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Mord im Dirnenhaus

(2)
Sündige Jungfern, tote Freier und eine scharfsinnige Apothekerin
1396: Köln steht Kopf - ein ehrenwerter Kölner Bürger nach dem anderen wird tot im Dirnenhaus aufgefunden. Der mit dem Fall betraute Ratsherr erinnert sich daran, dass Adelina schon einmal einen Mordfall aufgeklärt hat und bitte sie um Hilfe. Die junge Frau hat gerade die Apotheke ihres Vaters übernommen und eigentlich anderes zu tun, als auf Mörderjagd zu gehen. Sie lässt sich jedoch erweichen - und wird plötzlich selbst zur Hauptverdächtigen …
Portrait
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Lektorin und Autorin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783644405318
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 6.823
eBook (ePUB)
8,99
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Kundenbewertungen


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Entspanntes Leseerlebnis
von Anja / Wolfgang am 10.11.2010

"Mord im Dirnenhaus" ist der zweite Teil der Trilogie um die Kölner Apothekerstochter Adelina. Dieser Teil spielt rund sechs Monate nach "Tod im Beginenhaus" und bietet das gleiche Lesevergnügen, nicht nur weil viele alte Bekannte wieder auftauchen. Petra Schier hat auch diesmal wieder die historisch belegten Vorkommnisse in Köln... "Mord im Dirnenhaus" ist der zweite Teil der Trilogie um die Kölner Apothekerstochter Adelina. Dieser Teil spielt rund sechs Monate nach "Tod im Beginenhaus" und bietet das gleiche Lesevergnügen, nicht nur weil viele alte Bekannte wieder auftauchen. Petra Schier hat auch diesmal wieder die historisch belegten Vorkommnisse in Köln von 1396 mit einer fiktiven Geschichte gemixt, sodass ein überaus unterhaltsamer Krimi heraus kommt. Sie lässt außerdem die alltäglichen Probleme der Menschen einfließen, die die Erzählung nur noch glaubhafter machen. Auch schwierige Themen wie Altersdemenz und Kindesmissbrauch spart sie nicht aus. Ein rundum gelungenes und trotz Adelinas „Stress“ ein entspanntes Leseerlebnis. Werde mir Band Band 3 "Verrat im Zunfthaus" auch bald vornehmen.

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Wie geht es weiter ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 26.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dies ist nun der zweite Teil um die Apothekerstochter Adelina aus Köln. Während ihr Mann Neklas zu einem Krankenbesuch bei seiner Mutter weilt, bekommt Adelina Besuch vom Ratsherrn Rees. Mehrere Personen sind im Dirnenhaus eines unnatürlichen Todes gestorben und Adelina kann vielleicht helfen. Die Lage spitzt sich zu als... Dies ist nun der zweite Teil um die Apothekerstochter Adelina aus Köln. Während ihr Mann Neklas zu einem Krankenbesuch bei seiner Mutter weilt, bekommt Adelina Besuch vom Ratsherrn Rees. Mehrere Personen sind im Dirnenhaus eines unnatürlichen Todes gestorben und Adelina kann vielleicht helfen. Die Lage spitzt sich zu als man Adelina gar selbst verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben. Wie auch schon der erste Band der Adelinaserie hat mir auch dieser sehr gefallen. Das Buch ist eine sehr gute Mischung von historischem Roman mit Krimielementen. Besonders interessiert war ich, wie es mit Adelina und ihrer Familie weitergeht. Die Atmosphäre im Buch entführt den Leser auch direkt wieder ins mitteralterliche Köln und ehe man sich versieht, ist das Buch schon wieder zu Ende gelesen. Ja, diese Atmosphäre vermisse ich direkt wieder, wenn das Buch beendet ist. Adelina ist auch eine ganz besondere Frau. Ziemlich unerschrocken geht sie ihren Weg und hat dabei die Apotheke und den ganzen Haushalt nebst krankem Vater, Bruder, Dienstmägden usw. am Hals. Dazu passte mit Neklas nur ein ganz besonderer Mann, der wohl im Laufe der Serie noch für Überraschungen sorgen dürfte. Die Aussichten auf Band 3 sind nicht schlecht und so bin ich gespannt, wie es nun weitergeht. Wenn man als Leser der Fortsetzung schon entgegenfiebert hat die Autorin alles richtig gemacht. Wer ein paar schöne Lesestunden verbringen möchte, sollte unbedingt zu dieser Serie greifen. Band 6 erscheint bald und so geht der schöne Lesestoff erstmal nicht aus. Fazit: Eine tolle Serie mit einer taffen Heldin und einer ganz besonderen Atmosphäre, die man nur ungerne verlässt.

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Ruhig, unblutig und trotzdem spannend mit toll beschriebener mittelalterlicher Kulisse Kölns
von Ambermoon aus Wien am 18.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dies ist der zweite Teil der historischen Krimi-Reihe um die Apothekerin Adelina im Köln anno 1396. Man benötigt jedoch keinerlei Vorkenntnisse und man kann dieses Buch als eigenständigen Roman lesen. Ich kann Euch den ersten Teil aber nur wärmstens empfehlen *g*. Wieder einmal konnte mich die Autorin mit diesem historischen Krimi... Dies ist der zweite Teil der historischen Krimi-Reihe um die Apothekerin Adelina im Köln anno 1396. Man benötigt jedoch keinerlei Vorkenntnisse und man kann dieses Buch als eigenständigen Roman lesen. Ich kann Euch den ersten Teil aber nur wärmstens empfehlen *g*. Wieder einmal konnte mich die Autorin mit diesem historischen Krimi begeistern. Dieser Teil gefiel mir sogar noch besser als der Erste, da sich hier mehr auf die Aufklärung und die Verdächtigungen konzentriert wird und weniger auf die romantischen Gefühle. Die Hauptprotagonisten sind sympathisch und auch alle anderen Charaktere gut ausgearbeitet. Adelina ist eine starke und eigenwillige Frau, die sich von Männern nicht den Mund verbieten lässt. Das wird, typisch für die damalige Zeit, von so manchem Mann natürlich nicht gerne gesehen. Es wird versucht sie und ihre Apotheke zu ruinieren und da kommen die Verdächtigungen nur ganz recht. Ihr Mann Neklas ist ein unkonventioneller Medicus, der in diesem Teil jedoch eher im Hintergrund bleibt. Es wird auch die Demenz thematisiert, an der Adelina's Vater leidet. Damals hatte man ja noch keinerlei Kenntnisse über diese Erkrankung. Entsprechend schwer war der Umgang damit. Die mittelalterliche Kulisse Kölns wurde von der Autorin sehr bildhaft beschrieben, sodass man gut in diese Zeit abtauchen kann und alles um einen herum vergisst. Auch historisch wurde von Petra Schier gut recherchiert, daher gewinnt der Roman noch zusätzlich Authentizität. Fazit: Obwohl dieser historische Krimi eher ruhig verläuft und ohne Blut und Gewalt auskommt, ist und bleibt es spannend. Die Auflösung ist äußerst überraschend und auch schockierend. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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Adelinas zweiter Fall
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 06.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Adelina, mittlerweile mit dem Medicus Neklas Burka verheiratet, sieht sich plötzlich mit Mordfällen konfrontiert, an denen angeblich ihr selbstgemachtes Konfekt schuld sein soll. Versetzt mit der giftigen Pflanze Eisenhut soll dieses nämlich zum Tod des bekannten Thönnes van Kneyarts und ihres Nachbarn Keppelers geführt haben. Adelina gerät selbst in... Adelina, mittlerweile mit dem Medicus Neklas Burka verheiratet, sieht sich plötzlich mit Mordfällen konfrontiert, an denen angeblich ihr selbstgemachtes Konfekt schuld sein soll. Versetzt mit der giftigen Pflanze Eisenhut soll dieses nämlich zum Tod des bekannten Thönnes van Kneyarts und ihres Nachbarn Keppelers geführt haben. Adelina gerät selbst in Verdacht, genauso wie Ludmilla, eine Weise Frau und angebliche Hexe. Mit Hilfe von Neklas und dem Ratsherrn Reese versucht Adelina den Fall aufzuklären und kommt einer Ungeheuerlichkeit auf die Spur. Auch der zweite Band der Adelina-Reihe von Petra Schier war wieder ein Vergnügen. Die sarkastische Art Adelina's, Neklas Geheimnistuerei, die Morde und noch einiges drumherum ergeben eine Mischung aus Krimi, historischem Rundgang durch Köln und Einblick in das Leben einer Familie, die täglich größer zu werden scheint. Genau dies ist nämlich mein persönliches Fazit: Adelina ist herzensgut, obwohl sie äußerlich etwas kühl und unnahbar wirkt. Sie nimmt einige neue Personen in ihren Haushalt auf, angefangen von Lehrmädchen bis hin zu einem streunenden Hund. Gerade diese Nebencharaktere machen für mich den Roman sehr lebendig. Die treuen Mägde Magda und Franziska, die auch mal ihre Meinung sagen, Ludowig, der sich um die handwerklichen Dinge kümmert. Adelinas Vater Albert, mit Alzheimer gestraft, aber trotzdem noch lebensfroh und mit manch wichtigem Tipp aufwartend. Adelina und Neklas sind kein typisches Paar. Jeder hat seine Geheimnisse, die er ungern ausplaudert und eher vor sich her schiebt, als sie dem anderen anzuvertrauen. Und das macht ein bisschen den Nervenkitzel bei den beiden aus. Der kriminalistische Anteil an der Geschichte war auch wieder sehr interessant. Auch der Einblick in die Art des damaligen Dirnenhauses und die Arbeit der Ratsherren hat mich etwas näher an den historischen Aspekt gebracht. Petra Schier konnte mich schon mit ihrem historischen Liebesroman „Das Haus in der Löwengasse“ überzeugen, aber die Adelina-Reihe setzt dem allen noch ein Sahnehäubchen auf. Etwas schade finde ich jedoch Adelinas Art mit den Lehrmädchen umzugehen. Der recht barsche Ton, den sie anschlägt, hat in meinen Augen eher einen negativen Effekt, gerade auf Griet, die sich Mühe gibt und versucht, es Adelina recht zu machen. Gegenüber der hochnäsigen Mira ist der Ton zeitweise angebracht, aber auch hier hätte vielleicht etwas mehr „Gefühl“ besser gewirkt. Aber wie ich oben schon schrieb, Adelina wirkt schon sehr kühl, es ist auch ihre Art und diese wird sie so leicht nicht ablegen können. Fazit: Adelina und ihr Haushalt wachsen mir immer mehr ans Herz. Auf zum nächsten Teil.

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Adelina kanns nicht lassen
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 10.05.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wieder einmal ist es der Autorin Petra Schier gelungen, mich mit der Geschichte um Adelina, der Apothekerstochter, zu fesseln. Fast nahtlos schließt sie den vorliegenden Roman an den 1. Band an. Selbst wenn man den ersten Roman um Adelina nicht gelesen hat, ist es kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden.... Wieder einmal ist es der Autorin Petra Schier gelungen, mich mit der Geschichte um Adelina, der Apothekerstochter, zu fesseln. Fast nahtlos schließt sie den vorliegenden Roman an den 1. Band an. Selbst wenn man den ersten Roman um Adelina nicht gelesen hat, ist es kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Trotzdem würde ich persönlich immer empfehlen, erst Teil 1 zu lesen, um sich mit Adelina bekannt zu machen. Adelina ist eine Powerfrau, sie führt die Apotheke, versorgt ihren demenzkranken Vater und hilft auch noch bei den Ermittlungen der Morde im Dirnenhaus. Zusätzlich hat sie auch noch eine Auszubildende in der Apotheke und ihr Mann Neklas bringt noch seine Tochter in die Gemeinschaft mit ein. Das alles zusammen wäre schon zu heutigen Zeiten fast nicht zu schaffen, aber Adelina ist eine Frau, die nicht lange fragt oder zögert, sondern die die Probleme da erkennt, wo sie sind und sie angeht. Als sie selbst beschuldigt wird, an den Morden beteiligt zu sein, muss sie sogar um ihre Existenz als Apothekerin fürchten. Als ihre Kunden Wind davon bekommen, dass die Pralinen, die Adelina selbst herstellt, vergiftet wurden, vermeiden diese natürlich in der Apotheke überhaupt noch irgendetwas zu beziehen. Adelina hat keine Zeit zu verlieren, bei der Aufklärung der Morde zu helfen, denn je länger es dauert, bis der oder die Schuldigen gefunden werden, umso weniger verdient sie in ihrer Apotheke. Auch ist sie bestrebt, Ludmilla, eine Kräuter- und Heilfrau sowie Geburtshelferin, zu entlasten, die schnell verhaftet wurde und als Sündenbock dienen sollte. Mit Ludmilla verbindet Adelina eigene Erinnerungen, die sie nicht nur in der Schuld von Ludmilla stehen lassen. Neklas steht ihr, wie schon früher, mit Rat und Tat zur Seite und stellt sich auf die Seite seiner Frau. Der Autorin ist es wieder hervorragend gelungen, ein wenig Kölner Geschichte in einen authentischen, historischen Roman einzubauen. Auf diese Art und Weise erfährt der Leser nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine kleine Bereicherung seines Wissen um das Köln im 14. Jh. Gespickt ist die Geschichte wieder mit kriminellen Handlungen, die es erforderlich machen, dass man sich auf die Suche nach Schuldigen machen kann. Das mit den Kenntnissen und Möglichkeiten des 14. Jh. zu verbinden, ist der Autorin glaubhaft gelungen. Als Leser hat man bei der Autorin Petra Schier immer das Gefühl, dass sie ihre Romane sorgfältig in alle möglichen Richtungen recherchiert, so auch bei diesem Roman. Ich fühlte mich in die Zeit zurückversetzt und anhand der ausführlichen Beschreibungen dort nicht als Fremdkörper, sondern so, als würde ich als Beobachter daneben stehen. Auch dieser 2. Teil um Adelina hat Suchtpotential. Einmal in die Geschichte eingetaucht, ist es schwer, das Buch auch mal beiseite zu legen. Es ist nicht nur spannend in Bezug auf die Ermittlungen geschrieben, sondern macht auch neugierig darauf, wie es mit ihr und ihrer Familie weitergeht. Ich kann dieses Buch wie auch schon den Vorgänger gern weiterempfehlen.

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Mord in Köln
von vielleser18 aus Hessen am 30.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

1396, in einem Dirnenhaus wird der Kölner Ratsherr Thönnes van Kneyart ermordet. Bald stellt sich heraus, er wurde mit Eisenhut vergiftet. Aber wie kam er das Gift verabreicht ? Ratsherr Reese wendet sich an die Apothekerin Adelina, die ihm schon einmal in einem anderen Mordfall geholfen hat. Aber nachdem... 1396, in einem Dirnenhaus wird der Kölner Ratsherr Thönnes van Kneyart ermordet. Bald stellt sich heraus, er wurde mit Eisenhut vergiftet. Aber wie kam er das Gift verabreicht ? Ratsherr Reese wendet sich an die Apothekerin Adelina, die ihm schon einmal in einem anderen Mordfall geholfen hat. Aber nachdem zwei weitere Morde in Köln verübt worden sind, wendet sich das Blatt und immer mehr gerät Adelina selbst in Verdacht. Dies ist der zweite Roman von Petra Schier aus der "Adelina-Reihe". Bereits im Juli 2013 wird der fünfte Roman mit Adelina als Hauptperson erscheinen. Obwohl ich den Auftaktband "Tod im Beginenhaus" (noch) nicht gelesen habe, fiel es mir überhaupt nicht schwer in diese Geschichte hinein zu kommen. Ein Vorwissen war nicht von erforderlich. Der Schreibstil aus Sicht von Adelina, erzählt in der dritten Person, lässt den Leser schnell in die Sicht der Hauptprotagonisten hineinwachsen. Schon ganz am Anfang gibt es das erste Mordopfer und die Verdächtigen sind gut gestreut. Anschaulich wird das Leben im Ausgang des 14. Jahrhunderts dargestellt, die Charaktere sind liebevoll gestaltet und es macht einfach Spaß die Geschichte zu lesen. Hinzu kommt natürlich auch die Spannung um die Auflösung des Falles, die hier nicht zu kurz kommt. Bis fast zum Schluß rätselt man mit. Wer war es ? Kann Adelina die Verdächtigungen von sich weisen ? Der Roman hat mir jedenfalls Lust auf mehr gemacht und deshalb freue ich mich, dass es nicht der letzte aus der Feder von Petra Schier ist. Ich habe hier eine neue Lieblingsautorin entdeckt !

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Starke Frau
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2011
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Ein klasse Roman, mit einer starken Frau und sehr gutem historischem Hintergrund der viel über die damalige Zeit erzählt und immer wieder Überraschungen parat hält.

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Spannender historischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2009
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„Mord im Dirnenhaus“ ist der zweite Teil der Trilogie um die Kölner Apothekerstochter Adelina. Dieser Teil spielt rund sechs Monate nach „Tod im Beginenhaus“ und bietet das gleiche Lesevergnügen, nicht nur weil viele alte Bekannte wieder auftauchen. Adelina ist inzwischen mit dem Medicus Neklas verheiratet und die beiden leben in... „Mord im Dirnenhaus“ ist der zweite Teil der Trilogie um die Kölner Apothekerstochter Adelina. Dieser Teil spielt rund sechs Monate nach „Tod im Beginenhaus“ und bietet das gleiche Lesevergnügen, nicht nur weil viele alte Bekannte wieder auftauchen. Adelina ist inzwischen mit dem Medicus Neklas verheiratet und die beiden leben in Adelinas Elternhaus mit ihrem Vater und Bruder, sowie einigen Bediensteten. In einem Dirnenhaus stirbt ein bekannter und angesehener Bürger und es wird vermutet, dass er vergiftet wurde. Zunächst wird Adelina als Expertin hinzugezogen, doch schnell steht sie unter Mordverdacht. Wer war der Täter und warum mussten drei Menschen sterben? Die Aufklärung des Falls hat mich sehr überrascht und das Buch bietet noch einige andere Überraschungen. Die Figuren sind realistisch gezeichnet, liebenswürdig, aber auch mit Ecken und Kanten. Die Schilderung des Alltags spielt eine wichtige Rolle und schafft eine besondere Atmosphäre, als ob man selbst dabei wäre und z.B. Adelina beim Kochen beobachten würde. Auch der Einfluss der Kirche wird wieder deutlich und die politischen Strukturen in Köln und Umgebung. Ganz nebenbei habe ich einiges über Kölns Geschichte und die Gepflogenheiten zu jener Zeit gelernt. Manche von Adelinas Sorgen können moderne Leser(innen) teilen, andere sind mir heutzutage (zum Glück) völlig fremd. Geschickt verknüpft Petra Schier historisch belegte Ereignisse mit dem Leben der fiktiven Figuren. Sprachlich hat die Mischung aus moderner Sprache und zeitgenössischen Ausdrücken sehr gut gefallen. Das kurze und sehr informative Nachwort gibt noch einige Hintergrundinformationen. Nur eine Karte von Köln aus jener Zeit hat mir noch gefehlt und vielleicht noch 200 Seiten mehr, denn das Buch las sich so flüssig, dass die letzte Seite viel zu früh erreicht war. Ein historischer Krimi, der auch ohne brutales Blutvergießen spannend ist und die Vorfreude auf den dritten und leider letzten Band um Adelina noch steigert.

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Gute Unterhaltung
von Alexia am 04.10.2012
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Der Ratsherr Thönnes van Kneyart ist regelmäßiger Gast im Dirnenhaus. Er hat sich in die Dirne Elsbeth verliebt und möchte sie gerne heiraten. Doch dazu kommt es nicht mehr. Bei seinem letzten Besuch im Dirnenhaus bricht van Kneyart tot zusammen. Zunächst ist die Todesursache unklar. Äußere Einflüsse sind nicht... Der Ratsherr Thönnes van Kneyart ist regelmäßiger Gast im Dirnenhaus. Er hat sich in die Dirne Elsbeth verliebt und möchte sie gerne heiraten. Doch dazu kommt es nicht mehr. Bei seinem letzten Besuch im Dirnenhaus bricht van Kneyart tot zusammen. Zunächst ist die Todesursache unklar. Äußere Einflüsse sind nicht erkennbar. Dann gibt es weitere Todesopfer im Dirnenhaus und die Aufregung ist groß. Die Apo-thekerstochter Adelina wird in die Ermittlungen hineingezogen. Gefahr droht ihr, als klar wird, dass das von ihr hergestellte Konfekt der Grund für die Todesfälle war… „Mord im Dirnenhaus“ ist eine nette Geschichte rund um die Apothekerin Adelina und ihre Familie. Allerdings hat mich das Grundgerüst der Handlung, wie auch bei den Romanen „Tod im Beginenhaus“ und „Verrat im Zunfthaus“ sehr stark an Andrea Schachts Beginenromane erinnert. Gleiche Örtlichkeiten, gleicher Typ Frau, ähnlicher Schreibstil. Etwas anstrengend und eigentlich in diesem Ausmaße auch unnötig, ist die Handlung um ihren Bruder und ihren Vater.Nichtsdestotrotz ist „Mord im Dirnenhaus“ kurzweilige Unterhaltung. Und das, obwohl die Sprecherin Sabine Swoboda sich keine Mühe gibt, die Geschichte gut vorzulesen.

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GUter Fortsezungsroman, aber (leider) auch nicht mehr!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 29.08.2007
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Bereits der erste Roman "Tod im Beginenhaus" von Petra Schier hat mich gut unterhalten. Und als ich gelesen habe, das dieser Roman hier eine Fortsetzung rund um die Hauptchaktere Adelina und dem Medikus Burka, wurde er schnell gekauft. Genau wie der erste Roman ist auch dieser flüssig geschrieben und... Bereits der erste Roman "Tod im Beginenhaus" von Petra Schier hat mich gut unterhalten. Und als ich gelesen habe, das dieser Roman hier eine Fortsetzung rund um die Hauptchaktere Adelina und dem Medikus Burka, wurde er schnell gekauft. Genau wie der erste Roman ist auch dieser flüssig geschrieben und leicht zulesen. Leider ist aber auch in diesem Roman das Ende und der Mörder schnell vorher zu sehen. Die Spannung ist leider zu schnell raus. Daher auch nur 3 Sterne, die Geschichte ist stimmig und gut geschreiben, aber das Rätsel um den Mörder ist zu einfach.

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