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Mord in der Provence

Kriminalroman

(28)
Atmosphärisch und spannend zugleich: Hannah Richter ermittelt in ihrem ersten Fall
Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung …
Von Vorablesern empfohlen:
Ein atmosphärisch perfekt inszenierter Krimi, der ganz nebenbei noch Geschichtswissen vermittelt und Lust auf eine Reise in die Provence macht. (jehe)
Spannend zu lesen, mit vielen kulturellen Eindrücken und gut beschriebenen Personen. (lealesemaus)
Bildreich geschriebener Krimi in toller Umgebung! (r.blume)
Portrait
Sandra Åslund, geboren 1976, ist am Niederrhein nahe der holländischen Grenze aufgewachsen. Sie studierte zunächst Lehramt (Deutsch, Französisch, Musik), bevor sie sich an der Oper Köln zur Maskenbildnerin ausbilden ließ. Aus Liebe zum Schreiben absolvierte sie zusätzlich ein Fernstudium in Kreativem Schreiben an der Textmanufaktur. Die Autorin veröffentlichte bereits diverse Kurzgeschichten und Erzählungen in Anthologien sowie den Erzählband »Vielleicht war es nur der Wind« und ist Mitglied im Autorenkreis Würzburg. Von 2007 bis 2011 moderierte und gestaltete sie das Kleinkunstformat »LiteraturLounge«. Sandra Åslund lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Berlin, wo sie seit September 2014 als Maskenbildnerin am Maxim Gorki Theater arbeitet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958190924
Verlag Midnight
Verkaufsrang 2.804
eBook (ePUB)
4,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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Abgründe im Paradies
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 27.11.2016

Hannah arbeitet eigentlich als bei der Mordkommision in Köln. Jetzt nimmt sie aber an einem Austauschprogramm der EU teil, welches sie in die Provence führt. Hier lebt sie quasi im Paradies. Schnell schließt sie Freundschaften. Wenn da nur nicht ihr Chef wäre. Für ihn sind Frauen im Polizeidienst ein... Hannah arbeitet eigentlich als bei der Mordkommision in Köln. Jetzt nimmt sie aber an einem Austauschprogramm der EU teil, welches sie in die Provence führt. Hier lebt sie quasi im Paradies. Schnell schließt sie Freundschaften. Wenn da nur nicht ihr Chef wäre. Für ihn sind Frauen im Polizeidienst ein Unding und das lässt er Hannah auch deutlich spüren. Und als sie ihm dann auch noch damit kommt, dass der gerade erste geschehene Selbstmord ein Mord gewesen sein könnte, platzt ihm der Kragen. Doch Hannah ermittelt weiter. Erst recht, als eine weitere Leiche gefunden wird und sie von einem vermeintlichen Unfall erfährt. Alle Toten wurden an historischen, römischen Stätten gefunden und weisen verdächtige Anzeichen von Vergiftungen auf. Sie deckt eine ungeheuerliche Geschichte auf, die viele Jahre zurückreicht. Eigentlich handelt es sich hier nicht um einen typischen Krimi. Vielmehr ist die Kriminalgeschichte sehr schön eingebettet in einen Ausflug in römische Geschichte, die Landschaft und das Leben in der Provence und die Entwicklung Hannahs, welche sich ein neues Leben aufbaut. Dieser Spagat ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Der Prolog lässt schon vermuten, dass in diesem Buch einige spannende Dinge geschehen, obwohl die ersten Kapitel eher ruhig sind. Die Protagonisten sind sehr gut herausgearbeitet. Hannah, die taffe Polizistin, die privat gerade eine schwere Phase durchmacht ist natürlich die Hauptperson. Mir gefällt, dass alle Personen auch ihre Ecken und Kanten haben. Und obwohl es die klassische Teilung in Gut und Böse gibt, gibt es eine Person, die alles über den Haufen wirft. Selbstjustiz ist nicht erlaubt, auch in Frankreich nicht. Und doch ist es irgendwie verständlich. Mehr möchte ich hier nicht verraten. Auf jeden Fall ist die Entwicklung der Geschichte sehr gelungen. Das Cover mit dem großen Lavendefeld finde ich sehr passend. Allerdings darf man sich nicht täuschen lassen, denn nichts deutet auf die Abgründe hin, die die Story bereit hält. "Mord in der Provence" ist ein tolles Buch, welches mich wirklich gut unterhalten hat. Ich würde mich freuen, wenn wir weiter an Hannahs Leben teilhaben dürften. Aber auch nach anderen Büchern von Sandra Aslund werde ich Ausschau halten. Der Schreibstil liegt mir. Man fühlt mit den Protagonisten mit, fühlt sich in die Provence versetzt. Die Beschreibungen der kleinen Details sind wunderbar eingebettet und werden nie langweilig oder langatmig. Ein Buch, welches ich gerne empfehle!

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Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinhagen am 13.11.2016

Ich liebe die Provence, mit ihren leuchtenden Lavendelfeldern. Da könnte ich an dem Buch nicht vorbeigehen. Das Cover versprüht den Charme der Provence, lädt zum Spazieren durch die Lavendelfelder ein, aber der Himmel zieht sich zu. Und auch der Titel lässt ahnen, dass nicht alles so idyllisch ist. ... Ich liebe die Provence, mit ihren leuchtenden Lavendelfeldern. Da könnte ich an dem Buch nicht vorbeigehen. Das Cover versprüht den Charme der Provence, lädt zum Spazieren durch die Lavendelfelder ein, aber der Himmel zieht sich zu. Und auch der Titel lässt ahnen, dass nicht alles so idyllisch ist. Wer ist Arnaud Brunel, warum hat er den Tod verdient? Schon der Prolog lässt einem einen Schauer den Rücken runter laufen. Während eines Austauschprogramms verschlägt es die junge Kommissarin Hannah Richter nach Vaison-la-Romaine in der Provence. Aber außer, dass es dort offensichtlich keinen guten Kaffee in welcher Form auch immer gibt, scheint man dort noch im letzten Jahrhundert zu leben, was die Meinung über Frauen bei der Polizei angeht, und dann noch eine Deutsche. Ganz oben auf der Liste der "Neandertaler" steht ihr derzeitiger Chef. Es wird eine Leiche im römischen Theater gefunden, war es wirklich Selbstmord? Hannah bezweifelt es, aber wird von ihrem Chef nicht nur zurück gepfiffen, sondern mehr als zurechtgewiesen. Man ist dort nicht zuständig und bei Selbstmord schon gar nicht. Sie lernt aber wunderbare Menschen kennen, die ihr das Leben erträglicher machen. Von denen erfährt sie auch von einem zurück liegenden mysteriösen Todesfall. Kann Hannah trotz Verbot hinter die Umstände blicken? Wird sie Licht ins Dunkel bringen können? Wer steckt dahinter? Hat ihr Chef etwas damit zu tun? Fragen über Fragen, die im Laufe der Geschichte Antworten finden. Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere, ob sympathisch oder unsympathisch werden gut beschrieben. Jeder einzelne ist wichtig, zusammen ergeben sie ein großes Ganzes. Hannah gefällt mir sehr gut. Sie ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, ein Mensch wie du und ich. Beim Lesen hatte ich das Gefühl mittendrin zu sein. Ich habe Land und Leute direkt vor Augen gehabt.

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Wieso hing der Tote vor der Kaiserstatue?
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerken am 12.11.2016

Das Cover ist sehr auffällig gestaltet mit einem Bergdorf in der Mittel und riesigen Lavendelfeldern davor. Es wirkt wie ein schöner Sommerabend. Darüber ist der weite Himmel zu sehen. Der Titel des Buches „Mord in der Provence“ sowie der Name des Autorin „Sandra Åslund“ kommen im Himmel gut... Das Cover ist sehr auffällig gestaltet mit einem Bergdorf in der Mittel und riesigen Lavendelfeldern davor. Es wirkt wie ein schöner Sommerabend. Darüber ist der weite Himmel zu sehen. Der Titel des Buches „Mord in der Provence“ sowie der Name des Autorin „Sandra Åslund“ kommen im Himmel gut zur Geltung und nehmen gut ein Drittel des Cover ein. Ein Cover an dem man nicht vorbei sehen kann. Es fällt einem sofort ins Auge. Im Prolog erfahren wir wie ein Mann, Arnaud Brunel, gefesselt in einem dunklen Raum liegt, sich erinnern soll und gefoltert wird. Er hat niemals Gnade gezeigt und seine Grausamkeiten sollen sich rächen. Er soll in dieser Nacht erfahren, warum er sterben wird. Am Anfang des Krimis lernen wir Hanna Richter aus Köln kennen, die durch ein Austauschprogramm in die Provence versetzt wurde. Hier soll sie die französische Polizei mit ihrem kriminologischem Wissen und ihren fundierten Kenntnissen unterstützen. Sie hat es sich einfacher vorgestellt, doch die Kommissare vor Ort sind ziemlich stur. Dann läutete das Telefon in der Gendarmerie und sie erhält die Information, ein Mann hat sich letzte Nacht im römischen Theater in Orange erhängt. Hannah nimmt sofort die Ermittlungen auf. Sie glaubt nicht an Selbstmord, da sie von Mord ausgeht, vielleicht sogar mit Gift, und stößt auf Unverständnis. Es gibt viele Fragen und Ungereimtheiten, um den Fall zu lösen. Also ermittelt sie auf eigene Faust. Sie erhält unverhofft Hilfe von ihrer Kollegin Emmanuelle Moreau, genannt Emma. Zusammen mit ihr und ihren neuen Freunden kann Hanna sogar noch weitere Fälle von Morden an römischen Kultstätte aufklären und sogar ein Mädchenhändlerring entlarven. Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig, spannend geschrieben. Die Arbeitsstätte von Hanna und die Stadt Vaison-la-Romaine und Umgebung, in der sie ihren Dienst leistet und die Handlung spielt, wurde sehr gut beschrieben, so konnte ich mir die Gegend bildlich vorstellen. Die Ausflüge in die nähere Umgebung, die Ausgrabungen und das römische Theater und alles bei Temperaturen von 35 Grad und viel Sonne versetzen mich in Urlaubsstimmung. Selbst der Lebensstil, der Markt und all die schönen Gerichte und Speisen, die vorgestellt werden, zeigen die französische Art zu leben. Wir erfahren sogar, wie man selbst mit wenig Geld ein tolles Fest feiern kann, wenn jeder einzelne Gast etwas mitbringt. Gerne würde ich weitere Fälle von Hanna Richter lesen und erfahren, ob sie vielleicht ihre Zelte in Deutschland abbricht um ganz in der Provence zu leben und zu arbeiten, für sie ja kein Problem, da sie auch perfekt französisch spricht.

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Auf eigene Faust
von einer Kundin/einem Kunden aus Seligenstadt am 09.11.2016

Inhalt: Hannah Richter, eine engagierte deutsche Kommissarin der Mordermittlung wird im Rahmen eines Austauschprogrammes der EU in die französische Provinz, nach Vaison-la-Romaine versetzt. Für sie geht ein großer Wunsch in Erfüllung, denn sie interessiert sich sehr für römische Geschichte, in der Provence kann sie dieser Leidenschaft frönen. Als in einem... Inhalt: Hannah Richter, eine engagierte deutsche Kommissarin der Mordermittlung wird im Rahmen eines Austauschprogrammes der EU in die französische Provinz, nach Vaison-la-Romaine versetzt. Für sie geht ein großer Wunsch in Erfüllung, denn sie interessiert sich sehr für römische Geschichte, in der Provence kann sie dieser Leidenschaft frönen. Als in einem römischen Theater in Orange eine Leiche gefunden wird und die Ermittler vor Ort von einem Selbstmord ausgehen, beginnt Hannah auf eigene Faust zu ermitteln und stößt recht bald auf merkwürdige Zusammenhänge. Meine Meinung: Der Krimi hat mir richtig gut gefallen. Die Handlung ist detailliert beschrieben und nachvollziehbar aufgebaut. Ich konnte mich schnell in die Ereignisse einfinden und die Geschichte hat mich sehr bald in ihren Bann gezogen. Der Krimi in Kombination mit der römischen Geschichte in Frankreich hat mich überzeugt. Die Handlung ist zu jeder Zeit schlüssig und Hannah Richter hat mich mit ihrer natürlichen Art als Ermittlerin beeindruckt. Die Ereignisse sind nicht vorhersehbar und die Geschichte hält immer wieder neue Überraschungen bereit. Eine gelungene Mischung aus geschichtlichen Hintergründen, der Krimihandlung an sich und dem Leben und der Kultur der Franzosen. Ich empfehle den Krimi gerne weiter.

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Ein Bisschen Laissez-faire
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 05.11.2016

Hannah Richter, Kommissarin bei der Kriminalpolizei Köln, leistet im Rahmen eines EU- Austauschprogramms ihren Dienst in Vaison-la-Romaine, einem kleinen Ort in der französischen Provence. Mit der Auflistung und Bearbeitung diverser Taschendiebstähle fühlt sie sich aber total unterfordert. Als im benachbarten Städtchen Orange ein mysteriöser Selbstmord entdeckt wird, mischt sie... Hannah Richter, Kommissarin bei der Kriminalpolizei Köln, leistet im Rahmen eines EU- Austauschprogramms ihren Dienst in Vaison-la-Romaine, einem kleinen Ort in der französischen Provence. Mit der Auflistung und Bearbeitung diverser Taschendiebstähle fühlt sie sich aber total unterfordert. Als im benachbarten Städtchen Orange ein mysteriöser Selbstmord entdeckt wird, mischt sie sich direkt vor Ort in die Ermittlungen ein. Ihr fällt sofort auf, dass bei diesem offensichtlichen Selbstmord etwas nicht stimmt. Hannah entdeckt Hinweise, die auf eine Vergiftung hindeuten. Davon will aber ihr Vorgesetzter, Capitain Claude-Jean Bernard, nichts wissen. Auch ein weiterer Unglücksfall, Tod durch ertrinken, veranlasst ihren Chef nicht zu Ermittlungen. Da sieht Hannah sich gezwungen hinter seinem Rücken Erkundigungen einzuholen. Schnell findet sie in den Nachbarstädten Verbündete bei der Polizei und im privaten Bereich. Mord in der Provence ist erfrischend anders als die Provence-Krimis, die ich bis jetzt gelesen habe. Er ist aus deutscher Sicht geschrieben. Der starke Kontrast zwischen der ehrgeizigen deutschen Kriminalbeamtin und dem Laissez-Faire-Gendarmen aus der Provence wird deutlich hervorgehoben. Die französische Polizei kommt dabei nicht nur lässig und schlampig daher. Auch bei der französischen Gendarmerie gibt es gründliche und engagierte Polizisten. Doch die gründlich nachhakende Lieutenant Emmanuelle Moreau weiss nach getaner Arbeit ihr Leben leichter zu genießen als Hannah. Die Lebensweise in der französischen Provence ist eine andere und auch für Hannah erstrebenswert. Mit ihrer Hartnäckigkeit schafft sie es einen 30 Jahre alten Fall zu lösen und einen weiteren Mord zu verhindern. Aber ihre Ermittlungen bringen sie in arge moralische Bedrängnis. Bedenken, die sie mit einigen neugewonnenen Freunden teilen kann. „Es war durchaus eine Umstellung, mein Alltagsleben und meine Arbeitsroutine den provencalischen Verhältnissen anzupassen" verkündet Hannah an ihrem Abschiedsabend den zahlreich erschienenen Gästen. Bleibt nur zu hoffen, dass wir über die weiteren Stationen des Austauschprogramms mit Hannah-Richter-Krimis auf dem Laufenden gehalten werden.

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Mord wie im alten Rom!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2016

Die Polizeikommissarin Hannah Richter aus Köln nimmt an einem Austauschprogramm der EU teil und wird in ein kleines Städtchen in der Provence versetzt. Der Chef ihrer Dienststelle ist kein Freund von weiblicher Emanzipation und lässt sie nur Taschendiebstähle bearbeiten.... Die Polizeikommissarin Hannah Richter aus Köln nimmt an einem Austauschprogramm der EU teil und wird in ein kleines Städtchen in der Provence versetzt. Der Chef ihrer Dienststelle ist kein Freund von weiblicher Emanzipation und lässt sie nur Taschendiebstähle bearbeiten. Als in der Nähe im römischen Theater von Orange ein spektakulärer Selbstmord gemeldet wird, sieht sie sich dort unerlaubterweise um. Sie hegt ihre Zweifel an der Selbstmord-Theorie und vermutet Mord durch Gift. Ihre Kollegen verspotten sie und tun ihre Zweifel ab. Von ihrem Chef kassiert sie einen kräftigen Rüffel, er droht sogar mit Suspendierung. Hannah interessiert sich sehr für die römische Geschichte und in ihrer Freizeit besucht sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Gegend. So lernt sie auch nette Menschen kennen, die sie auch bei ihren geheimen Ermittlungen unterstützen, da ihr dies ja offiziell untersagt wurde. Zufällig kommt sie gerade an den Fundort einer weiteren Leiche, an der sie ähnliche Merkmale für Gift sieht - aber hier wird es als Unfall abgetan. Ein Grund mehr für sie, sich weiter darum zu kümmern. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es hat sich sehr gut und flüssig lesen lassen. Hannah und ihre Freunde sind sehr sympathisch dargestellt, auch die Spezialitäten der Provence kamen immer wieder zur Sprache, so dass einem das Wasser im Munde zusammen lief. Die schöne Landschaft samt Sehenswürdigkeiten wurde auch sehr anschaulich beschrieben - ich denke, die Provence ist eine Reise wert. Die Spannung kam ebenfalls nicht zu kurz, dazu die nette Geschichte von Hannah und ihren Freunden - ich kann dieses Buch nur empfehlen!

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Fesselnd, bildgewaltig und unterhaltsam
von Büchermomente am 01.11.2016

Eigentlich bin ich kein Krimifan, aber hin und wieder packt es mich. So auch geschehen bei Mord in der Provence. Das Cover war mir als erstes aufgefallen. Es ist sehr ansprechend gestaltet, mit dem Motiv und dem farblich abgesetzten Schriftzug. Die Farben des verdunkelnden Himmels wirken nicht ganz so lebhaft... Eigentlich bin ich kein Krimifan, aber hin und wieder packt es mich. So auch geschehen bei Mord in der Provence. Das Cover war mir als erstes aufgefallen. Es ist sehr ansprechend gestaltet, mit dem Motiv und dem farblich abgesetzten Schriftzug. Die Farben des verdunkelnden Himmels wirken nicht ganz so lebhaft sondern eher gedrückt. Fast hat man das Gefühl ein Unwetter zieht auf. Den letzten Anstoß gab mir die sehr interessante Leseprobe. Aus der Beschreibung wissen wir ja bereits, dass die junge Kommissarin Hannah Richter im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, einem idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt wird. Sie hat es nicht leicht mit den männlichen Kollegen vor Ort. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, das die männlichen Beamten herablassend auf die deutsche Kollegin herabschauen. Das zog sich wie ein Faden durch den Krimi und sorgte unter anderem auch dafür, dass Hannah heimlich und alleine errmittelte. Hannah fand ich sofort symphatisch, sie wirkt authentisch, hat Humor, ihren eigenen Kopf und läßt sich trotz der Hindernisse nicht unterkriegen, und ermittelt aus diesem Grund auch auf eigene Faust. Ihr kommt dabei auch zugute, dass sie ihrem Hobby und der Leidenschaft für geschichtsträchtige Orte nachgehen kann. Das hatte fast etwas von einem Reiseführer (schmunzel). Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, das lag unter anderem an dem flüssigen, bildhaften und ausdrucksvollen Schreibstil, der es mir leichtmachte abzutauchen und die Umgebung und Menschen kennenzulernen. Ich hatte das Gefühl, das die Autorin entweder die Umgebung persönlich kennt oder gut recherchiert hatte. War es ein Selbstmord... oder vielleicht doch ein Mord?!? Mein Interesse an dieser Geschichte und der Lösung des Falles wurde geweckt und ich wurde überrascht. Sowohl was den Verlauf der Geschichte, als auch die unerwartete Entwicklung und das Ende betraf. Es steckt auf jeden Fall mehr dahinter als vermutet. Das macht für mich einen guten Krimi aus.. Bilder im Kopf, grübeln und ermitteln, und als Leser das Gefühl haben, mittendrin zu stecken und dabei zu sein. Fazit: Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und meine Erwartungen wurden erfüllt. Es ist ein Krimi mit fesselnder Handlung, interessanten Figuren und geschichtsträchtiger Umgebung. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und mich für ein paar Stunden in die Provence entführt. Ich bedanke mich bei “Vorablesen“ für die Möglichkeit, diesen Krimi lesen zu dürfen. Er hat definitiv für Abwechslung in meiner Bibliothek gesorgt.

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Wohlfühl-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus rossrüti am 27.10.2016

Die Kommissarin Hannah verbringt im Rahmen eines Austauschprogrammes ein paar Wochen in Vaison-la-Romaine, in der Provence. Sie wird von den dortigen Kollegen nicht besonders akzeptiert, u.a. da sie eine Frau ist, und wird zu Schreibtischarbeiten wie Bearbeiten von Taschendiebstählen verknurrt. Doch dann wird ein Toter im römischen Theater in Orange... Die Kommissarin Hannah verbringt im Rahmen eines Austauschprogrammes ein paar Wochen in Vaison-la-Romaine, in der Provence. Sie wird von den dortigen Kollegen nicht besonders akzeptiert, u.a. da sie eine Frau ist, und wird zu Schreibtischarbeiten wie Bearbeiten von Taschendiebstählen verknurrt. Doch dann wird ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden. Ein ähnlicher Fall war früher und wird später passieren. Während die französische Polizei jeweils von Selbstmord ausgeht, hat Hannah andere Ideen, mit denen sie allerdings auf Granit stösst. Das Cover sieht sehr hübsch aus und erinnert tatsächlich an die Provence. Inhaltlich ist das einer der seltenen Krimi mit einem gewissen Wohlfühl-Faktor. Sicherlich, es geht um Tote, aber dazwischen werden auch immer wieder schöne und entspannende zwischenmenschliche Szenen eingeflechtet. So z.B. immer dann, wenn Hannah mit ihren neuen Bekannten zusammen ist. Da wird von leckerem südfranzösischen Essen erzählt, von den feinen Düften der dort wachsenden Gewürzen, von der traumhaften Landschaft mit den Weinbergen. Die Region wird beschrieben, ebenso die Sehenswürdigkeiten mit viel römischer Geschichte. Für jemanden, der schon mal in dieser Region war und sich ebenfalls für dieses Zeitalter interessiert, wird dieses Buch ein "Leseschmaus" sein.

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schöner Provencekrimi
von Oma57 am 24.10.2016

Dr. Leon Ritter, ein deutscher Gerichtsmediziner, kommt unverhofft zu einem uralten Haus mit dazugehörigem Weinberg in der Provence. In dem kleinen Ort Le Lavandou geht es ziemlich beschaulich zu. Doch mit der Beschaulichkeit ist es bald vorbei, denn auf dem Grundstück wird eine mumifizierte Frauenleiche gefunden und so sind... Dr. Leon Ritter, ein deutscher Gerichtsmediziner, kommt unverhofft zu einem uralten Haus mit dazugehörigem Weinberg in der Provence. In dem kleinen Ort Le Lavandou geht es ziemlich beschaulich zu. Doch mit der Beschaulichkeit ist es bald vorbei, denn auf dem Grundstück wird eine mumifizierte Frauenleiche gefunden und so sind dann Ritters Fachkenntnisse gefragt. Er stellt fest, dass die Tote fachmännisch einbalsamiert wurde. Bald schon verschwindet wieder eine junge Frau. Es gelingt der Autorin sehr gut, die Atmosphäre in Le Lavandou darzustellen und ein Stück südfranzösischer Lebensart zu vermitteln. Man fühlt sich sofort in diese spannende Geschichte hineinversetzt und man hat, auch Dank des guten Schreibstils, Lust, dieses Buch zu lesen.

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Spannend, mit viel historischem Hintergrund.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 23.10.2016

Ich bin nicht der typische Krimi-Leser, doch die Inhaltsangabe dieses Buches sprach mich sofort an. Ich mag Frankreich und ich mag die Region, in der dieses Buch spielt, also dachte ich, das ist etwas für mich. Und ich lag genau richtig damit, denn dieses Buch ist spannend und interessant. Der... Ich bin nicht der typische Krimi-Leser, doch die Inhaltsangabe dieses Buches sprach mich sofort an. Ich mag Frankreich und ich mag die Region, in der dieses Buch spielt, also dachte ich, das ist etwas für mich. Und ich lag genau richtig damit, denn dieses Buch ist spannend und interessant. Der Schreibstil lässt sich locker und flüssig lesen, Langeweile kam bei mir zu keiner Zeit auf. Ich mochte die Protagonistin und auch die meisten Nebendarsteller gefielen mir gut. Am Meisten beeindruckten mich aber die fundierten Geschichtskenntnisse über die Zeit der Römer in diesem Teil Frankreichs. Die genauen Beschreibungen der historischen Stätten, die ins Buch eingebunden wurden, gefielen mir sehr gut und mein Kopfkino lief auf Hochtouren, weil ich mir alles bildlich vorstellen und mir einige der genannten Orte auch im Internet ansehen konnte. Leider musste ich einen Stern abziehen für das doch ziemlich offene Ende, welches mir nicht so gut gefiel, denn ich habe es lieber abgeschlossen und ohne, dass allzu viele Fragen offen bleiben. Lobend erwähnen möchte ich noch das sehr schöne Cover, welches das Eintauchen in die Handlungsorte noch ein wenig einfacher machte, denn wer denkt bei "Provence" nicht an endlose Lavendelfelder? Sehr gelungen für mich.

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Bemerkenswerter Krimi undRoman
von mellie aus Mühlheim am Main am 23.10.2016

Hannah, eine Kriminalpolizistin aus Köln hat sich nicht nur aus beruflichen Gründen entschlossen an einem Austauschprogramm der Europäischen Union teilzunehmen. Ihre erste Station liegt in Frankreich in einem malerischen Dorf in der Provence. Hannah muss jedoch gleich feststellen, dass der leitende Gendarmeriebeamte nicht über die Mitarbeit einer neuen Kollegin... Hannah, eine Kriminalpolizistin aus Köln hat sich nicht nur aus beruflichen Gründen entschlossen an einem Austauschprogramm der Europäischen Union teilzunehmen. Ihre erste Station liegt in Frankreich in einem malerischen Dorf in der Provence. Hannah muss jedoch gleich feststellen, dass der leitende Gendarmeriebeamte nicht über die Mitarbeit einer neuen Kollegin erbaut ist. Dass diese jung ist und aus Deutschland kommt, macht die Sache nicht gefälliger. Trotzdem beginnt Hannah nicht nur im privaten Umfeld Fuß zu fassen, sondern mehrere Todesfälle im Umfeld römischer Bauwerke wecken ihr. Misstrauen. Hannah kommt dabei nicht nur auf die Spur einer Serienmörderin, sondern muss auch für sich entscheiden, inwieweit sie es zulässt, dass die Bestrafung nicht durch ein Strafgericht festgelegt wird. Trotz der scheinbaren Leichtigkeit ein interessanter Fall mit zahlreichen Tiefen. Lesenswert!

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Ein wunderbarer Kurzurlaub in der Provence, mit Romantik und ein klein wenig Krimi.
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwalmtal am 23.10.2016

Hannah ist eine deutsche Polizistin die durch ein Austauschprogramm in einem kleinen geschichtsträchtigen Ort in der Provence landet - Vaison-la-Romaine. Ein kleines 6000 Seelen Örtchen, welches jedoch an einer Kreuzung antiker römischer Straßen liegt, was auch heute noch eindrucksvoll... Hannah ist eine deutsche Polizistin die durch ein Austauschprogramm in einem kleinen geschichtsträchtigen Ort in der Provence landet - Vaison-la-Romaine. Ein kleines 6000 Seelen Örtchen, welches jedoch an einer Kreuzung antiker römischer Straßen liegt, was auch heute noch eindrucksvoll sichtbar ist. In einer dieser alten römischen Stätten - dem Amphitheater von Orange - wird eine Leiche gefunden. Ihr Vorgesetzter Monsieur Bernard, der von weiblichen Polizisten alles Andere als begeistert ist, hat auch für ihren Mordverdacht wenig Verständnis und weist diesen barsch zurück. So muss Hannah in einer neuen Region in der sie zu Beginn sehr allein da steht, gegen das Verbot ihres Vorgesetzten auf eigene Faust ermitteln. Unterstützt wird sie dabei zu Beginn von Penelope, einer jungen Supermarktbesitzerin und Serge, der von seinem Leben in Paris eine Auszeit braucht. Mit dieser Unterstützung und ihren Kenntnissen der römischen Antike beschließt Hannah auf eigene Faust zu ermitteln, vor allem nachdem sie von 2 weiteren Unfällen erfährt, die so gar nicht nach Unfällen aussehen - zumindest in ihren Augen. Auch in der Provence gibt es jedoch Ermittler, die ihren Beobachtungen nicht abgeneigt sind und wissenschaftliche Untersuchungen anstellen. So zieht sich die Schlinge nach und nach enger um einem ortsansässigen Immobilienhai - Lucien. Ist er Opfer oder Täter? Kann einer Beides sein? Ich bin kein typischer Krimifan und mich hat dieses Buch durch die malerische Beschreibung der Provence und den Einfluss römischer Antike angesprochen und nicht enttäuscht. Es ist, so vermute ich, auch kein typischer Krimi. Viel mehr scheint der Krimi an vielen Stellen des Buches in den Hintergrund zu geraten und das Leben der Protagonistin und ihren neuen Bekantschaften Penelope und Serge nimmt sehr viel Raum ein. Etwas was mir persönlich sehr gut gefallen hat, viele eingefleischte Krimifans aber möglicherweise etwas abschreckt. Auch die gut recherchierten Einschübe aus er antike und die genauen Beschreibungen der historischen Stätten empfand ich mehr angenehm als störend, sie haben das Bild der Provence abgerundet und mich mitten hineinversetzt. Wenn ich an einem stürmischen Herbstwochenende nach nur wenigen Zeilen in die Sommersonne der Provence versetzt werde und fast schon den Geruch der typischen Speisen in der Nase habe, hat die Autorin nicht viel verkehrt gemacht. Ein wunderbarer Kurzurlaub in der Provence, mit Romantik und ein klein wenig Krimi.

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Ein Krimi nach meinem Geschmack
von Jennifer aus Stadtroda am 14.10.2016

INHALT Die Kölner Polizistin Hannah Richter verbringt drei Monate im Touristenstädtchen Vaison-la-Romaine, um den dortigen Kollegen etwas über die Schulter zu schauen. Und schon bald ermittelt sie gegen den Willen ihres französischen Vorgesetzten in einer mysteriösen Mordserie, bei der ausnahmslos Männer Anfang 50 in römischen Stätten (Theater von Orange oder... INHALT Die Kölner Polizistin Hannah Richter verbringt drei Monate im Touristenstädtchen Vaison-la-Romaine, um den dortigen Kollegen etwas über die Schulter zu schauen. Und schon bald ermittelt sie gegen den Willen ihres französischen Vorgesetzten in einer mysteriösen Mordserie, bei der ausnahmslos Männer Anfang 50 in römischen Stätten (Theater von Orange oder Pont du Gard in Nimes) zu Tode kommen... MEINUNG "Mord in der Provence" ist ein spannungsgeladener und gut strukturierter Kriminalroman, der ganz nebenbei viel Wissen über die römische Antike in dieser Region Frankreichs vermittelt. Hauptprotagonistin Hannah Richter ist ein sympathischer und starker Charakter. Die Polizistin lässt sich nicht leicht hinters Licht führen und verbeißt sich gern in ihre Fälle. Doch das Leben besteht nicht nur aus Arbeit, was ihr ihre neu gewonnenen Freunde Penelope, Serge und Emma jeden Tag vorleben. Und wer weiß, vielleicht findet sie hier auch eine neue Liebe... Die Autorin hat neben der überzeugenden Hauptfigur auch sehr detailreich ausgearbeitete und spannende Nebencharaktere geschaffen, die viel französisches laissez-faire versprühen. Darüber hinaus treten im Laufe der Handlung auch menschliche Abgründe bei allzu glatt gebügelten Figuren auf; mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Die Story ist vielschichtig und bis zum Schluss interessant. Denn erst dann lichtet sich über der Mordserie der Schleier; einige Überraschungen inklusive. Mich hat vor allem die fundierte Einbindung römischer Geschichte/Archäologie (mithilfe des namhaften Archäologen Ulrich Sinn) sowie die Figurenkonstellation angesprochen. Schön fand ich auch den Aspekt, dass Hannah sich in der Provence so schnell zuhause fühlte. Die Sprache von Sandra Aslund ist flüssig und bildreich. Zudem scheut die Autorin auch vor der Verwendung von lateinischen und französischen Vokabeln und Wendungen nicht zurück, was ich als großes Plus des Romans erachte. FAZIT Ein atmosphärisch perfekt inszenierter Krimi, der ganz nebenbei noch Geschichtswissen vermittelt und Lust auf eine Reise in die Provence macht.

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Mehr Arbeit als gedacht im in der Provence
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 04.12.2016

Hannah Richter, eine junge aufstrebende Kommissarin aus Köln, wird durch das Austauschprogramm der EU nach Vaison-la-Romaine versetzt, einem kleinen verschlafenen Städtchen in der Provence. Diese Versetzung ist für Hannah wie Balsam auf die Seele. Zum einen kann sie die Trennung von ihrem Freund verarbeiten. Ebenso kann sie ihrem Hobby... Hannah Richter, eine junge aufstrebende Kommissarin aus Köln, wird durch das Austauschprogramm der EU nach Vaison-la-Romaine versetzt, einem kleinen verschlafenen Städtchen in der Provence. Diese Versetzung ist für Hannah wie Balsam auf die Seele. Zum einen kann sie die Trennung von ihrem Freund verarbeiten. Ebenso kann sie ihrem Hobby nachkommen, römische Geschichte. Alles in allem hört sich das ein bisschen nach Arbeitsurlaub an. Doch schon der erste Fall hat es in sich. Hannah wird gerufen, als ein Toter im römischen Theater gefunden wird. Und Hannah hat so ihre Bedenken, was den angeblichen Selbstmord angeht. Voller Elan setzt sie ihre Vorgesetzten Claude-Jean Bernard von ihren Gedankengängen in Kenntnis. Der will davon aber nichts hören. Was wird Hannah tun? Auf ihren Chef hören oder ihre eigenen Ermittlungen starten? Während es beruflich alles andere als entspannt für Hannah läuft, fühlt sie sich privat sehr schnell heimisch in dem kleinen Städtchen. Und es kommt zu weiteren Toten. Hannah Richter ist sehr sympathisch. Sie schafft es sich mit einer Leichtigkeit in Frankreich einzuleben. Dafür kann man sie schon ein bisschen beneiden. Für mich scheint es fast so, als wäre Hannah am Ziel angekommen. Der Kriminalfall hat es auch ganz schön in sich. Lange weiß der Leser nicht, in welche Richtung das Ganze eigentlich gehen soll. Und auf einmal hat Hannah die Lösung. Diese schnelle Lösung war mir ein bisschen zu schnell. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Hinweis und Hinarbeiten auf die Lösung des Falls gewünscht. Aber das Buch macht sehr viel Spaß zum Lesen und es ist auch an keiner Stelle langweilig. Ein bisschen Sommer in der Provence, das können wir bei den frostigen Temperaturen gebrauchen. Deswegen gibt es von mir auch 4 Sterne!

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Toller Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Tullnerbach am 29.11.2016

Inhalt. Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater... Inhalt. Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung … Mein Fazit: Überzeugender Krimi - genau so stelle ich mir das vor. Gleich spannend am Anfang, guter und übersichtlicher Einstieg in das Buch - der Autor schafft es die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Hannah ist für mich eine sehr sympathische und authentische Person - man kann sich gut hineinversetzen. Desweiteren sind alle Handlungen schlüssig. Somit bietet der Krimi genau das, was ich mir bei einem Krimi erwarte

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Austauschprogramm
von melange aus Bonn am 19.11.2016

Zum Inhalt: Die Polizistin Hannah wird im Rahmen eines EU-Austauschprogramms für drei Monate nach Frankreich versetzt. Das erste Drittel darf sie in der Provinz verbringen und sich dabei gleich mit ignoranten Kollegen herumschlagen. Als Hannah verdächtige Entdeckungen beim Auffinden einer Leiche macht, werde diese zuerst von den französischen Ermittlern... Zum Inhalt: Die Polizistin Hannah wird im Rahmen eines EU-Austauschprogramms für drei Monate nach Frankreich versetzt. Das erste Drittel darf sie in der Provinz verbringen und sich dabei gleich mit ignoranten Kollegen herumschlagen. Als Hannah verdächtige Entdeckungen beim Auffinden einer Leiche macht, werde diese zuerst von den französischen Ermittlern ignoriert, aber im Verlauf ihres Aufenthaltes macht sie Bekanntschaft mit einigen sympathischen Landsleuten und schnüffelt mit deren Hilfe auf eigene Faust weiter. Mein Eindruck: Für die Idee, deutsche Gründlichkeit auf französisches Laisser-faire prallen zu lassen, gebührt der Autorin großer Dank. Schon alleine die Dialoge der Beamten waren für gute Lesemomente geeignet, egal, ob sie im Büro, an Tatorten oder im Café stattfanden. Überhaupt waren die Culture-Clash-Episoden die besten Teile des Krimis. Ein weiterer, interessanter Aspekt der Geschichte sind die Einschübe römischer Mythologie, die ihre Entsprechung in den Fundstellen der Leichen und Hobby bzw. Beruf einiger tragender Nebenfiguren finden. Das Einzige, was mich persönlich störte (und damit eine rein private Mäkelei darstellt, die nicht zum Punktabzug führt), waren die Sequenzen mit übernatürlichen Wahrnehmungen, - diesen Hokuspokus hätte die gut durchdachte Story nicht gebraucht. Das Ende - wenn auch nicht unbedingt glaubwürdig - gefällt und Hannah sollten sich noch weitere Entfaltungsmöglichkeiten bei neuen Fällen bieten, das Programm dauert schließlich noch ein Weilchen an.... Fazit: Ein gelungener Beginn einer Krimireihe 4 Sterne

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Provence mal anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarlouis am 08.11.2016

Der Roman Mord in der Provence von Sandra Aslund ist sehr schön geschrieben. Die Story an sich ist komplex aufgebaut und verbirgt noch so einige Überraschungen, die Vergangenheit ist nicht vergessen. Hannah Richter ermittelt in dem schönen Städtchen Vaison la Romain an einem mysteriösen Todesfall. Sie kann nicht glauben, dass... Der Roman Mord in der Provence von Sandra Aslund ist sehr schön geschrieben. Die Story an sich ist komplex aufgebaut und verbirgt noch so einige Überraschungen, die Vergangenheit ist nicht vergessen. Hannah Richter ermittelt in dem schönen Städtchen Vaison la Romain an einem mysteriösen Todesfall. Sie kann nicht glauben, dass es sich um einen Unfall handelt und ermittelt auf eigene Faust. Ihren Chef kann sie mit ihrer Mordtheorie allerdings weniger überzeugen. Es ist nicht nur die Geschichte an sich gut aufgebaut und auch in sich schlüssig, sondern die Autorin versteht es sehr gut den Ort so zu beschreiben, wie er tatsächlich ist. Das Theater in Orange wird exact beschrieben und nebenbei erhält man noch einen kleinen Einblick in die Kultur und Gepflogenheiten der Südfranzosen.

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Provence mal anders
von einer Kundin/einem Kunden am 04.11.2016

Der Roman Mord in der Provence von Sandra Aslund ist sehr schön geschrieben. Die Story an sich ist komplex aufgebaut und verbirgt noch so einige Überraschungen, die Vergangenheit ist nicht vergessen. Hannah Richter ermittelt in dem schönen Städtchen Vaison la Romain an einem mysteriösen Todesfall. Sie kann nicht glauben, dass... Der Roman Mord in der Provence von Sandra Aslund ist sehr schön geschrieben. Die Story an sich ist komplex aufgebaut und verbirgt noch so einige Überraschungen, die Vergangenheit ist nicht vergessen. Hannah Richter ermittelt in dem schönen Städtchen Vaison la Romain an einem mysteriösen Todesfall. Sie kann nicht glauben, dass es sich um einen Unfall handelt und ermittelt auf eigene Faust. Ihren Chef kann sie mit ihrer Mordtheorie allerdings weniger überzeugen. Es ist nicht nur die Geschichte an sich gut aufgebaut und auch in sich schlüssig, sondern die Autorin versteht es sehr gut den Ort so zu beschreiben, wie er tatsächlich ist. Das Theater in Orange wird exact beschrieben und nebenbei erhält man noch einen kleinen Einblick in die Kultur und Gepflogenheiten der Südfranzosen.

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Kriminelle Führung durch die Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 01.11.2016

Mord in der Provence von Sandra Åslund habe ich als ebook gelesen, es hat 400 Seiten, die in 27 Kapitel aufgeteilt sind. Hannah Richter soll im Rahmen eines EU-Austauschprogrammes in den nächsten drei Monaten in mehreren Polizeistationen Frankreichs arbeiten. Da sie sich sehr für römische Geschichte interessiert, kommt... Mord in der Provence von Sandra Åslund habe ich als ebook gelesen, es hat 400 Seiten, die in 27 Kapitel aufgeteilt sind. Hannah Richter soll im Rahmen eines EU-Austauschprogrammes in den nächsten drei Monaten in mehreren Polizeistationen Frankreichs arbeiten. Da sie sich sehr für römische Geschichte interessiert, kommt ihr das sehr gelegen. Sie freut sich auf eine Zeit ohne Mord und Totschlag. Doch sie freut sich zu früh. Im römischen Theater in Orange wurde ein Toter gefunden. Die dortigen Kollegen gehen von Selbstmord aus, aber Hannah hat berechtigte Zweifel. Mit ihrer Theorie kommt sie bei den Kollegen und ihrem Vorgesetzten Claude-Jean Bernard nicht gut an. Sie merkt sofort, dass sie als Frau in dieser Gendarmerie nicht willkommen ist, die mit einer ausgesprochenen Frauenfeindlichkeit besticht. Sie versucht ihre polizeilichen Ermittlungen auf das Aufklären von Taschendiebstählen zu beschränken. Als erneut eine Leiche gefunden wird, die die gleichen Anzeichen aufweist, und es außerdem kürzlich einen Todesfall im Amphitheater Nimes gab, vermutet sie einen Zusammenhang. Ihre neue Freundin Penelope, der sympathischen Serge und einige andere Freunde helfen ihr bei den Ermittlungen. Der unbeliebte Immobilienhai Lucien Brute Aurelien, der in einer nach römischem Vorbild erbauten Villa lebt, erfährt ebenfalls von den Toten. Er erinnert sich an seine Schulzeit mit ihnen und bekommt berechtigt Angst um sein Leben. Nach dem Mord auf den ersten Seiten gab es viele Seiten lang einen Exkurs in die römische Geschichte. Es sind recht ausführliche geschichtliche Fakten und Beschreibungen der historischen Stätten aufgeführt, die zwar sehr interessant sind, aber doch zu sehr in den Vordergrund treten und die eigentliche Handlung dabei vernachlässigt wird. Bis ca. Mitte des Buches glich es eher einer Reisebeschreibung durch die Provence mit ihrer Geschichte. Aber danach kam die kriminelle Seite des Buches zum Vorschein und die Handlung nahm an Spannung zu. Das Cover ist sehr schön und passend zur Landschaft.

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historisch angehauchter Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 15.11.2016

Mord in der Provence von Sandra Aslund ist ein Krimi der viel mit geschichtlichen Fakten untermalt ist. Zum Inhalt: Die deutsche Polizistin Hannah Richter arbeitet bei der Kripo in Köln. Sie nimmt an einem beruflichen Austausch Programm in Frankreich Teil. Eine Station ihres Aufenthalts ist dabei die Gendarmerie... Mord in der Provence von Sandra Aslund ist ein Krimi der viel mit geschichtlichen Fakten untermalt ist. Zum Inhalt: Die deutsche Polizistin Hannah Richter arbeitet bei der Kripo in Köln. Sie nimmt an einem beruflichen Austausch Programm in Frankreich Teil. Eine Station ihres Aufenthalts ist dabei die Gendarmerie in der Provence. Ein Ort mit sehr vielen historischen Sehenswürdigkeiten und somit ein Traum für Hannah die eine Leidenschaft für römische Geschichte hat. Als Hannah bei der Arbeit von einem scheinbaren Selbstmord in Orange erfährt, fährt sie sofort zum Tatort, um sich selbst ein Bild über die dortige Situation zu machen. Doch Hannah findet Anzeichen, die auf eine Vergiftung schließen lassen. Auch eine weiter Leiche die in einem See gefunden wird zeigt Anzeichen für eine Vergiftung. Ihr Chef glaubt Hannah jedoch nicht und ist von Selbstmord überzeugt. Daraufhin fängt Hannah an auf eigene Faust in dem Fall zu ermitteln. Mit ihren neuen Freunden der quirligen Penelope und dem vertrauenswürdigem Serge fängt sie an in der Vergangenheit der Opfer zu suchen und findet eine verblüffende Verbindung die bis in die Kindheit der Opfer zurückführt.. Meine Meinung: Das Cover des Buches ist gut gestaltet und erinnert auf jeden Fall an die französische Provence und damit an den Ort der Handlung. Die Protagonistin der Geschichte ist ausführlich beschrieben und ein liebenswerter Charakter in den man sich gut hineinversetzen kann. die anderen Charaktere der Geschichte wurden jedoch kaum ausführlich beschrieben und bleiben deshalb nicht wirklich im Kopf, was dazu führt das man nicht immer weiß von wem die Rede ist. Der Anfang des Handlung ist auf jeden Fall sehr spannend geschrieben. Ein Man wird gequält und scheinbar aus Rache ermordet. Dies ist der Fall, den Hannah Richter versucht aufzuklären. Die eigentliche Idee der Geschichte gefällt mir sehr gut. Die Spannung lässt jedoch nach den ersten paar Kapiteln deutlich nach. Meiner Meinung nach gibt es einfach zu viele Seitenlange Beschreibungen über die römische Geschichte oder auch über Feminismus, Kaffee oder Probleme mit denen die Menschen aktuell zu kämpfen haben. An sich bestimmt interessant, trägt aber nicht unbedingt zur Aufklärung des Falles bei. Wenn ich einen Krimi lesen möchte erwarte ich auch einen spannenden Fall und nicht Seitenlange Aufführungen über Inhalte die für die Geschichte eigentlich belanglos sind. Am Ende des Buches wurde es dann doch noch mal richtig spannend, wobei mich das Ende nicht wirklich überzeugen konnte. Fazit: Wer einen spannenden Fall erwartet der den Großteil der Handlung ausmacht, wird hier enttäuscht werden. Wer jedoch Geschichtlich interessiert ist und nebenbei einen kleinen Krimi lesen möchte kommt hier voll auf seine Kosten.

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