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Mordsmöwen

Sylt Krimi

(9)

Möwerich Ahoi, Späher einer kriminellen Möwenbande, schlägt Alarm: Crepes-Budenbesitzer Knut ist verschwunden. Entführt, ermordet, ertrunken? Wovon sollen sich die Möwen jetzt ernähren, wenn sie nicht mehr täglich ihre Crepes-Ration von den Sylter Touristen erbeuten können? Auf der Suche nach Knut gerät die Möwenbande in aberwitzige Verwicklungen und turbulente Situationen - und kommt einem makabren Mord auf die Spur, der ganz Sylt erschüttert.

Portrait

Sina Beerwald, 1977 in Stuttgart geboren, hat sich bislang mit fünf erfolgreichen Romanen einen Namen gemacht. 2011 wurde sie Preisträgerin des Nord-MordAward, des ersten Krimipreises für Schleswig-Holstein. Vor fünf Jahren wanderte sie mit zwei Koffern und vielen kriminellen Ideen im Gepäck auf die Insel Sylt aus und lebt dort seither als freie Autorin.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 25.06.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-135-8
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 206/136/23 mm
Gewicht 255
Verkaufsrang 42.380
Buch (Kunststoff-Einband)
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„Ein total verrückter Sylt-Krimi“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eins gleich einmal vorweg – nicht nur die Bayern können witzige Regionalkrimis schreiben! Sina Beerwald, die überraschenderweise gar nicht von der Insel Sylt stammt, sondern aus dem schönen Schwabenländle, hat vorher bereits historische Romane geschrieben. Doch seit 2013 gibt es „Mordsmöwen“ und jetzt auch „Möwenalarm“. Und der Begriff Eins gleich einmal vorweg – nicht nur die Bayern können witzige Regionalkrimis schreiben! Sina Beerwald, die überraschenderweise gar nicht von der Insel Sylt stammt, sondern aus dem schönen Schwabenländle, hat vorher bereits historische Romane geschrieben. Doch seit 2013 gibt es „Mordsmöwen“ und jetzt auch „Möwenalarm“. Und der Begriff Möwen ist Programm, denn eine total chaotische Möwengruppe löst Kriminalfälle.

Die Krimis werden von der Möwe Ahoi in der Ich-Form erzählt. Ahoi ist die Späher-Möwe um den Scheff Baron Silver de Luft, der seine 8 Möwen mehr oder weniger unter Kontrolle hat. Die Möwen treffen sich jeden Tag auf dem Crepes-Stand am Südzipfel von Sylt. Dort lauern sie den Touristen auf und klauen ihnen ihre Crepes. Doch plötzlich taucht der Mensch Knut, der Crepes-Dealer einfach nicht mehr auf. Was ist passiert? Müssen die armen Möwen um Ahoi und Scheff Baron Silver de Luft nun verhungern? Sie haben nämlich verlernt, wie man als echte Möwen Fische fängt oder Krebse und Muscheln knackt. Und die anderen Imbissbuden und Restaurant sind im Besitz von anderen verbrecherischen Möwengangs. Also fangen die Möwen an und suchen nach Knut. In seiner Wohnung finden sie einen Abschiedsbrief, den zum Glück Balthasar lesen kann, denn Balthasar ist eine megaschlaue Möwe, deren Tag erst richtig perfekt ist, wenn er eine Tageszeitung lesen kann. Doch die Möwen können es nicht glauben, dass Knut Selbstmord begangen hat. Denn wieso hat er dann vorher noch den Crepes-Teig für den nächsten Tag angerührt? Da müssen sie doch weiter nachforschen. Und so gründen sie die Schoko-Crepes.

Dieser urige Krimi lebt nicht nur von der Krimihandlung. Wirklich klasse sind die Charaktere der einzelnen Möwen und die Probleme, die sie haben. Ahoi ist in Suzette verliebt, doch die interessiert sich eher für einen reichen Schnösel. Scheff Baron Silver de Luft erkennt nicht, dass er endlich seinen Posten an einen jüngeren abgeben sollte. Balthasars Traum wäre es endlich einmal in die Bücherei zu kommen, damit er die ganzen Bücher dort lesen kann. Und dann sind da noch Alki, ein Alkoholiker, Jonathan, ein Fotomodell, der anscheinend etwas anders als die anderen ist und Helgi, ein Zugereister von der Insel Helgoland. Ach ja und den alleinerziehenden Vater Harry mit seinem pubertierenden Sohn Grey habe ich fast vergessen. Diese Chaotengruppe lebt also ihre eigenen Probleme und löst so ganz nebenbei den Fall um Knut.

Herrlich witzig, aberwitzige Ideen und Wortfindungen, und doch auch eine spannende Krimihandlung. Wer also verrückte Krimis mag und auch mit tierischen Ermittlern keine Probleme hat, dem kann ich diesen Krimi nur empfehlen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Sowas habe ich noch nie gelesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Soest am 22.12.2014

Die Beschreibung der Story erspare ich mir. Ein solches Buch, ein Krimi aus der Perspektive von Möwen habe ich noch nicht gelesen. Absolut geniale Strandurlaubslektüre, auch wenn ich es im Winter gelesen habe. Bei einem Krimi habe ich noch nie so lauthals gelacht. Ein paarmal hätte man noch möwigere Ausdrücke verwenden... Die Beschreibung der Story erspare ich mir. Ein solches Buch, ein Krimi aus der Perspektive von Möwen habe ich noch nicht gelesen. Absolut geniale Strandurlaubslektüre, auch wenn ich es im Winter gelesen habe. Bei einem Krimi habe ich noch nie so lauthals gelacht. Ein paarmal hätte man noch möwigere Ausdrücke verwenden können, z. B. Geschäftsmöwe anstelle von Geschäftsmann. Ist aber trotzdem Superklasse. Lediglich die Gründe für die Rückkehr von Suzette sind nicht erklärt. Da fehlt ein ganz kleines Stück. Vielleicht bei einer Neuauflage...

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Ahoi und seine Kumpels
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 28.10.2013

Möwerich Ahoi, Späher der Möwenbande Gurkentruppe, ist ganz unruhig. Wieso wird der Crêpes-Stand von Knut heute nicht geöffnet? Die tägliche Nahrungsaufnahme ist gefährdet, denn die Gurkentruppe hat sich auf genau diesen Stand spezialisiert. Irgendetwas ist hier oberfaul. Als sie zu seinem Haus fliegen, ist auch dort nichts von Knut zu... Möwerich Ahoi, Späher der Möwenbande Gurkentruppe, ist ganz unruhig. Wieso wird der Crêpes-Stand von Knut heute nicht geöffnet? Die tägliche Nahrungsaufnahme ist gefährdet, denn die Gurkentruppe hat sich auf genau diesen Stand spezialisiert. Irgendetwas ist hier oberfaul. Als sie zu seinem Haus fliegen, ist auch dort nichts von Knut zu sehen. Wo ist er nur? Sie schauen sich in seiner Wohnung um und finden einen Abschiedsbrief. Was soll das bedeuten? Lebt Knut nicht mehr? Aber er hat doch noch den Teig für die heutigen Crêpes vorbereitet. Die Möwen sind alarmiert und machen sich auf die Suche nach Knut und dessen Verbleib ... Es stellt sich heraus, das Knut ermordet wurde. Die Möwenbande unter der Führung der fast blinden Scheff-Möwe Baron Silver de Luft macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unterhaltung ist vorprogrammiert. 9 Möwen mit den verschiedensten Charakteren und Eigenschaften haben sich zu einer Truppe, der Gurkenbande, zusammengetan. Jeder hat seine Aufgabe, so wie Ahoi der Späher der Bande ist. Er ist auch der erste, der feststellt, das etwas mit Knut passiert sein muss. Aus seiner Sicht wird auch das ganze Geschehen erzählt. Die Möwen wurden von der Autorin Sina Beerwald vermenschlicht. Bei den Mitgliedern der Bande findet sich ein bunt gemischtes Häufchen zusammen. Es gibt einen Zugereisten, einen allein erziehenden Vater, ein Mädchen, das sich gern von einem reichen und gutaussehenden Möwerich blenden lässt, einen Alkoholiker und und und.. Aus dem menschlichen Sammelsurium gegriffen. Jeder in seiner Art einzigartig und liebenswert. Ahoi, die Hauptprotagonistenmöwe, verzehrt sich vor Liebe nach Suzette, die ihn links liegen lässt. Dass es möglich ist, auch als Möwe einen Kriminalfall zu lösen, zeigt uns die Autorin in diesem Buch. Die Art der Ermittlungen ist schon kurios, aber wie die Möwen versuchen, ihre Ergebnisse den Menschen mitzuteilen ist einfach genial. Ohne kitschig oder albern zu werden, sind die Ermittlungen der Möwenbande absolut nachvollziehbar. Es dauert ein ganzes Weilchen bis sich die Geschehnisse um das Verschwinden von Knut offenbaren. Selbst mir als Leser war lange Zeit nicht klar, in welche Richtung sich die Suche drehen wird, aber umso überraschter war ich über die Lösung, die sich so nach und nach offenbarte. Neben den Ermittlungen um das Verschwinden von Knut erlebt der Leser auch nebenbei ein wenig Möwenleben. Die Liebe unter Möwen ist ähnlich gestrickt wie die unter Menschen, er liebt sie, sie liebt einen anderen. Ahoi muss sich zudem überlegen, ob er sein Erbe antreten soll oder nicht. Auch hier stehen einige Entscheidungen an. Es ist ein rundum gelungener Möwenkrimi, der Spannung und vor allem Humor und Spaß verspricht. Mit hat es unheimliches Vergnügen bereitet, Ahoi und seine liebenswerten Freunde zu begleiten. Ich habe mit ihnen mitgelitten, mich mit ihnen gefreut und war mit ihnen auf der Suche nach dem Mörder von Knut. Ich habe mich mit diesem Krimi super unterhalten gefühlt. Katzen und Hunde ermitteln zu lassen kann jeder. Jetzt muss man auch mit Möwen rechnen, die sind die neuen Spürschnäbel. Ein tierischer Spaß, der hoffentlich eine Fortsetzung findet.

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Möwen sind auch nur Menschen
von ZeilenZauber aus Hamburg am 08.09.2013

Meine Meinung Das Buch an sich und die Inhaltsangabe haben mich ja irgendwie in ihren Bann gezogen und ich muss es vorweg nehmen, das hat sich gelohnt. Aber mal der Reihe nach. Kommen wir zu den Hauptmöwen - die Möwen-Bande, genannt „Gurkentruppe“. Da gibt es den „Scheff“, den alleinerziehenden Vater plus... Meine Meinung Das Buch an sich und die Inhaltsangabe haben mich ja irgendwie in ihren Bann gezogen und ich muss es vorweg nehmen, das hat sich gelohnt. Aber mal der Reihe nach. Kommen wir zu den Hauptmöwen - die Möwen-Bande, genannt „Gurkentruppe“. Da gibt es den „Scheff“, den alleinerziehenden Vater plus pubertierenden Sohn, den Alkoholiker, das hübsche Möwen-Püppi, den Depp-vom-Dienst und natürlich Ahoi, Späher und Hauptmöwe in dem Buch. Jeder hat seine Charaktereigenschaften und es ist einfach göttlich, wenn man den ein oder anderen Charakterzug an den Möwen präsentiert bekommt und dazu passend dann auch noch eine lebenden Menschen im Kopf hat *ggg* Überhaupt habe ich stellenweise echt vergessen, dass es sich um einen Möwenkrimi handelt. Natürlich kommen auch Menschen in dem Krimi vor, doch diese sind nur „Beiwerk“. Außerdem kümmern sich ja die Möwen um Knuts Verschwinden bzw. die Aufklärung des Verschwindens. Denn ohne ihre täglichen Crêpes von den Touristen, werden die Möwen, die nicht mehr genau wissen, wie Möwen sich ihr Futter fangen, verhungern oder sich auch auf der Müllkippe rumtreiben *iiihhhhh* Nach und nach fanden die Möwen ein Puzzleteil nach dem anderen und ich wurde immer neugieriger, ob Knut denn nun tot ist oder nicht und wenn tot, wer ihn dann umgebracht hat. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Spannung sukzessive gesteigert wurde, was mir erst richtig bewusst wurde, wenn ich abends das Licht am Bett löschen wollte. Da kam dann der Effekt „Ach, noch 2 Seiten“ und schwupps war das Buch beendet. Während der Suche nach Knut, kamen auch menschliche, Verzeihung, möwische Dramen nicht kurz -> unerfüllte Liebe, Familiensinn, Freundschaft. Diese Mischung macht das Buch um so lesenwerter, denn in jeder Möwe steckt doch auch nur ein Mensch, der nach Liebe sucht und dem Freundschaft wichtig ist. Der Schreibstil Beewalds ist locker-flockig zu lesen und absolut passend für Möwen. Ich war sofort in der Story gefangen und fühlte mit Ahoi mit. Die Vermischung von Möwe-Mensch-Leben ist hervorragend gelungen und trotz der menschlichen Attribute blieben die Möwen immer noch Möwen, auch wenn ich dies stellenweise vergaß. *** Fazit *** Also diese möwische Mischung aus Liebe, Spannung und Leben, dieser Einblick in das Leben der Gurkentruppe, hat mir großes Vergnügen bereitet und ich danke Sina Beerwald für das Buch, die die Signatur und das Lesevergnügen. Wer auf der Suche nach einem Krimi der anderen Art mit viel Möwen ... ähm ... Humor ist, der ist mit „Mordsmöwen“ absolut zu 100% bedient. Von mir bekommt das Buch volle Punktzahl.

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Sylter Möwenkrimi
von Uwe Taechl aus Bremen am 09.08.2013

Inhalt: Ahoi ist der Späher einer kriminellen Möwenbande, die sich auf die Crêpes von Budenbesitzer Knut spezialisiert hat. Damit sind sie auch bisher ganz gut durchs Möwenleben gekommen, bis eines Tages Knut verschwunden und somit ihre Futterquelle versiegt ist. Sie beginnen zu ermitteln und geraten dabei in die komischsten, überraschendsten... Inhalt: Ahoi ist der Späher einer kriminellen Möwenbande, die sich auf die Crêpes von Budenbesitzer Knut spezialisiert hat. Damit sind sie auch bisher ganz gut durchs Möwenleben gekommen, bis eines Tages Knut verschwunden und somit ihre Futterquelle versiegt ist. Sie beginnen zu ermitteln und geraten dabei in die komischsten, überraschendsten Situationen, die nicht nur ihren Gruppenzusammenhalt arg in Gefahr bringen, sondern Ahoi an den Rand des Möwenmöglichen treiben. Setting und Stil: Die Möwen reisen kreuz und quer über die Insel und die beschriebenen Orte sind ohne Probleme beim nächsten Sylt-Besuch aufzusuchen. Es ist als ob man selbst die Insel erkundet und man entdeckt viele Namen wieder, die man schon einmal gehört hat. Die Sprache Ahois und seiner Kollegen ist sehr schön ans Möwische angepasst. Sina Beerwald gelingt es gut, uns Leser die Welt aus Sicht der Möwen sehen und uns miterleben zu lassen, was in so einem Möwengehirn vorgehen könnte. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als nach Lesen des Krimis das Gekrächze einer Möwe mit anderen Ohren zu hören. Die Geschichte wird sehr flüssig erzählt, so dass man sich zwingen muss das Buch zur Seite zu legen und nicht noch ein paar Seiten mit der Möwenbande zu verbringen. Charaktere: Ein Tier-Krimi lebt natürlich von seinen tierischen Charakteren und diesmal hat sich eine wirklich illustre "Gurkentruppe" versammelt. Jeder Vogel hat seinen eigenen Charakter und sie sind wirklich würdige Hauptdarsteller. Getragen wird die Story durch Ahoi und all seine kleinen und großen Probleme, die ihm in den Weg geworfen werden. Die menschlichen Charaktere sind ebenfalls sehr lebensecht und stellen den Möwen ziemliche Herausforderungen. Ahoi ist perfekt als Hauptidentifikationsmöwe geeignet und es wird kaum einen geben, der ihn nicht ins Herz schließt. Geschichte: Ein ganz schön kniffliger Fall, der sich da den Möwen präsentiert. Ist es Mord, Entführung oder doch nur das versuchten Untertauchen Knuts. Es erfordert einiges an Ermittlungsarbeit, bis sich der Nebel lichtet und sich herauskristallisiert, welche Rolle die menschlichen Protagonisten spielen. Sehr schön zum miträtseln und sich überraschen lassen. Eine gleich große Rolle spielt die Entwicklung des tierischen Ermittlerteams und so ergibt sich eine gelungene Mischung aus tierischer und kriminalistischer Entwicklung, die zu einem perfekten Ende führt. Fazit: Mordsmöwen ist der ideale Sommerkrimi. Zum Schmunzeln, Mitleiden und sich wundern, was auf einer Insel alles passieren kann. Außerdem lernt man Sylt sehr gut kennen, bekommt Einblick ins Möwenleben und wird ihnen in Zukunft sicher eher verzeihen, wenn sie mal wieder einen Crêpes entführen sollten. Zugreifen ist als unbedingt empfohlen, besser kann man sich Urlaubstimmung nicht nach Hause holen

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Liebenswerter Möwenkrimi – die „S(ch)oko Crepes“ ermittelt auf Sylt
von elija am 19.07.2013

„Wir gründen eine Schoko“ ...“Das ist, was die Menschen machen, wenn sie einen Kriminalfall lösen müssen. Und was die können, können wir schon lange. Wir sind zudem um einiges schlauer. Wir haben den absoluten Überblick, können die Leute unauffällig belauschen und uns in die kleinsten Verstecke zwängen. Wir sind... „Wir gründen eine Schoko“ ...“Das ist, was die Menschen machen, wenn sie einen Kriminalfall lösen müssen. Und was die können, können wir schon lange. Wir sind zudem um einiges schlauer. Wir haben den absoluten Überblick, können die Leute unauffällig belauschen und uns in die kleinsten Verstecke zwängen. Wir sind eine Bande von neun Möwen, also können wir uns über die ganze Insel verteilen“ Gesagt- getan – die Möwen-S(ch)oko auf Sylt ist gegründet und nimmt eifrig ihre Arbeit auf, nachdem ihr „Dealer“, der Crepes-Budenbesitzer verschwunden ist und ihre Nahrungsquelle damit versiegt ist. Und da tun sich Abgründe auf . Die Möwenbande, die am Anfang des Buches im Glossar „Dramatis Laridae“ vorgestellt wird, überblickt alles von oben und hat die witzigsten Dialoge, die ich je in einem Krimi lesen konnte. Die Möwen haben auch ihre Schwächen , es gibt unter ihnen die verschiedensten Typen: Baron Silver de Luft, der altgediente Scheff ;Harry, ein alleinerziehender Vater mit pubertierendem SohnGrey,dazu noch Alki,die Möwe mit dem Alkoholproblem, Balthasar,der Schlaumeier mit Handy und Navi; Ahoi,der Erzähler,unsterblich verliebt in die schöne Suzette und Helgi der Auswanderer aus Helgoland. Eine bunte Truppe, deren Abenteuer einfach Spass machen, ein sehr kurzweiliger Roman, bei dem es nicht unbedingt auf die Krimihandlung ankommt, es macht auch so Freude, diese Tierbande mit den witzigen Dialogen zu verfolgen, allerdings ist die Lösung des Falls auch nicht ohne, das Ende überrascht den Leser nämlich doch .... Eine wunderbar unterhaltsame Ferienlektüre, am besten natürlich für Sylt-Urlauber , für andere Strände aber auch durchaus passend, eine klare Leseempfehlung.

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Erfolgreiche S(ch)oko-Möwen
von Kitty411 am 01.07.2013

Zum Buch: „Mordsmöwen“ von Sina Beerwald ist ein Sylt Krimi, der am 25.06.2013 im Emons Verlag erschienen ist. Klappentext: Möwerich Ahoi, sein halbes Leben lang Späher einer Bande um die »Scheff«-Möwe Baron Silver de Luft, schlägt Alarm: Crêpes-Budenbesitzer Knut ist verschwunden. Entführt, ermordet, ertrunken? Wovon sollen die Möwen sich... Zum Buch: „Mordsmöwen“ von Sina Beerwald ist ein Sylt Krimi, der am 25.06.2013 im Emons Verlag erschienen ist. Klappentext: Möwerich Ahoi, sein halbes Leben lang Späher einer Bande um die »Scheff«-Möwe Baron Silver de Luft, schlägt Alarm: Crêpes-Budenbesitzer Knut ist verschwunden. Entführt, ermordet, ertrunken? Wovon sollen die Möwen sich jetzt ernähren, wenn sie nicht mehr täglich von den Sylter Touristen ihre Crêpes-Ration erbeuten können? Auf der Suche nach Knut gerät die Möwenbande in aberwitzige Verwicklungen und turbulente Situationen – und kommt einem makabren Mord auf die Spur, der die Insel Sylt erschüttert. Die Story: Ahoi und seine Möwenfreunde wundern sich, als der Betreiber des Crepes-Standes, an dem sie sich normalerweise verpflegen, nicht erscheint, und beginnen ihn zu suchen. Aufgrund einiger Umstände wird zuerst von einem Verschwinden und möglichen Selbstmord ausgegangen, doch den Möwen kommt dies komisch vor und sie beginnen, auf eigene Flügel zu ermitteln. Durch ihre unkonventionellen Ermittlungstaktiken finden die Möwen am Ende heraus, was mit Knut geschehen ist, und finden einen Weg, sich der menschlichen Kriminalpolizei mitzuteilen… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist in der Ich-Form aus Sicht Ahoi’s geschrieben und in 10 Kapitel unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt eine Piratenflagge vor grauem bewölkten Himmel, darunter sitzt eine Möwe. Im oberen Bereich stehen Autorenname in schwarz und der Titel des Buches leicht hervorgehoben in orange, hinterlegt von einem weißen Banner. Zum Autor: Sina Beerwald, 1977 in Stuttgart geboren, studierte Wissenschaftliches Bibliothekswesen. Nach ihren erfolgreichen Romanen „Die Goldschmiedin“, „Die Herrin der Zeit“ und „Das blutrote Parfüm“ liegt mit 'Das Mädchen und der Leibarzt' nun ihr vierter historischer Roman vor. Meine Meinung: Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Gleich auf den ersten Seiten war ich gefesselt und konnte mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Der Text ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen, außerdem ist die Story humorvoll und hat mich sehr oft zum Schmunzeln gebracht. Die einzelnen Charaktere werden dem Leser seht gut nahe gebracht und auch wenn es Möwen sind, kommen sie sehr sympathisch rüber und man fühlt sich einfach wohl in ihrer Gesellschaft während des Lesens. Außerdem hat es mir sehr gut gefallen, dass die Auflösung des Falles nicht vorhersehbar war, und es hat mich doch überrascht, wer nun letztendlich verantwortlich war… Ein toller Krimi, den ich sehr empfehlen kann. Ich vergebe 5 Sterne.

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Mit Möwen ermitteln - ein Erlebnis
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 07.07.2013

Die neunköpfige-Möwengang lebt in Hörnum auf Sylt. Sie müssen sich keine großen Sorgen um ihre Versorgung machen, ihr Revier ist der Crêpes-Stand von Knut. Als Knut eines Tages den Stand nicht öffnet beginnt die Geschichte. Die Truppe um Scheff Baron Silver de Luft bildet eine S(ch)oko Crêpes um das... Die neunköpfige-Möwengang lebt in Hörnum auf Sylt. Sie müssen sich keine großen Sorgen um ihre Versorgung machen, ihr Revier ist der Crêpes-Stand von Knut. Als Knut eines Tages den Stand nicht öffnet beginnt die Geschichte. Die Truppe um Scheff Baron Silver de Luft bildet eine S(ch)oko Crêpes um das Verschwinden von Knut aufzuklären. Ein Abschiedsbrief taucht auf, kann die Möwen aber nicht überzeugen, sie tauchen immer weiter in die Ermittlungen ein. Hierbei lernen wir die Möwen, die liebenswerte menschliche Züge haben, kennen. Auch die Insel Sylt wird uns dabei näher gebracht. Es ist lange nicht klar hat Knut Selbstmord begangen, ist er einfach abgehauen oder wurde er ermordet? Bis zur Aufklärung ist es immer spannend und die Überraschung kommt zum Schluss. Das Buch ist ein Krimi, eine Liebesgeschichte und ein wunderbares Sommerbuch. Es ist leicht geschrieben und zieht einen sofort in den Bann, und darf bei einem Urlaub in Möwennähe nicht fehlen. Absolut empfehlenswert.

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AHOI!
von guybrush am 04.07.2013

Dies ist nicht Sina Beerwalds erstes Buch, aber ihr erster Krimi. Sie schreibt über ihre Wahlheimat Sylt und hat sich als Protagonisten ganz besondere Inselbewohner ausgesucht – die Möwen. Die Möwenbande um „Baron Silver de Luft“ hat sich am Strand gut eingerichtet. Fürs tägliche Brot sorgt eine Crêpes Bude und... Dies ist nicht Sina Beerwalds erstes Buch, aber ihr erster Krimi. Sie schreibt über ihre Wahlheimat Sylt und hat sich als Protagonisten ganz besondere Inselbewohner ausgesucht – die Möwen. Die Möwenbande um „Baron Silver de Luft“ hat sich am Strand gut eingerichtet. Fürs tägliche Brot sorgt eine Crêpes Bude und das Leben könnte nicht schöner sein. Doch dann kommt der Tag, an dem Crêpes Buden Besitzer Knut nicht mehr auftaucht. Extrem hungrig und besorgt, beschließen sie kriminalistisch tätig zu werden und schnell ist die „Schoko- Crêpes“ gegründet, die das rätselhafte Verschwinden aufklären soll. Ganz wunderbare Möwen bevölkern diesen Krimi. Man hat sie sofort ins Herz geschlossen. Aus Sicht der Möwen – allen voran der Späher „Ahoi“- einen Mord aufzuklären und dabei die Insel kennen zu lernen, hat noch nie so viel Spaß gemacht. Dass dabei nicht alles glatt geht, macht den besonderen Reiz dieses Romans aus – Slapstick-Einlagen inklusive! Und kleine Seitenhiebe auf die Reichen und Schönen sind durchaus beabsichtigt. Fazit: Ein tierisch guter Urlaubskrimi mit Herz und Humor.

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