt sehr gespannt auf die Auflösung. C. Fiore hat sich trotz erheblicher Schwierigkeiten mit der Polizei immer wieder beharrlich durchgeboxt, hat sich nicht beirren lassen und ist oft ihrem Instinkt gefolgt. Die Verknüpfung der persönlichen und der zu ermittelnden Aktionen C. Fiores hat mich sehr angesprochen. Durch die gewählte Ich-Form konnte man sich mit der Akteurin sehr schön identifizieren. Die kurzen eingeblendeten Szenen aus Sicht der noch naiven aber in Lebensgefahr schwebenden Opfer waren beklemmend und erzeugten bei mir Gänsehaut. Dieser Krimi hat mich bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert, die Aufklärung, der ich letztendlich entgegen fieberte ist sehr gelungen. Dieser Krimi hat mich neugierig gemacht auf ihr Erstlingswerk Wiener Totenlieder, ich werde ihn bei Gelegenheit lesen. Mörderische Wahrheiten kann ich jedem Krimifan als lesenswert empfehlen.

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(Mörderische) Wahrheiten für Carlotta Fiore in Wien
von Bücherwurm78 am 02.06.2016

Eine Mordserie verbreitet in Wien Angst und Schrecken. Teenager werden ermordet und tragen alle graue Hosen, gelbe T-Shirts und rosa Nagellack. Helfen soll Konrad Fürst der vor 30 Jahren schon einen Mörder gefasst hatte, der genau nach demselben Muster gemordet hat. Allerdings ist dieser Mörder (Dr. Alfred Riedl) vor... Eine Mordserie verbreitet in Wien Angst und Schrecken. Teenager werden ermordet und tragen alle graue Hosen, gelbe T-Shirts und rosa Nagellack. Helfen soll Konrad Fürst der vor 30 Jahren schon einen Mörder gefasst hatte, der genau nach demselben Muster gemordet hat. Allerdings ist dieser Mörder (Dr. Alfred Riedl) vor ein paar Tagen in der Haft gestorben. Und Fürst ist gerade aus dem Koma erwacht und kann sich an nichts erinnern. Carlotta Fiore unterstützt ihn, diese glaubt seine längst verstorbene Tochter zu sein. Und sie bringt damit sich, ihre Familie und ihr ganzes bisheriges Leben in Gefahr. Dieser Kriminalroman, der in Wien spielt, hat mir richtig gut gefallen. Von Anfang bis Ende des Buches war Spannung da und hat auch gehalten. Vor allem gab es gleich zwei spannende „Baustellen“. Auf der einen Seite natürlich die Mordserie mit der Frage, wer der Mörder ist und auf der anderen Seite die Frage, ob Carlotta Fiore die leibliche Tochter Julia von Konrad Fürst ist, die mit 4 Jahren auf einem Volksfest verschwunden ist. Beide Fragen wurden am Ende des Buches aufgeklärt. Der Schreibstil von Theresa Prammer hat mir sehr gut gefallen, flüssig und ohne fade Stellen. Aufgrund dessen und der Spannung hatte ich das Buch auch schnell durchgelesen. Es gibt ja schon ein Vorgängerbuch um Carlotta Fiore und Konrad Fürst, welches man aber nicht unbedingt zum Verständnis dieses Buches gelesen haben muss, obwohl es an manchen Stellen von Hilfe gewesen wäre. Fazit: Ein wirklich sehr guter und spannender Kriminalroman und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

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Mörderische Wahrheiten
von anyways am 01.06.2016

Er ist aufgewacht… Carlotta Fiore, Kaufhausdetektivin und vor achtzehn Monaten zusammen mit Konrad Fürst als Undercover-Agenten an der Wiener Oper bei der Aufklärung mehrerer Morde beteiligt, eilt ins Krankenhaus. Bei ihrem gemeinsamen Einsatz an der Oper wurde ihr Kollege Konrad lebensgefährlich verletzt und lag seitdem im Koma. Obwohl sie... Er ist aufgewacht… Carlotta Fiore, Kaufhausdetektivin und vor achtzehn Monaten zusammen mit Konrad Fürst als Undercover-Agenten an der Wiener Oper bei der Aufklärung mehrerer Morde beteiligt, eilt ins Krankenhaus. Bei ihrem gemeinsamen Einsatz an der Oper wurde ihr Kollege Konrad lebensgefährlich verletzt und lag seitdem im Koma. Obwohl sie sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als das Konrad aufwacht, hat sie allerdings starke Zweifel daran, ob sie ihm sagen soll, dass er eventuell auch ihr Vater ist. Denn Carlotta wurde im Alter von vier Jahren von der berühmten Operndiva Maria Fiore entführt, die spektakulären Fakten traten bei den Ermittlungen ebenfalls zu Tage. Doch auch Konrads ehemaliger Freund und Kollege Hauptkommissar Krump hat ein berufliches Interesse daran das Konrad aufwacht und vor allen Dingen das er sich erinnert…an eine Mordserie vor über dreißig Jahren. Damals wurden Teenager mit 21 Stichen getötet angezogen mit einem gelben T-Shirt und einer kurzen grauen Hose. Genauso eine Tat mit demselben Modus operandi an einem jungen Mädchen ist gerade passiert und ein zweites wird vermisst, doch der damalige Serienmörder konnte überführt werden und ist vor kurzem erst gestorben. Da den Ermittlern die Zeit davon läuft, will Krump mit aller Macht Konrads Gedächtnis auf die Sprünge helfen, doch dieser kann ihm nicht helfen, da er an einer Amnesie leidet. Er erkennt nicht einmal Carlotta. Sofort nach den ersten Sätzen hatte ich den vorherigen Fall und auch seinen Ausgang wieder vor Augen, da diese Story fast nahtlos, abgesehen von den 18 Monaten, anknüpft. Dieser Krimi besticht ebenfalls, wie sein Vorgänger, durch einen ausgeklügelten Plot, mit zahlreichen Perspektivwechseln und gut gesetzten Spannungsbögen und einem finalen Show down. Ein klein wenig übersichtlicher finde ich in diesem Buch die Ordnung der einzelnen Erzählstränge. Sehr gut und realitätsnah ist das langsame Aufwachen und Erinnern von Konrad geschildert. Die Ängste und die daraus resultierende Verwirrtheit des Protagonisten sind fast greifbar. Hier beweist die Autorin großes Fingerspitzengefühl. Das gelingt ihr auch bei der Darstellung von Carlottas traumatischer Kindheit unter deren Folgen sie noch heute leidet und deshalb nicht immer rationell entscheidet. Fast war diese Nebenhandlung für mich spannender als der eigentliche Fall. Ihre Protagonistin lässt Theresa Prammer aus der Ich-Perspektive erzählen. Ein großer Vorteil für den Leser in Bezug auf die Handlung, man ist immer nah am Geschehen. Ein kleines Manko in Bezug auf die Protagonistin, fühlt man sich doch als Leser oft versucht Carlotta an ihrem Tun gedanklich zu hindern. Auf alle Fälle intensiviert dies auf lange Sicht und hält dadurch den Pegel der Spannung ziemlich hoch. Ein wenig hinderlich fand ich manchmal den österreichischen Dialekt, die Autorin verwendet ihn wirklich nicht sehr oft, aber dann richtig. Unter „Pompfüneberer“ konnte ich mir gar nichts vorstellen, erst das Internet hat hier Klarheit geschafft.

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Gelungener zweiter Streich
von melange aus Bonn am 28.05.2016

Zum Inhalt: In Wien werden einige Jugendliche mit 21 Messerstichen ermordet. Diese Serie ähnelt Fällen vor mehren Jahren. Der damalige Mörder, dessen DNA bei den Leichen gefunden wird, ist jedoch vor kurzer Zeit im Gefängnis verstorben. Da er damals von Konrad Fürst überführt wurde, hofft die Wiener Polizei auf dessen... Zum Inhalt: In Wien werden einige Jugendliche mit 21 Messerstichen ermordet. Diese Serie ähnelt Fällen vor mehren Jahren. Der damalige Mörder, dessen DNA bei den Leichen gefunden wird, ist jedoch vor kurzer Zeit im Gefängnis verstorben. Da er damals von Konrad Fürst überführt wurde, hofft die Wiener Polizei auf dessen Mithilfe. Er ist zwar gerade aus dem Koma erwacht, leidet aber an einer Amnesie, die ihn selbst sein Umfeld nicht erkennen lässt. Da die Zeit drängt, spannt der Chef der Polizei Carlotta Fiore ein. Mein Eindruck: Nein, Frau Prammer hat ihr Pulver nicht bei ihrem sehr guten Debütkrimi verschossen. Ganz im Gegenteil: Sie legt noch eine Schippe zu. Dabei halten sich humorvolle Teile, spannende Abschnitte und dramatische Stücke bravourös die Waage. Zu den liebgewonnenen Personen aus dem ersten Buch gesellen sich eine ganze Menge anderer Charaktere, welche den Lesern die Sicht auf den Täter lange und gekonnt vernebeln. Trotzdem wird es weder unübersichtlich noch fehlt der Geschichte der Tiefgang. Mit der Ich-Erzählerin Carlotta geht man auf der einen Seite auf die Jagd nach dem Mörder, auf der anderen Seite fiebert man mit ihr bei ihren privaten Belangen. Diese sind zwar nicht ohne Schwere, stören jedoch weder den Fortlauf des Krimis noch sind sie reiner Selbstzweck, um die Seiten zu füllen. Teilweise wird die Erzählung in Kursivschrift mit den Morden an den Jugendlichen unterbrochen. Deren Gedanken und Gefühle werden dabei sehr einfühlsam geschildert - ein großes Plus des Schreibstils von Frau Prammer, die ihren Figuren Farbe und Tiefe verleiht. Das Ende ist überraschend, einige Hauptprotagonisten zeigen neue Facetten, Carlottas und Fürsts Verhältnis wird klarer und die Personen bieten noch viele Entwicklungsmöglichkeiten. Beste Voraussetzungen für einen dritten Fall. Mein Fazit: Noch besser als „Wiener Totenlieder“

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gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 21.05.2016

Die Wiener Totenlieder endeten damit, dass Konrad von der Beleuchterbühne fiel und Lotta Fiori immer noch nicht wußte, ob er ihr Vater ist oder nicht. Konrad hat überlebt und lag 18 Monate im Koma. Lotta hat ihn oft besucht und sich als seine Tochter ausgegeben. Nun ist er endlich aufgewacht,... Die Wiener Totenlieder endeten damit, dass Konrad von der Beleuchterbühne fiel und Lotta Fiori immer noch nicht wußte, ob er ihr Vater ist oder nicht. Konrad hat überlebt und lag 18 Monate im Koma. Lotta hat ihn oft besucht und sich als seine Tochter ausgegeben. Nun ist er endlich aufgewacht, aber er erinnert sich an nichts. Amnesie. Lotta lebt seit einiger Zeit mit Hannes Fischer zusammen und die beiden sind glückliche und stolze Eltern des kleinen Konny. Lotta ist trocken und arbeitet wieder als Kaufhausdetektivin. Zeitgleich mit dem Erwachen von Konrad passieren in Wien wieder einige Morde. Die Opfer tragen graue Sporthosen, gelbe 'Leibchen' und haben rosa Nagellack aufgetragen. Meistens sogar selbst. So eine Mordserie gab es schon einmal. Vor 30 Jahren. Und ausgerechnet Konrad hat den Täter damals geschnappt und nach einiger Zeit sogar regelmäßig im Gefängnis besucht. Doch dieser Täter scheidet aus, denn er ist vor kurzem verstorben. Wer ist der Nachahmungstäter? Wüßte Konrad ohne seine Amnesie eventuell mehr? Ein gelungener Krimi mit viel privatem Drumherum. Die Hauptprotagonisten haben alle ihre Macken und Schwächen, kommen aber größtenteils sehr sympathisch daher. Auch andere Weggefährten aus dem ersten Band spielen eine nicht gerade unwichtige Rolle. Mir hat dieser Band genauso gut gefallen, wie der erste Band und ich freue mich auf weitere Fortsetzungen. Ich verstehe aber schon, dass den Lesern dieser Band nicht gefällt, wenn er die Wiener Totenlieder nicht kennt. Es ist eigentlich eine Fortsetzungsgeschichte, wobei nur der Kriminalfall abgeschlossen wird.

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Mörderische Wahrheiten
von Herbert Mangl aus Wien am 19.05.2016

Ein neuer Fall für Lotta Fiore. Kindermorde in Wien beschäftigen die Polizei. Sie zeigen das gleiche Muster wie bei einer Mordserie zwanzig Jahre zuvor. Doch der Mörder wurde gefasst und ist zudem noch vor einigen Tagen im Gefängnis gestorben. Trotzdem wurde seine DNA bei den jungen Opfern sichergestellt. Der... Ein neuer Fall für Lotta Fiore. Kindermorde in Wien beschäftigen die Polizei. Sie zeigen das gleiche Muster wie bei einer Mordserie zwanzig Jahre zuvor. Doch der Mörder wurde gefasst und ist zudem noch vor einigen Tagen im Gefängnis gestorben. Trotzdem wurde seine DNA bei den jungen Opfern sichergestellt. Der von Lotta überaus gehasste Kriminaloberkommissar Krump will Konrad Fürst in die Ermittlungen einbeziehen, weil dieser seinerzeit die Ermittlungen gegen Alfred Riedel geleitet und diesen schließlich auch überführt hat. Doch Konrad ist bei seinem letzten Fall in der Staatsoper schwer gestürzt und gerade erst aus dem Koma erwacht – und er kann sich an absolut nichts erinnern. Krump ist das egal, doch Carlotta versucht verbissen ihn von Konrad fernzuhalten und sie ermittelt an seiner Stelle und später auch mit ihm zusammen, als er langsam wieder beginnt, sich zu erinnern. Wieder einmal öffnet ihr ihre berühmte Mutter einige Türen, weil Alfred Riedel, der verstorbene Serienmörder, der besseren Gesellschaft Wiens angehörte und auch die neuen Verdächtigen dort angesiedelt sind. Es war sehr vergnüglich, dieses Buch zu lesen. Es ist, wie der Vorgängerroman in der Ich-Form geschrieben, was nicht immer gut ankommt. Hier ist es erstaunlich gut gelungen, mit viel Witz und Selbstironie, was beachtlich ist, weil es immerhin ein Krimi ist, bei dem es ja um Mord und Totschlag geht – noch dazu an Kindern. Ich fand die Grundcharaktere sehr gut getroffen und doch ein wenig überspitzt gezeichnet, sodass man eigentlich immer gewärtig war, dass einem halt eine Geschichte erzählt wurde, ohne Anspruch auf Wahrheitsgehalt. Die Heldin Carlotta ist mit sich selbst nicht ganz im Reinen, und ich bin sicher, da kommt noch einiges nach. Sehr empfehlenswert.

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Im Scheinwerferlicht...
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 15.05.2016

Ein unglaublich spannender und fesselnder Kriminalroman mit einer komplexen Geschichte aus Wien. Eine schreckliche Mordserie schockiert die Einwohner von Wien. Jugendliche werden tot aufgefunden, getötet mit 21 Messerstichen, alle gekleidet in einer grauen kurzen Hose und einem gelben T-Shirt, die Fingernägel sind pink lackiert. Eine fast identische Serie hatte... Ein unglaublich spannender und fesselnder Kriminalroman mit einer komplexen Geschichte aus Wien. Eine schreckliche Mordserie schockiert die Einwohner von Wien. Jugendliche werden tot aufgefunden, getötet mit 21 Messerstichen, alle gekleidet in einer grauen kurzen Hose und einem gelben T-Shirt, die Fingernägel sind pink lackiert. Eine fast identische Serie hatte schon vor Jahren die Stadt in Angst versetzt, der damalige Täter konnte gefasst werden und verstarb vor kurzer Zeit. Erstaunlich bei der neuen Mordserie sind die an den Opfern gefundene DNA-Spuren, die eindeutig dem damaligen Täter zugeordnet werden können. Aufgrund der vielen Parallelen versuchen die Ermittler auf die beteiligten Ermittler der Vergangenheit zurückzugreifen... Ich kannte den Vorgänger von Theresa Prammer leider noch nicht, aber das stellte überhaupt kein Problem dar. Die Protagonisten werden hervorragend charakterisiert und kristallisieren sich als interessante Akteure heraus. Schnell sind Sympathien verteilt und der Leser verfolgt die Mörderjagd aus der Sicht von Carlotta Fiore. Dabei handelt es sich jedoch nicht nur um einen kriminalistische Verbrecherjagd, sondern auch das Schicksal der Hauptprotagonistin stellt eine spannende und fesselnde Geschichte dar. Die Spannung wird zu Beginn des Buches hervorragend aufgebaut und durch die komplexe Geschichte und immer neue Wendungen auf sehr hohem Niveau gehalten, um dann in einem furiosen und aus meiner Sicht überraschenden Finale zu enden. Der Schreibstil von Theresa Prammer liest sich unglaublich flüssig und steigert das Lese-vergnügen zusätzlich. Insgesamt handelt es sich bei Mörderische Wahrheiten um einen ganz tollen und unglaublich spannenden Kriminalroman mit dem Hang zum Thriller, den ich sehr gerne an Freunde der Spannungsliteratur weiterempfehle und mit vollen 5 von 5 Sternen bewerte

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Wieder ein großer Wurf
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 12.05.2016

Teresa Prammers zweiter Krimi „Mörderische Wahrheiten“ knüpft nahtlos an ihren ersten Erfolgsband „Wiener Totenlieder“ an. Aber keine Angst, man muss das erste Buch nicht kennen, um sofort von der Geschichte gefangen genommen zu sein und allen Handlungsstängen zu folgen zu können. Konrad Fürst ist aus dem Koma erwacht und gleich... Teresa Prammers zweiter Krimi „Mörderische Wahrheiten“ knüpft nahtlos an ihren ersten Erfolgsband „Wiener Totenlieder“ an. Aber keine Angst, man muss das erste Buch nicht kennen, um sofort von der Geschichte gefangen genommen zu sein und allen Handlungsstängen zu folgen zu können. Konrad Fürst ist aus dem Koma erwacht und gleich danach fordert sein ehemaliger Polizeichef seine Hilfe ein. Vor 30 Jahren, noch als aktiver Polizist, überführte Fürst den Serienkindermörder Riedl und nun, kurz nach dem Tod des Mörders im Gefängnis, gibt es erneut eine Serie von Kindermorden, die nicht nur alle Merkmale der damaligen Taten aufweist, sondern auch die DNA Spuren Riedls. Carlotta Fiore, die schon mit Fürst im letzten Band zusammenarbeitete und vielleicht sogar noch engere Bande an ihn hat, ist nun gefordert, denn Fürst hat nach der langen Zeit im Koma noch erhebliche Gedächtnislücken. So führt sie Gespräche mit Riedls Kindern und der Ehefrau, die nur ungern an die Stigmata erinnert werden, die sie als Familie eines Mörders zu erleiden hatten. Besonders zu Moritz Riedl, den jüngsten Sohn, in den sie sich sehr gut einfühlen kann, entwickelt sie eine besondere Verbundenheit, da sie die Gemeinsamkeit einer traumatischen Kindheit teilen. Der Ermittlungsdruck ist hoch, weil es bereits mehrere getötete Kinder gibt und als nun Fanny, eine taffe 13jährige verschwindet, die Carlotta seit einiger Zeit gut kennt und auch als Babysitterin im Haushalt Fiore/Fischer fast ein zweites Zuhause hat, nimmt dieser Fall auch eine persönliche Wendung für Lotta. Das Buch ist stark geprägt von der vielschichtigen Persönlichkeit der Carlotta Fiore, die zwar etwas zur Ruhe gekommen ist, aber noch lange nicht alle seelischen Verletzungen überwunden hat. Immer noch muss sie mit ihren inneren Dämonen kämpfen und hat auch immer noch Schwierigkeiten, Nähe zuzulassen. Spontan, kein Risiko scheuend, trotzt Carlotta dem Kripochef ihre Teilnahme an den Ermittlungen ab. Manche ihre Aktionen scheinen überzogen, passen aber zur beschriebenen Persönlichkeit. Darunter leidet auch ihre Beziehung zu Hannes Fischer, dem Vater ihres Kindes, der ihre Alleingänge wenig schätzt. So wird diese noch junge Beziehung bis zur Zerreißprobe belastet. Genau wie Carlottas Temperament ist die Spannung des Buches immer kurz vor dem Siedepunkt. Bis zur Auflösung um das Rätsel des Wiederholungstäters erleben die Protagonisten ein Auf und Ab der Gefühle, die den Leser kaum zu Atem kommen lassen. Dieses Tempo und die Spannung machen auch kleine Logiklücken wieder wett (kann ein hoher Beamter eine Zivilperson mit Amnesie vor eine Pressekonferenz zerren?) Bis hin zu den Nebendarstellern, hat die Autorin kraftvolle Persönlichkeiten beschrieben, die mit ihren Ecken und Kanten sehr lebendig werden. Sie sind psychologisch stimmig, Henriette zum Beispiel, ist eine solche Person, die zwar in diesem Band eine Nebenrolle spielt, die dem Leser trotzdem ans Herz wächst. Mit Carlotta hat die Autorin eine Figur geschaffen, die aus der Masse der Privatermittler herausragt. Unangepaßt, menschlich und verletzlich, aber letztendlich auch daraus ihre Stärke schöpfend. Schon nach dem ersten Band „Wiener Totenlieder“ war ich begeistert, die Autorin hat in diesem Buch ihr Können nochmal unter Beweis gestellt.

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Mörderische Wahrheiten
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2016

Vor 30 Jahren gab es schon einmal eine grausame Mordserie an Jugendlichen in Wien. Doch der Täter, der Kinderarzt Alfred Riedl, wurde eindeutig überführt. Nun geschehen neue Morde nach dem exakt gleichen Schema .Da Riedel bereits vor den neuen Morden verstarb, steht die Polizei vor einem Rätsel, denn... Vor 30 Jahren gab es schon einmal eine grausame Mordserie an Jugendlichen in Wien. Doch der Täter, der Kinderarzt Alfred Riedl, wurde eindeutig überführt. Nun geschehen neue Morde nach dem exakt gleichen Schema .Da Riedel bereits vor den neuen Morden verstarb, steht die Polizei vor einem Rätsel, denn es befinden sich DNA Spuren von ihm an den Leichen. Damals ermittelte Konrad Fürst und schien trotz der Verurteilung einer neuen Spur zu folgen. Doch nachdem er aus einem langen Koma zwar gerade wieder erwacht ist, kann er sich an nichts erinnern. Für Carlotta Fiore, die mehr als nur Freundschaft mit Konrad verbindet, und ihren Lebensgefährte Hannes, der als Kommissar ermittelt, beginnt eine Jagd gegen die Zeit. Durchaus sympathische Personen mit ihrem komplizierten Beziehungsgeflecht machen den Krimi zu einem durchweg spannenden Lesegenuss, den man kaum aus der Hand legen kann.

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Mörderische Wahrheiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 12.05.2016

Vor 30 Jahren gab es schon einmal eine grausame Mordserie an Jugendlichen in Wien. Doch der Täter, der Kinderarzt Alfred Riedl, wurde eindeutig überführt. Nun geschehen neue Morde nach dem exakt gleichen Schema .Da Riedel bereits vor den neuen Morden verstarb, steht die Polizei vor einem Rätsel, denn... Vor 30 Jahren gab es schon einmal eine grausame Mordserie an Jugendlichen in Wien. Doch der Täter, der Kinderarzt Alfred Riedl, wurde eindeutig überführt. Nun geschehen neue Morde nach dem exakt gleichen Schema .Da Riedel bereits vor den neuen Morden verstarb, steht die Polizei vor einem Rätsel, denn es befinden sich DNA Spuren von ihm an den Leichen. Damals ermittelte Konrad Fürst und schien trotz der Verurteilung einer neuen Spur zu folgen. Doch nachdem er aus einem langen Koma zwar gerade wieder erwacht ist, kann er sich an nichts erinnern. Für Carlotta Fiore, die mehr als nur Freundschaft mit Konrad verbindet, und ihren Lebensgefährte Hannes, der als Kommissar ermittelt, beginnt eine Jagd gegen die Zeit. Durchaus sympathische Personen mit ihrem komplizierten Beziehungsgeflecht machen den Krimi zu einem durchweg spannenden Lesegenuss, den man kaum aus der Hand legen kann.

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