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Morlock (1.1) - Unbekannte Gewässer

(13)
- Kein Mensch konnte die Zeit zurückdrehen. -
Sicherheitschefin Alex Sturm wirft nichts so schnell aus der Bahn. Als sich mysteriöse Ereignisse häufen, zweifelt die selbstsichere Frau allmählich an ihrem Verstand. Erst behauptet ihr Mitarbeiter, von einem geheimnisvollen Seeungeheuer angegriffen worden zu sein, dann erlebt sie ein besonders intensives Déjà-vu, das sich erschreckend real anfühlt.
Spielen ihre Sinne verrückt?
Sie beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Ihre Nachforschungen gestalten sich jedoch als unerwartet riskant. Ohne Vorwarnung findet sie sich in der Vergangenheit wieder und muss sich nicht nur ihren tiefsten Ängsten stellen, sondern mit einer Situation fertig werden, die sich jeder Vorstellungskraft entzieht ...
Portrait
Sandra Florean wurde 1974 in Kiel geboren, wo sie auch aufwuchs. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der kleinen Stadt Schwentinental vor den Toren der Landeshauptstadt. Nach ihrer Fachhochschulreife absolvierte sie eine kaufmännische Ausbildung zur Schifffahrtskauffrau und arbeitet seitdem als Sekretärin.
2005 machte sie sich als Schneiderin für historische und fantastische Gewandungen selbstständig. Ein Hobby, das sie gern mit ihrer historischen Gruppe auslebt und mit dem Präsentieren ihrer Bücher verbindet.
Zum Schreiben kam sie bereits als Jugendliche, wobei Fantasy und Vampire schon immer ihre Leidenschaft waren. Damals schrieb sie Kurzgeschichten und Gedichte - nichts davon allerdings für die Öffentlichkeit gedacht. Seit Ende 2010 widmet sie sich dieser Leidenschaft wieder regelmäßig. "Mächtiges Blut – Nachtahn 1" wurde auf dem Literaturportal "lovelybooks" zum besten deutschsprachigen Debüt 2014 gewählt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 120, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 15.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959624091
Verlag Papierverzierer Verlag
Illustratoren Allan J. Stark
Verkaufsrang 41.441
eBook (ePUB)
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Ich liebe diese Art von tough Heldinnen
von Sabrina W. aus Kirchen am 24.08.2016

Das Cover, gefällt mir immer noch nicht. Es ist wie sein Vorgänger in eine Art Comic Art gestaltet was zwar gut zur Geschichte passt mich aber als Leser nicht unbedingt anspricht auch wenn es eher unkonventionell ist. Zuvor ich angefangen habe,war ich etwas skeptisch. Zum einen und das Tut... Das Cover, gefällt mir immer noch nicht. Es ist wie sein Vorgänger in eine Art Comic Art gestaltet was zwar gut zur Geschichte passt mich aber als Leser nicht unbedingt anspricht auch wenn es eher unkonventionell ist. Zuvor ich angefangen habe,war ich etwas skeptisch. Zum einen und das Tut mir echt leid, brachte ich Sandra immer mit den Schmuse Vampiren aller Jugendromane in Verbindung (Tut mir leid Sandra Florean) und zum anderen wurde auch extrem die Werbetrommel gerührt, was mich immer etwas Misstrauisch macht. Aber es kam alles anders. Sandra hat mich schon ab der 1. Seite abgeholt. Es gab kein großes Vorgeplänkel, man wird als Leser direkt in eine Aktion geladene Situation hineinkatapultiert. Auch die Protagonistin hatte ich direkt vor Augen. Eine Taffe, willensstarke Frau in einer Männerdomäne, die sich sehr wohl zu behaupten weiß. Ich liebe diese Charaktere, besonders, wenn sie dann noch einen kleinen Makel haben, den sie auch hat. Auch die Nebencharkter wurden sehr gut ausgearbeitet und ergaben für mich eine schöne Verbindung zur Protagonistin. Durch die gute Ausarbeitung konnte man die Handlung der Charaktere sehr gut nachvollziehen und war für mich im Ganzen stimmig. Dies kann man mitunteranderem auch dem allwissenden Erzähler zugute schreiben. Im Verlauf der Geschichte nimmt die Spannung weiter an Fahrt auf. Es kommen hier und da auch einige Kampfszenen vor, welche sehr rasant waren und ich ab und an hier und da den Überblick darüber verloren habe. Was daran lag, dass sich die Stimmung auf mich übertragen hat und ich dann mein Lesetempo angestiegen ist. Das Ende war nicht nur durch die Geringe Anzahl der Seite sehr schnell da, sondern auch, weil ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich musste wissen wie es endet um dann in der Luft zu hängen. Am Ende gibt es noch so ein paar Fragen welche noch nicht geklärt sind, jedoch war mir dies schon vor dem Lesen klar, denn dies ist nur der 1 Teil und weitere werden folgen. Auf die ich mich schon sehr freue. Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist? Am stärksten in Erinnerung ist mir die Beschreibung des Wassers geblieben. Wie sie am Steg steht und ein innerer Zwiespalt beginnt. An diesen Stellen konnte man ihre Gefühle so gut Spüren und nachempfinden Fazit Das Buch hat mich voll überzeugt und ist etwas besonders. Zwar kennt man die herkömmlichen Helden und auch hier wird der Held nicht neu erfunden aber etwas anders Belichtet. Man erfährt mehr über sein Privatleben, wie er mit seiner neu erlangten Kraft umgeht. Ich empfehle es jedem, wer gerne starke Frauen mag die eventuell doch nicht immer ganz so stark sind.

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Morlock - Unbekannte Gewässer
von ZeilenZauber aus Hamburg am 11.07.2016

?*? Meine Meinung ?*? Der Leser befindet sich sofort mitten in der Handlung und wird gemeinsam mit der Protagonistin Alex aus der Bahn geworfen. So konnte ich Alex? Emotionen gut nachempfinden und mich sich in sie hinein versetzen. Trotz der Kürze der Auftakt-Episode wird Alex facettenreich präsentiert, was sie lebendig... ?*? Meine Meinung ?*? Der Leser befindet sich sofort mitten in der Handlung und wird gemeinsam mit der Protagonistin Alex aus der Bahn geworfen. So konnte ich Alex? Emotionen gut nachempfinden und mich sich in sie hinein versetzen. Trotz der Kürze der Auftakt-Episode wird Alex facettenreich präsentiert, was sie lebendig daher kommen lässt. Vor allem, als sie mit seltsamen Dingen konfrontiert wird, sind Skepsis und Zweifel förmlich spürbar. Auch Alex? Leben wird realistisch dargestellt. Sie hat auch öfter damit zu kämpfen, dass Männer und Frauen nicht das gleiche tun dürfen bzw. dann unterschiedlich bewertet und behandelt werden. Da die Puzzleteile zügig hintereinander für das Gesamtbild geliefert werden, konnte ich Morlocks Story nicht aus der Hand legen, denn ich wollte unbedingt wissen, wie Alex mit diesen Erlebnissen umgeht und wie das alles zusammenpasst. Florean schreibt dicht und so nimmt die Spannung rasant zu und auch wenn ein kleines Bisschen das Gesamtbild beleuchtet wurde und der Schleier der Geheimnisse ein wenig gelüftet wurde, bin ich jetzt absolut neugierig darauf, was Alex noch alles erleben wird und vor allem, wie sie es meistert. Erwartungsvoll harre ich der nächsten Episode, denn einerseits ist meiner Neugier geweckt und andererseits habe ich so gar keinen Schimmer, wohin die Autorin mit der Geschichte steuert und was mich da noch erwartet. Klare Vergabe von 5 seeungeheuerlichen Sternen. ?*? Klappentext ?*? Sicherheitschefin Alex Sturm wirft nichts so schnell aus der Bahn. Als sich mysteriöse Ereignisse häufen, zweifelt die selbstsichere Frau allmählich an ihrem Verstand. Erst behauptet ihr Mitarbeiter, von einem geheimnisvollen Seeungeheuer angegriffen worden zu sein, dann erlebt sie ein besonders intensives Déjà-vu, das sich erschreckend real anfühlt. Spielen ihre Sinne verrückt? Sie beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Ihre Nachforschungen gestalten sich jedoch als unerwartet riskant. Ohne Vorwarnung findet sie sich in der Vergangenheit wieder und muss sich nicht nur ihren tiefsten Ängsten stellen, sondern mit einer Situation fertig werden, die sich jeder Vorstellungskraft entzieht ...

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Schokolade nicht zum Frühstück, sondern zur Zeitreise :-)
von Sandra W. am 11.07.2016

Inhalt: Die kampferprobte Alex arbeitet seit ihrem Ausscheiden aus dem Militär in einem privaten Sicherheitsunternehmen – ein eher öder Job. Mit Männern hatte sie bisher nicht so viel Glück – jetzt nimmt sie sich, was sie will und braucht, aber eine feste Beziehung hat sie nicht. Alles in allem verläuft ihr... Inhalt: Die kampferprobte Alex arbeitet seit ihrem Ausscheiden aus dem Militär in einem privaten Sicherheitsunternehmen – ein eher öder Job. Mit Männern hatte sie bisher nicht so viel Glück – jetzt nimmt sie sich, was sie will und braucht, aber eine feste Beziehung hat sie nicht. Alles in allem verläuft ihr Leben recht normal. Doch nachdem sie ein Konzert besucht hat, für das sie ein VIP Ticket gewonnen hatte, geschehen nur noch merkwürdige Dinge: Auf einmal scheint sie willkürlich Flashbacks in die Vergangenheit zu bekommen, die sich wie echte Zeitreisen anfühlen. Als Scherz gibt ihr Mitbewohner ihr den Spitznamen „Morlock“, als sie ihm davon erzählt. Im Hafen soll sich ein Meeresungeheuer rumtreiben, das Leute angreift. Zudem taucht noch ihre ehemalige große Liebe wieder auf und will sie dafür gewinnen, wieder zum Militär zurückzukommen – in eine Sondereinheit. Hierzu müsste sie jedoch eine tiefsitzende psychische Störung überwinden. Allmählich erkennt Alex, dass ihre Flashbacks und die aktuellen Ereignisse irgendwie zusammenzuhängen scheinen. Kann sie lernen, ihre „Anfälle“ zu steuern und zu ihrem Nutzen zu verwenden? Beurteilung: Nach „Nox – Dämmerung“ wird uns nun mit Alex alias Morlock die zweite Superheldin aus dem Aurora-Universum vorgestellt. Morlock setzt das hohe Niveau der ersten Kurzgeschichte nahtlos fort. Super finde ich, das die Geschichten von unterschiedlichen Autorinnen geschrieben werden und man somit auch im Erzählstil immer Abwechslung hat. Morlock findet sich recht schnell und pragmatisch mit ihrer neuen Fertigkeit ab. Etwas erstaunlich finde ich ja, dass Alex sich trotz ihrer kämpferischen Vergangenheit so schnell in ein eigentlich unmögliches Thema wie Zeitreisen hineinfindet und schnell lernt, damit umzugehen. Die Heldin Alex ist eine sehr harte, toughe Frau, sie steht absolut ihren Mann, hat aber auch typisch weibliche Schwächen, weshalb man sich trotzdem mit diese Heldin identifizieren kann. Noch sympathischer wird sie natürlich dadurch, dass sie ein gewisses Utensil braucht, ohne das die Zeitreisen nicht möglich wären… aber das will ich hier nicht unbedingt verraten ? Lest selbst! Wie schon bei Nox befinden wir uns hier ab den ersten Zeilen mitten im Geschehen, wir werden mit den Ereignissen mitgerissen und bevor man es sich versieht, ist man dank des mitreißenden und flüssig zu lesenden Schreibstils von Sandra Florean auch schon durch. Natürlich, wie sollte es anders sein, werden wir mit einem fiesen Cliffhänger hängen gelassen – Gott sei Dank kommt ja jetzt jede Woche eine neue Superheldinnen-Episode, die uns die Wartezeit verkürzt! Nach jeder Short Story wächst meine Begeisterung für die Aurora-Welt und ich bin unheimlich gespannt, was sich die restlichen 6 Autorinnen noch einfallen lassen und wie das alles endet…. Wer das nicht mitliest, verpasst wirklich eine grandios umgesetzte Idee.

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Einfach nur geil!
von Anni-chans fantastische Welt der Bücher am 11.07.2016

Kurzbeschreibung - Kein Mensch konnte die Zeit zurückdrehen. - Sicherheitschefin Alex Sturm wirft nichts so schnell aus der Bahn. Als sich mysteriöse Ereignisse häufen, zweifelt die selbstsichere Frau allmählich an ihrem Verstand. Erst behauptet ihr Mitarbeiter, von einem geheimnisvollen Seeungeheuer angegriffen worden zu sein, dann erlebt sie ein besonders intensives Déjà-vu,... Kurzbeschreibung - Kein Mensch konnte die Zeit zurückdrehen. - Sicherheitschefin Alex Sturm wirft nichts so schnell aus der Bahn. Als sich mysteriöse Ereignisse häufen, zweifelt die selbstsichere Frau allmählich an ihrem Verstand. Erst behauptet ihr Mitarbeiter, von einem geheimnisvollen Seeungeheuer angegriffen worden zu sein, dann erlebt sie ein besonders intensives Déjà-vu, das sich erschreckend real anfühlt. Spielen ihre Sinne verrückt? Sie beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Ihre Nachforschungen gestalten sich jedoch als unerwartet riskant. Ohne Vorwarnung findet sie sich in der Vergangenheit wieder und muss sich nicht nur ihren tiefsten Ängsten stellen, sondern mit einer Situation fertig werden, die sich jeder Vorstellungskraft entzieht ... (Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag) Äußere Erscheinung Wieder in gewohnter AURORA-Optik ist das Cover mit der Superheldin im Vordergrund gestaltet. Morlock trägt einen grün-schwarzen Einteiler mit einer gelben Sanduhr auf der Brust. Der typische AURORA-Hintergrund geht von oben nach unten in grünliche und hinter ihr scheint sich ein gelb-schimmerndes Portal zu befinden. Meine Meinung Der zweite AURORA-Band steht seinem Vorgänger in nichts nach und das, obwohl der Band von einer anderen Autorin geschrieben wurde. Hier steckt Sandra Florean dahinter, die mit ihrem ausgesprochen angenehmen Schreibstil in eine andere Welt – und Zeit – entführt. Vor allem die historischen Passagen sind sehr gut recherchiert, obwohl ich da ab und an einige Verständnisprobleme hatte. In diesem Band geht es um Alex. Alex hat eine Militär- und Marineausbildung und arbeitet jetzt als Sicherheitschefin. Sie hat ihre tägliche Routine, teilt sich eine Wohnung mit ihrem besten Freund und alles ist ganz normal. Bis sie zum ersten Mal in der Zeit reist. Zeitreisen ist ein Thema, was in Büchern oft aufgegriffen wird, aber in der Kombi mit der Superhelden-Thematik ist dort sicherlich eine Menge rauszuholen, weshalb ich mich schon sehr auf die kommenden Geschichten von Morlock freue. Obwohl Morlocks Geschichte auf den ersten Blick nichts mit Band 1 Nox zu tun hat, wird doch langsam klar, dass alle Geschichten zusammenhängen. Es gibt nämlich ein Ereignis (auf das ich hier nicht eingehe :P ), dass Morlock und Nox (und sicherlich auch die kommenden sechs Superheldinnen) gemeinsam haben und ich bin schon sehr gespannt, wie sich das entwickelt. Mit Alex hat AURORA definitiv eine neue überzeugende Superheldin dazugewonnen, über die ich gerne mehr lesen möchte. Sie ist stark, mutig und lässt sich nicht herumschubsen. Sie hat einfach Mumm und das braucht man im Kampf gegen das Böse schließlich. Fazit Morlock – Unbekannte Gewässer hat mir sogar noch einen Ticken besser gefallen als Nox. Es ist eine sehr spannende Geschichte, auch mit einem Hauch Romantik und viel Potential für die Fortsetzungen. Bewertung 5/5

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Eine Reise durch die Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 08.10.2016

Inhalt: Sicherheitschefin Alex ist taff und behauptet sich wie keine zweite in der Männerwelt. Als ihr Mitarbeiter am Hafen angegriffen wird und behauptet ein Ungeheuer gesehen zu haben stellt sie Nachforschungen an. Dabei entdeckt sie an sich eine übernatürliche neue Fähigkeit: Sie kann durch die Zeit reisen. Doch dies... Inhalt: Sicherheitschefin Alex ist taff und behauptet sich wie keine zweite in der Männerwelt. Als ihr Mitarbeiter am Hafen angegriffen wird und behauptet ein Ungeheuer gesehen zu haben stellt sie Nachforschungen an. Dabei entdeckt sie an sich eine übernatürliche neue Fähigkeit: Sie kann durch die Zeit reisen. Doch dies gestaltet sich schwieriger als gedacht und bald steckt Alex in allergrößten Schwierigkeiten. Meinung: „Morlock 1.1- unbekannte Gewässer“ handelt von der taffen Alex, die plötzlich spezielle Kräfte an sich wahrnimmt. Da sie sehr mutig ist und sie so schnell nichts umhauen kann beschließt sie diese auch gleich auszuprobieren. Aber Zeitreisen sind alles andere als einfach zu bewältigen und so muss sie sich in mehreren Epochen mit Problemen herumschlagen. Alex selbst ist sehr mutig und taff. Sie kann sich dank ihrer militärischen Ausbildung sehr gut verteidigen und sagt immer ohne Umschweife was sie denkt. Die Figur mochte ich im Großen und Ganzen, nur dass sie so viele Affären hat, hat mich doch etwas gestört. Ohnehin gibt es in diesem Buch sehr viele sexuelle Aspekte. Ansonsten fand ich dieses Buch aber recht spannend. Die Idee, neben Alex Zeitreisen noch eine Kreatur einzubauen, die ihren Kollegen verletzt hat, finde ich auch wirklich gut. Alles in allem also ein lesenswertes Buch, wenn auch mit etwas viel Erotik. Fazit: Spannender neuer Aurora-Teil mit taffer Heldin.

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Sehr actionreich und adrenalingeladen
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 23.08.2016

Im zweiten Band der Aurora Reihe dreht sich alles um die Sicherheitschefin Alex Sturm. Alex war mir gleich sympathisch. Sie ist tough, nicht auf den Mund gefallen und weiß , was sie will. Zudem weiß sie aufgrund ihrer Erfahrung, sich auch in gefährlichen Situationen zu behaupten. Doch als Alex von den... Im zweiten Band der Aurora Reihe dreht sich alles um die Sicherheitschefin Alex Sturm. Alex war mir gleich sympathisch. Sie ist tough, nicht auf den Mund gefallen und weiß , was sie will. Zudem weiß sie aufgrund ihrer Erfahrung, sich auch in gefährlichen Situationen zu behaupten. Doch als Alex von den mysteriösen Vorkommnissen erfährt und sie zudem seltsame Zeitreisen unternimmt, bekommt sie es dennoch mit der Angst zutun. Was hat das alles zu bedeuten? Und vor allem warum kann sie in verschiedene Zeiten reisen? Über Alex erfährt man im Laufe des Buches immer mehr, dadurch lernt man sie viel besser kennen und sie verstehen. Der Verlauf des Buches hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich ihn als nicht ganz so gut empfand, wie den Vorgänger. Die Spannung war die ganze Zeit über spürbar, flaute jedoch immer mal wieder ab. Dieser Band besticht vor allem durch Action und Adrenalin. Es geht nicht ganz so tief unter die Haut, dennoch kann man die Verzweiflung, als auch die Ängste spüren. Was das ganze lebendiger macht. Es ist alles wieder sehr mysteriös und geheimnisvoll. Es türmen sich weitere Fragen auf, auf die man gern Antworten möchte. Was mir sehr gut gefallen hat, man erhält hier mehr Einblicke auf den Konzertabend, dennoch erfährt man noch nicht sehr viel. Besonders der Showdown ist hier sehr gewaltig und hat mich einige Nerven gekostet. Man konnte wahnsinnig gut mit Alex mitfiebern und mitzittern. Schlussendlich überzeugt dieser Band vor allem mit seiner tollen Protagonistin und ihren Erfahrungen sowie einer Menge an Adrenalinkicks. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Alex, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Der zweite Band der Aurora Reihe hat mir zwar nicht ganz so gut gefallen wie der Vorgänger, versteht jedoch mit einer tollen Protagonistin aufzuwarten. Sehr actionreich und adrenalingeladen. Eine klare Leseempfhlung.

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Morlock. Unbekannte Gewässer 1.1 - Sandra Florean
von SophiesLittleBookCorner am 21.08.2016

Eigene Meinung: Alex ist die zweite Heldin im Bunde und sie und Ronna könnten kaum unterschiedlicher sein. Hier erlebt man zwar nicht direkt mit, wie Alex zu ihren Fähigkeiten als Morlock gekommen ist, aber es gibt genug Hinweise hier und da. Auch der Einstieg in diesen Roman gelang mir sehr gut... Eigene Meinung: Alex ist die zweite Heldin im Bunde und sie und Ronna könnten kaum unterschiedlicher sein. Hier erlebt man zwar nicht direkt mit, wie Alex zu ihren Fähigkeiten als Morlock gekommen ist, aber es gibt genug Hinweise hier und da. Auch der Einstieg in diesen Roman gelang mir sehr gut und ich konnte mich anfangs gut zurechtfinden. Sobald sie jedoch anfängt wie wild in der Geschichte herumzuhüpfen, war ich das ein oder andere Mal sehr verwirrt und musste meinen Zeitstrahl erst wieder zusammensetzen. Bis auf die letzte Reise, die sehr interessant ausgearbeitete wurde, fielen alle Zeitsprünge sehr kurz und knapp aus, das hat meinen Lesefluss arg gestört, aber Alex war ja genauso verwirrt wie ich, also hoffe ich, dass ihr zweiter Band etwas einfacher verständlich werden wird. Auch hier ist der Schreibstil sehr angenehm zu lesen, wobei ich den sarkastischen Erzählstil von Nox Erschafferin, Melanie Vogltanz, ein Ticken besser fand. Alex ist taff, ehrgeizig und stark und flößt definitiv den ein oder anderen Herren gewaltig Angst ein. Sie ist eine echte badass lady und gerade deswegen habe ich die kleinen schwachen Momenten von ihr sehr genossen. Die Nebencharaktere kamen hier noch kürzer, was vollkommen okay ist. Jedoch konnte ich hier keine Namen und Gesichter zuordnen, mal abgesehen von Alex. "Unbekannte Gewässer" ist offen und macht gleichzeitig Lust auf den Fortgang der Geschichte und verstärkt in mir den Wunsch die Gemeinsamkeiten zwischen Nox, Morlock und den folgenden Heldinnen herauszufinden. Fazit: Morlocks kann durch die Zeit reisen. Dadurch erlebt sie einige brenzlige Situationen. Diese konnte ich jedoch nicht immer ganz auskosten, da mir das Springen in der Zeit manchmal etwas zu spontan und abrupt geschehen ist. Mit ihrer taffen Art verspricht Alex Geschichte jedoch viele spannende Momente.

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Empfehlung für Fans kurzweiliger Lektüre, die in Spannung, Mystik und alltägliche Probleme mögen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 29.07.2016

Inhalt Tough, tougher, Alex Sturm. Sicherheitschefin Alex ist hart, gehörte beim Militär zu den Besten und eigentlich bringt nichts sie so schnell aus der Ruhe. Als sich nach einem Konzert merkwürdige Vorfälle häufen und ihr Mitarbeiter schwört ein Seeungeheuer gesehen zu haben, beginnt Alex an sich zu zweifeln – und... Inhalt Tough, tougher, Alex Sturm. Sicherheitschefin Alex ist hart, gehörte beim Militär zu den Besten und eigentlich bringt nichts sie so schnell aus der Ruhe. Als sich nach einem Konzert merkwürdige Vorfälle häufen und ihr Mitarbeiter schwört ein Seeungeheuer gesehen zu haben, beginnt Alex an sich zu zweifeln – und beschließt der Sache auf den Grund zu gehen. Auch wenn ihr Weg sie dabei nicht nur sprichwörtlich in die Vergangenheit führt und sie vor ihre größten Ängste stellt…. Fazit „Morlock 1.1 – Unbekannte Gewässer“ von Sandra Florean ist der Auftakt einer vierteiligen Kurzgeschichte um Alex und eröffnet die Geschichte der zweiten Heldin des Aurora-Projekts. Mehr dazu gibt es hier. Autorin Sandra Florean beweist in dieser Novelle wieder ihr Können bei der Ausarbeitung von Charakteren. Trotz nur 97 Seiten ist besonders Alex sehr gelungen: sympathisch, tough und verbissen – vielleicht manchmal auch ein bisschen zu sehr? Aber mit Alex zeichnet Sandra Florean überzeugend das Bild einer Frau, die sich in einer Männerdomäne durchsetzen möchte. Spannend und wie gewohnt fesselnd nimmt die Autorin ihre Leser mit in ein alternatives Deutschland, in dem Computer-Genies nicht mehr bei Mutti im Keller wohnen (aber zwischen Pizzaschachteln leben) und dem Zeitreisen keine Unmöglichkeit sind. Kurz: „Morlock 1.1 – Unbekannte Gewässer“ von Sandra Florean ist ein spannender Auftakt der vier Novellen um Alex, der definitiv Lust auf mehr macht. Die Mischung aus alternativen Deutschland, Alltag, Machtkampf und Zeitreisen, macht die Novelle zu einer Empfehlung für Fans kurzweiliger Lektüre, die in Spannung, Mystik und alltägliche Probleme mögen. Vielen Dank an den Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Reisen in die Vergangenheit?
von SweetSmile aus Chemnitz am 27.07.2016

persönliche Wertung: Auch die zweite Heldin konnte mich von sich überzeugen. Mir persönlich hat sie sogar noch ein kleines bisschen besser gefallen, als Heldin Nummer 1 - Nox. :) Alex ist wirklich eine hammer Frau. Ich liebe ja starke Frauen, die nicht unbedingt der Norm entsprechen! Und dann hat... persönliche Wertung: Auch die zweite Heldin konnte mich von sich überzeugen. Mir persönlich hat sie sogar noch ein kleines bisschen besser gefallen, als Heldin Nummer 1 - Nox. :) Alex ist wirklich eine hammer Frau. Ich liebe ja starke Frauen, die nicht unbedingt der Norm entsprechen! Und dann hat sie auch noch eine wirklich super coole Superkraft bekommen, für die ich sie ganz schön beneide... Mir hat eigentlich fast alles an der Geschichte von Morlock sehr gut gefallen: Alex´s Arbeit, ihre Persönlichkeit, ihr Mitbewohner, die verrückte Nachbarin und natürlich die Ausflüge in die Vergangenheit. Das einzige, was mich ein klein wenig gestört hat, war ihre Reaktion auf einen bestimmten Mann aus ihrer Vergangenheit. Denn diese hat meiner Meinung nach nicht wirklich zu ihrer sonst so staken, emanzipierten Persönlichkeit gepasst! Allerdings hat mich dies auch neugierig gemacht, ich hoffe in den weiteren Episoden zu ihr, wird es dazu noch mehr Informationen geben, damit mein Bild zum Schluss abgerundet ist! ;) Auch der Schreibstil ist wirklich toll. Ich bin sozusagen nur so durch die Geschichte gerauscht! ;) Fazit: Aurora begeistert mich immer mehr! Wenn es nach mir ginge, sollte es noch bedeutend mehr Frauen wie Alex geben! ;) Schon jetzt freue ich mich riesig auf ihre zweite Episode!

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Diese Heldin hat die Männer absolut im Griff.
von büchersalat am 22.07.2016

Der zweite Band der AURORA Reihe und ich muss sagen, das Cover passt zum Inhalt, wir sind aber noch immer nicht bei meinem Favorit der ersten Episoden. Welches ist es nur?! Nun zum Inhalt. Es ist für mich tatsächlich das erste Buch von Sandra Florean, und ich muss sagen, dass... Der zweite Band der AURORA Reihe und ich muss sagen, das Cover passt zum Inhalt, wir sind aber noch immer nicht bei meinem Favorit der ersten Episoden. Welches ist es nur?! Nun zum Inhalt. Es ist für mich tatsächlich das erste Buch von Sandra Florean, und ich muss sagen, dass ich mich ärgere, nicht mal eher eins in die Hand genommen zu haben. Alex ist als Sicherheitschefin in einer Männerdomäne absolut souverän. Sie ist tough, klug, sexy und eine sehr einnehmende Persönlichkeit wie ich finde. Man mag sie und ihre Art sofort. Sie packt Männer da wo sie es gerade brauchen, ob es ein Tritt in den Hintern ist oder einfach mal eine Runde Spaß, das entscheidet sie aus ihrem Bauchgefühl heraus. Als sie ihre Kräfte entdeckt ist sie natürlich völlig verwirrt, aber sie beginnt schnell sich daran zu gewöhnen und passt sich der Situation an. Sie ist sehr anpassungsfähig und nimmt vieles mit Humor. Ich fand toll, wie sie ihre Kräfte einsetzt und wie sich die Geschichte entwickelt. Das einzige Manko für mich. Mir war die Geschichte zu Männerlastig. Ich weiß, das klingt total bescheuert, aber die Frauen waren in diesem ersten Band wirklich in der Unterzahl und ich hätte mir an der einen oder anderen Stelle wirklich etwas mehr Unterstützung gewünscht. Das sollte aber niemanden abhalten von diesem Buch, wer es spannend und sexy mag ist hier auf jeden Fall richtig, ich freue mich sehr auf den nächsten Band zu Morlock.

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Morlock 1.1
von Sine liebt Bücher am 16.07.2016

Fazit: Alex hat mir schon sehr gut gefallen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit ihr und ihren Superkräften weitergeht. Bewertung: Auch Alex war bei dem Konzert und entdeckt danach Fähigkeiten an sich und auch passieren merkwürdige Dinge. Diese paar Seiten waren schon spannend geschrieben. Ich bin sehr gespannt darauf, was... Fazit: Alex hat mir schon sehr gut gefallen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit ihr und ihren Superkräften weitergeht. Bewertung: Auch Alex war bei dem Konzert und entdeckt danach Fähigkeiten an sich und auch passieren merkwürdige Dinge. Diese paar Seiten waren schon spannend geschrieben. Ich bin sehr gespannt darauf, was noch alles kommt und wie alles aufgedeckt wird. Alex ist ein starkes Mädchen, sie war bei der Marine und ist daher auch sehr kampferprobt. Daher ist sie auch ziemlich hart im nehmen, was mir wirklich sehr gut gefällt. Ihre Fähigkeit kann ich noch nicht so recht durchblicken und ich finde diese Art der Fähigkeit auch nicht ganz so interessant. Auch fehlt jegliche Kontrolle darüber, ich hoffe, das wird noch etwas besser.

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Morlock 1.1
von Ashelia am 11.07.2016

"Morlock" ist die zweite Superheldin, die wir im Rahmen des Projektes AURORA des Papierverzierer-Verlags kennenlernen. Protagonistin ist hier Alex, eine selbstbewusste, (wortwörtlich) starke Frau, die sich nicht so schnell unterbuttern lässt. Wie man es von Sandra Florean gewohnt ist, bekommen wir eine eher dreckige, raue Story vorgesetzt, deren Atmosphäre sicherlich... "Morlock" ist die zweite Superheldin, die wir im Rahmen des Projektes AURORA des Papierverzierer-Verlags kennenlernen. Protagonistin ist hier Alex, eine selbstbewusste, (wortwörtlich) starke Frau, die sich nicht so schnell unterbuttern lässt. Wie man es von Sandra Florean gewohnt ist, bekommen wir eine eher dreckige, raue Story vorgesetzt, deren Atmosphäre sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Ich war zumindest ein wenig erstaunt, als es nach "Nox" plötzlich so viel härter zuging - da merkt man doch schon die Unterschiede zwischen Autoren sehr deutlich, was mir sehr gefallen hat. Alex stellt hier schnell fest, dass sie plötzlich in die Vergangenheit reisen kann. Welchen "Treibstoff" sie dafür braucht, fand ich witzig, aber lest selbst. Scheint mir jedenfalls so, als könne da jede Frau neidisch drauf sein. :-P Leider klappt es aber mit der Navigation nicht so gut und so landet Alex nie da, wo sie hinwollte - was so manchen Schlamassel mit sich bringt. Aber auch in der Gegenwart hat sie so ihre Problemchen. Ihren Traumjob als Kampfschwimmerin musste sie nach einem Zwischenfall aufgeben, ihr "Lieblingsmann" hat sie vor einiger Zeit für seine Karriere sitzen lassen und jetzt fristet Alex ein Dasein in einer Sicherheitsfirma, wo ihr eindeutig die Spannung fehlt! Den Konflikt zwischen dem, was Alex gerne hätte und dem, was sie hat, fand ich gut dargestellt. Ihre sonst so taffe Fassade wird durch eine tieferliegende Resignation durchbrochen. Kein Wunder also, dass sie ab und an mit dem Gedanken spielt, ihre eigene Vergangenheit zu ändern. Doch noch weiß sie nicht, wie weit das funktionieren würde und ob sie damit nicht das ganze Weltgefüge durcheinander bringt. Ihr WG-Mitbewohner bringt sie da immer mal wieder auf den Teppich. Er ist ein kleiner Nerd und Computerspezialist und steht Alex stets mit Rat und Tat zur Seite. Er hat zwar nur kürzere Auftritte, war mir aber sofort sympathisch. Auch der Handlungsort hat mir gut gefallen, denn Fördestadt ist an Kiel angelehnt und ich hatte gleich zu Beginn sehr klare Bilder der Kieler Förde mit den Bootsanlegern im Kopf. Es ist halt schon was anderes, wenn man die Handlungsorte schon einmal (bzw. ständig) real gesehen hat. Insgesamt läuft die Handlung hier weniger klar auf ein bestimmtes Ziel zu, wie es bei "Nox" der Fall war, bietet dadurch aber noch sehr viel Spielraum für die weiteren zwei Episoden. Man wird deutlich stärker im Dunkeln gelassen, was den weiteren Verlauf anbelangt. Das im Klappentext erwähnte Seeungeheuer hatte beispielsweise noch nicht so große Auftritte. ;-) Ich bin daher schon sehr gespannt, wie es mit Alex weiter geht und ob sie ihre Kraft noch unter Kontrolle bekommt.

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[Rezension] "Aurora: Morlock 1.1 - Unbekannte Gewässer" von Sandra Florean
von time.for.nele aus Greiz am 11.07.2016

Bedauerlicherweise muss ich bei diesem Teil des Aurora-Projekts gleich vorweg nehmen, dass mich die Geschichte von Morlock bzw. Alex, wie sie im richtigen Leben heißt, nicht von sich überzeugen konnte. In die Geschichte selbst bin ich sehr schnell gekommen und hatte keine Probleme der Handlung zu folgen. Sofort fand ich... Bedauerlicherweise muss ich bei diesem Teil des Aurora-Projekts gleich vorweg nehmen, dass mich die Geschichte von Morlock bzw. Alex, wie sie im richtigen Leben heißt, nicht von sich überzeugen konnte. In die Geschichte selbst bin ich sehr schnell gekommen und hatte keine Probleme der Handlung zu folgen. Sofort fand ich mich an der Seite von Alex wieder, die ihrer Arbeit als Sicherheitschefin nachging und sich gleich zu Beginn einer Gewehrmündung gegenübersieht. Der Schreibstil war ebenfalls gut verständlich und flüssig. Ich konnte keinerlei grammatikalische Fehler feststellen, was ich wirklich hervorheben möchte, da dies heutzutage bei vielen Büchern nicht der Fall ist. Auch die Darstellung in Form des allwissenden Erzählers hat meiner Meinung nach sehr gut dazu beigetragen, sich in den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten einzufinden und diese nachzuvollziehen. Was mir allerdings so überhaupt nicht gefallen hat, sind die urplötzlichen Handlungswechsel, wenn Alex durch die Zeit gereist ist oder sich an etwas erinnert. Für mich waren die Übergänge von der Gegenwart in die Vergangenheit viel zu plötzlich und haben schlecht an die jeweiligen Stellen gepasst, sodass ich jedes Mal aus dem Lesefluss gekommen bin. Die Charaktere selbst waren hingegen gut ausgearbeitet. Sandra Florean hat dabei ihr Hauptaugenmerk auf die Hauptprotagonisten Alex gelegt, mit deren Charakter ich sehr sympathisiere. Sie ist eine gestandene Frau, die ehrgeizig ist und sich durch niemanden aus der Ruhe bringen lässt. Die Nebencharaktere sind ausreichend umschrieben worden, ein genaues Bild hatte ich aber nicht von ihnen vor Augen. Was mich sehr gestört hat, ist die Art wie Alex mit ihrer Superkraft umgegangen ist. Anfänglich noch völlig rational gehandelt, macht sie plötzlich eine 180 Grad-Drehung, welche ich nicht passend zu ihrem Charakter fand. Viel zu schnell nimmt sie Dinge hin ohne sie richtig hinterfragt zu haben. Den gesamten Verlauf der Geschichte würde ich eher als mittelmäßig bezeichnen. Ich fand ihn schlicht nicht spannend und war ehrlich gesagt an manchen Stellen froh, dass die Geschichte nicht sehr lang ist. Die bereits erwähnten, plötzlich kommenden Zeitwechsel aufgrund der Zeitreisen sowie die vielen verschiedenen Handlungsstränge war ich irgendwann nur noch verwirrt. Für mich ergaben einzelne Geschehnisse keinerlei Sinn mehr und hätten meiner Meinung nach gar nicht in die Geschichte gemusst. Für meinen Geschmack sind einfach zu viele verschiedene Handlungspunkte innerhalb der Geschichte aufgetaucht. Das Ende der Geschichte konnte das Ruder noch einmal ein wenig herumreißen, denn die letzte Zeitreise von Alex fand ich tatsächlich spannend. Sie wurde durch keine unnötigen Handlungen unterbrochen und es wurde richtig spannend. Auch hier gab es ein paar Geschehnisse und Fähigkeiten, die zunächst seltsam erscheinen, von denen ich aber weiß das sie im nächsten Teil ansatzweise aufgeklärt werden. Zusammenfassend kann ich für mich sagen, dass die Geschichte okay und aufgrund der Kürze sehr schnell gelesen ist, aber mich nicht wirklich von den Socken hauen konnte. Für mich fehlt ein bisschen der rote Faden und es gab zu viele Handlungsstränge. Alex fand sich für meinen Geschmack viel zu schnell mit den Gegebenheiten ab und die ganze Erzählung war trotz der Gesamtkürze an vielen Stellen ziemlich langatmig und häufig uninteressant - kurz gesagt: leider nicht mein Geschmack. Schön finde ich aber, dass sich bei mir bereits jetzt ein kleiner Verdacht auftut, der das gesamte Aurora-Projekt betrifft und die einzelnen Geschichten.

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